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                    <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 11:34:47 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                        <title>Nachhaltigkeitsbericht 2024: VELUX Gruppe macht weitere Fortschritte bei der Emissionsreduktion und ergreift Massnahmen zur Förderung von Kreislaufwirtschaft sowie zum Erhalt von Biodiversität</title>
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Dies entspricht einer Reduktion um insgesamt 60 Prozent – wovon 11 % auf das Jahr 2024 entfallen und insbesondere auf den Einsatz erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz an den Produktionsstandorten zurückzuführen sind.&nbsp;<br><br>Zudem setzt das Unternehmen seine Bemühungen zur Reduktion der Scope-3-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette weiter fort. 2024 sanken die Scope-3-Emissionen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,53 % auf insgesamt 1.153 kt CO2e. Dies ist vor allem auf Initiativen zurückzuführen, die die Beschaffung sowie die Verwendung kohlenstoffärmerer Rohstoffe in VELUX Produkten fördern. In diesem Jahr hat VELUX ausserdem eine langfristige Vereinbarung mit ArcelorMittal abgeschlossen, um für die kommenden 10 Jahre eine garantierte Versorgung mit CO2-reduziertem Stahl zu gewährleisten.&nbsp;<br><br><strong>Verstärkter Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Biodiversität&nbsp;</strong><br>Mit dem Ziel, Kreislaufwirtschaft langfristig in die gesamte Wertschöpfungskette zu integrieren, hat die VELUX Gruppe 2024 vier Pilotprojekte in unterschiedlichen Märkten angestossen, die zirkuläre Geschäftsmodelle testen. Damit will die VELUX Gruppe wichtige Erkenntnisse zu Themen wie Rücknahme, Aufbereitung und Wartung sammeln, auf deren Grundlage die Angebote weiter skaliert werden können.&nbsp;<br><br>Darüber hinaus hat die VELUX Gruppe Massnahmen zum Schutz und zur Förderung von Biodiversität verstärkt. Dazu hat das Unternehmen eine neue Methodik entwickelt, anhand der die Biodiversität an Unternehmensstandorten bewertet und entsprechende Massnahmen umgesetzt werden können, die lokale Ökosysteme stärken. Basierend auf einer ersten Bewertung von sechs Standorten in Dänemark, Italien, Polen und Ungarn wurden Ausgangswerte festgelegt, auf denen zukünftige Massnahmen aufbauen sollen.&nbsp;<br><br>«Ich freue mich sehr, dass wir weiterhin Fortschritte bei der Reduktion unserer CO2-Emissionen machen, da dies eine wichtige Aufgabe für alle Unternehmen ist. Als Marktführer für Dachfenster wollen wir – gemeinsam mit unseren Partnern – die Kreislaufwirtschaftsagenda vorantreiben, um die Dekarbonisierung der Bauindustrie weiter zu fördern. Im Jahr 2024 haben wir wichtige Schritte unternommen, um unser Unternehmen stärker nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft auszurichten, und wir sehen bereits erste gute Ergebnisse der Projekte, die wir angestossen haben. Im nächsten Schritt wollen wir uns jetzt darauf konzentrieren, wie wir Kreislauffähigkeit in unser Geschäftsmodell integrieren können – angefangen bei der Entwicklung bis hin zum Lebensende unserer Produkte. Auch hier spielt die Zusammenarbeit mit unseren Kundinnen und Kunden eine entscheidende Rolle. Ich freue mich ausserdem, dass wir den Anteil von Frauen in Führungspositionen weltweit auf 31 Prozent erhöht haben. Das ist ein wichtiger Schritt, um VELUX zu einem vielfältigeren und inklusiveren Unternehmen zu machen», sagt Lars Petersson, CEO der VELUX Gruppe.&nbsp;<br><br><strong>Weitere Highlights aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2024:&nbsp;</strong></p><ul><li style="text-align:justify;">Anstieg um 3 % des Anteils von Frauen in Management-Positionen insgesamt (auf 31 %) und Frauen in Senior-Management-Positionen (auf 35 %) seit 2023</li><li style="text-align:justify;">Auszeichnung mit der Goldmedaille des EcoVadis Nachhaltigkeitsrankings, zum zweiten Mal in Folge seit 2023&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Beitritt zur «Electric Vehicle 100» Initiative und Erhöhung des Anteils an Elektroautos in der gesamten Fahrzeugflotte um 8,74 % im Jahr 2024&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Setzung eines neuen Ziels für die Senkung der Energieintensität um 56 % bis 2030 (im Vergleich zum Basisjahr 2015) durch Steigerung der Energieeffizienz und Umsetzung von Energiemanagement-Massnahmen&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Zusammenarbeit mit SOS Kinderdörfer Dänemark und anderen Unternehmen im Rahmen des Projektes «Children’s Living Places», das darauf abzielt, Kinderbetreuung in der Ukraine zu reformieren und gleichzeitig mithilfe des Living Places Konzepts den Wiederaufbau von Unterkünften für Familien zu unterstützen, die einen niedrigeren CO2-Fussabdruck haben und gesundes Raumklima fördern.&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;">Mehr Informationen im vollständigen Nachhaltigkeitsbericht und auf <a href="https://sustainability.velux.com/" target="_blank">sustainability.velux.com</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[sustainability,Nachhaltigkeit,latest,carousel,featured]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 11:34:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Modellprojekt Living Places überzeugt auch im Praxistest</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/modellprojekt-living-places-ueberzeugt-auch-im-praxistest/</guid><pp:caseid>682326</pp:caseid><pp:subtitle>Velux präsentiert zum Abschluss Ergebnisse des Wohnexperiments und entwickelt das zukunftsweisende Konzept mit Partnerunternehmen weiter</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die VELUX Gruppe&nbsp;</strong><br>Seit mehr als 80 Jahren bringen VELUX Dachfenster weltweit Tageslicht und frische Luft in das Zuhause von Menschen und schaffen so bessere Lebensbedingungen. Unser Produktprogramm umfasst Dachfenster, Flachdachlösungen, dekorative Rollos und Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehör für den Fenstereinbau und Smart Home Lösungen. Diese Produkte tragen dazu bei, helle, gesunde und energieeffiziente Orte unter dem Dach zu schaffen, an denen Menschen leben, arbeiten, lernen und spielen. Wir arbeiten global – mit Vertriebs- und Produktionsstätten in 37 Ländern und rund 11.900 Mitarbeitern weltweit. Die VELUX Gruppe gehört der VKR Holding A/S, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Besitz der Villum Foundation und Mitgliedern der Familie Kann Rasmussen. Im Jahr 2023 erzielte die VELUX Gruppe einen Gesamtumsatz von 2,91 Milliarden Euro und die VKR Holding einen Gesamtumsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im selben Jahr spendeten die Villum Foundation und THE VELUX FOUNDATIONS insgesamt 184,6 Millionen Euro für wohltätige Zwecke.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen zur VELUX Gruppe finden Sie unter <a href="https://www.velux.com" target="_blank">velux.com</a>&nbsp;<br><br><strong>Über Living Places&nbsp;</strong><br>Das Living Places-Konzept wurde von der VELUX Gruppe in Zusammenarbeit mit EFFEKT Architekten und Artelia Ingenieuren entwickelt. Die Partner öffneten im April 2023 die Türen des ersten Prototyps in Kopenhagen. Living Places wurde für 14 nationale und internationale Architektur- und Designpreise nominiert und hat 8 Preise gewonnen. Gehen Sie auf die <a href="https://buildforlife.velux.com/en/livingplaces/virtual-tours" target="_blank">virtuelle Tour</a> durch Living Places Copenhagen oder <a href="https://buildforlife.velux.com/en/livingplaces" target="_blank">lesen Sie</a> mehr über Living Places.&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Gut eineinhalb Jahre nach der offiziellen Eröffnung endet das Projekt Living Places Kopenhagen mit der Auswertung eines Praxistests und dem Rückbau der Gebäude. Das Experiment hat bewiesen, dass Wohnhäuser schon heute mit extrem niedrigem CO2-Fussabdruck, optimalem Innenraumklima und hohem Wohnkomfort mit den heute verfügbaren Standardmaterialien, Methoden und Technologien realisierbar sind. Besonders erfreulich ist zudem, dass das Ziel erreicht wurde, die Bauindustrie durch Living Places mit neuen Impulsen und zukunftsweisenden Ideen zur Entwicklung nachhaltiger Gebäude zu inspirieren. So erfolgt bereits die Übertragung des Konzepts in weiteren Projekten in den Niederlanden und Dänemark.</h3><p style="text-align:justify;">Im Juli und August dieses Jahres lud Velux fast 100 Menschen aus den Bereichen Architektur, Wirtschaft, Design und Journalismus aus zwölf Ländern ein, im Rahmen eines Experiments für einige Tage in den Living Places Häusern in Kopenhagen zu wohnen. Die Ergebnisse des Wohnerlebnisses zeigen: Durchdachte Architektur mit Fokus auf Tageslicht, Raumklima und funktionalem Komfort kann die physische und mentale Wohngesundheit der Testpersonen erheblich verbessern.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Das Experiment baute auf jahrelanger Forschungsarbeit der Velux Gruppe auf. Um die Zukunft gesunder Gebäude durch umfangreiche Untersuchungen zu erforschen, initiiert und beteiligt sich Velux seit über 20 Jahren an der Realisierung von Demonstrationsgebäuden. Bis heute sind bereits mehr als 30 verwirklicht worden. So hat Velux auch schon verschiedene Modellhäuser wissenschaftlich mit dem Ziel begleitet, besser zu verstehen, wie Gebäudedesign den Komfort und die Zufriedenheit der darin lebenden Menschen beeinflusst. Dabei wurde gleichzeitig die Qualität des Innenraumklimas und seine Auswirkungen auf das Wohlbefinden untersucht.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Für die Analyse der Wohnqualität von Living Places Kopenhagen kamen 17 Umweltsensoren, die strategisch in den beiden Wohnhäusern platziert wurden, sowie Fragebögen und persönliche Erfahrungsberichte der Testpersonen zum Einsatz. Bewertet wurden Aspekte wie die Luftqualität, thermischer Komfort, Tageslichtverhältnisse und Geräuschkulisse. Darüber hinaus spielte auch die Wahrnehmung der Gäste in Bezug auf den funktionalen Komfort der Häuser eine Rolle: Wie empfinden sie den Grundriss, die Gemeinschaftserfahrung und die Atmosphäre? Wie bewerten sie ihre allgemeine Zufriedenheit mit den Häusern?&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Join Simon, Designer und Unternehmer aus Berlin, war einer der Teilnehmer des Wohnexperiments und berichtet: «Eines der wichtigsten Dinge, die Architektur insbesondere in einem Wohngebiet erfüllen sollte, ist es, das aussen nach innen zu bringen. Das erreicht man grundsätzlich mit Fenstern, so dass die Natur ins Haus strömen kann. Ich denke, das ist hier sehr gut gelungen». «Als Konzept und Experiment war Living Places äusserst erfolgreich und hat bewiesen, wie sich sowohl Raumklima als auch das Wohlbefinden verbessern lassen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Prinzipien von Living Places auch in anderen Gebäuden umzusetzen. Wir werden das Konzept nun gemeinsam mit Pionierpartnern skalieren», erklärt Lone Feifer, Direktorin für nachhaltige Gebäude bei der Velux Gruppe. Erste Projekte mit dem niederländischen Bauunternehmen BGDD (Bouwgroep Dijkstra Draisma) sowie dem Wohnungsbauunternehmen HusCompagniet und dem Immobilienentwickler Thylander in Dänemark laufen bereits (siehe Hintergrundinformation).&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Das sind fünf zentrale Erkenntnisse aus dem Experiment Living Places Living:&nbsp;</strong></p><ol><li style="text-align:justify;"><strong>Living Places kann inspirieren und zeigen, wie man nachhaltig bauen kann&nbsp;</strong><br>Im Jahr 2021 startete die Velux Gruppe einen offenen Innovationsprozess für die Förderung von nachhaltigeren Bauweisen und die Dekarbonisierung von Gebäuden. Das Ergebnis, Living Places, zeigt, dass es möglich ist, nachhaltigere und gesündere Gebäude mit Standardmaterialien, -methoden und -technologien zu realisieren, die heute bereits verfügbar sind.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li style="text-align:justify;"><strong>Gesunde Gebäude, die gut für die Menschen und den Planeten sind, können mit einem ganzheitlichen Ansatz, der sich stärker auf Komfort, Energie und Nachhaltigkeit konzentriert, erreicht werden.&nbsp;</strong><br>Der Einsatz für das Wohlergehen von Mensch und Umwelt erfordert einen ganzheitlichen Ansatz für nachhaltige Lebens- und Baupraktiken, die den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes berücksichtigen – von der Planung über den Bau bis zur Nutzung.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li style="text-align:justify;"><strong>Die Gestaltung unserer Häuser kann Wohlbefinden und Lebensweise der Bewohnenden erheblich beeinflussen&nbsp;</strong><br>Unser Zuhause ist ein wichtiger Bestandteil unserer allgemeinen Gesundheit. Wir verbringen 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen. Laut <a href="https://cdn-marketing.velux.com/-/media/com/healthy-homes-barometer/hhb-2022/velux-hhb-report-2022.pdf" target="_blank">Healthy Homes Barometer 2022</a> und <a href="https://press.velux.ch/leitfaden-fuer-gesunde-und-nachhaltige-gebaeude/" target="_blank">Healthy Buildings Barometer 2024</a> ist dennoch ein Drittel der Europäer:innen mindestens einer Gefährdung durch das Raumklima ausgesetzt: Sei es Mangel an Tageslicht, Kälte, Feuchtigkeit oder Lärm. Denn die Art und Weise, wie wir bauen und wohnen, wirkt sich unmittelbar auf unsere körperliche und mentale Gesundheit aus. Die Gestaltung eines Hauses und das Innenraumklima können somit das Wohlbefinden erheblich beeinflussen. So haben mehr als 70 Prozent der Living Places Gäste von einer besseren Stimmung, mehr Entspannung und einem Gefühl der Naturverbundenheit berichtet, während sie nur minimale negative Auswirkungen wahrgenommen haben.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li style="text-align:justify;"><strong>Das Design von Living Places Kopenhagen mit optimiertem Tageslicht und natürlicher Belüftung hat überzeugt</strong>&nbsp;<br>83 Prozent der Gäste bevorzugten beim Probewohnen Räume mit mehr Tageslicht. 90 Prozent lobten die einfache Bedienung von Hitzeschutz und Verschattung zum Sicherstellen eines optimalen Raumklimas. Funktionale Faktoren wie Design, Grundrissgestaltung, Temperatur, Beleuchtung und Raumklima können sich direkt auswirken und ein Gefühl von Komfort in einem Gebäude schaffen. So empfanden 85 Prozent der Living Places Gäste während ihres Aufenthalts die Häuser perfekt auf ihre funktionalen Bedürfnisse abgestimmt.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li style="text-align:justify;"><strong>Living Places Kopenhagen erreichte ein thermisches Innenraumklima im Komfort-Bereich entsprechend europäischer Norm&nbsp;</strong><br>Auf konzeptioneller Ebene wurde Living Places bereits ein erstklassiges Raumklima bescheinigt. Die Ergebnisse während des Wohnexperiments zeigen "Komfortbereiche" an, die die tatsächliche Leistung widerspiegeln. Dabei lag die Innentemperatur in den beiden Häusern zu 89 bzw. 90 Prozent der Zeit im besten Bereich der europäischen Norm (EN 16798-1:2019, Kategorie I*) und in beiden Häusern zu 98 Prozent der Zeit im Komfortbereich der europäischen Norm (EN 16798-1:2019, Kategorie II*).&nbsp;<br><br>«Ich kenne das Projekt, seit wir es 2020 begonnen haben. Ich habe hier mehr als ein paar tausend Gäste herumgeführt. Und dann zu versuchen, hier selbst zu leben, war eine komplett neue Erfahrung. Ich war hier mit meiner Familie, die es sehr genossen hat. Um es in den Worten meines Mannes zu sagen: Ich bin völlig verblüfft, wie gut es funktioniert», so Lone Feifer abschliessend über ihre persönliche Erfahrung aus dem Wohnexperiment.&nbsp;<br><br>Nach erfolgreichem Abschluss des Wohnexperiments werden die Living Places Gebäude in Kopenhagen mit dem Ziel der Weiterverwendung der eingesetzten Materialien schrittweise zurückgebaut.&nbsp;<br>&nbsp;</li></ol><p style="text-align:justify;">* Schweizer Fassung SN EN 16798-1:2019: Energetische Bewertung von Gebäuden - Lüftung von Gebäuden - Teil 1: Eingangsparameter für das Innenraumklima zur Auslegung und Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden bezüglich Raumluftqualität, Temperatur, Licht und Akustik</p><p style="text-align:justify;"><strong>Hintergrundinformation: Umsetzung und Ausblick Living Places Konzepts&nbsp;</strong><br>Im September 2023 schloss die Velux Gruppe eine Partnervereinbarung mit dem Bauunternehmen BGDD (Bouwgroep Dijkstra Draisma) für die erstmalige Anwendung des nachhaltigen Wohnkonzepts in den Niederlanden. Ein Jahr später eröffnete Velux CEO Lars Petersson in Anwesenheit der niederländischen Königin Maxima den ersten Living Places-Prototyp ausserhalb Dänemarks. Eine weitere Partnervereinbarung erfolgte 2024 mit dem Wohnungsbauunternehmen HusCompagniet, dem grössten Hausbauunternehmen in den nordischen Ländern. Sie beinhaltet den Wissenstransfer aus dem Living-Places-Entwurfsprozess zur breiten Anwendung auf den Bau von Häusern für die allgemeine dänische Bevölkerung. Des Weiteren ging Velux eine Partnerschaft Thylander, einem führenden dänischen Unternehmen im Bereich Immobilienmanagement, -entwicklung und -beratung, ein, das nach den Prinzipien von Living Places 500 neue Mietwohnungen mit geringen CO2-Fussabdruck errichten wird. Ausserdem wurde das Projekt Children’s Living Places in Zusammenarbeit mit SOS Childrens Villages Denmark und weiteren Partnern ins Leben gerufen. Um den Wiederaufbau und Umbau des ukrainischen Kinderfürsorgesystems zu unterstützen, werden Gebäudekomplexe an drei Standorten nach dem Konzept von Living Places errichtet.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Nachhaltigkeit,Nachhaltige Gebaeude,sustainability,living places]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:16:34 +0100</pubDate>
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                        <title>VELUX Gruppe unterzeichnet einen langfristigen Vertrag mit ArcelorMittal über die Lieferung von kohlenstoffarmem Stahl</title>
                        <link>https://press.velux.ch/velux-gruppe-unterzeichnet-einen-langfristigen-vertrag-mit-arcelormittal-ueber-die-lieferung-von-kohlenstoffarmem-stahl/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/velux-gruppe-unterzeichnet-einen-langfristigen-vertrag-mit-arcelormittal-ueber-die-lieferung-von-kohlenstoffarmem-stahl/</guid><pp:caseid>676088</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Velux Schweiz AG</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen un automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO<sub>2</sub>-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen binden werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.velux.ch"><span>www.velux.ch</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter </span><a href="http://www.presse.velux.ch/"><span>presse.velux.ch</span></a><span> zum Download bereit.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Die VELUX Gruppe hat mit ArcelorMittal einen 10-Jahres-Vertrag über die Lieferung von recyceltem und erneuerbar hergestelltem Stahl abgeschlossen.</h3><p>2023 vereinbarten die beiden Unternehmen eine Partnerschaft, um den CO<sub>2</sub>-Fussabdruck der in VELUX Dachfenstern verwendeten Stähle im Vergleich zu konventionell hergestelltem Stahl um bis zu 70 Prozent zu senken. Diese Zusammenarbeit umfasste die Prüfung und Validierung des recycelten und erneuerbar hergestellten Stahls XCarb® von ArcelorMittal und dessen Leistung in VELUX Dachfensterscharnieren und Montagehalterungen.&nbsp;<br><br>Die erfolgreichen Ergebnisse haben nun zur Unterzeichnung dieser 10-jährigen Handelsvereinbarung geführt, die einen Rahmen für die Stahlversorgung festlegt. VELUX erhöht nun schrittweise den Auftragseingang, sodass XCarb® bis 2025 in mehreren Stahlkomponenten für VELUX Dachfenster verwendet wird und den bisher verwendeten konventionell hergestellten Stahl ersetzt.&nbsp;<br><br>«Stahl ist ein wichtiges Material, um die Festigkeit und Langlebigkeit unserer Produkte zu gewährleisten, und trägt traditionell erheblich zu unseren CO2-Emissionen bei», sagt Jesús Villalba, Senior Director, Direct Procurement bei der VELUX Gruppe. «Wir freuen uns, dass wir durch diese Vereinbarung die Auswirkungen reduzieren. Dies beweist, dass wir durch Co-Engineering und Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten die Emissionen in unserer Wertschöpfungskette verringern können».&nbsp;<br><br>Metalle (ohne Aluminium), von denen Stahl den Hauptanteil ausmacht, tragen mit 5,7 Prozent zu den gesamten Scope-3-Emissionen der VELUX Gruppe bei.&nbsp;<br><br>XCarb® recycelt und erneuerbar hergestellter Stahl besteht aus mindestens 75 % recyceltem Stahl und wird zu 100 % mit erneuerbarer Energie produziert. Bei der Herstellung des XCarb®-Stahls in einer nordspanischen Produktionsanlage von ArcelorMittal kommt ein Elektrolichtbogenofen zum Einsatz, der vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben wird.&nbsp;<br><br>Es laufen Untersuchungen, um den CO<sub>2</sub>-Fussabdruck des von ArcelorMittal an VELUX gelieferten Stahls weiter zu reduzieren.&nbsp;<br><br>«Die langfristige Vereinbarung zwischen unseren Unternehmen ist ein starkes Signal für die Bedeutung von Stahl bei der Dekarbonisierung der alltäglichen Materialien, die wir alle verwenden. Ich möchte VELUX für die Zusammenarbeit bei diesem Projekt und für die Vorreiterrolle bei der Verpflichtung zur Verwendung von Stahl mit geringen CO<sub>2</sub>-Emissionen für ihre Produkte danken», sagt Laurent Plasman, CMO, ArcelorMittal Europe – Flat Products Industry.&nbsp;<br><br><br>Stahl ist eines von mehreren wichtigen Materialien, die die VELUX Gruppe gemeinsam mit ihren Lieferanten untersucht, um die CO<sub>2</sub>-Bilanz ihrer Produkte und insgesamt zu verbessern. Das Ziel von VELUX ist es, die vorgelagerten Scope-3-Emissionen bis 2030 um 50 % zu reduzieren.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,ArcelorMittal,Stahl,Nachhaltigkeit,sustainability]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 10:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Healthy Buildings Barometer 2024</title>
                        <link>https://press.velux.ch/healthy-buildings-barometer-2024/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/healthy-buildings-barometer-2024/</guid><pp:caseid>653992</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Studie skizziert Lösungen für zukunftssichere Gebäude</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die Velux Schweiz AG</strong><br>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;<br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch&nbsp;</a><br><br>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter <a href="http://www.presse.velux.ch/" target="_blank">presse.velux.ch</a> zum Download bereit.&nbsp;<br><br><strong>Über BPIE - Buildings Performance Institute Europe&nbsp;</strong><br>BPIE ist ein europäischer gemeinnütziger Thinktank, der mittels unabhängiger Analysen und Datenerhebungen Forschungsbeiträge für einen klimaneutralen Gebäudebestand leistet und in die politische Debatte auf EU-Ebene sowie in den europäischen Mitgliedsländern einspeist. BPIEs Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Evaluierung von Politikinstrumenten und –programmen, sowie der Identifizierung technologischer Lösungen und sozialer Innovationen zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Förderung von erneuerbaren Energien im europäischen Gebäudesektor. Darüber hinaus rückt BPIE die Bedeutung von gesundem Wohnraum (healthy homes) sowie die Notwendigkeit einer Lebenszyklusbetrachtung in den Vordergrund. Letztere ist nötig, um die EU-Klimaziele zu erreichen, Dekarbonisierungspotenziale in der Industrie aufzuzeigen und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern. Neben seinem Hauptsitz in Brüssel unterhält das Institut seit 2014 auch ein weiteres Büro in Berlin – womit ein besonderer Fokus auf die deutsche, gebäuderelevante Politikentwicklung einhergeht.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen über BPIE finden Sie unter: <a href="https://www.bpie.eu/" target="_blank">https://www.bpie.eu/</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der Gesundheit, Nachhaltigkeit und Resilienz integriert, kann den Herausforderungen im Gebäudesektor begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Healthy Buildings Barometer 2024, das vom Buildings Performance Institute Europe (BPIE) im Auftrag der Velux Gruppe durchgeführt wurde. Die Studie betont die Dringlichkeit, gesunde Gebäude in den politischen Fokus zu rücken, und formuliert Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.</h3><p>Seit 2015 veröffentlicht Velux jährlich das «Healthy Homes Barometer»: eine Untersuchung, die den Wohnungszustand in Europa erfasst. 2024 erscheint die Studie neu unter dem Namen «Healthy Buildings Barometer» und dient Entscheidungsträger:innen in Politik und Baubranche als Werkzeug. So skizziert die Studie anhand von fünf Dimensionen einen Leitfaden, der die ganzheitliche Betrachtung von Bau- und Sanierungsvorhaben während der Planung und Prüfung gewährleistet und so die Realisierung gesunder Gebäude ermöglicht. Ausserdem veranschaulicht das Barometer Möglichkeiten für die Analyse und Evaluierung des Gebäudebestandes einzelner Städte, Regionen und ganzer Länder, die unter anderem für politische Entscheidungsprozesse herangezogen werden können.&nbsp;<br><br>Das Healthy Buildings Barometer liefert zum ersten Mal eine holistische Definition eines gesunden Gebäudes, die anhand eines Frameworks aus fünf Dimensionen die Auswirkungen von Gebäuden auf die Gesundheit von Nutzer:innen einerseits und Auswirkungen auf das Klima andererseits miteinander verbindet und Wechselwirkungen betrachtet. Gesunde Gebäude haben viele Facetten, die durch die Betrachtung einzelner Merkmale nur unzureichend verstanden werden können. Das Healthy Buildings Framework ist nur mit fünf ineinander liegenden Dimensionen realisierbar: Verbesserung psychischer und physischer Gesundheit, Menschliche Bedürfnisse im Fokus, Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften, Resilienz und Flexibilität und Menschen durch Wissen befähigen. Jede Dimension enthält dabei mehrere Indikatoren, die Stakeholdern helfen zu verstehen, was für gesunde Gebäude wirklich notwendig ist.&nbsp;<br><br><strong>Schweiz als Vorreiterin bei der Sanierungsrate&nbsp;</strong><br>Das Healthy Buildings Barometer betont, dass der Zustand des Gebäudebestandes nur mit einem kohärenten politischen Rahmen verbessert und zukunftssicher gemacht werden kann. Dabei müssen neben Energieeffizienz und Emissionsreduktion auch Parameter für Gesundheit, Innenraumklima und Anpassungsfähigkeit an veränderte klimatische Bedingungen beachtet werden. Um ausserdem den Klimaschutz im Gebäudesektor auf Zielkurs zu bringen, braucht es konkrete und bindende Anforderungen. Die Studie zeigt auf, dass die derzeitige durchschnittliche Sanierungsquote in Europa lediglich 0,2 % beträgt und somit nur einen minimalen positiven Einfluss auf die Klimaziele hat. «In der Vergangenheit lag der Fokus bei Gebäudesanierungen hauptsächlich auf dem Werterhalt und der Verbesserung der Energieeffizienz. Doch in Zukunft werden zwei weitere wichtige Themen an Bedeutung gewinnen», erklärt Urs-Peter Menti, Dozent für Gebäudetechnik und Co-Leiter des Instituts für Gebäudetechnik und Energie (IGE) an der Hochschule Luzern. «Neben dem konsequenten Ersatz fossiler Energieträger durch erneuerbare Energien wird zukünftig auch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Nutzer verstärkt in den Vordergrund rücken. Besonders der Sommerfall wird immer relevanter: Die zunehmend heissen Sommer mit hohen Aussentemperaturen insbesondere auch nachts belasten uns Menschen und sind gesundheitlich bedenklich. Daher sind im Neubau und auch im Gebäudebestand gezielte Massnahmen erforderlich, um kurzfristig die Behaglichkeit und langfristig die Gesundheit der Menschen sicherzustellen».&nbsp;<br><br><strong>Jetzt Weichen für gesunde Gebäude stellen&nbsp;</strong><br>Dazu will der Report Denkanstösse für die politische Auseinandersetzung mit Gebäuden liefern, insbesondere in Bezug auf ihre gesundheitlichen Auswirkungen. «Den Fokus auf Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken, ist zweifellos eine grosse Aufgabe», so Lars Petersson, CEO der Velux Gruppe anlässlich der Vorstellung des Reports. «Wir müssen uns dem Thema jedoch dringend widmen – immerhin verbringen wir 90 % unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Wir müssen heute die Weichen stellen, um dafür zu sorgen, dass kommende Generationen in gesunden Gebäuden leben, lernen, arbeiten, spielen und sich erholen».&nbsp;<br><br>«Gesunde Gebäude sind eine Triple-Win-Strategie, die den Menschen in den Mittelpunkt der Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft stellt. Das Healthy Buildings Barometer bietet Entscheidungsträger:innen einen kohärenten Rahmen, der relevante Parameter zur Festlegung von Prioritäten erfasst», so Oliver Rapf, Executive Director des BPIE.&nbsp;<br><br><strong>Tageslicht und Frischluft als zentrales Element bei der Raumgestaltung&nbsp;</strong><br>Die erste Dimension «Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit» beschäftigt sich unter anderem mit den Faktoren Tageslicht und Innenraumluftqualität. Das Healthy Buildings Barometer zeigt auf, dass rund 30 Millionen Personen in Europa in Gebäuden mit einem Mangel an Tageslicht leben. In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen 7,3 %. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8 %<sup>1</sup>. Tageslicht und Beleuchtung zu optimieren, ist jedoch essenziell, um den visuellen Komfort der Nutzer:innen von Gebäuden in ihrem Alltag sicherzustellen. Die Schweizer Tageslichtnorm SN EN 17037 liefert Richtwerte zur Sicherstellung einer angemessenen Tageslichtversorgung und hat dabei auch gleich noch einen positiven Nebeneffekt auf die Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Durch das frühzeitige Einbeziehen von Tageslichtquellen beim Hausbau oder Umbau profitieren nicht nur die Bewohnenden, sondern auch die Umwelt. «Tageslichtquellen sorgen für deutlich hellere Wohnräume und ein optimales Innenraumklima. Das Licht der Sonne hat aber nicht nur einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Leistungsfähigkeit. Das natürliche Licht steigert die Aktivität vieler Hirnbereiche, schont das Auge und reduziert den Bedarf an künstlichem Licht. Die Norm gilt als Wegbereiter für nachhaltiges Bauen. Als unendliche Ressource sollte Tageslicht in punkto Nachhaltigkeit die erste Wahl sein und leistet, wenn richtig eingesetzt, auch einen wichtigen Beitrag zur verbesserten Energieeffizienz», sagt Silvia Gemperle, Leiterin Energiestrategie bei Gebäudehülle Schweiz.&nbsp;<br><br>Zusätzlich zeigen Daten, dass 7,7 % aller Menschen in der Schweiz von Luftverschmutzung, Russ oder anderen Umweltproblemen im Freien betroffen sind. Die Verschmutzung draussen kann jedoch auch die Innenraumluftqualität negativ beeinflussen, da das Eindringen von Schadstoffen stark von der Quelle der Verschmutzung abhängt. Der Einsatz effektiver Lüftungsroutinen und ein erhöhtes Bewusstsein für die Lüftung und Ausstattung von Gebäuden mit passenden Lüftungskonzepten spielen eine wichtige Rolle dabei, die Luft in Innenräumen sauber zu halten und die Nutzer:innen von Gebäuden vor Schadstoffen von ausserhalb zu schützen<sup>2</sup>.&nbsp;<br><br><strong>Zukunft abhängig von Fachkräften&nbsp;</strong><br>Die Anzahl der Fachkräfte, die den Wandel des Gebäudesektors vorantreiben könnten, stagniert in den letzten Jahren. So lag die Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe in der Schweiz drei Jahre in Folge bei etwa 4'600 Personen. Menschen spielen beim Entwurf und Bau gesunder Gebäude die entscheidende Rolle. Um die Herausforderungen, die mit der Transformation des Gebäudebestands, dessen Energieversorgung und urbanen Lebensräumen im weitesten Sinne einhergehen, zu bewältigen, sind entsprechendes Wissen und Fähigkeiten notwendig. Der Indikator «Wissen und Fähigkeiten» aus der fünften Dimension wird mithilfe von Daten zur Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe analysiert. Der Gebäudebestand muss leistungsstärker und gesünder werden, wobei die signifikante Steigerung der Sanierungsquote helfen würde. Allerdings stagnierte in den letzten drei Jahren die Anzahl der Fachkräfte, die diesen Wandel vorantreiben und unterstützen können in der Schweiz. Für die Sanierungsmassnahmen, die notwendig sind, braucht es auch eine grössere Anzahl an Fachkräften. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in anderen Bereichen im Gebäudesektor zu beobachten. Der demografische Wandel wird diesen Trend in Zukunft gar noch beschleunigen<sup>3</sup>.&nbsp;<br><br>Das vollständige Healthy Buildings Barometer für den deutschen Markt ist unter <a href="http://www.velux.de/hbb" target="_blank">www.velux.de/hbb</a> online abrufbar. Weiterführende Informationen zum europäischen Healthy Buildings Barometer gibt es unter <a href="https://healthybuildings.velux.com" target="_blank">healthybuildings.velux.com</a>.&nbsp;</p><p>1 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mdho04/bookmark/table?lang=en&bookmarkId=c2e36dbb-4c9a-48ac-b59f-f1073882e7a4"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>2 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mddw02__custom_7986922/default/table?lang=en"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>3 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/educ_uoe_grad02__custom_11767507/default/table?lang=en"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,sustainability,Sustainable buildings,Indoor climate,Innovation,Renovation,tageslicht,Frischluft,Nachhaltigkeit,Nachhaltige Gebaeude,HBB]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Erstmalige Umsetzung des nachhaltigen Wohnkonzepts Living Places in den Niederlanden</title>
                        <link>https://press.velux.ch/erstmalige-umsetzung-des-nachhaltigen-wohnkonzepts-living-places-in-den-niederlanden/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/erstmalige-umsetzung-des-nachhaltigen-wohnkonzepts-living-places-in-den-niederlanden/</guid><pp:caseid>602173</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die Velux Gruppe&nbsp;</strong><br>Seit über 80 Jahren schafft die Velux Gruppe durch die maximale Nutzung von Tageslicht und frischer Luft durch das Dach ein besseres Lebensumfeld für Menschen in der ganzen Welt. Das Produktprogramm umfasst Dachfenster und Oberlicht-Module, dekorative Sonnenschutzprodukte sowie Rollläden, Anschlussprodukte und Smart-Home-Lösungen. Diese Produkte sorgen für ein gesundes und nachhaltiges Raumklima beim Arbeiten und Lernen sowie beim Spielen und in der Freizeit. Die Velux Gruppe ist mit Produktions- und Vertriebsstandorten in über 38 Ländern und mit ca. 11.000 Mitarbeitende weltweit tätig. Sie gehört zur VKR Holding A/S, einer Aktiengesellschaft nach dänischem Recht im Alleineigentum von gemeinnützigen Stiftungen (Velux Stiftungen) und der Familie des Unternehmensgründers. 2022 erwirtschaftete die VKR Holding einen Gesamtumsatz von 4,29 Mrd. EUR und die Velux Gruppe einen Gesamtumsatz von 2,99 Mrd. EUR. Die Velux Stiftungen spendeten 181 Mio. EUR für wohltätige Zwecke.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen über die Velux Gruppe finden Sie unter <a href="http://www.velux.com/" target="_blank">www.velux.com</a>.&nbsp;<br><br><strong>Über Bouwgroep Dijkstra Draisma&nbsp;</strong><br>Bouwgroep Dijkstra Draisma ist davon überzeugt, dass ein echter Mehrwert darin besteht, Verantwortung in der gesamten Wertschöpfungskette zu übernehmen, vom Entwurf über den Bau bis hin zur Überwachung, Wartung und Instandhaltung eines Projekts. Mit Sitz im nördlichen Teil der Niederlande betreibt BGDD eine automatisierte und robotisierte Produktionsfabrik für modulare biobasierte Baukomponenten wie Fassaden, Rahmen und Dächer für (Nicht-)Wohngebäude, die wiederverwendbar und reparierbar sind. BGDD hat sich von einem traditionellen und lokalen Bauunternehmen zu einem digital orientierten Anbieter energieerzeugender und CO2-neutraler Gebäude entwickelt. Das Unternehmen ist marktführend, indem es durchgehende Verantwortung in der gesamten Wertschöpfungskette des Bauwesens übernimmt. So ist BGDD in der Lage, seinen Endkunden Wohnfreude zu garantieren.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen über Bouwgroep Dijkstra Draisma finden Sie unter <a href="https://bgdd.nl/" target="_blank">bgdd.nl</a>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Die Velux Gruppe und das niederländische Bauunternehmen Bouwgroep Dijkstra Draisma schliessen eine Partnervereinbarung für den Bau nachhaltigerer Wohnungen im nördlichen Teil der Niederlande. Damit ist Bouwgroep Dijkstra Draisma das erste Bauunternehmen, das das Konzept von Living Places als Teil seiner Entwicklungs- und Bauprozesse umsetzt und einen Prototyp in den Niederlanden auf Grundlage des Konzepts baut. Living Places zeigt, wie schon heute nachhaltige Wohngebäude mit einem dreimal geringeren CO<sub>2</sub>-Fussabdruck im Vergleich zum Marktstandard gebaut werden können.&nbsp;<br><br>Die Bauindustrie ist für 37 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Entsprechend gross ist der Bedarf an CO<sub>2</sub>-armen Lösungen, die in der Bauindustrie skaliert und umgesetzt werden können. Anfang des Jahres präsentierten die Velux Gruppe und ihre Partner EFFEKT und Artelia das Bauprojekt Living Places – ein Beispiel dafür, wie neue Ansätze bei Gebäuden einige der globalen klimatischen Herausforderungen angehen und die Gesundheit der Menschen verbessern können. Ein wesentlicher Bestandteil des Living Places-Projekts besteht darin, das Konzept auch auf andere Orte in Europa auszuweiten und durch Wissensaustausch breiter anzuwenden. Die neue Partnervereinbarung zwischen der Velux Gruppe und Bouwgroep Dijkstra Draisma ist die erste ihrer Art für das Projekt. Das niederländische Unternehmen wird Living Places nun zum ersten Mal im Rahmen seiner Entwicklungs- und Bauprozesse umsetzen und einen massstabsgetreuen Living Places-Prototyp im nördlichen Teil der Niederlande bauen.&nbsp;<br><br>«Der Wandel der Baubranche zu einer nachhaltigeren Zukunft muss beschleunigt werden. Deshalb war es für uns wichtig, die richtigen Verbündeten und wegweisende Partner für die Skalierung des Living Places-Konzepts zu finden. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit Dijkstra Draisma den richtigen Partner gefunden haben. Wir teilen die gleichen Werte und den gleichen Innovationsansatz. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, den europäischen Bausektor viel schneller zu nachhaltigeren Bauweisen zu bewegen. Ich denke, dass wir aus der Zusammenarbeit mit Dijkstra Draisma viel lernen können, da sie in der niederländischen Baubranche zu den Vorreitern im Bereich des nachhaltigen Wohnungsbaus zählen», sagt Lone Feifer, Director for Sustainable Buildings der Velux Gruppe.&nbsp;<br><br>Bouwgroep Dijkstra Draisma hat es sich zum Ziel gemacht, die Art und Weise, wie Häuser in den Niederlanden zukünftig gebaut werden, nachhaltiger zu gestalten. Mit dieser Ambition hat das Unternehmen bereits ein austauschbares Fachwerkhaus entwickelt, das mit biobasierten Materialien wie Rohrkolben, Chinaschilf, Hanf und Flachs isoliert ist.&nbsp;<br><br>«Wir sind sehr glücklich und stolz auf diese Partnerschaft mit Velux und freuen uns darauf, das Konzept in unsere Bauprojekte zu integrieren. Die Ergebnisse, die Velux und seine Partner mit Living Places erzielt haben, sind sehr inspirierend und passen perfekt zu unserer Vision, den CO<sub>2</sub>-Fussabdruck der Baubranche zu verkleinern. Wir freuen uns auf den Wissens- und Erfahrungsaustausch», erzählt Biense Dijkstra, CEO der Bouwgroep Dijkstra Draisma.&nbsp;<br><br><strong>Partnervereinbarung zum Bau nachhaltigerer Wohnungen&nbsp;</strong><br>Im Rahmen der Partnervereinbarung mit Dijkstra Draisma verpflichtet sich die Velux Gruppe, Wissen, Analysen, Berechnungen und Simulationen zum Living Places-Konzept sowie detaillierte Informationen zu den fünf Grundprinzipien von Living Places zur Verfügung zu stellen: Gebäude sollen gesund für Mensch und Umwelt, einfach, anpassungsfähig und skalierbar sein und gemeinsam genutzt werden können. Darüber hinaus wird die Velux Gruppe konkrete Erkenntnisse und Know-how aus dem Living Places Kopenhagen-Prototyp teilen und eng mit Dijkstra Draisma zusammenarbeiten, um Wissen über nachhaltiges Wohnen auszutauschen.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen Living Places finden Sie <a href="https://www.velux.de/fachkunden/architekten/visionen-fuer-heute-und-morgen" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,sustainability,living places]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 10:52:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Nachhaltiges Bauen für eine lebenswerte Zukunft</title>
                        <link>https://press.velux.ch/nachhaltiges-bauen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/nachhaltiges-bauen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft/</guid><pp:caseid>590503</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Das Bauprojekt Living Places zeigt in Kopenhagen, wie schon heute nachhaltige Wohngebäude mit einem dreimal geringeren CO<sub>2</sub>-Fussabdruck und einem dreimal besseren Innenraumklima im Vergleich zum Marktstandard gebaut werden können. Damit will der Dachfensterhersteller Velux beweisen, dass nachhaltiges und gesundes Bauen für Mensch und Umwelt mit heute verfügbaren Materialien und Bauverfahren möglich ist.&nbsp;</strong><br><br>Auf dem Gelände des stillgelegten Güterbahnhofs «Jernbanebyen» in Kopenhagen erstrecken sich sieben Gebäude vornehmlich aus Holz, dazwischen Pflanzen, Bäume und ein kleiner Garten. Während fünf der Gebäude als Pavillons für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt werden, sind zwei davon komplett fertig eingerichtete und durchkonzipierte Wohnhäuser. Diese bestehen aus einem einladenden Wohn-/Essbereich im Erdgeschoss, drei abgeschlossenen Zimmern im zweiten und einer offenen Galerie im dritten Stock. Durch ihre hohen Decken und grosse Oberlichter wirken die Gebäude mit einer Wohnfläche von 147 m² sehr geräumig. Jede Komponente wurde mit Blick auf die Kosten, das Innenraumklima und den CO<sub>2</sub>- Fussabdruck optimiert, mit besonderem Fokus auf die Gebäudehülle, bei der erhebliche CO<sub>2</sub>-Einsparungen möglich sind.&nbsp;<br><br>Mit diesen Gebäuden will der Dachfensterhersteller Velux gemeinsam mit seinen Partnern Effekt architects und artelia engineers zeigen, dass es möglich ist, mit heute verfügbaren Techniken und Materialien Wohnhäuser mit einem äusserst geringen CO<sub>2</sub>- Fussabdruck zu errichten. Das architektonische Konzept basiert auf einer kompletten Life Cycle-Analyse und folgt fünf Grundprinzipien: Gebäude sollen 1) gesund für Mensch und Umwelt, 2) einfach, 3) anpassungsfähig und 4) skalierbar sein sowie 5) gemeinsam genutzt werden können. «Living Places beweist, dass die Baubranche nicht auf Zukunftstechnologien warten muss, um nachhaltiger zu bauen», so Lone Feifer, Direktorin für nachhaltiges Bauen bei der Velux Gruppe. Das Konzept lässt sich auf jedes Haus, jede Gemeinde oder Stadt übertragen und sowohl auf neue Ein- und Mehrfamilienhäuser als auch auf bestehende Gebäude.&nbsp;<br><br><strong>Gesund für Mensch und Umwelt&nbsp;</strong><br>Mit insgesamt nur 3,8 kg CO<sub>2</sub> pro Quadratmeter und Jahr setzt Living Places neue Massstäbe im Bauen. Denn der CO<sub>2</sub>-Fussabdruck ist damit dreimal kleiner als der eines typischen dänischen Einfamilienhauses (11,1 kg CO<sub>2</sub>/m<sup>2</sup>/Jahr). Erreicht wird dies vor allem durch die Verwendung von Baustoffen mit niedriger CO<sub>2</sub>-Bilanz und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Der Baustoff Holz spielt dabei eine entscheidende Rolle: Dank seines ökologischen Potenzials speichern die Living Places-Gebäude während ihrer gesamten Lebensdauer Kohlenstoff, so dass sie für den grössten Teil ihres Lebenszyklus sogar CO<sub>2</sub>-negativ sind. Auch die Nutzung erneuerbarer Energiequellen unterstützt einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Ansatz. Die Ausstattung der Gebäude mit Solarzellen von Sunpower, deckt einen Grossteil des Energiebedarfs. Durch eine Wärmepumpe wird zudem die in der Aussenluft enthaltene Energie effizient und umweltschonend zur Erwärmung des Heizwassers und zur Warmwasserbereitung genutzt.&nbsp;<br><br><strong>Optimales Raumklima durch natürliche Lüftung&nbsp;</strong><br>Grosszügige Fensterlösungen ermöglichen den Einfall von natürlichem Tageslicht. Gleichzeitig stellt die Fensterplanung ein möglichst gesundes Raumklima sicher: So sorgt die grosse Lichtlösung über der Küche für gute Luft beim Kochen. Die Dachfenster in der obersten Etage sind so angeordnet, dass man sie zum Querlüften nutzen kann und dass sie beim Öffnen einen Kamineffekt schaffen, bei dem die warme Luft nach oben steigt und durch die geöffneten Fenster entweichen kann. Die Kombination aus mechanischer Belüftung und natürlicher Querlüftung im Obergeschoss sorgt das ganze Jahr über für ein gesundes Raumklima und macht ein zentrales Lüftungssystem überflüssig. Um Überhitzung und schlechte Raumluftqualität zu vermeiden, sind sowohl die Dachfenster als auch die mechanische Lüftung mit Sensoren verbunden, die automatisch die Fenster öffnen, die Jalousien aktivieren und den Luftstrom erhöhen. Durch das sogenannte «Natural Ventilative Cooling» wird durch gezieltes Lüften die Nachtkühlung genutzt. Dieses passive Kühlsystem kommt ohne zusätzlichen Energieaufwand aus und trägt so vor allem im Sommer wesentlich zu einem besseren Raumklima bei.&nbsp;<br><br><strong>Skandinavisches Interior Design mit Naturbezug&nbsp;</strong><br>Auch die Inneneinrichtung von Living Places setzt ganz auf Nachhaltigkeit. Handverlesene Möbel und Textilien, die sich durch die Verwendung natürlicher oder recycelter Materialien sowie durch lokale Produktion auszeichnen und ausschliesslich in Naturtönen erscheinen, sorgen für eine beruhigende Atmosphäre. Das von der dänischen Textil- und Farbdesignerin Margrethe Odgaard entwickelte Farb- und Einrichtungskonzept basiert auf den Qualitäten natürlicher Erdmineralien. Von Azurblau über Olivgrün bis hin zu Goldocker finden sich die Urfarben, die seit Jahrmillionen Teil der Erdgeschichte sind, in der Einrichtung von Living Places wieder. «Psychologen haben nachgewiesen, dass lebendige, atmende Farben nicht nur die Sinne ansprechen, sondern auch an Szenen aus der Natur erinnern und so das Gefühl der Verbundenheit mit der Umwelt verstärken», sagt Odgaard. Für die Möblierung wurden Produkte namhafter Hersteller wie Kvadrat, Montana, Stykka, Louis Poulsen oder Mater verwendet. Neben den natürlichen Farben sollen möglichst unterschiedliche Oberflächen (hart, weich, kalt, warm, glatt und rau) die menschlichen Sinne zusätzlich stimulieren.&nbsp;<br><br><strong>Baukosten entsprechen lokalem Marktstandard&nbsp;</strong><br>Die Baukosten für Living Places liegen mit ca. 2.000 € pro Quadratmeter auf dem Niveau vergleichbarer Häuser auf dem dänischen Markt. Obwohl der Preis stark von den Kosten der gewählten Baukomponenten und dem Standort abhängt und variieren kann, zeigt das Projekt, dass es trotz der umweltfreundlichen Bauweise im Vergleich zum dänischen Marktstandard, der derzeit bei ca. 1.900 € bis 2.100 € pro Quadratmeter liegt, wettbewerbsfähig ist.&nbsp;<br><br>Die Prototypen von Living Places in Kopenhagen sind noch bis Ende November 2023 täglich geöffnet und können besichtigt werden.&nbsp;<br><br>Living Places Kopenhagen: Otto Busses Vej 27, 2450 Copenhagen&nbsp;<br><a href="https://www.livingplaces.velux.com" target="_blank">www.livingplaces.velux.com</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,sustainability]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 09:11:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Die VELUX Gruppe unterstützt als Partner des UIA World Congress of Architects 2023 den nachhaltigen Wandel in der Baubranche</title>
                        <link>https://press.velux.ch/die-velux-gruppe-unterstuetzt-als-partner-des-uia-world-congress-of-architects-2023-den-nachhaltigen-wandel-in-der-baubranche/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/die-velux-gruppe-unterstuetzt-als-partner-des-uia-world-congress-of-architects-2023-den-nachhaltigen-wandel-in-der-baubranche/</guid><pp:caseid>579364</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Durch die Partnerschaft mit dem UIA World Congress of Architects 2023 in Kopenhagen möchte die VELUX Gruppe die nachhaltige Entwicklung in der Bauindustrie aktiv vorantreiben. Das Zusammenbringen von wichtigen Meinungsführenden sowie Schlüsselpersonen aus allen Bereichen der Branche soll den globalen Dialog über zukunftsfähiges Bauen fördern.</strong></span></p><p><span>«Als Teil einer Branche, die für einen grossen Teil der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich ist, haben wir den ehrgeizigen Anspruch, eine Vorreiterrolle einzunehmen und nachhaltige Lösungswege für das Baugewerbe zu finden. Daher war es für uns selbstverständlich, den Kongress als Partner zu unterstützen. Ich freue mich darauf, mit Vordenkenden, Architekt:innen, Branchenexpert:innen und Visionär:innen Ideen für die Zukunft zu diskutieren und auszutauschen», sagt Lars Petersson, CEO der VELUX Gruppe.</span></p><p><span>Die VELUX Gruppe wird auf dem Kongress mit Vorträgen und Wissensaustausch einen wertvollen Beitrag zu den Schlüsselthemen Nachhaltigkeit im globalen Kontext, zukunftsfähiges Wohnen und die Förderung der nächsten Generation von Fachleuten in der Branche leisten.</span></p><p><span>Das vollständige Programm der UIA Konferenz finden Sie unter: </span><a href="https://uia2023cph.org/programme/"><span>https://uia2023cph.org/programme/</span></a></p><p><span><strong>Living Places als Pavillon für nachhaltige Städte und Gemeinden ausgewählt</strong></span></p><p><span>Am 14. April dieses Jahres öffnete die VELUX Gruppe und ihre Partner EFFEKT, Artelia und Enemærke & Petersen, die Türen zu Living Places in Kopenhagen. Diese Bau-Ausstellung zeigt, wie Häuser mit einem CO<sub>2</sub>-Fussabdruck von nur 3,8 kg CO<sub>2</sub> pro m² und Jahr gebaut werden können - dreimal niedriger als das durchschnittliche, vergleichbare Haus in Dänemark - und mit einem dreimal besseren Raumklima. Die Vision des Projekts ist es, zu zeigen wie schon mit heutigen Materialien, Technologien und Bauweisen deutlich nachhaltiger gebaut werden kann.</span></p><p><span>Living Places wurde als einer von 15 Pavillons für nachhaltige Entwicklung für den UIA World Congress of Architects ausgewählt. Jeder dieser Pavillons zeigt mit einem einzigartigen Konzept, wie die Zukunft des Bauens gestaltet werden kann, und bezieht sich dabei auf eines oder mehrere der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Living Places ist ein hervorragendes Beispiel für Ziel elf, das sich mit nachhaltigen Städten und Gemeinden beschäftigt.</span></p><table><tr><td>Erfahren Sie mehr über die <a href="https://www.velux.ch/de-ch/unternehmen/lifetime-carbon-neutral?gad=1&gclid=Cj0KCQjw7aqkBhDPARIsAKGa0oJG1rXaJtGrgfv4YcxWdi0uKM45lP3bAfAE4yERnOBmTx2rN3-afZIaAgoYEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Velux Nachhaltigkeitsstrategie</a>.</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,sustainability,featured]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 11:14:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Velux Gruppe startet in Kooperation mit dem WWF neue Klima- und Naturschutzprojekte</title>
                        <link>https://press.velux.ch/die-velux-gruppe-startet-in-kooperation-mit-dem-wwf-neue-klima--und-naturschutzprojekte/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/die-velux-gruppe-startet-in-kooperation-mit-dem-wwf-neue-klima--und-naturschutzprojekte/</guid><pp:caseid>577412</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Die Velux Gruppe, weltweit grösster Hersteller von Dachfenstern, finanziert rund um den Globus zwei neue Projekte zum Schutz und zur Aufforstung des tropischen Regenwaldes. Damit wird ein bereits seit 2021 laufendes Projekt in Uganda ergänzt und die Partnerschaft mit dem WWF ausgebaut. Mit den Projekten übernimmt das Unternehmen Verantwortung für seine historischen CO<sub>2</sub>-Emissionen und setzt zugleich ein klares Zeichen für den Erhalt der weltweiten Biodiversität.&nbsp;</strong><br><br>Die Velux Gruppe hat sich verpflichtet, sowohl ihre gegenwärtigen und zukünftigen CO<sub>2</sub>-Ausstösse drastisch zu reduzieren als auch Verantwortung für ihre historischen Emissionen zu übernehmen. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen weltweit für die Vielfalt von Ökosystemen, Lebensräumen sowie Tier- und Pflanzenarten. Einen zentralen Beitrag dazu leisten zwei neue Waldschutzprojekte in Vietnam und Madagaskar, die von der Velux Gruppe finanziert werden. Die Projektentwicklung und -verwaltung übernehmen Büros des WWF im jeweiligen Land sowie Behörden und Kommunen vor Ort.&nbsp;<br><br>«Das Fenster, in dem wir es noch schaffen können, den weltweiten Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu begrenzen, schliesst sich schnell. Wir haben uns dem ehrgeizigsten Weg des Pariser Abkommens verpflichtet und finanzieren nunmehr insgesamt drei Waldschutzprojekte. So gehen wir über die Massnahmen zur CO<sub>2</sub>-Reduktion in unserer Wertschöpfungskette hinaus und übernehmen Verantwortung für unsere historischen CO<sub>2</sub>-Emissionen seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1941», sagt Lars Petersson, CEO der Velux Gruppe. «Ich freue mich sehr, dass wir unserem Portfolio neue Waldschutzprojekte hinzufügen und dass wir zwei Regionen finden konnten, bei denen verschiedene Arten von Wäldern, Tierarten und Kommunen im Mittelpunkt stehen».&nbsp;<br><br>Bo Øksnebjerg, Secretary General bei WWF Dänemark, ergänzt: «Der jüngste WWF-Living-Planet-Bericht aus dem Jahr 2022 zeigt einen durchschnittlichen Rückgang von 69 Prozent der überwachten Artenbestände seit 1970. Da die Auswirkungen der Klima- und Umweltkrise immer deutlicher werden, ist entschlossenes Handeln erforderlich, um eine widerstandsfähigere und nachhaltige Zukunft für alle zu gestalten. Die Umsetzung des Kunming-Montreal-Übereinkommens, das die Welt dazu verpflichtet, den Rückgang der Biodiversität bis 2030 aufzuhalten und umzukehren, bietet Anlass zur Hoffnung. Partnerschaften wie die zwischen Velux und dem WWF zeigen, wie es gehen kann». Der WWF und die Velux Gruppe sind im Jahr 2020 eine ehrgeizige Kooperation eingegangen, die sich auf naturbasierte Lösungen zur Eindämmung des Klimawandels und zum Erhalt der Biodiversität konzentriert.&nbsp;<br><br><strong>Aktiv zum Wohl von Mensch, Natur und Klima&nbsp;</strong><br>Die neuen Waldschutzprojekte wurden aufgrund von Kriterien wie CO<sub>2</sub>-Einsparpotenzial, Biodiversität, langfristige Nachhaltigkeit und Mehrwert für die örtliche Bevölkerung ausgewählt. Das Projekt in Vietnam, das in der gebirgigen Landschaft der Zentralannamiten angesiedelt ist, konzentriert sich auf REDD-Aktivitäten. Die Abkürzung steht für «reducing emissions from deforestation and forest degredation»: Ziel ist es, die Rodung und Abholzung von Wäldern in Zusammenarbeit mit Menschen und Behörden vor Ort aufzuhalten und auf diese Weise mehr als zwei Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> zu reduzieren beziehungsweise durch Bäume zu binden, so die vorläufige Schätzung. Das Projekt in Madagaskar fokussiert sich auf ARR-Aktivitäten in den Mangroven an den Flüssen Manambolo und Tsiribihina. ARR steht für «afforestation, reforestation and revegetation», also Aufforstung, Wiederaufforstung und Wiederbegrünung. Das Projekt soll dazu beitragen, schätzungsweise mehr als 0,5 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> zu reduzieren und zu binden.&nbsp;<br><br><strong>Erste Fortschritte in Uganda&nbsp;</strong><br>Das erste, bereits seit 2021 laufende Waldschutzprojekt befindet sich in Uganda, wo in der Region Kagombe im vergangenen Jahrzehnt 73 Prozent des Waldes abgeholzt und gerodet wurden. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die zerstörten Wälder mit der Pflanzung neuer Bäume wieder aufzuforsten und die noch bestehenden natürlichen Wälder zu schützen. Es wird erwartet, dass durch die Konservierungsanstrengungen vor Ort eine Million Tonnen CO<sub>2</sub> gebunden werden können. Mehr als 180.000 Bäume wurden bereits gepflanzt. Mittlerweile zeigen sich auch positive Auswirkungen auf die Menschen vor Ort, da alternative Einkommensquellen wie Pilzzucht und Imkerei mit mehr als 400 Bienenstöcken aufgebaut werden konnten. Jeder Bienenstock wird schätzungsweise Bruttoeinnahmen von etwa 124 US-Dollar pro Jahr generieren, was 92 Prozent des jährlichen Pro-Kopf-Einkommens in der Region entspricht.&nbsp;<br><br><strong>Hand in Hand nachhaltig handeln&nbsp;</strong><br>Die Basis für jedes Projekt bilden naturbasierte Lösungen für den Klimaschutz, die mit Leitlinien übereinstimmen, die der WWF entwickelt hat, bekannt als <a href="https://wwf.panda.org/wwf_news/?4308716/beyond-carbon-credits-blueprint" target="_blank">WWF Blueprint for High-Quality Interventions that Work for People, Nature and Climate</a>. Grundsätzlich sollen die Projekte in Partnerschaft mit den Menschen und Behörden vor Ort die Abholzung aufhalten und natürliche Wälder an Orten wieder aufforsten, die für die Biodiversität zentral sind. Der bei den Waldschutzprojekten reduzierte beziehungsweise gebundene Kohlenstoff wird für die Klimaschutzverpflichtungen der Gastländer im Rahmen des Pariser Abkommens gespendet. Das bedeutet, dass der entsprechende Kohlenstoff nicht zum Ausgleich der CO<sub>2</sub>-Emissionen von Velux oder anderen Unternehmen verwendet wird.&nbsp;<br><br>Die insgesamt drei Waldschutzprojekte in Partnerschaft mit dem WWF sind Teil der Nachhaltigkeitsstrategie 2030 der Velux Gruppe. Die Projekte ergänzen die Massnahmen zur Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen im eigenen Betrieb und in der Wertschöpfungskette des Unternehmens. Ziel der Gruppe ist es, bis zum Jahr 2030 die Emissionen aus dem Betrieb (Scope 1 und 2) um 100 Prozent zu reduzieren und in der Wertschöpfungskette (Scope 3) zu halbieren.&nbsp;<br><br>Lesen Sie mehr über die <a href="https://www.velux.com/what-we-do/sustainability/taking-climate-action/wwf" target="_blank">Projekte in Uganda, Vietnam und Madagaskar&nbsp;</a></p><table><tr><td>Erfahren Sie mehr über die <a href="https://www.velux.ch/de-ch/unternehmen/lifetime-carbon-neutral?gad=1&gclid=Cj0KCQjw7aqkBhDPARIsAKGa0oJG1rXaJtGrgfv4YcxWdi0uKM45lP3bAfAE4yERnOBmTx2rN3-afZIaAgoYEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Velux Nachhaltigkeitsstrategie</a>.</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,sustainability,featured]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 16:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux präsentiert: Neues Wohnkonzept mit 3-fach niedrigerem CO2-Fussabdruck und 3-mal besserem Raumklima</title>
                        <link>https://press.velux.ch/velux-praesentiert-neues-wohnkonzept-mit-3-fach-niedrigerem-co2-fussabdruck-und-3-mal-besserem-raumklima/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/velux-praesentiert-neues-wohnkonzept-mit-3-fach-niedrigerem-co2-fussabdruck-und-3-mal-besserem-raumklima/</guid><pp:caseid>569621</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Dachfensterhersteller Velux eröffnet zukunftsweisendes Bauprojekt Living Places in Kopenhagen. Sieben Prototypen zeigen, wie schon heute nachhaltige Wohngebäude mit einem 3-fach geringeren CO<sub>2</sub>-Fussabdruck und einem 3-mal besseren Innenraumklima gebaut werden können. Das Konzept weist damit im Vergleich zum Marktstandard die niedrigsten CO<sub>2</sub>-Emissionen für Wohnimmobilien auf und zeigt, dass die Baubranche nicht auf Zukunftstechnologien warten muss, um nachhaltiger zu bauen.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Bauindustrie ist für 34 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs und 37 Prozent der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich. Deshalb weist der jüngste Bericht des UN-Klimarats deutlich darauf hin, dass gerade die Baubranche dringend ihren Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten muss.<sup>1</sup> Eine dieser Lösungen kann ab jetzt in Kopenhagen erlebt werden. Mit dem Bauprojekt Living Places zeigt Velux, wie Wohnhäuser mit einem CO<sub>2</sub>-Fussabdruck von nur 3,8 kg CO<sub>2</sub> pro m2 und Jahr gebaut werden können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Damit ist der CO<sub>2</sub>-Fussabdruck eines Gebäudes nach dem Living Places-Prinzip im Vergleich zum marktüblichen Standard um ein 3-faches geringer, während das Raumklima 3-mal besser wird. Gemessen an dem Active House-Standard erfüllen Living Places-Häuser so die Anforderungen für die führende Raumklima-Klasse 1 und sie verringern deutlich den CO<sub>2</sub>-Fussabdruck eines Hauses – beides gemessen über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>«Als Teil einer Branche, die für einen grossen Teil der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich ist, möchten wir Verantwortung dafür übernehmen, nachhaltiger zu bauen. Mit diesem Projekt zeigen wir, wie das schon heute möglich ist,» so Tina Mayn, Executive Vice President für Produkte bei der Velux Gruppe. «Living Places zeigt, dass wir durch den Bau nachhaltiger, gesunder Häuser sowohl die klimatischen Herausforderungen in unserer Branche angehen als auch die Gesundheit der Menschen verbessern können. Schliesslich verbringen wir 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen, daher ist ein gesundes Raumklima in unserem Zuhause von entscheidender Bedeutung.»</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Fünf Grundprinzipien für nachhaltiges und gesundes Wohnen</strong></span>&nbsp;<br><span>Living Places ist sowohl theoretisches Konzept wie auch konkretes Bauprojekt und basiert auf einer kompletten Life Cycle-Analyse. Das von Velux, EFFEKT Architects, Artelia Engineers und Enemærke & Petersen entwickelte Projekt geht aus der 2021 lancierten Architektur-Initiative Build for Life hervor und erforscht interdisziplinär, wie ressourcenschonende Architektur der Zukunft aussehen kann. Die Initiative ist Teil der Velux Nachhaltigkeitsstrategie und Ausdruck des Engagements des Dachfensterherstellers, Architektur und Bauindustrie stets mit neuen Impulsen und zukunftsweisenden Ideen zur Entwicklung nachhaltiger und gesunder Gebäude zu inspirieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das hinter Living Places stehende Konzept folgt fünf Grundprinzipien: Gebäude sollen gesund für Mensch und Umwelt, einfach, anpassungsfähig und skalierbar sein und gemeinsam genutzt werden können. Dieser flexible Ansatz kann auf jedes Haus, jede Gemeinde oder Stadt angewendet werden, reicht von Neubauten bis hin zur adaptiven Wiederverwendung und soll erschwingliche Gebäude ermöglichen. Zu jedem dieser fünf Grundprinzipien vergleicht das Konzept marktübliche Standards und dokumentiert anhand eigener Entwürfe Verbesserungen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Raumgesundheit.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>«Living Places übertrifft unsere Erwartungen. Die Ergebnisse dieses aussergewöhnlichen Bauprojekts beweisen, dass wir nicht auf zukünftige Technologien warten müssen, um nachhaltigere Gebäude zu bauen. Die Materialien, Lösungen und das Wissen sind bereits vorhanden – wir müssen sie nur ermöglichen und verbreiten. Ich hoffe, dass wir die Bauindustrie dazu inspirieren können, uns zu folgen», sagt Lone Feifer, Direktorin für nachhaltiges Bauen bei der Velux Gruppe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Kopenhagen in 2023 Welthauptstadt für Architektur</strong></span>&nbsp;<br><span>Mit dem Bau von Living Places in Kopenhagen wird das Konzept nun erstmals erlebbar und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die temporäre Installation befindet sich auf dem Gelände eines stillgelegten Güterbahnhofs in Kopenhagen. Das ehemalige Industrieviertel Jernbanebyen ist städtebaulich im Wandel und bildet damit einen idealen Kontext, um nachhaltige Wohnformen und Architektur der Zukunft zu diskutieren. Die Gebäude umfassen fünf offene Pavillons und zwei fertige, voll funktionsfähige und ausgestattete Wohnhäuser. Für die Ausstattung der Häuser folgt das Planungsteam einem detaillierten Farb- und Möblierungskonzept, das ebenfalls ganz auf Nachhaltigkeit setzt und ausgewählte Materialien, Textilien, Farben, Möbel und Accessoires beinhaltet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Living Places ist geöffnet für Besucher:innen vom 22. April bis Ende November 2023. Als offizieller Partner des UIA Weltkongresses für Architektur, der ebenfalls 2023 in Kopenhagen stattfindet, ist Velux Gastgeber für eine Reihe von Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen auf dem Kongress. In 2023 ist Kopenhagen Welthauptstadt für Architektur.</span></p><hr><p style="text-align:justify;"><sup>1</sup>&nbsp;<span> UN Global Building Alliance Status Report 2022</span></p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,sustainability]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 08:48:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux beauftragt BayWa r.e. mit Bau von zwei Solarparks, um europäischen Betrieb bis 2024 mit Ökostrom zu versorgen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/velux-beauftragt-baywa-re-mit-bau-von-zwei-solarparks-um-europaeischen-betrieb-bis-2024-mit-oekostrom-zu-versorgen/</link>
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Die Velux Produktpalette umfasst heute nebst vielseitigen Fensterlösungen für geneigte und flache Dächer ebenfalls Storen wie Innenrollos zur Lichtregulierung und Aussenrollläden für den Hitzeschutz, Installationslösungen sowie intelligente Steuerungssysteme.&nbsp;<br><br>Die internationale Velux Gruppe zählt mit mehr als 10’000 Mitarbeitenden, Produktionsstandorten in 11 Ländern und Vertriebsgesellschaften in mehr als 40 Ländern zu den grössten Produzenten von Baumaterialien weltweit. In der Schweiz beschäftigt Velux rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch&nbsp;</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über BayWa r.e. AG (BayWa r.e.):&nbsp;</strong><br>r.e.think energy – wir denken Energie neu – wie sie produziert, gespeichert und am besten genutzt werden kann, um die globale und für die Zukunft unseres Planeten unerlässliche Energiewende umzusetzen.&nbsp;<br>Wir sind ein weltweit führender Entwickler, Dienstleister, PV-Großhändler und Anbieter von Energielösungen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Wir haben über 4,5 GW Anlagenleistung ans Netz gebracht und betreuen Anlagen mit einer Leistung von über 10 GW. Als unabhängiger Stromerzeuger verfügen wir über ein wachsendes Energiehandelsgeschäft.&nbsp;<br>In Zusammenarbeit mit Unternehmen auf der ganzen Welt bietet BayWa r.e. maßgeschneiderte Lösungen für erneuerbare Energien. Indem wir unsere Betriebsaktivitäten CO2-neutral gestalten, werden wir unseren eigenen Ansprüchen in Sachen Nachhaltigkeit gerecht.&nbsp;<br>Wir gestalten die Zukunft der Energiebranche aktiv mit und setzen uns tagtäglich für ein integratives, auf Gleichberechtigung und Diversität beruhendes Arbeitsumfeld ein.&nbsp;<br>Unsere Anteilseigner sind BayWa AG, ein weltweit erfolgreiches Unternehmen mit einem Umsatz von über 19,8 Milliarden Euro und Energy Infrastructure Partners, Marktführer im Bereich Energieinfrastruktur.&nbsp;<br><a href="https://www.baywa-re.com/de/" target="_blank">www.baywa-re.com</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Einzigartiges PV-Projekt in Spanien, das Landwirtschaft, biologische Vielfalt und gesellschaftliche Aspekte mit erneuerbarer Energieerzeugung verbindet.&nbsp;</li><li>Der erzeugte Strom wird 100 Prozent der europäischen Betriebsaktivitäten der Velux Gruppe und bis zu 90 Prozent des weltweiten Verbrauchs decken.&nbsp;</li><li>Die Agri-PV-Anlage des Solarparks Alhendín kombiniert Nahrungsmittelproduktion, Stromerzeugung und Regenwassermanagement, und ist das erste Agri-PV-Corporate-PPA in Europa.</li></ul><p><strong>Velux und BayWa r.e. arbeiten künftig zusammen, um die europäischen Betriebsaktivitäten des weltweit führenden Dachfensterherstellers bis 2024 zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu versorgen. Durch Stromabnahmeverträge (Power Purchase Agreements, PPAs) wird die Entwicklung von zwei neuen Solarparks in Südspanien, in der Nähe von Sevilla und Granada, vorangetrieben. Letzterer, der Alhendín-Solarpark, wird eine innovative Agri-PV-Anlage enthalten, die es ermöglicht, Getreide zwischen den Solaranlagen anzubauen. Es ist die erste Agri-PV-Anlage von BayWa r.e. in Spanien.&nbsp;</strong><br><br><strong>Mehr Erneuerbare Energien am Netz&nbsp;</strong><br>Die beiden Anlagen, die 2023 und 2024 ans Netz gehen, werden jährlich 167 GWh Grünstrom erzeugen, was dem Stromverbrauch von etwa 45.000 europäischen Haushalten entspricht. 80 Prozent des erzeugten Stroms werden direkt an Velux geliefert, der restliche Anteil wird ins Netz eingespeist. Die neuen PPAs werden den CO2-Fussabdruck von Velux aus den europäischen Betriebsaktivitäten jährlich um etwa 40.000 Tonnen CO2-Äquivalente verringern.&nbsp;<br><br>Lars Petersson, CEO der Velux Gruppe kommentiert das Projekt: «Velux ging es schon immer darum, Tageslicht in das Leben der Menschen zu bringen. Nun freuen wir uns sehr, die Nutzung des Tageslichts, genauer gesagt der Solarenergie, einzusetzen, um unsere Betriebsabläufe in den nächsten Jahren klimaneutral zu gestalten. Unser Unternehmen hat sich dazu verpflichtet, die Klimakrise zu bekämpfen und eine nachhaltige Führungsrolle zu übernehmen. Dank der Zusammenarbeit mit BayWa r.e. sind wir auf dem besten Weg, unsere betrieblichen CO2-Emissionen bis 2030 vollständig zu vermeiden oder auszugleichen».&nbsp;<br><br><strong>Leuchtturmprojet für Natur und Gesellschaft&nbsp;</strong><br>10 Prozent des Solarparks Alhendín werden als Agri-PV-Anlage genutzt – eine neue Solaranwendung, die Nahrungsmittelproduktion und Energieerzeugung kombiniert. BayWa r.e. ist Vorreiter auf diesem Gebiet. Damit weiterhin Landwirtschaft betrieben werden kann, wurde diese Anlage speziell mit höheren Modulreihen und grösseren Abständen konzipiert. Dadurch können moderne Landmaschinen zwischen den Modulreihen hindurchfahren, wie in diesem Fall zur Getreideproduktion. Die PV-Module werden ausserdem zum Sammeln von Regenwasser verwendet, was den Landwirt:innen helfen wird, fortlaufende Risiken durch den Klimawandel und Dürre in einem sehr trockenen Gebiet zu bewältigen, und ausserdem den «Water-Energy-Food» Nexus stimuliert.&nbsp;<br><br>Die PPAs sind wegweisend für Natur und Umwelt und repräsentieren ein Konzept, bei dem Solarenergieerzeugung im Einklang mit der Natur und der lokalen Bevölkerung ermöglicht wird. Die Entwicklung der beiden Solarparks wird mit einem detaillierten Zeitplan sowie einer Reihe von Gemeinschafts- und Umweltmassnahmen einhergehen, die die regionale Artenvielfalt verbessern und die Beteiligung der lokalen Bevölkerung fördern werden.&nbsp;<br><br>Um sicherzustellen, dass die Solarparks stets der Umwelt zugutekommen und die angrenzenden Gemeinden berücksichtigen, wird BayWa r.e. in Zusammenarbeit mit nahe gelegenen Universitäten wie der <a href="https://www.uam.es/uam/inicio" target="_blank">Universidad Autónoma de Madrid</a> und der <a href="https://www.uco.es/" target="_blank">Universidad de Córdoba </a>eine interdisziplinäre Forschungsgruppe bilden, deren Ergebnisse in eine umfassende und massgeschneiderte Standortstrategie einfliessen werden.&nbsp;<br>«Dieses Projekt ist so einzigartig, weil wichtige Synergien zwischen Solarerzeugung, Agri-PV, Gesellschaft und Biodiversität gehoben werden. Darüber hinaus spiegelt es unser starkes Engagement für nachhaltige Initiativen wider», sagt Matthias Taft, CEO von BayWa r.e. «Führende Unternehmen wie Velux spielen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel und können einen wichtigen Beitrag zur Erschliessung nachhaltiger Lösungen leisten. Die Energiewende in Unternehmen voranzutreiben ist ein wesentlicher Schwerpunkt für uns. Die Zusammenarbeit mit der Velux Gruppe ist daher ein wichtiger Meilenstein für BayWa r.e. und wir freuen uns sehr, sie mit diesem Agri-PV-PPA bei der Erreichung ihrer Erneuerbaren-Energien-Ziele zu unterstützen».&nbsp;<br><br><strong>Unterstützung bei der Erreichung der Velux Klimaziele&nbsp;</strong><br>Die beiden Solarparks werden es Velux nach ihrer Inbetriebnahme ermöglichen, die Emissionen aus den Betriebsaktivitäten des Dachfensterherstellers bis 2030 um 100 Prozent zu reduzieren. Dieses Ziel ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie 2030, mit der das Unternehmen eine Vorreiterrolle im Bereich Klima und Natur einnehmen will. Darüber hinaus wird der historische CO2-Fussabdruck des Unternehmens seit seiner Gründung im Jahr 1941 und bis 2041 durch Waldschutzprojekte mit dem World Wide Fund for Nature eingefangen, und die Emissionen in der Wertschöpfungskette sollen bis 2030 halbiert werden.&nbsp;<br><br>Schneider Electric, führender Unternehmensberater für die weltweite Strombeschaffung aus Erneuerbaren Energien, unterstützte Velux bei der Auswahl der Projekte und den Verhandlungen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[carousel,latest,sustainability,featured]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:53:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Velux Gruppe geht zusammen mit Novelis den nächsten Schritt zur Dekarbonisierung von Aluminium in Dachfenstern</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/die-velux-gruppe-geht-zusammen-mit-novelis-den-naechsten-schritt-zur-dekarbonisierung-von-aluminium-in-dachfenstern/</guid><pp:caseid>546880</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Die Velux Gruppe hat mit Novelis, dem weltgrössten Aluminiumrecycler, einen Kooperationsvertrag geschlossen, in dessen Rahmen Novelis flachgewalztes Aluminium mit hohem Recyclinganteil für die Verwendung in Velux Dachfenstern liefern wird. Diese Partnerschaft wird den weltgrössten Dachfensterhersteller Velux unterstützen, ihr Ziel zur Halbierung der CO2-Emissionen in der Wertschöpfungskette bis 2030 zu erreichen.&nbsp;<br><br>Die mehrjährige Partnerschaftsvereinbarung zwischen Novelis und Velux zielt darauf ab, bis Ende 2024 die Kohlenstoffemissionen pro Kilogramm gelieferten Walzaluminiums auf unter 4,0 kg zu senken. Das ist weniger als die Hälfte des durchschnittlichen CO2-Fussabdrucks des in Europa verwendeten Primäraluminiums. Die Partner streben eine weitere Senkung der Kohlenstoffemissionen bis 2030 an.&nbsp;<br><br>Das Aluminium für Dachfenster wird einen Recyclinganteil von etwa 70 % beinhalten. Dies ist eine Steigerung von etwa 30 % gegenüber den aktuellen Lieferungen von Novelis an Velux. Das Recycling von Aluminium erfordert nur 5 % der Energie und verursacht bis zu 95 % weniger Kohlenstoffemissionen als die Herstellung von Primäraluminium.&nbsp;<br><br>«Diese Vereinbarung mit Novelis ist unsere zweite strategische Aluminiumpartnerschaft in diesem Jahr, denn wir beschleunigen unsere Massnahmen zur Dekarbonisierung unserer Produkte und unserer Wertschöpfungskette», sagt Nikolaj Cederquist, Vice President, Global Procurement, der Velux Gruppe. «Die Scope-3-Kohlenstoffemissionen machen den grössten Teil unserer Emissionen aus und sind auch am schwierigsten zu reduzieren. Deshalb werden uns Partnerschaften wie diese dabei helfen, schneller und besser voranzukommen».&nbsp;<br><br>Da mehr als 94 % der Kohlenstoff-Emissionen der Velux Gruppe aus den für ihre Produkte verwendeten Materialien stammen, ist die Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette entscheidend für die Halbierung der Scope-3- und Produktemissionen bis 2030. Neben diesem Ziel will die Gruppe die Scope-1- und Scope-2-Emissionen bis 2030 um 100 % reduzieren.&nbsp;<br><br>«Wir freuen uns, dass wir Velux dabei unterstützen können, ihre ehrgeizigen Ziele zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen zu erreichen, indem wir kohlenstoffarme, nachhaltige Aluminiumlösungen liefern», sagt Stephen Boney, Vice President, Specialty Products, Novelis Europe. «Als Vorreiter in der Herstellung nachhaltiger Aluminiumlösungen setzt Novelis auf Materialinnovation und Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, um die Dekarbonisierung voranzubringen und die Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft sowie unser Ziel der Kohlenstoffneutralität zu erreichen».&nbsp;<br><br>Die Velux Gruppe und Novelis haben die weitere Zusammenarbeit zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen von Aluminium und zur Entwicklung von nachhaltigeren Beschichtungssystemen vereinbart, mit dem Ziel, die Kreislaufwirtschaft in der Werkstoffindustrie zu fördern. Letzteres ist ein gemeinsames Ziel, das beide Unternehmen auch in anderen langfristigen Partnerschaften vorantreiben.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Lesen Sie mehr über die Ziele der Velux Gruppe <a href="https://www.velux.com/what-we-do/sustainability/sustainability-strategy/future-carbon-footprint" target="_blank">zur Verringerung des CO2-Fussabdrucks (Scope 1, 2 und 3 Emissionen)</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 09:52:54 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1359/velux-dachflaumlchenfenster-copyvelux.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[VELUX_Dachfl&amp;auml;chenfenster_&amp;copy;VELUX]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Velux und Hydro schliessen Partnerschaft zur Reduktion  von Scope 3-Emissionen</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/velux-und-hydro-schliessen-partnerschaft-zur-reduktion--von-scope-3-emissionen/</guid><pp:caseid>534933</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Die Velux Gruppe und Hydro haben sich auf ein gemeinsames Ziel geeinigt, um die CO2-Emissionen pro Kilogramm Aluminium zu reduzieren. Damit will die Velux Gruppe die CO2-Emissionen in der Wertschöpfungskette bis 2030 halbieren.&nbsp;</strong><br><br>Das Partnerschaftsabkommen sieht vor, dass Velux, der weltgrösste Hersteller von Dachfenstern, bis zum Jahr 2030 weniger als 2,0 Kilogramm CO2 pro Kilogramm Aluminium emittiert. Das liegt deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 11,3 Kilogramm. Dieses ehrgeizige Ziel umfasst die gesamte Aluminium-Wertschöpfungskette und basiert auf dem Durchschnitt aller stranggepressten Aluminiumkomponenten, die Hydro an Velux liefert. Velux erwartet, dass die Vereinbarung bereits bis Ende 2022 zu einer Verringerung der CO2-Emissionen des Konzerns um 15.000-20.000 Tonnen führen wird.&nbsp;<br><br>Da mehr als 94 Prozent des CO2-Fussabdrucks der Velux Gruppe von den in ihren Produkten verwendeten Materialien stammen, ist die Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette entscheidend für das Halbieren der Scope-3-Emissionen bis 2030. Dieses Ziel gilt zusätzlich zu einem 100-prozentigen Reduktionsziel für Scope-1- und Scope-2-Emissionen, ebenfalls bis 2030.&nbsp;<br><br>«Da Gebäude für fast 40 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich sind, ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Materialien, aus denen sie bestehen, nachhaltiger werden. Mit der Aufnahme von CO2-armen Aluminium in unsere Produkte kommen wir dem anspruchsvollsten Nachhaltigkeitsziel der Velux Gruppe einen Schritt näher – der Reduzierung unserer Scope 3-Emissionen um 50 Prozent bis 2030», sagt Tina Mayn, Executive Vice President, Products and Innovation, der Velux Gruppe.&nbsp;<br><br>Durch die Verwendung der CO2-armen Produkte Hydro REDUXA® und Hydro CIRCAL® werden die CO2-Emissionen pro Kilogramm Aluminium, das bei der Herstellung von Velux Dachfenstern, Flachdach-Fenstern und Zubehör (Rollläden und Jalousien) verwendet wird, reduziert.&nbsp;<br><br>«Hydro REDUXA und Hydro CIRCAL sollen unseren Kunden helfen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Abnehmer und Endverwender von wichtigen Baumaterialien wie Fenstern werden in Zukunft noch klimabewusster werden. Auf diese Weise übernehmen Hydro und Velux Verantwortung in der gesamten Wertschöpfungskette. Wir freuen uns über die vertiefte Zusammenarbeit und auf zukünftige Fortschritte», sagt Paul Warton, Executive Vice President und verantwortlich für den Geschäftsbereich Hydro Extrusions.&nbsp;<br><br><strong>Über die Vereinbarung&nbsp;</strong><br>Hydro REDUXA® wird mit erneuerbaren Energiequellen aus Wasser, Wind und Sonne sowie einer hocheffizienten Elektrolyse-Technologie hergestellt. Hydro CIRCAL® wird ebenfalls mit erneuerbarem Strom produziert und besteht darüber hinaus zu mindestens 75 Prozent aus recyceltem Aluminiumschrott, der nach dem Verbrauch anfällt. Hydro REDUXA® und Hydro CIRCAL® emittieren 4,0 Kilogramm bzw. 2,3 Kilogramm CO2 pro Kilogramm Aluminium.&nbsp;<br><br>Die Velux Gruppe und Hydro arbeiten daran, die Verringerung der CO2-Emissionen von Aluminium weiter zu optimieren.&nbsp;</p><p><strong>Hintergrundinformation: Kategorien von Treibhausgas-Emissionen&nbsp;</strong><br>Das <a href="https://ghgprotocol.org/sites/default/files/standards/ghg-protocol-revised.pdf" target="_blank">Greenhouse Gas Protocol</a> unterscheidet Treibhausgas-Emissionen in drei unterschiedliche Kategorien: <strong>Scope 1-Emissionen</strong> sind direkte Treibhausgas-Emissionen, die durch ein Unternehmen selbst entstehen, wie z.B. durch die Verbrennung von Kraftstoff oder durch die Nutzung von Kühlmitteln und des Unternehmenseigenen Fuhrparks. <strong>Scope 2-Emissionen </strong>sind indirekte Treibhausgas-Emissionen, die bei der Erzeugung eingekaufter Energie externer Energieversorger auftreten, wie z.B. bei Strom oder Fernwärme. <strong>Scope 3-Emissionen</strong> sind indirekte Emissionen, die entlang der Wertschöpfungskette entstehen, also durch die Aktivitäten von Partnern und Dienstleistern. Die Erfassung von Scope3-Emissionen stellt für Unternehmen häufig die grösste Herausforderung dar, weil diese Emissionen nicht direkt vom Unternehmen kontrolliert werden können.&nbsp;</p><p><strong>Über Hydro&nbsp;</strong><br>Hydro ist ein führendes Aluminium- und Energieunternehmen, das Unternehmen und Partnerschaften für eine nachhaltigere Zukunft aufbaut. Hydro entwickelt Industrien, die für die Menschen und die Gesellschaft von Bedeutung sind. Seit 1905 verwandelt Hydro natürliche Ressourcen in wertvolle Produkte für Menschen und Unternehmen und schafft einen sicheren Arbeitsplatz für seine 30.000 Mitarbeiter:innen an mehr als 140 Standorten in 40 Ländern. Heute besitzt und betreibt das Unternehmen verschiedene Geschäftsbereiche und hat Investitionen, die auf nachhaltige Industrien ausgerichtet sind. Hydro ist in einem breiten Spektrum von Marktsegmenten für Aluminium- und Metallrecycling sowie Energie und erneuerbare Energien vertreten. Das Unternehmen bietet einen einzigartigen Reichtum an Wissen und Kompetenz. Hydro ist bestrebt, den Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu ebnen und eine lebensfähigere Gesellschaft zu schaffen, indem natürliche Ressourcen auf innovative und effiziente Weise zu Produkten und Lösungen verarbeitet werden. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.hydro.com/" target="_blank">hydro.com</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Sep 2022 15:49:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux Gruppe gewinnt IMD-Pictet Sustainability in Family Business Award 2021</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/velux-gruppe-gewinnt-imd-pictet-sustainability-in-family-business-award-2021/</guid><pp:caseid>519176</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Die Velux Gruppe wurde mit dem IMD-Pictet Award 2021 für nachhaltige Familienunternehmen ausgezeichnet. Die Jury würdigte vor allem die Massnahmen der Gruppe zum Klima- und Naturschutz und ihr Engagement, «lebenslang klimaneutral» zu werden.&nbsp;</strong></p><p><br>Der IMD-Pictet Sustainability in Family Business Award wird an familiengeführte Unternehmen vergeben, die sich durch herausragende Leistungen in Sachen Nachhaltigkeit auszeichnen und positive Impulse in den Bereichen Klimawandel, Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft, Produktverantwortung, Innovation sowie Diversität & Inklusion setzen.&nbsp;</p><p><br>Die unabhängige Jury, die sich aus ehemaligen Preisträger:innen und Expert:innen für Nachhaltigkeit zusammensetzte, war beeindruckt vom zukunftsgerichteten Konzept der Velux Gruppe, von ihren nachweisbaren Erfolgen und von der Kohärenz ihrer Nachhaltigkeitsstrategie 2030. Bestandteil dieser Strategie ist das ambitionierte Ziel, bis zum 100-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2041 «lebenslang klimaneutral» zu werden. Auch die Bemühungen des Unternehmens zur Realisierung einer Kreislaufwirtschaft seien bemerkenswert.&nbsp;</p><p><br>«Nachhaltigkeit ist heute für alle Unternehmen zu einem Erfolgsfaktor geworden, doch die Velux Gruppe und ihre Eigentümerfamilie hinterlassen mit ihrer verantwortungsvollen und engagierten Geschäftstätigkeit seit Jahrzehnten Spuren, denen andere folgen können. Unsere Jury aus unabhängigen Expert:innen war tief beeindruckt vom Ausmass der von der Velux Gruppe lancierten Initiativen und Aktionen, aber auch von der innovativen, greifbaren und ganzheitlichen Einbindung des Themas Nachhaltigkeit in sämtliche Aspekte des Unternehmens, in seine Werte und seine Strategie», erklärt Jean-François Manzoni, Präsident der IMD.&nbsp;</p><p><br>«Es ist uns eine grosse Ehre, diesen Preis zu erhalten. Er erkennt die Bemühungen an, die wir auf uns nehmen, um unser Unternehmen nachhaltiger zu machen und die Auswirkungen unseres Geschäfts auf den Planeten – rückwirkend und für die Zukunft – zu verringern. Als Familien- und Stiftungsunternehmen haben wir den Vorteil, mehr tun zu können als andere Unternehmen. Es ist uns und unseren Inhabern sehr wichtig, dass wir Massnahmen ergreifen, die nicht nur gut fürs Geschäft, sondern auch gut für den Planeten sind. Ich hoffe wirklich, dass wir andere Unternehmen dazu inspirieren, es uns gleichzutun», erläutert David Briggs, CEO der Velux Gruppe.&nbsp;</p><p><br>«Die Velux Gruppe ist ein Vorreiter für unternehmerische Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Geschäftsführung. Wir freuen uns, dass wir durch die Auszeichnung mit dem IMD-Pictet Award 2021 für Nachhaltigkeit auch andere Familienbetriebe auf dieses langfristige Modell aufmerksam machen können, und hoffen, dass dieses Beispiel auch andere familiengeführte Betriebe zu positiven Änderungen inspirieren und innovative Ideen befeuern kann», ergänzt Rémy Best, geschäftsführender Gesellschafter der Pictet-Gruppe.&nbsp;<br><br>Der Preis wurde der Velux Gruppe im Rahmen einer Zeremonie an der IMD in Lausanne, Schweiz verliehen. Die blattförmige Trophäe aus recycelten Materialien steht für die Erweiterung des Totempfahls als Mittler zwischen Himmel und Erde. Sie wurde von Chopard, einem 1860 gegründeten familiengeführten Uhren- und Schmuckunternehmen, gefertigt.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Über den IMD-Pictet Sustainability in Family Business Award&nbsp;</strong><br>IMD und Pictet haben den Preis für nachhaltige Familienunternehmen 2019 ins Leben gerufen, um führende Unternehmen und Organisationen zu ermutigen, als Kraft des Guten auf der Welt zu wirken. Familienunternehmen sind in diesem Bereich am aktivsten, da sie eher dazu neigen, langfristig zu planen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 14:45:00 +0200</pubDate>
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