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                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                        <title>Herausragende Tageslichtkonzepte gesucht</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/herausragende-tageslichtkonzepte-gesucht/</guid><pp:caseid>801663</pp:caseid><pp:subtitle>Velux prämiert innovative Entwürfe zum Thema «Licht.Raum.Mensch»</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Nun bereits das dritte Mal lobt Velux seinen Architektur-Wettbewerb auch in Österreich und der Schweiz aus. Unter dem Leitmotiv «Licht.Raum.Mensch» sucht der Dachfensterhersteller aktuell Neubauten oder Modernisierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Projekte sollen Tageslicht so inszenieren, dass es die Lebens- und Raumqualität in Wohn- oder Arbeitsumfeldern prägt. Eine fünfköpfige Jury mit Fachleuten aus Architektur, Medien und Unternehmen wird die Preisträger auswählen. Einreichungen für den mit insgesamt 12’000 Euro Preisgeld ausgeschriebenen Wettbewerb sind ab sofort bis zum 28. Februar 2027 <a href="http://www.velux.de/architektur-wettbewerb" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.velux.de/architektur-wettbewerb</a> möglich.</h3><p style="text-align:justify;">Jedes Bauvorhaben, das innerhalb der letzten drei Jahre fertiggestellt wurde, kann eingereicht werden. Die erlaubte Bandbreite reicht von kleinen Eingriffen im Bestand über umfangreiche Modernisierungsmassnamen bis hin zu komplexen Aufgaben bei Neubauten im Wohnungs-, Gewerbe- oder Verwaltungsbau. Einziges Kriterium: Das Tageslichtkonzept muss unter anderem mit Produkten von Velux umgesetzt worden sein. Entscheidend ist jedoch nicht die Anzahl der Dachfenster, sondern das Zusammenspiel von Licht, Material und Oberfläche im Raum. Gesucht werden herausragende Projekte, die zeigen, wie Tageslicht Lebensqualität, Raumwirkung und Architektur nachhaltig prägt. Der Wettbewerb will Ideen, Konzepte und Gebäude würdigen, die Tageslicht auf einzigartige Weise in den Mittelpunkt stellen. <br /><br />Für die international besetzte Fachjury der diesjährigen Auflage konnte Velux Markus Innauer (Innauer Matt Architekten, Bezau/AUT), den Gewinner des Velux Architektur-Wettbewerbs 2025, Liza Heilmeyer (Birk Heilmeyer Frenzel Architekten, Stuttgart), Lukas Imhof (Lukas Imhof Architektur, Zürich) und Jakob Schoof (stellv. Chefredakteur DETAIL, München) gewinnen. Komplettiert wird die Jury durch Christian Krüger (Leiter Architektur-Team Velux Deutschland, Hamburg). Im März 2027 nominieren sie in der Jurysitzung bis zu sieben Projekte mit innovativen und kreativen Tageslichtkonzepten, aus denen sie anschliessend die Preisträger:innen wählen. Wesentliche Bewertungskriterien sind dabei Atmosphäre und Stimmung, die gezielte Positionierung von Lichtquellen und optimale Lichtverhältnisse im Raum sowie die Dynamik und Veränderlichkeit von Tageslicht. Im Anschluss an die Jurysitzung werden die Nominierten ohne Nennung der Platzierungen bekanntgegeben. Die Prämierung der Siegerprojekte erfolgt dann im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung – voraussichtlich im Mai/Juni 2027. <br /><br />Der Velux Architektur-Wettbewerb ist mit insgesamt 12’000 Euro dotiert. Die Aufteilung des Preisgelds auf die einzelnen Preisträger:innen obliegt der Jury. Sie behält sich vor, bei besonderer Qualität Anerkennungen zu vergeben. Alle nominierten Projekte profitieren von der Medienpräsenz des Velux Architektur-Wettbewerbs. Neben der redaktionellen Berichterstattung werden alle nominierten Projekte in einer digitalen Dokumentationsbroschüre präsentiert. <br /><br />Mehr Informationen zum Velux Architektur-Wettbewerb 2026/27 und den Teilnahmeunterlagen gibt es unter <a href="http://www.velux.de/architektur-wettbewerb" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.velux.de/architektur-wettbewerb</a>. </p><p><strong>Termine des Velux Architektur-Wettbewerbs im Überblick </strong></p><ul><li><strong>Auslobungsbeginn</strong>: 01. September 2026</li><li><strong>Auslobungsende</strong>: 28. Februar 2027</li><li><strong>Jurysitzung</strong>: März 2027 </li><li><strong>Preisverleihung</strong>: Mai / Juni 2027 </li></ul>]]></description><category><![CDATA[Architekturwettbewerb,architektur,carousel,daylight,featured,tageslicht]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Transformation einer Lagerhalle zu kreativem Workspace</title>
                        <link>https://press.velux.ch/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</guid><pp:caseid>724728</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Forschungs- und Entwicklungszentrum setzt Massstäbe beim schonenden Umgang mit Ressourcen</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Im dänischen Østbirk ist mit dem Velux LKR Innovation House ein beeindruckendes Umbau-Projekt verwirklicht worden. Eine 30 Jahre alte Lagerhalle verwandelten Praksis Arkitekter in ein modernes Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Dachfensterhersteller. Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe arbeiten dort jetzt an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen, die über die Kernprodukte des Unternehmens hinausgehen. Besonders bemerkenswert: Durch Nutzung des Bestands und Wiederverwendung von dessen Materialien konnten über 55 Prozent der Materialien, die für die Realisierung des LKR Innovation House als Neubau erforderlich gewesen wären, eingespart werden. Dadurch liegt der CO2-Fussabdruck deutlich unter dem vergleichbarer Gebäude in Dänemark.</h3><p style="text-align:justify;">Basis für den Umbau war ein 30 Jahre altes Velux Lagergebäude aus Holz. Lars Kann-Rasmussen; Sohn des Gründers und damaliger Vorstandsvorsitzender der Velux Gruppe, hatte seinerzeit die Vision, aus Rücksicht auf die Umwelt ein Gebäude zu errichten, das vollständig aus Holz besteht. Wo es möglich war, wurden im alten Gebäude Beton und Stahl komplett durch Holz aus dänischen und schwedischen Wäldern ersetzt. Es wurde unbehandelt verbaut, um seine Langlebigkeit zu testen und zu erforschen, wie nachhaltig die Verwendung von Holz als primärer Baustoff ist. Diesem Ansatz verdankt das Gebäude, das im Mai 1995 erstmals eingeweiht wurde, seinen Namen «Experiment aus Holz». Bis heute hat sich dieses Experiment bewährt: Selbst das Holz der Fassade war in gutem Zustand. «Unser übergeordnetes Ziel war es daher, so viel wie möglich vom Gebäude zu erhalten und es in die Zukunft zu führen», beschreibt Architektin Mette Tony von Praksis Arkitekter den Ansatz des Umbaus, bei dem grosse Teile der alten Lagerhalle für das Velux LKR Innovation House genutzt werden konnten.&nbsp;<br><br><strong>Doch wie wird aus einer Lagerhalle ein zeitgemässes, modernes Arbeitsumfeld?&nbsp;</strong><br>«Wir suchen immer nach der Koexistenz von Alt und Neu, um das Beste aus beiden herauszuholen und eine Einheit zu schaffen, denn man muss sich auch bewusst sein, dass man nicht der letzte Architekt ist, der hier arbeitet. In 20 Jahren kommt jemand Anderes und baut das Ganze neu auf», beschreibt Mette Tony den grundsätzlichen Ansatz. «Die wichtigste Aufgabe war es, Tageslicht hereinzulassen. Indem man das Gebäude aufschnitt und diese beiden Innenhöfe einbaute, konnte man die Natur von aussen nach innen holen und so alle mit Natur umgeben und unter den Himmel einladen», fasst Mette Tony die wesentlichen Prämissen für die Planung des Umbaus zusammen. In den geschlossenen Baukörper das Lagers wurden zwei Atrien eingeschnitten und begrünt. Der erste Schritt für deutlich mehr Tageslicht im Innern und für mehr Blickverbindungen zur Natur im Äusseren. Doch um auch in der Tiefe des Gebäudes helle Arbeitsbedingungen zu schaffen, war mehr nötig. «Als wir das riesige Dach sahen, dachten wir sofort, wir könnten eine Landschaft aus Velux Dachfenstern gestalten», beschreibt Mette Tony die zweite wesentliche Veränderung. Den Gedanken setzten sie konsequent mit Velux Produktlösungen um: 387 elektrisch betriebene Schwingfenster, zwei Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach und 26 Modular Skylights kamen zum Einsatz, alle 3-fach-verglast. Für angenehme Temperaturen auch im Sommer wurden alle Dachfenster mit aussen liegenden Hitzeschutz-Markisen ausgestattet. Bei den Modular Skylights sind innen Sonnenschutz-Rollos angebracht.&nbsp;<br><br><strong>Ressourcenschonender Umbau&nbsp;</strong><br>Im Rahmen des Umbaus zum LKR Innovation House kam Holz als Hauptkonstruktionsmaterial zum Einsatz, um die grauen Emissionen des Gebäudes zu senken. Bei der Restaurierung und Renovierung der 30 Jahre alten Lagerhalle wurde die ursprüngliche Holzkonstruktion des Gebäudes bewahrt. Indem so viele der vorhandenen Materialien wie möglich wiederverwendet oder umgenutzt wurden, konnte mehr als die Hälfte der ursprünglichen Materialien erhalten werden. Verglichen mit dem Neubau eines Gebäudes ähnlicher Grösse und Funktion konnten so ungefähr 55 Prozent bzw. 4.476 Tonnen Materialien eingespart werden.&nbsp;<br><br>Wesentlich dafür waren der Erhalt oder die Umnutzung der ursprünglichen Betonplatte, bestehenden Dachkonstruktionen und tragenden Holzbalken aus Brettschichtholz sowie der hölzernen Fassaden, Dachüberstände und inneren Betonwände. So wurde das Holz der bestehenden Fassade für die Dämmung der Aussenwand demontiert und anschliessend wieder montiert. Die in den Ausschnitten für die Innenhöfe entfernten Brettschichtholzrahmen kamen etwa in Nebengebäuden des umliegenden Gebiets oder geupcycelt für den Bau von Möbeln wieder zum Einsatz. Die vorhandene Dachfläche erhielt nur eine neue Dämmung und neue Oberlichter. Die Holzschnitte aus den neuen Fensteröffnungen kamen bei den neuen Fassaden in den Innenhöfen zum Einsatz. Weiteres Holz aus dem Bestand wurde verwendet, um notwendige Wartungen und den Austausch von Elementen zu realisieren.&nbsp;<br><br>Der vorhandene Betonboden konnte unverändert weiter genutzt werden. Innere Betonwände kamen zum einen als Wände um die Treppenkerne zum Einsatz, zum anderen wurden demontierte Elemente als Pflastersteine oder Aussenmöbel genutzt. Leichte Innenwände aus Gipskartonplatten und Mineralwolle in den Wänden wurden recycelt. Entfernte Vordächer wurden als Teil der Nebengebäude auf dem Gelände wiederverwendet. Zudem wurden viele Pflastersteine rund um das Gebäude entfernt, um einen harmonischeren Übergang zur umliegenden Natur zu schaffen. Sie wurden jedoch nicht entsorgt, sondern beispielsweise auf Parkplätzen, an Nebengebäuden oder auf Fusswegen wiederverwendet.&nbsp;<br><br><strong>Bedarfsorientierte Raumklimatisierung&nbsp;</strong><br>Das LKR Innovation House konzentriert sich konsequent auf natürliche Ressourcen und energetische Optimierung. Über ein intelligentes System zur natürlichen Lüftung, gesteuert über 400 WindowMaster WMX 804 Kettenantriebe, die per MotorLink zentral und zonenweise betätigt werden, wird ganzjährig eine bedarfsorientierte Frischluftzufuhr gewährleistet. Die mehr als 400 Velux Fenster bringen Tageslicht ins Gebäude, reduzieren den Bedarf an künstlicher Beleuchtung und unterstützen das passive Raumklima-Management. Im Zusammenspiel mit der thermisch optimierten Gebäudestruktur konnte so ein sehr niedriger CO2-Fussabdruck erreicht werden: Mit nur 4,6 kg CO2e/m2/Jahr liegt das Velux LKR Innovation House weit unter den dänischen Vorschriften für Bürogebäude und auch schon deutlich unter dem ab 2029 geltenden Grenzwert von 6,1 kg CO2e/m2/Jahr.&nbsp;<br><br>Die Gestaltung des thermischen Komforts in den natürlich belüfteten Räumen erfolgte anhand des adaptiven Komfortmodells. Das berücksichtigt die Auswirkungen des Aussenklimas auf den Innenraumkomfort und geht davon aus, dass sich Menschen an unterschiedliche Temperaturen im Laufe des Jahres anpassen und auch selbst Einfluss auf das Innenraumklima nehmen können. Ein Ansatz, der nicht nur den Bedarf an mechanischer Kühlung reduziert, sondern auch die Verbindung zwischen den Nutzenden und der Umgebung stärkt. Dieses Modell wird häufig zur Bewertung natürlich belüfteter Gebäude verwendet. Das LKR Innovation House ist danach in Kategorie 2 eingestuft, was bedeutet, dass die Innentemperatur innerhalb eines gemäss der europäischen Norm EN 16798 definierten Komfortbereichs bleibt und diesbezüglich keine Abstriche gemacht werden müssten.&nbsp;<br><br><strong>Die Arbeitsbereiche im LKR Innovation House</strong>&nbsp;<br>Das LKR Innovation House besteht heute aus einer Reihe von Räumen, die sowohl ineinandergreifen als auch unabhängig voneinander genutzt werden können. Das gesamte Gebäude ist durch einen natürlichen Fluss geprägt, der informelle Treffpunkte und Arbeitsbereiche entstehen lässt, die sich zu einem Gemeinschaftsgefühl verbinden. Alle Räume sind gleichberechtigt angeordnet und Funktionen klar erkennbar, wodurch ein einladendes und übersichtliches Arbeitsumfeld entsteht.&nbsp;<br><br>Betritt man das im Osten gelegene lichtdurchflutete Foyer, fällt sofort einer der grossen begrünten Innenhöfe ins Auge. Dank der grossflächig verglasten Fassaden ermöglicht er einen Ausblick in grosse Teile des Gebäudes und man erhält schnell einen Überblick, wo sich die unterschiedlichen Nutzungsbereiche befinden.&nbsp;<br><br>Das Foyer mit seiner hohen Decke dient als dynamische Fläche z. B. für Ausstellungen und Besprechungen sowie als Showroom, Lounge und Empfangsbereich. Es bietet eine direkte Verbindung zu den Werkstätten, den Büroräumen und dem Auditorium. Die Werkstätten befinden sich in dem Flügel links des Foyers und bieten vielfältige Möglichkeiten zur Präsentation von Innovationen. Zudem gewährleistet ihre Lage gute Bedingungen für Lieferungen von der Südfassade aus. Die Büroräume sind entsprechend der internen Zusammenarbeit einzelner Arbeitsfelder und je nach dem erforderlichen Grad an Vertraulichkeit angeordnet. Die meisten befinden sich im Flügel rechts des Foyers an der Nordfassade, sodass sie eine schöne Aussicht bieten, ohne sie vor direkter Sonneneinstrahlung schützen zu müssen. Weitere Arbeitsplätze sind in Nischen und vielen kleinen Zonen neben offenen Bereichen in grossen Teilen des Gebäudes zu finden. Wer vom Eingang aus zweimal rechts geht, erreicht das Forum – ein Schauplatz für ständig wechselnde Veranstaltungen, Vorträge und Konferenzen, die Menschen aus aller Welt zusammenbringen.&nbsp;<br><br>Im Zentrum des LKR Innovation House, umgeben von den beiden begrünten Innenhöfen, liegt die Kantine, was den Speisesaal zu einer Art grünen Herzen des Hauses macht. Der direkte Zugang zu beiden Innenhöfen ist gegeben. Sie bringen Tageslicht und frische Luft in die Mitte der ehemaligen Halle. Dort sind neue Innenfassadenbereiche entstanden, die die strategische Platzierung von mehr Arbeitsplätzen an Aussenflächen ermöglichen. Auf diese Weise holt das LKR Innovation House die Natur noch weiter ins Innere und die Grünflächen werden zu einem zentralen Blickpunkt für das gesamte Haus. Im Westen befinden sich die Forschungseinrichtungen, in denen kontinuierlich Experimente stattfinden. Diese Einrichtungen sind gesichert, um ein hohes Mass an Vertraulichkeit zu gewährleisten.&nbsp;<br><br><strong>Modellprojekt mit Vorbildcharakter&nbsp;</strong><br>Das 9.500 m² grosse Lagerhaus wurde in ein 14.000 m² grosses helles und inspirierendes Arbeitsumfeld transformiert. «Mit diesem beeindruckend renovierten und neu gestalteten Gebäude verfügen wir nun über ein bestens ausgestattetes Innovationszentrum, in dem wir ausgezeichnete Produkte und Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden entwickeln können», zeigte sich Tina Mayn, Executive Vice President, Products & Innovation der Velux Gruppe, nach Abschluss des Umbaus mehr als zufrieden. Das LKR Innovation House führt als innovatives Herzstück des Unternehmens die Forschungs- und Entwicklungsbereiche des Dachfensterherstellers in einer einzigartigen und kooperativen Umgebung zusammen, die Forschung und Kreativität fördert. Die Natur ist in diesem Haus allgegenwärtig. Von jedem Raum und jedem Arbeitsplatz aus haben alle Zugang zu Tageslicht und Natur. Entstanden ist ein wegweisender Standort, der das Selbstverständnis von Velux als Unternehmen widerspiegelt: ein hohes Mass an Tageslicht und gesundem Raumklima in Gebäuden gewährleisten, um so wesentlich zu Wohlbefinden und Gesundheit der Nutzenden beizutragen.&nbsp;<br><br>Zudem erklärt Tina Mayn zur Vorreiterrolle von Velux innerhalb der Baubranche: «Das LKR Innovation House ist ein Beleg unseres Engagements für Renovierung und nachhaltigere Bauweisen und Materialien». Der Umbau des historischen Gebäudes unter Erhaltung oder Umnutzung der Materialien, aus denen er ursprünglich gebaut wurde, zeigt eines ganz deutlich: Renovierungsprojekte können die gleiche Schönheit, Funktionalität und Leistungsfähigkeit wie ein Neubau bieten, ohne die Umwelt in dessen Ausmass zu beanspruchen.&nbsp;<br> &nbsp;<br>Mehr Informationen auf <a href="https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse" target="_blank">https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td>Objekt</td><td>VELUX LKR Innovation House</td></tr><tr><td>Standort</td><td>Ryvej 37, 8752 Østbirk, Dänemark</td></tr><tr><td>Typologie</td><td>Umbau</td></tr><tr><td>Bauherr/Bauherrin</td><td>VELUX Gruppe</td></tr><tr><td>Bauzeit</td><td>02.2023 – 05.2025</td></tr><tr><td>Nutzung</td><td>Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe werden zukünftig im LKR Innovation House an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen arbeiten.</td></tr><tr><td>Grundstücksgrösse</td><td>20'000 m²</td></tr><tr><td>Brutto-Grundfläche</td><td>14'000 m² (Bestandsbau 9.500 m<sup>2</sup>)</td></tr><tr><td>Architektur</td><td>Praksis arkitekter; https://praksisarkitekter.dk/</td></tr><tr><td>Ingenieurbüro</td><td>Søren Jensen, https://www.sj.dk&nbsp;<br>(Strukturelle Planung, Heizung, Lüftung, Raumklimatisierung, Energie-Design)&nbsp;</td></tr><tr><td>Generalunternehmen</td><td>KG Hansen (Baumanagement), https://www.kgh.dk/</td></tr><tr><td>Interior Design</td><td>BRIQ (Räumliche Gestaltung), https://briqgroup.com/&nbsp;<br>Holmriss B8, Spant Studio Architects, FRIIS & MOLTKE Design und KASPER MOSE (Interior Design)&nbsp;</td></tr><tr><td>Tageslichtplanung</td><td>Oculight, https://www.oculightdynamics.com/</td></tr><tr><td>Landschaftsplanung und -gestaltung:</td><td>DetBlå Landskab, https://somdetblaa.dk/</td></tr><tr><td>Dämmwerte</td><td><ul><li data-list-item-id="e4f14879b6cef153d5ddd130dffba23e9">U-Wert neue Aussenwand = 0.19 W/(m²K)<ul><li data-list-item-id="eaaca09d56a675ee9338318feb522608b">U-Wert Wand Bestand = 0.20 W/(m²K)</li></ul></li><li data-list-item-id="e65207888195fde46323d00e95e5bdc0c">U-Wert Bodenplatte = 0.27 W/(m²K)</li><li data-list-item-id="e5c620ed3a6535f06f882d9de33716877">U-Wert neues Dach = 0.11 W/(m²K)<ul><li data-list-item-id="ed190a2b1781aee9893d2d8f96effa7d7">U-Wert Dach Bestand = 0.17 W/(m²K)&nbsp;</li></ul></li></ul><p>Uw-Wert-Fenster = 0.8 - 1.4 W/(m²K)&nbsp;</p></td></tr><tr><td>Energiebedarf</td><td>38,6 kWh/m² jährlich</td></tr><tr><td><ul><li data-list-item-id="ea1d5a5a469ebf79ecf8939e7b9619688">VELUX Produkte</li></ul></td><td><ul><li data-list-item-id="e92beac11a6f08577d3d24d3178d23eb3">387 elektrisch betriebene Schwingfenster (48 davon als primärer Rauchabzug eingeplant)<ul><li data-list-item-id="e4172d866ffc448eb47f37e48812a68f0">3-fach-Verglasung</li><li data-list-item-id="e889593daa29208c0da1e5bde673f8a1f">vorwiegend in der Grösse 94x160 cm</li><li data-list-item-id="ed00a8e91a65302ab231bdce13cfda8a9">ausgestattet mit aussenliegenden Hitzeschutz-Markisen</li></ul></li><li data-list-item-id="eaac5be50268424049e917780c2066db6">2 Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach</li><li data-list-item-id="e865c0e160ea136faf8d9fd9fb6bf3afb">26 Modular Skylights<ul><li data-list-item-id="e4c1cf845e45cb1f62eb3d99f0becfc60">3-fach-Verglasung</li><li data-list-item-id="e103e6708910e8f1ec0df4d53c6f4550c">ausgestattet mit innenliegenden Sonnenschutz-Rollos&nbsp;</li></ul></li></ul></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[Referenzobjekt,Cases,Innovation,daylight,tageslicht,LKR Innovation House,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:52:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausstieg fürs Flachdach mit Designanspruch</title>
                        <link>https://press.velux.ch/ausstieg-fuers-flachdach-mit-designanspruch/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/ausstieg-fuers-flachdach-mit-designanspruch/</guid><pp:caseid>724744</pp:caseid><pp:subtitle>Velux präsentiert neue Variante der Flachdach-Fenster mit Bogen- und Flachglas</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Für die neue Generation der Velux Flachdach-Fenster ist ab sofort eine Variante für Ausstieg erhältlich. Damit lässt sich jetzt auch bei Bauvorhaben mit speziellen Anforderungen eine einheitliche Gestaltung der Oberlichter mit den anspruchsvoll designten Bogen- oder Flachglas-Lösungen realisieren. Erhältlich ist das neue Flachdach-Fenster CXU mit 60°-Öffnungswinkel in den drei komfortablen Grössen 100 x 100 cm, 120 x 120 cm und 150 x 100 cm, entweder mit 2-fach oder 3-fach-Verglasung. Die Ausführung mit Bogenglas eignet sich für den Einbau auf Dächern mit 0-15° Neigung; die Flachglas-Variante kann bei 2-15° zum Einsatz kommen.</h3><p style="text-align:justify;">Bei Reparaturen oder Wartungsarbeiten ermöglicht das neue Flachdach-Fenster CXU einen einfachen und sicheren Zugang zum Dach. Der sichere Ausstieg wird über eine separat zu bestellende Steuereinheit und das im Lieferumfang enthaltene Schlüsselboxkontrollset gewährleistet. Dies enthält je eine Schlüsselbox für Innen und Aussen. Die Ausstiegsfunktion wird im Gebäude per Schlüsselschalter aktiviert. Nach Ausstieg auf das Dach schliesst man das Fenster mit dem Schlüssel über die aussen auf dem Fensterrahmen angebrachte Box, womit der Einklemm- und Durchsturzschutz gewährleistet ist.&nbsp;<br><br><strong>Attraktive Optik, hohe Funktionalität und Komfortlüftung&nbsp;</strong><br>Velux Flachdach-Fenster mit Bogen- und Flachglas bieten mit ihren vollständig randlosen Oberelementen aus gehärtetem Einscheiben-Sicherheitsglas mit Hochleistungsversiegelung nicht nur eine attraktive Optik. Sie garantieren zudem ein einfaches Ablaufen von Regenwasser und Schmutz. Die Motorenkomponenten sind nicht sichtbar in das Basiselement integriert, so dass der durch den schlanken Rahmen besonders grosszügige Tageslichteinfall und Ausblick nicht beeinträchtigt wird. Zum Regulieren des Wärmeeintrags und Tageslichteinfalls durch das Fenster sind Hitze- und Sonnenschutz als Zubehör erhältlich. Zudem bietet Velux auch einen passenden Insektenschutz an.&nbsp;<br><br>Wie bei allen automatischen Velux Flachdach-Fenstern ist auch bei der neuen elektrischen Ausstiegsvariante der Einsatz für die tägliche Komfort-Lüftung möglich. Die Bedienung erfolgt über den im Schlüsselschalter integrierten Funk-Wandschalter. Bei einsetzendem Regen schliesst der serienmässig integrierte Regensensor das Fenster automatisch.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[tageslicht,Innovation,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:52:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux Tageslicht-Tour während Open House Basel 2025</title>
                        <link>https://press.velux.ch/velux-tageslicht-tour-waehrend-open-house-basel-2025/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/velux-tageslicht-tour-waehrend-open-house-basel-2025/</guid><pp:caseid>706700</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;<br><br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch</a>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Frische Luft und Tageslicht sind entscheidend für ein gesundes Innenraumklima. Insbesondere Tageslicht prägt Räume, transformiert sie und beeinflusst das Wohlbefinden von Menschen in Gebäuden massgeblich. Darüber hinaus ist natürliches Licht ein zentraler Faktor unseres zirkadianen Rhythmus. Umso wichtiger ist es daher, Tageslicht als Gestaltungselement einer durchdachten Architektur zu begreifen und frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Das Resultat sind Lebens-, Arbeits- und Wohnräume, die eine Verbindung nach draussen schaffen und mehr Lebensqualität bieten.</h3><p style="text-align:justify;">In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen, 7,3%. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8%<sup>1</sup>. Daher ist es wichtig, Tageslicht frühzeitig in die Gebäudeplanung einzubeziehen, um die Vorzüge des natürlichen Lichts möglichst gut zu nutzen. Als offizieller Partner des Open House Basel 2025 organisierte Velux im Rahmen der Veranstaltung zwei geführte Tageslicht-Touren, die unterschiedliche Tageslichtkonzepte in der Architektur erlebbar machen.&nbsp;<br><br>Ein Rundgang durch drei Gebäude in Basel zeigte auf eindrucksvolle Weise, wie Tageslicht als Schlüsselfaktor genutzt werden kann und wie diese bauliche Haltung umgesetzt wurde:&nbsp;<br><br><strong>Pfarrhaus Elisabethen&nbsp;</strong><br>Das Pfarrhaus Elisabethen, ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1867, steht inmitten der Stadt Basel. Das Team von Vécsey*Schmidt Architekt*innen hat sich mit der Sanierung des Gebäudes dessen komplexer Raumaufteilung angenommen und die ursprünglichen Funktionen des Hauses in die Gegenwart überführt. Insbesondere der Dachboden barg aufgrund des natürlichen Lichteinfalls grosses Potenzial für inspirierende Räume und zeigt sich heute als lichtdurchflutetes Büro und Atelier. Was einst ein Ort der Begegnung zwischen der Pfarrfamilie und der Kirchgemeinde war, dient nun für verschiedene Parteien als Raum für kreative Arbeiten.&nbsp;<br><br>Glücklicherweise wurde der Tageslichtzufuhr bereits in den siebziger Jahren viel Wert zugeschrieben und damals Dachflächenfenster installiert, da neue aufgrund denkmalpflegerischer Vorschriften nicht erlaubt gewesen wären. Die Wahl mehrerer kleiner Fenster für die bereits bestehenden Öffnungen entsprach der Logik des Umbaus und gewährleistet einen optimalen Lichteinfall. In die bestehenden Öffnungen wurden neue, Velux Dachfenster mit passender Verschattung integriert, die neben der Versorgung mit Tageslicht auch eine gezielte, natürliche Belüftung sicherstellen. Die installierten Oberlichter sind zudem elektrisch und verfügen über eine Automatik.&nbsp;<br><br>Neben den Velux Dachfenstern tragen auch die alten Gauben zur Lichtgestaltung bei. Der Dachstuhl wurde von innen gedämmt, sodass die Lukarnen hinter schrägen Fenstern sichtbar bleiben. «Das grosse Potenzial des Dachbodens aufgrund des natürlichen Lichteinfalls macht das Arbeiten unter dem Lichtdom zum eindrücklichen Erlebnis», so Daniel Tschudy, Architect Consultant bei Velux Schweiz. Die Abdeckung der Innendämmung besteht dabei aus roh belassenen Dreischichtplatten aus Fichte mit verglasten Aussparungen für die Dachgauben. Dieses simple System zur Gegengewichtung der öffenbaren Flügel wurde von Vécsey*Schmidt Architekt*innen und dem ausführenden Unternehmen entwickelt. Das Pfarrhaus Elisabethen stellt eine raffinierte und stilvolle Einheit aus alt und neu dar, was durch die grosszügigen Verglasungen und den dadurch erzeugten gleichmässigen Lichteinfall unterstrichen wird.&nbsp;<br><br><strong>Aufstockung Wasserstrasse&nbsp;</strong><br>Das im 19. Jahrhundert erbaute Mehrfamilienhaus im St. Johann-Quartier wurde um drei Geschosse aufgestockt. Zwei beheizte Wohngeschosse werden von einem unbeheizten, nutzungsoffenen Dachraum gekrönt. «Mit jeder Treppenstufe wirken die Räume offener und heller. Das oberste, lichtdurchflutete Wohngeschoss überzeugt trotz geringer Masse durch clevere Lösungen wie Kaminlüftung und Nachtauskühlung und sorgt so für ein besonders gutes Raumklima.», beschreibt Daniel Tschudy das Gebäude. Die Struktur der Aufstockung in Holzbauweise bezieht sich auf den Bestand, wobei die Räume mit zunehmender Geschosszahl offener werden. Die Materialisierung, die aus sichtbelassenen Holzwänden und -decken sowie einem geschliffenen Anhydritboden besteht, ist robust und langlebig. Die acht Dachfenster im Metalldach bilden die Lage der Sparren ab. Der unbeheizte Dachraum funktioniert als nutzungsoffener Bonusraum und thermischer Klimapuffer. Der Raum ist ein Experiment und ein Statement für eine Architektur der Nutzungsoffenheit: wie er genutzt wird, ist offen, kann sich ändern und adaptieren.&nbsp;<br><br><strong>Lysbüchel – Wohnbau Feld 4&nbsp;</strong><br>Der genossenschaftliche Wohnungsbau ist Teil des 2022 entstandenen Blockrands auf dem Lysbüchel Areal. Typologisch offeriert das Haus mit neun wandelbaren Wohneinheiten die Bandbreite von Studio- bis zu 5.5-Zimmerwohnungen. Damit wurden Räume für ein kollektives Wohnen mit einem intensiven, nachbarschaftlichen Miteinander im Sinne einer familiären Hausgemeinschaft geschafft. Das Architekturbüro MAS Studio und die Genossenschaftler:innen pflegten während der gesamten Planungs- und Ausführungsphase einen engen Austausch, in dem eine auf die Hausgrösse angemessene Individualisierung für den Ausbau entwickelt wurde.&nbsp;<br><br>Zu beiden Fassaden hin orientiert befinden sich die Wohn- und Schlafräume. Eine überlegte Planung stellt grosse Flexibilität und Wandelbarkeit sicher. Daniel Tschudy lobt am Projekt insbesondere das raffinierte Schnittmuster: «Normalhohe Geschosse wirken durch intelligente Schnittmuster überhoch, lichtdurchflutet und gestatten damit ein sehr gutes Innenraumklima.» In den Betonwänden wurden Aussparungen für mögliche Türen angelegt und die Trennwände orthogonal zur Aussenwand sind als Leichtbauwände erstellt, so dass Türen und Umbauen kleinere Eingriffe darstellen. Auch haustechnisch sind die Anpassungen vorausschauend geplant. Die Lüftungsanlage ist als einfache Abluftanlage mit Limodoren und Nachströmöffnungen in den Fassaden realisiert.&nbsp;<br><br>Das Gebäude wurde im Kern als effizienter Massivbau realisiert, der in der Fassade und dem Dach durch eine Hülle als Holzkonstruktion geschlossen wurde. In der Aussenerscheinung knüpft das Gebäude konzeptionell an die ehemalige Nutzung als Industrie- und Gewerbestandort des St. Johann Quartiers an. Im Innenraum wurde auf eine helle, natürliche und freundliche Atmosphäre geachtet. Die Decken und Wände sind verputzt und weiss gestrichen, der Boden ist als geschliffener Anhydridestrich ausgeführt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><sup>1</sup> <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mdho04/bookmark/table?lang=en&bookmarkId=c2e36dbb-4c9a-48ac-b59f-f1073882e7a4" target="_blank">Statistics | Eurostat (europa.eu)</a></p>]]></description><category><![CDATA[featured,carousel,latest,daylight,tageslicht,Tageslichtplanung,Open House Basel]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 08:57:22 +0200</pubDate>
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                        <title>VELUX Gruppe eröffnet das LKR Innovation House – ein Ort für Kreativität, Kollaboration und Produktentwicklung</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/velux-gruppe-eroeffnet-das-lkr-innovation-house/</guid><pp:caseid>705119</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Seit mehr als 80 Jahren bringen VELUX Dachfenster weltweit Tageslicht und frische Luft in das Zuhause von Menschen und schaffen so bessere Lebensbedingungen. Unser Produktprogramm umfasst Dachfenster, Flachdachlösungen, dekorative Rollos und Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehör für den Fenstereinbau und Smart Home Lösungen. Diese Produkte tragen dazu bei, helle, gesunde und energieeffiziente Orte unter dem Dach zu schaffen, an denen Menschen leben, arbeiten, lernen und spielen. Wir arbeiten global – mit Vertriebs- und Produktionsstätten in 37 Ländern und rund 11.900 Mitarbeitern weltweit. Die VELUX Gruppe gehört der VKR Holding A/S, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Besitz der Villum Foundation und Mitgliedern der Familie Kann Rasmussen. Im Jahr 2023 erzielte die VELUX Gruppe einen Gesamtumsatz von 2,91 Milliarden Euro und die VKR Holding einen Gesamtumsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im selben Jahr spendeten die Villum Foundation und THE VELUX FOUNDATIONS insgesamt 184,6 Millionen Euro für wohltätige Zwecke.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen zur VELUX Gruppe finden Sie unter <a href="https://www.velux.com" target="_blank">velux.com</a>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Die VELUX Gruppe eröffnet am 12. Mai 2025 das «LKR Innovation House». Das neue Innovationszentrum des Unternehmens entstand aus einer ehemaligen Lagerhalle aus Holz. Bei der Renovierung wurden über 50 Prozent der ursprünglichen Materialien wiederverwendet – so dass der CO<sub>2</sub>-Fussabdruck des LKR Innovation Houses deutlich unter dem vergleichbarer Gebäude in Dänemark liegt.</h3><p style="text-align:justify;">Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe werden zukünftig im LKR Innovation House in Østbirk, Dänemark an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen, die über die Kernprodukte des Unternehmens hinausgehen, arbeiten. Benannt wurde das Gebäude nach Lars Kann-Rasmussen, dem Sohn des VELUX Gründers Villum Kann-Rasmussen.&nbsp;<br><br>«Mit diesem beeindruckend renovierten und neu gestaltetem Gebäude verfügen wir nun über ein bestens ausgestattetes Innovationszentrum, in dem wir ausgezeichnete Produkte und Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden entwickeln können», sagt Tina Mayn, Executive Vice President, Products & Innovation der VELUX Gruppe. «Das LKR Innovation House ist ein Beleg unseres Engagements für Renovierung und nachhaltigere Bauweisen und Materialien».&nbsp;<br><br><strong>Ein Gebäude der Zukunft – umgestaltet mit Respekt vor seiner Vergangenheit&nbsp;</strong><br>Bei der Restaurierung und Renovierung der 30 Jahre alten Lagerhalle wurde das ursprüngliche Design des Gebäudes gewahrt. Indem so viel der vorhandenen Materialien wie möglich wiederverwendet oder umgenutzt wurden, konnten mehr als die Hälfte der ursprünglichen Materialien erhalten werden. Verglichen mit einem Gebäude ähnlicher Grösse und Funktion wurden so ungefähr 55 Prozent bzw. 4.476 Tonnen Materialien eingespart.&nbsp;<br><br>Mit einem CO<sub>2</sub>-Fussabrdruck von nur 4,6 kg CO2e/m2/Jahr liegt das LKR Innovation House weit unter den dänischen Vorschriften für Bürogebäude und wird voraussichtlich auch in den kommenden Jahren unter den Anforderungen bleiben.&nbsp;<br><br><strong>Lars Kann-Rasmussens «Experiment aus Holz»&nbsp;</strong><br>Die Idee für die Errichtung des ursprünglichen Gebäudes stammte von Lars Kann-Rasmussen. Dessen Vision war es seinerzeit, aus Rücksicht auf die Umwelt ein Gebäude zu errichten, das vollständig aus Holz besteht. Wo es möglich war, wurden im alten Gebäude Beton und Stahl komplett durch Holz aus dänischen und schwedischen Wäldern ersetzt. Es wurde unbehandelt gelassen, um seine Langlebigkeit zu testen und zu erforschen, wie nachhaltig die Verwendung von Holz als primärer Baustoff ist.&nbsp;<br><br>Diesem Ansatz verdankt das Gebäude, das im Mai 1995 erstmals eingeweiht wurde, seinen Namen «Experiment aus Holz». Bis heute hat sich das Experiment bewährt: Das Holz der Fassade ist in gutem Zustand und es ist zu erwarten, dass es auch weiterhin standhalten wird.&nbsp;<br><br><strong>Innovation durch Synergien&nbsp;</strong><br>Das heutige LKR Innovation House ist ein moderner Arbeitsplatz mit Büros, Laboren und Werkstätten für Teams der VELUX Produktentwicklung. Die Arbeitsplätze sollen Zusammenarbeit und Kreativität fördern und Synergien schaffen, aus denen Innovationen entstehen.&nbsp;<br><br>Fortan werden unter einem Dach neue Produkte, Technologien und Anwendungen entwickelt und am nahegelegenen Produktionsstandort getestet, bevor sie an unterschiedlichen Standorten in Europa in die Fertigung gehen.&nbsp;<br><br>«Ich freue mich sehr darauf zu sehen, was wir erreichen werden, in dem wir Kolleginnen und Kollegen hier zusammenbringen – um gemeinsam Ideen zu entwickeln und zu testen, die die Zukunft von VELUX prägen werden», sagt Tina Mayn. «Wir haben eng mit unseren Partnerinnen und Partnern zusammengearbeitet, um für das Gebäude die besten Materialien und Prozesse zu nutzen, so dass wir so viel frische Luft und Tageslicht wie möglich in die Räumlichkeiten bringen. Das Ergebnis ist eine einzigartige Atmosphäre, die Kreativität, Innovation und Unternehmergeist fördert».&nbsp;<br><br>Optimiertes Raumklima und ein Fokus auf die Natur&nbsp;<br>Frische Luft und Tageslicht strömen optimal durch das Gebäude und schaffen ein Raumklima, das ideale Bedingungen für komfortables und gesundes Arbeiten bietet. Die Natur ist ein Schlüsselelement bei der Innengestaltung des Gebäudes: Es gibt Innenhöfe mit Bäumen, auf die viele der Arbeitsplätze schauen. Bepflanzte Aussenbereiche regen die Kreativität an.&nbsp;<br><br>Vom Gebäude aus hat man ausserdem Blick auf «Nature Østbirk», einen 70.000 Quadratmeter grossen Park, der seit 30 Jahren im Besitz der VELUX Gruppe ist und von der Bevölkerung vor Ort genutzt wird.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Zusatzinformationen zum CO2-Fussabdruck:&nbsp;</strong><br>Die meisten Materialien konnten eingespart werden, in dem die ursprüngliche Betonplatte, bestehende Dachkonstruktionen sowie tragende Holzbalken (aus Brettschichtholz), die hölzernen Fassaden, Dachüberstände und innere Betonwände erhalten und umgenutzt wurden.&nbsp;<br>Der CO<sub>2</sub>-Fussabdruck des LKR Innovation House beträgt 4.6 kg CO2e/m2/Jahr. (Berechnet durch Mitarbeitende des Ingenieur-Büros Søren Jensen und durch Ingenieure von Artelia unabhängig geprüft).&nbsp;<br>Der CO<sub>2</sub>-Fussabdruck des LKR Innovation House liegt weit unter dänischen Vorschriften für Bürogebäude und wird voraussichtlich auch in den kommenden Jahren unter den Anforderungen bleiben. Zum Zeitpunkt der Eröffnung im Mai 2025 liegen die Vorschriften bei 12 kg CO2e/m2/Jahr, ab Juli 2025 bei 7,5 kg CO2e/m2/Jahr und verringern sich schliesslich auf 6,8 kg CO2e/m2/Jahr im Jahr 2027 und auf 6,1 CO2e/m2/Jahr im Jahr 2029.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen auf <a href="https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse" target="_blank">https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[daylight,Innovation,tageslicht,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 May 2025 16:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Komfortabler, leiser, schöner:  Der neue automatische Sonnenschutz von Velux</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/komfortabler-leiser-schoener--der-neue-automatische-sonnenschutz-von-velux/</guid><pp:caseid>692066</pp:caseid><pp:subtitle>Intuitive Bedienung direkt am Produkt, leiserer Motor und schlankeres Design</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Ab sofort bringt Velux eine neue Generation seiner automatischen Sonnenschutz-Produkte auf den Markt. Diese wartet mit einigen Verbesserungen auf: Mehr Bedienkomfort bietet ein neuer «Slider» an der Seitenschiene, der erstmals auch die Steuerung direkt am Fenster ermöglicht. Dank weiterer Optimierungen beim Design gibt es die elektrischen oder solarbetriebenen Rollos und Plissees jetzt mit schlankerem Profil und leiserem Motor. Ausserdem erhöht Velux die Produktgarantie auf fünf Jahre.</h3><p style="text-align:justify;">Ist das Smartphone oder der Funk-Wandtaster mal nicht zur Hand und das Fenster in Reichweite, kann man den neuen Sonnenschutz jetzt einfach und intuitiv direkt am Produkt bedienen. Durch ein kurzes, manuelles Verschieben des Sliders an der Seitenschiene, fährt das Rollo oder Plissee automatisch in die gewünschte Position. Besonders praktisch im Vergleich zum Funk-Wandtaster mit Auf-Stopp-Zu-Bedienung: Man muss nicht mehr warten, bis der Sonnenschutz die gewünschte Position erreicht hat. Wird der Slider etwa auf halber Höhe positioniert, fährt das Rollo oder Plissee genau bis dorthin aus und stoppt automatisch. Ab März wird jedes automatische Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollo sowie Plissee und Wabenplissee mit dem neuen Slider und Funk-Wandtaster geliefert. Mit dem entsprechenden Zubehör ist auch die Steuerung per Smartphone oder Sprachbefehl weiter möglich. Weiteres Plus: Der Motor wurde noch einmal optimiert, so dass die Sonnenschutz-Produkte jetzt noch leiser ein- oder ausfahren.&nbsp;<br><br><strong>Optimierungen beim Design&nbsp;</strong><br>Dank des um 25 Prozent deutlich schlankeren Profils wirkt der neue automatische Sonnenschutz optisch noch besser ins Fenster integriert – für einen ungehinderten Ausblick und maximalen Tageslichteinfall im eingefahrenen Zustand. Zudem konnte bei den Verdunkelungs-Rollos mit einer neuen Beschichtung der Profile die Reflektion reduziert und damit die Verdunkelungswirkung im Raum erhöht werden. Ob zur Verdunkelung als Wabenplissee und Verdunkelungs-Rollo, oder für den Blendschutz als Sichtschutz-Rollo und Plissee – eine grosse Farbvielfalt bietet weiterhin für nahezu jeden Geschmack und jede Wohnsituation das passende Dekor.&nbsp;<br><br>Mit Einführung der neuen Solar- und Elektro-Sonnenschutz-Produkte erweitert Velux zudem die Garantie von drei auf fünf Jahre und untermauert damit das Qualitätsversprechen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Neuheiten 2025,Handwerk,tageslicht]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 10:04:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Lichtdurchflutet wohnen mit historischem Charme</title>
                        <link>https://press.velux.ch/lichtdurchflutet-wohnen-mit-historischem-charme/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/lichtdurchflutet-wohnen-mit-historischem-charme/</guid><pp:caseid>684999</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Die dänische Kreativdirektorin Lene Ostenfeldt hat im ehemaligen Hotel Postgaarden in Sorø (DK) mit viel Gespür und ausgewählten Materialien ein helles und stilvolles Zuhause geschaffen. Im Zuge einer denkmalgerechten Sanierung im Jahr 2022 entstanden individuell gestaltete Wohnungen aus den einstigen Hotelzimmern. Eine vollständige Erneuerung der Dachkonstruktion und der Einbau von 21 VELUX Dachfenstern sorgen nun in jeder einzelnen für optimale Lichtverhältnisse und ein angenehmes Raumklima.</h3><p style="text-align:justify;">Mit seiner bewegten Geschichte hat das ehemalige Hotel Postgaarden schon immer eine besondere Rolle gespielt. Ursprünglich zur Zeit von König Christian IV. erbaut, diente es als beliebte Herberge und Gasthof. Im 18. Jahrhundert wurde es zu einem Anziehungspunkt für prominente Persönlichkeiten wie H.C. Andersen, J.S. Ingemann und Ludvig Holberg. Nach einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2022, durchgeführt unter der Aufsicht der Stadtverwaltung und des Sorø Museums, hat das Gebäude seinen historischen Glanz zurückerlangt und bietet gleichzeitig modernen Wohnraum. Ein besonderes Highlight: Jede der Wohneinheiten verfügt über einen eigenen Balkon oder eine kleine Gartenfläche, die sich harmonisch um das imposante Orangeriegebäude im Innenhof gruppieren – ein Treffpunkt für die Bewohner:innen. Eine davon ist die kreative Allrounderin Lene Ostenfeldt. Sie hat sich bewusst für eine Wohnung in diesem einzigartigen Haus entschieden.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Zuhause mit Geschichte</strong><br>«Ich habe mich für die Wohnung wegen der Seele des Gebäudes und der sorgfältigen Renovierung entschieden, die mit den ausgewählten Materialien einen besonderen Charme bewahrt», berichtet die Kreativdirektorin, Stylistin, Buchautorin und Innenarchitektin Lene Ostenfeldt. Besonders begeistert zeigt sie sich von der Lichtführung in ihrer Wohnung, die dank der vielen VELUX Dachfenster zu jeder Tageszeit eine behagliche Atmosphäre schafft. «Das Licht in allen Räumen ist einzigartig – morgens weckt mich die Sonne, nachmittags geniesse ich das helle Tageslicht und abends verwandelt sich das Wohnzimmer in ein goldenes Lichtmeer», schwärmt Lene. Auch den Zugang zu ihrem Balkon schätzt sie sehr, denn an Sommerabenden geniesst sie dort den Sonnenuntergang mit einem Glas Wein. «Das grosse Wohnzimmer mit Wohnbereich, Essplatz und offener Küche führt direkt auf den Balkon, auf dem den ganzen Tag über die Sonne scheint», ergänzt sie. Trotz der Dachschrägen hat sie ihre Wohnung so eingerichtet, dass sie das Tageslicht durch die Dachfenster optimal nutzen kann, indem sie die Möbel gezielt nach deren Position ausrichtet. «Alles wirkt hier klar und unaufdringlich, mit feinen Details, hochwertigen Materialien und charmanten Ecken, die den Raum ideal nutzen», beschreibt sie die besondere Atmosphäre, die für sie wie eine moderne Zeitkapsel wirkt.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Tradition trifft Moderne</strong><br>Die Sanierung des Postgaarden war eine herausfordernde Aufgabe, denn es galt, die historische Substanz trotz der zahlreichen Umbauten über die Jahrhunderte zu bewahren. Die umfassenden Arbeiten, inklusive einer vollständigen Erneuerung der Dachkonstruktion, dauerten insgesamt 10 Monate. Jeder Schritt – von der Wahl der Farben für Holzarbeiten, Fenster und Türen bis hin zur Fassadengestaltung – musste von der Gemeinde Sorø und dem Sorø Museum genehmigt werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Verbindung von Alt und Neu: Moderne Elemente fügen sich harmonisch in die historische Bausubstanz ein.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Tipps für den Wohnkomfort unter Dachschrägen</strong></span><br><span>Besonders bei Dachwohnungen mit schrägen Wänden kann es eine Herausforderung sein, den Raum optimal zu gestalten. Innenarchitektin Lene Ostenfeldt hat daher ein paar praktische Tipps, um das Beste aus solchen Räumen herauszuholen:</span></p><ul><li style="text-align:justify;"><span>Möbel etwas von der Wand abrücken, um Abstand zu den Dachschrägen zu schaffen und den Raum grösser wirken zu lassen.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Hohe, schmale Möbel wie deckenhohe Regale maximieren den Raum optisch.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Sitzmöbel in der Nähe der Dachfenster platzieren, um das natürliche Licht bestmöglich zu nutzen – ein Sessel direkt unter einem schrägen Fenster lädt zum Blick in den Himmel ein.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Flächen nicht überladen, um ein luftiges Raumgefühl zu bewahren.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Verschiedene Materialien wie Metall, Holz, Stein und Glas kombinieren, um Licht zu reflektieren und Bewegung in den Raum zu bringen.</span></li></ul>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Referenzobjekt,VELUX,tageslicht,daylight,Cases]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:49:20 +0100</pubDate>
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                        <title>Es werde Licht</title>
                        <link>https://press.velux.ch/es-werde-licht/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/es-werde-licht/</guid><pp:caseid>680192</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Objektbericht – Pfarrhaus Elisabethen Basel</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;</p><p><br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.&nbsp;</p><p><br>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch " target="_blank">www.velux.ch&nbsp;</a><br>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Das Pfarrhaus Elisabethen, ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1867, steht inmitten der Stadt Basel. Das Team von Vécsey*Schmidt Architekt*innen hat sich mit der Sanierung des Gebäudes dessen komplexer Raumaufteilung angenommen und die ursprünglichen Funktionen des Hauses in die Gegenwart überführt. Insbesondere der Dachboden barg aufgrund des natürlichen Lichteinfalls grosses Potenzial für inspirierende Räume und zeigt sich heute als lichtdurchflutetes Büro und Atelier. Was einst ein Ort der Begegnung zwischen der Pfarrfamilie und der Kirchgemeinde war, dient nun für verschiedene Parteien als Raum für kreative Arbeiten.</h3><p style="text-align:justify;">Im Jahr 2007 gründeten Susanne Vécsey und Christoph Schmidt ihr gleichnamiges Architekturbüro Vécsey*Schmidt Architekt*innen, nachdem sie beide mehrere Jahre in verschiedenen internationalen Büros tätig waren. Ihr Entwurfsprozess ist stark von ihren persönlichen Erfahrungen geprägt und sie legen viel Wert auf gelebte Nachhaltigkeit. «Für uns sind Neubauten und Umbauten gleichermassen relevant. Das Thema Nachhaltigkeit begleitet uns von Beginn an – es spiegelt unser persönliches Anliegen in der Architektur wider, geprägt durch die Wertvorstellung, Dinge zu pflegen, anstatt sie wegzuwerfen», sagt Christoph Schmidt. Der Weiterbau eines Hauses wird von den Architekt*innen als ein langfristiger Prozess betrachtet, weshalb sie bewusst auf starke Kontraste in der Konstruktion verzichten, jedoch neue und alte Oberflächen einander direkt gegenüberstellen. Dadurch harmonieren die sichtbaren Spuren der Zeit an Wänden und Balken mit den neu eingebauten Elementen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Eigentümerin des im Jahr 1867 nach den Plänen von Johann Jakob Stehlin dem Jüngeren fertiggestellten viergeschossigen Pfarrhaus Elisabethen ist die Wibrandis Stiftung. Sie beauftragte 2021 Vécsey*Schmidt Architekt*innen mit einer Machbarkeitsstudie des Pfarrhauses. Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, die Atmosphäre des Ortes zu spüren und den Charakter der Räume zu verstehen, verbrachten Christoph Schmidt und Susanne Vécsey zwei Tage im Dachstuhl. «Wir erkannten schnell, dass inspirierende Räume unter den Blümchentapeten verborgen lagen», meint Christoph Schmidt rückblickend. Nach Abschluss der Studie erhielt das Büro den Auftrag für die Umnutzung und Renovation und gleichzeitig das Angebot, die Räumlichkeiten im Dach zu mieten. Das war der Beginn der Idee, die Räume und Etagen als Kreativcluster zu nutzen. Im September 2022 wurde das Projekt an die Bauherrschaft übergeben.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Der Weg dem Licht entgegen&nbsp;</strong><br>Über ein helles Foyer betritt man das viergeschossige Gebäude, von wo aus ein zentrales Treppenhaus zu den verschiedenen Etagen und Arbeitsbereichen führt. Das Erd- und das Untergeschoss dient der Offenen Kirche Elisabethen als Büro und Veranstaltungsraum, während die alten Wohnräume im ersten Obergeschoss sorgfältig restauriert wurden. Neben dem Architekturbüro Vécsey*Schmidt Architekt*innen werden die Räume und das gemeinsame Sitzungszimmer auch von der Wibrandis Stiftung und anderen Büros genutzt. Eine Etage darüber, im ersten Dachgeschoss, beginnen hinter einer Holzglaswand dann die eigentlichen Räumlichkeiten des Architekturbüros. Vom Eingangsbereich gelangt man in den L-förmigen, zweigeschossigen Arbeitsbereich sowie in zwei Büroräume. Eine Treppe neben der Teeküche und Toilette führt ins zweite Dachgeschoss, wo das Team von Vécsey*Schmidt Architekt*innen eine Werkstatt eingerichtet und Platz für Modelle geschaffen hat, sowie ein zweites für alle Mietparteien nutzbares Sitzungszimmer zu finden ist. Entlang der Wand wurden Ablagen und Regale verbaut, um den begrenzten Raum optimal zu nutzen. In den Nischen vor den Velux Dachfenstern entstanden Arbeitsplätze mit Aussicht und viel Tageslicht. Das Sitzungszimmer, das an eine Kapitänsbrücke erinnert und sich in der Mitte des Hauses direkt unter dem Dach befindet, gewährt Blicke in den Raum und auf die imposante, handwerklich ausgeführte Dachkonstruktion. Dank den verglasten Wandöffnungen profitiert dieser Raum von indirektem Tageslicht aus den umliegenden Räumen. Auch der Aufstieg zum Dach folgt dem Tageslicht – von der schmalen Treppe ins Modellbaugeschoss bis zur Leiter auf das Dach.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Das Dach erforderte aufgrund seiner komplexen Struktur mit einem steilen und einem flachen Teil eine sorgfältig durchdachte Konstruktion. Bei der Suche nach Lösungen mit Standardprodukten sind Vécsey*Schmidt Architekt*innen auf Velux gestossen. Da die Tageslichtzufuhr beim Umbau eine wesentliche Rolle spielte, führte das Team Lichtanalysen im Innenraum durch, auch unter Einsatz des Velux Daylight Visualizers. Im Steildach, angrenzend an die Fassade, wurden sechs Velux Dachfenster in die bereits bestehenden Öffnungen eingebaut. Im flachen Teil, bedeckt mit Kupferblech, wurden sechs grosszügig dimensionierte Flachdachfenster platziert, die auf die untenstehenden Räume ausgerichtet sind. Zusätzlich sorgt ein Sattel-Lichtband aus sechs Velux Modular Skylights für reichlich Licht im Treppenhaus und dient zudem als Rauch- und Wärmeabzugsanlage. Der für Unterhaltsarbeiten vorgesehene Dachausstieg durch das grosszügig dimensionierte Velux Dachfenster auf die Dachterrasse bietet einen atemberaubenden Blick auf die Elisabethenkirche und das Stadtpanorama.<br><br><strong>Tageslicht und Frischluft für kreatives Arbeiten&nbsp;</strong><br>Glücklicherweise wurde der Tageslichtzufuhr bereits in den siebziger Jahren viel Wert zugeschrieben und damals Dachflächenfenster installiert, da neue aufgrund denkmalpflegerischer Vorschriften nicht erlaubt gewesen wären. Die Grösse der Tageslichtquellen ist nicht nur durch Vorschriften, sondern auch durch die Position des Hauses bestimmt. Bedingt durch die innerstädtische Lage war die Aufstellung eines Krans nicht möglich. Die Wahl mehrerer kleiner Fenster für die bereits bestehenden Öffnungen entsprach der Logik des Umbaus und gewährleistet einen optimalen Lichteinfall. In die bestehenden Öffnungen wurden neue, Velux Dachfenster mit passender Verschattung integriert, die neben der Versorgung mit Tageslicht auch eine gezielte, natürliche Belüftung sicherstellen. Die installierten Oberlichter sind zudem elektrisch und verfügen über eine Automatik.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Neben den Velux Dachfenstern tragen auch die alten Gauben zur Lichtgestaltung bei. Der Dachstuhl wurde von innen gedämmt, sodass die Lukarnen hinter schrägen Fenstern sichtbar bleiben. Die Abdeckung der Innendämmung besteht dabei aus roh belassenen Dreischichtplatten aus Fichte mit verglasten Aussparungen für die Dachgauben. Dieses simple System zur Gegengewichtung der öffenbaren Flügel wurde von Vécsey*Schmidt Architekt*innen und dem ausführenden Unternehmen entwickelt. Das Pfarrhaus Elisabethen stellt eine raffinierte und stilvolle Einheit aus alt und neu dar, was durch die grosszügigen Verglasungen und den dadurch erzeugten gleichmässigen Lichteinfall unterstrichen wird.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,daylight,tageslicht,carousel,Cases,Basel]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 11:09:50 +0100</pubDate>
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                        <title>Gut gelaunt durch Herbst und Winter</title>
                        <link>https://press.velux.ch/gut-gelaunt-durch-herbst-und-winter/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/gut-gelaunt-durch-herbst-und-winter/</guid><pp:caseid>677120</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Seit mehr als 80 Jahren bringen VELUX Dachfenster weltweit Tageslicht und frische Luft in das Zuhause von Menschen und schaffen so bessere Lebensbedingungen. Unser Produktprogramm umfasst Dachfenster, Flachdachlösungen, dekorative Rollos und Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehör für den Fenstereinbau und Smart Home Lösungen. Diese Produkte tragen dazu bei, helle, gesunde und energieeffiziente Orte unter dem Dach zu schaffen, an denen Menschen leben, arbeiten, lernen und spielen. Wir arbeiten global – mit Vertriebs- und Produktionsstätten in 37 Ländern und rund 11.900 Mitarbeitern weltweit. Die VELUX Gruppe gehört der VKR Holding A/S, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Besitz der Villum Foundation und Mitgliedern der Familie Kann Rasmussen. Im Jahr 2023 erzielte die VELUX Gruppe einen Gesamtumsatz von 2,91 Milliarden Euro und die VKR Holding einen Gesamtumsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im selben Jahr spendeten die Villum Foundation und THE VELUX FOUNDATIONS insgesamt 184,6 Millionen Euro für wohltätige Zwecke.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen zur VELUX Gruppe finden Sie unter <a href="https://www.velux.com/" target="_blank">velux.com&nbsp;</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Wenn die Tage kürzer und das Wetter ungemütlich werden, verlagert sich das Leben zunehmend nach Drinnen. Um die positive Grundstimmung des Sommers mit in die dunkle Jahreszeit zu nehmen, hilft es Natur in die eigenen vier Wände zu bringen. Zimmerpflanzen und Tageslicht können dabei entscheidend zum menschlichen Wohlbefinden beitragen.</h3><p>Im Sommer tragen Sonne, warme Temperaturen und viel Zeit in der Natur dazu bei, dass sich Menschen grundsätzlich glücklicher und energiegeladener fühlen. Damit das Gefühl auch im Herbst und Winter noch lange anhält, lohnt es sich die eigenen vier Wände auf die dunkle Jahreszeit vorzubereiten.&nbsp;<br><br><strong>Stimmungsaufheller «Greenterior»&nbsp;</strong><br>Innenräume im Einklang mit der Natur zu gestalten, das beschreibt der neueste Interior Trend «Greenterior» – eine Wortschöpfung, die sich aus «green» und «interior» ergibt. Innenarchitektin und Designerin Miriam Medri begrüsst diese unkomplizierte Art der Gestaltung: «Natürliche Farben, Materialien und eine grosse Anzahl an Pflanzen schaffen eine positive Atmosphäre in Innenräumen».&nbsp;<br><br>Die Natur in die eigenen vier Wände zu holen, lohnt sich nicht nur aus ästhetischen Gründen. Denn Bogenhanf und Co. unterstützen auch ein gesundes Innenraumklima. Während wir durch unsere Atmung CO<sub>2</sub> ausstossen und die Luftqualität kontinuierlich abnimmt, produzieren die grünen Mitbewohner durch ihre Photosynthese den für uns so wertvollen Sauerstoff und filtern Schadstoffe aus der Luft. Regelmässige Lüften können Zimmerpflanzen zwar nicht ersetzen, dennoch tragen sie insgesamt positiv zu unserem Wohlbefinden bei. Damit Topfpflanzen in Innenräumen gut gedeihen, müssen sie mit ausreichend Tageslicht versorgt werden. Doch das natürliche Element ist längst nicht nur für Pflanzen wichtig, sondern auch für Menschen ein wahres Lebenselixier.&nbsp;<br><br><strong>«Glücklich-Macher» Tageslicht&nbsp;</strong><br>Was sich im Herbst auf die Stimmung niederschlägt, ist vor allem der Mangel an Tageslicht. Natürliches Licht hilft die innere Uhr zu regulieren. Der zirkadiane Rhythmus des Menschen richtet sich nach der Farbe des Lichtes und steuert unterschiedlichste Vorgänge im Körper, wie etwa den Hormonhaushalt. Wenn wir tagsüber ausreichend Tageslicht ausgesetzt sind, signalisiert dies unserem Körper, dass es Zeit ist, wach und aktiv zu sein. Die Intensität des Tageslichts eines bedeckten Himmels ist immer noch drei- bis viermal so hoch wie die durchschnittliche Zimmerbeleuchtung. Die Bildung des Glückshormons Serotonin wird dadurch gefördert und Endorphine ausgeschüttet. Das Tageslicht ist einzigartig und kann von keinerlei künstlicher Lichtquelle nachgeahmt werden. Daher sollte das natürliche Element frühzeitig in die Planung eingebunden werden.&nbsp;<br><br><strong>Grosse Fenster für mehr Tageslicht&nbsp;</strong><br>Dafür plädiert auch Innenarchitektin und Designerin Medri, die im natürlichen Element Licht einen Schlüsselfaktor der Raumgestaltung sieht. Raumwirkung und Mensch profitieren von dem dynamischen Element. «Räume werden als gemütlich empfunden, wenn sie hell und harmonisch sind, ohne dabei langweilig zu wirken», so Medri. Um viel Tageslicht ins Gebäudeinnere zu bringen, sind Dachfenster besonders wirkungsvoll. Im Vergleich zu Fassaden-Fenstern bringen sie unabhängig von Jahreszeit und Himmelsrichtung, bis zu zweimal so viel Tageslicht in den Innenraum. Das liegt vor allem an der Lage der Fenster und der Ausrichtung in Richtung Himmel: Tageslicht von oben kann viel tiefer in den Raum eindringen als Licht von der Seite. Mit einer durchdachten Auswahl von Steildach-Fenstern oder Flachdach-Fenstern können auch vormals dunkle Ecken mit ausreichend Tageslicht versorgt und neu genutzt werden. «Wer seinen Arbeitsbereich in Fensternähe positioniert, kann durch das Tageslicht besonders konzentriert arbeiten und den Blick nach draussen schweifen lassen – das wiederum entspannt», empfiehlt Medri.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,winter,InteriorDesign,tageslicht,daylight,Sun]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 16:59:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1359/d776d684-2d3a-4012-b89c-7e658020f681/winteredit-1.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Winter edit - 1]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Was bringt ein Dachfensteraustausch?</title>
                        <link>https://press.velux.ch/was-bringt-ein-dachfensteraustausch/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/was-bringt-ein-dachfensteraustausch/</guid><pp:caseid>673935</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Simulation zeigt Auswirkungen auf Heizenergiebedarf</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die Velux Schweiz AG&nbsp;</strong><br>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen un automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;<br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO<sub>2</sub>-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen binden werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter <a href="http://www.presse.velux.ch/" target="_blank">presse.velux.ch</a> zum Download bereit.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3><strong>Angesichts hoher Energiekosten und dem Streben nach verbessertem Klimaschutz fragen sich viele Menschen, wie sie künftig Heizenergie einsparen können. Dachfensterhersteller Velux hat die Frage genauer untersucht und eine Simulation<sup>1</sup> mit Wetterdaten über drei Wintermonate realisiert. Dabei zeigte sich, dass der Austausch typischer 20-30 Jahre alter Dachfenster gegen neue Modelle mit energieeffizienter Verglasung den Bedarf an Heizenergie um bis zu 19 Prozent senkt.&nbsp;</strong></h3><p>Fenster schaffen Wohnkomfort und Lebensqualität, sorgen für angenehme Beleuchtung und Belüftung und optimieren das Raumklima. Sie können aber auch einen energetischen Schwachpunkt der Gebäudehülle darstellen, wenn durch undichte Fenster ein grosser Anteil der Heizenergie verloren geht. Investitionen in gezielte und energieeffiziente Sanierungsmassnahmen bieten daher erhebliches Einsparpotenzial beim Energieverbrauch und senken gleichzeitig CO<sub>2</sub> Emissionen. Bereits die Installation von Rollläden, Rollos und Plissees können helfen, den Heizenergiebedarf zu verringern. Deutlich höhere Einsparungen gelingen jedoch mit einem Dachfensteraustausch.&nbsp;<br><br><strong>Heizenergie sparen durch Fensteraustausch&nbsp;</strong><br>Die Simulation ermittelte anhand von Wetterdaten zwischen dem 1. Dezember 2023 bis zum 28. Februar 2024, wieviel Heizenergie in kWh für eine konstante Innenraumtemperatur von 21 Grad Celsius benötigt wird. Es zeigte sich, dass der Austausch der beiden etwa 20-30 Jahre alten Dachfenster gegen Modelle mit Zweifach-Verglasung den Heizenergiebedarf schon um durchschnittlich 13 Prozent senkt. Bei Einbau von Dachfenstern mit Dreifach-Verglasung, sind es sogar bis zu 19 Prozent. Installiert man zusätzlich Wabenplissees innen oder Rollläden aussen vor den Dachfenstern – lassen sich die Einsparungen zusätzlich erhöhen, wenn diese von 22 Uhr bis 7 Uhr morgens geschlossen sind. Doch nicht zu jeder Tageszeit empfiehlt es sich, den Sonnenschutz zu schliessen. Gerade an sonnigen Tagen im Winter kann man etwa von solaren Energiegewinnen durch die Fenster profitieren – quasi eine kostenlose Heizungsunterstützung.&nbsp;<br><br><strong>Heizenergie sparen ohne Fenstertausch</strong>&nbsp;<br>Wer den Dachfenstertausch aktuell noch nicht realisieren kann, hat alternativ die Möglichkeit, den Heizenergiebedarf über die Installation von Wabenplissee oder Rollladen zu verringern. Die Simulation zeigte, dass bei Installation von Wabenplissees vor den beiden alten Dachfenstern 5,7 Prozent weniger Heizenergie benötigt wird. Wird zusätzlich noch aussen ein Rollladen installiert, sind 7,1 Prozent weniger Heizenergie notwendig, um die Raumtemperatur auf 21 Grad Celsius zu halten.&nbsp;<br><br><strong>Den Winter nicht isoliert betrachten&nbsp;</strong><br>Die Simulationen zeigten, dass durch Fensteraustausch sowie Einsatz eines Wabenplissees oder Rollladens der Bedarf an Heizenergie merklich gesenkt werden kann. Wem diese Effekte noch nicht ausreichen, sollte berücksichtigen, dass man von Fensteraustausch oder Installation eines Rollladens nicht nur im Winter profitiert. Eine Velux Simulation mit nahezu gleichem Untersuchungsdesign zeigte, dass Fensteraustausch und Rollläden vor dem Fenster im Sommer auch für deutlich angenehme Temperaturen im Dachgeschoss sorgen. Der Wechsel von alten Dachfenstern zu neuen mit Dreifach-Verglasung sorgte für deutlich geringere Temperaturen im Raum.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen unter <a href="https://www.velux.ch/de-ch/inspiration/finanzierung" target="_blank">velux.ch/de-ch/inspiration/finanzierung&nbsp;</a></p><p><sup>1</sup> Die Simulationen wurden für einen Dachraum von 4 x 3 Metern für die Stadt Hamburg (DE) durchgeführt – exemplarisch für die Grösse eines Kinderzimmers oder Büros. In diesem gibt es zwei Schwingfenster der Grösse 78 x 118 cm, die nach Norden ausgerichtet sind. Die Dämmstärke der Konstruktion beträgt 100 mm mit einem U-Wert von 0,3 W/(m²K) für die Ziegelaussenwände und einem U-Wert von 0,4 W/(m²K) für das Dach. Es gibt eine Innenwand ohne jeglichen Wärmeaustausch. Die Heizungsanlage ist mit einem Heizungssollwert von 21 °C aktiviert und die Fenster werden automatisch um 7:00 Uhr und 18:00 Uhr für jeweils zehn Minuten zum Lüften geöffnet.</p><p><strong>Weitere Infos zum Untersuchungsdesign&nbsp;</strong><br>Die Dachneigung beträgt 45 Grad. Für die 20-30 Jahre alten Dachfenster galt ein U-Wert von 3,0 W/(m²K). Beim zweifach verglasten Dachfenster kam die Verglasung THERMO (Uw-Wert = 1,3 W/(m²K) und beim dreifach verglasten Dachfenster die Verglasung ENERGIE PLUS (Uw-Wert = 1,0 W/(m²K) zum Einsatz.&nbsp;<br>Die Berechnungen wurden mit der Energiesimulationssoftware <a href="https://www.equa.se/de/ida-ice" target="_blank">IDA ICE</a> realisiert. Als Wetterdaten kamen EPW (Energy Plus Weather)-Daten zum Einsatz. Eine EPW-Wetterdatei enthält verschiedene meteorologische Parameter wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Sonneneinstrahlung und Niederschlag. EPW-Dateien liefern jährliche Stundendaten und werden in der Regel von Wetterstationen oder meteorologischen Datenbanken bezogen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[featured,carousel,latest,Energiesparen,Desire,tageslicht,Fensteraustausch]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 10:18:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Healthy Buildings Barometer 2024</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/healthy-buildings-barometer-2024/</guid><pp:caseid>653992</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Studie skizziert Lösungen für zukunftssichere Gebäude</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die Velux Schweiz AG</strong><br>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;<br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch&nbsp;</a><br><br>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter <a href="http://www.presse.velux.ch/" target="_blank">presse.velux.ch</a> zum Download bereit.&nbsp;<br><br><strong>Über BPIE - Buildings Performance Institute Europe&nbsp;</strong><br>BPIE ist ein europäischer gemeinnütziger Thinktank, der mittels unabhängiger Analysen und Datenerhebungen Forschungsbeiträge für einen klimaneutralen Gebäudebestand leistet und in die politische Debatte auf EU-Ebene sowie in den europäischen Mitgliedsländern einspeist. BPIEs Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Evaluierung von Politikinstrumenten und –programmen, sowie der Identifizierung technologischer Lösungen und sozialer Innovationen zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Förderung von erneuerbaren Energien im europäischen Gebäudesektor. Darüber hinaus rückt BPIE die Bedeutung von gesundem Wohnraum (healthy homes) sowie die Notwendigkeit einer Lebenszyklusbetrachtung in den Vordergrund. Letztere ist nötig, um die EU-Klimaziele zu erreichen, Dekarbonisierungspotenziale in der Industrie aufzuzeigen und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern. Neben seinem Hauptsitz in Brüssel unterhält das Institut seit 2014 auch ein weiteres Büro in Berlin – womit ein besonderer Fokus auf die deutsche, gebäuderelevante Politikentwicklung einhergeht.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen über BPIE finden Sie unter: <a href="https://www.bpie.eu/" target="_blank">https://www.bpie.eu/</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der Gesundheit, Nachhaltigkeit und Resilienz integriert, kann den Herausforderungen im Gebäudesektor begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Healthy Buildings Barometer 2024, das vom Buildings Performance Institute Europe (BPIE) im Auftrag der Velux Gruppe durchgeführt wurde. Die Studie betont die Dringlichkeit, gesunde Gebäude in den politischen Fokus zu rücken, und formuliert Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.</h3><p>Seit 2015 veröffentlicht Velux jährlich das «Healthy Homes Barometer»: eine Untersuchung, die den Wohnungszustand in Europa erfasst. 2024 erscheint die Studie neu unter dem Namen «Healthy Buildings Barometer» und dient Entscheidungsträger:innen in Politik und Baubranche als Werkzeug. So skizziert die Studie anhand von fünf Dimensionen einen Leitfaden, der die ganzheitliche Betrachtung von Bau- und Sanierungsvorhaben während der Planung und Prüfung gewährleistet und so die Realisierung gesunder Gebäude ermöglicht. Ausserdem veranschaulicht das Barometer Möglichkeiten für die Analyse und Evaluierung des Gebäudebestandes einzelner Städte, Regionen und ganzer Länder, die unter anderem für politische Entscheidungsprozesse herangezogen werden können.&nbsp;<br><br>Das Healthy Buildings Barometer liefert zum ersten Mal eine holistische Definition eines gesunden Gebäudes, die anhand eines Frameworks aus fünf Dimensionen die Auswirkungen von Gebäuden auf die Gesundheit von Nutzer:innen einerseits und Auswirkungen auf das Klima andererseits miteinander verbindet und Wechselwirkungen betrachtet. Gesunde Gebäude haben viele Facetten, die durch die Betrachtung einzelner Merkmale nur unzureichend verstanden werden können. Das Healthy Buildings Framework ist nur mit fünf ineinander liegenden Dimensionen realisierbar: Verbesserung psychischer und physischer Gesundheit, Menschliche Bedürfnisse im Fokus, Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften, Resilienz und Flexibilität und Menschen durch Wissen befähigen. Jede Dimension enthält dabei mehrere Indikatoren, die Stakeholdern helfen zu verstehen, was für gesunde Gebäude wirklich notwendig ist.&nbsp;<br><br><strong>Schweiz als Vorreiterin bei der Sanierungsrate&nbsp;</strong><br>Das Healthy Buildings Barometer betont, dass der Zustand des Gebäudebestandes nur mit einem kohärenten politischen Rahmen verbessert und zukunftssicher gemacht werden kann. Dabei müssen neben Energieeffizienz und Emissionsreduktion auch Parameter für Gesundheit, Innenraumklima und Anpassungsfähigkeit an veränderte klimatische Bedingungen beachtet werden. Um ausserdem den Klimaschutz im Gebäudesektor auf Zielkurs zu bringen, braucht es konkrete und bindende Anforderungen. Die Studie zeigt auf, dass die derzeitige durchschnittliche Sanierungsquote in Europa lediglich 0,2 % beträgt und somit nur einen minimalen positiven Einfluss auf die Klimaziele hat. «In der Vergangenheit lag der Fokus bei Gebäudesanierungen hauptsächlich auf dem Werterhalt und der Verbesserung der Energieeffizienz. Doch in Zukunft werden zwei weitere wichtige Themen an Bedeutung gewinnen», erklärt Urs-Peter Menti, Dozent für Gebäudetechnik und Co-Leiter des Instituts für Gebäudetechnik und Energie (IGE) an der Hochschule Luzern. «Neben dem konsequenten Ersatz fossiler Energieträger durch erneuerbare Energien wird zukünftig auch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Nutzer verstärkt in den Vordergrund rücken. Besonders der Sommerfall wird immer relevanter: Die zunehmend heissen Sommer mit hohen Aussentemperaturen insbesondere auch nachts belasten uns Menschen und sind gesundheitlich bedenklich. Daher sind im Neubau und auch im Gebäudebestand gezielte Massnahmen erforderlich, um kurzfristig die Behaglichkeit und langfristig die Gesundheit der Menschen sicherzustellen».&nbsp;<br><br><strong>Jetzt Weichen für gesunde Gebäude stellen&nbsp;</strong><br>Dazu will der Report Denkanstösse für die politische Auseinandersetzung mit Gebäuden liefern, insbesondere in Bezug auf ihre gesundheitlichen Auswirkungen. «Den Fokus auf Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken, ist zweifellos eine grosse Aufgabe», so Lars Petersson, CEO der Velux Gruppe anlässlich der Vorstellung des Reports. «Wir müssen uns dem Thema jedoch dringend widmen – immerhin verbringen wir 90 % unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Wir müssen heute die Weichen stellen, um dafür zu sorgen, dass kommende Generationen in gesunden Gebäuden leben, lernen, arbeiten, spielen und sich erholen».&nbsp;<br><br>«Gesunde Gebäude sind eine Triple-Win-Strategie, die den Menschen in den Mittelpunkt der Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft stellt. Das Healthy Buildings Barometer bietet Entscheidungsträger:innen einen kohärenten Rahmen, der relevante Parameter zur Festlegung von Prioritäten erfasst», so Oliver Rapf, Executive Director des BPIE.&nbsp;<br><br><strong>Tageslicht und Frischluft als zentrales Element bei der Raumgestaltung&nbsp;</strong><br>Die erste Dimension «Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit» beschäftigt sich unter anderem mit den Faktoren Tageslicht und Innenraumluftqualität. Das Healthy Buildings Barometer zeigt auf, dass rund 30 Millionen Personen in Europa in Gebäuden mit einem Mangel an Tageslicht leben. In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen 7,3 %. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8 %<sup>1</sup>. Tageslicht und Beleuchtung zu optimieren, ist jedoch essenziell, um den visuellen Komfort der Nutzer:innen von Gebäuden in ihrem Alltag sicherzustellen. Die Schweizer Tageslichtnorm SN EN 17037 liefert Richtwerte zur Sicherstellung einer angemessenen Tageslichtversorgung und hat dabei auch gleich noch einen positiven Nebeneffekt auf die Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Durch das frühzeitige Einbeziehen von Tageslichtquellen beim Hausbau oder Umbau profitieren nicht nur die Bewohnenden, sondern auch die Umwelt. «Tageslichtquellen sorgen für deutlich hellere Wohnräume und ein optimales Innenraumklima. Das Licht der Sonne hat aber nicht nur einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Leistungsfähigkeit. Das natürliche Licht steigert die Aktivität vieler Hirnbereiche, schont das Auge und reduziert den Bedarf an künstlichem Licht. Die Norm gilt als Wegbereiter für nachhaltiges Bauen. Als unendliche Ressource sollte Tageslicht in punkto Nachhaltigkeit die erste Wahl sein und leistet, wenn richtig eingesetzt, auch einen wichtigen Beitrag zur verbesserten Energieeffizienz», sagt Silvia Gemperle, Leiterin Energiestrategie bei Gebäudehülle Schweiz.&nbsp;<br><br>Zusätzlich zeigen Daten, dass 7,7 % aller Menschen in der Schweiz von Luftverschmutzung, Russ oder anderen Umweltproblemen im Freien betroffen sind. Die Verschmutzung draussen kann jedoch auch die Innenraumluftqualität negativ beeinflussen, da das Eindringen von Schadstoffen stark von der Quelle der Verschmutzung abhängt. Der Einsatz effektiver Lüftungsroutinen und ein erhöhtes Bewusstsein für die Lüftung und Ausstattung von Gebäuden mit passenden Lüftungskonzepten spielen eine wichtige Rolle dabei, die Luft in Innenräumen sauber zu halten und die Nutzer:innen von Gebäuden vor Schadstoffen von ausserhalb zu schützen<sup>2</sup>.&nbsp;<br><br><strong>Zukunft abhängig von Fachkräften&nbsp;</strong><br>Die Anzahl der Fachkräfte, die den Wandel des Gebäudesektors vorantreiben könnten, stagniert in den letzten Jahren. So lag die Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe in der Schweiz drei Jahre in Folge bei etwa 4'600 Personen. Menschen spielen beim Entwurf und Bau gesunder Gebäude die entscheidende Rolle. Um die Herausforderungen, die mit der Transformation des Gebäudebestands, dessen Energieversorgung und urbanen Lebensräumen im weitesten Sinne einhergehen, zu bewältigen, sind entsprechendes Wissen und Fähigkeiten notwendig. Der Indikator «Wissen und Fähigkeiten» aus der fünften Dimension wird mithilfe von Daten zur Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe analysiert. Der Gebäudebestand muss leistungsstärker und gesünder werden, wobei die signifikante Steigerung der Sanierungsquote helfen würde. Allerdings stagnierte in den letzten drei Jahren die Anzahl der Fachkräfte, die diesen Wandel vorantreiben und unterstützen können in der Schweiz. Für die Sanierungsmassnahmen, die notwendig sind, braucht es auch eine grössere Anzahl an Fachkräften. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in anderen Bereichen im Gebäudesektor zu beobachten. Der demografische Wandel wird diesen Trend in Zukunft gar noch beschleunigen<sup>3</sup>.&nbsp;<br><br>Das vollständige Healthy Buildings Barometer für den deutschen Markt ist unter <a href="http://www.velux.de/hbb" target="_blank">www.velux.de/hbb</a> online abrufbar. Weiterführende Informationen zum europäischen Healthy Buildings Barometer gibt es unter <a href="https://healthybuildings.velux.com" target="_blank">healthybuildings.velux.com</a>.&nbsp;</p><p>1 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mdho04/bookmark/table?lang=en&bookmarkId=c2e36dbb-4c9a-48ac-b59f-f1073882e7a4"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>2 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mddw02__custom_7986922/default/table?lang=en"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>3 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/educ_uoe_grad02__custom_11767507/default/table?lang=en"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,sustainability,Sustainable buildings,Indoor climate,Innovation,Renovation,tageslicht,Frischluft,Nachhaltigkeit,Nachhaltige Gebaeude,HBB]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Leitfaden für gesunde und nachhaltige Gebäude</title>
                        <link>https://press.velux.ch/leitfaden-fuer-gesunde-und-nachhaltige-gebaeude/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/leitfaden-fuer-gesunde-und-nachhaltige-gebaeude/</guid><pp:caseid>662554</pp:caseid><pp:subtitle>«Healthy Buildings Barometer» skizziert Lösungen für zukunftssicheres Bauen und Wohnen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Velux Schweiz AG</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.velux.ch"><span>www.velux.ch</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter </span><a href="http://www.presse.velux.ch"><span>presse.velux.ch</span></a><span> zum Download bereit.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über BPIE - Buildings Performance Institute Europe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>BPIE ist ein europäischer gemeinnütziger Thinktank, der mittels unabhängiger Analysen und Datenerhebungen Forschungsbeiträge für einen klimaneutralen Gebäudebestand leistet und in die politische Debatte auf EU-Ebene sowie in den europäischen Mitgliedsländern einspeist. BPIEs Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Evaluierung von Politikinstrumenten und -programmen, sowie der Identifizierung technologischer Lösungen und sozialer Innovationen zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Förderung von erneuerbaren Energien im europäischen Gebäudesektor. Darüber hinaus rückt BPIE die Bedeutung von gesundem Wohnraum (</span><i><span>healthy homes) </span></i><span>sowie die Notwendigkeit einer Lebenszyklusbetrachtung in den Vordergrund. Letztere ist nötig, um die EU-Klimaziele zu erreichen, Dekarbonisierungspotenziale in der Industrie aufzuzeigen und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern. Neben seinem Hauptsitz in Brüssel unterhält das Institut seit 2014 auch ein weiteres Büro in Berlin – womit ein besonderer Fokus auf die deutsche, gebäuderelevante Politikentwicklung einhergeht.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen über BPIE finden Sie unter: </span><a href="https://www.bpie.eu/"><span>https://www.bpie.eu/</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Velux hat mit dem «Healthy Buildings Barometer 2024» ein Framework entwickelt, auf dessen Basis gesunde Gebäude geplant und evaluiert werden können. Die Studie skizziert anhand von fünf Dimensionen einen Leitfaden für nachhaltige und zukunftssichere Gebäude, die gesund für die Nutzer:innen und das Klima sind.</h3><p>Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der Gesundheit, Nachhaltigkeit und Resilienz integriert, kann den Herausforderungen im Gebäudesektor begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt das «Healthy Buildings Barometer 2024», das vom Buildings Performance Institute Europe (BPIE) im Auftrag der Velux Gruppe durchgeführt wurde. Die Studie betont die Dringlichkeit, gesunde Gebäude in den politischen Fokus zu rücken, und formuliert Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft. Denn: «Wir verbringen bis zu 90 % unserer Zeit in Gebäuden, sei es in Schulen, im Büro oder zu Hause. Daher ist es unumgänglich, ein gesundes Raumklima zu schaffen, das sich positiv auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und auf das Klima auswirkt», sagt Sandro Beccari, Geschäftsführer von Velux Schweiz. Das «Healthy Buildings Barometer» (HBB) liefert zum ersten Mal eine holistische Definition eines gesunden Gebäudes, die anhand eines Frameworks aus fünf Dimensionen einerseits die Auswirkungen von Gebäuden auf die Gesundheit von Nutzer:innen und andererseits die Auswirkungen auf das Klima miteinander verbindet und Wechselwirkungen betrachtet. Ziel ist es, resiliente Gebäude für alle Menschen zu fördern, die sich positiv auf Gesundheit, Umwelt und Klimaschutz auswirken.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Die fünf Dimensionen gesunder Gebäude gemäss HBB 2024</strong><br>&nbsp;</p><table><tr><td><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/1359/db379f76-29fd-461d-a06c-730cfff274d8/1920_velux-healthy-buildings-barometer-framework.jpg?x=1727344071253" alt="velux-healthy-buildings-barometer-framework" width="500" height="auto"></td><td><ol><li>Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit&nbsp;</li><li>Menschliche Bedürfnisse im Fokus&nbsp;</li><li>Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften&nbsp;</li><li>Resilienz und Flexibilität&nbsp;</li><li>Menschen durch Wissen befähigen&nbsp;</li></ol></td></tr></table><p>&nbsp;</p><p><br><strong>Tageslicht und Frischluft als zentrale Kriterien für gesunde Gebäude&nbsp;</strong><br>Unzureichende Dämmung, mangelnde Anpassung an extreme Temperaturen und schlechte Raumluftqualität können zu ernstzunehmenden Gesundheitsproblemen führen. Gerade Tageslicht und Frischluft beeinflussen unser Wohlbefinden stark, denn ungenügend gelüftete Gebäude sind anfällig für Feuchtigkeit und Schimmelbildung, während ausreichend Tageslicht sich bekanntermassen positiv auf unsere Stimmung auswirkt und unsere Leistungsfähigkeit steigern kann. Die Dimension «Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit» beschäftigt sich deshalb unter anderem mit den Faktoren Tageslicht, Raumluftqualität und thermischer Komfort. Das HBB zeigt auf, dass rund 30 Millionen Personen in Europa in Gebäuden mit einem Mangel an Tageslicht leben. In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen 7,3 %. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8 %. In Europa sind hingegen mehr als 6,5 % der Haushalte von unzureichendem Tageslicht in ihrem Zuhause betroffen. Tageslichteinfall und Beleuchtung zu optimieren ist daher essenziell, um den visuellen Komfort der Nutzer:innen von Gebäuden in ihrem Alltag sicherzustellen.&nbsp;<br><br>Eine ebenso wichtige Rolle für das Wohlbefinden spielt der thermische Komfort eines Gebäudes. Schlecht geplante und gebaute Gebäudehüllen können gerade während Hitzewellen zu unangenehm aufgeheizten Gebäuden führen. Im Winter hingegen speichern ineffiziente thermische Gebäudehüllen Wärme nicht ausreichend und verursachen dadurch einen hohen Energieverbrauch mit entsprechend hohen Kosten.&nbsp;<br><br><strong>Fachkräfte bestimmen die Zukunft des Gebäudesektors mit&nbsp;</strong><br>Mit dem «Healthy Buildings Barometer» beobachtet Velux den Zustand europäischer Wohngebäude bereits seit fast zehn Jahren. «Die Studiendaten zeigen auf, dass sowohl auf EU-Ebene, als auch auf nationaler Ebene in der Schweiz dringend Massnahmen ergriffen werden müssen, um gesunde Gebäude zu schaffen. Der Gebäudebestand muss leistungsstärker und gesünder werden, wobei eine signifikante Steigerung der Sanierungsquote helfen würde», weiss Sandro Beccari. Diese liegt aktuell in der EU bei durchschnittlich 0,2 %, in der Schweiz bei etwa 1 %. Um das nationale Netto-Null-Ziel zu erreichen, wäre jedoch eine Quote zwischen 2 und 3 % notwendig. Aktuell stagniert allerdings die Anzahl der Fachkräfte, die diesen Wandel vorantreiben und unterstützen können. So lag die Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe in der Schweiz drei Jahre in Folge bei etwa 4'600 Personen. Zu wenig, wenn man berücksichtigt, dass Menschen mit entsprechendem Wissen und Fähigkeiten beim Entwurf und Bau gesunder Gebäude und der Transformation des Gebäudebestands eine entscheidende Rolle spielen.&nbsp;<br><br>Ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt nachhaltiger Sanierungsmassnahmen sind damit verbundene Kosteneinsparungen in der Zukunft: Durch effizientere Wärmedämmung kann bei Gebäuden der Energieaufwand um 44 % reduziert werden. Investitionen in eine gesundheitsfördernde Renovierung zahlen sich gleich doppelt aus: Durchschnittlich können 20 % der Aufwendungen für gesundheitsfördernde Renovierungen durch reduzierte Kosten für psychische Gesundheit wieder reingeholt werden. Durch die positive Wirkung auf die allgemeine Gesundheit bringen sie zudem einen Return on Investment von 75 %.&nbsp;<br><br>Weiterführende Informationen zum europäischen «Healthy Buildings Barometer» gibt es unter <a href="https://healthybuildings.velux.com" target="_blank">healthybuildings.velux.com</a>.&nbsp;<br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Nachhaltigkeit,HBB,tageslicht,Frischluft,Renovation,Innovation]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hitzeschutz im Einklang mit Tageslicht</title>
                        <link>https://press.velux.ch/hitzeschutz-im-einklang-mit-tageslicht/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/hitzeschutz-im-einklang-mit-tageslicht/</guid><pp:caseid>391598</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Aarburg, 26. Mai 2020: Von Jahr zu Jahr steigen in der Schweiz die Temperaturen, vor allem Sommertage mit Maximaltemperaturen über 25°C haben zugenommen<sup>[1]</sup>. Auch Architektur und Bau beschäftigt dieses Thema zunehmend. Räume sollen mit Tageslicht durchflutet sein, aber auch vor Überhitzung geschützt werden. Dies erfordert einerseits eine Anpassung der Bauweise, andererseits die Berücksichtigung von wirkungsvollen Hitzeschutzmassnahmen.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die VELUX Gruppe</strong></p><p>Als weltweit führender Hersteller von Dachfenstern und Oberlichtsystemen steht VELUX für Licht, Luft und Ausblick im Dachgeschoss – drei Merkmale, die das Leben in Millionen von Häusern und Wohnungen auf der ganzen Welt bereichern. Das Unternehmen wurde 1941 von Villum Kann Rasmussen mit der Vision gegründet, mehr Tageslicht und Frischluft in die Häuser zu bringen und so die Lebensqualität in Wohn- und Arbeitsräumen zu steigern. Die VELUX Produktpalette umfasst heute nebst vielseitigen Fensterlösungen für geneigte und flache Dächer ebenfalls Storen wie Innenrollos zur Lichtregulierung und Aussenrollläden für den Hitzeschutz, Installationslösungen sowie intelligente Steuerungssysteme.</p><p>Die internationale VELUX Gruppe zählt mit mehr als 10’000 Mitarbeitenden, Produktionsstandorten in 11 Ländern und Vertriebsgesellschaften in mehr als 40 Ländern zu den grössten Produzenten von Baumaterialien weltweit. In der Schweiz beschäftigt VELUX rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <a href="http://www.velux.ch/">www.velux.ch</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Die durchschnittliche Temperatur in der Schweiz ist seit Messbeginn (1864) um 2°C gestiegen. Die Sommertage mit Maximaltemperaturen über 25°C haben zugenommen, während Frosttage mit Minimaltemperaturen unter 0°C abgenommen haben<sup>[2]</sup>. Die steigenden Temperaturen, vor allem im Sommer, haben auch eine direkte Auswirkung auf Gebäude. An heissen Tagen kann es drinnen unter Umständen unangenehm warm werden. Vor allem Dachgeschosswohnungen haben oft den Ruf, im Sommer besonders heiss zu werden. Mit einer cleveren Bauweise und den richtigen Hitzeschutz-Massnahmen gibt es keinen Grund zur Sorge. Betrachtet man zudem die Vorzüge der verschiedenen Lösungen, haben diese neben dem effektiven Schutz vor Hitze auch weitere Vorteile.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die entscheidenden Parameter für den Hitzeschutz</strong><br>Hitzeschutz und Tageslicht müssen kein Widerspruch darstellen, sofern beides in der Planung und im Bau berücksichtigt wird. An der Swissbau 2020 haben auf Einladung von VELUX und Minergie Schweiz mehrere Entscheidungsträger dieses Thema diskutiert. Andreas Meyer Primavesi, Geschäftsleiter MINERGIE, versteht die Thematik Tageslicht versus Überhitzung als wichtige Basis in der Bauplanung, mit der sich die Branche in Zukunft noch stärker auseinandersetzen und für Lösungsansätze sensibilisieren muss. Drei entscheidende Parameter, die bei der Planung zu berücksichtigen sind, nennt Patrick Hertig, BSc FH Holztechnik, Gartenmann Engineering AG: «Die Ausrichtung des Gebäudes, der g-Wert der Verglasung in Kombination mit einem aussenliegenden Hitzeschutz, sowie die Wärmespeicherfähigkeit (Bauweise) können als zentrale Einflussgrössen für den sommerlichen Wärmeschutzdefiniert werden». Dabei müssen vor allem Dachraumsituationen von Fall zu Fall im Detail untersucht werden. Dass solche Parameter nicht zwingend eine Auswirkung auf die Gestaltung eines Objekts haben müssen, findet Andrea Rüedi, Projektleiter Energie + Nachhaltigkeit bei der Stadt Chur: «Eine bewusste Wahl der Baumaterialien, aussenliegender Sonnenschutz, Blendschutz auf der Innenseite und aktive Nachtauskühlung sind zentrale Kriterien, die ein optimales Raumklima schaffen – ohne Abstriche beim gestalterischen Entwurf.»</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das richtige Zubehör für jeden Anspruch</strong><br>Wie von Andrea Rüedi zum Ausdruck gebracht, ist es nebst der Masse und der Art der Baumaterialien wichtig, auch den aussenliegenden Sonnenschutz, den Blendschutz sowie die aktive Nachtauskühlung beim Hitzeschutz für ein optimales Raumklima zu berücksichtigen. Welcher Lösungsansatz zur Regulierung der Raumtemperatur am besten geeignet ist, hängt von den individuellen Ansprüchen des Hauseigentümers beziehungsweise des Mieters ab. So ist zum Beispiel zu beachten, ob neben Hitzeschutz auch Verdunkelung oder Lärmschutz erwünscht ist und ob freier Tageslichteinfall und offener Blick nach Draussen gewährt werden soll. Grundsätzlich leisten Flachdach- und Dachfenster aber einen wesentlichen Beitrag für gutes Wohnen unter dem Dach und mit den richtigen Hitzeschutzprodukten halten sie dem scheinbaren Widerspruch von Tageslicht und Hitze entgegen. Eine moderne Dreifachverglasung für Dachfenster weist einen g-Wert (Gesamtenergiedurchlass nach Norm EN410) von 0.45 - 0.55 auf. Mit einem Aussenrollladen senkt man diesen Wert auf unter 0.05. Somit kann mit dem richtigen Hitzeschutz bis zu 94% der eintretenden Wärmestrahlung durch die Verglasung abgehalten werden. VELUX Aussenrollläden halten nicht nur Hitze ab, sondern verdunkeln den Raum auch bei hellem Tageslicht vollständig und schützen darüber hinaus vor Lärm. Diese Eigenschaften machen Aussenrollläden zur idealen Lösung für Schlafzimmer. In Räumen, in denen natürliches Licht essentiell wichtig ist, wie etwa in der Küche, im Wohnzimmer oder im Home Office, bietet sich die VELUX Hitzeschutz-Markisette an. Neben dem Schutz vor der Hitze unterm Dach lässt die Markisette genügend Tageslicht in den Raum, dass es beispielsweise fürs Kochen, Spielen oder Arbeiten noch angenehm hell ist. Auch der Ausblick durchs Fenster bleibt erhalten.</p><p>Die neue blickdichte VELUX Markisette mit verdunkelndem Stoff ist ebenfalls eine interessante Alternative für heisse, helle Sommertage. Das wetterbeständige, lichtundurchlässige Gewebe liegt dezent aussen am Fenster und hält die energiereichen Sonnenstrahlen fern. Mit dem Schutz vor Hitze und der Verdunkelung der Räume sind die beiden wichtigsten Funktionen durch die neue Hitzeschutz-Markisette abgedeckt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kühlen mit Dachfenster – effizient durch Automatisierung</strong><br>Um Dachräume vor Überhitzung zu schützen, ist es zudem wichtig, nachts ausreichend zu lüften. Damit sich die Fenster bei Regen schliessen oder falls die Fenster in der Nacht nicht durchgehend geöffnet sein sollen, lohnt sich eine Automatisierung. Die VELUX Dachfenster und die dazugehörigen Hitzeschutzprodukte können mit dem als Zubehör erhältlichen Smart-Home-System VELUX Active per Smartphone und Sprachsteuerung bedient werden. Das System arbeitet mit Sensoren, die das gewünschte Raumklima steuern und berücksichtigt die Daten der Wetterdienste. Eine Dachfenster-Steuerung reguliert mittels automatisierter Fensterlüftung und automatischem Hitzeschutz das Raumklima, kann aber auch individuell bedient werden.</p><p>Die Kombination aus bewusster Auswahl der Baumaterialien sowie den passenden Hitzeschutz-Massnahmen inklusive Automatisierung der Nachtauskühlung führt zu einem optimierten Raumklima und lässt somit keinen Widerspruch von Tageslicht und Hitzeschutz erkennen. Bauen mit viel Tageslicht ohne Überhitzung setzt aber viel Wissen im Umgang mit der Strahlkraft der Sonne voraus. «Genügend Tageslicht ins Gebäude zu bringen ohne es zu überhitzen wird gebäudetechnisch und architektonisch anspruchsvoller. Ich denke, das wird uns gelingen – und die Schweizer Architektur sichtbar verändern», vermutet Andreas Meyer Primavesi.<br>&nbsp;</p><p><sup>[1]</sup> Bundesamt für Umwelt: «Klima: Das Wichtigste in Kürze», <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1439031039">https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1439031039</a></p><p><span><sup>[2]</sup>&nbsp;</span>Bundesamt für Umwelt: «Klima: Das Wichtigste in Kürze»,<br><a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1439031039">https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1439031039</a></p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zu den VELUX Hitzeschutz Produkten finden Sie auf <a href="https://www.velux.ch/de/produkte/hitze-sonnenschutz">velux.ch<u>/hitze-sonnenschutz</u></a>.</p><p>Bildmaterial finden Sie im <a href="https://newsroom.prfact.ch/?p=84355&token=e00f955d8bcf0431df72ce678c00d93c2uCvMsgnf%2BhtfYZxyZ9AefUCJ%2BcGAeZYw1aO5Bljcfcu6QdG6g%3D%3D&preview=1">Newsroom</a>.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Medienkontakt VELUX:</strong><br>PRfact AG<br>Silvana Zollinger<br>Seefeldstrasse 229<br>8008 Zürich<br>Telefon +41 43 322 01 10<br><a href="mailto:velux@prfact.ch">velux@prfact.ch</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,featured,latest,carousel,tageslicht,Hitzeschutz,architektur,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2020 11:34:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Erholsame Nächte unterm Dach – auch im Sommer</title>
                        <link>https://press.velux.ch/erholsame-naechte-unterm-dach--auch-im-sommer/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/erholsame-naechte-unterm-dach--auch-im-sommer/</guid><pp:caseid>391604</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Aarburg, 26. Mai 2020 – Räume mit Dachschrägen haben den Ruf, besonders gemütlich zu sein – dies gilt vor allem für Schlafzimmer. Damit die Nacht unter dem Dach auch wirklich erholsam wird, gilt es einiges zu beachten. Faktoren wie frische Luft, Raumtemperatur, Licht und Lautstärke spielen eine wichtige Rolle. Mit ein paar einfachen Tipps von VELUX zum Thema «Erholsamer Schlaf» steht einer ruhigen Nacht nichts mehr im Weg – auch während tropischen Sommernächten.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die VELUX Gruppe</strong></p><p>Als weltweit führender Hersteller von Dachfenstern und Oberlichtsystemen steht VELUX für Licht, Luft und Ausblick im Dachgeschoss – drei Merkmale, die das Leben in Millionen von Häusern und Wohnungen auf der ganzen Welt bereichern. Das Unternehmen wurde 1941 von Villum Kann Rasmussen mit der Vision gegründet, mehr Tageslicht und Frischluft in die Häuser zu bringen und so die Lebensqualität in Wohn- und Arbeitsräumen zu steigern. Die VELUX Produktpalette umfasst heute nebst vielseitigen Fensterlösungen für geneigte und flache Dächer ebenfalls Storen wie Innenrollos zur Lichtregulierung und Aussenrollläden für den Hitzeschutz, Installationslösungen sowie intelligente Steuerungssysteme.</p><p>Die internationale VELUX Gruppe zählt mit mehr als 10’000 Mitarbeitenden, Produktionsstandorten in 11 Ländern und Vertriebsgesellschaften in mehr als 40 Ländern zu den grössten Produzenten von Baumaterialien weltweit. In der Schweiz beschäftigt VELUX rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <a href="http://www.velux.ch/">www.velux.ch</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Gut temperiert</strong><br>Die ideale Temperatur im Schlafzimmer liegt laut Experten bei ca. 16 – 18° Celsius. Dach und Fenster mit guter Wärmedämmung sind die Grundvoraussetzung dafür, dass es im Sommer nicht zu heiss und im Winter nicht zu kalt wird. Gerade in heissen Sommermonaten sind die angestrebten, milden Innentemperaturen nicht immer einfach zu erreichen. Das richtige Zubehör für Fenster ist in dieser Situation entscheidend. Hochwertige Aussenrollläden und Markisetten können sowohl die Sonnenstrahlen aufhalten, aber auch den Lichteinfall bestimmen. Aufgeheizte Zimmer lassen sich dann vermeiden, wenn Sonnenstrahlen erst gar nicht die Fensterscheiben erreichen und diese aufheizen. VELUX Aussenrollläden halten bis zu 94% der Hitze zurück und sorgen so für angenehme Temperaturen mit zusätzlichem Lärmschutz – ein weiterer wichtiger Faktor für einen erholsamen und tiefen Schlaf. Aber auch die Markisetten von VELUX bieten einen guten Hitzeschutz, so erreicht die Variante mit Netzstoff eine 74% Reduktion und die neue Ausführung mit blickdichtem Stoff bis zu 84%.</p><p>Sind die Fenster und Hitzeschutzprodukte bereits tagsüber geschlossen, reduzieren sie den Hitzeeintrag durch Dachfenster deutlich. Die Fenster sollten dabei erst am Abend oder in der Nacht für kühle Luft geöffnet werden. Dank des Smart-Home-Systems VELUX Active kann die Nachtauskühlung automatisiert werden. So werden zum Beispiel die Fenster erst geschlossen, wenn die angestrebte Zimmertemperatur erreicht ist. Und Regensensoren schliessen die Fenster automatisch – dank des zuschaltbaren Flüstermodus nahezu unbemerkbar.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gut abgedunkelt</strong><br>Neben einem niedrigen Lärmpegel und einer angenehmen Raumtemperatur ist auch absolute Dunkelheit eine wichtige Voraussetzung für einen ungestörten und gesunden Schlaf. So schön lichtdurchflutete Räume bei Tag auch sind, möchten die wenigsten Schlafenden morgens zur Unzeit von der Sonne geweckt werden. VELUX Aussenrollläden dunkeln den Raum zu jeder Tageszeit komplett ab – sogar tagsüber für den Mittagsschlaf.</p><p>VELUX bietet neu die solarbetriebene, blickdichte Markisette mit Verdunkelungsfunktion an, die Hitzeschutz und Verdunkelung in einem Produkt kombiniert. Die aussenliegende Hitzeschutz-Lösung bietet dank Steuerung per Knopfdruck einen hohen Bedienkomfort. Alu-Querstreben sorgen für zusätzliche Stabilität des wetterbeständigen Stoffes.</p><p>Wer jedoch nicht ganz auf Tageslicht verzichten möchte, kann auf die bewährte Hitzeschutz Markisette mit Netzstoff von VELUX zurückgreifen. Sie reduziert die durch das Fenster einfallende Hitze um bis zu 74%, lässt gleichzeitig aber genügend Tageslicht herein.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gut gelüftet</strong><br>Frische Luft spielt eine ebenso wichtige Rolle für einen gesunden Schlaf. Daher sollten vor dem Zubettgehen die Fenster zum Durchlüften weit geöffnet werden. «So lange wie die Aussentemperaturen eine abendliche Auskühlung erlauben, soll gelüftet werden. Dank des Smart-Home-Systems VELUX Active können abendliche Lüftung und die Nachtauskühlung auch automatisiert geschehen», unterstreicht Etienne Wolf, Product Manager bei VELUX. Mit Hilfe der automatisierten Raumklimasteuerung VELUX Active wird eine optimale Wohnumgebung angestrebt. Der Raumsensor erfasst die aktuellen Gegebenheiten und lässt je nach Bedarf die Fenster zur Lüftung öffnen. Über die App können Zeitfenster definiert werden, wann ein Eingriff und somit ein Luftaustausch über die Dachfenster stattfinden soll oder nicht. Damit verbessert VELUX Active das Raumklima proaktiv und steuert die Lüftung intelligent. Dies sorgt tagsüber, aber auch nachts für eine optimale Luftqualität und die Dachgeschossbewohner können sich zur Aufwachzeit ganz natürlich von frischer Luft und Sonnenlicht wecken lassen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gut geschützt</strong><br>Im Sommer stören oft ungebetene Besucher wie Mücken oder andere Insekten den Schlafrhythmus. Insektenschutzrollos halten Insekten draussen und ermöglichen so einen ruhigen, ungestörten Schlaf ohne nächtliche Jagd nach Plagegeistern.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Übersicht VELUX Produkte</strong></p><table border="1" width="604"><tr><td><strong>Produkt</strong></td><td><strong>Vorteile</strong></td></tr><tr><td>VELUX Aussenrollladen</td><td>Hitzeschutz bis zu 94%, Verdunkelung, Lärmschutz, sehr robust</td></tr><tr><td>VELUX Hitzeschutz Markisette mit Netzstoff</td><td>Transparente Netz-Markisette mit Hitzeschutz bis zu 74%, gewährt Tageslichteinfall</td></tr><tr><td>VELUX Hitzeschutz Markisette mit blickdichtem Stoff</td><td>Fester, lichtundurchlässiger Markisetten-Stoff, Hitzeschutz bis zu 84%, mit Verdunkelungseffekt und Sichtschutz</td></tr></table><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zu den VELUX Hitzeschutz Produkten finden Sie auf <a href="https://www.velux.ch/de/produkte/hitze-sonnenschutz">velux.ch/hitzeschutz</a>.<br>Bildmaterial finden Sie im <a href="https://newsroom.prfact.ch/?p=84352&token=b9d90f9e177df65e73aa7579f3dff0718tc1tiVOrMXNQTLwb%2FVMdoR3kNoy4LLtoOgjjHmjd0KVad3j2A%3D%3D&preview=1">Newsroom</a>.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Medienkontakt VELUX:</strong><br>PRfact AG<br>Silvana Zollinger<br>Seefeldstrasse 229<br>8008 Zürich<br>Telefon +41 43 322 01 10<br><a href="mailto:velux@prfact.ch">velux@prfact.ch</a></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,featured,latest,carousel,tageslicht,Hitzeschutz,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2020 11:33:43 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1359/hitzeschutz-architektur-2.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Markisette_Manuell]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Juha Leiviskä, Russell Foster und Henry Plummer erhalten den Daylight Award 2020</title>
                        <link>https://press.velux.ch/juha-leiviskae-russell-foster-und-henry-plummer-erhalten-den-daylight-award-2020/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/juha-leiviskae-russell-foster-und-henry-plummer-erhalten-den-daylight-award-2020/</guid><pp:caseid>390833</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Kopenhagen, 16. Mai 2020: Am Internationalen Tag des Lichts der UNESCO verk&uuml;ndet der Daylight Award die Preistr&auml;ger 2020: Juha Leivisk&auml; wird f&uuml;r seine Architektur ausgezeichnet, Russell Foster f&uuml;r seine Forschung und Henry Plummer f&uuml;r sein Lebenswerk (als Besonderheit dieses Jahres).</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber die VELUX Gruppe</strong></p>

<p>Als weltweit f&uuml;hrender Hersteller von Dachfenstern und Oberlichtsystemen steht VELUX f&uuml;r Licht, Luft und Ausblick im Dachgeschoss &ndash; drei Merkmale, die das Leben in Millionen von H&auml;usern und Wohnungen auf der ganzen Welt bereichern. Das Unternehmen wurde 1941 von Villum Kann Rasmussen mit der Vision gegr&uuml;ndet, mehr Tageslicht und Frischluft in die H&auml;user zu bringen und so die Lebensqualit&auml;t in Wohn- und Arbeitsr&auml;umen zu steigern. Die VELUX Produktpalette umfasst heute nebst vielseitigen Fensterl&ouml;sungen f&uuml;r geneigte und flache D&auml;cher ebenfalls Storen wie Innenrollos zur Lichtregulierung und Aussenrolll&auml;den f&uuml;r den Hitzeschutz, Installationsl&ouml;sungen sowie intelligente Steuerungssysteme.</p>

<p>Die internationale VELUX Gruppe z&auml;hlt mit mehr als 10&rsquo;000 Mitarbeitenden, Produktionsstandorten in 11 L&auml;ndern und Vertriebsgesellschaften in mehr als 40 L&auml;ndern zu den gr&ouml;ssten Produzenten von Baumaterialien weltweit. In der Schweiz besch&auml;ftigt VELUX rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <a href="http://www.velux.ch/">www.velux.ch</a></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Juha Leivisk&auml;</strong>, Finnland, erh&auml;lt den Preis f&uuml;r seine Architekturarbeiten, die seine einzigartige F&auml;higkeit beweisen, Tageslicht zu einem integralen Bestandteil seiner Geb&auml;ude zu machen.</p>

<p><strong>Russell Foster</strong>, Gro&szlig;britannien, erh&auml;lt die Auszeichnung f&uuml;r seine klinischen Studien am Menschen, in denen er wichtige Fragen zum Thema Licht untersucht.</p>

<p><strong>Henry Plummer</strong>, USA, erh&auml;lt den Award f&uuml;r sein Lebenswerk, das in der Aufzeichnung von Tageslichtph&auml;nomenen in seiner brillanten Fotografie und seinen Schriften besteht.</p>

<p><em>Die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Auszeichnung wurde nur in diesem Jahr zur Feier des 40. Jahrestags des allerersten Daylight Award an J&oslash;rn Utzon verliehen. "W&auml;hrend der Preistr&auml;ger Russell Foster die Wissenschaft hinter den Auswirkungen von Tageslicht auf das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen studiert, besch&auml;ftigen sich die Preistr&auml;ger Juha Leivisk&auml; und Henry Plummer intuitiv durch architektonische Gestaltung, fotografischen Ausdruck und verbale Vermittlung dieser menschlichen Reaktionen mit den Auswirkungen und Begleiterscheinungen von Tageslicht. Die Preistr&auml;ger des Daylight Award 2020 zeigen uns die Kraft des nat&uuml;rlichen Lichts, indem sie die neuronalen Effekte des Lichts erkl&auml;ren oder aber die poetische Essenz des Lichts ansprechen"</em>, lautet die Begr&uuml;ndung der Jury.</p>

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<p><strong>Der Daylight Award 2020 f&uuml;r Architektur: Juha Leivisk&auml;, Architekt und Designer</strong></p>

<p>Juha Leivisk&auml; ist einer der bedeutendsten zeitgen&ouml;ssischen Architekten Finnlands. In seinen Arbeiten beweist er die einzigartige F&auml;higkeit, Tageslicht zu einem integralen Bestandteil seiner Geb&auml;ude zu machen. Er kombiniert emotionale Reize, Funktionalit&auml;t und eine subtile, aber spannende Pr&auml;senz von Licht als Teil der r&auml;umlichen Erfahrung. Im aktuellen Kontext der Bedeutung von Architektur f&uuml;r die Umwelt und der Nutzung nat&uuml;rlicher Ressourcen zur Schaffung von nat&uuml;rlichem und nachhaltigem Komfort ist die Arbeit von Leivisk&auml; zu Tageslicht heute besonders relevant.</p>

<p><em>"Tageslichtl&ouml;sungen in der modernen Architektur basieren normalerweise auf Variationen des Zenithlichts oder schmalen Dach- oder Wandschlitzen, um das Licht an den Oberfl&auml;chen des architektonischen Raums entlangzuf&uuml;hren. Leivisk&auml;s Licht ist ein schr&auml;ges Licht, das sowohl direkt auf vertikale Oberfl&auml;chen trifft als auch reflektiert wird, um Erfahrungen von geschichtetem Licht mit einem ausgepr&auml;gten Eindruck von Tiefe zu erzeugen. Sein Licht beleuchtet nicht nur Oberfl&auml;chen, es scheint auch im architektonischen Raum selbst zu entstehen und lebendig zu existieren. Ein besonders subtiler Effekt in seinen Lichtartikulationen ist die Verwendung von reflektierter Farbe, die Farbe zu einem sich st&auml;ndig &auml;ndernden, kinetischen und pulsierenden Ph&auml;nomen macht. Die Farben werden heller und verblassen dann, erscheinen und verschwinden je nach Intensit&auml;t und Richtung des Sonnenlichts, wie beim Atmen. Bei der Gestaltung von Wohngeb&auml;uden achtet Leivisk&auml; gleicherma&szlig;en auf die Qualit&auml;t und Intensit&auml;t des Tageslichts f&uuml;r den Sehkomfort und das Wohlbefinden der Bewohner. Dabei geht er ruhig, einfach und raffiniert vor, ohne Effekthascherei"</em>, erkl&auml;rt die Jury.</p>

<p>Sein erstes beachtenswertes Geb&auml;ude war das Rathaus von Kouvola Ende der 1960er Jahre, das er in Zusammenarbeit mit Bertel Saarnio entwarf. Leivisk&auml; wurde nach den 1970er Jahren durch eine Reihe au&szlig;ergew&ouml;hnlich raffinierter und emotionaler religi&ouml;ser Geb&auml;ude international bekannt. Neben mehreren Kirchen und Gemeindegeb&auml;uden baute er eine Reihe hochwertiger H&auml;user und Wohnbl&ouml;cke, eine Bibliothek, eine Botschaft und ein Kulturzentrum in Jerusalem. Neben seiner Baut&auml;tigkeit reichte er zahlreiche Wettbewerbsbeitr&auml;ge und nicht ausgef&uuml;hrte Projekte z. B. f&uuml;r Museen f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische Kunst ein. Seine Architektur ist immer menschlich, bescheiden, beruhigend und optimistisch. Sie ist einladend und sanft, ohne den Besucher zu dominieren oder zu beeindrucken oder die Aufmerksamkeit auf den Architekten zu lenken.</p>

<p>Die Kirchen von Leivisk&auml; sind in der Tat meisterhaft artikulierte Instrumente des Tageslichts. W&auml;hrend er sich unter anderem von bayerischen Barockkirchen inspirieren lie&szlig;, insbesondere der Vierzehnheiligen von Balthasar Neumann, spiegeln seine planaren orthogonalen Kompositionen die Prinzipien des visuellen Kontrapunkts von De Stijl wider. Auch die Musik z&auml;hlt zu Leivisk&auml;s Inspirationsquellen, und seine Architekturprojekte haben eine musikalische Qualit&auml;t, die insbesondere an Mozart erinnert. W&auml;hrend Leivisk&auml;s Architektur architektonische und musikalische Pr&auml;zedenzf&auml;lle widerspiegelt, reflektiert seine Behandlung des Lichts die nat&uuml;rlichen Lichtverh&auml;ltnisse in nordischen W&auml;ldern, insbesondere das Gegenlicht, durch Laub gesehen, und das Ambiente von Birken mit ihren weissen vertikalen Rhythmen.</p>

<p>Juha Leivisk&auml; bereichert auch weiterhin die bedeutenden Traditionen der nordischen Meister der modernen Architektur.</p>

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<p><strong>Der Daylight Award 2020 f&uuml;r Forschung: Russell Foster, Neurowissenschaftler</strong></p>

<p>Professor Foster ist Direktor des Nuffield Laboratory of Ophthalmology und Leiter des Instituts f&uuml;r Schlaf- und zirkadiane Neurowissenschaften an der Universit&auml;t von Oxford, Gro&szlig;britannien. 2015 erhielt er einen Orden (Commander of the Order of the British Empire, CBE) f&uuml;r seine Verdienste um die Wissenschaft. Der Autor von fast 200 wissenschaftlichen Publikationen und vier popul&auml;rwissenschaftlichen B&uuml;chern ist auch ein gefragter Redner und Dozent.</p>

<p>Ihn interessiert, wie der zirkadiane Rhythmus und der Schlaf-Wach-Rhythmus erzeugt und moduliert werden. Professor Fosters fr&uuml;he Forschung besch&auml;ftigte sich mit der Transplantation einer bestimmten Gruppe von Gehirnzellen von einer Hamsterrasse in eine andere. Auf diese Weise konnte er zeigen, dass das Gehirn die innere Uhr des K&ouml;rpers steuert. Seine anerkannteste wissenschaftliche Entdeckung war die einer speziellen Zelle im Auge, die als Lichtsensor fungiert und die K&ouml;rperuhr und den Schlaf-Wach-Rhythmus auf den Tag-Nacht-Zyklus ausrichtet. Ohne diese spezielle Zelle w&uuml;rde unsere Synchronit&auml;t mit dem Tagesrhythmus verloren gehen. Diese einzigartige Entdeckung hat fundamentale Grunds&auml;tze des Wissens &uuml;ber die Auswirkungen von Licht auf biologische Systeme und die menschliche Physiologie ver&auml;ndert.</p>

<p>In der modernen industrialisierten Welt verbringen wir durchschnittlich 90 % unseres Lebens in Geb&auml;uden, und das Licht, dem wir ausgesetzt sind, wird haupts&auml;chlich durch die bebaute Umwelt gesteuert. Die Architektengemeinschaft w&uuml;rdigt die Arbeit von Professor Foster, in der die kurz- und langfristigen gesundheitlichen Folgen von Licht ermittelt werden sowie die Antwort darauf, wann und wie das Eindringen von Licht gef&ouml;rdert und wann es hingegen reduziert und verdunkelt werden sollte.</p>

<p><em>"Russell Fosters klinische Studien am Menschen befassen sich mit wichtigen Fragen zum Thema Licht. Wie beeinflusst das Morgenlicht den Schlaf? Warum ist Licht in der Nacht gesundheitssch&auml;dlich? Letztlich haben die Antworten auf solche Fragen die medizinische Welt in verschiedenen Bereichen beeinflusst, darunter Schlafmedizin, Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, Augenheilkunde, Immunologie und sogar die Krebsmedizin. Indem er das neuronale Substrat f&uuml;r einen nicht visuellen Lichtweg zum Gehirn identifiziert hat, hat er den starken und weitreichenden Einfluss von Licht auf die menschliche Gesundheit aufgezeigt"</em>, so die Jury.</p>

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<p><strong>Der Daylight Award 2020 f&uuml;r das Lebenswerk: Henry Plummer, Architekt, Schriftsteller und Fotograf</strong></p>

<p>Henry Plummer ist ein Architekturwissenschaftler, der seine Karriere der Erforschung des Tageslichts in der Architektur gewidmet hat. Als emeritierter Professor unterrichtete er Architekturgeschichte und Design am Center for Advanced Study der University of Illinois Urbana-Champaign. Seinen MArch-Abschluss absolvierte er am MIT, studierte Lichtkunst bei dem K&uuml;nstler, Fotografen, P&auml;dagogen und Kunsttheoretiker Gy&ouml;rgy Kepes und lernte Fotografie bei Minor White.</p>

<p><em>"Durch umfangreiche Kritik und fotografische Untersuchungen liefert er eine durchdachte und eindrucksvolle Bewertung unz&auml;hliger Geb&auml;ude der Geschichte. Sein einzigartiger Ansatz zur Aufdeckung der transformativen, metaphysischen Qualit&auml;ten des Tageslichts besteht darin, seine F&auml;higkeit zur narrativen Analyse mit seinem herausragenden Talent als Architekturfotograf zu verbinden. Auf diese Weise hat sein umfangreiches Werk Generationen von Architekten dazu inspiriert, die Erfahrungsaspekte des Tageslichts in der Architektur zu zelebrieren"</em>, erl&auml;utert die Jury.</p>

<p>Plummer betont die Rolle seiner beiden Medien: "Worte untersuchen Ideen und Gedanken, Beobachtungen und Analysen in Bezug auf Licht, w&auml;hrend Bilder die Ph&auml;nomene selbst darstellen. Vor diesem Hintergrund sind die Fotografien nicht als Textillustrationen gedacht, sondern als eigene Untersuchungsmethode. Diese versucht, die metaphysischen Aspekte der Architektur, deren Bedeutung weitestgehend &uuml;ber den Bereich der Worte hinausgeht, sorgf&auml;ltig zu untersuchen."</p>

<p>Er hat zahlreiche bemerkenswerte B&uuml;cher ver&ouml;ffentlicht, die die transformative Kraft des Tageslichts in der Architektur aufdecken, mit herausragenden Ver&ouml;ffentlichungen unter anderem fr&uuml;her Beitr&auml;ge zur japanischen Zeitschrift 'Architecture + Urbanism', wie "The Poetics of Light" (1987), "Light in Japanese Architecture" (1995) und "Masters of Light" (2003). Letzteres ist ein umfangreicher Katalog (420 Seiten) mit &uuml;ber 50 architektonischen Meisterwerken des 20. Jahrhunderts, der die erste umfassende und kompilierte Analyse des Tageslichts in Architekturprojekten von Aalto bis Wright darstellt. Dieser Arbeit folgten B&uuml;cher wie "The Architecture of Natural Light" (2009), "Stillness and Light: The Silent Eloquence of Shaker Architecture" (2009), "Nordic Light: Modern Scandinavian Architecture" (2012) und "Cosmos of Light: The Sacred Architecture of Le Corbusier" (2013).</p>

<p>All diese Ver&ouml;ffentlichungen zeigen, dass Plummer in seiner Art, architektonisches Licht in unterschiedlichen kulturellen, klimatischen und geografischen Kontexten zu untersuchen und zu fotografieren, einzigartig ist. Dieses interkulturelle Engagement reicht von der Rolle des Lichts in der japanischen Architektur &ndash; als Erg&auml;nzung zu Tanizakis klassischem Buch "Lob des Schattens" &ndash; bis zu</p>

<p>seiner Bedeutung in der nordischen und der Shaker-Architektur. Dar&uuml;ber hinaus ist es ihm gelungen, multisensorische Erfahrungen hervorzuheben und zu vermitteln, wie sein k&uuml;rzlich erschienenes Buch "The Experience of Architecture" (2016) veranschaulicht &ndash; in seinen Bildern und Schriften, insbesondere im Zusammenspiel von Stille und Licht. Plummers Studien erfassen das fl&uuml;chtige, spirituelle und metaphysische Ph&auml;nomen des Lichts f&uuml;r zuk&uuml;nftige Generationen.</p>

<p>Henry Plummers Forschung zeichnet sich durch einen humanistischen, k&uuml;nstlerischen, analytischen und metaphysischen Fokus aus. Die Tiefe und Qualit&auml;t seiner Analyse basiert auf strengen Studien, die experimentelle und ph&auml;nomenologische ebenso sowie intuitive und k&uuml;nstlerische Einstellungen zu Untersuchungen des Tageslichts umfassen. Seine Fotografie ist au&szlig;ergew&ouml;hnlich und sein Schreiben hat der Wissenschaft und dem Beruf ein tieferes Verst&auml;ndnis und eine tiefere Wertsch&auml;tzung der Qualit&auml;t von Licht erm&ouml;glicht.</p>

<p>Seine Worte und Fotografien sind eine Inspiration f&uuml;r das Studium und die Praxis der Architektur weltweit.</p>

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<p><strong>&Uuml;ber den Daylight Award</strong></p>

<p>Der Daylight Award ehrt und unterst&uuml;tzt die Tageslichtforschung und die Nutzung von Tageslicht in der Architektur zum Wohle von Mensch und Umwelt. Der Preis legt besonderen Wert auf die Wechselbeziehung zwischen Theorie und Praxis.</p>

<p>Der Daylight Award wurde von den philanthropischen Stiftungen VILLUM FONDEN, VELUX FONDEN und VELUX STIFTUNG ins Leben gerufen und wird alle zwei Jahre in zwei Kategorien verliehen: der Daylight Award f&uuml;r Forschung und der Daylight Award f&uuml;r Architektur. 2020 werden ausnahmsweise drei Preistr&auml;ger bekannt gegeben, einer der Preise wird zur Feier des 40. Jubil&auml;ums des allerersten Daylight Award verliehen. Es handelt sich um pers&ouml;nliche Preise, die jeweils mit 100.000 EUR dotiert sind.</p>

<p>Weitere Einzelheiten finden Sie unter <a href="http://thedaylightaward.com/">www.thedaylightaward.com</a></p>

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<p>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:</p>

<p>Jadrana Ćurković, The Daylight Award Communication<br />
jadrana@thedaylightaward.com<br />
+385 91 1309 971</p>

<p>&nbsp;</p>

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<p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,featured,latest,carousel,daylight,award,light,tageslicht]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2020 09:54:04 +0200</pubDate>
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