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                    <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 17:34:05 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                        <title>Chancen im Unerwarteten entdecken</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/chancen-im-unerwarteten-entdecken/</guid><pp:caseid>728658</pp:caseid><pp:subtitle>Gelungene Symbiose von Wohnen, Arbeiten, Kunst und Design unter einem Dach</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Das ADA House nördlich von Kopenhagen macht seinem Namen alle Ehre, denn Art, Design und Architecture spielen in diesem atemberaubenden Neubau eine gleichberechtigte Rolle. Entworfen hat ihn das Paar Karina Mencke und Marcus Vagnby, das schon während des Studiums sein eigenes Designbüro <a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">mencke&vagnby</a> gründete. Neben ausreichend Platz für sich und ihre zwei Kinder zum Wohnen wollten sie einen Ort schaffen, an dem sie ihren kreativen und künstlerischen Impulsen nachgehen können – mit Platz für ein Atelier, eine Galerie und ein Homeoffice. Harmonisch eingebettet in ein wunderschönes Waldgrundstück ist das in bemerkenswerter Weise gelungen.</h3><p style="text-align:justify;">Marcus Vagnby und Karina Mencke entwarfen ihr eigenes Haus zu grossen Teilen während einer siebenwöchigen Wohnmobil-Reise durch Neuseeland. Was romantisch klingt, war jedoch eher aus der Not geboren. Denn kurz vor Aufbruch ans andere Ende der Welt hatten sich die örtlichen Bauvorschriften geändert. Ursprünglich für zweistöckige Gebäude vorgesehen, wurde das für den Neubau vorgesehene Gebiet nun so umgewidmet, dass nur noch einstöckige Gebäude erlaubt waren. Sie mussten das eigentlich mit zwei Etagen geplante Haus daher komplett neu entwerfen. Das bot aber auch die Chance, den gesamten Entwurf kreativ zu überdenken. Mit Erfolg, denn die Hanglage und Besonderheiten des Grundstücks, wie den vielfältigen Baumbestand, berücksichtigten sie beim neuen Entwurf viel stärker. «Trotz der Herausforderungen haben wir tatsächlich Vorteile gewonnen, indem wir abwechslungsreiche Ausblicke und unterschiedliche Raumerlebnisse geschaffen haben, auch wenn dies bedeutete, dass wir mehr Grundfläche nutzen mussten», erklärt Marcus Vagnby, Architekt und Hausbesitzer.&nbsp;<br><br>Das u-förmige Haus basiert konzeptionell auf einem geschwungenen Dach, das sich dem Gefälle der Landschaft anpasst und einen geschützten Gartenbereich schafft. «Der Hauptgrund für diese Form war der weitreichende Blick nach Westen über den Wald, und die Lage auf einer Anhöhe, die zwar eine Herausforderung darstellte, aber auch die Möglichkeit bot, unterschiedliche Räume und Ausblicke zu schaffen», erläutert Künstlerin und Hausbesitzerin Karina Mencke. Das Haus wächst quasi aus dem Gelände heraus und lässt durch die U-Form des Grundrisses die Sonne im Verlauf des Tages in weite Teile des Gebäudes einfallen. Durch die zusätzlich in die Dachfläche integrierten Oberlichter sind in nahezu jedem Raum des Hauses die Tageszeiten unmittelbar erlebbar. Ähnlich wie bei einer Sonnenuhr ist es anhand des über den Tag hinweg unterschiedlichen Lichteinfalls möglich, die Tageszeit zu bestimmen.&nbsp;<br><br>Der abgestufte Grundriss verbindet die Innenräume behutsam mit dem abfallenden Gelände. Die Innenräume stehen sowohl mit dem teilweise vom Haus umschlossenen Garten als auch mit den gepflegten Aussenbereichen rund um das Gebäude in Verbindung. Die Öffnungen nach aussen und die Nutzung des Tageslichts sind grosszügig gestaltet.&nbsp;<br><br>Der Eingang liegt im Nordwesten. Von dort wird das Haus wird über einen als Galerie gestalteten Flur erschlossen, der nicht nur Zugang zu den unterschiedlichen Bereichen bietet, sondern auch dank grossen Fenstern und Oberlichtern im geschwungenen Dach die Kunstobjekte mit einem rhythmischen Lichtspiel besonders in Szene setzt. Die zwei Kinderzimmer und das Schlafzimmer sind nach Nordosten ausgerichtet, um das ganze Jahr über sanftes, angenehmes Licht einzufangen. Alle drei sind mit bodentiefen Fenstern ausgestattet, welche die Grenzen zwischen Innenraum und bewaldetem Aussenbereich verschmelzen lassen. Um den Kindern genug Licht zum Spielen oder Lernen in ihren Zimmern zu bieten, wurden hier zusätzlich Flachdach-Fenster in das Dach integriert. Verdunkelungs-Rollos an den Oberlichtern und Vorhänge vor den Fassadenfenstern ermöglichen in den kürzeren Sommernächten das komplette Abdunkeln für einen erholsamen Schlaf. Das Paar entschied sich dafür, in den Kinderzimmern jeweils in einem Teil des Raums eine zweite Ebene für die Schlafbereiche einzuziehen. Unter dieser bieten begehbare Kleiderschränke reichlich Stauraum. Zwischen Kinderzimmern und Schlafzimmer liegt das Familienbad, das mit einem besonderen Highlight aufwartet. Ein Flachdach-Fenster über der Dusche sorgt morgens für schönes Sonnenlicht und nachts für einen Blick in die Sterne. Geht man nach Einbruch der Dunkelheit am Badezimmer vorbei, kann man sogar das Mondlicht von oben hereinscheinen sehen.&nbsp;<br><br>Der Flur mündet im grosszügig angelegten Koch- und Essbereich, an den sich auf der einen Seite das Wohnzimmer anschliesst, auf der anderen das Homeoffice. Dem Paar war es wichtig, dass der Arbeitsbereich nahe des Hauptwohnbereichs und der Küche liegt, aber dennoch separat genug, um eine sanfte Trennung zwischen dem beruflichen und dem privaten Leben des Paares herzustellen. Eine Treppe führt von dort nach oben auf das Dach, das später noch begrünt werden und eine Dachterrasse erhalten soll. Über die zweite Treppe wird der Keller erschlossen, in dem sich das Atelier befindet. Ein Velux Flachdach-Fenster im Homeoffice sorgt für viel Tageslicht im Arbeitsbereich und schafft damit eine helle und inspirierende Umgebung für kreative Projekte. Über die Treppen und Lichtschächte fällt das Licht sogar bis in den Keller, so dass auch dort tagsüber kein Kunstlicht für das Arbeiten im dort untergebrachten Atelier benötigt wird.&nbsp;<br><br>Karinas Erfahrung als Bildhauerin prägt ihre Herangehensweise an Raum und Material, wobei sich der künstlerische Ansatz in den Formen, Farben und dem gesamten ästhetischen Konzept des Innen- und Aussenbereichs des Hauses widerspiegelt. Sorgfältig ausgewählte Farben, wie beispielsweise das dunkelrote Regal im Esszimmer, das farblich auf die Buche vor dem Fenster abgestimmt ist, und Räume, die sich im Laufe des Tages und des Jahres mit dem Licht verändern, sind weitere Aspekte, in denen sich der künstlerische Geist in der Gestaltung des Hauses widerspiegelt. Es weist zudem viele runde Details auf, um die sich das Sonnenlicht fliessend bewegen kann und so deren Materialität hervorhebt.&nbsp;<br><br>Mit dem ADA House hat das Designer-Paar bewiesen, dass sich Wohnen und Arbeiten unter einem Dach harmonisch und mit hohem Anspruch an Gestaltung realisieren lassen. Durch grosse Fensterflächen in der Fassade und zusätzliche Oberlichter in der Dachfläche sorgt Tageslicht nicht nur für helle Räume, sondern inszeniert diese und die ausgestellten Kunstobjekte mit dem Spiel von Licht und Schatten immer wieder neu.&nbsp;<br><br>Wer mehr über die die Arbeiten von Karina Mencke und Marcus Vagnby erfahren will, findet unter <a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a> weitere Informationen.&nbsp;</p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td>Projekt</td><td>ADA House, Neubau</td></tr><tr><td>Bauherr:innen</td><td>Karina Mencke und Marcus Vagnby</td></tr><tr><td>Baujahr</td><td>2023-2024</td></tr><tr><td>Standort</td><td>2840 Holte, Dänemark</td></tr><tr><td>Architekturbüro</td><td>Mencke & Vagnby&nbsp;<br>Skodsborgvej 130B&nbsp;<br>Søllerød, 2840 Holte&nbsp;<br>Dänemark&nbsp;<br><a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a></td></tr><tr><td>VELUX Produkte</td><td><ul><li data-list-item-id="e2f2898b1e49252055fe06aacd848257d">6 x VELUX Flachdach-Fenster Flachglas</li><li data-list-item-id="eb285fb4a966ebe086e813d02935aa98c">2x VELUX Verdunkelungs-Rollos in Kinderzimmern</li></ul></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[carousel,latest,featured,Cases,Objektbericht,daylight,Renovation,Referenzobjekt]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 17:32:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Frühlingserwachen im Wohnraum:  5 Tipps für gesundes und nachhaltiges Renovieren</title>
                        <link>https://press.velux.ch/fruehlingserwachen-im-wohnraum--5-tipps-fuer-gesundes-und-nachhaltiges-renovieren/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/fruehlingserwachen-im-wohnraum--5-tipps-fuer-gesundes-und-nachhaltiges-renovieren/</guid><pp:caseid>689156</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Endlich ist der Frühling da: Die Tage werden länger und es dringt wieder mehr Tageslicht in die eigenen vier Wände. Wenn die Natur sich wieder von der besten Seite zeigt, wird es auch im eigenen Zuhause wieder einmal Zeit für Veränderung. Doch wie sorgt man für ausreichend Tageslicht und ein gesundes Raumklima? Und wie können Umbauarbeiten nachhaltig gestaltet werden? 5 Velux Tipps für gesundes und nachhaltiges Renovieren.</h3><p style="text-align:justify;">Der Frühlingsbeginn bringt neue Motivation und Lebenslust. Die kommenden Monate eignen sich daher besonders gut, um bereits lang geplante Wohn- und Bauprojekte voller Tatendrang umzusetzen. Die Verbesserung von Raumklima und Wohlbefinden sollte bei jedem Renovierungsprojekt stets im Vordergrund stehen. Denn wir verbringen rund 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen, obwohl Tageslicht und Frischluft wesentlich zum Wohlbefinden und zur Gesundheit beitragen. Ausserdem sollte man die Nutzung von Ressourcen und Energieeffizienz bei einem Bauvorhaben ebenfalls im Auge haben – so lassen sich beim Wohnen schliesslich Umwelt und Geldbeutel schonen.&nbsp;<br><br><strong>Tageslichtquellen gezielt planen</strong>&nbsp;<br>Tageslicht sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin, steigert die Leistungsfähigkeit und ist gut für das Raumklima und die Gesundheit. Tageslicht ist für uns Menschen durch seine besondere Frequenz und Wirkung auf den Organismus durch Kunstlicht nicht ersetzbar. Nicht ohne Grund ist Tageslicht als natürlicher Stimmungsaufheller bekannt. Zudem gibt es uns wichtige Impulse für das Funktionieren unserer inneren Uhr und Produktivität. Auch in Punkto Stromverbrauch lohnt sich eine gute Tageslichtplanung, da Kunstlicht rund 10 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt ausmacht. Mit gut geplantem Tageslichteinsatz lassen sich somit nicht nur die Energieeffizienz durch Beleuchtung verbessern und die Stromkosten reduzieren, sondern auch das Wohlbefinden steigern.&nbsp;<br><br>«Es ist besonders wichtig die Tageslichtquellen in Wohnräumen gezielt zu planen, sodass tagsüber kein zusätzliches Kunstlicht notwendig ist. Die Ausrichtung der Räume sowie der entsprechende Lichteinfall zu jeder Tages- und Jahreszeit muss dabei berücksichtigt werden», erklärt Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux. «Durch Dach- oder Flachdachfenster dringt wesentlich mehr Tageslicht in den Innenraum. Der Einsatz von künstlichem Licht kann so reduziert werden, wenngleich das Wohlbefinden durch Tageslicht steigt. Zusätzlich bietet Tageslicht eine einzigartige Lichtstimmung und -dynamik sowie die Sicht durchs Fenster einen direkten Bezug zur Aussenwelt».&nbsp;<br><br>Bei der Renovierung bestehender Räume wie Arbeits-, Wohn- oder Badezimmer kann eine durchdachte Tageslichtplanung grosse Effekte erzielen. Zur Berechnung der optimalen Fenstergrösse für einen neuen Wohnraum dient eine einfache Faustformel: Eine Fensterfläche von rund 20 Prozent der Grundfläche des Raums führt in den meisten Fällen zu einer optimalen Belichtung, die der «Tageslichtnorm» SN EN 17037 entspricht. Dies basiert auf Tageslichtberechnungen in verschiedenen Beispiel-Räumen und mit unterschiedlichen Fensterflächen.&nbsp;<br><br><strong>Gesundes Raumklima durch richtige Fensterplanung&nbsp;</strong><br>Neben der notwendigen Tageslichtzufuhr sind «gesunde» Wohnräume vor allem von einem richtigen Raumklima abhängig. Dies hängt meist direkt oder indirekt mit einer zentralen Steuergrösse zusammen: dem Luftwechsel. Um hohe Luftqualität in Innenräumen sicherzustellen, bleibt der regelmässige Austausch der Innenraumluft daher die entscheidende Massnahme – sei es durch manuelles Lüften oder automatisierte technische Vorkehrungen.&nbsp;<br><br>«Eine entscheidende Rolle nimmt hier bereits die Planung und Umsetzung durch Architekten und Handwerker ein. Strategisch richtig platzierte Dachfenster und vertikale Fensterelemente als Zu- und Abluft sorgen für optimale Frischluftzufuhr und -zirkulation. Sowohl durch effizientes Querlüften oder noch besser unter Nutzung des sogenannten ‚Kamineffektes‘ ganzer Wohnräume und -bereiche als auch durch den punktuellen Einsatz in besonders feuchtigkeitsintensiven Räumen wie Küche oder Bad», erklärt Christina Brunner.&nbsp;<br><br><strong>Die passende Möglichkeit zur Wohnraumerweiterung finden&nbsp;</strong><br>Egal ob Familienzuwachs ansteht oder ein neuer Rückzugsort für das Home Office gebraucht wird – der Ausbau des Dachbodens ist eine gute Möglichkeit, den Platz im Haus optimal zu nutzen und den Wohnraum zu erweitern. Werden ein oder zwei zusätzliche Zimmer benötigt, ist der Dachgeschoss-Ausbau eine sehr beliebte Lösung, die auch oftmals günstiger ist als ein Zubau oder der Umzug in ein neues Eigenheim. «Dabei sollte man vor allem darauf achten, das Dachgeschoss mit möglichst viel Tageslicht zu versorgen und Wände und Decken in hellen Farben zu streichen. Passende Dachfenster sorgen hier nicht nur für ein gesundes Raumklima durch die Zufuhr von Frischluft, sondern können das Dachgeschoss in eine wahre Lichtoase verwandeln. Vor allem in Zeiten, in denen wir viel daheim sind, ist die ausreichende Versorgung mit Tageslicht auch ein wichtiger Faktor für die Gesundheit», so Expertin Brunner.&nbsp;<br><br>Ist ein Zu- oder Ausbau geplant, sollte man zuvor klar festlegen, wie der neu gewonnene Wohnbereich genützt werden soll. Zusätzliche Küchen- oder Essbereiche können beispielsweise das neue Herzstück des Eigenheims bilden. Durch öffenbare Dachfenster über dem Esstisch oder der Küchenzeile, kann dabei unangenehmen Essensgerüchen und zu viel Luftfeuchtigkeit gut vorgebeugt werden. Abgesehen davon sorgen sie für Tageslichteinfall genau dort, wo es benötigt wird. Dach- und Fassadenlichtelemente bieten zusätzlich Ausblick in die Natur und Umgebung.&nbsp;<br><br><strong>Energiegewinne durch Solar und Sonnenlicht nützen&nbsp;</strong><br>Wer ökologisch Bauen und Renovieren möchte, sollte auch über eine Solaranlage auf dem Dach nachdenken. Die aus Photovoltaik gewonnene Energie kann in das öffentliche Netz eingespeist und/oder für den Eigenverbrauch aufgewendet werden. Vor dem Hintergrund ständig steigender Strompreise kann es lohnender sein, den Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen. So wird ein wichtiger Beitrag zu Nachhaltigkeit geleistet. Jedoch sollte die Anbringung von Photovoltaik-Paneelen nicht auf Kosten des Tageslichts durch Fensterflächen gehen, da dies einen starken Verlust an Wohnkomfort und einen zusätzlichen Bedarf an Kunstlicht bedeuten kann.&nbsp;<br><br><strong>Renovieren im Sinne der Umwelt&nbsp;</strong><br>Nachhaltigkeit gewinnt in Hinblick auf den Klimawandel in vielen Lebensbereichen an Bedeutung. So ist auch ökologisches Bauen ein Thema, dass viele Haus- und Wohnungsbesitzer bei Sanierungsmassnahmen berücksichtigen möchten. Nachhaltige Baustoffe bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und verzichten auf den Einsatz von Chemikalien, wodurch sie die Umwelt schonen und ein gesundes Raumklima begünstigen. Besonders nachhaltig sind Baustoffe, die mit einem geringen Energieaufwand produziert wurden und kurze Transportwege hinter sich haben. Sie können zum Beispiel als Dämmung oder Bodenbelag zum Einsatz kommen. Klassische Naturbaustoffe sind Ton, Lehm, Holz, Kork, Hanf und Kalk. Verbunden mit ökologischen Farben und Lacken können Sie so nachhaltig und umweltschonend sanieren. Insbesondere im Dachgeschoss ist eine gute Dämmung unabdingbar, um Energie und Heizkosten zu sparen und frühsommerlicher Wärme entgegenzuwirken.&nbsp;<br><br>Eine weitere zentrale Rolle spielen die Fenster: spätestens, wenn sie beschädigt und verwittert sind, sollten sie getauscht werden, da sie den aktuellen Energiestandards nicht mehr gerecht werden. Dabei sind energieeffiziente Fenster ein Muss für nachhaltige Architektur, denn über alte Fenster geht viel Energie verloren, sodass sich die Investition in neue Fenster auf lange Sicht auch finanziell rechnet. Empfehlenswert sind zum Beispiel dreifach verglaste Fenster, die aktuelle Anforderungen erfüllen. Der sogenannte U-Wert, der Wärmedurchgangskoeffizient, gibt Aufschluss über die Wärmedämmung von Fenstern und Türen. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Innenraumklima,Renovation]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Healthy Buildings Barometer 2024</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/healthy-buildings-barometer-2024/</guid><pp:caseid>653992</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Studie skizziert Lösungen für zukunftssichere Gebäude</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die Velux Schweiz AG</strong><br>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;<br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch&nbsp;</a><br><br>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter <a href="http://www.presse.velux.ch/" target="_blank">presse.velux.ch</a> zum Download bereit.&nbsp;<br><br><strong>Über BPIE - Buildings Performance Institute Europe&nbsp;</strong><br>BPIE ist ein europäischer gemeinnütziger Thinktank, der mittels unabhängiger Analysen und Datenerhebungen Forschungsbeiträge für einen klimaneutralen Gebäudebestand leistet und in die politische Debatte auf EU-Ebene sowie in den europäischen Mitgliedsländern einspeist. BPIEs Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Evaluierung von Politikinstrumenten und –programmen, sowie der Identifizierung technologischer Lösungen und sozialer Innovationen zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Förderung von erneuerbaren Energien im europäischen Gebäudesektor. Darüber hinaus rückt BPIE die Bedeutung von gesundem Wohnraum (healthy homes) sowie die Notwendigkeit einer Lebenszyklusbetrachtung in den Vordergrund. Letztere ist nötig, um die EU-Klimaziele zu erreichen, Dekarbonisierungspotenziale in der Industrie aufzuzeigen und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern. Neben seinem Hauptsitz in Brüssel unterhält das Institut seit 2014 auch ein weiteres Büro in Berlin – womit ein besonderer Fokus auf die deutsche, gebäuderelevante Politikentwicklung einhergeht.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen über BPIE finden Sie unter: <a href="https://www.bpie.eu/" target="_blank">https://www.bpie.eu/</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der Gesundheit, Nachhaltigkeit und Resilienz integriert, kann den Herausforderungen im Gebäudesektor begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Healthy Buildings Barometer 2024, das vom Buildings Performance Institute Europe (BPIE) im Auftrag der Velux Gruppe durchgeführt wurde. Die Studie betont die Dringlichkeit, gesunde Gebäude in den politischen Fokus zu rücken, und formuliert Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.</h3><p>Seit 2015 veröffentlicht Velux jährlich das «Healthy Homes Barometer»: eine Untersuchung, die den Wohnungszustand in Europa erfasst. 2024 erscheint die Studie neu unter dem Namen «Healthy Buildings Barometer» und dient Entscheidungsträger:innen in Politik und Baubranche als Werkzeug. So skizziert die Studie anhand von fünf Dimensionen einen Leitfaden, der die ganzheitliche Betrachtung von Bau- und Sanierungsvorhaben während der Planung und Prüfung gewährleistet und so die Realisierung gesunder Gebäude ermöglicht. Ausserdem veranschaulicht das Barometer Möglichkeiten für die Analyse und Evaluierung des Gebäudebestandes einzelner Städte, Regionen und ganzer Länder, die unter anderem für politische Entscheidungsprozesse herangezogen werden können.&nbsp;<br><br>Das Healthy Buildings Barometer liefert zum ersten Mal eine holistische Definition eines gesunden Gebäudes, die anhand eines Frameworks aus fünf Dimensionen die Auswirkungen von Gebäuden auf die Gesundheit von Nutzer:innen einerseits und Auswirkungen auf das Klima andererseits miteinander verbindet und Wechselwirkungen betrachtet. Gesunde Gebäude haben viele Facetten, die durch die Betrachtung einzelner Merkmale nur unzureichend verstanden werden können. Das Healthy Buildings Framework ist nur mit fünf ineinander liegenden Dimensionen realisierbar: Verbesserung psychischer und physischer Gesundheit, Menschliche Bedürfnisse im Fokus, Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften, Resilienz und Flexibilität und Menschen durch Wissen befähigen. Jede Dimension enthält dabei mehrere Indikatoren, die Stakeholdern helfen zu verstehen, was für gesunde Gebäude wirklich notwendig ist.&nbsp;<br><br><strong>Schweiz als Vorreiterin bei der Sanierungsrate&nbsp;</strong><br>Das Healthy Buildings Barometer betont, dass der Zustand des Gebäudebestandes nur mit einem kohärenten politischen Rahmen verbessert und zukunftssicher gemacht werden kann. Dabei müssen neben Energieeffizienz und Emissionsreduktion auch Parameter für Gesundheit, Innenraumklima und Anpassungsfähigkeit an veränderte klimatische Bedingungen beachtet werden. Um ausserdem den Klimaschutz im Gebäudesektor auf Zielkurs zu bringen, braucht es konkrete und bindende Anforderungen. Die Studie zeigt auf, dass die derzeitige durchschnittliche Sanierungsquote in Europa lediglich 0,2 % beträgt und somit nur einen minimalen positiven Einfluss auf die Klimaziele hat. «In der Vergangenheit lag der Fokus bei Gebäudesanierungen hauptsächlich auf dem Werterhalt und der Verbesserung der Energieeffizienz. Doch in Zukunft werden zwei weitere wichtige Themen an Bedeutung gewinnen», erklärt Urs-Peter Menti, Dozent für Gebäudetechnik und Co-Leiter des Instituts für Gebäudetechnik und Energie (IGE) an der Hochschule Luzern. «Neben dem konsequenten Ersatz fossiler Energieträger durch erneuerbare Energien wird zukünftig auch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Nutzer verstärkt in den Vordergrund rücken. Besonders der Sommerfall wird immer relevanter: Die zunehmend heissen Sommer mit hohen Aussentemperaturen insbesondere auch nachts belasten uns Menschen und sind gesundheitlich bedenklich. Daher sind im Neubau und auch im Gebäudebestand gezielte Massnahmen erforderlich, um kurzfristig die Behaglichkeit und langfristig die Gesundheit der Menschen sicherzustellen».&nbsp;<br><br><strong>Jetzt Weichen für gesunde Gebäude stellen&nbsp;</strong><br>Dazu will der Report Denkanstösse für die politische Auseinandersetzung mit Gebäuden liefern, insbesondere in Bezug auf ihre gesundheitlichen Auswirkungen. «Den Fokus auf Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken, ist zweifellos eine grosse Aufgabe», so Lars Petersson, CEO der Velux Gruppe anlässlich der Vorstellung des Reports. «Wir müssen uns dem Thema jedoch dringend widmen – immerhin verbringen wir 90 % unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Wir müssen heute die Weichen stellen, um dafür zu sorgen, dass kommende Generationen in gesunden Gebäuden leben, lernen, arbeiten, spielen und sich erholen».&nbsp;<br><br>«Gesunde Gebäude sind eine Triple-Win-Strategie, die den Menschen in den Mittelpunkt der Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft stellt. Das Healthy Buildings Barometer bietet Entscheidungsträger:innen einen kohärenten Rahmen, der relevante Parameter zur Festlegung von Prioritäten erfasst», so Oliver Rapf, Executive Director des BPIE.&nbsp;<br><br><strong>Tageslicht und Frischluft als zentrales Element bei der Raumgestaltung&nbsp;</strong><br>Die erste Dimension «Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit» beschäftigt sich unter anderem mit den Faktoren Tageslicht und Innenraumluftqualität. Das Healthy Buildings Barometer zeigt auf, dass rund 30 Millionen Personen in Europa in Gebäuden mit einem Mangel an Tageslicht leben. In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen 7,3 %. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8 %<sup>1</sup>. Tageslicht und Beleuchtung zu optimieren, ist jedoch essenziell, um den visuellen Komfort der Nutzer:innen von Gebäuden in ihrem Alltag sicherzustellen. Die Schweizer Tageslichtnorm SN EN 17037 liefert Richtwerte zur Sicherstellung einer angemessenen Tageslichtversorgung und hat dabei auch gleich noch einen positiven Nebeneffekt auf die Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Durch das frühzeitige Einbeziehen von Tageslichtquellen beim Hausbau oder Umbau profitieren nicht nur die Bewohnenden, sondern auch die Umwelt. «Tageslichtquellen sorgen für deutlich hellere Wohnräume und ein optimales Innenraumklima. Das Licht der Sonne hat aber nicht nur einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Leistungsfähigkeit. Das natürliche Licht steigert die Aktivität vieler Hirnbereiche, schont das Auge und reduziert den Bedarf an künstlichem Licht. Die Norm gilt als Wegbereiter für nachhaltiges Bauen. Als unendliche Ressource sollte Tageslicht in punkto Nachhaltigkeit die erste Wahl sein und leistet, wenn richtig eingesetzt, auch einen wichtigen Beitrag zur verbesserten Energieeffizienz», sagt Silvia Gemperle, Leiterin Energiestrategie bei Gebäudehülle Schweiz.&nbsp;<br><br>Zusätzlich zeigen Daten, dass 7,7 % aller Menschen in der Schweiz von Luftverschmutzung, Russ oder anderen Umweltproblemen im Freien betroffen sind. Die Verschmutzung draussen kann jedoch auch die Innenraumluftqualität negativ beeinflussen, da das Eindringen von Schadstoffen stark von der Quelle der Verschmutzung abhängt. Der Einsatz effektiver Lüftungsroutinen und ein erhöhtes Bewusstsein für die Lüftung und Ausstattung von Gebäuden mit passenden Lüftungskonzepten spielen eine wichtige Rolle dabei, die Luft in Innenräumen sauber zu halten und die Nutzer:innen von Gebäuden vor Schadstoffen von ausserhalb zu schützen<sup>2</sup>.&nbsp;<br><br><strong>Zukunft abhängig von Fachkräften&nbsp;</strong><br>Die Anzahl der Fachkräfte, die den Wandel des Gebäudesektors vorantreiben könnten, stagniert in den letzten Jahren. So lag die Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe in der Schweiz drei Jahre in Folge bei etwa 4'600 Personen. Menschen spielen beim Entwurf und Bau gesunder Gebäude die entscheidende Rolle. Um die Herausforderungen, die mit der Transformation des Gebäudebestands, dessen Energieversorgung und urbanen Lebensräumen im weitesten Sinne einhergehen, zu bewältigen, sind entsprechendes Wissen und Fähigkeiten notwendig. Der Indikator «Wissen und Fähigkeiten» aus der fünften Dimension wird mithilfe von Daten zur Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe analysiert. Der Gebäudebestand muss leistungsstärker und gesünder werden, wobei die signifikante Steigerung der Sanierungsquote helfen würde. Allerdings stagnierte in den letzten drei Jahren die Anzahl der Fachkräfte, die diesen Wandel vorantreiben und unterstützen können in der Schweiz. Für die Sanierungsmassnahmen, die notwendig sind, braucht es auch eine grössere Anzahl an Fachkräften. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in anderen Bereichen im Gebäudesektor zu beobachten. Der demografische Wandel wird diesen Trend in Zukunft gar noch beschleunigen<sup>3</sup>.&nbsp;<br><br>Das vollständige Healthy Buildings Barometer für den deutschen Markt ist unter <a href="http://www.velux.de/hbb" target="_blank">www.velux.de/hbb</a> online abrufbar. Weiterführende Informationen zum europäischen Healthy Buildings Barometer gibt es unter <a href="https://healthybuildings.velux.com" target="_blank">healthybuildings.velux.com</a>.&nbsp;</p><p>1 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mdho04/bookmark/table?lang=en&bookmarkId=c2e36dbb-4c9a-48ac-b59f-f1073882e7a4"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>2 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mddw02__custom_7986922/default/table?lang=en"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>3 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/educ_uoe_grad02__custom_11767507/default/table?lang=en"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,sustainability,Sustainable buildings,Indoor climate,Innovation,Renovation,tageslicht,Frischluft,Nachhaltigkeit,Nachhaltige Gebaeude,HBB]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Leitfaden für gesunde und nachhaltige Gebäude</title>
                        <link>https://press.velux.ch/leitfaden-fuer-gesunde-und-nachhaltige-gebaeude/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/leitfaden-fuer-gesunde-und-nachhaltige-gebaeude/</guid><pp:caseid>662554</pp:caseid><pp:subtitle>«Healthy Buildings Barometer» skizziert Lösungen für zukunftssicheres Bauen und Wohnen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Velux Schweiz AG</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.velux.ch"><span>www.velux.ch</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter </span><a href="http://www.presse.velux.ch"><span>presse.velux.ch</span></a><span> zum Download bereit.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über BPIE - Buildings Performance Institute Europe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>BPIE ist ein europäischer gemeinnütziger Thinktank, der mittels unabhängiger Analysen und Datenerhebungen Forschungsbeiträge für einen klimaneutralen Gebäudebestand leistet und in die politische Debatte auf EU-Ebene sowie in den europäischen Mitgliedsländern einspeist. BPIEs Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Evaluierung von Politikinstrumenten und -programmen, sowie der Identifizierung technologischer Lösungen und sozialer Innovationen zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Förderung von erneuerbaren Energien im europäischen Gebäudesektor. Darüber hinaus rückt BPIE die Bedeutung von gesundem Wohnraum (</span><i><span>healthy homes) </span></i><span>sowie die Notwendigkeit einer Lebenszyklusbetrachtung in den Vordergrund. Letztere ist nötig, um die EU-Klimaziele zu erreichen, Dekarbonisierungspotenziale in der Industrie aufzuzeigen und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern. Neben seinem Hauptsitz in Brüssel unterhält das Institut seit 2014 auch ein weiteres Büro in Berlin – womit ein besonderer Fokus auf die deutsche, gebäuderelevante Politikentwicklung einhergeht.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen über BPIE finden Sie unter: </span><a href="https://www.bpie.eu/"><span>https://www.bpie.eu/</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Velux hat mit dem «Healthy Buildings Barometer 2024» ein Framework entwickelt, auf dessen Basis gesunde Gebäude geplant und evaluiert werden können. Die Studie skizziert anhand von fünf Dimensionen einen Leitfaden für nachhaltige und zukunftssichere Gebäude, die gesund für die Nutzer:innen und das Klima sind.</h3><p>Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der Gesundheit, Nachhaltigkeit und Resilienz integriert, kann den Herausforderungen im Gebäudesektor begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt das «Healthy Buildings Barometer 2024», das vom Buildings Performance Institute Europe (BPIE) im Auftrag der Velux Gruppe durchgeführt wurde. Die Studie betont die Dringlichkeit, gesunde Gebäude in den politischen Fokus zu rücken, und formuliert Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft. Denn: «Wir verbringen bis zu 90 % unserer Zeit in Gebäuden, sei es in Schulen, im Büro oder zu Hause. Daher ist es unumgänglich, ein gesundes Raumklima zu schaffen, das sich positiv auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und auf das Klima auswirkt», sagt Sandro Beccari, Geschäftsführer von Velux Schweiz. Das «Healthy Buildings Barometer» (HBB) liefert zum ersten Mal eine holistische Definition eines gesunden Gebäudes, die anhand eines Frameworks aus fünf Dimensionen einerseits die Auswirkungen von Gebäuden auf die Gesundheit von Nutzer:innen und andererseits die Auswirkungen auf das Klima miteinander verbindet und Wechselwirkungen betrachtet. Ziel ist es, resiliente Gebäude für alle Menschen zu fördern, die sich positiv auf Gesundheit, Umwelt und Klimaschutz auswirken.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Die fünf Dimensionen gesunder Gebäude gemäss HBB 2024</strong><br>&nbsp;</p><table><tr><td><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/1359/db379f76-29fd-461d-a06c-730cfff274d8/1920_velux-healthy-buildings-barometer-framework.jpg?x=1727344071253" alt="velux-healthy-buildings-barometer-framework" width="500" height="auto"></td><td><ol><li>Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit&nbsp;</li><li>Menschliche Bedürfnisse im Fokus&nbsp;</li><li>Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften&nbsp;</li><li>Resilienz und Flexibilität&nbsp;</li><li>Menschen durch Wissen befähigen&nbsp;</li></ol></td></tr></table><p>&nbsp;</p><p><br><strong>Tageslicht und Frischluft als zentrale Kriterien für gesunde Gebäude&nbsp;</strong><br>Unzureichende Dämmung, mangelnde Anpassung an extreme Temperaturen und schlechte Raumluftqualität können zu ernstzunehmenden Gesundheitsproblemen führen. Gerade Tageslicht und Frischluft beeinflussen unser Wohlbefinden stark, denn ungenügend gelüftete Gebäude sind anfällig für Feuchtigkeit und Schimmelbildung, während ausreichend Tageslicht sich bekanntermassen positiv auf unsere Stimmung auswirkt und unsere Leistungsfähigkeit steigern kann. Die Dimension «Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit» beschäftigt sich deshalb unter anderem mit den Faktoren Tageslicht, Raumluftqualität und thermischer Komfort. Das HBB zeigt auf, dass rund 30 Millionen Personen in Europa in Gebäuden mit einem Mangel an Tageslicht leben. In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen 7,3 %. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8 %. In Europa sind hingegen mehr als 6,5 % der Haushalte von unzureichendem Tageslicht in ihrem Zuhause betroffen. Tageslichteinfall und Beleuchtung zu optimieren ist daher essenziell, um den visuellen Komfort der Nutzer:innen von Gebäuden in ihrem Alltag sicherzustellen.&nbsp;<br><br>Eine ebenso wichtige Rolle für das Wohlbefinden spielt der thermische Komfort eines Gebäudes. Schlecht geplante und gebaute Gebäudehüllen können gerade während Hitzewellen zu unangenehm aufgeheizten Gebäuden führen. Im Winter hingegen speichern ineffiziente thermische Gebäudehüllen Wärme nicht ausreichend und verursachen dadurch einen hohen Energieverbrauch mit entsprechend hohen Kosten.&nbsp;<br><br><strong>Fachkräfte bestimmen die Zukunft des Gebäudesektors mit&nbsp;</strong><br>Mit dem «Healthy Buildings Barometer» beobachtet Velux den Zustand europäischer Wohngebäude bereits seit fast zehn Jahren. «Die Studiendaten zeigen auf, dass sowohl auf EU-Ebene, als auch auf nationaler Ebene in der Schweiz dringend Massnahmen ergriffen werden müssen, um gesunde Gebäude zu schaffen. Der Gebäudebestand muss leistungsstärker und gesünder werden, wobei eine signifikante Steigerung der Sanierungsquote helfen würde», weiss Sandro Beccari. Diese liegt aktuell in der EU bei durchschnittlich 0,2 %, in der Schweiz bei etwa 1 %. Um das nationale Netto-Null-Ziel zu erreichen, wäre jedoch eine Quote zwischen 2 und 3 % notwendig. Aktuell stagniert allerdings die Anzahl der Fachkräfte, die diesen Wandel vorantreiben und unterstützen können. So lag die Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe in der Schweiz drei Jahre in Folge bei etwa 4'600 Personen. Zu wenig, wenn man berücksichtigt, dass Menschen mit entsprechendem Wissen und Fähigkeiten beim Entwurf und Bau gesunder Gebäude und der Transformation des Gebäudebestands eine entscheidende Rolle spielen.&nbsp;<br><br>Ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt nachhaltiger Sanierungsmassnahmen sind damit verbundene Kosteneinsparungen in der Zukunft: Durch effizientere Wärmedämmung kann bei Gebäuden der Energieaufwand um 44 % reduziert werden. Investitionen in eine gesundheitsfördernde Renovierung zahlen sich gleich doppelt aus: Durchschnittlich können 20 % der Aufwendungen für gesundheitsfördernde Renovierungen durch reduzierte Kosten für psychische Gesundheit wieder reingeholt werden. Durch die positive Wirkung auf die allgemeine Gesundheit bringen sie zudem einen Return on Investment von 75 %.&nbsp;<br><br>Weiterführende Informationen zum europäischen «Healthy Buildings Barometer» gibt es unter <a href="https://healthybuildings.velux.com" target="_blank">healthybuildings.velux.com</a>.&nbsp;<br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Nachhaltigkeit,HBB,tageslicht,Frischluft,Renovation,Innovation]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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