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                    <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 01:53:25 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:27:15 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                        <title>Attraktives Glas-Design auch im Mittelpreissegment</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/attraktives-glas-design-auch-im-mittelpreissegment/</guid><pp:caseid>742856</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Flachdach-Fenster mit Glas-Oberelement komplettiert Velux Sortiment</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Velux komplettiert sein Flachdach-Sortiment mit einer optisch attraktiven Lösung im mittleren Preissegment. Ab September bietet der Dachfensterhersteller das Basiselement seiner 2009 eingeführten Flachdach-Fenster-Generation auch mit einem hochwertigen Glas-Oberelement im robusten Aluminium-Design an. Damit lässt sich hochwertiges Design bei Oberlichtern im Flachdach auch abseits des Premium-Segments realisieren. Verfügbar ist sie als fix verglaste und zu öffnende Ausführung, wobei letztere im Markt durch die serienmässige Ausstattung mit Regensensor und den im Rahmen integrierten Motor heraussticht.</h3><p style="text-align:justify;">Das unter dem Namen Velux Flachdach-Fenster Glas-Kuppel eingeführte neue Produkt ist mit einer flachen Glasscheibe als Oberelement ausgestattet. Damit eignet es sich hervorragend für den Einsatz in Dächern mit einer Neigung von 2°-15°. Es basiert auf der 2-fach-verglasten bestehenden Fenster-Generation und ist in acht Grössen von 60x60 cm bis 120x120 cm verfügbar. Durch die 2-fach-Verglasung erreicht das Element einen sehr guten Wärmedämmwert von 0,75 W/(m²K). Bei Kauf eines Velux Solar-/Elektro-Flachdach-Fensters ist 2026 das Zubehör Velux App Control, das eine Steuerung über das Smartphone und damit auch per Sprachbefehl ermöglicht, kostenlos im Preis enthalten.&nbsp;<br><br><strong>Flachdach-Fenster für jeden Bedarf&nbsp;</strong><br>Mit den Premium-Lösungen Flachdach-Fenster Konvex- oder Flach-Glas zur Realisierung hervorragender U-Werte und grösster Tageslichtflächen, den Flachdach-Fenstern der 2009er-Generation mit Glas- oder Acryl-Kuppel für gute U-Werte und grosse Tageslichtflächen sowie den Lichtkuppeln Kaltraum für die Erfüllung von Mindestanforderungen an Lichteinfall und Energieeffizienz bietet Velux nun für jede Anforderung zur Belichtung über das Flachdach die passende Lösung. Das beinhaltet auch Ausführungen für Spezialfunktionen wie den Ausstieg aufs Flachdach, der seit September 2025 mit der Einführung des Velux Flachdach-Fensters CXU ermöglicht werden kann.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Neuheiten 2026]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Durchdachte Planung für kühle Nächte im Sommer – ganz ohne Klimaanlage</title>
                        <link>https://press.velux.ch/durchdachte-planung-fuer-kuehle-naechte-im-sommer--ganz-ohne-klimaanlage/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/durchdachte-planung-fuer-kuehle-naechte-im-sommer--ganz-ohne-klimaanlage/</guid><pp:caseid>756939</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Anforderungen an nachhaltiges Bauen rückt die Planung effizienter Lüftungskonzepte immer mehr in den Fokus der Baubranche. Der aktuelle Future of Home Report von Velux zeigt spannende Ergebnisse: 70 % der befragten Personen in der Schweiz sagen, dass zu grosse Hitze ihren Schlaf beeinflusst und fast die Hälfte (49 %) gibt an, dass ihr körperliches Wohlbefinden unter zu hohen Temperaturen leidet. Ein umfassendes Forschungsprojekt zum Thema Ventilative Cooling hat in einer bislang einzigartigen Studie unter Realbedingungen untersucht, wie sich verschiedene Lüftungsszenarien in der Nacht auf das Raumklima auswirken. Dafür wurden zwei baugleiche Testhäuser mit Ziegelwänden und aussenliegender Beschattung an den Fenstern auf dem Gelände der BAUAkademie Salzburg gebaut. Diese wurden über mehrere Jahre mit mehr als 200 Sensoren überwacht, um das tatsächliche Kühlpotenzial verschiedener Nachtlüftungsszenarien zu erfassen. Die Ergebnisse liefern empirische Daten darüber, wie natürliche Nachtlüftung und intelligente Steuerung gezielt zur Gebäudekühlung eingesetzt werden können. Sie geben Planer:innen und Architekt:innen fundierte Grundlagen für die Entwicklung innovativer und kosteneffizienter Lüftungskonzepte.</h3><p style="text-align:justify;"><strong>Detaillierte Lüftungskonzepte und gezielte Platzierung der Fenster essenziell&nbsp;</strong><br>Häuser zu bauen, ohne sich Gedanken über Lüftungskonzepte zu machen, ist nicht mehr zeitgemäss. Angesichts der immer heisser werdenden Sommer ist eine Aussenbeschattung zwar Grundvoraussetzung – doch auch sie kann nicht verhindern, dass ein Teil der Strahlung eindringt und die Innenräume erwärmt. Bei längeren Hitzeperioden führt das unweigerlich zur Überhitzung. «Was reinkommt, muss auch wieder raus», bringt es Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling am Department für Bauen und Umwelt an der Universität für Weiterbildung Krems, auf den Punkt. Die tagsüber in Wänden und Böden gespeicherte Wärme muss nachts gezielt abgeführt werden. «Dieses Prinzip ist nicht neu, es ist jedoch in Vergessenheit geraten. Während man lange Zeit Lösungen nur über die Haustechnik suchte, erweisen sich passive Massnahmen, wie das Zusammenspiel von Beschattung und gezielter Nachtlüftung, als deutlich nachhaltiger: ganz ohne zusätzliche Kühlenergie», erklärt Winkler. Wichtig ist hier vor allem die richtige Anordnung der Fenster und deren Öffnungsmöglichkeiten: Fenster sollten gezielt auf zwei unterschiedlichen Seiten von Räumen oder Gebäudeteilen platziert werden, um Querlüftung zu ermöglichen. Dachabschnitte sollten zusätzliche Öffnungen bieten, um Kamineffekte zu nutzen.&nbsp;<br><br><strong>Wärmespeicher zur aktiven Kühlung nutzen&nbsp;</strong><br>Auch die thermische Speichermasse, also die Wärmespeicherkapazität von Wänden und Decken, sollte in das Lüftungskonzept eingebunden werden. «Die thermischen Speichermassen eines Gebäudes sind nicht nur passive Elemente, die Hitze aufnehmen. Sie können ebenso gezielt als aktive Kühlkomponente eingesetzt werden. Wer diese Speichermassen in den Nachtstunden durch intelligente, gezielte Lüftung aktiv entlädt, schafft damit eine riesige passive Kühlkapazität für den folgenden heissen Tag. Das ist das Geheimnis dieser Strategie: Man nutzt die physikalischen Eigenschaften der Gebäudehülle, um ohne externe Energiezufuhr zu kühlen», erklärt Markus Winkler. Für Planer:innen und Architekt:innen bedeutet das: Speichermasse wird zur bewussten Planungsentscheidung und strategischen Kühlressource.&nbsp;<br><br><strong>Intelligente Steuerung macht den Unterschied&nbsp;</strong><br>Der dritte Erfolgsfaktor ist die intelligente Steuerung. Automatisierte Regelungen maximieren das Kühlpotenzial erheblich und ermöglichen es, dieses durch Nachtlüftung optimal auszuschöpfen. Solche Systeme berücksichtigen kontinuierlich die Aussentemperatur, Luftfeuchtigkeit, die gespeicherte Wärme in den Bauteilen und berechnen in Echtzeit die ideale Öffnungsstrategie. Sie öffnen die Fenster genau dann, wenn es draussen kühler ist, und schliessen sie, bevor die Aussentemperatur wieder steigt. Dies ist manuell kaum möglich – besonders nicht, wenn mehrere Räume koordiniert werden müssen.&nbsp;<br><br><strong>Sunlighthouse: Best-Practice für nachhaltige Gebäudeplanung&nbsp;</strong><br>Die Forschungsergebnisse sind nicht nur Theorie, sondern werden bereits von Architekt:innen praktisch umgesetzt. Das Sunlighthouse in Pressbaum wurde 2010 als erstes CO2-neutrales Einfamilienhaus Österreichs konzipiert und von Anfang an konsequent mit einem automatisierten Nachtlüftungskonzept geplant. Das Erfolgsgeheimnis liegt im integrierten Ansatz: 42 % Fensterfläche ermöglichen optimales Tageslicht, während ein intelligentes Lüftungssystem das Raumklima berücksichtigt – Wärmerückgewinnung im Winter und automatische Nachtlüftung im Sommer. Sensoren für Temperatur, Windgeschwindigkeit und CO2 steuern die Fenster vollautomatisch und führen tagsüber gespeicherte Wärme nachts ab. So bleiben die Temperaturen ganzjährig komfortabel.&nbsp;<br>Das beweist, die notwendigen Lösungen existieren bereits. Es kommt nur darauf an, sie von Anfang an in die Planung zu integrieren. «Energieeffiziente und klimaresiliente Gebäude sind nicht zwangsläufig komplexer, wenn sie von Anfang an richtig geplant werden. Lüftungskonzepte, die auf natürlicher Nachtlüftung, durchdachter Fensteranordnung und intelligenter Steuerung basieren, maximieren Komfort und Energieeffizienz ganzheitlich. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv», erklärt Heinz Hackl, Public Affairs Manager von VELUX Österreich, abschliessend.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>5 Tipps für ein kühles Zuhause: Nachtlüftung richtig nutzen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/5-tipps-fuer-ein-kuehles-zuhause-nachtlueftung-richtig-nutzen/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/5-tipps-fuer-ein-kuehles-zuhause-nachtlueftung-richtig-nutzen/</guid><pp:caseid>756933</pp:caseid><pp:subtitle>Mit gezieltem Lüften und Sonnenschutz bereits im Frühling Sommerhitze vorbeugen</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Eine von Velux in Auftrag gegebene Studie zum Thema Wohnen von morgen zeigt auf, dass Hitze einen negativen Einfluss auf unseren Alltag hat. 70 % der befragten Personen in der Schweiz sagen, dass zu grosse Hitze ihren Schlaf beeinflusst und fast die Hälfte (49 %) gibt an, dass ihr körperliches Wohlbefinden unter zu hohen Temperaturen leidet. Mit steigenden Temperaturen und immer intensiveren Hitzewellen wird der Wunsch nach einem kühlen Zuhause im Sommer zur immer grösseren Herausforderung. Ein aktuelles Forschungsprojekt zum Thema Ventilative Cooling hat in einer bislang einzigartigen Studie unter Realbedingungen untersucht, wie sich verschiedene Lüftungsszenarien in der Nacht auf das Raumklima auswirken. Dafür wurden zwei baugleiche Testhäuser mit Ziegelwänden und aussenliegender Beschattung an den Fenstern auf dem Gelände der BAUAkademie Salzburg gebaut. Diese wurden über mehrere Jahre mit mehr als 200 Sensoren überwacht, um das tatsächliche Kühlpotenzial verschiedener Nachtlüftungsszenarien zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen: Werden die Fenster nachts gezielt geöffnet, können Räume um mehrere Grad abkühlen und damit Komfort, Gesundheit sowie Energieeffizienz steigen. Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling an der Universität für Weiterbildung Krems und Heinz Hackl, Raumklima-Experte bei VELUX, haben fünf konkrete Tipps für ein kühleres Raumklima im Sommer – ganz ohne Klimaanlage.</h3><p style="text-align:justify;"><strong>1. Immer mindestens zwei Fenster gleichzeitig öffnen&nbsp;</strong><br>Richtiges Lüften macht einen Unterschied: das gleichzeitige Öffnen von Fenstern auf zwei unterschiedlichen Seiten des Raumes oder Bereiches erzeugt einen Durchzug, der die Raumtemperatur deutlich effektiver senkt. Messungen in den Testhäusern zeigen, dass Querlüftung mit geöffneten Fenstern zu einer Temperaturreduktion von bis zu 5,5° Celsius während einer Nacht führen kann – im Vergleich zu nur 1,6° Celsius bei einseitigem Lüften. Noch effektiver ist die sogenannte Kaminlüftung: Das gleichzeitige Öffnen von vertikalen Fenstern und Dachfenster lässt warme Luft nach oben entweichen, während kühlere Luft nach unten fällt. So wird die Innenraumluft innerhalb nur einer Stunde bis zu zwölf Mal komplett durch Aussenluft ersetzt und auch in höhere Raum- bzw. Gebäudeteile gelangt kühle Luft. Den allerbesten Effekt erzielt man mit der sogenannten Vogelhauslüftung: hier werden mehrere vertikale Fenster und das Dachfenster gleichzeitig geöffnet.&nbsp;<br><br><strong>2. Tagsüber Fenster verschatten um starken Hitzeeintrag zu vermeiden&nbsp;</strong><br>Eine effiziente aussenliegende Beschattung ist das Um und Auf, um die Sommertauglichkeit eines Gebäudes sicherzustellen. Rollläden, Raffstores oder Screens sollten an heissen Tagen bereits morgens geschlossen werden. Hier ist eine Automatisierung – es kann eine einfache Zeitsteuerung sein – fast unerlässlich. Die Beschattung verhindert, dass sich die Wärmespeichermassen des Hauses tagsüber zu stark aufheizen. Trotzdem wird untertags eine gewisse Erwärmung stattfinden. Diese kann dann in der Nacht gezielt durch Ventilative Cooling abgeführt werden. Dies reduziert den nächtlichen Kühlbedarf erheblich und spart Energie. Am meisten Effekt wird mit aussenliegenden Rollläden erzielt, da sie die Sonnenstrahlen abwehren, noch bevor sie auf die Fensterscheiben treffen können. Es ist also die Doppelstrategie aus Beschattung und Ventilative Cooling, die selbst bei langen Hitzeperioden ein relativ konstantes, angenehmes Raumklima sicherstellt.&nbsp;<br><br><strong>3. Auf smarte Lösungen setzen&nbsp;</strong><br>Um Nachtlüftung optimal zu nutzen, ist es wichtig, konsequent zu lüften. Moderne, intelligente Fenster-Steuerungssysteme wie VELUX Active öffnen die Fenster automatisch in den kühlen Nachtstunden und schliessen sie rechtzeitig, bevor es am Morgen wieder warm wird. Solche Systeme können per App bedient oder sogar automatisch an das Raumklima angepasst werden. Sie berücksichtigen Aussentemperatur, Luftfeuchtigkeit und die gespeicherte Wärme in den Wänden – und berechnen so die ideale Lüftungsstrategie. Das erspart nicht nur manuelle Arbeit, sondern optimiert die Kühlwirkung deutlich. «Ein kluges Lüftungskonzept ist kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Durch frühe und kluge Planung lassen sich mit einfachen Mitteln wie gezielter Nachtlüftung und einer effizienten Aussenbeschattung ein komfortables Raumklima im Sommer schaffen – ohne Klimaanlage und ohne den Einsatz von Kühlenergie», erklärt Raumklima Experte Heinz Hackl.&nbsp;<br><br><strong>4. Die natürliche Kühlkraft der Wände nutzen&nbsp;</strong><br>Massive Wände aus Ziegel, Stein oder Beton sind natürliche Wärmespeicher. Das kann in langen Hitzeperioden ein Problem werden – bietet aber bei richtiger und gezielter Nachtlüftung eine grosse Chance. «Wer die Speichermassen seiner Wände durch gezielte Nachtlüftung aktiv entlädt, nutzt damit eine passive Kühlstrategie, die völlig energiefrei funktioniert», erklärt Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling an der Universität für Weiterbildung Krems. Die Forschungsergebnisse zeigen: Erst wenn Wärmespeicher und intelligente Lüftung optimal zusammenspielen, entsteht das volle Kühlpotenzial.&nbsp;<br><br><strong>5. Schon im Frühling an die Sommerhitze denken&nbsp;</strong><br>Wer während der Sommerhitze ein angenehmes Raumklima möchte, sollte bereits im Frühling ans richtige Lüften denken. Schon ab Mai, wenn die Nächte noch angenehm kühl sind, sollten Bewohner:innen damit beginnen, ihre Fenster in den Nachtstunden gezielt zu öffnen. Dadurch werden die Wärmespeicher in Wänden und Decken bereits früh entladen und heizen das Rauminnere nicht zusätzlich auf. Das aktuelle Forschungsprojekt zeigt: Wer frühzeitig und konsequent mit Nachtlüftung beginnt, kann die Speichermassen des Hauses optimal nutzen und hält die Temperaturen während der heissesten Sommermonate deutlich niedriger.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:36:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Wohnen von morgen: Velux präsentiert den «Future of Home Report» 2026</title>
                        <link>https://press.velux.ch/wohnen-von-morgen-velux-praesentiert-den-future-of-home-report-2026/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/wohnen-von-morgen-velux-praesentiert-den-future-of-home-report-2026/</guid><pp:caseid>742576</pp:caseid><pp:subtitle>Der neue «Future of Home Report» von Velux zeigt: Europäer wissen, was ein gesundes Zuhause ausmacht – setzen dieses Wissen jedoch oft nicht um.</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Velux, der führende Hersteller von Dachfenstern, veröffentlicht heute seinen jährlichen «Future of Home Report». Die Untersuchung zeigt eine auffällige Diskrepanz zwischen dem, was Europäer:innen als Einflussfaktoren auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu Hause angeben, und dem, was sie tatsächlich zu deren Verbesserung unternehmen. So wissen die meisten Befragten, dass Faktoren wie Tageslicht, Lärm, Temperatur und Luftqualität beeinflussen, wie sie sich in ihren eigenen vier Wänden fühlen. Dennoch greifen viele eher zu kurzfristigen Lösungen, statt in nachhaltige Verbesserungen zu investieren. So geben etwa 52% an, im Sommer tagsüber die Vorhänge geschlossen zu halten, während 38% im Winter aus Energiespargründen darauf verzichten, die Fenster zu öffnen. Dieses sogenannte «Komfort-Paradoxon» führt dazu, dass viele Menschen unter Wohnbedingungen leben, die sowohl ihre Gesundheit als auch ihr Wohlbefinden beeinträchtigen.</h3><p style="text-align:justify;">Der «Future of Home Report» ist eine von Velux in Auftrag gegebene Studie, für die 9'000 Hausbesitzer:innen und Mieter:innen in sechs europäischen Ländern (UK, Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden und Dänemark) befragt wurden. Die Studie untersucht, wie Raumklima, Platzangebot, Tageslicht und Bezahlbarkeit beeinflussen, was gutes Wohnen heute ausmacht.&nbsp;<br><br>Die Studie zeigt, dass das Innenraumklima ganzjährig einen Einfluss auf das Wohlbefinden hat: Fast ein Drittel (30%) gibt an, dass schlechte Luftqualität ihre Produktivität und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Kalte Wohnungen im Winter haben einen negativen Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden von nahezu der Hälfte (46%) der befragten Personen, während im Sommer ein Viertel der Europäer:innen (26%) unter Hitze leidet, die sich nach eigenen Angaben auf den Schlaf (69%) und das allgemeine Wohlbefinden (47%) auswirkt.&nbsp;<br><br>Trotzdem werden Renovierungsentscheidungen grösstenteils von ästhetischen Aspekten bestimmt. So geben 43% der befragten Personen an, dass der Wunsch, das Zuhause schöner zu gestalten, ausschlaggebend für eine Renovierung war, während nur 15% darüber nachgedacht haben, ihr Haus zu renovieren, um die Wärmeregulierung zu verbessern. Auch Tageslicht wird weiterhin im Wohnungs- und Renovierungsdesign eher als optionales Extra betrachtet: Nur 11% sagen, dass mehr natürliches Licht der Hauptgrund für einen Umzug darstellt.&nbsp;<br><br>Gleichzeitig zeigt der Bericht, dass Europäer:innen eher renovieren statt umziehen, um ihre aktuelle Wohnsituation zu verändern: Fast die Hälfte der befragten Personen (49%) hat in den letzten fünf Jahren renoviert, verglichen mit 35%, die umgezogen sind.&nbsp;<br><br>Obwohl viele grundsätzlich wissen, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt, zeigt die Studie, dass nur wenige auch tatsächlich etwas dagegen unternehmen. Kosten stellen dabei für mehr als ein Drittel (39%) ein Hindernis dar. Aber auch mangelnde Zeit, fehlendes Wissen über Renovierungsarbeiten sowie fehlende Umzugsmöglichkeiten wurden jeweils von über einem Viertel der Europäer:innen (29%) als zentrale Hürden genannt.&nbsp;<br><br>Der «Future of Home Report» zeigt auch Unterschiede zwischen den Generationen. Gerade jüngere Personen (18-29 Jahre) verfolgen einen stärker lösungsorientierten Ansatz, wenn es darum geht, das Wohlbefinden im eigenen Zuhause zu verbessern. So achten sie stärker auf Tageslicht als andere Altersgruppen – mehr als jede fünfte befragte Person (27% gegenüber 22% im Durchschnitt aller Altersgruppen) gibt an, gezielt Renovierungsarbeiten durchgeführt zu haben um den Tageslichteinfall zu verbessern. Eine von fünf Personen (20%) hat einen Anbau am eigenen Haus realisiert. Zudem sind sie die Altersgruppe, die am wahrscheinlichsten kürzlich Fassadenfenster, Dachgauben oder verglaste Türen ersetzt oder installiert hat (31% gegenüber 27% im Durchschnitt aller Altersgruppen). Auch bei zukünftigen Renovierungsplänen berücksichtigen junge Erwachsene eher natürliches Tageslicht als Renovierungsprojekt (27% gegenüber 22% im Durchschnitt aller Altersgruppen).&nbsp;<br><br>Der «Future of Home Report» greift zentrale Diskussionen rund um das Wohnen auf. Die Untersuchung konzentriert sich zudem nicht auf luxuriöse Renovierungen, sondern auf durchdachte und langfristige Designentscheidungen, die für mehr Tageslicht, frische Luft und Lösungen für ganzjährigen Wohnkomfort sorgen. Mads Jul Hansen, Insights Manager von Velux sagt: «Unsere Forschung zeigt ein klares ‹Komfort-Paradoxon›: Menschen wissen, dass Tageslicht, frische Luft und die richtige Temperatur entscheidend für ihr Wohlbefinden sind, dennoch entsprechen Wohnräume diesen Bedürfnissen oft nicht. Die Art und Weise, wie wir Wohnräume entwerfen und renovieren, neu zu denken, ist eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, ein gesünderes und komfortableres tägliches Leben zu unterstützen».&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über den Future of Home Report&nbsp;</strong><br>Der Velux «Future of Home Report” ist eine umfassende quantitative Studie, die im Dezember 2025 durchgeführt wurde. Sie basiert auf einer Online-Umfrage unter 9'000 Haus- und Wohnungsbesitzer:innen sowie Mieter:innen im Alter von 18 bis 80 Jahren in sechs europäischen Märkten: dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden und Dänemark. Die Studie untersucht aktuelle Wohntrends, Komfortprioritäten, Renovierungsverhalten sowie deren Einfluss auf das Wohlbefinden und zukünftige Entscheidungen zur Wohnraumgestaltung.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Future of Home]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:53:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Leichterer Ausstieg aufs Dach</title>
                        <link>https://press.velux.ch/leichterer-ausstieg-aufs-dach/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/leichterer-ausstieg-aufs-dach/</guid><pp:caseid>738596</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Wohn- und Ausstiegsfenster mit verbesserter Gasdruckfeder</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Um den Ausstieg aufs Dach zur Überprüfung von Schornsteinen oder für Reparaturarbeiten zu erleichtern, bringt Velux eine neue Variante seines Wohn- und Ausstiegsfensters für beheizte Dachräume auf den Markt. Damit ist nicht nur der sichere Durchstieg auf das Dach gewährleistet, sondern das Fenster dank verbesserter Gasdruckfeder über die Türfunktion jetzt ohne grossen Kraftaufwand leichter zu öffnen. Das Öffnen und Schliessen erfolgt ganz einfach durch einen seitlich am Flügel montierten Handgriff. Es ist ab sofort mit den Blendrahmen-Aussenmassen 66 x 118 cm und einer Durchstiegsöffnung von ca. 51 x 110 cm in der Ausführung als klar oder weiss lackiertes Holzfenster erhältlich, entweder mit Türanschlag links (GXLA) oder rechts (GXLB).</h3><p style="text-align:justify;">Das neue Wohn- und Ausstiegsfenster ist als Schornsteinfeger-Ausstieg vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) nach DIN 18160-5 als Ausstiegsfenster für Dachneigungen bis 60° geprüft. Dank der sehr guten Wärmedämmwerte der 2- oder 3-fach Verglasung (Thermo oder Energie Plus) ist es eine hervorragende Lösung für beheizte Wohnräume, in denen der Einfall von Tageslicht und der freie Ausblick sowie die integrierte Lüftungsklappe dann für zusätzlichen Wohnkomfort sorgen.</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Neuheiten 2026]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mit nur zwei Scheiben den U-Wert von drei erreichen</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/mit-nur-zwei-scheiben-den-u-wert-von-drei-erreichen/</guid><pp:caseid>738595</pp:caseid><pp:subtitle>Velux definiert Wärmedämmleistung neu und reduziert CO2-Fussabdruck von Dachfenstern durch innovative Vakuum-Isolierglas-Technologie</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Im Rahmen der DACH+HOLZ präsentierte Velux der Öffentlichkeit mit seiner neuen Vakuum-Isolierglas‑Technologie erstmals eine Produktinnovation, die die Leistungsfähigkeit von Dachfenstern auf ein neues Niveau heben wird. Sie wurde in Partnerschaft mit Guardian Glass speziell für Dachfenster entwickelt, bei denen der Einsatz einer Vakuumverglasung aufgrund der höheren Belastungen im Vergleich zu Fassadenfenstern besonders herausfordernd ist. Die neue Verglasung bietet eine hohe Wärme- und Schalldämmleistung bei einem reduzierten CO₂-Fussabdruck und wird damit einen wertvollen Beitrag zu nachhaltigerem Bauen und Wohnen leisten.</h3><p style="text-align:justify;">Velux ersetzt bei dieser Technologie den Raum zwischen zwei Glasscheiben durch ein Vakuum, wodurch die Wärmeübertragung reduziert wird. Dies ermöglicht eine sehr gute Wärmedämmung in einer viel dünneren und leichteren Konstruktion als bei einer Standard-Dreifachverglasung. Während bei einer Standardverglasung mehrere Glasscheiben durch eine Gasfüllung mit Agon oder Krypton voneinander getrennt sind, kommt hier eine Vakuumschicht zum Einsatz, die Wärmeverluste weitaus effektiver verhindert als eine Gasisolierung. Das Vakuum-Isolierglas erreicht dadurch die Leistung einer Dreifachverglasung bei einer schlankeren und leichteren Konstruktion. Optisch unterscheidet es sich durch ein dezentes Punktmuster, das durch den Einsatz winzig kleiner Abstandshalter zwischen den Scheiben entsteht und den Ausblick nicht einschränkt. Velux setzt die Vakuum-Isolierglas‑Technologie zunächst in zwei Ausführungen ein: Einerseits als reine Vakuumverglasung, andererseits als hybride Lösung.&nbsp;<br><br><strong>Reine Vakuum-Verglasung&nbsp;</strong><br>Bei der Ausführung als reine Vakuum-Verglasung handelt es sich um ein ultradünnes Doppelverglasungsdesign, dessen Wärmedämmwert vergleichbar mit dem einer Dreifachverglasung ist. Durch den Verzicht auf eine dritte Scheibe überzeugt die neue Ausführung verglichen mit einer Standard-Dreifachverglasung mit einem um 1,5 bis 5 Kilogramm (abhängig von der gesamten Fensterkonstruktion) geringeren Gewicht für eine einfachere Installation. Zudem ist der CO₂-Fussabdruck im Vergleich der Isolierglaseinheiten circa 30 Prozent geringer. Ein Fenster mit dieser Vakuum-Verglasung erreicht einen hervorragenden Wärmedämmwert von Uw = 1,0 W/(m2K). Erstmals zum Einsatz kommt die ultradünne Verglasung 2026 in Grossbritannien und Irland bei den sogenannten Heritage-Dachfenstern. Diese Modelle sind gefragt, wenn die Erhaltung der traditionellen architektonischen Authentizität von entscheidender Bedeutung ist und gleichzeitig eine hervorragende Wärme- und Schalldämmung für mehr Komfort in Innenräumen erforderlich ist. Welchen Unterschied der Einsatz der neuen Verglasung bedeutet, zeigt die Scheibenstärke: Sie beträgt nur 11,5 mm, während es bei einer herkömmlichen Standard-Doppelverglasung 26,4 mm und einer Standard-Dreifachverglasung mit vergleichbarem Wärmedämmwert 38 mm sind.&nbsp;<br><br><strong>Vakuum‑Hybrid‑Technologie&nbsp;</strong><br>Bei der Ausführung als Vakuum‑Hybrid‑Lösung handelt es sich um Dreifachverglasung. Dabei kombiniert Velux die Doppelverglasung mit Vakuumschicht mit einer dritten Scheibe, die durch eine Gasfüllung von der angrenzenden Scheibe getrennt ist. Dadurch erreichen Fenster mit dieser Verglasung eine herausragende Wärmedämmung und hervorragende Schalldämmung bei einem geringeren CO₂‑Fussabdruck. Der Wärmedämmwert eines solchen Fensters von Uw = 0,83 W/(m2K) und ein Schalldämmwert von 38 dB zeigen, dass höchste Energieeffizienz und akustischer Komfort erreichbar sind und gleichzeitig zu einem nachhaltigeren Wohnen beigetragen werden kann. Denn im Vergleich zu einem vergleichbaren Dachfenster mit der bisher leistungsstärksten Velux Verglasung ENERGIE WÄRMEDÄMMUNG reduziert sich der CO₂‑Fussabdruck: Für das ganze Fenster verringert sich der CO₂-Ausstoss um fünf Prozent, vergleicht man nur die Scheiben sogar um zwölf Prozent.&nbsp;<br><br>Tina Mayn, Executive Vice President Products & Innovation der Velux Gruppe, erklärt: «Wir sind sehr froh, diese Produktinnovation auf der DACH+HOLZ präsentieren zu können: Es zeigt, dass wir uns kontinuierlich für ein nachhaltigeres Bauen und Wohnen engagieren und mit unseren Produktinnovationen so zukunftsfähig aufstellen, dass auch künftige, strengere Vorgaben für die Wärmedammwerte von Fenstern mit Velux erreicht werden können».&nbsp;<br><br>Ein Zeitpunkt für die Markteinführung von Velux Dachfenstern mit der Vakuum-Isolierglas‑Technologie in der Schweiz steht noch nicht fest. Grundsätzlich ist jedoch zu erwarten, dass das Angebot in allen europäischen Märkten eingeführt wird.&nbsp;</p><p><strong>Hintergrundinformation&nbsp;</strong><br>Schon vor mehr als 20 Jahren testete Velux Dachfenster mit einer ersten Vakuum-Isolierglas-Technologie und führte sie auf dem deutschen Markt ein. Das Konzept zeigte Potenzial, aber zum einen war die Nachfrage nach Produkten mit niedrigem U-Wert zu dieser Zeit noch geringer und zum anderen waren die Leistungsvorteile gegenüber Standard- Dreifach-Verglasungen noch nicht signifikant genug.&nbsp;<br><br>Seitdem hat sich Vakuum-Isolierglas erheblich weiterentwickelt und sich hinsichtlich Haltbarkeit und Leistung in Fassadensystemen bewährt. So kommt inzwischen thermisch gehärtetes Glas zum Einsatz, das widerstandsfähiger ist. Versiegelungsmethoden wurden zugunsten der Vakuumintegrität verbessert und ein geschlossenes Absaugsystem, das Rest- und freigesetzte Gase absorbiert, entwickelt. Darauf aufbauend entwickelte Velux in den letzten zehn Jahren eine Vakuum-Isolierglas-Technologie mit deutlich verbesserten Eigenschaften und finalisierte diese seit März 2024 in Partnerschaft mit Guardian Glass. Zu den Verbesserungen zählen eine vollständig aus thermisch gehärtetem Glas bestehende Lösung mit weniger Abstandshaltern zwischen den Scheiben, wodurch eine bessere Wärmedämmung erzielt wird. Dadurch können Dachfenster mit der Vakuum‑Hybrid‑Technologie jetzt einen geringeren Ug-Wert erreichen als mit einer Standard-Dreifachverglasung. Zudem können Dachfenster mit reiner Vakuum-Verglasung heute mit einer ultradünnen Zwei-Scheiben-Einheit und sehr schlanken Profilen eine vergleichbare Leistung wie Standard-Dreischeiben-Verglasung erzielen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Neuheiten 2026]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Schwingfenster für kabelgebundene Integration</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/schwingfenster-fuer-kabelgebundene-integration/</guid><pp:caseid>738593</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Fenster Elektro 230 Volt für Integration in Smart-Home-Systeme oder direkten Anschluss an einen Schalter</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Mit dem neuen Schwingfenster 230 Volt mit sechs-adrigem Kabel erfüllt Velux den Wunsch nach der in den letzten Jahren meistnachgefragten Produktinnovation im Markt. Es ermöglicht die kabelgebundene Integration in Smart-Home-Systeme ohne zusätzliches Velux Interface und den direkten Anschluss an einen Schalter. Ab sofort ist es mit der Verglasung Thermo 2 Plus in acht Standardgrössen von 66x118 cm bis 114x140 cm verfügbar. Grössere Grössen sind auf Anfrage möglich. Erhältlich ist es in allen Materialien: Holz weiss lackiert sowie in Kunststoff im Standard-Sortiment, Holz klar lackiert auf Anfrage.</h3><p style="text-align:justify;">Das neue Schwingfenster Elektro 230 Volt ist insbesondere für Neubauprojekte oder umfangreichere Sanierungen mit kabelgebundener Integration in ein Smart-Home-System oder direkten Anschluss an einen Schalter geeignet. Zudem können Standard Elektro Rollläden der ab Herbst verfügbaren neuen Generation von Velux direkt an ihm angeschlossen werden und so auch ganz einfach in Hausautomationssysteme intergiert werden. Unter Einsatz des Interface KLC 230 EU ist der Einbau des Rollladens auch in Kombination mit einem manuellen Schwingfenster und bei Neuinstallationen aller anderen Fenstervarianten der aktuellen Generation (V22) ab einer Breite von 66 cm möglich.&nbsp;<br><br><strong>So smart wie nötig, so simpel wie möglich&nbsp;</strong><br>Bei der Entwicklung des Dachfensters wurde Wert daraufgelegt, einerseits wichtige smarte Funktionen zu integrieren und andererseits die Ansteuerung so einfach wie möglich zu halten. Einklemmschutz durch das Erkennen von Hindernissen während des Schliessens und ein vorinstallierter Regensensor sind serienmässig integriert. Ansonsten ist die Ansteuerung bewusst auf die Befehle «Auf», «Stopp» und «Zu» reduziert.&nbsp;<br><br>Wie erfolgt der Funktionstest nach dem Einbau ohne Netzstecker?&nbsp;<br>Um die Funktionsfähigkeit der Dachfenster Elektro 230 Volt für kabelgebundene Integration nach dem Einbau zu testen, bevor der Elektriker die Drähte verlegt, bietet Velux als Zubehör ein Test-Kit (ZZZ 275). Es kann mehrfach wiederverwendet werden und erfordert somit von Handwerksbetrieben nur eine einmalige Investition.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Neuheiten 2026,Novelties]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Frühjahrsputz: Tipps für ein gesundes Zuhause</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz-tipps-fuer-ein-gesundes-zuhause/</guid><pp:caseid>734731</pp:caseid><pp:subtitle>Gut organisiert mit einer Frühjahrsputz Checkliste</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Für die einen eine unangenehme Pflicht, für die anderen eine entspannende Routine – der Frühjahrsputz. Der Dachfensterhersteller Velux zeigt, wie sich mit einfachen Tipps und der richtigen Technik selbst ungeliebte Aufgaben wie Ausmisten und Fensterputzen im Handumdrehen erledigen lassen – und dabei ein gesundes Wohnumfeld entsteht.</h3><p style="text-align:justify;">Wichtig ist nicht nur die richtige Einstellung, sondern auch ein guter Plan. Mit einer Frühjahrsputz Checkliste können Aufgaben Schritt für Schritt angegangen und die unterschiedlichen Punkte auch auf einzelne Tage verteilt werden. Dabei ist es sinnvoll, mit dem Groben zu starten und sich zu den kleinen Sachen vorzuarbeiten. Eine sinnvolle Reihenfolge für das Saubermachen im Frühling ist zum Beispiel wie folgt:&nbsp;<br><br><strong>1. Wichtigster Frühjahrsputz-Tipp: Ausmisten!&nbsp;</strong><br>Der Frühjahrsputz lohnt sich nicht nur für das Seelenheil, sondern auch für die Gesundheit. Eine gründliche Reinigung der Wohnung und das Entsorgen von ungenutzten Staubfängern können einen erheblichen Beitrag zu einem gesunden Raumklima leisten. Schränke, Regale und Schubladen sollten von Dingen befreit werden, die seit Monaten oder gar Jahren unberührt herumliegen. Vor allem in alten Polstermöbeln sammeln sich Staub, Schmutz und Allergene wie Hausstaubmilben. Diese Partikel können die Luftqualität zuhause beeinträchtigen und zu gesundheitlichen Problemen führen, inbesondere bei Allergikern oder Menschen mit Atemwegserkrankungen. Es lohnt sich daher, diese gründlich zu reinigen.&nbsp;<br><br><strong>2. Fenster putzen für mehr Licht&nbsp;</strong><br>«Für ein angenehmes und gesundes Wohnen ist ausreichend Tageslicht besonders wichtig», weiss Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux. «Unsere Leistungsfähigkeit und unser Immunsystem werden massgeblich davon beeinflusst. Tageslichtmangel führt dazu, dass wir uns auch am nächsten Tag noch müde und antriebslos fühlen. Deshalb ist es wichtig, im Frühling viel Zeit im Freien zu verbringen und auch die Fenster gründlich zu reinigen und Schmutz, Staub sowie Fingerabdrücke zu entfernen, die verhindern, dass natürliches Licht optimal in den Raum fällt». Wer in seinem Zuhause Fenster mit einem Selbstreinigungseffekt hat, geniesst besondere Vorteile. Denn hier verhindert eine hauchdünne, nicht sichtbare Beschichtung der Aussenscheibe effektiv, dass sich Schmutz auf dem Glas ablagert. Doch auch bei Dachfenstern ohne diesen Effekt, lassen sich die Spuren von Herbst und Winter mit der richtigen Technik schnell entfernen: Einfach den Fensterflügel um die eigene Achse schwenken und mit dem Putzsicherungsriegel an der Griffleiste unten am Blendrahmen fixieren. Schon hat man beide Hände frei und kann sowohl die Aussen- als auch die Innenseite des Dachfensters bequem im Wohnraum stehend reinigen. Zum Dachfenster putzen reichen schon Hausmittel: Lauwarmes Wasser, bei Bedarf etwas Haushaltsreiniger. Mehr braucht es nicht, um Fenster streifenfrei putzen zu können.&nbsp;<br><br><strong>3. Frische Gardinen für ein frisches Zuhause&nbsp;</strong><br>Gardinen können im Laufe der Zeit verstauben und so zu schlechter Luftqualität beitragen. Der perfekte Moment also, sie aus den Haken zu nehmen und ihnen eine kleine Wellnesskur zu gönnen. Viele Gardinenstoffe können problemlos mit einem milden Waschmittel in der Waschmaschine im Schonwaschgang gereinigt werden. Getrocknet werden sie entweder an der frischen Luft oder im Trockner - wenn es das Etikett zulässt.&nbsp;<br><br><strong>4. Wohlfühl-Kur für die Pflanzen&nbsp;</strong><br>Frühling ist die beste Zeit, die grünen Mitbewohner zu verwöhnen. Staubige Blätter können mit einem feuchten Tuch abgewischt werden, damit sie wieder richtig glänzen. Auch ein leichter Rückschnitt und das Entfernen verwelkter Blätter können Wunder wirken, um die Pflanzen wieder in Form zu bringen. Eine neue Pflanze in einem hübschen Topf oder ein frisches Arrangement auf der Fensterbank sorgen direkt für gute Laune - und für ein positives Raumklima.&nbsp;<br><br><strong>5. Böden und Teppiche nicht vergessen!</strong>&nbsp;<br>Böden und Teppiche sollten gründlich gestaubsaugt und gewischt werden, da sie Staub, Allergene und Gerüche festhalten können. Diese können das Raumklima negativ beeinflussen und auf Dauer der Gesundheit schaden. Je nach Material des Teppichs kann eine professionelle Reinigung notwendig sein, um eine optimale Hygiene sicherzustellen.&nbsp;<br><br><strong>6. Last but not least: Lüften!&nbsp;</strong><br>Um von der frischen Atmosphäre des Frühjahrsputzes zu profitieren, sollte in den eigenen vier Wänden auch an die Luftqualität gedacht werden. Für ein gesundes Raumklima empfiehlt Velux regelmässiges Stosslüften über einen Zeitraum von etwa 10 bis 15 Minuten. Dabei sollte unbedingt auf gekippte Fenster verzichtet werden, um Wärmebrücken an den Wänden zu vermeiden. Besonders effektiv ist das Querlüften, bei dem gegenüberliegende Fenster und Türen geöffnet werden, um den Luftaustausch zu fördern. Wer zusätzlich Raumluftfilter einsetzt, sollte den Frühjahrsputz nutzen, um auch diese zu überprüfen und wenn nötig auszutauschen.&nbsp;<br><br>Wer den Anfang macht und die Tipps beherzigt, wird schnell merken, dass sich der Einsatz lohnt: Denn was gibt es Schöneres als ein frisch duftendes, aufgeräumtes Zuhause.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[daylight,Frühjahrsputz,latest,carousel,featured]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Chancen im Unerwarteten entdecken</title>
                        <link>https://press.velux.ch/chancen-im-unerwarteten-entdecken/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/chancen-im-unerwarteten-entdecken/</guid><pp:caseid>728658</pp:caseid><pp:subtitle>Gelungene Symbiose von Wohnen, Arbeiten, Kunst und Design unter einem Dach</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Das ADA House nördlich von Kopenhagen macht seinem Namen alle Ehre, denn Art, Design und Architecture spielen in diesem atemberaubenden Neubau eine gleichberechtigte Rolle. Entworfen hat ihn das Paar Karina Mencke und Marcus Vagnby, das schon während des Studiums sein eigenes Designbüro <a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">mencke&vagnby</a> gründete. Neben ausreichend Platz für sich und ihre zwei Kinder zum Wohnen wollten sie einen Ort schaffen, an dem sie ihren kreativen und künstlerischen Impulsen nachgehen können – mit Platz für ein Atelier, eine Galerie und ein Homeoffice. Harmonisch eingebettet in ein wunderschönes Waldgrundstück ist das in bemerkenswerter Weise gelungen.</h3><p style="text-align:justify;">Marcus Vagnby und Karina Mencke entwarfen ihr eigenes Haus zu grossen Teilen während einer siebenwöchigen Wohnmobil-Reise durch Neuseeland. Was romantisch klingt, war jedoch eher aus der Not geboren. Denn kurz vor Aufbruch ans andere Ende der Welt hatten sich die örtlichen Bauvorschriften geändert. Ursprünglich für zweistöckige Gebäude vorgesehen, wurde das für den Neubau vorgesehene Gebiet nun so umgewidmet, dass nur noch einstöckige Gebäude erlaubt waren. Sie mussten das eigentlich mit zwei Etagen geplante Haus daher komplett neu entwerfen. Das bot aber auch die Chance, den gesamten Entwurf kreativ zu überdenken. Mit Erfolg, denn die Hanglage und Besonderheiten des Grundstücks, wie den vielfältigen Baumbestand, berücksichtigten sie beim neuen Entwurf viel stärker. «Trotz der Herausforderungen haben wir tatsächlich Vorteile gewonnen, indem wir abwechslungsreiche Ausblicke und unterschiedliche Raumerlebnisse geschaffen haben, auch wenn dies bedeutete, dass wir mehr Grundfläche nutzen mussten», erklärt Marcus Vagnby, Architekt und Hausbesitzer.&nbsp;<br><br>Das u-förmige Haus basiert konzeptionell auf einem geschwungenen Dach, das sich dem Gefälle der Landschaft anpasst und einen geschützten Gartenbereich schafft. «Der Hauptgrund für diese Form war der weitreichende Blick nach Westen über den Wald, und die Lage auf einer Anhöhe, die zwar eine Herausforderung darstellte, aber auch die Möglichkeit bot, unterschiedliche Räume und Ausblicke zu schaffen», erläutert Künstlerin und Hausbesitzerin Karina Mencke. Das Haus wächst quasi aus dem Gelände heraus und lässt durch die U-Form des Grundrisses die Sonne im Verlauf des Tages in weite Teile des Gebäudes einfallen. Durch die zusätzlich in die Dachfläche integrierten Oberlichter sind in nahezu jedem Raum des Hauses die Tageszeiten unmittelbar erlebbar. Ähnlich wie bei einer Sonnenuhr ist es anhand des über den Tag hinweg unterschiedlichen Lichteinfalls möglich, die Tageszeit zu bestimmen.&nbsp;<br><br>Der abgestufte Grundriss verbindet die Innenräume behutsam mit dem abfallenden Gelände. Die Innenräume stehen sowohl mit dem teilweise vom Haus umschlossenen Garten als auch mit den gepflegten Aussenbereichen rund um das Gebäude in Verbindung. Die Öffnungen nach aussen und die Nutzung des Tageslichts sind grosszügig gestaltet.&nbsp;<br><br>Der Eingang liegt im Nordwesten. Von dort wird das Haus wird über einen als Galerie gestalteten Flur erschlossen, der nicht nur Zugang zu den unterschiedlichen Bereichen bietet, sondern auch dank grossen Fenstern und Oberlichtern im geschwungenen Dach die Kunstobjekte mit einem rhythmischen Lichtspiel besonders in Szene setzt. Die zwei Kinderzimmer und das Schlafzimmer sind nach Nordosten ausgerichtet, um das ganze Jahr über sanftes, angenehmes Licht einzufangen. Alle drei sind mit bodentiefen Fenstern ausgestattet, welche die Grenzen zwischen Innenraum und bewaldetem Aussenbereich verschmelzen lassen. Um den Kindern genug Licht zum Spielen oder Lernen in ihren Zimmern zu bieten, wurden hier zusätzlich Flachdach-Fenster in das Dach integriert. Verdunkelungs-Rollos an den Oberlichtern und Vorhänge vor den Fassadenfenstern ermöglichen in den kürzeren Sommernächten das komplette Abdunkeln für einen erholsamen Schlaf. Das Paar entschied sich dafür, in den Kinderzimmern jeweils in einem Teil des Raums eine zweite Ebene für die Schlafbereiche einzuziehen. Unter dieser bieten begehbare Kleiderschränke reichlich Stauraum. Zwischen Kinderzimmern und Schlafzimmer liegt das Familienbad, das mit einem besonderen Highlight aufwartet. Ein Flachdach-Fenster über der Dusche sorgt morgens für schönes Sonnenlicht und nachts für einen Blick in die Sterne. Geht man nach Einbruch der Dunkelheit am Badezimmer vorbei, kann man sogar das Mondlicht von oben hereinscheinen sehen.&nbsp;<br><br>Der Flur mündet im grosszügig angelegten Koch- und Essbereich, an den sich auf der einen Seite das Wohnzimmer anschliesst, auf der anderen das Homeoffice. Dem Paar war es wichtig, dass der Arbeitsbereich nahe des Hauptwohnbereichs und der Küche liegt, aber dennoch separat genug, um eine sanfte Trennung zwischen dem beruflichen und dem privaten Leben des Paares herzustellen. Eine Treppe führt von dort nach oben auf das Dach, das später noch begrünt werden und eine Dachterrasse erhalten soll. Über die zweite Treppe wird der Keller erschlossen, in dem sich das Atelier befindet. Ein Velux Flachdach-Fenster im Homeoffice sorgt für viel Tageslicht im Arbeitsbereich und schafft damit eine helle und inspirierende Umgebung für kreative Projekte. Über die Treppen und Lichtschächte fällt das Licht sogar bis in den Keller, so dass auch dort tagsüber kein Kunstlicht für das Arbeiten im dort untergebrachten Atelier benötigt wird.&nbsp;<br><br>Karinas Erfahrung als Bildhauerin prägt ihre Herangehensweise an Raum und Material, wobei sich der künstlerische Ansatz in den Formen, Farben und dem gesamten ästhetischen Konzept des Innen- und Aussenbereichs des Hauses widerspiegelt. Sorgfältig ausgewählte Farben, wie beispielsweise das dunkelrote Regal im Esszimmer, das farblich auf die Buche vor dem Fenster abgestimmt ist, und Räume, die sich im Laufe des Tages und des Jahres mit dem Licht verändern, sind weitere Aspekte, in denen sich der künstlerische Geist in der Gestaltung des Hauses widerspiegelt. Es weist zudem viele runde Details auf, um die sich das Sonnenlicht fliessend bewegen kann und so deren Materialität hervorhebt.&nbsp;<br><br>Mit dem ADA House hat das Designer-Paar bewiesen, dass sich Wohnen und Arbeiten unter einem Dach harmonisch und mit hohem Anspruch an Gestaltung realisieren lassen. Durch grosse Fensterflächen in der Fassade und zusätzliche Oberlichter in der Dachfläche sorgt Tageslicht nicht nur für helle Räume, sondern inszeniert diese und die ausgestellten Kunstobjekte mit dem Spiel von Licht und Schatten immer wieder neu.&nbsp;<br><br>Wer mehr über die die Arbeiten von Karina Mencke und Marcus Vagnby erfahren will, findet unter <a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a> weitere Informationen.&nbsp;</p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td>Projekt</td><td>ADA House, Neubau</td></tr><tr><td>Bauherr:innen</td><td>Karina Mencke und Marcus Vagnby</td></tr><tr><td>Baujahr</td><td>2023-2024</td></tr><tr><td>Standort</td><td>2840 Holte, Dänemark</td></tr><tr><td>Architekturbüro</td><td>Mencke & Vagnby&nbsp;<br>Skodsborgvej 130B&nbsp;<br>Søllerød, 2840 Holte&nbsp;<br>Dänemark&nbsp;<br><a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a></td></tr><tr><td>VELUX Produkte</td><td><ul><li data-list-item-id="e2f2898b1e49252055fe06aacd848257d">6 x VELUX Flachdach-Fenster Flachglas</li><li data-list-item-id="eb285fb4a966ebe086e813d02935aa98c">2x VELUX Verdunkelungs-Rollos in Kinderzimmern</li></ul></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[carousel,latest,featured,Cases,Objektbericht,daylight,Renovation,Referenzobjekt]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 17:32:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Transformation einer Lagerhalle zu kreativem Workspace</title>
                        <link>https://press.velux.ch/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</guid><pp:caseid>724728</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Forschungs- und Entwicklungszentrum setzt Massstäbe beim schonenden Umgang mit Ressourcen</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Im dänischen Østbirk ist mit dem Velux LKR Innovation House ein beeindruckendes Umbau-Projekt verwirklicht worden. Eine 30 Jahre alte Lagerhalle verwandelten Praksis Arkitekter in ein modernes Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Dachfensterhersteller. Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe arbeiten dort jetzt an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen, die über die Kernprodukte des Unternehmens hinausgehen. Besonders bemerkenswert: Durch Nutzung des Bestands und Wiederverwendung von dessen Materialien konnten über 55 Prozent der Materialien, die für die Realisierung des LKR Innovation House als Neubau erforderlich gewesen wären, eingespart werden. Dadurch liegt der CO2-Fussabdruck deutlich unter dem vergleichbarer Gebäude in Dänemark.</h3><p style="text-align:justify;">Basis für den Umbau war ein 30 Jahre altes Velux Lagergebäude aus Holz. Lars Kann-Rasmussen; Sohn des Gründers und damaliger Vorstandsvorsitzender der Velux Gruppe, hatte seinerzeit die Vision, aus Rücksicht auf die Umwelt ein Gebäude zu errichten, das vollständig aus Holz besteht. Wo es möglich war, wurden im alten Gebäude Beton und Stahl komplett durch Holz aus dänischen und schwedischen Wäldern ersetzt. Es wurde unbehandelt verbaut, um seine Langlebigkeit zu testen und zu erforschen, wie nachhaltig die Verwendung von Holz als primärer Baustoff ist. Diesem Ansatz verdankt das Gebäude, das im Mai 1995 erstmals eingeweiht wurde, seinen Namen «Experiment aus Holz». Bis heute hat sich dieses Experiment bewährt: Selbst das Holz der Fassade war in gutem Zustand. «Unser übergeordnetes Ziel war es daher, so viel wie möglich vom Gebäude zu erhalten und es in die Zukunft zu führen», beschreibt Architektin Mette Tony von Praksis Arkitekter den Ansatz des Umbaus, bei dem grosse Teile der alten Lagerhalle für das Velux LKR Innovation House genutzt werden konnten.&nbsp;<br><br><strong>Doch wie wird aus einer Lagerhalle ein zeitgemässes, modernes Arbeitsumfeld?&nbsp;</strong><br>«Wir suchen immer nach der Koexistenz von Alt und Neu, um das Beste aus beiden herauszuholen und eine Einheit zu schaffen, denn man muss sich auch bewusst sein, dass man nicht der letzte Architekt ist, der hier arbeitet. In 20 Jahren kommt jemand Anderes und baut das Ganze neu auf», beschreibt Mette Tony den grundsätzlichen Ansatz. «Die wichtigste Aufgabe war es, Tageslicht hereinzulassen. Indem man das Gebäude aufschnitt und diese beiden Innenhöfe einbaute, konnte man die Natur von aussen nach innen holen und so alle mit Natur umgeben und unter den Himmel einladen», fasst Mette Tony die wesentlichen Prämissen für die Planung des Umbaus zusammen. In den geschlossenen Baukörper das Lagers wurden zwei Atrien eingeschnitten und begrünt. Der erste Schritt für deutlich mehr Tageslicht im Innern und für mehr Blickverbindungen zur Natur im Äusseren. Doch um auch in der Tiefe des Gebäudes helle Arbeitsbedingungen zu schaffen, war mehr nötig. «Als wir das riesige Dach sahen, dachten wir sofort, wir könnten eine Landschaft aus Velux Dachfenstern gestalten», beschreibt Mette Tony die zweite wesentliche Veränderung. Den Gedanken setzten sie konsequent mit Velux Produktlösungen um: 387 elektrisch betriebene Schwingfenster, zwei Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach und 26 Modular Skylights kamen zum Einsatz, alle 3-fach-verglast. Für angenehme Temperaturen auch im Sommer wurden alle Dachfenster mit aussen liegenden Hitzeschutz-Markisen ausgestattet. Bei den Modular Skylights sind innen Sonnenschutz-Rollos angebracht.&nbsp;<br><br><strong>Ressourcenschonender Umbau&nbsp;</strong><br>Im Rahmen des Umbaus zum LKR Innovation House kam Holz als Hauptkonstruktionsmaterial zum Einsatz, um die grauen Emissionen des Gebäudes zu senken. Bei der Restaurierung und Renovierung der 30 Jahre alten Lagerhalle wurde die ursprüngliche Holzkonstruktion des Gebäudes bewahrt. Indem so viele der vorhandenen Materialien wie möglich wiederverwendet oder umgenutzt wurden, konnte mehr als die Hälfte der ursprünglichen Materialien erhalten werden. Verglichen mit dem Neubau eines Gebäudes ähnlicher Grösse und Funktion konnten so ungefähr 55 Prozent bzw. 4.476 Tonnen Materialien eingespart werden.&nbsp;<br><br>Wesentlich dafür waren der Erhalt oder die Umnutzung der ursprünglichen Betonplatte, bestehenden Dachkonstruktionen und tragenden Holzbalken aus Brettschichtholz sowie der hölzernen Fassaden, Dachüberstände und inneren Betonwände. So wurde das Holz der bestehenden Fassade für die Dämmung der Aussenwand demontiert und anschliessend wieder montiert. Die in den Ausschnitten für die Innenhöfe entfernten Brettschichtholzrahmen kamen etwa in Nebengebäuden des umliegenden Gebiets oder geupcycelt für den Bau von Möbeln wieder zum Einsatz. Die vorhandene Dachfläche erhielt nur eine neue Dämmung und neue Oberlichter. Die Holzschnitte aus den neuen Fensteröffnungen kamen bei den neuen Fassaden in den Innenhöfen zum Einsatz. Weiteres Holz aus dem Bestand wurde verwendet, um notwendige Wartungen und den Austausch von Elementen zu realisieren.&nbsp;<br><br>Der vorhandene Betonboden konnte unverändert weiter genutzt werden. Innere Betonwände kamen zum einen als Wände um die Treppenkerne zum Einsatz, zum anderen wurden demontierte Elemente als Pflastersteine oder Aussenmöbel genutzt. Leichte Innenwände aus Gipskartonplatten und Mineralwolle in den Wänden wurden recycelt. Entfernte Vordächer wurden als Teil der Nebengebäude auf dem Gelände wiederverwendet. Zudem wurden viele Pflastersteine rund um das Gebäude entfernt, um einen harmonischeren Übergang zur umliegenden Natur zu schaffen. Sie wurden jedoch nicht entsorgt, sondern beispielsweise auf Parkplätzen, an Nebengebäuden oder auf Fusswegen wiederverwendet.&nbsp;<br><br><strong>Bedarfsorientierte Raumklimatisierung&nbsp;</strong><br>Das LKR Innovation House konzentriert sich konsequent auf natürliche Ressourcen und energetische Optimierung. Über ein intelligentes System zur natürlichen Lüftung, gesteuert über 400 WindowMaster WMX 804 Kettenantriebe, die per MotorLink zentral und zonenweise betätigt werden, wird ganzjährig eine bedarfsorientierte Frischluftzufuhr gewährleistet. Die mehr als 400 Velux Fenster bringen Tageslicht ins Gebäude, reduzieren den Bedarf an künstlicher Beleuchtung und unterstützen das passive Raumklima-Management. Im Zusammenspiel mit der thermisch optimierten Gebäudestruktur konnte so ein sehr niedriger CO2-Fussabdruck erreicht werden: Mit nur 4,6 kg CO2e/m2/Jahr liegt das Velux LKR Innovation House weit unter den dänischen Vorschriften für Bürogebäude und auch schon deutlich unter dem ab 2029 geltenden Grenzwert von 6,1 kg CO2e/m2/Jahr.&nbsp;<br><br>Die Gestaltung des thermischen Komforts in den natürlich belüfteten Räumen erfolgte anhand des adaptiven Komfortmodells. Das berücksichtigt die Auswirkungen des Aussenklimas auf den Innenraumkomfort und geht davon aus, dass sich Menschen an unterschiedliche Temperaturen im Laufe des Jahres anpassen und auch selbst Einfluss auf das Innenraumklima nehmen können. Ein Ansatz, der nicht nur den Bedarf an mechanischer Kühlung reduziert, sondern auch die Verbindung zwischen den Nutzenden und der Umgebung stärkt. Dieses Modell wird häufig zur Bewertung natürlich belüfteter Gebäude verwendet. Das LKR Innovation House ist danach in Kategorie 2 eingestuft, was bedeutet, dass die Innentemperatur innerhalb eines gemäss der europäischen Norm EN 16798 definierten Komfortbereichs bleibt und diesbezüglich keine Abstriche gemacht werden müssten.&nbsp;<br><br><strong>Die Arbeitsbereiche im LKR Innovation House</strong>&nbsp;<br>Das LKR Innovation House besteht heute aus einer Reihe von Räumen, die sowohl ineinandergreifen als auch unabhängig voneinander genutzt werden können. Das gesamte Gebäude ist durch einen natürlichen Fluss geprägt, der informelle Treffpunkte und Arbeitsbereiche entstehen lässt, die sich zu einem Gemeinschaftsgefühl verbinden. Alle Räume sind gleichberechtigt angeordnet und Funktionen klar erkennbar, wodurch ein einladendes und übersichtliches Arbeitsumfeld entsteht.&nbsp;<br><br>Betritt man das im Osten gelegene lichtdurchflutete Foyer, fällt sofort einer der grossen begrünten Innenhöfe ins Auge. Dank der grossflächig verglasten Fassaden ermöglicht er einen Ausblick in grosse Teile des Gebäudes und man erhält schnell einen Überblick, wo sich die unterschiedlichen Nutzungsbereiche befinden.&nbsp;<br><br>Das Foyer mit seiner hohen Decke dient als dynamische Fläche z. B. für Ausstellungen und Besprechungen sowie als Showroom, Lounge und Empfangsbereich. Es bietet eine direkte Verbindung zu den Werkstätten, den Büroräumen und dem Auditorium. Die Werkstätten befinden sich in dem Flügel links des Foyers und bieten vielfältige Möglichkeiten zur Präsentation von Innovationen. Zudem gewährleistet ihre Lage gute Bedingungen für Lieferungen von der Südfassade aus. Die Büroräume sind entsprechend der internen Zusammenarbeit einzelner Arbeitsfelder und je nach dem erforderlichen Grad an Vertraulichkeit angeordnet. Die meisten befinden sich im Flügel rechts des Foyers an der Nordfassade, sodass sie eine schöne Aussicht bieten, ohne sie vor direkter Sonneneinstrahlung schützen zu müssen. Weitere Arbeitsplätze sind in Nischen und vielen kleinen Zonen neben offenen Bereichen in grossen Teilen des Gebäudes zu finden. Wer vom Eingang aus zweimal rechts geht, erreicht das Forum – ein Schauplatz für ständig wechselnde Veranstaltungen, Vorträge und Konferenzen, die Menschen aus aller Welt zusammenbringen.&nbsp;<br><br>Im Zentrum des LKR Innovation House, umgeben von den beiden begrünten Innenhöfen, liegt die Kantine, was den Speisesaal zu einer Art grünen Herzen des Hauses macht. Der direkte Zugang zu beiden Innenhöfen ist gegeben. Sie bringen Tageslicht und frische Luft in die Mitte der ehemaligen Halle. Dort sind neue Innenfassadenbereiche entstanden, die die strategische Platzierung von mehr Arbeitsplätzen an Aussenflächen ermöglichen. Auf diese Weise holt das LKR Innovation House die Natur noch weiter ins Innere und die Grünflächen werden zu einem zentralen Blickpunkt für das gesamte Haus. Im Westen befinden sich die Forschungseinrichtungen, in denen kontinuierlich Experimente stattfinden. Diese Einrichtungen sind gesichert, um ein hohes Mass an Vertraulichkeit zu gewährleisten.&nbsp;<br><br><strong>Modellprojekt mit Vorbildcharakter&nbsp;</strong><br>Das 9.500 m² grosse Lagerhaus wurde in ein 14.000 m² grosses helles und inspirierendes Arbeitsumfeld transformiert. «Mit diesem beeindruckend renovierten und neu gestalteten Gebäude verfügen wir nun über ein bestens ausgestattetes Innovationszentrum, in dem wir ausgezeichnete Produkte und Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden entwickeln können», zeigte sich Tina Mayn, Executive Vice President, Products & Innovation der Velux Gruppe, nach Abschluss des Umbaus mehr als zufrieden. Das LKR Innovation House führt als innovatives Herzstück des Unternehmens die Forschungs- und Entwicklungsbereiche des Dachfensterherstellers in einer einzigartigen und kooperativen Umgebung zusammen, die Forschung und Kreativität fördert. Die Natur ist in diesem Haus allgegenwärtig. Von jedem Raum und jedem Arbeitsplatz aus haben alle Zugang zu Tageslicht und Natur. Entstanden ist ein wegweisender Standort, der das Selbstverständnis von Velux als Unternehmen widerspiegelt: ein hohes Mass an Tageslicht und gesundem Raumklima in Gebäuden gewährleisten, um so wesentlich zu Wohlbefinden und Gesundheit der Nutzenden beizutragen.&nbsp;<br><br>Zudem erklärt Tina Mayn zur Vorreiterrolle von Velux innerhalb der Baubranche: «Das LKR Innovation House ist ein Beleg unseres Engagements für Renovierung und nachhaltigere Bauweisen und Materialien». Der Umbau des historischen Gebäudes unter Erhaltung oder Umnutzung der Materialien, aus denen er ursprünglich gebaut wurde, zeigt eines ganz deutlich: Renovierungsprojekte können die gleiche Schönheit, Funktionalität und Leistungsfähigkeit wie ein Neubau bieten, ohne die Umwelt in dessen Ausmass zu beanspruchen.&nbsp;<br> &nbsp;<br>Mehr Informationen auf <a href="https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse" target="_blank">https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td>Objekt</td><td>VELUX LKR Innovation House</td></tr><tr><td>Standort</td><td>Ryvej 37, 8752 Østbirk, Dänemark</td></tr><tr><td>Typologie</td><td>Umbau</td></tr><tr><td>Bauherr/Bauherrin</td><td>VELUX Gruppe</td></tr><tr><td>Bauzeit</td><td>02.2023 – 05.2025</td></tr><tr><td>Nutzung</td><td>Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe werden zukünftig im LKR Innovation House an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen arbeiten.</td></tr><tr><td>Grundstücksgrösse</td><td>20'000 m²</td></tr><tr><td>Brutto-Grundfläche</td><td>14'000 m² (Bestandsbau 9.500 m<sup>2</sup>)</td></tr><tr><td>Architektur</td><td>Praksis arkitekter; https://praksisarkitekter.dk/</td></tr><tr><td>Ingenieurbüro</td><td>Søren Jensen, https://www.sj.dk&nbsp;<br>(Strukturelle Planung, Heizung, Lüftung, Raumklimatisierung, Energie-Design)&nbsp;</td></tr><tr><td>Generalunternehmen</td><td>KG Hansen (Baumanagement), https://www.kgh.dk/</td></tr><tr><td>Interior Design</td><td>BRIQ (Räumliche Gestaltung), https://briqgroup.com/&nbsp;<br>Holmriss B8, Spant Studio Architects, FRIIS & MOLTKE Design und KASPER MOSE (Interior Design)&nbsp;</td></tr><tr><td>Tageslichtplanung</td><td>Oculight, https://www.oculightdynamics.com/</td></tr><tr><td>Landschaftsplanung und -gestaltung:</td><td>DetBlå Landskab, https://somdetblaa.dk/</td></tr><tr><td>Dämmwerte</td><td><ul><li data-list-item-id="e4f14879b6cef153d5ddd130dffba23e9">U-Wert neue Aussenwand = 0.19 W/(m²K)<ul><li data-list-item-id="eaaca09d56a675ee9338318feb522608b">U-Wert Wand Bestand = 0.20 W/(m²K)</li></ul></li><li data-list-item-id="e65207888195fde46323d00e95e5bdc0c">U-Wert Bodenplatte = 0.27 W/(m²K)</li><li data-list-item-id="e5c620ed3a6535f06f882d9de33716877">U-Wert neues Dach = 0.11 W/(m²K)<ul><li data-list-item-id="ed190a2b1781aee9893d2d8f96effa7d7">U-Wert Dach Bestand = 0.17 W/(m²K)&nbsp;</li></ul></li></ul><p>Uw-Wert-Fenster = 0.8 - 1.4 W/(m²K)&nbsp;</p></td></tr><tr><td>Energiebedarf</td><td>38,6 kWh/m² jährlich</td></tr><tr><td><ul><li data-list-item-id="ea1d5a5a469ebf79ecf8939e7b9619688">VELUX Produkte</li></ul></td><td><ul><li data-list-item-id="e92beac11a6f08577d3d24d3178d23eb3">387 elektrisch betriebene Schwingfenster (48 davon als primärer Rauchabzug eingeplant)<ul><li data-list-item-id="e4172d866ffc448eb47f37e48812a68f0">3-fach-Verglasung</li><li data-list-item-id="e889593daa29208c0da1e5bde673f8a1f">vorwiegend in der Grösse 94x160 cm</li><li data-list-item-id="ed00a8e91a65302ab231bdce13cfda8a9">ausgestattet mit aussenliegenden Hitzeschutz-Markisen</li></ul></li><li data-list-item-id="eaac5be50268424049e917780c2066db6">2 Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach</li><li data-list-item-id="e865c0e160ea136faf8d9fd9fb6bf3afb">26 Modular Skylights<ul><li data-list-item-id="e4c1cf845e45cb1f62eb3d99f0becfc60">3-fach-Verglasung</li><li data-list-item-id="e103e6708910e8f1ec0df4d53c6f4550c">ausgestattet mit innenliegenden Sonnenschutz-Rollos&nbsp;</li></ul></li></ul></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[Referenzobjekt,Cases,Innovation,daylight,tageslicht,LKR Innovation House,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:52:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausstieg fürs Flachdach mit Designanspruch</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/ausstieg-fuers-flachdach-mit-designanspruch/</guid><pp:caseid>724744</pp:caseid><pp:subtitle>Velux präsentiert neue Variante der Flachdach-Fenster mit Bogen- und Flachglas</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Für die neue Generation der Velux Flachdach-Fenster ist ab sofort eine Variante für Ausstieg erhältlich. Damit lässt sich jetzt auch bei Bauvorhaben mit speziellen Anforderungen eine einheitliche Gestaltung der Oberlichter mit den anspruchsvoll designten Bogen- oder Flachglas-Lösungen realisieren. Erhältlich ist das neue Flachdach-Fenster CXU mit 60°-Öffnungswinkel in den drei komfortablen Grössen 100 x 100 cm, 120 x 120 cm und 150 x 100 cm, entweder mit 2-fach oder 3-fach-Verglasung. Die Ausführung mit Bogenglas eignet sich für den Einbau auf Dächern mit 0-15° Neigung; die Flachglas-Variante kann bei 2-15° zum Einsatz kommen.</h3><p style="text-align:justify;">Bei Reparaturen oder Wartungsarbeiten ermöglicht das neue Flachdach-Fenster CXU einen einfachen und sicheren Zugang zum Dach. Der sichere Ausstieg wird über eine separat zu bestellende Steuereinheit und das im Lieferumfang enthaltene Schlüsselboxkontrollset gewährleistet. Dies enthält je eine Schlüsselbox für Innen und Aussen. Die Ausstiegsfunktion wird im Gebäude per Schlüsselschalter aktiviert. Nach Ausstieg auf das Dach schliesst man das Fenster mit dem Schlüssel über die aussen auf dem Fensterrahmen angebrachte Box, womit der Einklemm- und Durchsturzschutz gewährleistet ist.&nbsp;<br><br><strong>Attraktive Optik, hohe Funktionalität und Komfortlüftung&nbsp;</strong><br>Velux Flachdach-Fenster mit Bogen- und Flachglas bieten mit ihren vollständig randlosen Oberelementen aus gehärtetem Einscheiben-Sicherheitsglas mit Hochleistungsversiegelung nicht nur eine attraktive Optik. Sie garantieren zudem ein einfaches Ablaufen von Regenwasser und Schmutz. Die Motorenkomponenten sind nicht sichtbar in das Basiselement integriert, so dass der durch den schlanken Rahmen besonders grosszügige Tageslichteinfall und Ausblick nicht beeinträchtigt wird. Zum Regulieren des Wärmeeintrags und Tageslichteinfalls durch das Fenster sind Hitze- und Sonnenschutz als Zubehör erhältlich. Zudem bietet Velux auch einen passenden Insektenschutz an.&nbsp;<br><br>Wie bei allen automatischen Velux Flachdach-Fenstern ist auch bei der neuen elektrischen Ausstiegsvariante der Einsatz für die tägliche Komfort-Lüftung möglich. Die Bedienung erfolgt über den im Schlüsselschalter integrierten Funk-Wandschalter. Bei einsetzendem Regen schliesst der serienmässig integrierte Regensensor das Fenster automatisch.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[tageslicht,Innovation,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:52:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Noch mehr neue Velux Eindeckrahmen-Varianten</title>
                        <link>https://press.velux.ch/noch-mehr-neue-velux-eindeckrahmen-varianten/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/noch-mehr-neue-velux-eindeckrahmen-varianten/</guid><pp:caseid>724723</pp:caseid><pp:subtitle>Vereinfachte Montage von Lichtlösungen bei vertieftem Einbau und in Indach-PV-Anlagen</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Velux setzt seine Offensive für die schnellere, einfachere und sicherere Montage seiner Produkte im zweiten Halbjahr 2025 fort. Ab sofort bietet der Dachfensterhersteller seine Kombi-Eindeckrahmen mit der patentierten, flexiblen Mittelrinne auch für den vertieften Einbau und den Einsatz in Indach-PV-Anlagen an. Um den Bestellprozess zu erleichtern, ist zudem das jeweils passende Dämm- und Anschluss-Set BDX jetzt auch bei den Eindeckrahmen für Zusatzelemente, Verlängerungsteile und die Lichtlösung Dachterrasse im Lieferumfang enthalten. Eine separate Bestellung ist nicht mehr notwendig.</h3><p style="text-align:justify;">Velux erweitert erneut das Angebot seiner zuletzt schon für die gängigsten Dacheindeckungen eingeführten Kombi-Eindeckrahmen mit der patentierten, flexiblen Mittelrinne. Ab sofort sind diese Eindeckrahmen für den vertieften Einbau für profilierte Bedachungsmaterialien von 1,5 bis 9 cm Höhe (EKJ) und flache Bedachungsmaterialien bis 1,6 cm Höhe (EKN) auch mit flexibler Mittelrinne und integriertem Dämm- und Anschluss-Set (BDX) erhältlich. Die flexible, patentierte Mittelrinne lässt sich einfach auf Breiten zwischen 10 und 16 cm anpassen und erleichtert Handwerksbetrieben den Einbau von Fensterkombinationen deutlich.&nbsp;<br><br><strong>Integration in Indach-PV-Systeme&nbsp;</strong><br>Der neue Kombi-Eindeckrahmen OKL ermöglicht jetzt auch die einfache Integration von zwei Fenstern nebeneinander in Kombination mit einer PV-Indach-Anlage. Somit ist es auch unter einem zur Energiegewinnung genutzten Dach möglich, Wohnraum mit reichlich Licht, Luft und Ausblick zu realisieren. Für noch mehr Flexibilität im Einzeleinbau ergänzt Velux zudem das ODL-Sortiment um die zwei neuen Standardgrössen 78x160 cm (MK10) und 94x118 cm (PK06).&nbsp;<br><br><strong>Weitere Eindeckrahmenelemente inklusive Dämm- und Anschluss-Set BDX&nbsp;</strong><br>Zudem sind ab sofort für einen vereinfachten Bestellprozess bei weiteren Eindeckrahmenelementen passende Dämm- und Anschluss-Sets BDX im Lieferumfang integriert. Ab September werden auch die Verlängerungsteile für profilierte Bedachungsmaterialien bis 9 cm Profilhöhe (ETJ) und flache Bedachungsmaterialien bis 1,6 cm (2x 8 mm) Profilhöhe (ETN) in der neuen Version erhältlich sein. Zudem sind die Eindeckrahmen inklusive BDX für die Lichtlösung Dachterrasse und Fensterkombinationen mit den Zusatzelementen Wand sowohl feststehend (VIU) als auch mit Kippfunktion (VFE) verfügbar.&nbsp;</p><table><tr><td><strong>Hintergrundinformation: Flexible Mittelrinne&nbsp;</strong><br>Dank der Flexibilität der Mittelrinne ist die Passgenauigkeit in jeder üblichen Einbausituation gewährleistet. Sie erleichtert insbesondere den Einbau nebeneinanderliegender Fensterkombinationen unter Erhalt des Sparrens und in Austausch-Situationen mit Erweiterung der Fensterfläche auf eine Zweier-Kombination. Bisher musste vor dem eigentlichen Einbau-Termin der Sparrenabstand gemessen werden, um die Mittelrinne im exakt richtigen Abstand zu bestellen. Um diesen Schritt einzusparen und etwa beim Austausch auch Einbausituationen mit schiefen Dachsparren einfacher meistern zu können, <a href="https://press.velux.ch/flexiblerer-einbau-einfachere-bestellung--dank-verbessertem-kombi-eindeckrahmen/" target="_blank">führte Velux 2024 dafür die flexible Mittelrinne ein</a>. Sie sorgt für deutlich mehr Flexibilität beim Einbau und eignet sich für Abstände von 10 - 16 cm zwischen den Dachfenstern. Bei der Montage wird sie unterhalb des linken Dachfensters angesetzt und dann auf den richtigen Fensterabstand eingestellt.&nbsp;</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[daylight,Neuheiten 2025,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:51:00 +0200</pubDate>
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                        <title>VELUX Commercial präsentiert neues Flachdachfenster «Top 100 Glass»</title>
                        <link>https://press.velux.ch/velux-commercial-praesentiert-neues-flachdachfenster-top-100-glass/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/velux-commercial-praesentiert-neues-flachdachfenster-top-100-glass/</guid><pp:caseid>723238</pp:caseid><pp:subtitle>Elegantes Design und hohe Energieeffizienz für hochwertige Industrieobjekte und gewerbliche Gebäude</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">VELUX Commercial Schweiz stellt mit «Top 100 Glass» ein neues, standardisiertes Flachdachfenster vor, das punktuelle Belichtung und Belüftung bietet. Mit seinem modernen Design, garantierter Langlebigkeit und optimalen Schallschutz eignet sich Top 100 Glass perfekt für hochwertige Industrieobjekte sowie öffentliche und gewerbliche Gebäude.&nbsp;</h3><h4 style="text-align:justify;"><br>Modernes Design und maximale Flexibilität&nbsp;</h4><p style="text-align:justify;">Das System der Top 100 Glass Flachdachfenster besteht aus einem Glasaufsatz mit Aluminiumrahmen sowie vorgefertigten Aufsetzkränzen aus Metall oder GFK. Der elegante Glasaufsatz sorgt für einen flächenbündigen Übergang zwischen Verglasung und Aluminiumrahmen und sorgt damit für verminderte Schmutzablagerungen. Ausserdem ist das System schnell und einfach zu montieren.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Für maximale Flexibilität stehen sowohl feststehende als auch öffenbare Elemente zur Verfügung. Während feststehende Flachdachfenster als Oberlichter Räume mit natürlichem Tageslicht durchfluten, bieten öffenbare Elemente zusätzlich die Möglichkeit einer komfortablen, natürlichen Belüftung. Bei Bedarf lassen sich feststehende Elemente mit entsprechendem Zubehör, wie einem 230V-Kettenantrieb (Kettenlänge 300 mm), unkompliziert zu öffenbaren Fenstern aufrüsten und erfüllen damit höchste Ansprüche an Design, Komfort und Qualität.&nbsp;</p><h4 style="text-align:justify;">Energieeffiziente Isolierverglasung für höchsten Komfort&nbsp;</h4><p style="text-align:justify;">Das Top 100 Glass wird einbaufertig geliefert und kombiniert einen eleganten Glasaufsatz mit vorgefertigten, gedämmten Aufsetzkränzen. Die weisse Innenverkleidung des Metall-Aufsetzkranzes ist standardmässig in RAL 9002, optional in RAL 9010 erhältlich. Beim GFK-Aufsetzkranz ist sie in RAL 9010 beschichtet. Mit zehn Standardgrössen, sowohl feststehend als auch öffenbar, bietet das Flachdachfenster flexible Einsatzmöglichkeiten. Für maximale Energieeffizienz sorgt eine 2- oder 3-fach-Isolierverglasung mit Ug-Werten bis 0,5 W/m²K, gehärteter Aussenscheibe, Verbundsicherheitsglas innen sowie «Warm Edge»-Abstandhaltern. Optional ist zudem eine Sonnenschutzbeschichtung verfügbar. Die Verglasung wird mit UV-resistentem Silikon auf den Aluminiumrahmen geklebt und verfügt über einen 115 mm breiten Randsiebdruck, der Funktionalität und Design verbindet.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Das Top 100 Glass Flachdachfenster ist für den Einsatz auf flachen und flachgeneigten Dächern von 0° bis 15° konzipiert, wobei ein Mindesteinbauwinkel von 3° empfohlen wird. Es ist mit gängigen Flachdach-Materialien kompatibel und eignet sich besonders für hochwertige Industrieobjekte sowie für öffentliche und gewerbliche Gebäude.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX Commercial,latest,feautred,commercial,Dachfenster,flachdachfenster]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Luxus oder sinnvoller Alltagshelfer?</title>
                        <link>https://press.velux.ch/luxus-oder-sinnvoller-alltagshelfer/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/luxus-oder-sinnvoller-alltagshelfer/</guid><pp:caseid>713160</pp:caseid><pp:subtitle>Warum sich die Investition in automatische Dachfenster lohnt</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">«Ein Dachfenster werde ich schon noch selbst öffnen können», so oder ähnlich denken wahrscheinlich viele Menschen. Aber ein motorisiertes Modell bietet viel mehr Vorteile im Alltag als nur etwas mehr Bequemlichkeit.</h3><p style="text-align:justify;">Sind Dachfenster in schwer erreichbarer Höhe eingebaut, liegt der Einsatz einer automatischen Variante nahe, die per Funk bedient werden kann. Aber elektrisch- oder solarbetriebene Modelle erleichtern auch aus anderen Gründen den Alltag massgeblich: Velux Fenster verfügen alle über einen Regensensor und schliessen automatisch, sobald es anfängt zu regnen. Kein Problem mehr, sollte man vergessen, die Fenster zu schliessen, bevor man das Haus verlässt. Auch wenn es nachts zu regnen beginnt, während man schläft, kann man entspannt liegen bleiben. Aber es gibt noch weitere Vorteile.&nbsp;<br><br><strong>Lüftungsempfehlungen einfach umsetzen&nbsp;</strong><br>Ein regelmässiger Luftaustausch wird in modernen Gebäuden immer wichtiger, da sie aus Gründen der Energieeffizienz zunehmend luftdichter gebaut werden. Wird dann nicht ausreichend gelüftet, steigt die Schadstoff- und Feuchtigkeitskonzentration in der Raumluft. Es drohen gesundheitliche Probleme und das Risiko der Schimmelbildung steigt deutlich. Expert:innen empfehlen deshalb, drei- bis viermal pro Tag die Raumluft komplett auszutauschen, indem die Fenster für jeweils fünf bis fünfzehn Minuten geöffnet werden. Automatische Fenster erleichtern das deutlich. «Menschen mit Velux Elektro- oder Solarfenstern lüften etwa doppelt so häufig wie die mit manuellen Dachfenstern», berichtet Fynn Hansen vom Dachfensterhersteller Velux über Ergebnisse aus der eigenen Marktforschung. «Die automatischen Modelle können dabei helfen, die Lüftungsempfehlungen einzuhalten», ergänzt er.&nbsp;<br><br>Einige Beispiele zeigen, was zu diesen Ergebnissen geführt haben könnte. Um effektiv zu lüften, empfiehlt es sich, die Fenster auf mehreren Ebenen eines Hauses gleichzeitig zu öffnen. So nutzt man den sogenannten Kamin-Effekt, der die physikalische Eigenschaft warmer Luft, nach oben zu steigen, beschreibt. Die verbrauchte Luft zieht dann oben durch das Fenster ab, während unten frische Luft nachströmen kann. So lässt sich die Raumluft in nur ca. sechs Minuten komplett austauschen. Zum Vergleich: Öffnet man nur ein Fassadenfenster, kann ein kompletter Luftwechsel bis zu zwei Stunden dauern. Gerade in Häusern mit mehreren Etagen ist es sehr hilfreich, wenn man die Fenster in allen Stockwerken gleichzeitig öffnen und schliessen kann, ohne dafür Treppen steigen zu müssen.<br><br><strong>Smartes Zubehör für weitere Vorteile&nbsp;</strong><br>Insbesondere für berufstätige Menschen, die den ganzen Tag unterwegs sind, stellt das Einhalten der Lüftungsempfehlungen schon aus Zeitgründen eine Herausforderung dar. Hier gibt es zwei Zubehörlösungen, die das wesentlich erleichtern. Mit dem Velux App Control Gateway lassen sich über das Smartphone mehrere Lüftungsintervalle am Tag festlegen, zu denen sich die Dachfenster dann von selbst für den gewählten Zeitraum öffnen. Zudem kann man auch fernab des eigenen Hauses auf dem Handy prüfen, ob man vergessen hat, die Dachfenster zu schliessen. Ist das der Fall, lässt sich das ganz einfach per Fingertipp nachholen. Das Smart Home System Velux Active perfektioniert die Regulierung des Raumklimas. Sensoren prüfen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Gehalt in der Raumluft und steuern unter Berücksichtigung per Internet-Gateway übermittelter Wetterdaten die Fenster so, dass sie sich exakt so lange öffnen, wie es für eine optimale Temperatur und Luftqualität notwendig ist. In der kalten Jahreszeit werden damit unnötige Energieverluste vermieden.&nbsp;<br><br>Wer über die Anschaffung neuer Dachfenster nachdenkt, sollte sich folglich überlegen, ob die Investition in automatische Modelle nicht doch sinnvoll ist. Schliesslich profitiert man jeden Tag nicht nur von mehr Komfort, sondern erleichtert sich das Sicherstellen eines gesunden Raumklimas erheblich.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen unter <a href="https://www.velux.ch/smart " target="_blank">www.velux.ch/smart&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Dachfenster,Automatische Dachfenster]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 11:32:23 +0200</pubDate>
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                        <title>Innauer Matt Architekten gewinnen den Velux Architektur-Wettbewerb</title>
                        <link>https://press.velux.ch/innauer-matt-architekten-gewinnen-den-velux-architektur-wettbewerb/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/innauer-matt-architekten-gewinnen-den-velux-architektur-wettbewerb/</guid><pp:caseid>712594</pp:caseid><pp:subtitle>Internationale Fachjury wählt Lukas Imhof Architektur auf Platz zwei und prämiert drei weitere Projekte</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Am 25. Juni wurden die Gewinner des Velux Architektur-Wettbewerbs 2024/25 im Rahmen einer Preisverleihung in München bekanntgegeben. Erstmals gewann mit Innauer Matt Architekten ein österreichisches Team den mit insgesamt 12’000 Euro dotierten Wettbewerb. Ihr Projekt Museum Bezau, ein Erweiterungsbau, der die Typologie eines traditionellen Bregenzerwaldhauses in eigenständiger Sprache weiterentwickelt, stach für die fünfköpfige Jury heraus. Der zweite Platz ging an Lukas Imhof Architektur aus Zürich. Den dritten Platz teilten sich die Basler Büros MET Architekten und Vécsey Schmidt Architekt:innen sowie die Demo Working Group aus Köln. Die Jury war von der hohen Qualität der Einreichungen beeindruckt. Ihre Auswahl der fünf Preisträger – darunter ein Kindergarten und ein Museum, Dachgeschossausbauten zum Wohnen und Arbeiten sowie eine Schulsanierung – dokumentiert, dass Tageslicht in allen Bauaufgaben einen Mehrwert bringen kann.</h3><p style="text-align:justify;">Velux lobte den Wettbewerb, der seit 2005 aussergewöhnliche Tageslichtkonzepte auszeichnet, bereits zum 14. Mal aus. Aus den eingereichten 79 Projekten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz prämierte die Jury einen Neubau sowie vier Umbauten und Bestandssanierungen. Innauer Matt Architekten konnten sich über den ersten Platz und 6’000 Euro Preisgeld freuen. Mit dem Erweiterungsbau des Museums Bezau schufen sie eine interessante Symbiose von Alt und Neu. Ein Bregenzerwaldhaus, dessen Kern bereits im 16. Jahrhundert entstand, wurde dabei um einen dreigeschossigen Anbau ergänzt. In dem Museum entfaltet sich ein kunstvoll inszeniertes Wechselspiel dunkler und heller Räume mit hohen und niedrigen Decken, in die Licht abwechselnd von oben und von der Seite einfällt. Die Dachfenster dienen dabei nicht nur dem Lichteinfall, sondern auch zur Belüftung und natürlichen Klimatisierung der Ausstellungsräume.&nbsp;<br><br>Platz zwei ging an das Projekt Kindergarten Horn von Lukas Imhof Architektur aus Zürich. Sie beeindruckten bei diesem Neubau mit klarer Struktur, gelungener Lichtführung und prägnantem Farbkonzept. Zentrales Element für die Raumwirkung sind zwölf Flachdach-Fenster, die durch runde Deckenöffnungen Licht in die Tiefe des Gebäudes bringen. Den dritten Platz vergab die Jury gleich dreimal. MET Architekten aus Basel überzeugten mit der Einreichung Sanierung und Dachgeschossausbau Sekundarschule Pestalozzi in Basel, die vom Spannungsfeld serieller Tageslichtöffnungen und individueller Raumzuschnitte lebt. Vécsey Schmidt Architekt:innen waren mit dem Umbau des ehemaligen Pfarrhauses Elisabethen in Basel erfolgreich. Sie beschränkten sich dabei auf wenige, gezielte Eingriffe, wodurch insbesondere im bisher ungenutzten Dachraum eine komplexe und spannungsvoll belichtete Raumfolge entstanden ist. Die Demo Working Group eroberte den dritten Platz mit dem Dachgeschossausbau Balth in Köln, bei dem die Mehrgeschossigkeit einiger Bereiche mit Licht- und Sichtverbindung eine spannungsvolle und dynamische Tageslichtatmosphäre schuf.&nbsp;<br><br>Zur Fachjury 2024/25 zählten der Preisträger:innen des Velux Architektur-Wettbewerbs 2022 Chris Schroeer-Heiermann (Architekturbüro Schroeer-Heiermann, Köln), Peter Hutter (Architekturbüro Barão-Hutter Atelier, St. Gallen), Klaudia Ruck (Winkler + Ruck Architekten, Klagenfurt), Jakob Schoof (stellv. Chefredakteur DETAIL, München) sowie Christian Krüger (Leiter des Architektur-Teams bei Velux Deutschland, Hamburg). Bei ihrer Bewertung liess sich die Jury von folgenden Fragen leiten: «Haben Überlegungen zum Tageslicht den Entwurf von Anfang an mitbestimmt? Wie passen Licht- und Raumkonzept zusammen? Wo sind die Fenster platziert und wie wird deren Licht im Raum gelenkt, gebrochen, an Materialoberflächen reflektiert?». Bemerkenswert fand die Jury, dass die qualitätvollsten Beiträge zum Wettbewerb das Licht, das durch Dachfenster einfällt, lediglich als Rohmaterial betrachten, das im Innenraum durch Laibungen, Wandoberflächen und Entblendungsgitter weiter geformt wird – und dadurch Raum schafft.&nbsp;<br><br>Alle Preisträger:innen werden in einer Online-Dokumentation ausführlich vorgestellt, das Gewinnerprojekt zudem in der Ausgabe 7/8 2025 der DETAIL publiziert. Darüber hinaus werden die prämierten Projekte und Architekturbüros auf den Webseiten der Architekturfachzeitschrift und von Velux präsentiert.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen zum Velux Architektur-Wettbewerb 2024/25 unter <a href="http://www.velux.de/architektur/aw2025" target="_blank">www.velux.de/architektur/aw2025</a>.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Die Preisträger des Velux Architektur-Wettbewerbs 2024/25 im Überblick:&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Platz 1</strong>&nbsp;<br><strong>Museum Bezau&nbsp;</strong><br>von <a href="https://www.innauer-matt.com/" target="_blank">Innauer Matt Architekten</a>, Bezau&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Museum Beza</strong>u&nbsp;<br>Seit über 100 Jahren hat das Heimatmuseum in Bezau seinen Sitz in einem typischen Bregenzerwaldhaus mit schindelverkleideten Fassaden und breit gelagertem Giebel. Der Kern des Gebäudes entstand bereits im 16. Jahrhundert und wurde in der Folgezeit immer wieder erweitert und aufgestockt. Nun haben Innauer Matt das Gebäude um einen dreigeschossigen Anbau ergänzt, der die Grundfläche des ehemaligen Stalls einnimmt. In seinem Innerem entfaltet sich ein kunstvoll in Szene gesetztes Wechselspiel dunkler und heller Räume mit hohen und niedrigen Decken, in die Licht abwechselnd von oben und von der Seite einfällt.&nbsp;<br>Die vergleichsweise dunklen Stuben und die Flurküche des Altbaus wurden im Original erhalten. Im Anbau liegen der Kassenbereich, weitere Ausstellungsräume sowie WC- und Lagerräume. Auch hier hat der zentrale Bereich niedrige Decken, aber dank weiss gekalkter Fichtenholzdecken und -wände einen ganz anderen Charakter als der Altbau. In zwei seitliche, vertikale Raumaufweitungen fällt Licht von oben durch die Dachfenster ein und belichtet, durch Holzroste blendfrei gefiltert, die Ausstellung. Überdies tragen die hoch gelegenen, motorisch gesteuerten Dachfenster zur Belüftung und Kühlung der Ausstellungsräume bei.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil</strong>&nbsp;<br>Durch zeitgemässe Interpretation von traditionellem Handwerk und Materialität verweben Alt und Neu im Museum Bezau miteinander. Während im bestehenden Vorderhaus Licht durch kleine Fenster in die niedrige Stube tritt, eröffnet sich im Hinterhaus eine beinahe musikalische Raum-Lichtkomposition, die man von aussen nicht erwarten würde. Abgesehen vom lichtdurchfluteten Foyer wirken die Räume eher introvertiert, doch die Ausstellungs- und Treppenräume werden fast feierlich ins Licht getaucht. Holzlamellen streuen das durch Dachfenster eintretende Tageslicht, helle Holzoberflächen reflektieren und leiten es weiter in den Raum, tauchen das Innere wie durch einen Schleier in angenehm diffuses Licht und lassen Raumschichten miteinander verschmelzen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Platz 2&nbsp;</strong><br><strong>Kindergarten Horn&nbsp;</strong><br>von <a href="https://www.lukasimhof.ch/" target="_blank">Lukas Imhof Architektur</a>, Zürich&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Kindergarten Horn&nbsp;</strong><br>Die Bauten der englischen Arts- and Crafts-Bewegung und der deutschen Reformarchitektur mit ihren hohen Hallenräumen und farbigen Nischen standen Pate für das Raumkonzept des Kindergartens in Horn am Schweizer Bodenseeufer. Im Inneren entstand ein zenital belichteter, hoher Raum als zentrales Klassenzimmer. Umgeben ist er von niedrigeren, geschlossenen Nebenräumen und Nischen. Die Nebenräume dienen als Malatelier, Lagerraum und Garderobe, in den offenen Nischen können die Kinder basteln, lesen oder kochen. Der ruhige Wechsel geschlossener und grosser, verglaster Flächen bestimmt das Fassadenbild. Noch wesentlicher für die Raumwirkung sind die zwölf Dachöffnungen, die Licht in die Tiefe des Gebäudes bringen. Um unter den quadratischen Flachdach-Fenstern kreisrunde Oberlichter anbringen zu können, wurde flüssiger Gips über eine CNC-gefräste Form gegossen und mit Netzen armiert. Aus den so entstandenen, viertelkreisförmigen Elementen wurden auf der Baustelle die Oberlichter zusammengesetzt.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil&nbsp;</strong><br>Die ruhige Einfachheit, die der Kindergarten Horn ausstrahlt, zieht sich durch alle Facetten des Baus. Ein grosszügiger Zentralbereich wird von niedrigeren, geschlossenen Baukörpern und Wandflächen umfasst. Unterschiedliche Höhen, Farben, Materialien und Lichtqualitäten gliedern den Raum und geben ihm Halt. Das Wechselspiel aus Grossraum und Rückzugsnischen erzeugt eine Vielzahl von Nutzungsoptionen für unterschiedliche Bedürfnisse.&nbsp;<br>Tageslicht erhält der zentrale Raum auf zwei Wegen: Die raumhohen Verglasungen sind Raumabschluss und eleganter Übergang zwischen Innen und Aussen zugleich. Die kreisrunden Deckenausschnitte erzeugen ein angenehmes, dezentes Licht. Der Übergang zwischen den runden Deckenausschnitten und den rechteckigen Flachdachfenstern ist geometrisch und handwerklich gekonnt gelöst.&nbsp;<br><br><br><strong>Platz 3&nbsp;</strong><br><strong>Dachgeschossausbau Balth in Köln&nbsp;</strong><br>von <a href="https://demoworkinggroup.eu/" target="_blank">Demo Working Group</a>, Köln&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Dachgeschossausbau Balth in Köln&nbsp;</strong><br>Der Dachraum eines Mehrfamilienhauses aus der Zeit der Jahrhundertwende sollte zur Wohnung für eine vierköpfige Familie umgestaltet werden. Der Bebauungsplan erlaubte eine Vergrösserung des Dachvolumens und so wurde das Dach durch eine neue Stahl-Holz-Hybridkonstruktion ersetzt. Darunter sind, getrennt durch sichtbar belassene Massivholzdecken, zwei Wohnebenen entstanden. Die verbindende Klammer und den räumlichen Höhepunkt der Komposition bildet der zweigeschossige Wohn- und Essbereich auf der Strassenseite. Er wird von zwei horizontalen, über die ganze Raumbreite reichenden Fensterbändern mit Tageslicht versorgt. Gegenüber, Richtung Hof, öffnet sich eine Faltverglasung zu einer eingeschnittenen Dachterrasse. Die feinfühlige Lichtregie setzt sich auch in den Individualräumen fort, die durch einzeln gesetzte Dachfenster eine intimere Atmosphäre erhalten. Monochrom weisse Wände unterstreichen den Abstraktionsgrad der Architektur und machen das Tageslicht zum prägenden Element der Wohnung.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil&nbsp;</strong><br>Der Entwurf bietet mit wertigen Materialien und Oberflächen überraschend viele unterschiedliche und spannende Raumsituationen auf zwei Ebenen. Die Belichtung erfolgt durch Dach- und Fassadenfenster in unterschiedlichen Raum- und Einbauhöhen. Dabei übernehmen die Dachfenster neben den Ausblicken auch die Belichtung der Galerieebene, eines sonst unbelichteten Bads und tiefer liegender Flächen im Haus. Durch den Einsatz der gewendelten Treppe als zentrales Element und der Sichtoberflächen der Massivholzdecken entstehen prägnante, grossformatige Flächen, deren Abstraktionsgrad die Architektur beinahe modellhaft wirken lässt. Die Mehrgeschossigkeit einiger Bereiche mit Licht- und Sichtverbindung lassen eine spannungsvolle und dynamische Tageslichtatmosphäre erwarten.&nbsp;<br><br><strong>Platz 3&nbsp;</strong><br><strong>«Sanierung und Dachgeschossausbau Sekundarschule Pestalozzi, Basel»&nbsp;</strong><br>von <a href="https://www.met-architects.com/de" target="_blank">MET Architects</a>, Basel&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Sanierung und Dachgeschossausbau Sekundarschule Pestalozzi&nbsp;</strong><br>1891-93 entstand die Pestalozzi-Schule in Basel nach Plänen des Kantonsbaumeisters Heinrich Reese. Inzwischen hat sie der Kanton Basel-Stadt in das Inventar der schützenswerten Bauten aufgenommen. 2003 wurde die Schule von Diener & Diener Architekten schon einmal saniert; 2019 wurden MET Architects aus Basel beauftragt, das Gebäude erneut an die geänderten Nutzungsanforderungen anzupassen und es energetisch zu sanieren.&nbsp;<br>Ein wesentlicher Bestandteil der Massnahme war der Dachgeschossausbau zu Lehrräumen für textiles Werken, Lagerräumen für Textil und Zeichnen sowie einer Mediothek. Neue, motorisierte Dachfenster bringen nun Licht und Luft in die Korridore und Unterrichtsräume. Von der Strasse her sind sie kaum sichtbar und wurden deshalb auch von der örtlichen Denkmalschutzbehörde akzeptiert. Doch ihre Wirkung ist enorm: Am Fusspunkt des Dachs platziert, bringen sie ein sanftes Arbeitslicht in die Räume. Um die Dachgeschossräume witterungsunabhängig zu belüften und eine Nachtauskühlung sicherzustellen, fügten die Architekten überdies Zuluftöffnungen im Kniestock des Dachs ein. Die Abluftöffnungen konzentrierten sie in drei turmartigen Dachaufsätzen, die nach historischen Originalzeichnungen rekonstruiert wurden.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil&nbsp;</strong><br>Der Dachbodenausbau der Pestalozzischule in Basel lebt vom Spannungsfeld serieller Tageslichtöffnungen und individueller Raumzuschnitte. MET Architects ist es gelungen, die Symmetrie der Fassaden trotz der Asymmetrie des Grundrisses und der komplexen Dachkonstruktion bis ins Dach fortzuführen. Durch die relativ kleinen, aber sinnvoll platzierten Fensteröffnungen fällt ein angenehm helles und weiches Licht in die Räume, das den Übergang von Dach zu Wand plastisch modelliert. Das raffinierte Lüftungskonzept zeigt beispielhaft, wie sich mit einfachen Mitteln auch ohne Lüftungstechnik ein gesundes Raumklima sicherstellen lässt. Der Innenausbau wurde nach historischem Vorbild neu erstellt und wirkt im historischen Kontext doch selbstverständlich. Mit hüfthohen Lamperien und bogenförmigen Oberlichtern über den Holztüren führt er die architektonische Sprache der darunterlegenden Geschosse nahtlos fort.&nbsp;<br><br><strong>Platz 3&nbsp;</strong><br><strong>«Umbau des ehemaligen Pfarrhauses Elisabethen, Basel»&nbsp;</strong><br>von <a href="https://www.vsarch.ch/" target="_blank">Vécsey Schmidt Architekt:innen</a>, Basel&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Umbau des ehemaligen Pfarrhauses Elisabethen&nbsp;</strong><br>Das ehemalige Pfarrhaus Elisabethen in der Basler Innenstadt entstand 1867 als Wohnhaus für die Pfarrfamilie und deren Angestellte. Schon in der Vergangenheit war das Gebäude mehrmals umgebaut worden, um zusätzliche Wohnungen einzurichten. Nun erhielten Vécsey Schmidt Architekt:innen den Auftrag für eine Fassaden- und Dachsanierung des denkmalgeschützten Hauses, den Umbau des ersten Obergeschosses und den Ausbau der Dachgeschosse.&nbsp;<br>Während die Beletage im 1. Obergeschoss wieder in einen repräsentativen, einheitlichen Zustand versetzt wurde, konnten die Architekt:innen unter dem Dach ihr zukünftiges Atelier einrichten. Der historische Dachstuhl, neue Dachelemente aus Massivholzplatten, alte und neue Bodendielen und wieder verwendete Dachbodentüren bestimmen die Atmosphäre der Arbeitsräume. Motorisch gesteuerte Flachdach-Fenster leiten Licht in die Tiefe des Raums und unterstützen die Nachtauskühlung. Kleinere, manuell zu bedienende Fenster in der Dachschräge bringen Licht direkt zu den Arbeitsplätzen und ermöglichen den Ausblick über die Stadt. Eine Dachterrasse ist über ein weit ausklappbares Ausstiegsfenster erreichbar.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil&nbsp;</strong><br>Mit ihrer Umnutzung des ehemaligen Pfarrhauses in Basel haben Vécsey Schmidt Architekt:innen die Herausforderungen des Bauens im Bestand exemplarisch gelöst. Ihr Umbau beschränkt sich auf wenige, gezielte Eingriffe - insbesondere im bisher ungenutzten Dachraum, wo eine komplexe und spannungsvoll belichtete Raumfolge entstanden ist.&nbsp;<br><br>Schlichte, paarweise angeordnete Dachfenster ergänzen die Dachlandschaft unauffällig und nehmen Bezug auf zur Fassadengestaltung der Wohngeschosse. Die Raumsequenz in den Obergeschossen macht das Denkmal in einer direkten und rohen Art erfahrbar. Dabei definieren variierende Lichtsituationen unterschiedliche Arbeitszonen - vom indirekt belichteten Besprechungszimmer über das Büro mit Zenitlicht bis zum Arbeitsplatz am Fenster mit Fernblick über die Stadt.&nbsp;<br><br>Susanne Vécsey und Christoph Schmidt schaffen mit minimal-invasiven Eingriffen spektakuläre Raumqualitäten. Dabei operieren sie aussen zurückhaltend und innen radikal. Ihr Einsatz von Tageslicht ist klug, direkt und effizient. Das Gesamtkonzept ist mass- und rücksichtsvoll, ihre architektonischen Interventionen sind souverän entwickelt und umgesetzt. Der Umbau des Denkmals ist kein Schlusspunkt, sondern ein intelligentes, schonendes Weiterbauen und Fortschreiben der inspirierenden Baugeschichte in die Zukunft.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Architekturwettbewerb,Velux Architektur,architektur]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:08:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tageslicht und Sicherheit in einer historischen Schiffswerft</title>
                        <link>https://press.velux.ch/tageslicht-und-sicherheit-in-einer-historischen-schiffswerft/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/tageslicht-und-sicherheit-in-einer-historischen-schiffswerft/</guid><pp:caseid>707031</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht VELUX Commercial: Österreichische Schiffswerften AG (ÖSWAG)</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;"><span>Im 2024 kam die Österreichische Schiffswerften AG (ÖSWAG) aus Linz mit einer Anfrage und einem speziellen Anliegen auf VELUX Commercial zu: Ihre zehn Lichtbänder waren undicht und wiesen keine thermische Trennung mehr auf. Ausserdem liessen die verfärbten Lichtbänder kaum mehr natürliches Licht in das Gebäude. Im Zuge der Sanierung wurden Vario Therm energieeffiziente Lichtbänder installiert und die neuen Dachfenster überzeugen mit verbessertem Tageslichteinfall, umfassender Sicherheit und verbesserter Energieeffizienz.</span></h3><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Ein anspruchsvolles Projekt</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>ÖSWAG benötigte im Rahmen der komplexen Sanierung ihrer Dachfenster einen Experten, was sie zu VELUX Commercial führte. So wollten sie nicht das gesamte Dach sanieren, sondern lediglich die in die Jahre gekommenen Lichtbänder. Acht der zehn Lichtbänder befinden sich über der Dreherei und zwei weitere über dem Schiffbau, was bedeutete, dass die Sanierung in zwei verschiedenen Gebäuden und bei laufendem Betrieb vorgenommen werden musste. Weiter waren die Lichtbänder nicht nur undicht und verfärbt, sondern hatten zudem auch keine Rauch- und Wärmeabzugsfunktion, da die damaligen Anforderungen dies nicht erforderten. All diese Faktoren erforderten eine genaue Planung. Die besondere Form der Lichtbänder war sehr anspruchsvoll: Die Traufen-First-Traufen-Anordnung (flacher pyramidenförmiger Schnitt) erschwerte die Abdichtung und Isolierung, weswegen eine sehr präzise Messung des Neigungswinkels entscheidend war, um eine perfekte Passform zu gewährleisten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach intensiver Beratung mit den Experten von VELUX Commercial fiel die Entscheidung, Vario Therm energieeffiziente Lichtbänder zu installieren. Das Vario Therm Lichtband ist eine energieeffiziente Lichtbandkonstruktion in gewölbter Form und damit ideal geeignet für industrielle und gewerbliche Gebäude mit erhöhten thermischen Anforderungen. Obwohl die ÖSWAG zunächst nur die Lichtbänder austauschen wollte, konnten sie die Expert:innen von VELUX Commercial davon überzeugen, dass sich der Einbau eines RWA-Systems sowohl für die Sicherheit der Gebäudenutzenden und des Gebäudes an sich, als auch für die Belüftung lohnen würde.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Absturzsicherung an beiden Gebäuden wurde mit dem LB-DSL filigranen Stahl-Sicherheitsnetz gelöst. Für die Belüftung wurde auf verschiedene Lösungen gesetzt. Über der Dreherei wurden acht Doppelklappen für elektrische RWA sowie Komfortlüftung eingebaut, während über dem Schiffbau acht Doppelklappen nur für pneumatische RWA dienen und zehn Seitenklappen die Frischluftzufuhr sicherstellen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Mehr Licht, mehr Luft, mehr Sicherheit</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Trotz laufendem Betrieb konnte die Sanierung der Lichtbänder in der historischen Schiffswert der ÖSWAG erfolgreich und termingerecht umgesetzt werden – ein klarer Beweis für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die neuen Lichtbänder bringen deutlich mehr Tageslicht in die Hallen, gleichzeitig sorgt die neu integrierte Komfortlüftung für eine verbesserte Luftzirkulation im Innenraum. Durch den nachträglichen Einbau des RWA-Systems wurde ausserdem ein wichtiger Sicherheitsaspekt erfüllt, der vorher komplett fehlte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Energieeffizienz und Zukunftsfähigkeit</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch in Sachen Energieeffizienz konnte ein klarer Mehrwert geschaffen werden: Die thermisch getrennten Lichtbänder eliminieren die bisherigen Wärmebrücken und verbessern damit das Raumklima – im Sommer wie im Winter. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Abdichtung so konzipiert wurde, dass sie bei einer späteren Dachsanierung wiederverwendet werden kann. So ist die Investition zukunftssicher und flexibel einsetzbar.</span></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX Commercial,latest,featured]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 11:59:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux Tageslicht-Tour während Open House Basel 2025</title>
                        <link>https://press.velux.ch/velux-tageslicht-tour-waehrend-open-house-basel-2025/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/velux-tageslicht-tour-waehrend-open-house-basel-2025/</guid><pp:caseid>706700</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;<br><br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch</a>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Frische Luft und Tageslicht sind entscheidend für ein gesundes Innenraumklima. Insbesondere Tageslicht prägt Räume, transformiert sie und beeinflusst das Wohlbefinden von Menschen in Gebäuden massgeblich. Darüber hinaus ist natürliches Licht ein zentraler Faktor unseres zirkadianen Rhythmus. Umso wichtiger ist es daher, Tageslicht als Gestaltungselement einer durchdachten Architektur zu begreifen und frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Das Resultat sind Lebens-, Arbeits- und Wohnräume, die eine Verbindung nach draussen schaffen und mehr Lebensqualität bieten.</h3><p style="text-align:justify;">In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen, 7,3%. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8%<sup>1</sup>. Daher ist es wichtig, Tageslicht frühzeitig in die Gebäudeplanung einzubeziehen, um die Vorzüge des natürlichen Lichts möglichst gut zu nutzen. Als offizieller Partner des Open House Basel 2025 organisierte Velux im Rahmen der Veranstaltung zwei geführte Tageslicht-Touren, die unterschiedliche Tageslichtkonzepte in der Architektur erlebbar machen.&nbsp;<br><br>Ein Rundgang durch drei Gebäude in Basel zeigte auf eindrucksvolle Weise, wie Tageslicht als Schlüsselfaktor genutzt werden kann und wie diese bauliche Haltung umgesetzt wurde:&nbsp;<br><br><strong>Pfarrhaus Elisabethen&nbsp;</strong><br>Das Pfarrhaus Elisabethen, ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1867, steht inmitten der Stadt Basel. Das Team von Vécsey*Schmidt Architekt*innen hat sich mit der Sanierung des Gebäudes dessen komplexer Raumaufteilung angenommen und die ursprünglichen Funktionen des Hauses in die Gegenwart überführt. Insbesondere der Dachboden barg aufgrund des natürlichen Lichteinfalls grosses Potenzial für inspirierende Räume und zeigt sich heute als lichtdurchflutetes Büro und Atelier. Was einst ein Ort der Begegnung zwischen der Pfarrfamilie und der Kirchgemeinde war, dient nun für verschiedene Parteien als Raum für kreative Arbeiten.&nbsp;<br><br>Glücklicherweise wurde der Tageslichtzufuhr bereits in den siebziger Jahren viel Wert zugeschrieben und damals Dachflächenfenster installiert, da neue aufgrund denkmalpflegerischer Vorschriften nicht erlaubt gewesen wären. Die Wahl mehrerer kleiner Fenster für die bereits bestehenden Öffnungen entsprach der Logik des Umbaus und gewährleistet einen optimalen Lichteinfall. In die bestehenden Öffnungen wurden neue, Velux Dachfenster mit passender Verschattung integriert, die neben der Versorgung mit Tageslicht auch eine gezielte, natürliche Belüftung sicherstellen. Die installierten Oberlichter sind zudem elektrisch und verfügen über eine Automatik.&nbsp;<br><br>Neben den Velux Dachfenstern tragen auch die alten Gauben zur Lichtgestaltung bei. Der Dachstuhl wurde von innen gedämmt, sodass die Lukarnen hinter schrägen Fenstern sichtbar bleiben. «Das grosse Potenzial des Dachbodens aufgrund des natürlichen Lichteinfalls macht das Arbeiten unter dem Lichtdom zum eindrücklichen Erlebnis», so Daniel Tschudy, Architect Consultant bei Velux Schweiz. Die Abdeckung der Innendämmung besteht dabei aus roh belassenen Dreischichtplatten aus Fichte mit verglasten Aussparungen für die Dachgauben. Dieses simple System zur Gegengewichtung der öffenbaren Flügel wurde von Vécsey*Schmidt Architekt*innen und dem ausführenden Unternehmen entwickelt. Das Pfarrhaus Elisabethen stellt eine raffinierte und stilvolle Einheit aus alt und neu dar, was durch die grosszügigen Verglasungen und den dadurch erzeugten gleichmässigen Lichteinfall unterstrichen wird.&nbsp;<br><br><strong>Aufstockung Wasserstrasse&nbsp;</strong><br>Das im 19. Jahrhundert erbaute Mehrfamilienhaus im St. Johann-Quartier wurde um drei Geschosse aufgestockt. Zwei beheizte Wohngeschosse werden von einem unbeheizten, nutzungsoffenen Dachraum gekrönt. «Mit jeder Treppenstufe wirken die Räume offener und heller. Das oberste, lichtdurchflutete Wohngeschoss überzeugt trotz geringer Masse durch clevere Lösungen wie Kaminlüftung und Nachtauskühlung und sorgt so für ein besonders gutes Raumklima.», beschreibt Daniel Tschudy das Gebäude. Die Struktur der Aufstockung in Holzbauweise bezieht sich auf den Bestand, wobei die Räume mit zunehmender Geschosszahl offener werden. Die Materialisierung, die aus sichtbelassenen Holzwänden und -decken sowie einem geschliffenen Anhydritboden besteht, ist robust und langlebig. Die acht Dachfenster im Metalldach bilden die Lage der Sparren ab. Der unbeheizte Dachraum funktioniert als nutzungsoffener Bonusraum und thermischer Klimapuffer. Der Raum ist ein Experiment und ein Statement für eine Architektur der Nutzungsoffenheit: wie er genutzt wird, ist offen, kann sich ändern und adaptieren.&nbsp;<br><br><strong>Lysbüchel – Wohnbau Feld 4&nbsp;</strong><br>Der genossenschaftliche Wohnungsbau ist Teil des 2022 entstandenen Blockrands auf dem Lysbüchel Areal. Typologisch offeriert das Haus mit neun wandelbaren Wohneinheiten die Bandbreite von Studio- bis zu 5.5-Zimmerwohnungen. Damit wurden Räume für ein kollektives Wohnen mit einem intensiven, nachbarschaftlichen Miteinander im Sinne einer familiären Hausgemeinschaft geschafft. Das Architekturbüro MAS Studio und die Genossenschaftler:innen pflegten während der gesamten Planungs- und Ausführungsphase einen engen Austausch, in dem eine auf die Hausgrösse angemessene Individualisierung für den Ausbau entwickelt wurde.&nbsp;<br><br>Zu beiden Fassaden hin orientiert befinden sich die Wohn- und Schlafräume. Eine überlegte Planung stellt grosse Flexibilität und Wandelbarkeit sicher. Daniel Tschudy lobt am Projekt insbesondere das raffinierte Schnittmuster: «Normalhohe Geschosse wirken durch intelligente Schnittmuster überhoch, lichtdurchflutet und gestatten damit ein sehr gutes Innenraumklima.» In den Betonwänden wurden Aussparungen für mögliche Türen angelegt und die Trennwände orthogonal zur Aussenwand sind als Leichtbauwände erstellt, so dass Türen und Umbauen kleinere Eingriffe darstellen. Auch haustechnisch sind die Anpassungen vorausschauend geplant. Die Lüftungsanlage ist als einfache Abluftanlage mit Limodoren und Nachströmöffnungen in den Fassaden realisiert.&nbsp;<br><br>Das Gebäude wurde im Kern als effizienter Massivbau realisiert, der in der Fassade und dem Dach durch eine Hülle als Holzkonstruktion geschlossen wurde. In der Aussenerscheinung knüpft das Gebäude konzeptionell an die ehemalige Nutzung als Industrie- und Gewerbestandort des St. Johann Quartiers an. Im Innenraum wurde auf eine helle, natürliche und freundliche Atmosphäre geachtet. Die Decken und Wände sind verputzt und weiss gestrichen, der Boden ist als geschliffener Anhydridestrich ausgeführt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><sup>1</sup> <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mdho04/bookmark/table?lang=en&bookmarkId=c2e36dbb-4c9a-48ac-b59f-f1073882e7a4" target="_blank">Statistics | Eurostat (europa.eu)</a></p>]]></description><category><![CDATA[featured,carousel,latest,daylight,tageslicht,Tageslichtplanung,Open House Basel]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 08:57:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Kühl bleiben in den eigenen vier Wänden</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/kuehl-bleiben-im-sommer/</guid><pp:caseid>704808</pp:caseid><pp:subtitle>Lösungen für ein angenehmes Raumklima unterm Dach</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Wenn die Temperaturen steigen, wird es in der Wohnung schnell ungemütlich: Nachts finden wir nur schwer in den Schlaf und können uns schlecht erholen, tagsüber machen sich Müdigkeit und Abgeschlagenheit breit. Um den Sommer unbeschwert geniessen zu können, ist es ratsam, rechtzeitig gegen das Aufheizen der eigenen vier Wände vorzubeugen. Denn übermässige Hitze beeinflusst unser Wohlbefinden und unseren Schlaf. Die Expert:innen von Velux teilen deshalb die effektivsten Massnahmen zum Hitzeschutz.&nbsp;<br>&nbsp;</h3><p style="text-align:justify;">Wenn unsere Wohnung im Sommer zur Hitzezone wird, kann das Zuhause schnell seinen Charme verlieren. «Wir sprechen viel über gesundes Innenraumklima und wie wichtig Tageslicht und Frischluft dafür sind. Viel Tageslicht bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich, gerade im Sommer. Denn mehr Fensterflächen bedeuten ein höheres Risiko, dass sich Räume aufheizen. Daher muss bei der Fenster- und Tageslichtplanung Sonnen-, Wärme- und Blendschutz immer von Anfang an mitgedacht werden», sagt Christina Brunner, Expertin für Architektur bei Velux.&nbsp;<br><br>Eine von Velux beauftragte Studie zeigt, dass jede vierte befragte Person in der Schweiz negativ von übermässiger Hitze in den eigenen vier Wänden betroffen ist. Weiter geben 46 % der befragten Mieter:innen und 37 % der befragten Wohneigentümer:innen an, dass extreme Hitze ihre Schlafqualität negativ beeinflusst - keine guten Voraussetzungen, um am nächsten Tag konzentriert zu arbeiten oder die Hausaufgaben zu erledigen.&nbsp;<br><br><strong>Hitzeschutz funktioniert am besten von aussen&nbsp;</strong><br>Ein echter Game-Changer ist der aussenliegende Hitzeschutz. Denn genau wie wir unsere Haut mit Sonnencrème vor der brennenden Sonne schützen, können wir auch unser Zuhause nur von aussen effektiv vor Hitze bewahren. Ein gutes Beispiel dafür: Rollläden. Diese stoppen die energiereichen Strahlen der Sonne, bevor sie auf die Fensterscheibe treffen und Innenräume aufheizen. Gemäss einer Studie von Velux investieren Schweizer:innen jedoch weniger in Hitzeschutz-Lösungen sondern ändern lieber ihre Gewohnheiten. So geben 21 % an, dass sie ihre täglichen Routinen anpassen und fast jede fünfte Person meidet gewisse Räume, die im Sommer zu stark aufheizen.&nbsp;<br><br>Die Studie zeigt auch, dass nur gerade 14 % ihr Haus für extreme Hitze auf den neusten Stand gebracht haben oder darüber nachdenken, dies zu tun, obwohl die Temperaturen weltweit steigen. Neben dem Rollladen ist die solarbetriebene Hitzeschutz-Markisette mit verdunkelndem Stoff eine passende und kostengünstigere Alternative. Sie können etwa in Einbausituationen, bei denen der Abstand zwischen zwei Fenstern zu gering für die Montage eines Rollladens ist, eine gute Lösung sein. Bezüglich Hitzereduktion sind sie genauso effektiv wie Rollläden, jedoch aufgrund der fehlenden Zusatzfunktionen wie Lärmschutz oder bessere Wärmedämmung günstiger. Als preiswerteste Variante bietet Velux zudem die Hitzeschutz-Markisette mit transparentem Stoff an. Diese lässt sogar noch Licht in den Raum und kann den Hitzeeintrag durch die Dachfenster trotzdem um über drei Grad Celsius reduzieren.&nbsp;<br><br><strong>Lüften für angenehmes Raumklima&nbsp;</strong><br>Auch wenn die Sommerhitze draussen brennt, benötigen wir frische Luft für ein angenehmes Raumklima. Tagsüber sollten Fenster und Türen geschlossen bleiben, um die Hitze draussen zu halten. Aber keine Sorge, das bedeutet nicht, dass die frische Luft auf der Strecke bleibt. Die beste Zeit zum Lüften ist der frühe Morgen, der späte Abend oder die Nacht, wenn die Temperaturen draussen sinken. Deutlich mehr als die Hälfte (62 %) der befragten Schweizer:innen sind sich gemäss der Velux-Studie bewusst, dass frische Luft positiv zu ihrem Wohlbefinden und der Gesundheit beiträgt. Dennoch geben nur 48 % an, über die Wichtigkeit von richtigem Lüften und einer angemessenen Luftzirkulation in Innenräumen Bescheid zu wissen. Clevere Tricks sind der Kamineffekt und das Querlüften: Beim Kamineffekt werden Fenster in verschiedenen Stockwerken geöffnet um oben die warme Luft abziehen zu lassen, während unten angenehm kühle Luft nachströmt. Wer zudem die Fenster auf unterschiedlichen Seiten des Wohnraums gleichzeitig öffnet, kann dank Querlüftung die über den Tag erwärmte Luft gegen frische, kühle Abendluft austauschen. So wird es zu Hause schnell wieder frisch und luftig.&nbsp;<br><br><strong>Smarter Schutz für automatisch optimiertes Raumklima&nbsp;</strong><br>Besonders komfortabel gelingt der Schutz vor Hitze im Dachgeschoss durch den Einsatz von Smart-Home-Systemen. Laut der Studie von Velux haben 62 % der Schweizer:innen Smart Home Geräte zu Hause installiert und immerhin 14 % gaben an, smarte Geräte extra für eine bessere Energieeffizienz angeschafft zu haben. Mit Velux Active bietet Velux eine solche Lösung speziell für elektrisch- und solarbetriebene Dachfenster, Rollläden und Hitzeschutzprodukte an. Intelligente Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Raum und steuern unter Berücksichtigung aktueller Wetterdaten Dachfenster und Zubehör automatisch. Der Hitzeschutz fährt von selbst aus, bevor es heiss wird und schützt das Dachgeschoss vor Überhitzung. Zudem lässt sich das System einfach über einen Abwesenheitsschalter deaktivieren und auch individuell über das Smartphone steuern.&nbsp;<br><br><strong>Passende Lösungen je nach Raumnutzung&nbsp;</strong><br>Je nach Raumnutzung und gewünschter Funktion gibt es drei Lösungen, die besonders effizienten Schutz vor der Hitze bieten. Rollläden schirmen mit ihrem Aluminiumgehäuse das Dachfenster komplett vor der Sonnenstrahlung ab. Damit halten sie nicht nur die Hitze am effektivsten ab, sondern verdunkeln den Raum vollständig und schützen zudem vor Lärm. Das macht sie zur idealen Lösung etwa für Schlafzimmer. Darüber hinaus reduzieren Rollläden Regen- und Hagelgeräusche, bieten Einbruchschutz und halten im Winter die Wärme im Raum.&nbsp;<br><br>Neben dieser Ganzjahreslösung stellen die Hitzeschutz- und Sonnenschutz-Markisetten interessante Alternativen für die heissen und hellen Sommermonate dar. Das wetterbeständige, lichtundurchlässige Gewebe der Hitzeschutz-Markisette liegt dezent aussen vor der Scheibe und hält die energiereichen Sonnenstrahlen fern. Räume, in denen Tageslicht essenziell ist, profitieren dagegen von speziellen Tageslicht-Markisetten, deren transparentes Gewebe die Hitze zurückhält, das Tageslicht aber dennoch durchlässt.&nbsp;<br><br>Den für das eigene Dachfenster passenden Hitzeschutz ermittelt man über das Typenschild, welches sich bei geöffnetem Fenster rechts oder links hinter der Griffleiste befindet. Mehr Informationen zu einem angenehmen Sommer im Dachgeschoss finden sich unter <a href="https://www.velux.ch/hitzeschutz" target="_blank">www.velux.ch/hitzeschutz</a>.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über die Studie&nbsp;</strong><br>Die Umfrage wurde im Februar 2023 im Auftrag von Velux durchgeführt. Dazu wurden in Grossbritannien (2’010), Schweden (1’005), Deutschland (1’004), der Schweiz (1’005), Österreich (1’008) und Dänemark (1’004) insgesamt 7'036 Hauseigentümer:innen und Mieter:innen im Alter zwischen 18 und 75+ Jahren befragt.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Hitzeschutz,sonnenschutz,latest,feautred,VELUX,carousel,featured]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 11:50:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Nachhaltigkeitsbericht 2024: VELUX Gruppe macht weitere Fortschritte bei der Emissionsreduktion und ergreift Massnahmen zur Förderung von Kreislaufwirtschaft sowie zum Erhalt von Biodiversität</title>
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Dies entspricht einer Reduktion um insgesamt 60 Prozent – wovon 11 % auf das Jahr 2024 entfallen und insbesondere auf den Einsatz erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz an den Produktionsstandorten zurückzuführen sind.&nbsp;<br><br>Zudem setzt das Unternehmen seine Bemühungen zur Reduktion der Scope-3-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette weiter fort. 2024 sanken die Scope-3-Emissionen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,53 % auf insgesamt 1.153 kt CO2e. Dies ist vor allem auf Initiativen zurückzuführen, die die Beschaffung sowie die Verwendung kohlenstoffärmerer Rohstoffe in VELUX Produkten fördern. In diesem Jahr hat VELUX ausserdem eine langfristige Vereinbarung mit ArcelorMittal abgeschlossen, um für die kommenden 10 Jahre eine garantierte Versorgung mit CO2-reduziertem Stahl zu gewährleisten.&nbsp;<br><br><strong>Verstärkter Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Biodiversität&nbsp;</strong><br>Mit dem Ziel, Kreislaufwirtschaft langfristig in die gesamte Wertschöpfungskette zu integrieren, hat die VELUX Gruppe 2024 vier Pilotprojekte in unterschiedlichen Märkten angestossen, die zirkuläre Geschäftsmodelle testen. Damit will die VELUX Gruppe wichtige Erkenntnisse zu Themen wie Rücknahme, Aufbereitung und Wartung sammeln, auf deren Grundlage die Angebote weiter skaliert werden können.&nbsp;<br><br>Darüber hinaus hat die VELUX Gruppe Massnahmen zum Schutz und zur Förderung von Biodiversität verstärkt. Dazu hat das Unternehmen eine neue Methodik entwickelt, anhand der die Biodiversität an Unternehmensstandorten bewertet und entsprechende Massnahmen umgesetzt werden können, die lokale Ökosysteme stärken. Basierend auf einer ersten Bewertung von sechs Standorten in Dänemark, Italien, Polen und Ungarn wurden Ausgangswerte festgelegt, auf denen zukünftige Massnahmen aufbauen sollen.&nbsp;<br><br>«Ich freue mich sehr, dass wir weiterhin Fortschritte bei der Reduktion unserer CO2-Emissionen machen, da dies eine wichtige Aufgabe für alle Unternehmen ist. Als Marktführer für Dachfenster wollen wir – gemeinsam mit unseren Partnern – die Kreislaufwirtschaftsagenda vorantreiben, um die Dekarbonisierung der Bauindustrie weiter zu fördern. Im Jahr 2024 haben wir wichtige Schritte unternommen, um unser Unternehmen stärker nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft auszurichten, und wir sehen bereits erste gute Ergebnisse der Projekte, die wir angestossen haben. Im nächsten Schritt wollen wir uns jetzt darauf konzentrieren, wie wir Kreislauffähigkeit in unser Geschäftsmodell integrieren können – angefangen bei der Entwicklung bis hin zum Lebensende unserer Produkte. Auch hier spielt die Zusammenarbeit mit unseren Kundinnen und Kunden eine entscheidende Rolle. Ich freue mich ausserdem, dass wir den Anteil von Frauen in Führungspositionen weltweit auf 31 Prozent erhöht haben. Das ist ein wichtiger Schritt, um VELUX zu einem vielfältigeren und inklusiveren Unternehmen zu machen», sagt Lars Petersson, CEO der VELUX Gruppe.&nbsp;<br><br><strong>Weitere Highlights aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2024:&nbsp;</strong></p><ul><li style="text-align:justify;">Anstieg um 3 % des Anteils von Frauen in Management-Positionen insgesamt (auf 31 %) und Frauen in Senior-Management-Positionen (auf 35 %) seit 2023</li><li style="text-align:justify;">Auszeichnung mit der Goldmedaille des EcoVadis Nachhaltigkeitsrankings, zum zweiten Mal in Folge seit 2023&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Beitritt zur «Electric Vehicle 100» Initiative und Erhöhung des Anteils an Elektroautos in der gesamten Fahrzeugflotte um 8,74 % im Jahr 2024&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Setzung eines neuen Ziels für die Senkung der Energieintensität um 56 % bis 2030 (im Vergleich zum Basisjahr 2015) durch Steigerung der Energieeffizienz und Umsetzung von Energiemanagement-Massnahmen&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Zusammenarbeit mit SOS Kinderdörfer Dänemark und anderen Unternehmen im Rahmen des Projektes «Children’s Living Places», das darauf abzielt, Kinderbetreuung in der Ukraine zu reformieren und gleichzeitig mithilfe des Living Places Konzepts den Wiederaufbau von Unterkünften für Familien zu unterstützen, die einen niedrigeren CO2-Fussabdruck haben und gesundes Raumklima fördern.&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;">Mehr Informationen im vollständigen Nachhaltigkeitsbericht und auf <a href="https://sustainability.velux.com/" target="_blank">sustainability.velux.com</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[sustainability,Nachhaltigkeit,latest,carousel,featured]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 11:34:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Frühlingserwachen im Wohnraum:  5 Tipps für gesundes und nachhaltiges Renovieren</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/fruehlingserwachen-im-wohnraum--5-tipps-fuer-gesundes-und-nachhaltiges-renovieren/</guid><pp:caseid>689156</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Endlich ist der Frühling da: Die Tage werden länger und es dringt wieder mehr Tageslicht in die eigenen vier Wände. Wenn die Natur sich wieder von der besten Seite zeigt, wird es auch im eigenen Zuhause wieder einmal Zeit für Veränderung. Doch wie sorgt man für ausreichend Tageslicht und ein gesundes Raumklima? Und wie können Umbauarbeiten nachhaltig gestaltet werden? 5 Velux Tipps für gesundes und nachhaltiges Renovieren.</h3><p style="text-align:justify;">Der Frühlingsbeginn bringt neue Motivation und Lebenslust. Die kommenden Monate eignen sich daher besonders gut, um bereits lang geplante Wohn- und Bauprojekte voller Tatendrang umzusetzen. Die Verbesserung von Raumklima und Wohlbefinden sollte bei jedem Renovierungsprojekt stets im Vordergrund stehen. Denn wir verbringen rund 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen, obwohl Tageslicht und Frischluft wesentlich zum Wohlbefinden und zur Gesundheit beitragen. Ausserdem sollte man die Nutzung von Ressourcen und Energieeffizienz bei einem Bauvorhaben ebenfalls im Auge haben – so lassen sich beim Wohnen schliesslich Umwelt und Geldbeutel schonen.&nbsp;<br><br><strong>Tageslichtquellen gezielt planen</strong>&nbsp;<br>Tageslicht sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin, steigert die Leistungsfähigkeit und ist gut für das Raumklima und die Gesundheit. Tageslicht ist für uns Menschen durch seine besondere Frequenz und Wirkung auf den Organismus durch Kunstlicht nicht ersetzbar. Nicht ohne Grund ist Tageslicht als natürlicher Stimmungsaufheller bekannt. Zudem gibt es uns wichtige Impulse für das Funktionieren unserer inneren Uhr und Produktivität. Auch in Punkto Stromverbrauch lohnt sich eine gute Tageslichtplanung, da Kunstlicht rund 10 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt ausmacht. Mit gut geplantem Tageslichteinsatz lassen sich somit nicht nur die Energieeffizienz durch Beleuchtung verbessern und die Stromkosten reduzieren, sondern auch das Wohlbefinden steigern.&nbsp;<br><br>«Es ist besonders wichtig die Tageslichtquellen in Wohnräumen gezielt zu planen, sodass tagsüber kein zusätzliches Kunstlicht notwendig ist. Die Ausrichtung der Räume sowie der entsprechende Lichteinfall zu jeder Tages- und Jahreszeit muss dabei berücksichtigt werden», erklärt Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux. «Durch Dach- oder Flachdachfenster dringt wesentlich mehr Tageslicht in den Innenraum. Der Einsatz von künstlichem Licht kann so reduziert werden, wenngleich das Wohlbefinden durch Tageslicht steigt. Zusätzlich bietet Tageslicht eine einzigartige Lichtstimmung und -dynamik sowie die Sicht durchs Fenster einen direkten Bezug zur Aussenwelt».&nbsp;<br><br>Bei der Renovierung bestehender Räume wie Arbeits-, Wohn- oder Badezimmer kann eine durchdachte Tageslichtplanung grosse Effekte erzielen. Zur Berechnung der optimalen Fenstergrösse für einen neuen Wohnraum dient eine einfache Faustformel: Eine Fensterfläche von rund 20 Prozent der Grundfläche des Raums führt in den meisten Fällen zu einer optimalen Belichtung, die der «Tageslichtnorm» SN EN 17037 entspricht. Dies basiert auf Tageslichtberechnungen in verschiedenen Beispiel-Räumen und mit unterschiedlichen Fensterflächen.&nbsp;<br><br><strong>Gesundes Raumklima durch richtige Fensterplanung&nbsp;</strong><br>Neben der notwendigen Tageslichtzufuhr sind «gesunde» Wohnräume vor allem von einem richtigen Raumklima abhängig. Dies hängt meist direkt oder indirekt mit einer zentralen Steuergrösse zusammen: dem Luftwechsel. Um hohe Luftqualität in Innenräumen sicherzustellen, bleibt der regelmässige Austausch der Innenraumluft daher die entscheidende Massnahme – sei es durch manuelles Lüften oder automatisierte technische Vorkehrungen.&nbsp;<br><br>«Eine entscheidende Rolle nimmt hier bereits die Planung und Umsetzung durch Architekten und Handwerker ein. Strategisch richtig platzierte Dachfenster und vertikale Fensterelemente als Zu- und Abluft sorgen für optimale Frischluftzufuhr und -zirkulation. Sowohl durch effizientes Querlüften oder noch besser unter Nutzung des sogenannten ‚Kamineffektes‘ ganzer Wohnräume und -bereiche als auch durch den punktuellen Einsatz in besonders feuchtigkeitsintensiven Räumen wie Küche oder Bad», erklärt Christina Brunner.&nbsp;<br><br><strong>Die passende Möglichkeit zur Wohnraumerweiterung finden&nbsp;</strong><br>Egal ob Familienzuwachs ansteht oder ein neuer Rückzugsort für das Home Office gebraucht wird – der Ausbau des Dachbodens ist eine gute Möglichkeit, den Platz im Haus optimal zu nutzen und den Wohnraum zu erweitern. Werden ein oder zwei zusätzliche Zimmer benötigt, ist der Dachgeschoss-Ausbau eine sehr beliebte Lösung, die auch oftmals günstiger ist als ein Zubau oder der Umzug in ein neues Eigenheim. «Dabei sollte man vor allem darauf achten, das Dachgeschoss mit möglichst viel Tageslicht zu versorgen und Wände und Decken in hellen Farben zu streichen. Passende Dachfenster sorgen hier nicht nur für ein gesundes Raumklima durch die Zufuhr von Frischluft, sondern können das Dachgeschoss in eine wahre Lichtoase verwandeln. Vor allem in Zeiten, in denen wir viel daheim sind, ist die ausreichende Versorgung mit Tageslicht auch ein wichtiger Faktor für die Gesundheit», so Expertin Brunner.&nbsp;<br><br>Ist ein Zu- oder Ausbau geplant, sollte man zuvor klar festlegen, wie der neu gewonnene Wohnbereich genützt werden soll. Zusätzliche Küchen- oder Essbereiche können beispielsweise das neue Herzstück des Eigenheims bilden. Durch öffenbare Dachfenster über dem Esstisch oder der Küchenzeile, kann dabei unangenehmen Essensgerüchen und zu viel Luftfeuchtigkeit gut vorgebeugt werden. Abgesehen davon sorgen sie für Tageslichteinfall genau dort, wo es benötigt wird. Dach- und Fassadenlichtelemente bieten zusätzlich Ausblick in die Natur und Umgebung.&nbsp;<br><br><strong>Energiegewinne durch Solar und Sonnenlicht nützen&nbsp;</strong><br>Wer ökologisch Bauen und Renovieren möchte, sollte auch über eine Solaranlage auf dem Dach nachdenken. Die aus Photovoltaik gewonnene Energie kann in das öffentliche Netz eingespeist und/oder für den Eigenverbrauch aufgewendet werden. Vor dem Hintergrund ständig steigender Strompreise kann es lohnender sein, den Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen. So wird ein wichtiger Beitrag zu Nachhaltigkeit geleistet. Jedoch sollte die Anbringung von Photovoltaik-Paneelen nicht auf Kosten des Tageslichts durch Fensterflächen gehen, da dies einen starken Verlust an Wohnkomfort und einen zusätzlichen Bedarf an Kunstlicht bedeuten kann.&nbsp;<br><br><strong>Renovieren im Sinne der Umwelt&nbsp;</strong><br>Nachhaltigkeit gewinnt in Hinblick auf den Klimawandel in vielen Lebensbereichen an Bedeutung. So ist auch ökologisches Bauen ein Thema, dass viele Haus- und Wohnungsbesitzer bei Sanierungsmassnahmen berücksichtigen möchten. Nachhaltige Baustoffe bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und verzichten auf den Einsatz von Chemikalien, wodurch sie die Umwelt schonen und ein gesundes Raumklima begünstigen. Besonders nachhaltig sind Baustoffe, die mit einem geringen Energieaufwand produziert wurden und kurze Transportwege hinter sich haben. Sie können zum Beispiel als Dämmung oder Bodenbelag zum Einsatz kommen. Klassische Naturbaustoffe sind Ton, Lehm, Holz, Kork, Hanf und Kalk. Verbunden mit ökologischen Farben und Lacken können Sie so nachhaltig und umweltschonend sanieren. Insbesondere im Dachgeschoss ist eine gute Dämmung unabdingbar, um Energie und Heizkosten zu sparen und frühsommerlicher Wärme entgegenzuwirken.&nbsp;<br><br>Eine weitere zentrale Rolle spielen die Fenster: spätestens, wenn sie beschädigt und verwittert sind, sollten sie getauscht werden, da sie den aktuellen Energiestandards nicht mehr gerecht werden. Dabei sind energieeffiziente Fenster ein Muss für nachhaltige Architektur, denn über alte Fenster geht viel Energie verloren, sodass sich die Investition in neue Fenster auf lange Sicht auch finanziell rechnet. Empfehlenswert sind zum Beispiel dreifach verglaste Fenster, die aktuelle Anforderungen erfüllen. Der sogenannte U-Wert, der Wärmedurchgangskoeffizient, gibt Aufschluss über die Wärmedämmung von Fenstern und Türen. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Innenraumklima,Renovation]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Schnelle Hilfe bei beschlagenen Dachfenstern</title>
                        <link>https://press.velux.ch/schnelle-hilfe-bei-beschlagenen-dachfenstern/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/schnelle-hilfe-bei-beschlagenen-dachfenstern/</guid><pp:caseid>689155</pp:caseid><pp:subtitle>Richtiges Lüften als Sofortmassnahme gegen Kondenswasser</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Beschlagene, feuchte Fensterscheiben und Rahmen, an denen das Wasser herunter tropft, sind ein Thema, das gerade in der kalten Jahreszeit gehäuft auftritt. Die Befürchtung, dass Wasser von aussen eindringt, liegt nahe. Zum Glück ist dies nur selten der Fall. Denn die Bildung von Kondensat ist ein ganz natürlicher, physikalischer Vorgang. Diesen kann man aber gut in den Griff bekommen und so drohende Schäden am Fenster und erhöhten Pflegeaufwand vermeiden.</h3><p style="text-align:justify;">Scheiben können innen beschlagen, wenn feuchte, warme Raumluft auf die kalte Oberfläche der Fensterscheibe trifft. Kühlt sich die warme Luft am Fenster ab, kondensiert ein Teil der darin enthaltenen Feuchtigkeit und bildet einen feinen Wasserfilm auf der Scheibe. Betroffen sind davon vor allem Dachfenster: Aufgrund ihrer schrägen Lage bieten sie der aufsteigenden, feucht-warmen Luft eine grössere Angriffsfläche als senkrechte Fassadenfenster, an denen der Luftstrom ungehindert vorbei strömt. Die vorhandene Luftfeuchte schlägt sich somit auf den Dachfenstern schneller und häufiger nieder als auf senkrechten Fenstern. Um keine Feuchteschäden oder Schimmelbildung am Fensterrahmen zu riskieren, sollte man Kondensatbildung möglichst verhindern.&nbsp;<br><br>Dachfenster-Experte Kevin Bode von Velux empfiehlt: «Kondenswasser am Fenster lässt sich mit dem richtigen Lüftungsverhalten einfach vermeiden. Die feuchte Raumluft muss regelmässig gegen frische, trockene Aussenluft ausgetauscht werden». Er empfiehlt daher in der kalten Jahreszeit, die Fenster mindestens drei- bis vier Mal über den Tag verteilt für etwa fünf bis 15 Minuten für einen kompletten Austausch der Raumluft zu öffnen. Ein Hygrometer kann hier bei der Orientierung helfen: 45 Prozent Luftfeuchtigkeit im Raum sollten nach Möglichkeit nicht überschritten werden. Damit der Luftaustausch so schnell wie möglich erfolgt und nicht unnötig Heizwärme verloren geht, sorgt man am besten für Durchzug.&nbsp;<br><br>Gerade bei Neubauten oder energetisch sanierten Gebäuden ist es wichtig, darauf zu achten. Diese verfügen in der Regel über eine so gute Dämmung und luftdichte Hülle, dass der früher noch durch Fugen und Ritzen erfolgende Luftaustausch ausbleibt. Was das bedeuten kann, wird deutlich, wenn man sich Folgendes vor Augen hält: Bis zu zehn Liter Luftfeuchte erzeugt ein Vier-Personen-Haushalt pro Tag etwa durch Kochen, Duschen und Waschen, aber auch durchs tägliche Schwitzen. Wird diese nicht möglichst direkt aus der Wohnung nach draussen geleitet, steigt das Risiko der Bildung von Kondenswasser oder sogar Schimmel, der dann auch an Wänden entstehen kann.&nbsp;<br><br>Bei der konsequenten Einhaltung der empfohlenen Lüftungsintervalle können elektrisch betriebene Dachfenster von Velux helfen. Mit Zubehör wie Velux App Control lassen sich regelmässige, kurze Lüftungsintervalle per Smartphone ganz einfach einstellen. Die Fenster öffnen und schliessen sich ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Sorgen vor plötzlich einsetzendem Regen sind unbegründet: Durch einen eingebauten Regensensor schliessen die automatischen Dachfenster in diesem Fall von selbst. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann auch bedarfsgerecht auf Basis von Sensorwerten lüften. Das smarte Zubehör Velux Active misst laufend Luftfeuchtigkeit, CO<sub>2</sub>- Gehalt und Temperatur im Raum. Sind Grenzwerte erreicht, öffnet es die Dachfenster automatisch so lange, bis wieder ein gesundes Raumklima hergestellt ist.&nbsp;<br><br>Weiterer Tipp: Bei Neubauten oder umfangreichen Modernisierungen sollten Heizkörper im Idealfall unter den Fenstern platziert werden. So kann ein zu starkes Absinken der Scheibentemperatur verhindert und damit das Risiko der Kondenswasserbildung zusätzlich gesenkt werden.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Innenraumklima,Healthy Indoor Climate ]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 13:50:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Frühjahrsputz für Körper und Geist</title>
                        <link>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz-fuer-koerper-und-geist/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz-fuer-koerper-und-geist/</guid><pp:caseid>689154</pp:caseid><pp:subtitle>Raus aus dem Winterblues – hinein in den mentalen Neustart</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Es gibt viele Tipps, die dabei helfen, das Stimmungstief im Winter loszuwerden: Gesunde Ernährung, regelmässige Bewegung im Freien und ausreichend Schlaf. Auch der Frühjahrsputz kann seinen Beitrag leisten: Aufräumen und die Wohnung frisch zu machen, sorgt nicht nur für Ordnung, sondern pusht auch das mentale Wohlbefinden. Zudem hat ein gesundes Wohnklima mit staubfreier Luft einen positiven Effekt auf die eigene Gesundheit. Der Dachfensterhersteller Velux gibt Tipps, wie der Frühjahrsputz nicht nur die Wohnung auf Vordermann bringt, sondern auch gut für die Seele sein kann.</h3><p style="text-align:justify;"><strong>Putzen als Mental-Health-Booster&nbsp;</strong><br>Putzen kann eine beruhigende und meditative Wirkung haben. Es hilft, das Grübeln einzustellen und den Kopf freizubekommen. Denn die Konzentration liegt dabei ganz auf Wischen, Schrubben und Aufräumen. Nach getaner Arbeit ist das Resultat direkt sichtbar. Dieses Erfolgserlebnis schüttet Glückshormone aus und wirkt wie ein Booster für unser Wohlbefinden.&nbsp;<br><br><br><strong>Mehr Licht gegen den Winterblues!&nbsp;</strong><br>Saubere Fenster bringen das Sonnenlicht direkt in das Zuhause. «Für ein angenehmes und gesundes Wohnen ist ausreichend Tageslicht besonders wichtig», weiss Christina Brunner, Tageslichtexpertin beim Dachfensterhersteller Velux. «Unsere Leistungsfähigkeit und unser Immunsystem werden massgeblich davon beeinflusst. Tageslichtmangel führt dazu, dass wir uns müde und antriebslos fühlen. Deshalb ist es wichtig, die Fenster gründlich zu reinigen und Schmutz, Staub sowie Fingerabdrücke zu entfernen, die verhindern, dass natürliches Licht optimal in den Raum fällt». Fensterputzen wird damit zur Investition in das eigene Wohlbefinden.&nbsp;<br><br><br><strong>Bringt mir das Freude?&nbsp;</strong><br>Marie Kondo hat es auf den Punkt gebracht: «Macht dieses Ding mich glücklich?». Wenn man diese Frage für alles, was man Zuhause hat, ehrlich beantwortet, wird man merken, wieviel Ballast man loswerden kann. Alles, was nicht zu dem eigenen Wohlbefinden beiträgt, darf gehen! Dieser radikale Aufräumprozess schafft nicht nur Platz, sondern auch eine neue Perspektive – und das Gefühl, im eigenen Zuhause endlich «aufgeräumt» zu sein, ist unbezahlbar.&nbsp;<br><br><br><strong>Musik für gute Laune</strong>&nbsp;<br>Putzen + Lieblingsmusik = pure Magie! Stellen Sie eine Playlist mit den besten Tracks zusammen und machen Sie die Wohnung zum Dancefloor. Musik hebt nicht nur die Laune, sondern lässt die Zeit vergessen. Der Takt gibt den Rhythmus, die Wohnung wird blitzblank, und man fühlt sich wie der Star des eigenen Musikvideos.&nbsp;<br><br><br><strong>Vorfreude ist die schönste Freude&nbsp;</strong><br>Ein wichtiger Motivator ist die Vorfreude: Setzen Sie sich klare Ziele – wie das Aufräumen der Küche oder das Abstauben der Pflanzen. Lästige Aufgaben am besten in kleine, machbare Schritte aufteilen. Wenn die Aufgabe erledigt ist, belohnen Sie sich mit etwas, das wirklich Freude bereitet. Ein wohltuender Tee, ein entspannendes Bad oder ein paar Seiten in einem Lieblingsbuch. So wird bereits der Weg zum Ziel von freudiger Spannung begleitet.&nbsp;<br><br><br><strong>Checkliste für den stressfreien Frühjahrsputz&nbsp;</strong><br>Der Frühjahrsputz ist also weit mehr als Staubwischen: Wer seine vier Wände entrümpelt, schafft nicht nur Raum für frische Luft, sondern auch für neue, positive Gedanken. Jetzt, wo die Motivation da ist, geht es ans Eingemachte: Ein guter Plan hilft, den Frühjahrsputz stressfrei zu bewältigen. Mit der «<a href="https://www.velux.de/magazin/fruehjahrsputz-checkliste" target="_blank">Frühjahrsputz Checkliste für gesundes und angenehmes Wohnen</a>» verhilft Velux Schritt für Schritt zu einer gesunden Wohnumgebung.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[carousel,latest,featured,Dachfenster,Innenraumklima,Healthy Indoor Climate ]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 13:46:25 +0100</pubDate>
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                        <title>Open House: Viel Licht und Loft-Flair hinter schwarzer Holzfassade</title>
                        <link>https://press.velux.ch/open-house-viel-licht-und-loft-flair-hinter-schwarzer-holzfassade/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/open-house-viel-licht-und-loft-flair-hinter-schwarzer-holzfassade/</guid><pp:caseid>688731</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Als Agnes und Daniel Pommerenke das Haus im nördlich von Ulm gelegenen Heidenheim kauften, sah es aus wie ein typisches 80er Jahre Gebäude. Der Grundriss war von kleinen, eher verschachtelten Räumen geprägt. Dennoch erkannten sie das Potential und entschieden sich, hier ihre ideale Wohnvorstellung einer hellen Loft-Atmosphäre zu verwirklichen. Neben der Öffnung des Grundrisses setzten sie auf grosse Glasflächen in der Fassade und Velux Lichtbänder im Dachgeschoss. Nach der Modernisierung wirkt das Gebäude wie ein Neubau: Moderne, grosszügige und helle Räume im Wohnbereich sowie ein von Panorama-Ausblicken und Tageslicht verwöhntes Dachgeschoss.</h3><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Der Wunsch von Anfang an: ein Zuhause schaffen, in dem sie sich mit Katze «Coco» wie im Urlaub fühlen. «Als wir das Haus das erste Mal sahen, hatten wir schon die Idee, dass wir da Freiheit und Offenheit brauchen, dass wir Licht brauchen», erzählt Agnes Pommerenke. Daher war die grösste Herausforderung, das Bestandshaus mit den zahlreichen kleinen Räumen so umzugestalten, dass es grosszügig und offen wirkt und den Charakter einer Loftwohnung erhält. Gleichzeitig musste das gesamte Gebäude energetisch saniert werden. Dafür holte sich das Ehepaar professionelle Unterstützung von 2P-Raum Architekten, die den Umbau von der Planungsphase über die Ausschreibung und Vergabe der Gewerke bis zur Bauleitung begleiteten.&nbsp;<br><br><strong>Black Beauty&nbsp;</strong><br>Die moderne Verwandlung fällt bereits von aussen ins Auge mit einem optischen Highlight: Eine schwarze Holzfassade, mit der das komplette Haus inklusive des Dachs verkleidet wurde. Nicht nur ästhetisch ist die Holzverkleidung eine Besonderheit, denn sie wurde mit einer alten japanischen Technik bearbeitet, der sogenannten «Shou Sugi Ban». Hierbei wird durch eine kontrollierte Verkohlung der äusseren Schicht Holz auf natürliche Weise konserviert. Es ist dadurch wasserabweisend, resistent gegen Schimmel- und Insektenbefall und so haltbar, dass für bis zu 80 Jahre keine Nachbehandlung notwendig ist. Zudem arbeitet dieses traditionelle Verfahren die Struktur des Holzes heraus, so dass die Schönheit der Maserung zur Geltung kommt.&nbsp;<br><br><strong>Freiheit, Luft und Licht&nbsp;</strong><br>«Trotz der umfassenden Veränderungen konnten wir die Kubatur des Gebäudes unverändert belassen, so dass die komplette Sanierung ohne Baugenehmigung umgesetzt werden konnte», erzählt Mark Pupke von 2P-Raum Architekten. Auf der rund 180 m2 grossen Wohnfläche über drei Etagen ist nach dem zehnmonatigen Umbau eine zeitgemässe Raumaufteilung entstanden. Weil die Hanglage des Hauses den Tageslichteinfall im Erdgeschoss deutlich einschränkt, hat sich das Ehepaar Pommerenke dort gegen einen klassischen Wohnbereich entschieden. Stattdessen befindet sich im Eingangsbereich ein Büro und ein kleines Appartement für Gäste sowie eine Werkstatt, Heizung und Hauswirtschaftsräume im Bereich des Treppenhauses.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Über die Treppe gelangt man direkt in den grosszügigen Wohn-, Koch- und Essbereich mit Kaminecke im ersten Obergeschoss. Um diesen offenen Bereich zu schaffen, mussten einige Wände entfernt werden. Lediglich ein Gäste-WC ist heute noch als separater Raum auf dieser Etage vorhanden. Im zweiten Obergeschoss unter dem Satteldach war die Veränderung durch den Umbau besonders gross. Agnes und Daniel liessen hier alle alten Innenwände entfernen. So entstand aus drei Räumen ein Loft-artiges Dachgeschoss. Auf der kühleren Nordwestseite liegt das neue Schlafzimmer des Ehepaars, während der offene Ankleidebereich auf der Südostseite des Daches in ein grosszügiges und helles en-suite Bad mit lediglich einer Trennwand und freiem Durchgang übergeht. Ein Highlight ist die zu beiden Seiten begehbare Dusche.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">In Kombination mit grossen Glasflächen in den Wänden und Dachschrägen ist nach der Modernisierung eine luftige und von Tageslicht erfüllte Atmosphäre entstanden, die einen Bezug nach draussen zur Natur schafft und das von Daniel und Agnes gewünschte Urlaubsfeeling kreiert. «Uns war auf jeden Fall wichtig, dass wir in der Natur drin sind, dass wir helle Räume haben mit natürlichem Licht. Ich denke, das ist uns durch diese Vielzahl von Fenstern wirklich richtig gut gelungen», erzählt Daniel begeistert.&nbsp;<br><br><strong>Smarte Dachfenster für Komfort und Wohlbefinden&nbsp;</strong><br>Insgesamt neun Dachfenster, zum Grossteil mit Süd-Ost-Ausrichtung, öffnen jetzt das Dachgeschoss und bieten für die Loft-Atmosphäre viel natürliches Licht. Dabei entschieden sich Daniel und Agnes für die Velux Lösung Lichtband, die ein Schwing- oder Klapp-Schwing-Fenster mit einem festverglasten Zusatzelement darunter kombiniert. Durch den schmalen Übergang zwischen den Elementen entsteht ein bodentiefes Panorama mit mehr Lichteinfall. Gleichzeitig wurde durch die grossen Dachfensterflächen zusätzliche Stehhöhe in der Dachschräge gewonnen. So konnten die Bauherren auf klassische Gauben mit notwendiger Baugenehmigung komplett verzichten und damit Zeit und Nerven sparen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Da die Dachkonstruktion bereits im Vorfeld durch den Architekten mit der Zimmerei abgestimmt wurde, war die Umsetzung und der Einbau der Dachfenster einfach auszuführen und dauerte lediglich zwei Tage. «Wir haben mit dem gewählten Velux System Raumhöhe gewonnen, viel Licht in das Dach bekommen und einen neuen schönen, ja sogar extrem hellen Wohnraum geschaffen», resümiert Daniel. «Der neue Lichtanteil und die Sonneneinstrahlung sind enorm und man hat nicht das Gefühl im ‘Dach’ zu sein», ergänzt Agnes. Für sie hat die Öffnung des Dachgeschosses auch einen erheblichen Einfluss auf ihr Wohlbefinden und die Wohngesundheit. «Wenn ich die Fenster öffne, dann atme ich. Dann lebe ich. Dann fühle ich mich einfach frei».&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Für die Steuerung des Lichteinfalls und die nötige Privatsphäre sind die grösstenteils nach Südost ausgerichteten Dachfenster mit elektrischen Verdunklungs-Rollos ausgestattet. Sowohl Dachfenster als auch Zubehör können die Pommerenkes mit dem Smart-Home-System Velux Active intelligent steuern. Denn das System überwacht mit Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Raum und öffnet die elektrischen Dachfenster zum Lüften automatisch so, dass ein gesundes und angenehmes Raumklima entsteht oder fährt das Verdunkelungsrollo aus. «Wir lieben diese frische Luft zum Einschlafen. Oft auch dann wirklich noch Sterne beobachten, wenn der Himmel klar ist. Dann fährt das Rollo runter. Dann schlafen wir ganz frisch ein und stehen auch so auf», beschreibt Agnes. Zusätzlich haben sich die Beiden mit «Velux Touch» für eine Touchscreen Steuerung an der Wand entschieden, über die sie via Funk Fenster und Rollos selbst bedienen können.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Auch sonst gestaltete das Ehepaar die Gebäudetechnik so smart wie möglich bei Licht, Steckdosen und Aussenbeleuchtung. Im kompletten Haus entschieden sie sich für Spachtelboden als einheitlichen Bodenbelag, der fugenlos ist und dadurch sehr homogen wirkt. Für die Wände wurde feiner Rauputz verwendet sowie Malervlies, das dank seiner Luftdurchlässigkeit auch in Feuchtbereichen zu einem gesunden Raumklima beiträgt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Das Ergebnis spricht für den Mut der Bauherren, ihre Vision konsequent zu verfolgen. Der ursprüngliche Bestandsbau ist heute kaum noch zu erkennen. Trotzdem waren sie sich immer sicher, dass sie auf dem Weg zu ihrem Traum-Zuhause sind. «Als wir die Immobilie zum ersten Mal sahen, haben wir gewusst, wie sie aussehen muss. Genauso ist es geworden – schlicht, schwarz mit einem maximal geöffneten Wohnraum», schwärmt Agnes.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Cases,featured,latest,carousel,VELUX,Dachfenster,Referenzobjekt]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 16:39:32 +0100</pubDate>
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                        <title>Vom verwinkelten Dachgeschoss zum lichterfüllten Maisonette-Wohntraum</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/vom-verwinkelten-dachgeschoss-zum-lichterfuellten-maisonette-wohntraum/</guid><pp:caseid>687716</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Um ihren eigenen Wohntraum zu verwirklichen, legten Hannah und Matthias zwei Maisonette-Wohnungen im Dachgeschoss zusammen. Dabei nahmen sie umfangreiche Änderungen an den Grundrissen vor, um ihren Wohnmittelpunkt im obersten Stockwerk einzurichten. Mit beeindruckendem Ergebnis: Ihre Vision vom offenen und Licht erfüllten Wohnen über den Dächern der Stadt wurde Wirklichkeit.</h3><p style="text-align:justify;"><br>Nach einem Jahrzehnt in Berlin, umgeben vom Trubel der Hauptstadt, entschlossen sich Hannah und Matthias zu einem grossen Schritt: Die Rückkehr in Hannahs Heimatstadt Düsseldorf, um den handwerklichen Familienbetrieb in dritter Generation zu übernehmen. Bevor der berufliche Neustart erfolgen konnte, mussten sie zunächst eine neue Wohnung finden – bevorzugt im Dachgeschoss. «Wir haben in Berlin auch schon in einer Dachgeschosswohnung gewohnt, mit ganz vielen Velux Fenstern. Wir haben dann hier etwas Ähnliches gesucht und fanden es relativ schwierig. Und dann ist es wie Schicksal gewesen», erinnert sich Hannah. Sie erfuhren davon, dass in einem Mehrfamilienhaus in Düsseldorf zwei nebeneinanderliegende Dachgeschoss-Maisonette-Wohnungen frei wurden. Mit einem Panoramablick auf eine Kastanienallee auf der einen und den Düsseldorfer Stadtwald auf der anderen Seite thronten die Wohnungen zwischen den Baumkronen. Genau dieses Wohnen mit Baumhausgefühl wünschten sich Hannah und Matthias für ihren neuen Lebensabschnitt. Die Freude war darum gross, als sie die Zusage bekamen. Ihr Plan: Aus den beiden eher verwinkelten Wohnungen mit kleinen Räumen sollte ein lichtdurchfluteter und offener Wohnraum mit weitem Ausblick in den Himmel und die Bäume entstehen.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Raumaufteilung neu interpretiert</strong><br>Der Umbau sollte nicht nur die beiden Wohnungen zusammenführen, sondern etwas ganz Neues, geprägt von der Kreativität und den Visionen des Ehepaares, entstehen lassen. Entgegen der gängigen Praxis, Wohnzimmer, Essbereich und Küche im unteren Stockwerk einzurichten, wollten sie diese ins oberste Geschoss verlegen. Denn mehr Tageslicht, insbesondere durch die Dachfenster, und der bessere Ausblick auf die grüne Umgebung sind dort das grose Plus. «Für uns war sonnenklar, oben spielt sich das Leben ab. Und deshalb war für uns auch klar, dass das Herzstück unseres Alltags, nämlich zusammen Kochen, Essen und Wohnen, hier oben hinkommt», erzählt Hannah heute begeistert.</p><p style="text-align:justify;">Im dunkleren unteren Stockwerk, wo sich vorher jeweils Küche, Wohnzimmer und Gästebad befanden, sollten Rückzugsräume wie Schlaf- und Arbeitszimmer sowie Kinderzimmer, Haupt- und Gästebad ihren Platz finden. «Unten ist es deutlich dunkler. Oben ist das ganze Licht geparkt. Deshalb haben wir, soweit es die Statik hergegeben hat, oben aufgemacht», berichtet Hannah. Und das taten sie nach Beratung mit Architekten und Statiker konsequent – die Grundrisse änderten sich komplett. Wo früher im oberen Stockwerk der beiden Maisonette-Wohnungen je ein Schlaf- und Badezimmer ihren Platz hatten, sollte nun ein einziger offener Raum mit Wohn-, Ess- und Kochbereich das Zentrum des Familienlebens werden. Dafür wurden alle Zwischenwände entfernt und zur Gewährleistung der Statik Querbalken mit Stützen eingebracht. Zudem verzichteten sie auf einen der Treppenaufgänge, da dieser durch die Zusammenlegung der beiden Wohnungen zur Erschliessung des oberen Dachgeschosses nicht mehr benötigt wurde. Die Decke wurde geschlossen und bietet nun zusätzliche Wohnfläche. Den anderen Treppenaufgang verbreiterte das Paar und ersetzte die alte Wendeltreppe durch eine moderne schwarze Stahltreppe.</p><p style="text-align:justify;">Ausserdem liessen sie die eher schmale Dachterrasse, die auf der Dachgaube des unteren Stockwerks aufgesetzt ist, auf die gesamte Breite der Unterkonstruktion vergrössern. Heute geniesst die Familie den einladenden und sonnigen Aussenbereich auf der Südseite, der den zentralen Koch- und Essbereich in den Sommermonaten ideal erweitert.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Licht, das den Raum verändert</strong><br>Durch den Umbau ist ein einziger offener, lichtdurchfluteter Raum im Obergeschoss entstanden, der zum Kochen, Wohnen und Entspannen einlädt. Durch das Entfernen der Wände und grössere Dachfenster ist er lichtdurchflutet. Das Zentrum bildet ein leuchtend weisser Küchenblock. Während auf der einen Seite eine gemütliche und von viel Licht verwöhnte Sofaecke eingezogen ist, profitiert auf der anderen Raumseite der Treppenaufgang vom zusätzlichen Lichteinfall. Der Clou: Durch die Verbreiterung der ursprünglichen Treppenöffnung gelangt von oben auch viel Tageslicht bis in die untere Etage.</p><p style="text-align:justify;">«Dächer werden oft stiefmütterlich behandelt, dabei ist das Dachgeschoss eigentlich das Filetstück, was oft aber nur durch Velux Fenster zum Vorschein kommt», meint Hannah. Um neben dem Tageslicht auch den Ausblick auf die Baumkronen ohne störende Dächer geniessen zu können, wichen Hannah und Matthias von der üblichen Einbauhöhe ab und liessen die Dachfenster weiter oben als üblich platzieren.</p><p style="text-align:justify;">Eine clevere Lösung setzte das Ehepaar in der offenen Küche um: Statt einer herkömmlichen Dunstabzugshaube wurde ein Velux Flachdach-Fenster über der Kücheninsel eingebaut. Dieses kann per Funksteuerung geöffnet werden und sorgt dafür, dass Wasserdampf und Kochgerüche direkt oben aus dem Fenster entweichen. Zudem ist die tief im Raum liegende Arbeitsfläche so bestens belichtet. «Als diese Lichtkuppel installiert worden ist, hat man schon das Raumgefühl gehabt. Und als dann die Küche dazukam und das Kochfeld genau unter der Lichtkuppel war, ist alles zusammengekommen, was zusammenkommen sollte. Das hat sich verdammt gut angefühlt», schwärmt Hannah von ihrem ersten Eindruck.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Gesundes Raumklima und Hitzeschutz smart gelöst</strong><br>Im Zuge des Austausches der Dachfenster hat das Paar auch gleich mit solarbetriebenen Rollläden in den Hitzeschutz investiert. So sind auch ohne Klimaanlage angenehme Temperaturen im Dachgeschoss garantiert. Das Flachdach-Fenster über der Kochinsel ist mit einer lichtdurchlässigen Hitzeschutz-Markise ausgerüstet. Mit dem Zubehör Velux App Control können alle Rollläden und die Markise per Smartphone oder Sprachbefehl bedient werden. «Dann braucht es die einzelnen Fernbedienungen nicht mehr und alles ist mit dem Handy steuerbar», erklärt Hannah und schwärmt von den smarten Funktionen. «Mit der Zeitschaltuhr kann ich morgens automatisch die Rollläden runterfahren lassen, damit es nicht so heiss wird an Sommertagen, weil ich es sonst vergessen würde. Und dabei herrlich einfach zu bedienen». Bei den Fassadenfenstern hingegen verzichteten Hannah und Matthias auf eine Verschattung. Wenn es dadurch im Sommer doch einmal etwas wärmer wird, ermöglichen die Fenster auf beiden Seiten des Raumes eine effektive Querlüftung, so dass man die Wohnung mit der kühlen Abendluft schnell angenehm klimatisieren kann.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Interior-Design mit persönlicher Expertise</strong><br>Bei der Wandgestaltung zeigt sich die Expertise durch den eigenen Malerbetrieb der Familie. Für den Wohn-Essbereich kreierte und produzierte Hannah extra neue Farbtöne. Sie setzte dabei bewusst auf dezentere Farben wie warmes Grau, Beige und gebrochenes Weiss, die das Sonnenlicht reflektieren und eine luftige Atmosphäre im Raum schaffen. Sie harmonieren zudem gut mit der natürlichen Holzoptik des neu verlegten Parkettbodens. Im unteren Geschoss verwendete sie auch kräftige Farbtöne wie ein tiefes Blau im Gästebad sowie dunkle Tapete und Farbe im Schlafzimmer. Im Kinderzimmer lädt ein grosses Wandmotiv zum Träumen von Abenteuern mit Eichhörnchen und Rotkehlchen im Kletterbaum ein.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Von der Vision zum persönlichen Wohntraum</strong><br>Das neue Tageslicht im Dachgeschoss ist für Familie Seelhorst-Berchthold zu einem Erlebnis geworden. Vom ersten Sonnenstrahl am Morgen, der den Weg zur Kaffeemaschine begleitet, bis hin zum abendlichen Lichtspiel, das die liebevoll gestalteten Details der Einrichtung in Szene setzt, wird das natürliche Licht zum ständigen Begleiter. «Ich wollte kein Haus. Ich wollte nur Himmel, Sonne und Baumwipfel», erzählt Hannah mit einem Lächeln und beschreibt das Gefühl, in einem Baumhaus zu leben.</p><p style="text-align:justify;">Hannah und Matthias haben sich mit ihrer Maisonette-Wohnung nicht nur einen Wohntraum erfüllt, sondern auch einen Ort kreiert, der ihre Persönlichkeit widerspiegelt. Jedes Detail ist durchdacht, jeder Winkel erstrahlt in neuem Glanz. Ein Zuhause, in dem die kleine Familie heute mit Sohn Carl und Hund Willi den Wohnkomfort jede freie Minute geniessen kann. «Ich wohne jetzt drei Jahre hier, und ich komme immer noch manchmal hier hoch und muss mich kneifen, weil’s so schön ist», freut sich Hannah.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Hintergrundinformation Dachfenster-Beratung</strong><br>Wer Unterstützung bei der Planung und Umsetzung seines Dachfenster-Projekts wünscht, kann sich direkt an Velux wenden. Nach einem telefonischem Erstgespräch, erfolgt eine persönliche Vor-Ort-Tageslicht-beratung. Um sich die Planung besser vorstellen zu können, wird eine 3D-Visualisierung der Dachräume mit der gewünschten Dachfensterlösung erstellt, die den jeweiligen Lichteinfall simulieren. Bei Gefallen unterstützt Velux bei der Auswahl eines regionalen Handwerksbetriebs, der die Umsetzung übernimmt. Mehr Informationen unter <a href="http://www.velux.ch/service/rundum-service" target="_blank">velux.ch/service/rundum-service</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,Referenzobjekt,architektur,VELUX,Cases]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 15:37:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Lichtdurchflutet wohnen mit historischem Charme</title>
                        <link>https://press.velux.ch/lichtdurchflutet-wohnen-mit-historischem-charme/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/lichtdurchflutet-wohnen-mit-historischem-charme/</guid><pp:caseid>684999</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Die dänische Kreativdirektorin Lene Ostenfeldt hat im ehemaligen Hotel Postgaarden in Sorø (DK) mit viel Gespür und ausgewählten Materialien ein helles und stilvolles Zuhause geschaffen. Im Zuge einer denkmalgerechten Sanierung im Jahr 2022 entstanden individuell gestaltete Wohnungen aus den einstigen Hotelzimmern. Eine vollständige Erneuerung der Dachkonstruktion und der Einbau von 21 VELUX Dachfenstern sorgen nun in jeder einzelnen für optimale Lichtverhältnisse und ein angenehmes Raumklima.</h3><p style="text-align:justify;">Mit seiner bewegten Geschichte hat das ehemalige Hotel Postgaarden schon immer eine besondere Rolle gespielt. Ursprünglich zur Zeit von König Christian IV. erbaut, diente es als beliebte Herberge und Gasthof. Im 18. Jahrhundert wurde es zu einem Anziehungspunkt für prominente Persönlichkeiten wie H.C. Andersen, J.S. Ingemann und Ludvig Holberg. Nach einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2022, durchgeführt unter der Aufsicht der Stadtverwaltung und des Sorø Museums, hat das Gebäude seinen historischen Glanz zurückerlangt und bietet gleichzeitig modernen Wohnraum. Ein besonderes Highlight: Jede der Wohneinheiten verfügt über einen eigenen Balkon oder eine kleine Gartenfläche, die sich harmonisch um das imposante Orangeriegebäude im Innenhof gruppieren – ein Treffpunkt für die Bewohner:innen. Eine davon ist die kreative Allrounderin Lene Ostenfeldt. Sie hat sich bewusst für eine Wohnung in diesem einzigartigen Haus entschieden.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Zuhause mit Geschichte</strong><br>«Ich habe mich für die Wohnung wegen der Seele des Gebäudes und der sorgfältigen Renovierung entschieden, die mit den ausgewählten Materialien einen besonderen Charme bewahrt», berichtet die Kreativdirektorin, Stylistin, Buchautorin und Innenarchitektin Lene Ostenfeldt. Besonders begeistert zeigt sie sich von der Lichtführung in ihrer Wohnung, die dank der vielen VELUX Dachfenster zu jeder Tageszeit eine behagliche Atmosphäre schafft. «Das Licht in allen Räumen ist einzigartig – morgens weckt mich die Sonne, nachmittags geniesse ich das helle Tageslicht und abends verwandelt sich das Wohnzimmer in ein goldenes Lichtmeer», schwärmt Lene. Auch den Zugang zu ihrem Balkon schätzt sie sehr, denn an Sommerabenden geniesst sie dort den Sonnenuntergang mit einem Glas Wein. «Das grosse Wohnzimmer mit Wohnbereich, Essplatz und offener Küche führt direkt auf den Balkon, auf dem den ganzen Tag über die Sonne scheint», ergänzt sie. Trotz der Dachschrägen hat sie ihre Wohnung so eingerichtet, dass sie das Tageslicht durch die Dachfenster optimal nutzen kann, indem sie die Möbel gezielt nach deren Position ausrichtet. «Alles wirkt hier klar und unaufdringlich, mit feinen Details, hochwertigen Materialien und charmanten Ecken, die den Raum ideal nutzen», beschreibt sie die besondere Atmosphäre, die für sie wie eine moderne Zeitkapsel wirkt.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Tradition trifft Moderne</strong><br>Die Sanierung des Postgaarden war eine herausfordernde Aufgabe, denn es galt, die historische Substanz trotz der zahlreichen Umbauten über die Jahrhunderte zu bewahren. Die umfassenden Arbeiten, inklusive einer vollständigen Erneuerung der Dachkonstruktion, dauerten insgesamt 10 Monate. Jeder Schritt – von der Wahl der Farben für Holzarbeiten, Fenster und Türen bis hin zur Fassadengestaltung – musste von der Gemeinde Sorø und dem Sorø Museum genehmigt werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Verbindung von Alt und Neu: Moderne Elemente fügen sich harmonisch in die historische Bausubstanz ein.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Tipps für den Wohnkomfort unter Dachschrägen</strong></span><br><span>Besonders bei Dachwohnungen mit schrägen Wänden kann es eine Herausforderung sein, den Raum optimal zu gestalten. Innenarchitektin Lene Ostenfeldt hat daher ein paar praktische Tipps, um das Beste aus solchen Räumen herauszuholen:</span></p><ul><li style="text-align:justify;"><span>Möbel etwas von der Wand abrücken, um Abstand zu den Dachschrägen zu schaffen und den Raum grösser wirken zu lassen.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Hohe, schmale Möbel wie deckenhohe Regale maximieren den Raum optisch.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Sitzmöbel in der Nähe der Dachfenster platzieren, um das natürliche Licht bestmöglich zu nutzen – ein Sessel direkt unter einem schrägen Fenster lädt zum Blick in den Himmel ein.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Flächen nicht überladen, um ein luftiges Raumgefühl zu bewahren.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Verschiedene Materialien wie Metall, Holz, Stein und Glas kombinieren, um Licht zu reflektieren und Bewegung in den Raum zu bringen.</span></li></ul>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Referenzobjekt,VELUX,tageslicht,daylight,Cases]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:49:20 +0100</pubDate>
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                        <title>Modellprojekt Living Places überzeugt auch im Praxistest</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/modellprojekt-living-places-ueberzeugt-auch-im-praxistest/</guid><pp:caseid>682326</pp:caseid><pp:subtitle>Velux präsentiert zum Abschluss Ergebnisse des Wohnexperiments und entwickelt das zukunftsweisende Konzept mit Partnerunternehmen weiter</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die VELUX Gruppe&nbsp;</strong><br>Seit mehr als 80 Jahren bringen VELUX Dachfenster weltweit Tageslicht und frische Luft in das Zuhause von Menschen und schaffen so bessere Lebensbedingungen. Unser Produktprogramm umfasst Dachfenster, Flachdachlösungen, dekorative Rollos und Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehör für den Fenstereinbau und Smart Home Lösungen. Diese Produkte tragen dazu bei, helle, gesunde und energieeffiziente Orte unter dem Dach zu schaffen, an denen Menschen leben, arbeiten, lernen und spielen. Wir arbeiten global – mit Vertriebs- und Produktionsstätten in 37 Ländern und rund 11.900 Mitarbeitern weltweit. Die VELUX Gruppe gehört der VKR Holding A/S, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Besitz der Villum Foundation und Mitgliedern der Familie Kann Rasmussen. Im Jahr 2023 erzielte die VELUX Gruppe einen Gesamtumsatz von 2,91 Milliarden Euro und die VKR Holding einen Gesamtumsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im selben Jahr spendeten die Villum Foundation und THE VELUX FOUNDATIONS insgesamt 184,6 Millionen Euro für wohltätige Zwecke.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen zur VELUX Gruppe finden Sie unter <a href="https://www.velux.com" target="_blank">velux.com</a>&nbsp;<br><br><strong>Über Living Places&nbsp;</strong><br>Das Living Places-Konzept wurde von der VELUX Gruppe in Zusammenarbeit mit EFFEKT Architekten und Artelia Ingenieuren entwickelt. Die Partner öffneten im April 2023 die Türen des ersten Prototyps in Kopenhagen. Living Places wurde für 14 nationale und internationale Architektur- und Designpreise nominiert und hat 8 Preise gewonnen. Gehen Sie auf die <a href="https://buildforlife.velux.com/en/livingplaces/virtual-tours" target="_blank">virtuelle Tour</a> durch Living Places Copenhagen oder <a href="https://buildforlife.velux.com/en/livingplaces" target="_blank">lesen Sie</a> mehr über Living Places.&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Gut eineinhalb Jahre nach der offiziellen Eröffnung endet das Projekt Living Places Kopenhagen mit der Auswertung eines Praxistests und dem Rückbau der Gebäude. Das Experiment hat bewiesen, dass Wohnhäuser schon heute mit extrem niedrigem CO2-Fussabdruck, optimalem Innenraumklima und hohem Wohnkomfort mit den heute verfügbaren Standardmaterialien, Methoden und Technologien realisierbar sind. Besonders erfreulich ist zudem, dass das Ziel erreicht wurde, die Bauindustrie durch Living Places mit neuen Impulsen und zukunftsweisenden Ideen zur Entwicklung nachhaltiger Gebäude zu inspirieren. So erfolgt bereits die Übertragung des Konzepts in weiteren Projekten in den Niederlanden und Dänemark.</h3><p style="text-align:justify;">Im Juli und August dieses Jahres lud Velux fast 100 Menschen aus den Bereichen Architektur, Wirtschaft, Design und Journalismus aus zwölf Ländern ein, im Rahmen eines Experiments für einige Tage in den Living Places Häusern in Kopenhagen zu wohnen. Die Ergebnisse des Wohnerlebnisses zeigen: Durchdachte Architektur mit Fokus auf Tageslicht, Raumklima und funktionalem Komfort kann die physische und mentale Wohngesundheit der Testpersonen erheblich verbessern.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Das Experiment baute auf jahrelanger Forschungsarbeit der Velux Gruppe auf. Um die Zukunft gesunder Gebäude durch umfangreiche Untersuchungen zu erforschen, initiiert und beteiligt sich Velux seit über 20 Jahren an der Realisierung von Demonstrationsgebäuden. Bis heute sind bereits mehr als 30 verwirklicht worden. So hat Velux auch schon verschiedene Modellhäuser wissenschaftlich mit dem Ziel begleitet, besser zu verstehen, wie Gebäudedesign den Komfort und die Zufriedenheit der darin lebenden Menschen beeinflusst. Dabei wurde gleichzeitig die Qualität des Innenraumklimas und seine Auswirkungen auf das Wohlbefinden untersucht.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Für die Analyse der Wohnqualität von Living Places Kopenhagen kamen 17 Umweltsensoren, die strategisch in den beiden Wohnhäusern platziert wurden, sowie Fragebögen und persönliche Erfahrungsberichte der Testpersonen zum Einsatz. Bewertet wurden Aspekte wie die Luftqualität, thermischer Komfort, Tageslichtverhältnisse und Geräuschkulisse. Darüber hinaus spielte auch die Wahrnehmung der Gäste in Bezug auf den funktionalen Komfort der Häuser eine Rolle: Wie empfinden sie den Grundriss, die Gemeinschaftserfahrung und die Atmosphäre? Wie bewerten sie ihre allgemeine Zufriedenheit mit den Häusern?&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Join Simon, Designer und Unternehmer aus Berlin, war einer der Teilnehmer des Wohnexperiments und berichtet: «Eines der wichtigsten Dinge, die Architektur insbesondere in einem Wohngebiet erfüllen sollte, ist es, das aussen nach innen zu bringen. Das erreicht man grundsätzlich mit Fenstern, so dass die Natur ins Haus strömen kann. Ich denke, das ist hier sehr gut gelungen». «Als Konzept und Experiment war Living Places äusserst erfolgreich und hat bewiesen, wie sich sowohl Raumklima als auch das Wohlbefinden verbessern lassen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Prinzipien von Living Places auch in anderen Gebäuden umzusetzen. Wir werden das Konzept nun gemeinsam mit Pionierpartnern skalieren», erklärt Lone Feifer, Direktorin für nachhaltige Gebäude bei der Velux Gruppe. Erste Projekte mit dem niederländischen Bauunternehmen BGDD (Bouwgroep Dijkstra Draisma) sowie dem Wohnungsbauunternehmen HusCompagniet und dem Immobilienentwickler Thylander in Dänemark laufen bereits (siehe Hintergrundinformation).&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Das sind fünf zentrale Erkenntnisse aus dem Experiment Living Places Living:&nbsp;</strong></p><ol><li style="text-align:justify;"><strong>Living Places kann inspirieren und zeigen, wie man nachhaltig bauen kann&nbsp;</strong><br>Im Jahr 2021 startete die Velux Gruppe einen offenen Innovationsprozess für die Förderung von nachhaltigeren Bauweisen und die Dekarbonisierung von Gebäuden. Das Ergebnis, Living Places, zeigt, dass es möglich ist, nachhaltigere und gesündere Gebäude mit Standardmaterialien, -methoden und -technologien zu realisieren, die heute bereits verfügbar sind.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li style="text-align:justify;"><strong>Gesunde Gebäude, die gut für die Menschen und den Planeten sind, können mit einem ganzheitlichen Ansatz, der sich stärker auf Komfort, Energie und Nachhaltigkeit konzentriert, erreicht werden.&nbsp;</strong><br>Der Einsatz für das Wohlergehen von Mensch und Umwelt erfordert einen ganzheitlichen Ansatz für nachhaltige Lebens- und Baupraktiken, die den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes berücksichtigen – von der Planung über den Bau bis zur Nutzung.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li style="text-align:justify;"><strong>Die Gestaltung unserer Häuser kann Wohlbefinden und Lebensweise der Bewohnenden erheblich beeinflussen&nbsp;</strong><br>Unser Zuhause ist ein wichtiger Bestandteil unserer allgemeinen Gesundheit. Wir verbringen 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen. Laut <a href="https://cdn-marketing.velux.com/-/media/com/healthy-homes-barometer/hhb-2022/velux-hhb-report-2022.pdf" target="_blank">Healthy Homes Barometer 2022</a> und <a href="https://press.velux.ch/leitfaden-fuer-gesunde-und-nachhaltige-gebaeude/" target="_blank">Healthy Buildings Barometer 2024</a> ist dennoch ein Drittel der Europäer:innen mindestens einer Gefährdung durch das Raumklima ausgesetzt: Sei es Mangel an Tageslicht, Kälte, Feuchtigkeit oder Lärm. Denn die Art und Weise, wie wir bauen und wohnen, wirkt sich unmittelbar auf unsere körperliche und mentale Gesundheit aus. Die Gestaltung eines Hauses und das Innenraumklima können somit das Wohlbefinden erheblich beeinflussen. So haben mehr als 70 Prozent der Living Places Gäste von einer besseren Stimmung, mehr Entspannung und einem Gefühl der Naturverbundenheit berichtet, während sie nur minimale negative Auswirkungen wahrgenommen haben.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li style="text-align:justify;"><strong>Das Design von Living Places Kopenhagen mit optimiertem Tageslicht und natürlicher Belüftung hat überzeugt</strong>&nbsp;<br>83 Prozent der Gäste bevorzugten beim Probewohnen Räume mit mehr Tageslicht. 90 Prozent lobten die einfache Bedienung von Hitzeschutz und Verschattung zum Sicherstellen eines optimalen Raumklimas. Funktionale Faktoren wie Design, Grundrissgestaltung, Temperatur, Beleuchtung und Raumklima können sich direkt auswirken und ein Gefühl von Komfort in einem Gebäude schaffen. So empfanden 85 Prozent der Living Places Gäste während ihres Aufenthalts die Häuser perfekt auf ihre funktionalen Bedürfnisse abgestimmt.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li style="text-align:justify;"><strong>Living Places Kopenhagen erreichte ein thermisches Innenraumklima im Komfort-Bereich entsprechend europäischer Norm&nbsp;</strong><br>Auf konzeptioneller Ebene wurde Living Places bereits ein erstklassiges Raumklima bescheinigt. Die Ergebnisse während des Wohnexperiments zeigen "Komfortbereiche" an, die die tatsächliche Leistung widerspiegeln. Dabei lag die Innentemperatur in den beiden Häusern zu 89 bzw. 90 Prozent der Zeit im besten Bereich der europäischen Norm (EN 16798-1:2019, Kategorie I*) und in beiden Häusern zu 98 Prozent der Zeit im Komfortbereich der europäischen Norm (EN 16798-1:2019, Kategorie II*).&nbsp;<br><br>«Ich kenne das Projekt, seit wir es 2020 begonnen haben. Ich habe hier mehr als ein paar tausend Gäste herumgeführt. Und dann zu versuchen, hier selbst zu leben, war eine komplett neue Erfahrung. Ich war hier mit meiner Familie, die es sehr genossen hat. Um es in den Worten meines Mannes zu sagen: Ich bin völlig verblüfft, wie gut es funktioniert», so Lone Feifer abschliessend über ihre persönliche Erfahrung aus dem Wohnexperiment.&nbsp;<br><br>Nach erfolgreichem Abschluss des Wohnexperiments werden die Living Places Gebäude in Kopenhagen mit dem Ziel der Weiterverwendung der eingesetzten Materialien schrittweise zurückgebaut.&nbsp;<br>&nbsp;</li></ol><p style="text-align:justify;">* Schweizer Fassung SN EN 16798-1:2019: Energetische Bewertung von Gebäuden - Lüftung von Gebäuden - Teil 1: Eingangsparameter für das Innenraumklima zur Auslegung und Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden bezüglich Raumluftqualität, Temperatur, Licht und Akustik</p><p style="text-align:justify;"><strong>Hintergrundinformation: Umsetzung und Ausblick Living Places Konzepts&nbsp;</strong><br>Im September 2023 schloss die Velux Gruppe eine Partnervereinbarung mit dem Bauunternehmen BGDD (Bouwgroep Dijkstra Draisma) für die erstmalige Anwendung des nachhaltigen Wohnkonzepts in den Niederlanden. Ein Jahr später eröffnete Velux CEO Lars Petersson in Anwesenheit der niederländischen Königin Maxima den ersten Living Places-Prototyp ausserhalb Dänemarks. Eine weitere Partnervereinbarung erfolgte 2024 mit dem Wohnungsbauunternehmen HusCompagniet, dem grössten Hausbauunternehmen in den nordischen Ländern. Sie beinhaltet den Wissenstransfer aus dem Living-Places-Entwurfsprozess zur breiten Anwendung auf den Bau von Häusern für die allgemeine dänische Bevölkerung. Des Weiteren ging Velux eine Partnerschaft Thylander, einem führenden dänischen Unternehmen im Bereich Immobilienmanagement, -entwicklung und -beratung, ein, das nach den Prinzipien von Living Places 500 neue Mietwohnungen mit geringen CO2-Fussabdruck errichten wird. Ausserdem wurde das Projekt Children’s Living Places in Zusammenarbeit mit SOS Childrens Villages Denmark und weiteren Partnern ins Leben gerufen. Um den Wiederaufbau und Umbau des ukrainischen Kinderfürsorgesystems zu unterstützen, werden Gebäudekomplexe an drei Standorten nach dem Konzept von Living Places errichtet.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Nachhaltigkeit,Nachhaltige Gebaeude,sustainability,living places]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:16:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Es werde Licht</title>
                        <link>https://press.velux.ch/es-werde-licht/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/es-werde-licht/</guid><pp:caseid>680192</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Objektbericht – Pfarrhaus Elisabethen Basel</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;</p><p><br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.&nbsp;</p><p><br>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch " target="_blank">www.velux.ch&nbsp;</a><br>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Das Pfarrhaus Elisabethen, ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1867, steht inmitten der Stadt Basel. Das Team von Vécsey*Schmidt Architekt*innen hat sich mit der Sanierung des Gebäudes dessen komplexer Raumaufteilung angenommen und die ursprünglichen Funktionen des Hauses in die Gegenwart überführt. Insbesondere der Dachboden barg aufgrund des natürlichen Lichteinfalls grosses Potenzial für inspirierende Räume und zeigt sich heute als lichtdurchflutetes Büro und Atelier. Was einst ein Ort der Begegnung zwischen der Pfarrfamilie und der Kirchgemeinde war, dient nun für verschiedene Parteien als Raum für kreative Arbeiten.</h3><p style="text-align:justify;">Im Jahr 2007 gründeten Susanne Vécsey und Christoph Schmidt ihr gleichnamiges Architekturbüro Vécsey*Schmidt Architekt*innen, nachdem sie beide mehrere Jahre in verschiedenen internationalen Büros tätig waren. Ihr Entwurfsprozess ist stark von ihren persönlichen Erfahrungen geprägt und sie legen viel Wert auf gelebte Nachhaltigkeit. «Für uns sind Neubauten und Umbauten gleichermassen relevant. Das Thema Nachhaltigkeit begleitet uns von Beginn an – es spiegelt unser persönliches Anliegen in der Architektur wider, geprägt durch die Wertvorstellung, Dinge zu pflegen, anstatt sie wegzuwerfen», sagt Christoph Schmidt. Der Weiterbau eines Hauses wird von den Architekt*innen als ein langfristiger Prozess betrachtet, weshalb sie bewusst auf starke Kontraste in der Konstruktion verzichten, jedoch neue und alte Oberflächen einander direkt gegenüberstellen. Dadurch harmonieren die sichtbaren Spuren der Zeit an Wänden und Balken mit den neu eingebauten Elementen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Eigentümerin des im Jahr 1867 nach den Plänen von Johann Jakob Stehlin dem Jüngeren fertiggestellten viergeschossigen Pfarrhaus Elisabethen ist die Wibrandis Stiftung. Sie beauftragte 2021 Vécsey*Schmidt Architekt*innen mit einer Machbarkeitsstudie des Pfarrhauses. Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, die Atmosphäre des Ortes zu spüren und den Charakter der Räume zu verstehen, verbrachten Christoph Schmidt und Susanne Vécsey zwei Tage im Dachstuhl. «Wir erkannten schnell, dass inspirierende Räume unter den Blümchentapeten verborgen lagen», meint Christoph Schmidt rückblickend. Nach Abschluss der Studie erhielt das Büro den Auftrag für die Umnutzung und Renovation und gleichzeitig das Angebot, die Räumlichkeiten im Dach zu mieten. Das war der Beginn der Idee, die Räume und Etagen als Kreativcluster zu nutzen. Im September 2022 wurde das Projekt an die Bauherrschaft übergeben.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Der Weg dem Licht entgegen&nbsp;</strong><br>Über ein helles Foyer betritt man das viergeschossige Gebäude, von wo aus ein zentrales Treppenhaus zu den verschiedenen Etagen und Arbeitsbereichen führt. Das Erd- und das Untergeschoss dient der Offenen Kirche Elisabethen als Büro und Veranstaltungsraum, während die alten Wohnräume im ersten Obergeschoss sorgfältig restauriert wurden. Neben dem Architekturbüro Vécsey*Schmidt Architekt*innen werden die Räume und das gemeinsame Sitzungszimmer auch von der Wibrandis Stiftung und anderen Büros genutzt. Eine Etage darüber, im ersten Dachgeschoss, beginnen hinter einer Holzglaswand dann die eigentlichen Räumlichkeiten des Architekturbüros. Vom Eingangsbereich gelangt man in den L-förmigen, zweigeschossigen Arbeitsbereich sowie in zwei Büroräume. Eine Treppe neben der Teeküche und Toilette führt ins zweite Dachgeschoss, wo das Team von Vécsey*Schmidt Architekt*innen eine Werkstatt eingerichtet und Platz für Modelle geschaffen hat, sowie ein zweites für alle Mietparteien nutzbares Sitzungszimmer zu finden ist. Entlang der Wand wurden Ablagen und Regale verbaut, um den begrenzten Raum optimal zu nutzen. In den Nischen vor den Velux Dachfenstern entstanden Arbeitsplätze mit Aussicht und viel Tageslicht. Das Sitzungszimmer, das an eine Kapitänsbrücke erinnert und sich in der Mitte des Hauses direkt unter dem Dach befindet, gewährt Blicke in den Raum und auf die imposante, handwerklich ausgeführte Dachkonstruktion. Dank den verglasten Wandöffnungen profitiert dieser Raum von indirektem Tageslicht aus den umliegenden Räumen. Auch der Aufstieg zum Dach folgt dem Tageslicht – von der schmalen Treppe ins Modellbaugeschoss bis zur Leiter auf das Dach.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Das Dach erforderte aufgrund seiner komplexen Struktur mit einem steilen und einem flachen Teil eine sorgfältig durchdachte Konstruktion. Bei der Suche nach Lösungen mit Standardprodukten sind Vécsey*Schmidt Architekt*innen auf Velux gestossen. Da die Tageslichtzufuhr beim Umbau eine wesentliche Rolle spielte, führte das Team Lichtanalysen im Innenraum durch, auch unter Einsatz des Velux Daylight Visualizers. Im Steildach, angrenzend an die Fassade, wurden sechs Velux Dachfenster in die bereits bestehenden Öffnungen eingebaut. Im flachen Teil, bedeckt mit Kupferblech, wurden sechs grosszügig dimensionierte Flachdachfenster platziert, die auf die untenstehenden Räume ausgerichtet sind. Zusätzlich sorgt ein Sattel-Lichtband aus sechs Velux Modular Skylights für reichlich Licht im Treppenhaus und dient zudem als Rauch- und Wärmeabzugsanlage. Der für Unterhaltsarbeiten vorgesehene Dachausstieg durch das grosszügig dimensionierte Velux Dachfenster auf die Dachterrasse bietet einen atemberaubenden Blick auf die Elisabethenkirche und das Stadtpanorama.<br><br><strong>Tageslicht und Frischluft für kreatives Arbeiten&nbsp;</strong><br>Glücklicherweise wurde der Tageslichtzufuhr bereits in den siebziger Jahren viel Wert zugeschrieben und damals Dachflächenfenster installiert, da neue aufgrund denkmalpflegerischer Vorschriften nicht erlaubt gewesen wären. Die Grösse der Tageslichtquellen ist nicht nur durch Vorschriften, sondern auch durch die Position des Hauses bestimmt. Bedingt durch die innerstädtische Lage war die Aufstellung eines Krans nicht möglich. Die Wahl mehrerer kleiner Fenster für die bereits bestehenden Öffnungen entsprach der Logik des Umbaus und gewährleistet einen optimalen Lichteinfall. In die bestehenden Öffnungen wurden neue, Velux Dachfenster mit passender Verschattung integriert, die neben der Versorgung mit Tageslicht auch eine gezielte, natürliche Belüftung sicherstellen. Die installierten Oberlichter sind zudem elektrisch und verfügen über eine Automatik.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Neben den Velux Dachfenstern tragen auch die alten Gauben zur Lichtgestaltung bei. Der Dachstuhl wurde von innen gedämmt, sodass die Lukarnen hinter schrägen Fenstern sichtbar bleiben. Die Abdeckung der Innendämmung besteht dabei aus roh belassenen Dreischichtplatten aus Fichte mit verglasten Aussparungen für die Dachgauben. Dieses simple System zur Gegengewichtung der öffenbaren Flügel wurde von Vécsey*Schmidt Architekt*innen und dem ausführenden Unternehmen entwickelt. Das Pfarrhaus Elisabethen stellt eine raffinierte und stilvolle Einheit aus alt und neu dar, was durch die grosszügigen Verglasungen und den dadurch erzeugten gleichmässigen Lichteinfall unterstrichen wird.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,daylight,tageslicht,carousel,Cases,Basel]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 11:09:50 +0100</pubDate>
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                        <title>Gut gelaunt durch Herbst und Winter</title>
                        <link>https://press.velux.ch/gut-gelaunt-durch-herbst-und-winter/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/gut-gelaunt-durch-herbst-und-winter/</guid><pp:caseid>677120</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Seit mehr als 80 Jahren bringen VELUX Dachfenster weltweit Tageslicht und frische Luft in das Zuhause von Menschen und schaffen so bessere Lebensbedingungen. Unser Produktprogramm umfasst Dachfenster, Flachdachlösungen, dekorative Rollos und Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehör für den Fenstereinbau und Smart Home Lösungen. Diese Produkte tragen dazu bei, helle, gesunde und energieeffiziente Orte unter dem Dach zu schaffen, an denen Menschen leben, arbeiten, lernen und spielen. Wir arbeiten global – mit Vertriebs- und Produktionsstätten in 37 Ländern und rund 11.900 Mitarbeitern weltweit. Die VELUX Gruppe gehört der VKR Holding A/S, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Besitz der Villum Foundation und Mitgliedern der Familie Kann Rasmussen. Im Jahr 2023 erzielte die VELUX Gruppe einen Gesamtumsatz von 2,91 Milliarden Euro und die VKR Holding einen Gesamtumsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im selben Jahr spendeten die Villum Foundation und THE VELUX FOUNDATIONS insgesamt 184,6 Millionen Euro für wohltätige Zwecke.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen zur VELUX Gruppe finden Sie unter <a href="https://www.velux.com/" target="_blank">velux.com&nbsp;</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Wenn die Tage kürzer und das Wetter ungemütlich werden, verlagert sich das Leben zunehmend nach Drinnen. Um die positive Grundstimmung des Sommers mit in die dunkle Jahreszeit zu nehmen, hilft es Natur in die eigenen vier Wände zu bringen. Zimmerpflanzen und Tageslicht können dabei entscheidend zum menschlichen Wohlbefinden beitragen.</h3><p>Im Sommer tragen Sonne, warme Temperaturen und viel Zeit in der Natur dazu bei, dass sich Menschen grundsätzlich glücklicher und energiegeladener fühlen. Damit das Gefühl auch im Herbst und Winter noch lange anhält, lohnt es sich die eigenen vier Wände auf die dunkle Jahreszeit vorzubereiten.&nbsp;<br><br><strong>Stimmungsaufheller «Greenterior»&nbsp;</strong><br>Innenräume im Einklang mit der Natur zu gestalten, das beschreibt der neueste Interior Trend «Greenterior» – eine Wortschöpfung, die sich aus «green» und «interior» ergibt. Innenarchitektin und Designerin Miriam Medri begrüsst diese unkomplizierte Art der Gestaltung: «Natürliche Farben, Materialien und eine grosse Anzahl an Pflanzen schaffen eine positive Atmosphäre in Innenräumen».&nbsp;<br><br>Die Natur in die eigenen vier Wände zu holen, lohnt sich nicht nur aus ästhetischen Gründen. Denn Bogenhanf und Co. unterstützen auch ein gesundes Innenraumklima. Während wir durch unsere Atmung CO<sub>2</sub> ausstossen und die Luftqualität kontinuierlich abnimmt, produzieren die grünen Mitbewohner durch ihre Photosynthese den für uns so wertvollen Sauerstoff und filtern Schadstoffe aus der Luft. Regelmässige Lüften können Zimmerpflanzen zwar nicht ersetzen, dennoch tragen sie insgesamt positiv zu unserem Wohlbefinden bei. Damit Topfpflanzen in Innenräumen gut gedeihen, müssen sie mit ausreichend Tageslicht versorgt werden. Doch das natürliche Element ist längst nicht nur für Pflanzen wichtig, sondern auch für Menschen ein wahres Lebenselixier.&nbsp;<br><br><strong>«Glücklich-Macher» Tageslicht&nbsp;</strong><br>Was sich im Herbst auf die Stimmung niederschlägt, ist vor allem der Mangel an Tageslicht. Natürliches Licht hilft die innere Uhr zu regulieren. Der zirkadiane Rhythmus des Menschen richtet sich nach der Farbe des Lichtes und steuert unterschiedlichste Vorgänge im Körper, wie etwa den Hormonhaushalt. Wenn wir tagsüber ausreichend Tageslicht ausgesetzt sind, signalisiert dies unserem Körper, dass es Zeit ist, wach und aktiv zu sein. Die Intensität des Tageslichts eines bedeckten Himmels ist immer noch drei- bis viermal so hoch wie die durchschnittliche Zimmerbeleuchtung. Die Bildung des Glückshormons Serotonin wird dadurch gefördert und Endorphine ausgeschüttet. Das Tageslicht ist einzigartig und kann von keinerlei künstlicher Lichtquelle nachgeahmt werden. Daher sollte das natürliche Element frühzeitig in die Planung eingebunden werden.&nbsp;<br><br><strong>Grosse Fenster für mehr Tageslicht&nbsp;</strong><br>Dafür plädiert auch Innenarchitektin und Designerin Medri, die im natürlichen Element Licht einen Schlüsselfaktor der Raumgestaltung sieht. Raumwirkung und Mensch profitieren von dem dynamischen Element. «Räume werden als gemütlich empfunden, wenn sie hell und harmonisch sind, ohne dabei langweilig zu wirken», so Medri. Um viel Tageslicht ins Gebäudeinnere zu bringen, sind Dachfenster besonders wirkungsvoll. Im Vergleich zu Fassaden-Fenstern bringen sie unabhängig von Jahreszeit und Himmelsrichtung, bis zu zweimal so viel Tageslicht in den Innenraum. Das liegt vor allem an der Lage der Fenster und der Ausrichtung in Richtung Himmel: Tageslicht von oben kann viel tiefer in den Raum eindringen als Licht von der Seite. Mit einer durchdachten Auswahl von Steildach-Fenstern oder Flachdach-Fenstern können auch vormals dunkle Ecken mit ausreichend Tageslicht versorgt und neu genutzt werden. «Wer seinen Arbeitsbereich in Fensternähe positioniert, kann durch das Tageslicht besonders konzentriert arbeiten und den Blick nach draussen schweifen lassen – das wiederum entspannt», empfiehlt Medri.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,winter,InteriorDesign,tageslicht,daylight,Sun]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 16:59:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1359/d776d684-2d3a-4012-b89c-7e658020f681/winteredit-1.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Winter edit - 1]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>VELUX Gruppe startet ab 2025 Partnerschaft mit Tour de France-Radsportevents für Frauen und Männer</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/velux-gruppe-startet-ab-2025-partnerschaft-mit-tour-de-france/</guid><pp:caseid>676077</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die VELUX Gruppe&nbsp;</strong><br>Seit mehr als 80 Jahren bringen VELUX Dachfenster weltweit Tageslicht und frische Luft in das Zuhause von Menschen und schaffen so bessere Lebensbedingungen. Unser Produktprogramm umfasst Dachfenster, Flachdachlösungen, dekorative Rollos und Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehör für den Fenstereinbau und Smart Home Lösungen. Diese Produkte tragen dazu bei, helle, gesunde und energieeffiziente Orte unter dem Dach zu schaffen, an denen Menschen leben, arbeiten, lernen und spielen. Wir arbeiten global – mit Vertriebs- und Produktionsstätten in 37 Ländern und rund 11.900 Mitarbeitern weltweit. Die VELUX Gruppe gehört der VKR Holding A/S, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Besitz der Villum Foundation und Mitgliedern der Familie Kann Rasmussen. Im Jahr 2023 erzielte die VELUX Gruppe einen Gesamtumsatz von 2,91 Milliarden Euro und die VKR Holding einen Gesamtumsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im selben Jahr spendeten die Villum Foundation und THE VELUX FOUNDATIONS insgesamt 184,6 Millionen Euro für wohltätige Zwecke.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen zur VELUX Gruppe finden Sie unter <a href="https://www.velux.com/" target="_blank">velux.com&nbsp;</a><br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über A.S.O.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Amaury Sport Organisation ist ein Unternehmen, das internationale Top-Sportevents besitzt, konzipiert und organisiert. Das Unternehmen ist auf Events ausserhalb von Stadien spezialisiert und verfügt über internes Know-how in den Bereichen Organisation, Medien und Verkauf von Sportveranstaltungen. A.S.O. organisiert 250&nbsp;Wettkampftage pro Jahr mit 100&nbsp;Events in 36&nbsp;Ländern. A.S.O. engagiert sich in fünf Hauptsportarten, darunter Radsport mit der Tour de France, Motorsport mit der Rallye Dakar, Massenveranstaltungen mit dem Schneider Electric Marathon de Paris, Golf mit dem Lacoste Ladies Open de France und Segeln mit der Erstellung und Verbreitung von Bildern für prestigeträchtige Rennen. Amaury Sport Organisation ist eine Tochtergesellschaft der Amaury Group, eines Medien- und Sportkonzerns, dem die Zeitung L’Equipe gehört.</span></p><p style="text-align:justify;"><br><span>Weitere Informationen zu A.S.O. finden Sie unter </span><a href="https://protect.checkpoint.com/v2/___https:/www.aso.fr/en___.YzJ1Omxpb25icmlkZ2U6YzpvOjgwZDI0NWI3ZWQyYzMwNjVlNGIyMTk0YWI2MDY3ZmU4OjY6NzI0Njo4N2ZlMmEwNDZhNmExZDdhMDAxNDdjM2U0OWI2ZjYxMTQ4Yzg0MmQzMjQ5ZTI4MTMxNTZkOTYwMGRmYzdhZDc0OnA6RjpO"><span>ASO.fr</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen zur Tour de France finden Sie unter </span><a href="https://protect.checkpoint.com/v2/___https:/www.letour.fr/en/___.YzJ1Omxpb25icmlkZ2U6YzpvOjgwZDI0NWI3ZWQyYzMwNjVlNGIyMTk0YWI2MDY3ZmU4OjY6ZTI3MTo4M2VmODZjNmI2MzliNDViNmEzNmRlN2U2ZDlhZGY2ZTJhM2NkNTYwZDQ3ZTJlOTYyMTQwMTEzZjFmMzFhNGZlOnA6RjpO"><span>LeTour.fr</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen zur Tour de France Femmes avec Zwift finden Sie unter </span><a href="https://protect.checkpoint.com/v2/___https:/www.letourfemmes.fr/en/___.YzJ1Omxpb25icmlkZ2U6YzpvOjgwZDI0NWI3ZWQyYzMwNjVlNGIyMTk0YWI2MDY3ZmU4OjY6OTZhZjo0M2M1NGMyNjg0NzYwZDkzMmM5MWJiYTI3OGY5YWJkZjMyZDYzZjc1ZTljNDJjMWQzMjA0YTU1NTJkYWQ0OWFkOnA6RjpO"><span>LeTourfemmes.fr</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Die VELUX Gruppe wird offizieller Partner der Tour de France und der Tour de France Femmes avec Zwift. Im Rahmen der Partnerschaft wird das VELUX Logo auf der Startnummer, die auf der Rückseite des Trikots jedes Fahrers angebracht ist, zu sehen sein. Darüber hinaus präsentiert VELUX auch die berüchtigte Rote Laterne des Pelotons und unterstützt somit den letzten Fahrer der Gesamtwertung des Rennens.</h3><p>Damit erreicht das grundlegende Versprechen der VELUX Marke, Tageslicht und frische Luft in den Alltag der Menschen zu bringen, die Fans der Tour de France auf der ganzen Welt. Im Jahr 2024 betrug diese Reichweite zusammengefasst 1 Milliarde Fernsehstunden. Darüber hinaus können bei der Étape du Tour de France, dem grössten Radsportereignis Europas, das ebenfalls Teil der VELUX Partnerschaft ist, weitere 14’000 Teilnehmer aus aller Welt Tageslicht und frische Luft aus erster Hand erleben, während sie ins Rennen gehen.&nbsp;<br><br>«Sowohl VELUX als auch die Tour de France verfügen über eine starke Tradition und die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden. Wir alle sind überzeugt, dass Erfolg auf Teamwork, Beständigkeit und Spitzenleistung beruht», sagt Lars Petersson, CEO der VELUX Gruppe. «Diese Partnerschaft ist für VELUX sehr sinnvoll. Sie passt perfekt zu unserem Markenversprechen und ist eine ideale Plattform, um dieses einem weltweiten Publikum vorzustellen. Wir sehen ein grosses Potenzial darin, mit unseren Kunden und Kundinnen sowie professionellen Partnerinnen und Partnern bei Events am Streckenrand während der Tour de France und der Tour de France Femmes avec Zwift in Kontakt zu treten. Gleichzeitig können wir die Vorteile von mehr Tageslicht und frischer Luft in unserem Leben hervorheben».&nbsp;<br><br>Die Partnerschaft beginnt im Jahr 2025 und umfasst die 21 Etappen der Tour de France und die 9 Etappen der Tour de France Femmes avec Zwift. Der Herren-Event findet vom 5. bis 27. Juli statt und der Event für Frauen vom 26. Juli bis 2. August.&nbsp;<br><br>«Wir sind unglaublich stolz, VELUX, einen internationalen Konzern mit Sitz in Dänemark, als Partner der Tour de France für Frauen und Herren begrüssen zu dürfen», sagt Yann Le Moënner, Managing Director, ASO. «Mit der VELUX Gruppe teilen wir eine Kultur der Innovation, lokale Wurzeln und den Ehrgeiz, in allen Bereichen, in denen wir tätig sind, einen grossen positiven Einfluss zu haben. Es war absolut sinnvoll, die Kräfte zu bündeln. Wir freuen uns, VELUX an unserer Seite zu haben, um jeden Fahrer neu zu präsentieren».&nbsp;<br><br><strong>Details zur Partnerschaft&nbsp;</strong><br>Im Rahmen der Partnerschaft wird die VELUX Marke auf der Startnummer, die auf der Rückseite des Trikots jedes Fahrers angebracht ist, zu sehen sein. Darüber hinaus wird VELUX auch mit der berüchtigten Roten Laterne des Pelotons in Verbindung gebracht und unterstützt somit den letzten Fahrer der Gesamtwertung des Rennens. Durch diese Markenpräsenz wird VELUX bei den kommenden Austragungen der Tour de France, der Tour de France Femmes avec Zwift und der Étape du Tour de France «Hinter jedem Fahrer» sein, ganz gleich, ob Profi oder Amateur.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,TourdeFrance,TdF,Sponsoring]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 10:07:00 +0100</pubDate>
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                        <title>VELUX Gruppe unterzeichnet einen langfristigen Vertrag mit ArcelorMittal über die Lieferung von kohlenstoffarmem Stahl</title>
                        <link>https://press.velux.ch/velux-gruppe-unterzeichnet-einen-langfristigen-vertrag-mit-arcelormittal-ueber-die-lieferung-von-kohlenstoffarmem-stahl/</link>
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Smart-Home-Lösungen un automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO<sub>2</sub>-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen binden werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.velux.ch"><span>www.velux.ch</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter </span><a href="http://www.presse.velux.ch/"><span>presse.velux.ch</span></a><span> zum Download bereit.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Die VELUX Gruppe hat mit ArcelorMittal einen 10-Jahres-Vertrag über die Lieferung von recyceltem und erneuerbar hergestelltem Stahl abgeschlossen.</h3><p>2023 vereinbarten die beiden Unternehmen eine Partnerschaft, um den CO<sub>2</sub>-Fussabdruck der in VELUX Dachfenstern verwendeten Stähle im Vergleich zu konventionell hergestelltem Stahl um bis zu 70 Prozent zu senken. Diese Zusammenarbeit umfasste die Prüfung und Validierung des recycelten und erneuerbar hergestellten Stahls XCarb® von ArcelorMittal und dessen Leistung in VELUX Dachfensterscharnieren und Montagehalterungen.&nbsp;<br><br>Die erfolgreichen Ergebnisse haben nun zur Unterzeichnung dieser 10-jährigen Handelsvereinbarung geführt, die einen Rahmen für die Stahlversorgung festlegt. VELUX erhöht nun schrittweise den Auftragseingang, sodass XCarb® bis 2025 in mehreren Stahlkomponenten für VELUX Dachfenster verwendet wird und den bisher verwendeten konventionell hergestellten Stahl ersetzt.&nbsp;<br><br>«Stahl ist ein wichtiges Material, um die Festigkeit und Langlebigkeit unserer Produkte zu gewährleisten, und trägt traditionell erheblich zu unseren CO2-Emissionen bei», sagt Jesús Villalba, Senior Director, Direct Procurement bei der VELUX Gruppe. «Wir freuen uns, dass wir durch diese Vereinbarung die Auswirkungen reduzieren. Dies beweist, dass wir durch Co-Engineering und Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten die Emissionen in unserer Wertschöpfungskette verringern können».&nbsp;<br><br>Metalle (ohne Aluminium), von denen Stahl den Hauptanteil ausmacht, tragen mit 5,7 Prozent zu den gesamten Scope-3-Emissionen der VELUX Gruppe bei.&nbsp;<br><br>XCarb® recycelt und erneuerbar hergestellter Stahl besteht aus mindestens 75 % recyceltem Stahl und wird zu 100 % mit erneuerbarer Energie produziert. Bei der Herstellung des XCarb®-Stahls in einer nordspanischen Produktionsanlage von ArcelorMittal kommt ein Elektrolichtbogenofen zum Einsatz, der vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben wird.&nbsp;<br><br>Es laufen Untersuchungen, um den CO<sub>2</sub>-Fussabdruck des von ArcelorMittal an VELUX gelieferten Stahls weiter zu reduzieren.&nbsp;<br><br>«Die langfristige Vereinbarung zwischen unseren Unternehmen ist ein starkes Signal für die Bedeutung von Stahl bei der Dekarbonisierung der alltäglichen Materialien, die wir alle verwenden. Ich möchte VELUX für die Zusammenarbeit bei diesem Projekt und für die Vorreiterrolle bei der Verpflichtung zur Verwendung von Stahl mit geringen CO<sub>2</sub>-Emissionen für ihre Produkte danken», sagt Laurent Plasman, CMO, ArcelorMittal Europe – Flat Products Industry.&nbsp;<br><br><br>Stahl ist eines von mehreren wichtigen Materialien, die die VELUX Gruppe gemeinsam mit ihren Lieferanten untersucht, um die CO<sub>2</sub>-Bilanz ihrer Produkte und insgesamt zu verbessern. Das Ziel von VELUX ist es, die vorgelagerten Scope-3-Emissionen bis 2030 um 50 % zu reduzieren.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,ArcelorMittal,Stahl,Nachhaltigkeit,sustainability]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 10:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Was bringt ein Dachfensteraustausch?</title>
                        <link>https://press.velux.ch/was-bringt-ein-dachfensteraustausch/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/was-bringt-ein-dachfensteraustausch/</guid><pp:caseid>673935</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Simulation zeigt Auswirkungen auf Heizenergiebedarf</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die Velux Schweiz AG&nbsp;</strong><br>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen un automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;<br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO<sub>2</sub>-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen binden werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter <a href="http://www.presse.velux.ch/" target="_blank">presse.velux.ch</a> zum Download bereit.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3><strong>Angesichts hoher Energiekosten und dem Streben nach verbessertem Klimaschutz fragen sich viele Menschen, wie sie künftig Heizenergie einsparen können. Dachfensterhersteller Velux hat die Frage genauer untersucht und eine Simulation<sup>1</sup> mit Wetterdaten über drei Wintermonate realisiert. Dabei zeigte sich, dass der Austausch typischer 20-30 Jahre alter Dachfenster gegen neue Modelle mit energieeffizienter Verglasung den Bedarf an Heizenergie um bis zu 19 Prozent senkt.&nbsp;</strong></h3><p>Fenster schaffen Wohnkomfort und Lebensqualität, sorgen für angenehme Beleuchtung und Belüftung und optimieren das Raumklima. Sie können aber auch einen energetischen Schwachpunkt der Gebäudehülle darstellen, wenn durch undichte Fenster ein grosser Anteil der Heizenergie verloren geht. Investitionen in gezielte und energieeffiziente Sanierungsmassnahmen bieten daher erhebliches Einsparpotenzial beim Energieverbrauch und senken gleichzeitig CO<sub>2</sub> Emissionen. Bereits die Installation von Rollläden, Rollos und Plissees können helfen, den Heizenergiebedarf zu verringern. Deutlich höhere Einsparungen gelingen jedoch mit einem Dachfensteraustausch.&nbsp;<br><br><strong>Heizenergie sparen durch Fensteraustausch&nbsp;</strong><br>Die Simulation ermittelte anhand von Wetterdaten zwischen dem 1. Dezember 2023 bis zum 28. Februar 2024, wieviel Heizenergie in kWh für eine konstante Innenraumtemperatur von 21 Grad Celsius benötigt wird. Es zeigte sich, dass der Austausch der beiden etwa 20-30 Jahre alten Dachfenster gegen Modelle mit Zweifach-Verglasung den Heizenergiebedarf schon um durchschnittlich 13 Prozent senkt. Bei Einbau von Dachfenstern mit Dreifach-Verglasung, sind es sogar bis zu 19 Prozent. Installiert man zusätzlich Wabenplissees innen oder Rollläden aussen vor den Dachfenstern – lassen sich die Einsparungen zusätzlich erhöhen, wenn diese von 22 Uhr bis 7 Uhr morgens geschlossen sind. Doch nicht zu jeder Tageszeit empfiehlt es sich, den Sonnenschutz zu schliessen. Gerade an sonnigen Tagen im Winter kann man etwa von solaren Energiegewinnen durch die Fenster profitieren – quasi eine kostenlose Heizungsunterstützung.&nbsp;<br><br><strong>Heizenergie sparen ohne Fenstertausch</strong>&nbsp;<br>Wer den Dachfenstertausch aktuell noch nicht realisieren kann, hat alternativ die Möglichkeit, den Heizenergiebedarf über die Installation von Wabenplissee oder Rollladen zu verringern. Die Simulation zeigte, dass bei Installation von Wabenplissees vor den beiden alten Dachfenstern 5,7 Prozent weniger Heizenergie benötigt wird. Wird zusätzlich noch aussen ein Rollladen installiert, sind 7,1 Prozent weniger Heizenergie notwendig, um die Raumtemperatur auf 21 Grad Celsius zu halten.&nbsp;<br><br><strong>Den Winter nicht isoliert betrachten&nbsp;</strong><br>Die Simulationen zeigten, dass durch Fensteraustausch sowie Einsatz eines Wabenplissees oder Rollladens der Bedarf an Heizenergie merklich gesenkt werden kann. Wem diese Effekte noch nicht ausreichen, sollte berücksichtigen, dass man von Fensteraustausch oder Installation eines Rollladens nicht nur im Winter profitiert. Eine Velux Simulation mit nahezu gleichem Untersuchungsdesign zeigte, dass Fensteraustausch und Rollläden vor dem Fenster im Sommer auch für deutlich angenehme Temperaturen im Dachgeschoss sorgen. Der Wechsel von alten Dachfenstern zu neuen mit Dreifach-Verglasung sorgte für deutlich geringere Temperaturen im Raum.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen unter <a href="https://www.velux.ch/de-ch/inspiration/finanzierung" target="_blank">velux.ch/de-ch/inspiration/finanzierung&nbsp;</a></p><p><sup>1</sup> Die Simulationen wurden für einen Dachraum von 4 x 3 Metern für die Stadt Hamburg (DE) durchgeführt – exemplarisch für die Grösse eines Kinderzimmers oder Büros. In diesem gibt es zwei Schwingfenster der Grösse 78 x 118 cm, die nach Norden ausgerichtet sind. Die Dämmstärke der Konstruktion beträgt 100 mm mit einem U-Wert von 0,3 W/(m²K) für die Ziegelaussenwände und einem U-Wert von 0,4 W/(m²K) für das Dach. Es gibt eine Innenwand ohne jeglichen Wärmeaustausch. Die Heizungsanlage ist mit einem Heizungssollwert von 21 °C aktiviert und die Fenster werden automatisch um 7:00 Uhr und 18:00 Uhr für jeweils zehn Minuten zum Lüften geöffnet.</p><p><strong>Weitere Infos zum Untersuchungsdesign&nbsp;</strong><br>Die Dachneigung beträgt 45 Grad. Für die 20-30 Jahre alten Dachfenster galt ein U-Wert von 3,0 W/(m²K). Beim zweifach verglasten Dachfenster kam die Verglasung THERMO (Uw-Wert = 1,3 W/(m²K) und beim dreifach verglasten Dachfenster die Verglasung ENERGIE PLUS (Uw-Wert = 1,0 W/(m²K) zum Einsatz.&nbsp;<br>Die Berechnungen wurden mit der Energiesimulationssoftware <a href="https://www.equa.se/de/ida-ice" target="_blank">IDA ICE</a> realisiert. Als Wetterdaten kamen EPW (Energy Plus Weather)-Daten zum Einsatz. Eine EPW-Wetterdatei enthält verschiedene meteorologische Parameter wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Sonneneinstrahlung und Niederschlag. EPW-Dateien liefern jährliche Stundendaten und werden in der Regel von Wetterstationen oder meteorologischen Datenbanken bezogen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[featured,carousel,latest,Energiesparen,Desire,tageslicht,Fensteraustausch]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 10:18:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Leitfaden für gesunde und nachhaltige Gebäude</title>
                        <link>https://press.velux.ch/leitfaden-fuer-gesunde-und-nachhaltige-gebaeude/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/leitfaden-fuer-gesunde-und-nachhaltige-gebaeude/</guid><pp:caseid>662554</pp:caseid><pp:subtitle>«Healthy Buildings Barometer» skizziert Lösungen für zukunftssicheres Bauen und Wohnen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Velux Schweiz AG</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.velux.ch"><span>www.velux.ch</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter </span><a href="http://www.presse.velux.ch"><span>presse.velux.ch</span></a><span> zum Download bereit.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über BPIE - Buildings Performance Institute Europe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>BPIE ist ein europäischer gemeinnütziger Thinktank, der mittels unabhängiger Analysen und Datenerhebungen Forschungsbeiträge für einen klimaneutralen Gebäudebestand leistet und in die politische Debatte auf EU-Ebene sowie in den europäischen Mitgliedsländern einspeist. BPIEs Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Evaluierung von Politikinstrumenten und -programmen, sowie der Identifizierung technologischer Lösungen und sozialer Innovationen zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Förderung von erneuerbaren Energien im europäischen Gebäudesektor. Darüber hinaus rückt BPIE die Bedeutung von gesundem Wohnraum (</span><i><span>healthy homes) </span></i><span>sowie die Notwendigkeit einer Lebenszyklusbetrachtung in den Vordergrund. Letztere ist nötig, um die EU-Klimaziele zu erreichen, Dekarbonisierungspotenziale in der Industrie aufzuzeigen und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern. Neben seinem Hauptsitz in Brüssel unterhält das Institut seit 2014 auch ein weiteres Büro in Berlin – womit ein besonderer Fokus auf die deutsche, gebäuderelevante Politikentwicklung einhergeht.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen über BPIE finden Sie unter: </span><a href="https://www.bpie.eu/"><span>https://www.bpie.eu/</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Velux hat mit dem «Healthy Buildings Barometer 2024» ein Framework entwickelt, auf dessen Basis gesunde Gebäude geplant und evaluiert werden können. Die Studie skizziert anhand von fünf Dimensionen einen Leitfaden für nachhaltige und zukunftssichere Gebäude, die gesund für die Nutzer:innen und das Klima sind.</h3><p>Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der Gesundheit, Nachhaltigkeit und Resilienz integriert, kann den Herausforderungen im Gebäudesektor begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt das «Healthy Buildings Barometer 2024», das vom Buildings Performance Institute Europe (BPIE) im Auftrag der Velux Gruppe durchgeführt wurde. Die Studie betont die Dringlichkeit, gesunde Gebäude in den politischen Fokus zu rücken, und formuliert Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft. Denn: «Wir verbringen bis zu 90 % unserer Zeit in Gebäuden, sei es in Schulen, im Büro oder zu Hause. Daher ist es unumgänglich, ein gesundes Raumklima zu schaffen, das sich positiv auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und auf das Klima auswirkt», sagt Sandro Beccari, Geschäftsführer von Velux Schweiz. Das «Healthy Buildings Barometer» (HBB) liefert zum ersten Mal eine holistische Definition eines gesunden Gebäudes, die anhand eines Frameworks aus fünf Dimensionen einerseits die Auswirkungen von Gebäuden auf die Gesundheit von Nutzer:innen und andererseits die Auswirkungen auf das Klima miteinander verbindet und Wechselwirkungen betrachtet. Ziel ist es, resiliente Gebäude für alle Menschen zu fördern, die sich positiv auf Gesundheit, Umwelt und Klimaschutz auswirken.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Die fünf Dimensionen gesunder Gebäude gemäss HBB 2024</strong><br>&nbsp;</p><table><tr><td><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/1359/db379f76-29fd-461d-a06c-730cfff274d8/1920_velux-healthy-buildings-barometer-framework.jpg?x=1727344071253" alt="velux-healthy-buildings-barometer-framework" width="500" height="auto"></td><td><ol><li>Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit&nbsp;</li><li>Menschliche Bedürfnisse im Fokus&nbsp;</li><li>Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften&nbsp;</li><li>Resilienz und Flexibilität&nbsp;</li><li>Menschen durch Wissen befähigen&nbsp;</li></ol></td></tr></table><p>&nbsp;</p><p><br><strong>Tageslicht und Frischluft als zentrale Kriterien für gesunde Gebäude&nbsp;</strong><br>Unzureichende Dämmung, mangelnde Anpassung an extreme Temperaturen und schlechte Raumluftqualität können zu ernstzunehmenden Gesundheitsproblemen führen. Gerade Tageslicht und Frischluft beeinflussen unser Wohlbefinden stark, denn ungenügend gelüftete Gebäude sind anfällig für Feuchtigkeit und Schimmelbildung, während ausreichend Tageslicht sich bekanntermassen positiv auf unsere Stimmung auswirkt und unsere Leistungsfähigkeit steigern kann. Die Dimension «Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit» beschäftigt sich deshalb unter anderem mit den Faktoren Tageslicht, Raumluftqualität und thermischer Komfort. Das HBB zeigt auf, dass rund 30 Millionen Personen in Europa in Gebäuden mit einem Mangel an Tageslicht leben. In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen 7,3 %. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8 %. In Europa sind hingegen mehr als 6,5 % der Haushalte von unzureichendem Tageslicht in ihrem Zuhause betroffen. Tageslichteinfall und Beleuchtung zu optimieren ist daher essenziell, um den visuellen Komfort der Nutzer:innen von Gebäuden in ihrem Alltag sicherzustellen.&nbsp;<br><br>Eine ebenso wichtige Rolle für das Wohlbefinden spielt der thermische Komfort eines Gebäudes. Schlecht geplante und gebaute Gebäudehüllen können gerade während Hitzewellen zu unangenehm aufgeheizten Gebäuden führen. Im Winter hingegen speichern ineffiziente thermische Gebäudehüllen Wärme nicht ausreichend und verursachen dadurch einen hohen Energieverbrauch mit entsprechend hohen Kosten.&nbsp;<br><br><strong>Fachkräfte bestimmen die Zukunft des Gebäudesektors mit&nbsp;</strong><br>Mit dem «Healthy Buildings Barometer» beobachtet Velux den Zustand europäischer Wohngebäude bereits seit fast zehn Jahren. «Die Studiendaten zeigen auf, dass sowohl auf EU-Ebene, als auch auf nationaler Ebene in der Schweiz dringend Massnahmen ergriffen werden müssen, um gesunde Gebäude zu schaffen. Der Gebäudebestand muss leistungsstärker und gesünder werden, wobei eine signifikante Steigerung der Sanierungsquote helfen würde», weiss Sandro Beccari. Diese liegt aktuell in der EU bei durchschnittlich 0,2 %, in der Schweiz bei etwa 1 %. Um das nationale Netto-Null-Ziel zu erreichen, wäre jedoch eine Quote zwischen 2 und 3 % notwendig. Aktuell stagniert allerdings die Anzahl der Fachkräfte, die diesen Wandel vorantreiben und unterstützen können. So lag die Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe in der Schweiz drei Jahre in Folge bei etwa 4'600 Personen. Zu wenig, wenn man berücksichtigt, dass Menschen mit entsprechendem Wissen und Fähigkeiten beim Entwurf und Bau gesunder Gebäude und der Transformation des Gebäudebestands eine entscheidende Rolle spielen.&nbsp;<br><br>Ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt nachhaltiger Sanierungsmassnahmen sind damit verbundene Kosteneinsparungen in der Zukunft: Durch effizientere Wärmedämmung kann bei Gebäuden der Energieaufwand um 44 % reduziert werden. Investitionen in eine gesundheitsfördernde Renovierung zahlen sich gleich doppelt aus: Durchschnittlich können 20 % der Aufwendungen für gesundheitsfördernde Renovierungen durch reduzierte Kosten für psychische Gesundheit wieder reingeholt werden. Durch die positive Wirkung auf die allgemeine Gesundheit bringen sie zudem einen Return on Investment von 75 %.&nbsp;<br><br>Weiterführende Informationen zum europäischen «Healthy Buildings Barometer» gibt es unter <a href="https://healthybuildings.velux.com" target="_blank">healthybuildings.velux.com</a>.&nbsp;<br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Nachhaltigkeit,HBB,tageslicht,Frischluft,Renovation,Innovation]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Healthy Buildings Barometer 2024</title>
                        <link>https://press.velux.ch/healthy-buildings-barometer-2024/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/healthy-buildings-barometer-2024/</guid><pp:caseid>653992</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Studie skizziert Lösungen für zukunftssichere Gebäude</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die Velux Schweiz AG</strong><br>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;<br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch&nbsp;</a><br><br>Pressetexte sowie druckfähiges Bildmaterial u.v.m. stehen im Velux Presseforum unter <a href="http://www.presse.velux.ch/" target="_blank">presse.velux.ch</a> zum Download bereit.&nbsp;<br><br><strong>Über BPIE - Buildings Performance Institute Europe&nbsp;</strong><br>BPIE ist ein europäischer gemeinnütziger Thinktank, der mittels unabhängiger Analysen und Datenerhebungen Forschungsbeiträge für einen klimaneutralen Gebäudebestand leistet und in die politische Debatte auf EU-Ebene sowie in den europäischen Mitgliedsländern einspeist. BPIEs Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Evaluierung von Politikinstrumenten und –programmen, sowie der Identifizierung technologischer Lösungen und sozialer Innovationen zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Förderung von erneuerbaren Energien im europäischen Gebäudesektor. Darüber hinaus rückt BPIE die Bedeutung von gesundem Wohnraum (healthy homes) sowie die Notwendigkeit einer Lebenszyklusbetrachtung in den Vordergrund. Letztere ist nötig, um die EU-Klimaziele zu erreichen, Dekarbonisierungspotenziale in der Industrie aufzuzeigen und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern. Neben seinem Hauptsitz in Brüssel unterhält das Institut seit 2014 auch ein weiteres Büro in Berlin – womit ein besonderer Fokus auf die deutsche, gebäuderelevante Politikentwicklung einhergeht.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen über BPIE finden Sie unter: <a href="https://www.bpie.eu/" target="_blank">https://www.bpie.eu/</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der Gesundheit, Nachhaltigkeit und Resilienz integriert, kann den Herausforderungen im Gebäudesektor begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Healthy Buildings Barometer 2024, das vom Buildings Performance Institute Europe (BPIE) im Auftrag der Velux Gruppe durchgeführt wurde. Die Studie betont die Dringlichkeit, gesunde Gebäude in den politischen Fokus zu rücken, und formuliert Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.</h3><p>Seit 2015 veröffentlicht Velux jährlich das «Healthy Homes Barometer»: eine Untersuchung, die den Wohnungszustand in Europa erfasst. 2024 erscheint die Studie neu unter dem Namen «Healthy Buildings Barometer» und dient Entscheidungsträger:innen in Politik und Baubranche als Werkzeug. So skizziert die Studie anhand von fünf Dimensionen einen Leitfaden, der die ganzheitliche Betrachtung von Bau- und Sanierungsvorhaben während der Planung und Prüfung gewährleistet und so die Realisierung gesunder Gebäude ermöglicht. Ausserdem veranschaulicht das Barometer Möglichkeiten für die Analyse und Evaluierung des Gebäudebestandes einzelner Städte, Regionen und ganzer Länder, die unter anderem für politische Entscheidungsprozesse herangezogen werden können.&nbsp;<br><br>Das Healthy Buildings Barometer liefert zum ersten Mal eine holistische Definition eines gesunden Gebäudes, die anhand eines Frameworks aus fünf Dimensionen die Auswirkungen von Gebäuden auf die Gesundheit von Nutzer:innen einerseits und Auswirkungen auf das Klima andererseits miteinander verbindet und Wechselwirkungen betrachtet. Gesunde Gebäude haben viele Facetten, die durch die Betrachtung einzelner Merkmale nur unzureichend verstanden werden können. Das Healthy Buildings Framework ist nur mit fünf ineinander liegenden Dimensionen realisierbar: Verbesserung psychischer und physischer Gesundheit, Menschliche Bedürfnisse im Fokus, Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften, Resilienz und Flexibilität und Menschen durch Wissen befähigen. Jede Dimension enthält dabei mehrere Indikatoren, die Stakeholdern helfen zu verstehen, was für gesunde Gebäude wirklich notwendig ist.&nbsp;<br><br><strong>Schweiz als Vorreiterin bei der Sanierungsrate&nbsp;</strong><br>Das Healthy Buildings Barometer betont, dass der Zustand des Gebäudebestandes nur mit einem kohärenten politischen Rahmen verbessert und zukunftssicher gemacht werden kann. Dabei müssen neben Energieeffizienz und Emissionsreduktion auch Parameter für Gesundheit, Innenraumklima und Anpassungsfähigkeit an veränderte klimatische Bedingungen beachtet werden. Um ausserdem den Klimaschutz im Gebäudesektor auf Zielkurs zu bringen, braucht es konkrete und bindende Anforderungen. Die Studie zeigt auf, dass die derzeitige durchschnittliche Sanierungsquote in Europa lediglich 0,2 % beträgt und somit nur einen minimalen positiven Einfluss auf die Klimaziele hat. «In der Vergangenheit lag der Fokus bei Gebäudesanierungen hauptsächlich auf dem Werterhalt und der Verbesserung der Energieeffizienz. Doch in Zukunft werden zwei weitere wichtige Themen an Bedeutung gewinnen», erklärt Urs-Peter Menti, Dozent für Gebäudetechnik und Co-Leiter des Instituts für Gebäudetechnik und Energie (IGE) an der Hochschule Luzern. «Neben dem konsequenten Ersatz fossiler Energieträger durch erneuerbare Energien wird zukünftig auch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Nutzer verstärkt in den Vordergrund rücken. Besonders der Sommerfall wird immer relevanter: Die zunehmend heissen Sommer mit hohen Aussentemperaturen insbesondere auch nachts belasten uns Menschen und sind gesundheitlich bedenklich. Daher sind im Neubau und auch im Gebäudebestand gezielte Massnahmen erforderlich, um kurzfristig die Behaglichkeit und langfristig die Gesundheit der Menschen sicherzustellen».&nbsp;<br><br><strong>Jetzt Weichen für gesunde Gebäude stellen&nbsp;</strong><br>Dazu will der Report Denkanstösse für die politische Auseinandersetzung mit Gebäuden liefern, insbesondere in Bezug auf ihre gesundheitlichen Auswirkungen. «Den Fokus auf Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken, ist zweifellos eine grosse Aufgabe», so Lars Petersson, CEO der Velux Gruppe anlässlich der Vorstellung des Reports. «Wir müssen uns dem Thema jedoch dringend widmen – immerhin verbringen wir 90 % unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Wir müssen heute die Weichen stellen, um dafür zu sorgen, dass kommende Generationen in gesunden Gebäuden leben, lernen, arbeiten, spielen und sich erholen».&nbsp;<br><br>«Gesunde Gebäude sind eine Triple-Win-Strategie, die den Menschen in den Mittelpunkt der Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft stellt. Das Healthy Buildings Barometer bietet Entscheidungsträger:innen einen kohärenten Rahmen, der relevante Parameter zur Festlegung von Prioritäten erfasst», so Oliver Rapf, Executive Director des BPIE.&nbsp;<br><br><strong>Tageslicht und Frischluft als zentrales Element bei der Raumgestaltung&nbsp;</strong><br>Die erste Dimension «Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit» beschäftigt sich unter anderem mit den Faktoren Tageslicht und Innenraumluftqualität. Das Healthy Buildings Barometer zeigt auf, dass rund 30 Millionen Personen in Europa in Gebäuden mit einem Mangel an Tageslicht leben. In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen 7,3 %. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8 %<sup>1</sup>. Tageslicht und Beleuchtung zu optimieren, ist jedoch essenziell, um den visuellen Komfort der Nutzer:innen von Gebäuden in ihrem Alltag sicherzustellen. Die Schweizer Tageslichtnorm SN EN 17037 liefert Richtwerte zur Sicherstellung einer angemessenen Tageslichtversorgung und hat dabei auch gleich noch einen positiven Nebeneffekt auf die Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Durch das frühzeitige Einbeziehen von Tageslichtquellen beim Hausbau oder Umbau profitieren nicht nur die Bewohnenden, sondern auch die Umwelt. «Tageslichtquellen sorgen für deutlich hellere Wohnräume und ein optimales Innenraumklima. Das Licht der Sonne hat aber nicht nur einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Leistungsfähigkeit. Das natürliche Licht steigert die Aktivität vieler Hirnbereiche, schont das Auge und reduziert den Bedarf an künstlichem Licht. Die Norm gilt als Wegbereiter für nachhaltiges Bauen. Als unendliche Ressource sollte Tageslicht in punkto Nachhaltigkeit die erste Wahl sein und leistet, wenn richtig eingesetzt, auch einen wichtigen Beitrag zur verbesserten Energieeffizienz», sagt Silvia Gemperle, Leiterin Energiestrategie bei Gebäudehülle Schweiz.&nbsp;<br><br>Zusätzlich zeigen Daten, dass 7,7 % aller Menschen in der Schweiz von Luftverschmutzung, Russ oder anderen Umweltproblemen im Freien betroffen sind. Die Verschmutzung draussen kann jedoch auch die Innenraumluftqualität negativ beeinflussen, da das Eindringen von Schadstoffen stark von der Quelle der Verschmutzung abhängt. Der Einsatz effektiver Lüftungsroutinen und ein erhöhtes Bewusstsein für die Lüftung und Ausstattung von Gebäuden mit passenden Lüftungskonzepten spielen eine wichtige Rolle dabei, die Luft in Innenräumen sauber zu halten und die Nutzer:innen von Gebäuden vor Schadstoffen von ausserhalb zu schützen<sup>2</sup>.&nbsp;<br><br><strong>Zukunft abhängig von Fachkräften&nbsp;</strong><br>Die Anzahl der Fachkräfte, die den Wandel des Gebäudesektors vorantreiben könnten, stagniert in den letzten Jahren. So lag die Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe in der Schweiz drei Jahre in Folge bei etwa 4'600 Personen. Menschen spielen beim Entwurf und Bau gesunder Gebäude die entscheidende Rolle. Um die Herausforderungen, die mit der Transformation des Gebäudebestands, dessen Energieversorgung und urbanen Lebensräumen im weitesten Sinne einhergehen, zu bewältigen, sind entsprechendes Wissen und Fähigkeiten notwendig. Der Indikator «Wissen und Fähigkeiten» aus der fünften Dimension wird mithilfe von Daten zur Anzahl der Absolvent:innen im Bereich Architektur und Baugewerbe analysiert. Der Gebäudebestand muss leistungsstärker und gesünder werden, wobei die signifikante Steigerung der Sanierungsquote helfen würde. Allerdings stagnierte in den letzten drei Jahren die Anzahl der Fachkräfte, die diesen Wandel vorantreiben und unterstützen können in der Schweiz. Für die Sanierungsmassnahmen, die notwendig sind, braucht es auch eine grössere Anzahl an Fachkräften. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in anderen Bereichen im Gebäudesektor zu beobachten. Der demografische Wandel wird diesen Trend in Zukunft gar noch beschleunigen<sup>3</sup>.&nbsp;<br><br>Das vollständige Healthy Buildings Barometer für den deutschen Markt ist unter <a href="http://www.velux.de/hbb" target="_blank">www.velux.de/hbb</a> online abrufbar. Weiterführende Informationen zum europäischen Healthy Buildings Barometer gibt es unter <a href="https://healthybuildings.velux.com" target="_blank">healthybuildings.velux.com</a>.&nbsp;</p><p>1 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mdho04/bookmark/table?lang=en&bookmarkId=c2e36dbb-4c9a-48ac-b59f-f1073882e7a4"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>2 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mddw02__custom_7986922/default/table?lang=en"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>3 <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/educ_uoe_grad02__custom_11767507/default/table?lang=en"><span>Statistics | Eurostat (europa.eu)</span></a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,sustainability,Sustainable buildings,Indoor climate,Innovation,Renovation,tageslicht,Frischluft,Nachhaltigkeit,Nachhaltige Gebaeude,HBB]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schwimmen mit Blick in den Himmel</title>
                        <link>https://press.velux.ch/schwimmen-mit-blick-in-den-himmel/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/schwimmen-mit-blick-in-den-himmel/</guid><pp:caseid>655165</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht VELUX Commercial: Nautiland Aquatic Centre</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Ob Sportbecken, Wellnessbereich oder Kinderzone: Räume mit chlorhaltigem Wasser bringen spezielle Herausforderungen in Bezug auf verwendete Materialien und Systeme mit sich. Kondensat und Korrosionen verkürzen die Lebensdauer der Komponenten und können infolgedessen zu hohen Instandhaltungskosten führen. Die naturgemäss hohe Luftfeuchtigkeit in Schwimmhallen erfordert zudem durchdachte Lüftungsstrategien und Massnahmen zur Sicherstellung eines optimalen Raumluftklimas. Daher sind spezielle Lösungen gefragt, um sowohl Badegäste als auch Eigentümer zu überzeugen. Als Komplettanbieter bietet VELUX Commercial Tages- und Frischluftlösungen für öffentliche und gewerbliche Bauten.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Schwimmen ist eine Aktivität, die nach wie vor bevorzugt im Freien stattfindet. Um das Gefühl jedoch auch in Innenräume zu transportieren, spielt die Verbindung zur Aussenwelt eine entscheidende Rolle. Die Tageslichtnorm SN EN 17037 liefert Richtwerte für eine angemessene Tageslichtversorgung in Innenräumen. Darunter auch die «Sichtverbindung nach aussen», welche Qualitätsanforderungen liefert, ob man den Boden, die Landschaft und/oder den Himmel beim Blick nach draussen von verschiedenen Positionen im Raum aus sieht. Glasflächen im Dach und der Fassade ermöglichen es den Badegästen, ungehindert ins Freie zu blicken und Himmel, Landschaft und Boden klar und farbneutral wahrzunehmen. Besonders in grossen Schwimmhallen mit tiefen Grundrissen können Oberlichter die Atmosphäre verbessern, indem sie selbst in den mittig gelegenen Bereichen eine gleichmässige Beleuchtung ermöglichen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Grossflächiges Glasdach für eine atemberaubende Atmosphäre</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wie eine Tages- und Frischluftversorgung in einem Schwimmbad optimal funktioniert, zeigt ein Referenzprojekt von VELUX Commercial in Frankreich. Das «Nautiland Aquatic Centre» im französischen Haguenau wurde 1984 erbaut und war der erste Indoor-Wasserpark des Landes. Im Zuge einer umfassenden Sanierung wurde die ikonische Anlage familienfreundlicher gestaltet und um zahlreiche neue Bereiche, wie diverse Kinderbecken und einen einzigartigen Fluss im Aussenbereich, erweitert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das optische Highlight im Innenbereich stellt das grossflächige Glasdach dar, das sich über die gesamte Länge des Innenbereichs spannt. Die Stufen-Lösung ermöglicht die Verbindung mehrerer Lichtbandreihen zu einer weitläufigen Konstruktion. Bei der Sanierung wurden drei Stufen-Lösungen mit insgesamt 262 Modulen in verschiedenen Grössen installiert. Die Stufen-Lösung von VELUX Commercial besteht aus mehreren Reihen von Tageslicht-Modulen, die zu einem grossen Glasdach kombiniert werden. Die mit dem Red Dot Award ausgezeichnete Tageslichtlösung Modular Skylights Stufen-Lösung maximiert den Lichteinfall durch ihr schlankes Design und besonders schmale Träger. Dank der eleganten Stufenoptik können zudem geringe Konstruktionshöhen umgesetzt werden. In Kombination mit den versteckten Kettenantrieben der öffenbaren Elemente wird den Badegästen eine überaus moderne Lösung mit Blick in den Himmel geboten. Das Glasdach schafft eine Verbindung zum Aussenraum und vermittelt beinahe das Gefühl, unter freiem Himmel zu schwimmen. Der ungehinderte Blick ins Blaue sowie die dynamischen Lichtreflexionen im Innenraum sorgen für eine natürliche, angenehme Umgebung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Tageslicht- und Lüftungslösungen können neben einem natürlichen und dynamischen Lichteinfall zudem den bedarfsgerechten Luftaustausch unterstützen. Eine regelmässige Luftzirkulation trägt dazu bei, die Luftfeuchtigkeit sowie das Risiko feuchtigkeitsbedingter Probleme wie Schimmel zu reduzieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Langlebige Materialien für Schwimmhallen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Da in Räumlichkeiten mit hoher Luftfeuchtigkeit und Chlorgehalt jedoch die Gefahr der Korrosion an Metallkomponenten besteht, musste bei der Wahl des richtigen Tageslichtsystems auf eine spezielle Lösung zurückgegriffen werden. Das Verbundmaterial der Modular Skylights Profile besteht zu 80 % aus Glasfaser und 20 % Polyurethan, wodurch es korrosionsbeständig ist und keine zusätzliche Schicht benötigt. Aus diesem Grund stehen für VELUX Commercial Modular Skylights Verglasungssysteme spezielle Dampfsperre-Anschlussstreifen, ein dazugehöriges Dampfsperre-Klebeband sowie eine spezielle First-Eindeckung für selbsttragende Sattel-Lichtbänder zur Verfügung. Dreifach-Verglasungen können zusätzlich die Kondensatbildung verringern. Der speziell entwickelte Dampfsperre-Anschlussstreifen besteht aus einer mehrschichtigen Aluminium-Folie mit einer hohen Resistenz gegen Wasserdampf. Er ist nach EN 13984 CE gekennzeichnet und führt zu der nötigen passgenauen Verbindung des Systems mit der Dampfbremse des Gebäudes. Die vorgefertigte Gummidichtung an der Seite des Anschlussstreifens sorgt für eine besonders dampfdichte Installation. &nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dass sich VELUX Commercial Oberlichter für Schwimmbäder eignen, zeigt auch der Sport- und Freizeitkomplex in Romont. &nbsp;Verantwortlich für den Bau sind die drei jungen Architekt:innen Cristina Gonzalo, Marco Neri und Markus Weck (GNWA). Bei der Sanierung 2019 wurden insgesamt 282 Module in verschiedenen Grössen eingesetzt und sorgen nun in Verbindung mit einer eindrücklichen Holzkonstruktion sowie Sichtbeton für eine moderne, lichtdurchflutete Atmosphäre. &nbsp;Die grosszügigen Lichtbänder, die sowohl die Schwimmbäder als auch den Eingangsbereich überspannen, dienen nicht nur der optimalen Nutzung des Tageslichts, sondern sind auch ein architektonisches Gestaltungselement, das die moderne Optik des gesamten Schul- und Sportkomplexes in Romont unterstreicht. Die Holzkonstruktion über den Schwimmbecken und dem Foyer, die in Form von paarweise geneigten Fachwerkbindern ausgeführt wurde, dient nicht nur der Lichtlenkung und Akustik, sondern verdeckt auch die gedämmten Aufkantungen der Lichtbänder.</span></p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,VELUX Commercial]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 10:04:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Erhaltung des architektonischen Werts mit VELUX Commercial Modular Skylights</title>
                        <link>https://press.velux.ch/erhaltung-des-architektonischen-werts-mit-velux-commercial-modular-skylights/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/erhaltung-des-architektonischen-werts-mit-velux-commercial-modular-skylights/</guid><pp:caseid>651186</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht VELUX Commercial: Büroloft Bad Kissingen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Das 1968 im deutschen Bad Kissingen errichtete Gemeindezentrum sollte 2019 aufgrund einer notwendigen Sanierung und aufkommenden Unterhaltskosten verkauft werden. Zu diesem Zeitpunkt war das Gebäude noch nicht denkmalgeschützt und potenzielle Käufer:innen erwogen einen Abriss zugunsten mehrstöckiger Neubauten. Zur gleichen Zeit suchte Daniel Dahinten, Partner von TRAGRAUM Ingenieure, aufgrund einer Expansion nach Büroräumlichkeiten für bis zu 15 Mitarbeitende. Ihm war es wichtig, dass das Gebäude eine Geschichte im Kontext der Stadt mit sich bringt. Da auch die Gemeinde eine Sanierung befürwortete, wurde so der Grundstein für die Umnutzung gelegt.&nbsp;</strong></p><p><br>Alle Beteiligten legten Wert darauf, die Charakteristik des Gebäudes sowie die gut erhaltende Struktur, Möbel und Oberflächen zu bewahren. Um dies zu erreichen, wurde das Zentrum unter Denkmalschutz gestellt. Für eine möglichst nachhaltige und dennoch bedarfsgerechte Umnutzung wurde entschieden, die Bausubstanz und Innenausstattung, wie den Sakralraum und die markanten Grüntöne der Fassungen der Holzeinbauten, zu einem Grossteil zu erhalten und die Massnahmen auf das Nötigste zu reduzieren. Unter anderem wurde der Parkett-Fussboden überarbeitet und versiegelt, die Wandfarben denkmalgerecht saniert, Bodenfliesen erhalten, der Brunnen revitalisiert, Fensterrahmen aufgearbeitet sowie die Kalksandsteinwände gereinigt. Zu den notwendigen Massnahmen gehörte der Austausch der Fensterscheiben, ein neues Heizungssystem, eine Innendämmung sowie zwei Photovoltaikanlagen auf dem Dach. Dank dieser Schritte entspricht das Gebäude den heutigen Ansprüchen an die Energieeffizienz. «Wir haben wenig verändert und vor allem Licht reingebracht. Alles, was vorher da war, ist noch da und wurde in seinem Charakter verstärkt. Wir haben den Bestand aufwendig gereinigt und ausgebessert, um ihn zu erhalten und seiner neuen Nutzung zuzuführen», sagt Daniel Dahinten, Partner von TRAGRAUM Ingenieure.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Bewahrung des ursprünglichen Charakters&nbsp;</strong><br>Der massgeblichste, wenn auch notwendige Eingriff in die Bausubstanz war die Installation neuer Oberlichter. Im Zuge der Sanierung wurde die Stahlbetonstruktur des Dachs erhalten und lediglich die denkmalgeschützte Unterdecke entfernt und eingelagert, sowie die Seekiefernplatten der Dachschalung aufgeschnitten. Die eingesetzten Modular Skylights von VELUX Commercial leiten nun natürliches Licht in die Büroflächen, was nicht nur die Atmosphäre verbessert, sondern sich auch positiv auf das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeitenden auswirken kann. Die eleganten schlanken Profile der VELUX Commercial Modular Skylights sorgen für maximalen Tageslichteinfall in Fluren, Korridoren und grossen Räumen. Insgesamt 17 Module, darunter 13 feststehende Module in der Grösse 750 x 1200 mm und vier öffenbare Module in der Grösse 750 x 1200 mm sorgen für lichtdurchflutete Räume. Die eingesetzte Verglasung trägt zudem mit einem Ug-Wert von 0,7 W/m2K zur Energiebilanz bei. In Grau gehaltene, innenanliegende Sonnenschutz-Rollos schützen vor übermässiger Blendung, was bei fixen Arbeitsplätzen und Bildschirmen besonders wichtig ist. Die öffenbaren Module sorgen für einen regelmässigen Luftaustausch und bieten Frischluft am Arbeitsplatz.&nbsp;</p><p><br>TRAGRAUM Ingenieure legte Wert darauf, die Bürolofts bei einer erneuten Umnutzung schnell und einfach zurückverwandeln zu können, weswegen die Offenheit der Räumlichkeiten beibehalten wurde. Raumhohe Glasschiebewände erhalten diesen Eindruck und dienen dazu, bei Bedarf zwei separate Besprechungsräume abzutrennen. Der kleine Saal im Erdgeschoss wird nun als Küche und Bar genutzt, um den Mitarbeitenden angenehme Pausen zu ermöglichen.&nbsp;<br>Durch diese erfolgreiche Sanierung wurde der Lebenszyklus des Gebäudes verlängert, während sein ursprünglicher Charakter bewahrt blieb.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,tagged,VELUX Commercial]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 09:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Natürlich beleuchtete Korridore mit freiem Blick in den Himmel</title>
                        <link>https://press.velux.ch/natuerlich-beleuchtete-korridore-mit-freiem-blick-in-den-himmel/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/natuerlich-beleuchtete-korridore-mit-freiem-blick-in-den-himmel/</guid><pp:caseid>651141</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht VELUX Commercial: Büro Brangeon</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Die französische Brangeon-Gruppe mit Sitz in Cholet ist ein unabhängiges Familienunternehmen, welches in den Bereichen Fracht und Logistik, Sammlung und Recycling tätig ist. Beim 2023 fertiggestellten Neubau des Bürogebäudes stand daher das Wohlbefinden der Mitarbeitenden im Zentrum. Der Zugang zu natürlichem Licht war ausschlaggebend für das positive Ergebnis des Projekts.&nbsp;</strong></p><p><br>VELUX Commercial ist der Komplettanbieter für Tageslichtlösungen für industrielle, öffentliche und gewerbliche Bauten. Dank eines breiten Produktsortiments bietet VELUX Commercial stets die bestmöglichen Tageslicht- und Frischluftlösungen für jede Art von Gebäude und Dach. Beim Projekt in Cholet unter der Leitung von Grégoire Architects war die Verwendung von VELUX Commercial Modular Rooflight Monolight die natürliche Wahl. Monolight besteht aus einem seidigen Glasdach und einer minimierten Innenverkleidung. Dies verleiht dem Oberlicht ein modernes Aussehen und macht es besonders geeignet für zeitgenössisches Design. Die modularen Oberlichter können mit einer grossen Auswahl an Verglasungsoptionen und massgeschneiderten Abmessungen konfiguriert werden. VELUX Commercial Modular Rooflight Monolight ermöglichen eine Dachöffnung bis zu 4m2 und eignet sich für flache und flachgeneigte Dächer von 0° bis 15°. Dank vorgefertigter Verglasung und Aufsatzkranz mit einem Dachhautanbindungssystem ist eine schnelle bauseitige Montage gewährleistet. Maximaler Tageslichteinfall durch das Dach ohne sichtbare Flügelrahmen und eine hohe Flexibilität der Produktmasse machen Monolight zu einem passgenauen Oberlicht für industrielle Gebäude.&nbsp;</p><p><br>Der Flur des Brangeon-Büros wird von vier grossen transparenten Modular Rooflights erhellt, von denen das grösste drei Meter lang ist. Diese lassen viel Tageslicht durch das Dach scheinen und sind daher die perfekte Lösung, wenn natürliches Licht im Mittelpunkt stehen soll. Die grossflächigen Oberlicht-Elemente versorgen sowohl den gesamten Korridor, wie auch die angrenzenden Räumlichkeiten, Büro- und Besprechungsräume mit viel Tageslicht. Natürliches Licht hat einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden und auf unsere Produktivität und ist daher unerlässlich, um eine angenehme und beruhigende Arbeitsumgebung zu schaffen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,tagged,VELUX Commercial]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 09:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Licht.Raum.Mensch. – Einreichungen für Velux Architektur-Wettbewerb ab sofort möglich</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/lichtraummensch--einreichungen-fuer-velux-architektur-wettbewerb-ab-sofort-moeglich/</guid><pp:caseid>636710</pp:caseid><pp:subtitle>Innovative Ideen und aussergewöhnliche Lösungen rund um die Themen Tageslicht, Luft und Raumqualität gesucht</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Unter dem Motto Licht.Raum.Mensch lobt der Dachfensterhersteller bereits zum 14. Mal den mit insgesamt 12.000 Euro Preisgeld dotierten Velux Architektur-Wettbewerb aus. Tageslicht, Luft und Raumqualität sollten bei den Entwürfen eine zentrale Rolle spielen. Die Jury aus namhaften Architekt:innen und Medienvertreter:innen wählt in einem zweistufigen Verfahren die Preisträger aus. Architektur-, Innenarchitektur- und Planungsbüros aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind ab sofort aufgerufen, ihre Projekte unter </strong><a href="http://www.velux.de/architektur/aw2025" target="_blank"><strong>www.velux.de/architektur/aw2025</strong></a><strong> einzureichen. Die Einreichungsfrist läuft bis zum 28. Februar 2025.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><br>Bereits seit 2005 zeichnet der Velux Architektur-Wettbewerb sowohl Neubauprojekte als auch Modernisierungen aus, bei denen das natürliche Element Tageslicht architektonisch so inszeniert wird, dass die Lebens- und Raumqualität der Menschen in ihrem Wohn- und Arbeitsumfeld optimiert wird. Für den Wettbewerb 2024/25 sind erneut Architektur-, Innenarchitektur- und Planungsbüros aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgerufen, ihre Ideen und Lösungen für mehr Tageslicht und Raumqualität einer namhaften Jury zu präsentieren.&nbsp;<br><br>Bis zum 28. Februar 2025 kann jede Art von Bauvorhaben eingereicht werden, das in den letzten drei Jahren fertiggestellt wurde. Die erlaubte Bandbreite reicht von kleinen Eingriffen im Bestand über umfangreiche Modernisierungsmassnamen bis hin zu komplexen Aufgaben bei Neubauten im Wohnungs-, Gewerbe- oder Verwaltungsbau. Voraussetzung ist, dass ein Tageslichtkonzept und die Lichtstimmung als Teil der Architektur unter anderem durch den Einsatz von Velux Produkten wie Dachfenstern, Dachfensterkombinationen und Flachdach-Fenstern umgesetzt wurden.&nbsp;<br><br>Alle eingesandten Projekte werden in einem ersten Schritt von einer qualifizierten Fachjury aus Architekt:innen und Medienvertreter:innen beurteilt. Sie erstellen eine Shortlist mit herausragenden Projekten. Dabei spielen Dynamik und Veränderlichkeit von Tageslicht und dessen Einzigartigkeit hinsichtlich der Farbgebung und Intensität eine wesentliche Rolle. Im zweiten Schritt werden aus der Shortlist die drei Preisträger ausgewählt. Das Preisgeld wird nach Massgabe der Jury aufgeteilt, die sich zudem vorbehält, darüber hinaus Anerkennungen bei besonderer Qualität zu vergeben.&nbsp;<br><br>Alle nominierten Projekte und Preisträger:innen profitieren zudem von der Medienpräsenz des Velux Architektur-Wettbewerbs. Neben der redaktionellen Berichterstattung zum Wettbewerb werden alle Projekte der Shortlist über die Webseite des Architekturfachmagazins DETAIL kommuniziert und in einer Dokumentation als Online-Publikation vorgestellt. Zusätzlich veröffentlichen Velux und DETAIL ausgewählte Projekte über ihre Medienkanäle. Im Rahmen der Velux Pressearbeit sind Veröffentlichungen in der Fach- und Publikumspresse zu erwarten.&nbsp;<br><br>Zur Fachjury 2024/25 zählen der Preisträger des Velux Architektur-Wettbewerbs 2022 Chris Schroeer-Heiermann (Architekturbüro Schroeer-Heiermann, Köln), Peter Hutter (Architekturbüro Barão-Hutter Atelier, St. Gallen), Klaudia Ruck (Winkler + Ruck Architekten, Klagenfurt), Jakob Schoof (stellv. Chefredakteur DETAIL, München) sowie Christian Krüger (Leiter des Architektur-Team bei Velux Deutschland, Hamburg).&nbsp;<br><br>Mehr Informationen zum Velux Architektur-Wettbewerb 2024/25 und zur Einreichung gibt es unter <a href="http://www.velux.de/architektur/aw2025" target="_blank">www.velux.de/architektur/aw2025</a>.&nbsp;<br>&nbsp;</p><table><tr><td colspan="2"><strong>Termine des Velux Architektur-Wettbewerbs im Überblick</strong></td></tr><tr><td><strong>Auslobungsbeginn:</strong></td><td>01. Juni 2024</td></tr><tr><td><strong>Auslobungsende:</strong></td><td>28. Februar 2025</td></tr><tr><td><strong>Jurysitzung:</strong></td><td>März 2025</td></tr><tr><td><strong>Preisverleihung:</strong></td><td>Mai/Juni 2025</td></tr><tr><td><strong>Online-Dokumentation:</strong></td><td>Juli 2025</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 11:35:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Elegante Dachverglasung in Paris</title>
                        <link>https://press.velux.ch/elegante-dachverglasung-in-paris/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/elegante-dachverglasung-in-paris/</guid><pp:caseid>635964</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht VELUX Commercial: L’Oréal Akademie</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Seit 1938 befindet sich der Hauptsitz von L’Oréal in einem historischen Gebäude in der 14 rue Royale in Paris. Das architektonische Meisterwerk aus dem 18. Jahrhunderts des französischen Architekten Ange-Jacques Gabriel ist unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2017 verlieh Alain Moatti dem Komplex eine futuristische Dimension, indem er eine eiförmige Glaskuppel hinzufügte, um das Erbe mit der Moderne zu vereinen. Nach mehrjährigen Bau- und Umbauarbeiten wurde «Le Visionnaire – Espace François Dalle» im Jahr 2023 wiedereröffnet. Über eine Fläche von 4'200 m<sup>2</sup> ist eine völlig neue Arbeitswelt entstanden, die der Vermittlung von Kultur, Inspiration und Kreativität gewidmet ist. Bei dieser Sanierung handelt es sich um ein aussergewöhnliches Projekt mit der Herausforderung, das natürliche Licht des Pariser Himmels einzufangen.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Dachgeschoss liegt ein Atelier, in dem Fachleute aus aller Welt den richtigen Umgang mit L’Oréal-Produkten erlernen. Die Akademie soll dazu einladen, in die faszinierende Welt der Farben einzutauchen und sowohl die Forschung als auch die Entwicklung voranzutreiben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese Aufgabe erfordert besondere Lichtverhältnisse: Die Belichtung im Atelier sollte dem natürlichen Licht im Freien entsprechen, damit unter möglichst realitätsnahen Bedingungen gearbeitet werden kann. Um das Licht des Pariser Himmels optimal einzufangen, wurde das Atelier bewusst im obersten Stock platziert und die Planung umfasste ein grossflächiges Glassystem.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das VELUX Commercial Team vor Ort hat eine neuartige Verglasung eingesetzt und so ein atemberaubendes Ergebnis erzielt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zusätzlich zu diesen Anforderungen mussten lokale Brandschutzbedingungen erfüllt werden. Daher wurden in den 30 Meter langen VELUX Modular Skylights Lichtbändern Rauch- und Wärmeabzugsmodule integriert, welche ebenfalls zur Komfortlüftung eingesetzt werden können. Dank dieser Integration ist im geschlossenen Zustand kein sichtbarer Unterschied zwischen den öffenbaren und den feststehenden Modulen zu sehen, wodurch die Ästhetik des Raumes nicht gestört und ein harmonisches Gesamtbild ermöglicht wird. Das Oberlichtsystem leistet nun einen wichtigen Beitrag zur Tageslicht- und Frischluftversorgung des historischen Gebäudes sowie zur Sicherheit im Brandfall.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>«Dieses innovative Produkt hat es ermöglicht, grosse Glasflächen mit unterschiedlichen Abmessungen zu planen. Um die Geradlinigkeit und Leichtigkeit des Raumes zu erhalten, wollten wir, dass die Flügel im Vergleich zu den Paneelen nicht zu breit und die Öffnungsantriebe diskret sind. Die modulare Verglasungslösung stimmte technisch und ästhetisch mit unserem Projekt überein. Die Profile der Flügel verleihen dem Dach eine bemerkenswerte Eleganz», sagt Fabio Bezzecchi, Architekt bei Agence Moatti-Riviere in Paris.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Insgesamt wurden 35 Module in zwei VELUX Commercial Modular Skylights Wandmontage-Lichtbändern verbaut. Dabei handelt es sich um eine Oberlicht-Serie, die verschiedene Gebäudehöhen mit einem flachen Dach als Basis und einer vertikalen Wand an der Oberseite verbindet. Neben Modular Skylights bietet VELUX Commercial ein breites Produktsortiment an Tageslichtlösungen für industrielle und gewerbliche Bauten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX Commercial,latest,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 13:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kühl bleiben in den eigenen vier Wänden</title>
                        <link>https://press.velux.ch/kuehl-bleiben-in-den-eigenen-vier-waenden/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/kuehl-bleiben-in-den-eigenen-vier-waenden/</guid><pp:caseid>635399</pp:caseid><pp:subtitle>Expertentipps von Velux gegen Sommerhitze in der Wohnung</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Temperaturen steigen, wird es in der Wohnung schnell ungemütlich: Nachts finden wir nur schwer in den Schlaf und können uns schlecht erholen, tagsüber machen sich Müdigkeit und Abgeschlagenheit breit – keine guten Voraussetzungen, um konzentriert zu arbeiten oder die Hausaufgaben zu erledigen. Vor allem ältere Menschen und Kinder leiden unter der Hitze. Um den Sommer unbeschwert geniessen zu können, ist es ratsam, rechtzeitig gegen das Aufheizen der eigenen vier Wände vorzubeugen. Die Expert:innen von Velux, weltweit führender Hersteller von Dachfenstern, kennen die effektivsten Massnahmen zum Hitzeschutz.</strong>&nbsp;<br><br>Wenn unsere Wohnung im Sommer zur Hitzezone wird, kann das Zuhause schnell seinen Charme verlieren. Doch keine Sorge, mit den richtigen Tricks bleibt unser Rückzugsort auch an schwülen Tagen angenehm kühl. Ein echter Game-Changer ist der aussenliegende Hitzeschutz. Denn genau wie wir unsere Haut mit Sonnencreme vor der brennenden Sonne schützen, können wir auch unser Zuhause nur von aussen effektiv vor Hitze bewahren. Ein gutes Beispiel dafür: Rollläden. Sie halten die heissen Sonnenstrahlen schon vor dem Fenster ab und können die Innentemperatur um bis zu 5,6° C senken. Ausserdem dämpfen sie Lärm von aussen – sei es Regenprasseln oder Hagel – und sorgen bei kalten Tagen für bessere Wärmedämmung. Darüber hinaus erhöhen Rollläden die Sicherheit und schützen vor neugierigen Blicken.&nbsp;<br><br><strong>Von Licht durchflutet, vor Hitze geschützt&nbsp;</strong><br>Wer im Sommer nicht auf natürliches Licht verzichten möchte, findet in aussenliegenden Hitzeschutz-Markisetten mit transparentem Stoff die ideale Lösung. Ihr lichtdurchlässiges Gewebe sperrt Sonnenstrahlen aus, ohne die Helligkeit im Raum zu mindern. Damit eignen sie sich besonders für Räume wie Home-Office, Kinderzimmer oder Küche. Für alle, die es lieber etwas dunkler mögen, gibt es Markisetten auch mit verdunkelndem Stoff, so dass auf zusätzliche Rollos verzichtet werden kann. Und das Beste: Sowohl Markisetten als auch Rollläden lassen sich mit passendem Zubehör wie der <a href="https://www.velux.ch/produkte/smart-home/velux-app-control" target="_blank">Velux App Control</a> ganz einfach per Smartphone steuern – für automatisierten Komfort auf Knopfdruck.&nbsp;<br><br><strong>Lüften für angenehmes Raumklima&nbsp;</strong><br>Wenn die Sommerhitze draussen brennt, heisst es: Fenster zu und kühl bleiben! Tagsüber sollten Fenster und Türen geschlossen sein, um die Hitze draussen zu halten. Aber keine Sorge, das bedeutet nicht, dass die frische Luft auf der Strecke bleibt. Die beste Zeit zum Lüften ist der frühe Morgen, der späte Abend oder die Nacht, wenn die Temperaturen draussen sinken. Ein cleverer Trick ist das Querlüften: Fenster in verschiedenen Stockwerken öffnen und oben die warme Luft abziehen lassen, während unten angenehm kühle Luft nachströmt. So wird es zu Hause schnell wieder frisch und luftig.&nbsp;<br><br><strong>Verdunkelung – nicht nur praktisch, sondern auch dekorativ&nbsp;</strong><br>Übrigens: Effektiver Hitzeschutz gelingt nur von ausssen. Innenliegende Rollos sorgen dagegen für Sichtschutz und Verdunkelung und sind zudem ein stilvolles Gestaltungselement. Mit farbigen Varianten lassen sich lebendige Akzente setzen, dezente Töne unterstreichen die Einrichtung. Glatte Rollos bieten zurückhaltende Eleganz, während Jalousien mit ihrer klassisch puristischen Optik nicht nur für Ordnung sorgen, sondern durch das Spiel von Licht und Schatten eine besonders gemütliche Atmosphäre schaffen.&nbsp;<br><br>Den für das eigene Dachfenster passenden Hitzeschutz ermittelt man über das Typenschild, welches sich bei geöffnetem Fenster rechts oder links hinter der Griffleiste befindet. Mehr Informationen zu einem angenehmen Sommer im Dachgeschoss finden sich unter <a href="https://www.velux.ch/hitzeschutz" target="_blank">www.velux.ch/hitzeschutz</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima,featured,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 11:38:11 +0200</pubDate>
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                        <title>Sanierung des Tropengartens Papiliorama</title>
                        <link>https://press.velux.ch/sanierung-des-tropengartens-papiliorama/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/sanierung-des-tropengartens-papiliorama/</guid><pp:caseid>629373</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht VELUX Commercial: Papiliorama Tropengarten</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>In Kerzers befindet sich der Papiliorama Tropengarten, Zuhause von mehr als 1'000 Schmetterlingen, die in einem beeindruckenden tropischen Garten frei herumfliegen. Das Dach des 2003 für das Publikum geöffneten Gebäudes erforderte eine umfassende Modernisierung, da dieses rund 20 Jahre später undicht und thermisch nicht mehr effizient war. Im Zuge der Sanierung des Tropengartens wurden drei neue, energieeffiziente VARIO Lichtbänder von VELUX Commercial eingesetzt und sorgen so für einen verbesserten Tageslichteinfall und ein besseres Innenraumklima im gesamten Gebäude.&nbsp;</strong></p><p><br>Der Zoo, in den 1980er Jahren gegründet, war damals der erste Schmetterlingsgarten Europas. Aus Platzmangel wurde das Papiliorama in den frühen 2000er Jahren von Marin nach Kerzers im Herzen des Dreiseenlandes umgesiedelt. Die Stiftung Papiliorama hat sich zum Ziel gesetzt, den Menschen die Vielfalt der tropischen und einheimischen Fauna und Flora näher zu bringen. Mehr als 1'000 exotische Schmetterlinge, spektakuläre Vogelarten und unzählige tropische Pflanzen lassen sich im 1'200 m<sup>2</sup> grossen Tropengarten entdecken. Im Rahmen des Projekts «Papiliorama 2030» entschied sich die Stiftung für die Modernisierung des Komplexes, einschliesslich des alten Oberlichts über der Cafeteria, des Ticketschalters und des Ausstellungsraums. Ursprünglich wollten die Eigentümer:innen das Dach komplett schliessen und nur einige Kuppeln zur Belichtung installieren. Die VARIO-Lichtbänder von VELUX Commercial haben sie jedoch von den Vorteilen einer grossflächigen Lösung überzeugt. «Unser Sorgenkind Nummer Eins ist eliminiert und wir haben ein schönes neues Dach», sagt Caspar Bijleveld, Direktor des Papiliorama Tropengarten und ergänzt: «Es bringt einfach Ruhe und bietet natürliches Licht statt künstlicher Beleuchtung. Wir haben es geschafft, Bereich für Bereich mit nur minimalen Unterbrechungen zu sanieren, trotz engem Zeitplan und das alles im Sommer, einer unserer arbeitsreichsten Zeiten».&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Energieeffizientes Lichtband als schnelle und optimale Lösung&nbsp;</strong><br>Um die Energieeffizienz und den Tageslichteinfall im gesamten Gebäude zu verbessern, wurden die robusten VARIO-THERM Lichtbänder gewählt. Diese sind dank der wärmebrückenfreien Mehrkammdämmprofile sowie der thermischen Entkopplung des Traufbereichs und Zargenkopfs die ideale Wahl für energetische Sanierungen, bei denen leichtgewichtige, wirtschaftliche Lösungen gefordert werden. Die alten Oberlichter wurden durch drei fünf Meter lange Lichtbänder ersetzt. Um die Lichtbänder auf der bestehenden Konstruktion aufzusetzen, wurde eine spezielle Zarge entwickelt.&nbsp;</p><p><br>Der enge Zeitplan für den Austausch der Lichtlösungen war herausfordernd, da die wochenlangen Bauarbeiten am gesamten Gebäude während des laufenden Betriebs im Sommer durchgeführt wurden. Eine effiziente Installation war daher entscheidend. Eine Schliessung des Tropengartens war somit nur vereinzelt nötig. Die rasche Sanierung war unter anderem auf die Vorfertigung der Lichtbänder von VELUX Commercial zurückzuführen.&nbsp;<br>VARIO-Lichtbänder fügen sich nahtlos in die Dachkonstruktion ein, erfüllen die thermischen Anforderungen des Bauherrn und ermöglichen einen homogenen Lichteinfall. Zudem passt die gebogene Konstruktion zum Gesamtkonzept, da sie der Kuppel im Schmetterlingsgarten optisch ähnelt. Das neue Design wirkt beruhigend und schafft so eine einladende und freundliche Atmosphäre.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Angenehmes Raumklima, automatische Gebäudesteuerung&nbsp;</strong><br>Durch den Einsatz der neuen Lichtlösungen profitiert das Papiliorama nun von mehr Tageslicht und Frischluft, was zu einem angenehmen Innenraumklima führt. Die Lüftung ist nun Teil eines standardisierten und kontrollierten Gesamtkonzepts. Mithilfe des Gebäudemanagementsystems kann die Frischluftzufuhr sogar aus der Ferne, Tag und Nacht, gesteuert werden. «Die Architektur des Daches ist jetzt viel schöner, und es wird uns energetisch sehr helfen» – so Caspar Bijleveld.</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX Commercial,latest,featured,tagged]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 10:28:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Glücklicher zu Hause: Wie Tageslicht und Frischluft unser Wohlbefinden beeinflussen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/gluecklicher-zu-hause-wie-tageslicht-und-frischluft-unser-wohlbefinden-beeinflussen/</link>
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Gemäss WHO setzt sich Innenraumklima aus einer Reihe messbarer physikalischer, chemischer und biologischer Faktoren zusammen und umfasst unter anderem die thermische (Wärme, Kälte, Zugluft, Feuchtigkeit), wie auch die atmosphärische (Verschmutzung, Luftqualität, Frischluftmenge) Umgebung<sup>2</sup>.&nbsp;</p><p><br>Doch was macht ein nachhaltiges Zuhause mit gesundem Raumklima aus? Dazu zählen verschiedene Faktoren wie angenehme Temperaturen, kühle und ruhige Schlafzimmer, ausgeglichene Luftfeuchtigkeit, ausreichend Tageslicht und Helligkeit, visuelle Verbindungen zur Aussenwelt, frische Luft und ein angenehmer Geräuschpegel. Der von Velux jährlich in Auftrag gegebene Healthy Homes Barometer ist eine Reihe von europaweiten Berichten, mit denen der Zusammenhang zwischen Wohnen und Gesundheit untersucht werden soll. Laut Healthy Homes Barometer 2022<sup>3</sup> ist jedoch fast jede dritte Person in der Schweiz von einem ungesunden Raumklima betroffen. Die gesundheitlichen Auswirkungen von negativen Wohnraumverhältnissen sind bereits gut dokumentiert und umfassen Krankheiten wie Asthma, Atemwegsprobleme oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daher ist es umso wichtiger, nachhaltige Wohnräume zu schaffen, die sich auch positiv auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken.&nbsp;</p><p><br>Laut Healthy Homes Barometer sind 11 % der Menschen in der Schweiz von Feuchtigkeit und Schimmel in den eigenen vier Wänden betroffen. Dies ist oftmals auch ein offensichtliches Zeichen für schlechte Raumluft. Als einfache Massnahme ist hier regelmässiges und ausreichendes Lüften der Wohnräume ein wesentlicher Faktor. Aber auch ein zu dunkles Zuhause gilt als Risikofaktor für ungesundes Raumklima. Zu wenig Tageslicht fördert Depressionen, Schlafstörungen sowie schlechtes Sehvermögen und wirkt sich deutlich negativ auf die Gesundheit aus. Tageslicht hat nicht nur einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Leistungsfähigkeit: das natürliche Licht steigert die Aktivität vieler Hirnbereiche, schont die Augen und reduziert den Bedarf an künstlichem Licht.&nbsp;</p><p><br><strong>Frischluft und Tageslicht als Schlüsselfaktoren&nbsp;</strong><br>Somit sind Frischluft und Tageslicht zwei entscheidende Faktoren, die für ein gesundes Raumklima sorgen. Eine frühzeitige Planung von Licht- und Luftquellen hilft, Räume entsprechend zu gestalten und mit Tageslicht und Frischluft zu versorgen. Ganz allgemein lässt sich festhalten, dass Tageslicht einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat, denn es ist der vom menschlichen Körper genutzte grundlegende Antrieb für die Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Die richtige Dosis an Tageslicht im Verlauf eines stabilen Hell-Dunkel-Zyklus ist somit auch entscheidend für einen gesunden Biorhythmus.&nbsp;</p><p><br>In Innenräumen kann die Luft bis zu fünfmal stärker verschmutzt sein als die Aussenluft, daher ist ein regelmässiger Luftaustausch unumgänglich, um ein gesundes Klima zu gewährleisten. Richtiges Lüften will jedoch gelernt sein: Fenster oder Terrassentüren etwa zehn Minuten und drei bis vier Mal am Tag öffnen. Am besten werden die Fenster gleichzeitig auf unterschiedlichen Seiten der Wohnung und in allen Stockwerken geöffnet. Die kurze Lüftungszeit hat den Vorteil, dass nur wenig Wärme verloren geht. Dabei lohnt es sich, zu festen Tageszeiten kontrolliertes, kurzes Stosslüften bei herunter gedrehter Heizung einzuplanen. Kipplüftung sollte jedoch vermieden werden. Elektrisch betriebene Dachfenster von Velux lassen regelmässige, kurze Lüftungsintervalle ganz einfach per App einstellen. Die Fenster öffnen und schliessen sich ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. So gelingt der Luftaustausch auch von unterwegs.&nbsp;</p><p><br>Neben regelmässigem Lüften können auch Zimmerpflanzen zu einem frischen Luftklima beitragen: während wir durch unsere Atmung CO<sub>2</sub> produzieren und die Luftqualität im Innenraum so kontinuierlich abnimmt, produzieren Pflanzen durch ihre Photosynthese den für uns so wertvollen Sauerstoff und filtern Schadstoffe aus der Luft.&nbsp;&nbsp;</p><hr><p><sup>1 </sup><a class="ck-anchor" id="https://iris.who.int/handle/10665/350495" name="https://iris.who.int/handle/10665/350495" href="https://iris.who.int/handle/10665/350495"><span>https://iris.who.int/handle/10665/350495</span></a><br><sup>2&nbsp;</sup> <a class="ck-anchor" id="https://www.uib.no/en/hms-portalen/79904/indoor-climate#:~:text=The%20indoor%20climate%20is%20made,and%20volume%20of%20fresh%20air" name="https://www.uib.no/en/hms-portalen/79904/indoor-climate#:~:text=The%20indoor%20climate%20is%20made,and%20volume%20of%20fresh%20air" href="https://www.uib.no/en/hms-portalen/79904/indoor-climate#:~:text=The%20indoor%20climate%20is%20made,and%20volume%20of%20fresh%20air" target="_blank">https://www.uib.no/en/hms-portalen/79904/indoor-climate</a><br><sup>3 &nbsp;</sup><span> </span><a href="https://www.velux.com/what-we-do/healthy-buildings-focus/healthy-homes-barometer">https://www.velux.com/what-we-do/healthy-buildings-focus/healthy-homes-barometer</a></p><table><tr><td><p style="text-align:justify;"><span><strong>Mehr Komfort, mehr Kontrolle, mehr sparen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Konsument:innen profitieren vom 2. April bis 31. Mai 2024 bei Velux von einer Cashback-Aktion. Interessierte können sich für elektrische oder solarbetriebene Dachfenster entscheiden und sparen so CHF 250.00. Elektrische oder solarbetriebene Dachfenster sorgen für mehr Wohnkomfort unter dem Dach und lassen das Innenraumklima mit wenigen Handgriffen optimal regulieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Interessierte können sich bis zum 31. Mai 2024 für die Aktion registrieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen und die Registrierung finden Sie hier: &nbsp;</span><a href="https://www.velux.ch/de-ch/cashback"><span>https://www.velux.ch/de-ch/cashback</span></a></p></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima,latest,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 16:54:00 +0200</pubDate>
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                        <title>SOS Children’s Villages Denmark bildet Allianz mit Partnern, um CO2-arme Wohnhäuser für Kinder ohne elterliche Fürsorge in der Ukraine zu bauen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/sos-childrens-villages-denmark-bildet-allianz/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/sos-childrens-villages-denmark-bildet-allianz/</guid><pp:caseid>628243</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über SOS-Kinderdörfer&nbsp;</strong><br>Mit mehr als 130 nationalen Verbänden sind die SOS-Kinderdörfer die weltweit grösste Nichtregierungsorganisation, die sich dafür einsetzt, dass Kinder und Jugendliche, die keine elterliche Fürsorge haben oder davon bedroht sind, diese zu verlieren, mit der Betreuung, den Beziehungen und der Unterstützung aufwachsen können, die sie brauchen, um ihr stärkstes Selbst zu werden.&nbsp;<br><br>Die SOS-Kinderdörfer bemühen sich kontinuierlich um die Betreuung von Kindern auf der ganzen Welt. Im Jahr 2022 erreichten die SOS-Kinderdörfer weltweit 2'548’400 Menschen, unterstützten insgesamt 99’300 Familien und sorgten für 69’200 Kinder und Jugendliche in verschiedenen Betreuungsformen.&nbsp;</p><p><br><span><strong>Medienanfragen</strong></span><br><span>Lisbeth Svalgaard, Senior Press & Communications Advisor bei SOS Children’s Villages Denmark: +45 61 66 59 68 oder </span><a href="mailto:lsv@sosbornebyerne.dk"><span>lsv@sosbornebyerne.dk</span></a><span> &nbsp;&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Christine Boeriis Dannisøe, Senior Global Media Relations Manager bei der VELUX Gruppe: +45 28 97 80 72 oder </span><a href="mailto:Christine.dannisoee@velux.com"><span>Christine.dannisoee@velux.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>SOS Children’s Villages Denmark (SOS DK) hat in Zusammenarbeit mit SOS Children’s Villages Ukraine (SOS UA), der Villum Foundation, Viessmann Foundation, Grundfos Foundation, Bitten & Mads Clausen’s Foundation, der VELUX Gruppe, Somfy Foundation, DOVISTA, Flügger, VELUX Ukraine, Kromann Reumert und dem Export and Investment Fund of Denmark (EIFO) ein neues Projekt zur Unterstützung des Umbaus des ukrainischen Kinderfürsorgesystems ins Leben gerufen. Das Projekt «Children’s Living Places» soll den Herausforderungen im Bereich der Kinderfürsorge, die durch den anhaltenden Krieg verschärft wurden, begegnen und folgt Prinzipien sozialer Nachhaltigkeit und CO<sub>2</sub>-armen Bauens.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mitte April startet das Projekt «Children’s Living Places». Ziel des Projektes ist es, die alternative Betreuung von Kindern in der Ukraine durch die Schaffung neuer familienähnlicher Betreuungsumgebungen in Ergänzung zu den vielen anderen bestehenden Einrichtungen im Land zu verbessern. Bereits vor Kriegsbeginn im Februar 2022 lebten in der Ukraine, einem der Länder mit der höchsten Quote an in stationärer Betreuung lebenden Kindern in Europa, etwa 100‘000 Kinder in Betreuungseinrichtungen</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Projekt wird Gebäudekomplexe an drei verschiedenen Standorten in der Ukraine umfassen. Jeder Komplex wird aus Wohnhäusern für Pflegefamilien, gemeinsamen Freizeit- und Sozialräumen sowohl für die Bewohner:innen als auch für die Gemeinschaft vor Ort sowie Sozialeinrichtungen bestehen, die den Pflegefamilien und den in der Region lebenden Familien psychologische und soziale Unterstützung anbieten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Gebäude werden nach dem Living Places Konzept gebaut, das von der VELUX Gruppe, EFFEKT Architects und Artelia Engineers entwickelt wurde. Mithilfe des Konzeptes können bezahlbare Wohnhäuser gebaut werden, deren CO<sub>2</sub>-Fussabdruck deutlich reduziert ist und die ein sehr gutes Innenraumklima bieten. Dabei werden fünf Grundprinzipien befolgt: Die Wohnungen sollen die Gesundheit fördern, anpassungsfähig, einfach, langfristig gemeinschaftlich nutzbar und skalierbar sein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Mads Klæstrup Kristensen, Geschäftsführer von SOS Children’s Villages Denmark</strong>, betont: «Der andauernde Krieg in der Ukraine betrifft Millionen Kinder und hat viele von ihnen ohne elterliche Fürsorge, Schutz und einen sicheren Ort zum Leben zurückgelassen. Es war und ist unsere Priorität, dafür zu sorgen, dass die Bedürfnisse und Rechte von Kindern weltweit gewahrt werden, damit sie in einem liebevollen Zuhause aufwachsen, sich frei entfalten und ihr stärkstes Selbst werden können. Mit diesem Projekt wollen wir bessere Wege für die physische, emotionale und soziale Betreuung von Kindern ohne elterliche Fürsorge aufzeigen und zur Deinstitutionalisierung beitragen, indem wir neue, ganzheitliche Lösungen für alternative Betreuungsumgebungen vorstellen».</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Gebäudekomplexe werden in bestehenden lokalen Gemeinschaften errichtet, um die Familien optimal zu integrieren und Offenheit zu und von den umgebenden Gemeinschaften zu fördern. Neben der baulichen Infrastruktur beinhaltet das Projekt umfassende Unterstützungsleistungen wie psychologische Gesundheitsfürsorge und soziale Unterstützung, zugeschnitten auf die speziellen Bedürfnisse der Kinder und Betreuer:innen. Dieses Angebot steht auch Familien aus umliegenden Regionen zur Verfügung. Auf diese Weise soll die Trennung von Familien verhindert werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Ein Leuchtturmprojekt mit einflussreichen Akteuren der Baubranche</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Um die ambitionierten Ziele des Projekts zu erreichen, haben SOS DK und SOS UA eine Allianz führender Unternehmen der Baubranche ins Leben gerufen. Finanziert wird das Projekt von der Villum Foundation – Teil der VELUX Foundations –, Viessmann Foundation, Grundfos Foundation und Bitten & Mads Clausen’s Foundation. Die VELUX Gruppe steuert ihr Living Places Konzept zum Projekt bei. Somfy Foundation, DOVISTA, Flügger und VELUX Ukraine tragen als Sachspender bei, während Kromann Reumert und EIFO das Projekt mit juristischer und finanzieller Expertise unterstützen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Lars Petersson, CEO der VELUX Gruppe</strong>, sagt: «Angesichts der beispiellosen Zerstörungen, die der Krieg im ganzen Land angerichtet hat, möchten wir einen nachhaltigen Beitrag zum Wiederaufbau von Wohnraum in der Ukraine leisten. Mit unserem Living Places Konzept demonstrieren wir, dass der Bau gesunden Wohnraums mit einem geringen CO<sub>2</sub>-Fussabdruck möglich ist. Wir freuen uns, Teil dieses bedeutenden Projektes sein zu können – für eine bessere Zukunft für Kinder ohne elterliche Fürsorge in der Ukraine. Uns ist bewusst, dass dies nur ein kleiner Beitrag ist, doch die Kinder, die in den neuen Gebäuden leben werden, wachsen in einer Umgebung auf, die Gesundheit und Wohlbefinden fördert. Wir hoffen, dass dieses Projekt andere zum Handeln inspiriert – sowohl in Bezug auf die Unterstützung des Wiederaufbaus der Ukraine als auch zur Transformation der Baubranche».</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Projekt «Children's Living Places» dient als Leuchtturmprojekt für die Kombination von sozialer Nachhaltigkeit einerseits und Wohnungen mit geringeren CO<sub>2</sub>-Emissionen und gesundem Raumklima andererseits. Längerfristig sollen örtliche und nationale ukrainische Behörden inspiriert und weitere Partner gewonnen werden, die dem Beispiel des Projekts folgen und es skalieren. Zudem soll die Einrichtung weiterer gesundheitsfördernder Wohnräume gefördert werden, die einem leicht umsetzbaren, nachhaltigen Konzept folgen, um Pflegefamilien und Kindern im ganzen Land zu helfen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Mads Kristensen</strong> ergänzt: «Unsere Partnerschaft mit der VELUX Gruppe und anderen Partnern ermöglicht es uns, ein breites Bündnis zu bilden, das sich dafür einsetzt, gesunde Lebensräume für Kinder und ihre Familien in der Ukraine zu schaffen».</span></p><p style="text-align:center;"><span><strong>-ENDE-</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Zum Hintergrund:</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schätzungen zufolge sind mehr als 10 % des gesamten Wohnungsbestands in der Ukraine durch den Krieg beschädigt oder zerstört worden. Fast 2 Millionen Haushalte sind davon betroffen</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Gesamtkosten der Schäden am Wohnungssektor werden auf 55,9 Milliarden Dollar geschätzt. Der Bedarf an Wiederherstellung und Wiederaufbau des Wohnungssektors wird auf 80,3 Milliarden Dollar geschätzt</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span>.</span></p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> </span><a href="https://www.savethechildren.net/news/ukraine-children-without-caregivers-risk-being-forgotten" target="_blank"><span>Save the Children</span></a></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> </span><a href="https://documents1.worldbank.org/curated/en/099021324115085807/pdf/P1801741bea12c012189ca16d95d8c2556a.pdf" target="_blank"><span>World Bank</span></a></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> </span><a href="https://documents1.worldbank.org/curated/en/099021324115085807/pdf/P1801741bea12c012189ca16d95d8c2556a.pdf" target="_blank"><span>World Bank</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 09:49:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Das Zuhause vor schlechter Raumluft schützen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/das-zuhause-vor-schlechter-raumluft-schuetzen/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/das-zuhause-vor-schlechter-raumluft-schuetzen/</guid><pp:caseid>626470</pp:caseid><pp:subtitle>Warum richtige Belüftung im modernen Wohnbau so wichtig ist</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Ob Neubau oder umfangreich modernisierter Altbau, aus Gründen der Energieeffizienz wird heutzutage nicht nur die Wärmedämmung, sondern auch die Dichtheit des Gebäudes optimiert. Lüften die Menschen dann nicht ausreichend, wirkt sich das negativ auf die Raumluftqualität aus und kann gesundheitsschädigend sein. Ein regelmässiger Luftaustausch sollte deshalb sichergestellt werden. Die Dachfenster-Expert:Innen von Velux empfehlen, Fenster dafür mit entsprechendem Zubehör auszurüsten.&nbsp;</strong><br><br>Während früher durch undichte Fugen oder Ritzen auch bei geschlossenen Fenstern ein sozusagen unfreiwilliger Luftaustausch erfolgte, lässt eine optimal gedämmte, aber damit auch luftdichte Gebäudehülle diesen heute nicht mehr zu. Ein regelmässiger Luftwechsel ist jedoch für ein gesundes Wohnumfeld notwendig. Denn bleibt dieser aus, kann es durch Atmung und Ausdünstungen von Möbeln, Reinigungsmitteln und Zigaretten zu einer zu hohen Konzentration von CO<sub>2</sub> und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) im Haus kommen. Dann drohen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Allergien und Augenreizungen. Weiteres Problem: Durch Schwitzen, Kochen, Duschen und Wäschetrocknen wird die Luftfeuchtigkeit zu hoch und in der Folge kann sogar Schimmelbildung drohen.&nbsp;<br><br>Expert:Innen empfehlen deshalb je nach Wohnverhalten und Raum über den Tag verteilt mindestens drei- bis fünfmal Mal für fünf bis fünfzehn Minuten zu lüften. Im Optimalfall sorgt man dabei mit weit geöffneten Fenstern auf mehreren Seiten der Wohnung für Durchzug und greift nicht auf die Variante mit gekippten Fenstern zurück. Dann dauert es deutlich länger, bis die Raumluft ausgetauscht ist. Es liegt jedoch auf der Hand, dass dies beispielweise für Berufstätige kaum möglich ist. Auch Bequemlichkeit oder Sorgen vor Feuchteschäden durch Regen sorgen dafür, dass diese Empfehlungen nur selten konsequent umgesetzt werden. Es gibt deshalb Möglichkeiten, den Luftaustausch automatisch sicherzustellen.&nbsp;<br><br>Neben einer zentralen mechanischen Lüftungsanlage, deren Einbau – gerade in modernisierten Altbauten – jedoch sehr aufwendig und kostenintensiv ist, gewährleisten inzwischen auch elektrische oder solarbetriebene Fenster den erforderlichen Luftwechsel. Bei Velux Dachfenstern etwa lassen sich regelmässige Lüftungsintervalle ganz einfach per App einstellen. Die Fenster öffnen und schliessen sich dann automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Vor plötzlich einsetzendem Regen muss sich trotzdem niemand fürchten: Durch einen eingebauten Regensensor schliessen sich die Dachfenster ganz von selbst. In Kombination mit dem SmartHome-System Velux Active wird diese Technik noch optimiert. Ein Sensor misst die Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Konzentration im Raum. Ist ein Grenzwert überschritten, öffnet sich je nach Einstellung das Dachfenster oder die Lüftungsklappe automatisch so lange, bis ausreichend gelüftet ist.&nbsp;<br><br>Wer keine automatischen Dachfenster hat, kann seine manuellen Modelle ganz einfach nachträglich mit einem Solar-Nachrüstset elektrifizieren. Es müssen dafür keine Kabel verlegt werden. Mehr Informationen unter <a href="https://www.velux.ch/produkte/smart-home" target="_blank">velux.ch/smart</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[carousel,latest,featured,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 13:56:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Flexiblerer Einbau, einfachere Bestellung – dank verbessertem Kombi-Eindeckrahmen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/flexiblerer-einbau-einfachere-bestellung--dank-verbessertem-kombi-eindeckrahmen/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/flexiblerer-einbau-einfachere-bestellung--dank-verbessertem-kombi-eindeckrahmen/</guid><pp:caseid>623785</pp:caseid><pp:subtitle>Vereinfachte Montage von Velux Lichtlösungen dank flexibler Mittelrinne</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Das Dachhandwerk kann sich ab April 2024 auf einen optimierten Kombi-Eindeckrahmen für Velux Lichtlösungen freuen. Der Einbau der Fensterkombinationen wird durch eine künftig im Lieferumfang enthaltene flexible Mittelrinne für Abstände von 10 - 16 cm deutlich einfacher. Das erleichtert auch den Bestellprozess, da es nicht notwendig ist, vorab auf der Baustelle die genaue Einbausituation zu vermessen. Geliefert wird der Eindeckrahmen künftig direkt inklusive Dämm- und Anschlussset. Die darin enthaltenen Anschlussschürzen wurden zudem für den Einbau von Lichtlösungen optimiert. Der zwischen den Dachfenstern liegende Bereich wird zukünftig nicht mehr plissiert, sondern glatt zugeliefert werden – eine weitere Erleichterung bei der Verarbeitung.&nbsp;</strong><br><br>Velux legt seit jeher Wert darauf, dem Handwerk die Montage der eigenen Produkte so einfach wie möglich zu gestalten. Bei Lichtlösungen musste bisher vor dem eigentlichen Einbau-Termin der Sparrenabstand gemessen werden, um die Mittelrinne im exakt richtigen Abstand zu bestellen. Gerade wenn die Sparren nicht sichtbar sind, entstand ein nicht unerheblicher Zusatzaufwand. Um diesen Schritt einzusparen und etwa beim Austausch auch Einbausituationen mit schiefen Dachsparren einfacher meistern zu können, entwickelte Velux gemeinsam mit Handwerkerinnen und Handwerkern aus mehreren Ländern eine neue, patentierte Lösung: Eine flexible Mittelrinne, die für deutlich mehr Flexibilität beim Einbau sorgen wird. Bei der Montage wird sie zunächst am linken Fenster angesetzt und von oben in das Eindeckrahmen-Unterteil eingeschoben. Im nächsten Schritt kann sie dann je nach Fensterabstand um maximal sechs Zentimeter bis an das rechte Fenster herangeschoben werden. So muss nicht vorab auf den Millimeter exakt gemessen werden und auch schiefe Dachsparren stellen keine Herausforderung mehr dar. Die flexible Mittelrinne eignet sich für Abstände von 10 - 16 cm zwischen den Dachfenstern.&nbsp;<br><br><strong>Bestellung und Anschluss vereinfacht&nbsp;</strong><br>Wie auch das Dämm- und Anschlussset wird die flexible Mittelrinne künftig standardmässig als Zubehör im Lieferumfang aller gängigen Kombi-Eindeckrahmen enthalten sein. Handwerksbetriebe erhalten jetzt mit nur einer Bestellung alles, was für den Einbau der Lichtlösung benötigt wird. Dank der Flexibilität der Mittelrinne ist die Passgenauigkeit dann in jeder üblichen Einbausituation gewährleistet. Zudem wurden die Anschlussschürzen optimiert: Künftig wird der zwischen den Dachfenstern liegende Bereich nicht mehr plissiert, sondern glatt gefertigt sein. Auf den Schürzen ist jeweils vermerkt, ob sie auf der rechten und oder linken Seite zum Einsatz kommen. Das Glätten der Schürze bei der Verarbeitung im mittleren Bereich entfällt und der Anschluss wird so wesentlich erleichtert. Mit einem jetzt im Lieferumfang enthaltenem Klebeband lassen sich die übereinandergelegten Schürzen dann ganz einfach und sicher abdichten.&nbsp;<br><br>«Uns war es wichtig, Handwerksbetrieben den Einbau unserer Fensterkombinationen deutlich zu erleichtern. Da wir die in der Vergangenheit dabei auftretenden Herausforderungen bei der Entwicklung der flexiblen Mittlerinne gemeinsam mit dem Handwerk gelöst haben, bin ich mir sicher, dass wir jetzt eine Lösung gefunden haben, die in der Praxis einen echten Mehrwert bieten wird», freut sich Kevin Bode, Produktmanager bei Velux.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Produktneuheiten 2024]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:46:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Freier Ausblick künftig auch mit Lichtlösung 2-in-1</title>
                        <link>https://press.velux.ch/freier-ausblick-kuenftig-auch-mit-lichtloesung-2-in-1/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/freier-ausblick-kuenftig-auch-mit-lichtloesung-2-in-1/</guid><pp:caseid>623776</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Zweier-Dachfenster-Kombination von Velux ab Frühjahr erhältlich</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Für noch mehr Auswahl beim Einsatz von grossflächigen Lichtlösungen in Wohngebäuden führt Velux ab diesem Frühjahr eine weitere Variante ein. Die neue Lichtlösung 2-in-1 kombiniert ein feststehendes Fensterelement mit einem öffenbaren Fensterflügel. Sie wird sowohl in manueller als auch elektrischer Ausführung verfügbar sein. Solarbetriebene aussenliegende Hitzeschutz-Markisetten und Rollläden sowie alle innenliegenden Sonnenschutz-Produkte sind als Zubehör erhältlich.&nbsp;</strong><br><br>Mit seinen grossflächigen Lichtlösungen verwandelt Velux Räume unter dem Schrägdach in helle, attraktive Wohn- und Aufenthaltsbereiche. Ab April 2024 bietet der Dachfensterhersteller eine neue Variante an, die der bereits etablierten Lichtlösung 3-in-1 ähnelt. Die kleinere Dachfenster-Kombination 2-in-1 besteht aus einem öffenbaren Fensterflügel links und einem feststehenden Fensterelement rechts in einem einzigen, grossen Rahmenelement.&nbsp;<br><br><strong>Freier Ausblick und einfacher Einbau&nbsp;</strong><br>Damit punktet auch diese Lichtlösung mit sehr schlanken Profilen und nahezu uneingeschränktem Ausblick aufgrund des Eindrucks einer zusammengehörenden Fensterfläche. Das Dachhandwerk profitiert von dem einfachen Einbau: Obwohl zwei Dachfenster zum Einsatz kommen, wird nur ein Blendrahmen benötigt, in dem das feste Fensterelement schon vormontiert ist. Dadurch entspricht die Montage annähernd der eines einzelnen Fensters.&nbsp;<br><br>Die neue Dachfenster-Kombination ist sowohl mit Schwingfenster – in manueller und solarbetriebener Ausführung – als auch mit Klapp-Schwing-Fenster verfügbar, das mit dem grossen 45-Grad-Öffnungswinkel freien Ausblick am offenen Fenster ermöglicht. Neben der symmetrischen Variante mit beiden Fensterelementen in gleicher Grösse bietet die asymmetrische Variante zusätzliche Flexibilität. Dabei kann das feststehende Element in breiterer Ausführung gewählt und somit die Glasfläche nach rechts erweitert werden – für ein Plus an Tageslicht.&nbsp;<br><br>Die symmetrische Variante ist mit Fenstern in vier Grössen von 66 x 118 cm bis 78 x 140 cm erhältlich. Bei der asymmetrischen Variante ist das öffenbare Fenster in der Breite 66 cm mit dem feststehenden Fensterelement in den Breiten 78 und 94 cm bei einer Länge von 118 oder 140 cm kombinierbar. Als Verglasung kommt «Thermo 2» zum Einsatz. Die Scheibe überzeugt nicht nur mit hervorragenden Wärmedämmwerten von Ug=0,6 W/(m²K) und Uw-=1,0 W/(m²K), sondern verspricht zudem durch natürlichen Reinigungs-, Anti-Tau- und Anti-Regengeräusch-Effekt mehr Wohnqualität.&nbsp;<br><br>Für effektiven Hitzeschutz kann die Lichtlösung 2-in-1 mit den aussenliegenden Hitzeschutz-Markisetten Tageslicht und Verdunkelung oder Rollläden jeweils in der solarbetriebenen Ausführung ausgestattet werden. Um den Lichteinfall nach Bedarf regulieren zu können, stehen ausserdem alle innenliegenden Velux Sonnenschutz-Produkte zur Verfügung.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Produktneuheiten 2024]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:46:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Strahlendes Zuhause: Lichtdurchflutetes Holzhaus in Bad Waltersdorf</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/strahlendes-zuhause-lichtdurchflutetes-holzhaus-in-bad-waltersdorf/</guid><pp:caseid>621330</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Objektbericht – Bad Waltersdorf</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Mitten in der Hügellandschaft des Kurorts Bad Waltersdorf in der Steiermark steht ein Einfamilienhaus mit dem klingenden Namen «Black Beauty». Die Besonderheit am Projekt: Tageslichtplanung und die markante Farbgebung, als Einheit zwischen Fassade und Dach, spielt bei der Architektur eine zentrale Rolle. So wurde eine optimale Verbindung zwischen innen und aussen geschaffen und natürliches Licht zu einem wichtigen Gestaltungselement.&nbsp;</strong><br><br>Die Planung von Häusern mit viel Glas und Fensterelementen, vermehrter Einsatz nachhaltiger Materialien und das Einbeziehen der Natur gehören zu den beliebtesten Architekturtrends der letzten Jahre<sup>1</sup>. Tageslicht schafft eine besonders freundliche Wohnatmosphäre und wirkt sich zudem nachweislich positiv auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit aus. Diesen Trends hat sich auch der Architekt Andreas Etzelstorfer bei seinem Projekt «Black Beauty» verschrieben. «Ich mag es, hinzufahren und das Haus durch die alten Bäume oben auf dem Hang zu erblicken. Die dunkle Farbe fügt sich gut in die Umgebung ein», betont Etzelstorfer. Der Architekt hat selbst die Farbe der Fassade passend zum Dach gemischt, damit das Volumen einheitlich erscheint. «Bei dem Projekt war uns besonders wichtig, bei der Bauweise auf eine Mischung aus Holzmassiv- und Holzriegelbauweise zu setzen. So sind die Innenwände und die Decken aus Massivholz in Wohnsichtqualität und nur die Aussenwände wurden aus Kostengründen in Holzriegelbauweise errichtet».&nbsp;<br><br><strong>Menschenfreundliche, warme Architektur im minimalistischen Ausdruck&nbsp;</strong><br>Das Haus steht auf dem oberen Rand einer steilen Parzelle, umgeben von Ackerfeldern, alten Bauernhäusern und weiteren Einfamilienhäusern. Die Bauherr:innen hatten eine Vision von einem Holzhaus, das innovativ und elegant sowie gleichzeitig kosteneffizient ist: Eine ideale Aufgabe für das Wiener Architekturbüro «Backraum Architektur», das auf den Bau nachhaltiger Wohnhäuser aus Holz spezialisiert ist. In den vergangenen Jahren setzt das Architekturbüro zudem verstärkt auf die ökologische Sanierung und Erweiterung von Bestandsbauten mit hohem architektonischem Anspruch.&nbsp;<br><br>Die einzigen Betonelemente im Gebäude sind Stützmauern, die wegen der extremen Hanglage notwendig waren. Eine hochwertige Verglasung mit Drehtüren und Fixverglasungen öffnet den grosszügigen Wohnraum in die Weite und lässt Tageslicht in das Haus strömen. Warme Materialien, helle Möbel, naturbelassenes Massivholz aus heimischer Fichte und lichtdurchflutete Räume sorgen für ein Gefühl der Geborgenheit und lassen die 130m2 Wohnfläche deutlich grösser erscheinen. Etzelstorfer beweist mit seinem Projekt, dass eine menschenfreundliche und einladende Architektur auch minimalistisch im Ausdruck sein kann: «Ich liebe emotionale Architektur, eine, in der sich der Mensch wohlfühlt: ursprünglich, warm, verspielt».&nbsp;<br><br>Die Terrasse im Westen wirkt dank der Konstruktion, die sich einheitlich bis zur Gebäudedecke durchzieht, wie eine natürliche Verlängerung des Innenraums. Am Abend erhellen diskrete kleine Spots oder ein gemütliches Feuer im Kamin den Wohnraum und erzeugen eine entsprechende Atmosphäre. Das Haus wird mit einer Luftwärmepumpe geheizt, die im Keller neben der zukünftigen Sauna platziert wurde.&nbsp;<br><br><strong>Dachfenster für optimale Tageslichtverteilung&nbsp;</strong><br>Sowohl die Aufenthaltsräume als auch die Schlafräume befinden sich im Erdgeschoss. Eine offene Galerie verbindet dieses mit dem Obergeschoss, wo das Arbeitszimmer eingerichtet ist und genügend Platz zum Spielen und Verweilen zur Verfügung steht. Die offene Raumgestaltung und eingebaute Velux Dachfenster lassen nicht nur eine optimale Durchlüftung zu, sondern ermöglichen auch eine gleichmässige Tageslichtverteilung im gesamten Wohnraum. «Obwohl der Dachfenstereinbau in einem Wellblechdach oft eine Herausforderung ist, gibt es schon unkomplizierte Lösungen. Wir haben uns beim Projekt dazu entschieden die Verblechung vom First bis zum Sturz des Velux Fensters zu ziehen, damit ein sicherer und dichter Anschluss möglich ist», erklärt Andreas Etzelstorfer.&nbsp;<br><br>Die Velux Dachfenster sind auf beiden Seiten des Daches platziert: im Arbeitsraum und in der Spielecke auf der Galerie an der Nordseite. «Bei den Dachfenstern war vor allem eine strategische Positionierung wichtig, der Verlauf der Sonne und auch die Nutzung des jeweiligen Raumes wurden dabei berücksichtigt», erklärt Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux. «Das Zenitlicht, also Licht von oben, das durch die Dachfenster zusätzlich in den Wohnraum gelangt, ist bis zu 3-Mal so intensiv, als Licht von der Seite. Der Einsatz von künstlichem Licht kann so reduziert werden, während das Wohlbefinden durch Tageslicht steigt. Zusätzlich bietet Tageslicht in dem Projekt eine einzigartige Lichtstimmung und -Dynamik». Das Projekt «Black Beauty» ist der Beweis, wie smarte Architektur und die frühzeitige Tageslichtplanung im Einklang mit der Natur funktionieren.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><sup>1</sup> <a href="https://magazin.velux.at/de-AT/artikel/moderne-bungalows-mit-viel-glas" target="_blank">https://magazin.velux.at/de-AT/artikel/moderne-bungalows-mit-viel-glas</a></p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td>Bauherrschaft</td><td>Privat</td></tr><tr><td>Architekten</td><td>Andreas Etzelstorfer, Backraum Architektur, Wien</td></tr><tr><td>Standort</td><td>Bad Waltersdorf, Österreich</td></tr><tr><td>Planung</td><td>Juli 2019 - April 2020</td></tr><tr><td>Ausführung</td><td>Oktober 2020 - Januar 2022</td></tr><tr><td>Nettowohnfläche</td><td>130 m<sup>2</sup></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Cases]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Einladende und nachhaltige Arbeitsumgebung dank  VELUX Commercial</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/einladende-und-nachhaltige-arbeitsumgebung-dank--velux-commercial/</guid><pp:caseid>620256</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht VELUX Commercial: CM BYG Büro</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Das dänische Unternehmen CM Byg, ein renommierter Tischler- und Schreinerbetrieb, zeichnet sich durch hohe Qualitätsstandards, Nachhaltigkeit und Innovationskraft aus. Dies wiederspiegelt sich auch im eindrucksvollen Büroneubau im dänischen Ribe. Das stilvolle Holzdesign im Eingangsbereich und die verwendeten VELUX Commercial Modular Rooflights sorgen für ein Maximum an Tageslicht und Frischluft und eine angenehme und stilvolle Umgebung für Kund:innen und Mitarbeitende.&nbsp;</p><p><br>Der Neubau des Bürogebäudes von CM Byg repräsentiert gleichermassen den Stolz der Firma, wie auch die gastfreundlichen und nachhaltigen Unternehmensziele. Traditionelle Handwerkkunst trifft hier auf moderne Bautechnologien. Die Verwendung von Leichtbaukonstruktionen, Solarpaneelen, Wärmepumpen und natürlichem Licht reduzieren den Energieverbrauch und erfüllen zudem die hohen Nachhaltigkeitsstandards. Die Vision umfasste eine verbesserte Luftqualität und die Gestaltung von lichtdurchfluteten Räumen, um das Wohlbefinden, die Konzentration sowie die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern. Hierfür und um eine einladende und nachhaltige Arbeitsumgebung zu schaffen, entschied sich CM Byg für Modular Rooflights von VELUX Commercial.&nbsp;</p><p><br>VELUX Commercial Modular Rooflights (VMR) sind elegante und moderne Oberlichter für Flachdächer. VMR sind in zwei unterschiedlichen Lösungen verfügbar: als Monolight – einer punktuellen Belichtung mit Flachglas und als Linearlight – ein aus einzelnen Elementen zusammengesetztes Lichtband. Zudem sind verschiedene Konfigurationen wie feststehende und öffenbare Module, Flachdachfenster mit oder ohne Einbruchschutz sowie begehbare Oberlichter erhältlich. VMR sind Teil des breiten Sortiments von VELUX Commercial, dem Komplettanbieter für Tageslicht-, Lüftung, sowie Rauch-und Wärmeabzugslösungen für industrielle, öffentliche und gewerbliche Bauten.&nbsp;</p><p><br>In verschiedenen Bereichen des Gebäudes, vom Büro bis hin zum Empfangsbereich, sorgen acht VELUX Commercial Monolights für ein Maximum an Tageslicht und Frischluft. Um den Empfangsbereich nicht nur zu einem Durchgangsort zu machen, wurde eine ruhige Umgebung mit transparenter Verglasung geschaffen, die eine nahtlose Verbindung zwischen Innen- und Aussenwelt ermöglicht. Um die visionären Designvorstellungen von CM Byg Wirklichkeit werden zu lassen, wurden die VELUX Commercial Flachdachfenster projektspezifisch in den Grössen 2260x1115 mm und 1115x1115 mm gefertigt und dienen nun als Eintrittstore für das wärmende Sonnenlicht.&nbsp;</p><p><br>Aufgrund der positiven Erfahrungen hinsichtlich Qualität und Flexibilität entschied sich CM Byg für VELUX Commercial. Jonas Larsen, Geschäftsführer von CM Byg betont die Bedeutung effizienter Lösungen in Zusammenarbeit mit dem bewährten Partner: «Effizienz ist uns wichtig. In unserer Branche bedeutet Zeit Geld. Es ist grossartig, mit getesteten, vorgefertigten Produkten zu arbeiten, die eine einfache und schnelle Montage ermöglichen.». Modular Rooflights Flachdachfenster erleichtern nicht nur die schnelle Installation, sondern unterstützen auch den straffen Zeitplan, um eine termingerechte Fertigstellung sicherzustellen.&nbsp;</p><p><br>Die passgenauen Flachdachfenster und Lichtbänder Monolight und Linearlight wurden 2023 mit dem renommierten Red Dot Design Award in der Kategorie Produktdesign ausgezeichnet.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen rund um VELUX Commercial Modular Rooflights finden Sie <a href="https://commercial.velux.ch/de-ch/produkte/lichtkuppeln-und-flachdachfenster/modular-rooflights" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX Commercial,features,latest]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 14:00:16 +0100</pubDate>
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                        <title>Vom historischen Gebäude zum gemeinschaftlichen Büro</title>
                        <link>https://press.velux.ch/vom-historischen-gebaeude-zum-gemeinschaftlichen-buero/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/vom-historischen-gebaeude-zum-gemeinschaftlichen-buero/</guid><pp:caseid>591250</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht: Halles Latécoère «La Cité»</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>In Toulouse fungiert die nationale Geburtsstätte der Luftfahrt heutzutage als dynamischer Büro- und Veranstaltungsraum mit viel Tageslicht. 1‘000 m2 Verglasungssysteme erhellen die Innenräume der grossen Hallen und verwandeln die ehemaligen Produktionsstätte in einen modernen Bürokomplex.&nbsp;</strong></p><p><br><strong>Ein ikonisches Renovierungsprojekt&nbsp;</strong><br>Die drei grossen Hallen in Toulouse wurden einst für die Eisenbahnindustrie errichtet, dann aber schnell umfunktioniert für die Luftfahrtindustrie. Sie beherbergten die ersten Flugzeugkonstruktionen in Toulouse, wobei zunächst Kriegsflugzeuge und später Verkehrs- und Luftpostflugzeuge montiert wurden. Im Rahmen des Sanierungsprojekts «La Cité» wurde das Gebäude in einen Co-Working-Space umgewandelt, der Tagungsräume, einen Konferenzraum für 200 Personen sowie ein Restaurant in den insgesamt 12’698m2 grossen Hallen vereint. Im Mittelpunkt des Entwurfs des Architekturbüros Taillandier Architectes Associes stand die Erhaltung und Aufwertung der Räumlichkeiten sowie der Infrastruktur des Gebäudes. Im Zuge dessen mussten auch die Oberlichter ersetzt werden.&nbsp;</p><p><br><strong>Verbesserte Dachstruktur sorgt für optimales Tageslicht&nbsp;</strong><br>Die Wahl des Architekturbüros und des Bauunternehmens fiel auf VELUX Modular Skylights (VMS), da sie wegen ihrer eleganten Designs perfekt in die Struktur passen und eine schnelle und einfache Montage ermöglichen. Die total 528 Module konnten innerhalb von nur drei Wochen montiert werden. Zusätzlicher Sonnenschutz wird durch eine beschichtete Verglasung gewährleistet. Um im Falle eines Brandes den nötigen Rauchabzug zu gewährleisten, wurden Rauch- und Wärmeabzugsmodule (RWA) integriert. 13 Stufen-Sattel-Lichtbänder in unterschiedlichen Ausführungen und Grössen wurden während der Renovierungsarbeiten neu eingebaut und sorgen mit knapp 1'000 m2 für viel Tageslicht in den Innenräumen.&nbsp;</p><p><br>VELUX Modular Skylights zeichnen sich vor allem durch die einfache, unkomplizierte und schnelle Montage aus. Dadurch kann die Gebäudehülle rasch geschlossen werden. Alle Module werden in den VELUX Commercial Werken produziert. Planung und Montage sind standardisiert – das spart Zeit und Kosten und sorgt für eine konstante Qualität. VMS sind mit einer energiesparenden Doppel- oder Dreifachverglasung mit drei verschiedenen Beschichtungsoptionen versehen. Dank integriertem Sonnenschutz oder Spezialverglasungen zur Regulierung von Tageslicht, Wärme und Blendwirkung schaffen Modular Skylights ein optimales Raumklima.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,VELUX Commercial]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:16:03 +0100</pubDate>
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                        <title>Die umweltfreundlichste Möbelproduktion der Welt</title>
                        <link>https://press.velux.ch/die-umweltfreundlichste-moebelproduktion-der-welt/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/die-umweltfreundlichste-moebelproduktion-der-welt/</guid><pp:caseid>591252</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht: «The Plus» Magnor</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Im norwegischen Magnor, unweit der Grenze zu Schweden, sticht ein Gebäude besonders hervor. Umgeben von dichten Wäldern, steht die Produktionsstätte «The Plus» des norwegischen Möbelherstellers Vestre. Ein Blick von oben zeigt, wieso der Neubau diesen Übernahmen trägt, denn das Gebäude sieht aus wie ein grosses Pluszeichen. Neben der einzigartigen Gebäudestruktur besticht «The Plus» aber vor allem dadurch, dass es als erstes nordisches Gebäude seiner Art mit der höchsten BREAAM Klassifizierung «BREEAM Outstanding» ausgezeichnet wurde und somit als internationales Modellprojekt in die Geschichte eingeht.&nbsp;</strong></p><p><br><strong>Umweltfreundlichste Möbelfabrik der Welt&nbsp;</strong><br>Das Architekturbüro Bjarke Ingels Group (BIG) hat gemeinsam mit Vestre mit der 2022 eröffneten Produktionsstätte «The Plus» die selbsternannte «umweltfreundlichste Möbelfabrik der Welt» geschaffen. Dieser Ansicht ist auch die Jury des Danish Design Awards, die den Produktionsstandort als nachhaltige Lösung, die sich dem Schutz der Biodiversität verpflichtet, bezeichnet. Das Projekt beschreibt einen kreativen Weg, Natur und Menschen miteinander zu vereinen und konnte den dänischen Award in der Kategorie «Liveable Cities» gewinnen. Auch im Nachbarland Schweden wurde «The Plus» in den Kategorien «Architecture of the Year» und «Sustainability Award of the Year” als Sieger gekürt. Die herausragende Architektur steht im Einklang mit dem industriellen Hintergrund des Möbelherstellers sowie der heimischen Natur.&nbsp;</p><p><br><strong>Besonderheiten des Projekts&nbsp;</strong><br>Das Gebäude in seiner unverkennbaren Form wurde nach Passivhausstandard gebaut. Dies bedeutet, dass dessen Energiebedarf weitgehend durch die Sonneneinstrahlung und die Wärmeabgabe der darin befindlichen Geräten und Personen gedeckt wird. Es wurde versucht den grössten Herausforderungen unserer Zeit, den klimatischen Veränderungen und dem Verlust der biologischen Vielfalt, bestmöglich entgegenzuwirken. Vestre möchte als Industrieunternehmen eine Vorreiterrolle übernehmen und mit ihrem nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen ein Beispiel setzen. Dies trifft auch auf VELUX Commercial zu, die ihre Rolle als Experte im Bereich Tageslicht- und Lüftungslösungen nutzen möchte, um die nachhaltige Entwicklung in der Bauindustrie aktiv voranzutreiben.&nbsp;</p><p><br>Die entworfene Massivholzkonstruktion sowie die Nutzung von kohlenstoffarmem Zement und recyceltem Stahlbeton sowie fossil- und emissionsfreie Maschinen, unterstützen das Vorhaben. Die auf dem Dach und Gelände platzierten Solarzellen produzieren rund 250.000 kWh jährlich. Zur Beheizung des Gebäudes wird gemäss Prinzip des Passivhauses überschüssige Wärme, die bei der Produktion entsteht, verwendet.&nbsp;</p><p><br><strong>VELUX Modular Skylights sorgen für ausreichend Tageslicht&nbsp;</strong><br>In der Dachkonstruktion wurden insgesamt 36 VELUX Modular Skylights verbaut mit 24 öffenbaren und 12 feststehenden Modulen. Die eingesetzten Lichtbänder, die einen Ug-Wert von 0,6 W/m2K erzielen, ermöglichen dank öffenbarer Module zusätzlich dazu einen bedarfsgerechten Luftaustausch und ein angenehmes Raumklima. Die insgesamt 12 Lichtbänder zu je drei Modulen sorgen in allen vier Produktionsbereichen der Fabrik für ausreichend Frischluft und Tageslicht. Im Ernstfall bieten Rauch- und Wärmeabzugsmodule (RWA) die nötige Sicherheit für Mitarbeitende und Gebäude. Die vier Flügel – die Holzfabrik, die Farbfabrik, die Montage und das Lager – sind um einen zentralen Hof im Herzen des Gebäudes angeordnet, wodurch ein offener und effizienter Arbeitsablauf ermöglicht wird.&nbsp;</p><p><br>Jonas Nykänen, Projektleiter beim Generalunternehmer Ø. M. Fjeld hat bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit den Produkten und dem Service von VELUX Commercial gemacht: «VELUX Commercial ist zuverlässig und liefert hervorragende Qualität. Sie bieten gute Produkte, die dazugehörige Dokumentation und unterstützen und reagieren schnell, wenn sich technische Fragen stellen». Für «The Plus» wurden besonders grosse Module verwendet, die als elegante Lösung für die Komfortlüftung und den effektiven Rauchabzug dienen. Die Installation der Lichtbänder übernahmen Montageteams von VELUX Commercial.&nbsp;</p><p><br>VELUX Commercial Modular Skylights (VMS) zeichnen sich dadurch aus, dass die schmalen Profile den Tageslichteinfall in Gebäude optimal maximieren. Die öffenbaren Module sorgen für Frischluft und ein angenehmes Innenraumklima, während RWA-Flügel den Rauchabzug gemäss EN 12101-2 ermöglichen. Somit sind Sicherheit und Komfort in Innenräumen stets gegeben. Insbesondere sind VMS jedoch für einen schnellen, einfachen und problemlosen Einbau bei nahezu allen Witterungsbedingungen geeignet und ermöglichen daher ein rasches Schliessen der Gebäudehülle.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[carousel,featured,latest,VELUX Commercial]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:15:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Mehr Wohlbefinden und Energieeffizienz durch Tageslicht im Bildungszentrum Lans</title>
                        <link>https://press.velux.ch/mehr-wohlbefinden-und-energieeffizienz-durch-tageslicht-im-bildungszentrum-lans/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/mehr-wohlbefinden-und-energieeffizienz-durch-tageslicht-im-bildungszentrum-lans/</guid><pp:caseid>613805</pp:caseid><pp:subtitle>Sheddach-Konstruktion zur Kombination von Photovoltaik und Lichtbändern mit VELUX Modular Skylights genutzt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>«Transforming Spaces» mit VELUX Commercial: Mit seinem einzigartigen Architektur- und Lichtkonzept bietet das Tiroler Bildungszentrum Lans optimale Bedingungen für Kinder und Erwachsene. Eine Sheddach-Konstruktion sorgt dabei mit nach Norden ausgerichteten Lichtbändern für homogenen Tageslichteinfall. Photovoltaik-Module halten zugleich den energetischen Fussabdruck des Bildungszentrums gering.&nbsp;</strong></p><p><br>Insgesamt 75 VELUX Modular Skylights Module kommen bei den Sheddach-Lichtbändern im Bildungszentrum Lans in Tirol zum Einsatz, um Kinder und Lehrkräfte mit viel Tageslicht zu versorgen. Die Anordnung der Glasflächen nach Norden garantiert dabei eine gleichmässige und blendfreie Belichtung. Dank grosszügiger Lufträume gelangt das Tageslicht vom Dach bis ins Erdgeschoss des Gebäudes. Öffenbare Lüftungsmodule sorgen durch Querlüftung und natürliche Klimatisierung für eine gute Raumluftqualität. Durch die maximale Verwendung von Tageslicht wird nicht nur der Energieverbrauch gering gehalten, sondern zugleich das Wohlbefinden der Menschen vor Ort gesteigert.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Reichlich Raum für moderne Pädagogik&nbsp;</strong><br>Der Schulkomplex wurde vom Büro Schwärzler Architekten ZT GmbH geplant und umfasst eine Grundschule, Kinderkrippe und Kindergarten sowie Volks- und Musikschule, Bibliothek und ein Veranstaltungszentrum. Einzigartig sind die zwei klar gegliederten Baukörper, die durch die versetzte Anordnung in ihrem Zwischenraum einen Schulhof entstehen lassen. Die modernen Räume bieten Platz für flexible pädagogische Konzepte. Zentrale Zonen zwischen Kindergarten und Schule schaffen Offenheit und leichte Orientierung. Das Herzstück ist eine Multifunktionstreppe mit diversen integrierten Spielmöglichkeiten. Durch die hohe Tageslichtzufuhr kann das Foyer der Schule vielseitig genutzt werden: vom gemeinsamen Essen der Kinder bis zu Veranstaltungen der Gemeinde.&nbsp;<br><br><strong>Nachhaltiges Gebäudekonzept&nbsp;</strong><br>Die beiden Atrien werden jeweils über drei VELUX Modular Skylights Sheddach-Lichtbänder mit insgesamt 75 Modulen mit natürlichem Tageslicht versorgt. Die Ausrichtung nach Norden ermöglicht die Nutzung der hellen, sogenannten «Marktplätze» zum Spielen, Lesen und Arbeiten mit gleichbleibender, optimaler Belichtung von früh bis spät. Eine ausreichende Tageslichtversorgung des Bildungskomplexes ist ein Bestandteil des ambitionierten Energiekonzepts, das mittels Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Photovoltaik und Wärmepumpe möglichst auf erneuerbare Energien setzt. Abgerundet wird das nachhaltige Gebäudekonzept durch ein Gründach sowie die Verwendung eines hohen Anteils nachwachsender und PVC-freier Baumaterialien sowie Dämmstoffe.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Von der Tageslicht-Visualisierung bis zur Umsetzung&nbsp;</strong><br>Bereits 2018 wurde eine Tageslichtevaluierung mithilfe des Daylight Visualizers von VELUX Commercial erstellt. Anhand des 3D-Modells wurden die Auswirkungen verschiedener Verglasungen mit unterschiedlichen Lichttransmissionsgraden ermittelt und dargestellt. Dadurch war es einfacher, Vor- und Nachteile abzuwägen und im letzten Schluss den Gemeinderat für den Einsatz grosser Lichtbänder zu überzeugen.&nbsp;</p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td><strong>Standort</strong></td><td>6071 Lans, Österreich</td></tr><tr><td><strong>Projekttyp</strong></td><td>Neubau</td></tr><tr><td><strong>Architekten</strong></td><td>Schwärzler Architekten (Michael Schwärzler, Ingrid Schwärzler), Innrain 14, 6020 Innsbruck, Österreich</td></tr><tr><td><strong>VELUX Commercial Produkte</strong></td><td><ul><li>6 x Sheddach-Lichtbänder 65° mit 75 Velux Modular Skylights:&nbsp;</li><li>57 fixe Module 1000 x 1200 mm&nbsp;</li><li>6 fixe Module 900 x 1200 mm&nbsp;</li><li>12 öffenbare Module 1000 x 1200 mm&nbsp;</li></ul><p>Verglasung:&nbsp;<br>Verglasungsvariante 16, Ug-Wert 0,7 W/m2K&nbsp;</p></td></tr><tr><td><strong>Weitere Beteiligte</strong></td><td><strong>Bauherr</strong>: Gemeinde Lans, Bürgermeister Dr. Benedikt Erhard, 6072 Lans&nbsp;<br><strong>Installateur VELUX Modular Skylights</strong>: Margreiter Dachdeckerei GmbH&nbsp;</td></tr><tr><td><strong>Baujahr</strong></td><td>2020</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,VELUX Commercial]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 16:15:16 +0100</pubDate>
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