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                    <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:44:57 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                        <title>Frühlingserwachen im Wohnraum:  5 Tipps für gesundes und nachhaltiges Renovieren</title>
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Denn wir verbringen rund 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen, obwohl Tageslicht und Frischluft wesentlich zum Wohlbefinden und zur Gesundheit beitragen. Ausserdem sollte man die Nutzung von Ressourcen und Energieeffizienz bei einem Bauvorhaben ebenfalls im Auge haben – so lassen sich beim Wohnen schliesslich Umwelt und Geldbeutel schonen.&nbsp;<br><br><strong>Tageslichtquellen gezielt planen</strong>&nbsp;<br>Tageslicht sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin, steigert die Leistungsfähigkeit und ist gut für das Raumklima und die Gesundheit. Tageslicht ist für uns Menschen durch seine besondere Frequenz und Wirkung auf den Organismus durch Kunstlicht nicht ersetzbar. Nicht ohne Grund ist Tageslicht als natürlicher Stimmungsaufheller bekannt. Zudem gibt es uns wichtige Impulse für das Funktionieren unserer inneren Uhr und Produktivität. Auch in Punkto Stromverbrauch lohnt sich eine gute Tageslichtplanung, da Kunstlicht rund 10 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt ausmacht. Mit gut geplantem Tageslichteinsatz lassen sich somit nicht nur die Energieeffizienz durch Beleuchtung verbessern und die Stromkosten reduzieren, sondern auch das Wohlbefinden steigern.&nbsp;<br><br>«Es ist besonders wichtig die Tageslichtquellen in Wohnräumen gezielt zu planen, sodass tagsüber kein zusätzliches Kunstlicht notwendig ist. Die Ausrichtung der Räume sowie der entsprechende Lichteinfall zu jeder Tages- und Jahreszeit muss dabei berücksichtigt werden», erklärt Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux. «Durch Dach- oder Flachdachfenster dringt wesentlich mehr Tageslicht in den Innenraum. Der Einsatz von künstlichem Licht kann so reduziert werden, wenngleich das Wohlbefinden durch Tageslicht steigt. Zusätzlich bietet Tageslicht eine einzigartige Lichtstimmung und -dynamik sowie die Sicht durchs Fenster einen direkten Bezug zur Aussenwelt».&nbsp;<br><br>Bei der Renovierung bestehender Räume wie Arbeits-, Wohn- oder Badezimmer kann eine durchdachte Tageslichtplanung grosse Effekte erzielen. Zur Berechnung der optimalen Fenstergrösse für einen neuen Wohnraum dient eine einfache Faustformel: Eine Fensterfläche von rund 20 Prozent der Grundfläche des Raums führt in den meisten Fällen zu einer optimalen Belichtung, die der «Tageslichtnorm» SN EN 17037 entspricht. Dies basiert auf Tageslichtberechnungen in verschiedenen Beispiel-Räumen und mit unterschiedlichen Fensterflächen.&nbsp;<br><br><strong>Gesundes Raumklima durch richtige Fensterplanung&nbsp;</strong><br>Neben der notwendigen Tageslichtzufuhr sind «gesunde» Wohnräume vor allem von einem richtigen Raumklima abhängig. Dies hängt meist direkt oder indirekt mit einer zentralen Steuergrösse zusammen: dem Luftwechsel. Um hohe Luftqualität in Innenräumen sicherzustellen, bleibt der regelmässige Austausch der Innenraumluft daher die entscheidende Massnahme – sei es durch manuelles Lüften oder automatisierte technische Vorkehrungen.&nbsp;<br><br>«Eine entscheidende Rolle nimmt hier bereits die Planung und Umsetzung durch Architekten und Handwerker ein. Strategisch richtig platzierte Dachfenster und vertikale Fensterelemente als Zu- und Abluft sorgen für optimale Frischluftzufuhr und -zirkulation. Sowohl durch effizientes Querlüften oder noch besser unter Nutzung des sogenannten ‚Kamineffektes‘ ganzer Wohnräume und -bereiche als auch durch den punktuellen Einsatz in besonders feuchtigkeitsintensiven Räumen wie Küche oder Bad», erklärt Christina Brunner.&nbsp;<br><br><strong>Die passende Möglichkeit zur Wohnraumerweiterung finden&nbsp;</strong><br>Egal ob Familienzuwachs ansteht oder ein neuer Rückzugsort für das Home Office gebraucht wird – der Ausbau des Dachbodens ist eine gute Möglichkeit, den Platz im Haus optimal zu nutzen und den Wohnraum zu erweitern. Werden ein oder zwei zusätzliche Zimmer benötigt, ist der Dachgeschoss-Ausbau eine sehr beliebte Lösung, die auch oftmals günstiger ist als ein Zubau oder der Umzug in ein neues Eigenheim. «Dabei sollte man vor allem darauf achten, das Dachgeschoss mit möglichst viel Tageslicht zu versorgen und Wände und Decken in hellen Farben zu streichen. Passende Dachfenster sorgen hier nicht nur für ein gesundes Raumklima durch die Zufuhr von Frischluft, sondern können das Dachgeschoss in eine wahre Lichtoase verwandeln. Vor allem in Zeiten, in denen wir viel daheim sind, ist die ausreichende Versorgung mit Tageslicht auch ein wichtiger Faktor für die Gesundheit», so Expertin Brunner.&nbsp;<br><br>Ist ein Zu- oder Ausbau geplant, sollte man zuvor klar festlegen, wie der neu gewonnene Wohnbereich genützt werden soll. Zusätzliche Küchen- oder Essbereiche können beispielsweise das neue Herzstück des Eigenheims bilden. Durch öffenbare Dachfenster über dem Esstisch oder der Küchenzeile, kann dabei unangenehmen Essensgerüchen und zu viel Luftfeuchtigkeit gut vorgebeugt werden. Abgesehen davon sorgen sie für Tageslichteinfall genau dort, wo es benötigt wird. Dach- und Fassadenlichtelemente bieten zusätzlich Ausblick in die Natur und Umgebung.&nbsp;<br><br><strong>Energiegewinne durch Solar und Sonnenlicht nützen&nbsp;</strong><br>Wer ökologisch Bauen und Renovieren möchte, sollte auch über eine Solaranlage auf dem Dach nachdenken. Die aus Photovoltaik gewonnene Energie kann in das öffentliche Netz eingespeist und/oder für den Eigenverbrauch aufgewendet werden. Vor dem Hintergrund ständig steigender Strompreise kann es lohnender sein, den Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen. So wird ein wichtiger Beitrag zu Nachhaltigkeit geleistet. Jedoch sollte die Anbringung von Photovoltaik-Paneelen nicht auf Kosten des Tageslichts durch Fensterflächen gehen, da dies einen starken Verlust an Wohnkomfort und einen zusätzlichen Bedarf an Kunstlicht bedeuten kann.&nbsp;<br><br><strong>Renovieren im Sinne der Umwelt&nbsp;</strong><br>Nachhaltigkeit gewinnt in Hinblick auf den Klimawandel in vielen Lebensbereichen an Bedeutung. So ist auch ökologisches Bauen ein Thema, dass viele Haus- und Wohnungsbesitzer bei Sanierungsmassnahmen berücksichtigen möchten. Nachhaltige Baustoffe bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und verzichten auf den Einsatz von Chemikalien, wodurch sie die Umwelt schonen und ein gesundes Raumklima begünstigen. Besonders nachhaltig sind Baustoffe, die mit einem geringen Energieaufwand produziert wurden und kurze Transportwege hinter sich haben. Sie können zum Beispiel als Dämmung oder Bodenbelag zum Einsatz kommen. Klassische Naturbaustoffe sind Ton, Lehm, Holz, Kork, Hanf und Kalk. Verbunden mit ökologischen Farben und Lacken können Sie so nachhaltig und umweltschonend sanieren. Insbesondere im Dachgeschoss ist eine gute Dämmung unabdingbar, um Energie und Heizkosten zu sparen und frühsommerlicher Wärme entgegenzuwirken.&nbsp;<br><br>Eine weitere zentrale Rolle spielen die Fenster: spätestens, wenn sie beschädigt und verwittert sind, sollten sie getauscht werden, da sie den aktuellen Energiestandards nicht mehr gerecht werden. Dabei sind energieeffiziente Fenster ein Muss für nachhaltige Architektur, denn über alte Fenster geht viel Energie verloren, sodass sich die Investition in neue Fenster auf lange Sicht auch finanziell rechnet. Empfehlenswert sind zum Beispiel dreifach verglaste Fenster, die aktuelle Anforderungen erfüllen. Der sogenannte U-Wert, der Wärmedurchgangskoeffizient, gibt Aufschluss über die Wärmedämmung von Fenstern und Türen. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Innenraumklima,Renovation]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Schnelle Hilfe bei beschlagenen Dachfenstern</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/schnelle-hilfe-bei-beschlagenen-dachfenstern/</guid><pp:caseid>689155</pp:caseid><pp:subtitle>Richtiges Lüften als Sofortmassnahme gegen Kondenswasser</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Beschlagene, feuchte Fensterscheiben und Rahmen, an denen das Wasser herunter tropft, sind ein Thema, das gerade in der kalten Jahreszeit gehäuft auftritt. Die Befürchtung, dass Wasser von aussen eindringt, liegt nahe. Zum Glück ist dies nur selten der Fall. Denn die Bildung von Kondensat ist ein ganz natürlicher, physikalischer Vorgang. Diesen kann man aber gut in den Griff bekommen und so drohende Schäden am Fenster und erhöhten Pflegeaufwand vermeiden.</h3><p style="text-align:justify;">Scheiben können innen beschlagen, wenn feuchte, warme Raumluft auf die kalte Oberfläche der Fensterscheibe trifft. Kühlt sich die warme Luft am Fenster ab, kondensiert ein Teil der darin enthaltenen Feuchtigkeit und bildet einen feinen Wasserfilm auf der Scheibe. Betroffen sind davon vor allem Dachfenster: Aufgrund ihrer schrägen Lage bieten sie der aufsteigenden, feucht-warmen Luft eine grössere Angriffsfläche als senkrechte Fassadenfenster, an denen der Luftstrom ungehindert vorbei strömt. Die vorhandene Luftfeuchte schlägt sich somit auf den Dachfenstern schneller und häufiger nieder als auf senkrechten Fenstern. Um keine Feuchteschäden oder Schimmelbildung am Fensterrahmen zu riskieren, sollte man Kondensatbildung möglichst verhindern.&nbsp;<br><br>Dachfenster-Experte Kevin Bode von Velux empfiehlt: «Kondenswasser am Fenster lässt sich mit dem richtigen Lüftungsverhalten einfach vermeiden. Die feuchte Raumluft muss regelmässig gegen frische, trockene Aussenluft ausgetauscht werden». Er empfiehlt daher in der kalten Jahreszeit, die Fenster mindestens drei- bis vier Mal über den Tag verteilt für etwa fünf bis 15 Minuten für einen kompletten Austausch der Raumluft zu öffnen. Ein Hygrometer kann hier bei der Orientierung helfen: 45 Prozent Luftfeuchtigkeit im Raum sollten nach Möglichkeit nicht überschritten werden. Damit der Luftaustausch so schnell wie möglich erfolgt und nicht unnötig Heizwärme verloren geht, sorgt man am besten für Durchzug.&nbsp;<br><br>Gerade bei Neubauten oder energetisch sanierten Gebäuden ist es wichtig, darauf zu achten. Diese verfügen in der Regel über eine so gute Dämmung und luftdichte Hülle, dass der früher noch durch Fugen und Ritzen erfolgende Luftaustausch ausbleibt. Was das bedeuten kann, wird deutlich, wenn man sich Folgendes vor Augen hält: Bis zu zehn Liter Luftfeuchte erzeugt ein Vier-Personen-Haushalt pro Tag etwa durch Kochen, Duschen und Waschen, aber auch durchs tägliche Schwitzen. Wird diese nicht möglichst direkt aus der Wohnung nach draussen geleitet, steigt das Risiko der Bildung von Kondenswasser oder sogar Schimmel, der dann auch an Wänden entstehen kann.&nbsp;<br><br>Bei der konsequenten Einhaltung der empfohlenen Lüftungsintervalle können elektrisch betriebene Dachfenster von Velux helfen. Mit Zubehör wie Velux App Control lassen sich regelmässige, kurze Lüftungsintervalle per Smartphone ganz einfach einstellen. Die Fenster öffnen und schliessen sich ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Sorgen vor plötzlich einsetzendem Regen sind unbegründet: Durch einen eingebauten Regensensor schliessen die automatischen Dachfenster in diesem Fall von selbst. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann auch bedarfsgerecht auf Basis von Sensorwerten lüften. Das smarte Zubehör Velux Active misst laufend Luftfeuchtigkeit, CO<sub>2</sub>- Gehalt und Temperatur im Raum. Sind Grenzwerte erreicht, öffnet es die Dachfenster automatisch so lange, bis wieder ein gesundes Raumklima hergestellt ist.&nbsp;<br><br>Weiterer Tipp: Bei Neubauten oder umfangreichen Modernisierungen sollten Heizkörper im Idealfall unter den Fenstern platziert werden. So kann ein zu starkes Absinken der Scheibentemperatur verhindert und damit das Risiko der Kondenswasserbildung zusätzlich gesenkt werden.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Innenraumklima,Healthy Indoor Climate ]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 13:50:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Frühjahrsputz für Körper und Geist</title>
                        <link>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz-fuer-koerper-und-geist/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz-fuer-koerper-und-geist/</guid><pp:caseid>689154</pp:caseid><pp:subtitle>Raus aus dem Winterblues – hinein in den mentalen Neustart</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Es gibt viele Tipps, die dabei helfen, das Stimmungstief im Winter loszuwerden: Gesunde Ernährung, regelmässige Bewegung im Freien und ausreichend Schlaf. Auch der Frühjahrsputz kann seinen Beitrag leisten: Aufräumen und die Wohnung frisch zu machen, sorgt nicht nur für Ordnung, sondern pusht auch das mentale Wohlbefinden. Zudem hat ein gesundes Wohnklima mit staubfreier Luft einen positiven Effekt auf die eigene Gesundheit. Der Dachfensterhersteller Velux gibt Tipps, wie der Frühjahrsputz nicht nur die Wohnung auf Vordermann bringt, sondern auch gut für die Seele sein kann.</h3><p style="text-align:justify;"><strong>Putzen als Mental-Health-Booster&nbsp;</strong><br>Putzen kann eine beruhigende und meditative Wirkung haben. Es hilft, das Grübeln einzustellen und den Kopf freizubekommen. Denn die Konzentration liegt dabei ganz auf Wischen, Schrubben und Aufräumen. Nach getaner Arbeit ist das Resultat direkt sichtbar. Dieses Erfolgserlebnis schüttet Glückshormone aus und wirkt wie ein Booster für unser Wohlbefinden.&nbsp;<br><br><br><strong>Mehr Licht gegen den Winterblues!&nbsp;</strong><br>Saubere Fenster bringen das Sonnenlicht direkt in das Zuhause. «Für ein angenehmes und gesundes Wohnen ist ausreichend Tageslicht besonders wichtig», weiss Christina Brunner, Tageslichtexpertin beim Dachfensterhersteller Velux. «Unsere Leistungsfähigkeit und unser Immunsystem werden massgeblich davon beeinflusst. Tageslichtmangel führt dazu, dass wir uns müde und antriebslos fühlen. Deshalb ist es wichtig, die Fenster gründlich zu reinigen und Schmutz, Staub sowie Fingerabdrücke zu entfernen, die verhindern, dass natürliches Licht optimal in den Raum fällt». Fensterputzen wird damit zur Investition in das eigene Wohlbefinden.&nbsp;<br><br><br><strong>Bringt mir das Freude?&nbsp;</strong><br>Marie Kondo hat es auf den Punkt gebracht: «Macht dieses Ding mich glücklich?». Wenn man diese Frage für alles, was man Zuhause hat, ehrlich beantwortet, wird man merken, wieviel Ballast man loswerden kann. Alles, was nicht zu dem eigenen Wohlbefinden beiträgt, darf gehen! Dieser radikale Aufräumprozess schafft nicht nur Platz, sondern auch eine neue Perspektive – und das Gefühl, im eigenen Zuhause endlich «aufgeräumt» zu sein, ist unbezahlbar.&nbsp;<br><br><br><strong>Musik für gute Laune</strong>&nbsp;<br>Putzen + Lieblingsmusik = pure Magie! Stellen Sie eine Playlist mit den besten Tracks zusammen und machen Sie die Wohnung zum Dancefloor. Musik hebt nicht nur die Laune, sondern lässt die Zeit vergessen. Der Takt gibt den Rhythmus, die Wohnung wird blitzblank, und man fühlt sich wie der Star des eigenen Musikvideos.&nbsp;<br><br><br><strong>Vorfreude ist die schönste Freude&nbsp;</strong><br>Ein wichtiger Motivator ist die Vorfreude: Setzen Sie sich klare Ziele – wie das Aufräumen der Küche oder das Abstauben der Pflanzen. Lästige Aufgaben am besten in kleine, machbare Schritte aufteilen. Wenn die Aufgabe erledigt ist, belohnen Sie sich mit etwas, das wirklich Freude bereitet. Ein wohltuender Tee, ein entspannendes Bad oder ein paar Seiten in einem Lieblingsbuch. So wird bereits der Weg zum Ziel von freudiger Spannung begleitet.&nbsp;<br><br><br><strong>Checkliste für den stressfreien Frühjahrsputz&nbsp;</strong><br>Der Frühjahrsputz ist also weit mehr als Staubwischen: Wer seine vier Wände entrümpelt, schafft nicht nur Raum für frische Luft, sondern auch für neue, positive Gedanken. Jetzt, wo die Motivation da ist, geht es ans Eingemachte: Ein guter Plan hilft, den Frühjahrsputz stressfrei zu bewältigen. Mit der «<a href="https://www.velux.de/magazin/fruehjahrsputz-checkliste" target="_blank">Frühjahrsputz Checkliste für gesundes und angenehmes Wohnen</a>» verhilft Velux Schritt für Schritt zu einer gesunden Wohnumgebung.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[carousel,latest,featured,Dachfenster,Innenraumklima,Healthy Indoor Climate ]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 13:46:25 +0100</pubDate>
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                        <title>Gesund wohnen, glücklich leben</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/gesund-wohnen-gluecklich-leben/</guid><pp:caseid>676953</pp:caseid><pp:subtitle>Expertentipps von VELUX für ein rundum gesundes Wohnklima</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Seit mehr als 80 Jahren bringen VELUX Dachfenster weltweit Tageslicht und frische Luft in das Zuhause von Menschen und schaffen so bessere Lebensbedingungen. Unser Produktprogramm umfasst Dachfenster, Flachdachlösungen, dekorative Rollos und Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehör für den Fenstereinbau und Smart Home Lösungen. Diese Produkte tragen dazu bei, helle, gesunde und energieeffiziente Orte unter dem Dach zu schaffen, an denen Menschen leben, arbeiten, lernen und spielen. Wir arbeiten global – mit Vertriebs- und Produktionsstätten in 37 Ländern und rund 11.900 Mitarbeitern weltweit. Die VELUX Gruppe gehört der VKR Holding A/S, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Besitz der Villum Foundation und Mitgliedern der Familie Kann Rasmussen. Im Jahr 2023 erzielte die VELUX Gruppe einen Gesamtumsatz von 2,91 Milliarden Euro und die VKR Holding einen Gesamtumsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im selben Jahr spendeten die Villum Foundation und THE VELUX FOUNDATIONS insgesamt 184,6 Millionen Euro für wohltätige Zwecke.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen zur VELUX Gruppe finden Sie unter <a href="https://www.velux.com/" target="_blank">velux.com&nbsp;</a><br>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Nicht nur beim Sport, sondern auch zu Hause ist die eigene Gesundheit von grosser Bedeutung. Dabei hängt ein gesundes Wohnklima von einer Vielzahl von Faktoren ab: Vom Licht über die Temperatur bis hin zur Raumluftqualität haben verschiedene Elemente einen direkten Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden, die Schlafqualität und folglich die eigene Gesundheit. Die Dachfenster-Experten von VELUX wissen genau, worauf es für ein gesundes Wohnklima ankommt.</h3><p>Wenn es um das eigene Wohlbefinden geht, spielt die Qualität der Raumluft eine entscheidende Rolle. Durch Atmung und Ausdünstungen von Möbeln, Reinigungsmitteln oder Zigarettenrauch kann es zu einer zu hohen Konzentration von CO2 und anderen gas- und dampfförmigen Stoffen kommen. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Allergien und Augenreizungen können die Folge sein. Ein weiteres Problem entsteht durch Schwitzen, Kochen, Duschen und Wäschetrocknen, wodurch die Luftfeuchtigkeit zu hoch werden kann und sogar Schimmelbildung droht. Expert:innen empfehlen deshalb, den Raum je nach individuellem Wohnverhalten mindestens drei- bis fünfmal über den Tag verteilt für fünf bis fünfzehn Minuten zu lüften. Im Idealfall sorgt man dabei mit weit geöffneten Fenstern auf mehreren Seiten der Wohnung für Durchzug. Wer tagsüber wegen der Arbeit oder anderer Verpflichtungen nicht zu Hause ist, kann den Luftaustausch ganz einfach per App automatisieren. Die Fenster öffnen und schliessen sich dann nach einem vorher festgelegten Zeitplan, ganz ohne manuelles Eingreifen. Auch vor plötzlichem Regen muss sich niemand fürchten: Dank eines integrierten Regensensors schliessen sich die Dachfenster automatisch. Durch die Integration in das SmartHome-System Velux Active wird diese Technologie weiter optimiert. Ein Sensor misst kontinuierlich die Luftfeuchtigkeit und die CO2-Konzentration im Raum. Sobald ein Grenzwert überschritten wird, öffnet sich automatisch entweder das Dachfenster oder die Lüftungsklappe, um für frische Luft zu sorgen.&nbsp;<br><br><strong>Tipps für erholsame Nächte&nbsp;</strong><br>Auch guter Schlaf ist ein zentraler Bestandteil unseres Wohlbefindens und für uns so wichtig wie Essen und Trinken. Denn nur im Schlaf kann sich der Körper erholen und das Gehirn die Ereignisse und Eindrücke des Tages verarbeiten. Um die Nachtruhe zu verbessern, ist unter anderem die richtige Raumtemperatur entscheidend, weiss Expertin Christina Brunner vom Dachfensterhersteller Velux: «Das Schlafzimmer sollte nicht zu warm sein, 18 Grad wären optimal. Ausserdem sollte es richtig dunkel und möglichst ruhig sein». Um die Raumluft abzukühlen und Feuchtigkeit abzutransportieren, empfiehlt es sich daher, vor dem Zubettgehen und nach dem Aufstehen zu lüften. Um im Sommer zusätzlich die Hitze draussen zu halten, helfen Verdunkelungsrollos. Fenstergitter halten zudem Insekten fern.&nbsp;<br><br><strong>Zimmerpflanzen als Luftreiniger&nbsp;</strong><br>Übrigens: Pflanzen eignen sich hervorragend, um die Luft in den eigenen vier Wänden zu verbessern. Vor allem Einblatt, Drachenbaum, Philodendron und Grünlilie haben die Fähigkeit, Schadstoffe über ihre Blätter aufzunehmen und abzubauen, was sich positiv auf das Raumklima auswirkt. Ein Vertreter, der auch nachts für ausreichend Sauerstoff sorgt, ist der Bogenhanf. Seine Pflegeleichtigkeit macht ihn zum idealen Begleiter im Schlafzimmer.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Indoorclimate,Innenraumklima,Gesundheit,Schlaf,Schlafen]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 16:11:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Was hilft am besten gegen Hitze im Dachgeschoss?</title>
                        <link>https://press.velux.ch/was-hilft-am-besten-gegen-hitze-im-dachgeschoss/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/was-hilft-am-besten-gegen-hitze-im-dachgeschoss/</guid><pp:caseid>636346</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Velux Simulationsdaten zeigen, was am effektivsten ist:</strong></span></p><ul><li style="text-align:justify;"><span>Ein aussenliegender Hitzeschutz wirkt am besten gegen Überhitzung im Dachgeschoss.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Mehr als doppelt so grosse Hitzereduktion mit Rollladen wie mit innenliegendem Rollo.</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Bei Austausch eines alten Dachfensters und Einsatz eines Rollladens sind mehr als 9 Grad Celsius niedrigere Temperaturen möglich.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Jeder im Dachgeschoss lebende Mensch fragt sich, wie er seine Wohnung im Sommer am besten gegen Hitze schützt. Der dänische Dachfensterhersteller Velux hat die Frage genauer untersucht und eine Simulation mit Wetterdaten Genfs über zwei Monate realisiert. Am effektivsten zeigen sich dabei Rollläden und Markisetten mit verdunkelndem Stoff. Unterstützend sollten bei niedrigeren Aussentemperaturen die Fenster zum Lüften geöffnet werden, um so den Raum zusätzlich abzukühlen. Doch wie gross sind die Temperaturunterschiede bei unterschiedlichen Hitzeschutzmassnahmen?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Simulationen wurden für einen Dachraum von 4 x 3 Metern durchgeführt –exemplarisch für die Grösse eines Kinderzimmers oder Büros. In diesem gibt es zwei Schwingfenster der Grösse 78 x 118 cm mit einer Dreifach-Isolierverglasung, die nach Süden ausgerichtet sind. Um das Szenario möglichst realistisch zu gestalten, konnten die Fenster zum Lüften geöffnet werden, um so den Raum zu kühlen, wenn Personen in den Morgen und Abendstunden Zuhause sind und die Temperatur Aussen niedriger als Innen ist.*</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Berechnet wurden die Auswirkungen des Einsatzes folgender Hitzeschutz-Massnahmen: Rollladen, Hitzeschutz-Markisette mit transparentem Stoff und verdunkelndem Stoff, Verdunkelungs-Rollo (innen) sowie Kombination von Verdunkelungs-Rollo und Rollladen. Die Simulation erfolgte auf der Basis von Wetterdaten Genfs im Zeitraum vom 1.Juli bis 31. August 2023.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Am effektivsten zeigten sich der Rollladen und die Markisette mit verdunkelndem Stoff. Sie sorgten für eine um 5,6 Grad Celsius niedrigere Temperatur im Raum. Eine Kombination von Verdunkelungs-Rollo innen und Rollladen aussen brachte nur minimale Verbesserungen im Vergleich zum alleinigen Einsatz des Rollladens. Das innenliegende Rollo kann am wenigsten ein Aufheizen der Wohnung verhindern. Da die energiereichen Strahlen noch auf die Scheibe treffen, war der Effekt beim Schwingfenster hier mit maximal 2,1 Grad Celsius weniger am geringsten. Obwohl die aussenliegende transparente Markisette noch Licht in den Raum lässt, war der Hitzeschutz-Effekt mit ihr schon etwa doppelt so gross wie beim Rollo: Eine bis zu 4,3 Grad Celsius niedrigere Temperatur als in einem Raum ohne jegliche Verschattung. Damit wird deutlich, dass eine effektive Hitzereduktion nur mit aussen vor dem Dachfenster liegenden Lösungen möglich ist. Im Gegensatz zu innenliegenden Rollos verhindern sie, dass die Sonne auf die Scheiben trifft und die Temperatur dadurch im Raum deutlich steigt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Zeit für einen Fensteraustausch?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Beim Hitzeschutz spielt jedoch nicht nur die aussenliegende Verschattung eine wichtige Rolle, sondern auch das Alter des Dachfensters. Die Simulation mit etwa 20-30 Jahre alten Dachfenstern zeigte noch grössere Unterschiede. Allein der Austausch der Dachfenster gegen Modelle mit Dreifach-Isolierverglasung – ohne jeglichen Einsatz einer Verschattung – würde für bis zu 4,2 Grad Celsius niedrigere Raumtemperaturen sorgen. Tauscht man die Schwingfenster aus und installiert zusätzlich Rollläden oder Markisetten mit verdunkelndem Stoff lässt sich die Temperatur sogar um bis zu 9,2 Grad senken. Bei Einsatz einer lichtdurchlässigen Markisette sind es bis zu 8,0 Grad Celsius. Die positiven Auswirkungen von Fensteraustausch und Rollladeneinsatz werden bei der Vorstellung, sich in einem Raum mit 25 Grad Celsius oder mehr als 34 Grad Celsius aufzuhalten, mehr als deutlich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Den für das eigene Dachfenster passenden Hitzeschutz ermittelt man über das Typenschild, welches sich bei geöffnetem Fenster rechts oder links hinter der Griffleiste befindet. Mehr Informationen zu einem angenehmen Sommer im Dachgeschoss finden sich unter </span><a href="http://www.velux.ch/hitzeschutz"><span>www.velux.ch/hitzeschutz</span></a><span>.</span></p><p>* <strong>Weitere Infos zum Untersuchungsdesign&nbsp;</strong><br>Die Dachneigung beträgt 45 Grad und die Dämmstärke der Konstruktion 100 mm mit einem U-Wert von 0,3 W/(m²K) für die Aussenwände aus Ziegeln und einem U-Wert von 0,4 W/(m²K) für das Dach. Es gibt eine Innenwand ohne jeglichen Wärmeaustausch. Im Simulationsmodell wurden vier Beschattungselemente und eine Kombination aus Innen- und Aussenbeschattung wie folgt verwendet.&nbsp;<br>Die Beschattungselemente werden auf der Grundlage einer Innentemperatur von 23°C aktiviert. Ein Öffnen der Dachfenster erfolgt zwischen 17 Uhr und 0:30 Uhr sowie 7.00 und 8:00 Uhr, wenn die Aussentemperatur einen niedrigen Wert aufweist als im Innenraum.&nbsp;<br>Die Berechnungen wurden mit der Energiesimulationssoftware IDA ICE realisiert. Als Wetterdaten kamen EPW(Energy Plus Weather)-Daten zum Einsatz. Eine EPW-Wetterdatei enthält verschiedene meteorologische Parameter wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Sonneneinstrahlung und Niederschlag. EPW-Dateien liefern jährliche Stundendaten und werden in der Regel von Wetterstationen oder meteorologischen Datenbanken bezogen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima,Hitzeschutz]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 17:17:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kühl bleiben in den eigenen vier Wänden</title>
                        <link>https://press.velux.ch/kuehl-bleiben-in-den-eigenen-vier-waenden/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/kuehl-bleiben-in-den-eigenen-vier-waenden/</guid><pp:caseid>635399</pp:caseid><pp:subtitle>Expertentipps von Velux gegen Sommerhitze in der Wohnung</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Temperaturen steigen, wird es in der Wohnung schnell ungemütlich: Nachts finden wir nur schwer in den Schlaf und können uns schlecht erholen, tagsüber machen sich Müdigkeit und Abgeschlagenheit breit – keine guten Voraussetzungen, um konzentriert zu arbeiten oder die Hausaufgaben zu erledigen. Vor allem ältere Menschen und Kinder leiden unter der Hitze. Um den Sommer unbeschwert geniessen zu können, ist es ratsam, rechtzeitig gegen das Aufheizen der eigenen vier Wände vorzubeugen. Die Expert:innen von Velux, weltweit führender Hersteller von Dachfenstern, kennen die effektivsten Massnahmen zum Hitzeschutz.</strong>&nbsp;<br><br>Wenn unsere Wohnung im Sommer zur Hitzezone wird, kann das Zuhause schnell seinen Charme verlieren. Doch keine Sorge, mit den richtigen Tricks bleibt unser Rückzugsort auch an schwülen Tagen angenehm kühl. Ein echter Game-Changer ist der aussenliegende Hitzeschutz. Denn genau wie wir unsere Haut mit Sonnencreme vor der brennenden Sonne schützen, können wir auch unser Zuhause nur von aussen effektiv vor Hitze bewahren. Ein gutes Beispiel dafür: Rollläden. Sie halten die heissen Sonnenstrahlen schon vor dem Fenster ab und können die Innentemperatur um bis zu 5,6° C senken. Ausserdem dämpfen sie Lärm von aussen – sei es Regenprasseln oder Hagel – und sorgen bei kalten Tagen für bessere Wärmedämmung. Darüber hinaus erhöhen Rollläden die Sicherheit und schützen vor neugierigen Blicken.&nbsp;<br><br><strong>Von Licht durchflutet, vor Hitze geschützt&nbsp;</strong><br>Wer im Sommer nicht auf natürliches Licht verzichten möchte, findet in aussenliegenden Hitzeschutz-Markisetten mit transparentem Stoff die ideale Lösung. Ihr lichtdurchlässiges Gewebe sperrt Sonnenstrahlen aus, ohne die Helligkeit im Raum zu mindern. Damit eignen sie sich besonders für Räume wie Home-Office, Kinderzimmer oder Küche. Für alle, die es lieber etwas dunkler mögen, gibt es Markisetten auch mit verdunkelndem Stoff, so dass auf zusätzliche Rollos verzichtet werden kann. Und das Beste: Sowohl Markisetten als auch Rollläden lassen sich mit passendem Zubehör wie der <a href="https://www.velux.ch/produkte/smart-home/velux-app-control" target="_blank">Velux App Control</a> ganz einfach per Smartphone steuern – für automatisierten Komfort auf Knopfdruck.&nbsp;<br><br><strong>Lüften für angenehmes Raumklima&nbsp;</strong><br>Wenn die Sommerhitze draussen brennt, heisst es: Fenster zu und kühl bleiben! Tagsüber sollten Fenster und Türen geschlossen sein, um die Hitze draussen zu halten. Aber keine Sorge, das bedeutet nicht, dass die frische Luft auf der Strecke bleibt. Die beste Zeit zum Lüften ist der frühe Morgen, der späte Abend oder die Nacht, wenn die Temperaturen draussen sinken. Ein cleverer Trick ist das Querlüften: Fenster in verschiedenen Stockwerken öffnen und oben die warme Luft abziehen lassen, während unten angenehm kühle Luft nachströmt. So wird es zu Hause schnell wieder frisch und luftig.&nbsp;<br><br><strong>Verdunkelung – nicht nur praktisch, sondern auch dekorativ&nbsp;</strong><br>Übrigens: Effektiver Hitzeschutz gelingt nur von ausssen. Innenliegende Rollos sorgen dagegen für Sichtschutz und Verdunkelung und sind zudem ein stilvolles Gestaltungselement. Mit farbigen Varianten lassen sich lebendige Akzente setzen, dezente Töne unterstreichen die Einrichtung. Glatte Rollos bieten zurückhaltende Eleganz, während Jalousien mit ihrer klassisch puristischen Optik nicht nur für Ordnung sorgen, sondern durch das Spiel von Licht und Schatten eine besonders gemütliche Atmosphäre schaffen.&nbsp;<br><br>Den für das eigene Dachfenster passenden Hitzeschutz ermittelt man über das Typenschild, welches sich bei geöffnetem Fenster rechts oder links hinter der Griffleiste befindet. Mehr Informationen zu einem angenehmen Sommer im Dachgeschoss finden sich unter <a href="https://www.velux.ch/hitzeschutz" target="_blank">www.velux.ch/hitzeschutz</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima,featured,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 11:38:11 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1359/c670b76d-8189-4417-9477-007218341e1c/velux-markise-verdunkelung-10097224.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_markise_verdunkelung_10097224]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Rolll&amp;auml;den oder Hitzeschutz-Markisetten in einer verdunkelnden Ausf&amp;uuml;hrung erm&amp;ouml;glichen einem ungest&amp;ouml;rten Schlaf ohne st&amp;ouml;rendes Licht bei angenehmen Temperaturen. (]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn die eigene Wohnung zum Showroom wird: Mehr Licht geht nicht</title>
                        <link>https://press.velux.ch/wenn-die-eigene-wohnung-zum-showroom-wird-mehr-licht-geht-nicht/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/wenn-die-eigene-wohnung-zum-showroom-wird-mehr-licht-geht-nicht/</guid><pp:caseid>631068</pp:caseid><pp:subtitle>Dachdecker zeigt, was mit zahlreichen Velux Fenstern und Lichtlösungen im Dachgeschoss möglich ist</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Seinen persönlichen Wohntraum verwirklichte Dachdeckermeister Christian Kattler in einem von ihm ersteigerten, relativ unspektakulärem Zweifamilienhaus aus den 1950er Jahren. Das Besondere: Er nutzt die mit über 30 Velux Dachfenstern und Lichtlösungen ausgestattete Wohnung über drei Ebenen gleichzeitig als Showroom für seine Kunden. So kann er sehr anschaulich präsentieren, wie die unterschiedlichen Dachfenster von Velux in den Räumen wirken und auch die effektive Wirkungsweise von Lüftungstechnik, Hitze- und Sonnenschutz für die Herstellung eines perfekten Raumklimas demonstrieren.&nbsp;</strong><br><br>Zwei Erwachsene, zwei Kinder und zwei Hunde auf 55 m² – die Wohnung, die Dachdeckermeister Christian Kattler ursprünglich als Single gemietet hatte, war für seine junge Familie mittlerweile viel zu klein geworden. Bei einer Zwangsversteigerung konnten Kattlers günstig ein Grundstück mit einem Haus aus den 1950er Jahren erwerben. Der Gedanke, ein neues Einfamilienhaus auf dem Grundstück zu bauen, wurde, nachdem das Bauamt nach langen Diskussionen keine Baugenehmigung erteilte, wieder verworfen. Die Familie entschied, den Bestand umfassend zu sanieren und den eigenen Vorstellungen anzupassen. Im Erdgeschoss des alten Zweifamilienhauses sollte das Büro des eigenen Betriebs «Christian Kattler Bedachungen» Platz finden, die vorhandene Wohnung im ersten Stock sollte zur Vermietung erhalten bleiben und das Dachgeschoss über drei Ebenen nach den Wünschen von Familie Kattler als neue Wohnung ausgebaut werden. Und diese Wünsche hatten es in sich…&nbsp;<br><br>Neun Monate lang entkernte Christian Kattler nach Feierabend das Dachgeschoss und baute es mit komplett neuen Grundrissen wieder auf. Ständerwände wurden gestellt, für neue Boden-, Wand- und Deckenverkleidung insgesamt circa 1.000 m² OSB Platten verlegt, alle elektrischen Leitungen sowie Rohre neu verlegt. Auch das Dach unterzog Kattler einer Generalüberholung: Er verbreiterte zunächst den Dachüberstand und behielt die unterschiedlichen Dachneigungen bei. Um die Lasten der einen grösseren Dachfläche abzutragen, wurde eine Mittelpfette mit den beeindruckenden Massen 10 m x 1 m x 0,16 m eingesetzt – auch, um den späteren Wohn-Ess-Bereich nahezu pfostenlos realisieren zu können. Die Dämmung führte er als zweilagige Aufsparrendämmung aus: 120 mm PUR-Hartschaum Platten und 30 mm Holzfaserplatte führen im Zusammenspiel zu sehr gutem Schall- und Hitzeschutz. Das Dach wurde mit Tonziegel, Erlus Karat in Titan Silver, komplett neu gedeckt. Photovoltaik wird später noch aufgesetzt werden.&nbsp;<br><br><strong>Alles, was geht&nbsp;</strong><br>Dank seines Berufs hat Christian Kattler oft genug die Verwandlung eines dunklen Dachgeschosses in tageslichtdurchflutete Wohnräume erleben können. Dass seine eigene Wohnung nun auch über viel Tageslicht und hervorragende Luftqualität verfügen sollte, war dem Dachdeckermeister daher von Anfang an klar. «Und natürlich war da auch der Reiz, einmal zu zeigen, was alles mit einer Dachgeschosswohnung möglich ist. Bei Auftragsarbeiten sind oft enge Grenzen gesetzt, hier konnte ich wirklich mal frei planen», erklärt Kattler. Er entschied sich nicht nur für aussergewöhnlich viele Dachfenster, sondern installierte auch Velux Active: Sensoren messen bei diesem Smart-Home-System permanent Raumluftwerte und steuern die elektrisch betriebenen Velux Produkte automatisch so, dass ein angenehmes Raumklima hergestellt wird. Ein weiterer Pluspunkt: Velux Fenster, Sonnenschutz und Rollläden können mit dem Smartphone per App und Sprachsteuerung bedient werden.&nbsp;<br><br>Die Entscheidung für eine Vielzahl an unterschiedlichen Dachfenstern und verschiedenen Sonnen-, Hitzeschutz sowie Lüftungstechniklösungen fiel dabei nicht ganz ohne Hintergedanken. Denn Kundenberatung funktioniert am besten, indem man sie die unterschiedlichen Lichtsituationen bei Einzelfenster, Lichtband oder gar Lichtlösung Panorama real erleben lässt. «Wenn Kunden nicht ganz sicher sind, ob oder wie viele Velux Fenster sie einbauen lassen möchten, zeige ich ihnen unsere Wohnung – die Entscheidung für viele Velux Fenster treffen die Kunden dann ganz schnell», schmunzelt Christian Kattler. «Auch das Vorführen von erklärungsbedürftigeren Produkten wie dem Smart-Home-System Velux Active ist deutlich anschaulicher in einem realen Wohnraum. Zudem ist eine Empfehlung für Kunden deutlich glaubwürdiger, wenn sie sehen, dass ich eine Lichtlösung oder Zubehörtechnik auch in meiner privaten Wohnung nutze».&nbsp;<br><br><strong>Angenehmes Raumklima auf allen drei Ebenen&nbsp;</strong><br>In der unteren, ca. 90 m² grossen Etage befinden sich nun die offene Küche und der grosszügige Essbereich. Eine gemütliche Sitzecke schliesst sich daran an. Die Kinderzimmer, die sich ein halbes Stockwerk höher befinden, erreicht man über eine moderne, offene Treppe. Dank Einbau des mechanischen Lüftungszubehörs Velux Balanced Ventilation in zwei der drei Klapp-Schwing-Fenster ist hier der nutzerunabhängige Mindestluftwechsel durch freie natürliche Lüftung ohne Öffnen des Fensters nur über die Lüftungsklappe gewährleistet. «Das war uns gerade in den Kinderzimmern wichtig, dass dort tatsächlich die Raumluft immer gut ist, auch wenn dort mit mehreren Kindern getobt wird», erzählt Christian Kattler. Im obersten Stockwerk befinden sich nicht nur das Elternschlafzimmer und das grosse Bad, sondern auch eine grosszügige Galerie als Rückzugsort. Hier baute Tageslichtfan Kattler die Velux Lichtlösung Panorama als 6er-Kombination ein. Sie ermöglicht ähnlich wie eine Gaube mehr Wohnfläche mit voller Stehhöhe im Dachgeschoss, ist aber anders als eine normale Gaube auch im oberen Bereich verglast und erfordert dank der Konstruktion mit den im Lieferumfang enthaltenen zwei dreieckigen Aufkeilelementen keine aufwendigen Zimmermannsarbeiten.&nbsp;<br><br>Im Schlaf- und den Kinderzimmern sorgen Rollläden für eine optimale Verdunkelung und Hitzeschutz, aussenliegende Markisen aus transparentem Stoff verhindern ein Aufheizen der übrigen Räume. «Auch im heissen Sommer 2018 mit teilweise über 40° C Aussentemperatur war es hier oben dank der guten Dämmung, Velux Active, der Hitzeschutz-Markisen und Rollläden nie über 26° C warm», freut sich Christian Kattler. «Das beeindruckt insbesondere die Kunden, die noch wissen, wie sich Dachwohnungen früher ohne moderne Dämmung und Fenster aufgeheizt haben», erklärt er. «Wenn Sie selbst erleben, dass man das Raumklima sehr angenehm halten kann, sind die Sorgen vor zu viel Hitze im Dachgeschoss durch zu grosse Fenster schnell verschwunden».&nbsp;<br><br>Kattler zieht nach über einem Jahr in der Wohnung ein sehr positives Fazit: «Der ganze Aufwand hat sich wirklich gelohnt. Meine Familie fühlt sich mehr als wohl in der Wohnung und auch die Idee, es ab und an als Showroom für meine Kunden zu nutzen, hat sich mehr als gelohnt».&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td>Projekt</td><td>Sanierung und Ausbau Zweifamilienhaus</td></tr><tr><td>Baujahr / Umbau</td><td>1950er Jahre / 2017-2018</td></tr><tr><td>Baukosten</td><td>k.A.</td></tr><tr><td>Grundstückgrösse</td><td>697 m<sup>2</sup></td></tr><tr><td>Wohnfläche Dachgeschosswohnung</td><td>Ca. 200 m<sup>2</sup></td></tr><tr><td>Heiztechnik</td><td><span>Elektr. Fussbodenheizung in unterster Ebene und Bad, in anderen Räumen Infrarotheizung</span></td></tr><tr><td>Produkte</td><td><p>Insgesamt über 30 Velux Fenster:&nbsp;</p><ul><li>VELUX Klapp-Schwingfenster&nbsp;</li><li>VELUX Integra Klapp-Schwing-Fenster&nbsp;</li><li>VELUX Zusatzelement WAND (Wohnzimmer)&nbsp;</li><li>VELUX Lichtlösungen Panorama und Lichtband (Galerie)&nbsp;</li><li>VELUX Integra Rollläden und Hitzeschutz-Markisen&nbsp;</li><li>VELUX Balanced Ventilation&nbsp;</li><li>VELUX ACTIVE with NETATMO&nbsp;</li></ul></td></tr><tr><td>Dachdecker</td><td><p style="text-align:justify;"><span>Christian Kattler Bedachungen, Waiblingen</span></p><p style="text-align:justify;"><span>M +49 7151 3684402</span></p><p><span>E </span><a href="mailto:christian.kattler@kattler-bedachungen.de"><span>christian.kattler@kattler-bedachungen.de</span></a></p></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima,Cases]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 May 2024 09:34:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Glücklicher zu Hause: Wie Tageslicht und Frischluft unser Wohlbefinden beeinflussen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/gluecklicher-zu-hause-wie-tageslicht-und-frischluft-unser-wohlbefinden-beeinflussen/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/gluecklicher-zu-hause-wie-tageslicht-und-frischluft-unser-wohlbefinden-beeinflussen/</guid><pp:caseid>629366</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Der Frühlingsbeginn lockt viele von uns ins Freie, was sich unmittelbar positiv auf unser Wohlbefinden auswirkt: Frische Luft und vor allem Tageslicht erhöhen unseren Serotoninspiegel, verbessern unsere Stimmung und helfen uns, Stress gelassener zu bewältigen. Dennoch verbringen wir einen Grossteil unserer Zeit, unabhängig der Jahreszeiten, in Innenräumen: sei es in der Schule, im Büro oder zu Hause. Tageslicht und Frischluft sind dabei zwei zentrale Elemente, die zu einem gesunden Innenraumklima beitragen können und unser Wohlbefinden positiv beeinflussen.&nbsp;</strong></p><p><br>Da wir bis zu 90% unserer Zeit in Innenräumen verbringen<sup>1</sup>, ist ein gesundes Innenraumklima unerlässlich für unser Wohlbefinden. Gemäss WHO setzt sich Innenraumklima aus einer Reihe messbarer physikalischer, chemischer und biologischer Faktoren zusammen und umfasst unter anderem die thermische (Wärme, Kälte, Zugluft, Feuchtigkeit), wie auch die atmosphärische (Verschmutzung, Luftqualität, Frischluftmenge) Umgebung<sup>2</sup>.&nbsp;</p><p><br>Doch was macht ein nachhaltiges Zuhause mit gesundem Raumklima aus? Dazu zählen verschiedene Faktoren wie angenehme Temperaturen, kühle und ruhige Schlafzimmer, ausgeglichene Luftfeuchtigkeit, ausreichend Tageslicht und Helligkeit, visuelle Verbindungen zur Aussenwelt, frische Luft und ein angenehmer Geräuschpegel. Der von Velux jährlich in Auftrag gegebene Healthy Homes Barometer ist eine Reihe von europaweiten Berichten, mit denen der Zusammenhang zwischen Wohnen und Gesundheit untersucht werden soll. Laut Healthy Homes Barometer 2022<sup>3</sup> ist jedoch fast jede dritte Person in der Schweiz von einem ungesunden Raumklima betroffen. Die gesundheitlichen Auswirkungen von negativen Wohnraumverhältnissen sind bereits gut dokumentiert und umfassen Krankheiten wie Asthma, Atemwegsprobleme oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daher ist es umso wichtiger, nachhaltige Wohnräume zu schaffen, die sich auch positiv auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken.&nbsp;</p><p><br>Laut Healthy Homes Barometer sind 11 % der Menschen in der Schweiz von Feuchtigkeit und Schimmel in den eigenen vier Wänden betroffen. Dies ist oftmals auch ein offensichtliches Zeichen für schlechte Raumluft. Als einfache Massnahme ist hier regelmässiges und ausreichendes Lüften der Wohnräume ein wesentlicher Faktor. Aber auch ein zu dunkles Zuhause gilt als Risikofaktor für ungesundes Raumklima. Zu wenig Tageslicht fördert Depressionen, Schlafstörungen sowie schlechtes Sehvermögen und wirkt sich deutlich negativ auf die Gesundheit aus. Tageslicht hat nicht nur einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Leistungsfähigkeit: das natürliche Licht steigert die Aktivität vieler Hirnbereiche, schont die Augen und reduziert den Bedarf an künstlichem Licht.&nbsp;</p><p><br><strong>Frischluft und Tageslicht als Schlüsselfaktoren&nbsp;</strong><br>Somit sind Frischluft und Tageslicht zwei entscheidende Faktoren, die für ein gesundes Raumklima sorgen. Eine frühzeitige Planung von Licht- und Luftquellen hilft, Räume entsprechend zu gestalten und mit Tageslicht und Frischluft zu versorgen. Ganz allgemein lässt sich festhalten, dass Tageslicht einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat, denn es ist der vom menschlichen Körper genutzte grundlegende Antrieb für die Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Die richtige Dosis an Tageslicht im Verlauf eines stabilen Hell-Dunkel-Zyklus ist somit auch entscheidend für einen gesunden Biorhythmus.&nbsp;</p><p><br>In Innenräumen kann die Luft bis zu fünfmal stärker verschmutzt sein als die Aussenluft, daher ist ein regelmässiger Luftaustausch unumgänglich, um ein gesundes Klima zu gewährleisten. Richtiges Lüften will jedoch gelernt sein: Fenster oder Terrassentüren etwa zehn Minuten und drei bis vier Mal am Tag öffnen. Am besten werden die Fenster gleichzeitig auf unterschiedlichen Seiten der Wohnung und in allen Stockwerken geöffnet. Die kurze Lüftungszeit hat den Vorteil, dass nur wenig Wärme verloren geht. Dabei lohnt es sich, zu festen Tageszeiten kontrolliertes, kurzes Stosslüften bei herunter gedrehter Heizung einzuplanen. Kipplüftung sollte jedoch vermieden werden. Elektrisch betriebene Dachfenster von Velux lassen regelmässige, kurze Lüftungsintervalle ganz einfach per App einstellen. Die Fenster öffnen und schliessen sich ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. So gelingt der Luftaustausch auch von unterwegs.&nbsp;</p><p><br>Neben regelmässigem Lüften können auch Zimmerpflanzen zu einem frischen Luftklima beitragen: während wir durch unsere Atmung CO<sub>2</sub> produzieren und die Luftqualität im Innenraum so kontinuierlich abnimmt, produzieren Pflanzen durch ihre Photosynthese den für uns so wertvollen Sauerstoff und filtern Schadstoffe aus der Luft.&nbsp;&nbsp;</p><hr><p><sup>1 </sup><a class="ck-anchor" id="https://iris.who.int/handle/10665/350495" name="https://iris.who.int/handle/10665/350495" href="https://iris.who.int/handle/10665/350495"><span>https://iris.who.int/handle/10665/350495</span></a><br><sup>2&nbsp;</sup> <a class="ck-anchor" id="https://www.uib.no/en/hms-portalen/79904/indoor-climate#:~:text=The%20indoor%20climate%20is%20made,and%20volume%20of%20fresh%20air" name="https://www.uib.no/en/hms-portalen/79904/indoor-climate#:~:text=The%20indoor%20climate%20is%20made,and%20volume%20of%20fresh%20air" href="https://www.uib.no/en/hms-portalen/79904/indoor-climate#:~:text=The%20indoor%20climate%20is%20made,and%20volume%20of%20fresh%20air" target="_blank">https://www.uib.no/en/hms-portalen/79904/indoor-climate</a><br><sup>3 &nbsp;</sup><span> </span><a href="https://www.velux.com/what-we-do/healthy-buildings-focus/healthy-homes-barometer">https://www.velux.com/what-we-do/healthy-buildings-focus/healthy-homes-barometer</a></p><table><tr><td><p style="text-align:justify;"><span><strong>Mehr Komfort, mehr Kontrolle, mehr sparen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Konsument:innen profitieren vom 2. April bis 31. Mai 2024 bei Velux von einer Cashback-Aktion. Interessierte können sich für elektrische oder solarbetriebene Dachfenster entscheiden und sparen so CHF 250.00. Elektrische oder solarbetriebene Dachfenster sorgen für mehr Wohnkomfort unter dem Dach und lassen das Innenraumklima mit wenigen Handgriffen optimal regulieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Interessierte können sich bis zum 31. Mai 2024 für die Aktion registrieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen und die Registrierung finden Sie hier: &nbsp;</span><a href="https://www.velux.ch/de-ch/cashback"><span>https://www.velux.ch/de-ch/cashback</span></a></p></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima,latest,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 16:54:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sommerhitze im Griff: Die besten Strategien fürs Dachgeschoss</title>
                        <link>https://press.velux.ch/sommerhitze-im-griff-die-besten-strategien-fuers-dachgeschoss/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/sommerhitze-im-griff-die-besten-strategien-fuers-dachgeschoss/</guid><pp:caseid>627635</pp:caseid><pp:subtitle>Mit Markisen und Rollläden vor dem Velux Fenster bleibt die Wohnung hitzefrei</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Mit steigenden Temperaturen betrachten viele Menschen das Leben im Dachgeschoss als echte Herausforderung. Die Befürchtung, dass sich die Wohnung zu sehr aufheizt, bereitet Sorgen. In der Nacht kommt man nicht richtig zu Ruhe und schläft schlecht, tagsüber fühlt man sich müde und schlapp – für die Arbeit im Homeoffice oder die Hausaufgaben fehlt die Konzentration. Kranke und ältere Menschen sowie Kinder leiden oft besonders unter der Hitze. Gesundheitliche Probleme können aber jedem drohen, der den hohen Temperaturen zu lange ausgesetzt ist. Umso wichtiger ist es, frühzeitig ein Aufheizen der Wohnung zu verhindern und auf bewährte Hitzeschutzmassnahmen zu setzen. Denn mit speziell für Velux Dachfenster entwickelten Lösungen lässt sich der Sommer ohne Sorgen vor einer zu heissen Wohnung geniessen.&nbsp;</strong><br><br>Eine der wichtigsten Massnahmen ist, einen Hitzeschutz aussen vor dem Dachfenster anzubringen. Nur so werden die heissen Sonnenstrahlen gestoppt, bevor sie auf die Fensterscheibe treffen und die energiereiche Strahlung die Zimmer aufheizt. Dann lässt sich der Sommer in den eigenen vier Wänden unbeschwert geniessen und bei angenehmen Temperaturen schlafen. Effektiv helfen dabei Produkte, die speziell für Velux Dachfenster entwickelt wurden.&nbsp;<br><br><strong>Dezente Markisen mit oder ohne Lichteinfall&nbsp;</strong><br>Wer nicht auf Tageslicht verzichten möchten, aber dennoch die Wärme aus dem Wohnraum fernhalten will, sollte auf die Velux Hitzeschutz-Markise mit transparentem Stoff setzen. Deren lichtdurchlässiges Gewebe hält die energiereichen Sonnenstrahlen von der Scheibe fern. Trotzdem fällt noch genügend Tageslicht in den Raum und auch der Blick durch das Dachfenster in die Umgebung ist möglich. Damit eignet sich diese Lösung insbesondere für tagsüber genutzte Räume wie Kinderzimmer, Homeoffice oder Küche. Für Personen, die auf Tageslicht verzichten können, gibt es die Markisen auch mit verdunkelndem Stoff. Dann kann für einen ungestörten Schlaf auf ein zusätzliches Rollo oder Plissee verzichtet werden. Da beide Markisen aussen auf dem Flügel montiert werden, lassen sich die Fenster zum Lüften öffnen.&nbsp;<br><br><strong>Premium-Lösung für das Dachfenster&nbsp;</strong><br>Rundum-Schutz für Dachfenster bieten Velux Rollladen. Mit dieser Lösung werden Dachräume nicht nur kühl gehalten und komplett verdunkelt. Ein Rollladen bietet zusätzlichen Lärmschutz, indem er beispielsweise Regen- und Hagelgeräusche deutlich mindert. Ausserdem gewährt er mehr Sicherheit vor Einbrechern und verhindert unerwünschte Blicke in die eigenen vier Wände. Weiteres Plus: Im Winter verbessert er die Wärmedämmung von Dachfenstern und hilft so beim Energiesparen.&nbsp;<br><br><strong>Automatisch hitzefrei&nbsp;</strong><br>Alle drei Lösungen gibt es in elektrisch- oder solarbetriebenen Varianten, mit denen sich der Schutz vor Hitze im Dachgeschoss auch automatisch realisieren lässt. Mit dem Zubehör Velux App Control lassen sich Rollläden, Markisen und auch Dachfenster per Fingertipp aufs Handy steuern. Zusätzlich sind Programmierungen möglich, mit denen sich beispielsweise die Rollläden zu bestimmten Zeitpunkten öffnen und schliessen.&nbsp;<br><br>Mit dem Einsatz des Smart-Home-Systems Velux Active geht man noch einen Schritt weiter. Intelligente Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Raum und steuern unter Berücksichtigung aktueller Wetterdaten Dachfenster und Zubehör automatisch für ein angenehmes Raumklima. Der Hitzeschutz fährt von selbst aus, bevor es heiss wird und schützt das Dachgeschoss vor Überhitzung. Die Einrichtung des Systems ist so einfach, dass dafür keine Hilfe vom Handwerksbetrieb nötig ist.&nbsp;<br><br>Den für das eigene Dachfenster passenden Hitzeschutz ermittelt man über das Typenschild, welches sich bei geöffnetem Fenster rechts oder links hinter der Griffleiste befindet. Mehr Informationen zu einem angenehmen Sommer im Dachgeschoss finden sich unter <a href="https://www.velux.ch/hitzeschutz" target="_blank">www.velux.ch/hitzeschutz</a>.&nbsp;</p><p><strong>Hintergrundinformation&nbsp;</strong><br><br><strong>Lüften als Baustein für angenehmes Raumklima&nbsp;</strong><br>Im Sommer sollten tagsüber Fenster und Türen weitestgehend geschlossen sein, da sonst die Hitze von draussen in die Wohnung gelangt. Besser ist es, das Dachgeschoss morgens, spät abends und nachts zu lüften, wenn es etwas kühler ist. Besonders schnell tauscht man die über den Tag erwärmte Luft mit Querlüften oder unter Nutzung des Kamineffekts aus: Durch das Öffnen mehrerer Fenster auf unterschiedlichen Stockwerken zieht warme, feuchte Luft oben im Haus durch das Dachfenster ab, während unten automatisch kühlere, trockene Luft nachströmt.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 14:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Frühjahrsputz – drei Tipps für ein gesundes Zuhause</title>
                        <link>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz--drei-tipps-fuer-ein-gesundes-zuhause/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz--drei-tipps-fuer-ein-gesundes-zuhause/</guid><pp:caseid>626756</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Für die einen eine unangenehme Pflicht, für die anderen eine entspannende Routine - der Frühjahrsputz. Wir zeigen wie sich mit drei Tipps und der richtigen Technik selbst ungeliebte Aufgaben wie Aufräumen und Fensterputzen im Handumdrehen erledigen lassen – und dabei ein gesundes Wohnumfeld entsteht.&nbsp;</strong><br><br><strong>1) Wichtigster Frühjahrsputz Tipp: Ausmisten!&nbsp;</strong><br>Der Frühjahrsputz lohnt sich nicht nur für das Seelenheil, sondern auch für die Gesundheit. Eine gründliche Reinigung der Wohnung und das Loslassen von ungenutzten Dingen können einen erheblichen Beitrag zu einem gesunden Raumklima leisten. Schränke, Regale und Schubladen sollten von Dingen befreit werden, die seit Monaten oder gar Jahren unberührt herumliegen. Vor allem in dicken Teppichen und alten Möbeln wie Sofas sammeln sich Bakterien und Hausstaubmilben, die zu schlechter Luftqualität beitragen und langfristig ein Risiko für die Gesundheit sein können. Es lohnt sich daher, diese gründlich zu reinigen oder sich von ihnen zu trennen.&nbsp;<br><br><strong>2) Saubere Fenster für mehr Effizienz&nbsp;</strong><br>«Für ein angenehmes und gesundes Wohnen ist ausreichend Tageslicht besonders wichtig», weiss Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux. «Unsere Leistungsfähigkeit und unser Immunsystem werden massgeblich davon beeinflusst. Tageslichtmangel führt dazu, dass wir uns auch am nächsten Tag noch müde und antriebslos fühlen. Deshalb ist es wichtig, im Frühling viel Zeit im Freien zu verbringen und auch die Fenster gründlich zu reinigen und Schmutz, Staub sowie Fingerabdrücke zu entfernen, die verhindern, dass natürliches Licht optimal in den Raum fällt».&nbsp;<br><br>Wer in seinem Zuhause Fenster mit einem Selbstreinigungseffekt hat, geniest besondere Vorteile. Denn hier verhindert eine hauchdünne, nicht sichtbare Beschichtung der Aussenscheibe effektiv, dass sich Schmutz auf dem Glas ablagert. Doch auch bei Dachfenstern ohne diesen Effekt, lassen sich die Spuren von Herbst und Winter mit der richtigen Technik schnell entfernen: Einfach den Fensterflügel um die eigene Achse schwenken und mit dem Putzsicherungsriegel oben an der Griffleiste am Blendrahmen fixieren. Schon hat man beide Hände frei und kann sowohl die Aussen- als auch die Innenseite des Dachfensters bequem im Wohnraum stehend reinigen. Dabei kann man sogar ökologisch nachhaltig bleiben, denn für die Reinigung ist lauwarmes Wasser optimal, allenfalls bei Bedarf mit etwas Haushaltsreiniger. Kalkflecken durch Regen- oder Schneereste lassen sich gut entfernen, indem man dem Putzwasser einen Schuss Essig hinzufügt. Hartnäckige Verschmutzungen sollten auf keinen Fall mit scharfen Gegenständen abgekratzt, sondern vor dem Säubern mit einem nassen Küchentuch eingeweicht werden. Zum Reinigen und Polieren eignen sich Mikrofasertücher oder Fensterleder. Durch das Auftragen einer Mischung aus Weichspüler und Wasser entsteht anschliessend ein Lotuseffekt, der die Sauberkeit noch länger bewahrt.&nbsp;<br><br><strong>3) Luftqualität verbessern für ein frisches Wohngefühl&nbsp;</strong><br>Um von der frischen Atmosphäre des Frühjahrsputzes zu profitieren, sollte in den eigenen vier Wänden auch an die Luftqualität gedacht werden. Für ein gesundes Raumklima empfiehlt Velux regelmässiges Stosslüften über einen Zeitraum von etwa 10 bis 15 Minuten. Dabei sollte unbedingt auf gekippte Fenster verzichtet werden, um Wärmebrücken an den Wänden zu vermeiden. Besonders effektiv ist das Querlüften, bei dem gegenüberliegende Fenster und Türen geöffnet werden, um den Luftaustausch zu fördern. Wer zusätzlich Raumluftfilter einsetzt, sollte den Frühjahrsputz nutzen, um auch diese zu überprüfen und wenn nötig auszutauschen. Übrigens: Auch Zimmerpflanzen wirken luftreinigend und tragen somit positiv zum Raumklima bei, während sie gleichzeitig ein Stück Natur in die eigenen vier Wände bringen.&nbsp;<br><br>Wer den Anfang macht und die Tipps beherzigt, wird schnell merken, dass sich der Einsatz lohnt: Denn was gibt es Schöneres als ein frisch duftendes, aufgeräumtes Zuhause, in das die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg finden.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 10:47:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Dachfensterpflege leicht gemacht</title>
                        <link>https://press.velux.ch/dachfensterpflege-leicht-gemacht/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/dachfensterpflege-leicht-gemacht/</guid><pp:caseid>626754</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Kunststoff-Fenster trotzen hoher Luftfeuchtigkeit und sind besonders pflegeleicht</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Eine schöne ästhetische Einrichtung lässt viele Herzen höherschlagen. Dennoch sollte man sich bei Bau- oder Modernisierungsvorhaben nicht ausschliesslich auf die Optik konzentrieren. In manchen Räumen lohnt sich ein Blick auf die Funktionalität. Gerade in Bad und Küche ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch und Materialien sind dort besonderen Belastungen ausgesetzt. Hier sollte man bei der Fensterauswahl zweimal überlegen, ob es eine pflegeintensive Lösung aus Holz oder doch besser eine wartungsarme Kunststoff-Variante sein soll. Dadurch sind die Dachfenster besonders resistent gegen Feuchtigkeit und sehr langlebig.&nbsp;</strong><br><br>In Räumen wie Küche oder Bad sind Materialien aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit besonderen Belastungen ausgesetzt. Das bedeutet etwa für Fenster aus Holz zusätzlichen Pflegeaufwand, denn für das Schleifen und neu Lackieren der Rahmen ist dann etwa alle zwei bis drei Jahre der Einsatz des Heim- oder Handwerkenden gefragt. Wird dies versäumt, droht in absehbarer Zeit der Austausch der Fenster. Doch auch in Räumen ohne besonders hohe Luftfeuchtigkeit sollten Holzfenster alle vier, beziehungsweise alle sieben Jahre bei weisser Lackierung, einen schützenden Neuanstrich mit Acryllack auf Wasserbasis erhalten. Die Dachfenster-Expert:innen von Velux raten deshalb Menschen, die auf den regelmässigen Neuanstrich verzichten möchten, nicht nur in Feuchträumen zum Einsatz von Kunststoff-Fenstern. Bei ihnen ist die Langlebigkeit ohne solch aufwendige Pflegemassnahmen garantiert.&nbsp;<br><br>Weiteres Plus: Die glatte, unempfindliche Oberfläche der Fensterrahmen aus Kunststoff lässt sich besonders leicht reinigen. Dank abgerundeter Ecken kann man Staub oder Schmutz deutlich einfacher entfernen als bei Holzfenstern.&nbsp;<br><br>Wer wenig Freude am Fensterputzen hat, sollte zudem eine Verglasung mit natürlichem Reinigungseffekt wählen. Eine hauchdünne, nicht sichtbare Beschichtung der Aussenscheibe hindert den meisten Schmutz von vornherein daran, sich dort abzulagern. Die UV-Strahlen der Sonne aktivieren anschliessend zusätzlich die Beschichtung, die Schmutzpartikel zersetzt und löst. Fällt Regen auf die Scheibe, wäscht er den gelösten Schmutz einfach herunter. Das dreckige Wasser läuft ohne Tropfenbildung flächig ab und hinterlässt keine störenden Wasserflecken. Der Effekt sorgt nicht nur dafür, dass Bewohner die Fenster viel seltener putzen müssen, er erleichtert auch deutlich das Reinigen der Scheibe.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 10:42:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Energiesparen nicht auf Kosten der Gesundheit</title>
                        <link>https://press.velux.ch/energiesparen-nicht-auf-kosten-der-gesundheit/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/energiesparen-nicht-auf-kosten-der-gesundheit/</guid><pp:caseid>626496</pp:caseid><pp:subtitle>Kondenswasser am Dachfenster erstes Warnsignal für mangelndes Lüften und Risiko der Schimmelbildung</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Energiesparen ist in aller Munde. Viele Menschen scheuen sich aus Sorge vor zu hohen Heizkosten, die Fenster zum Lüften zu öffnen. Dabei ist – insbesondere bei gleichzeitig niedrigeren Raumtemperaturen – Vorsicht geboten: Lüftet man zu wenig, steigt das Risiko der Schimmelbildung. Wer ein paar Tipps beachtet, kann ein gesundes Raumklima sicherstellen und den Luftaustausch so realisieren, dass kaum Wärme verloren geht.&nbsp;</strong><br><br>Durch alltägliche Dinge wie Kochen, Duschen und Wäschetrocknen, aber auch Atmen und Schwitzen steigt die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung schnell an. Wird diese nicht gegen frische, trockene Aussenluft ausgetauscht, steigt das Risiko der Schimmelbildung. Wer zum Energiesparen die Temperatur im Innenraum auf 19 Grad senkt, erhöht das Risiko zusätzlich: «Je kälter die Luft ist, desto weniger Feuchtigkeit kann sie binden. Bei einer Raumtemperatur von 19 Grad kondensiert die Luft früher», erklärt Heinz Hackl, Raumklima-Experte beim Dachfensterhersteller Velux.&nbsp;<br><br>Beschlagene, feuchte Fensterscheiben und Rahmen, an denen das Wasser herunter tropft, sind ein erstes Alarmzeichen. Zur Bildung dieses Kondensats kommt es, wenn feucht-warme Luft auf kalte Oberflächen trifft. Betroffen sind davon vor allem Dachfenster: Aufgrund ihrer schrägen Lage bieten sie der aufsteigenden Luft eine grössere Angriffsfläche als senkrechte Fassadenfenster, an denen der Luftstrom ungehindert vorbei strömt.&nbsp;<br><br>Heinz Hackl empfiehlt in der kalten Jahreszeit, die Fenster drei bis fünf Mal am Tag für etwa fünf bis 15 Minuten zu öffnen und im Optimalfall für Durchzug zu sorgen. Dann sind Sorgen von Energiesparern unbegründet, denn die kurze Lüftungszeit hat den Vorteil, dass nur wenig Wärme verloren geht. Da der Grossteil der Wärme in der thermischen Masse des Gebäudes gespeichert ist, entweicht während des kurzen Lüftungsintervalls nur wenig Heizenergie und die Frischluft erwärmt sich schnell wieder. Besonders effektiv ist das Lüften, wenn sich synchron mehrere Fassaden- und Dachfenster öffnen. Durch die unterschiedliche Höhe der Fenster kommt der sogenannte Kamineffekt zum Tragen. Dieser nutzt die Tatsache, dass warme, feuchte Luft nach oben steigt. Sie zieht durch das Dachfenster ab, während unten automatisch kühlere, trockene Luft nachströmt.&nbsp;<br><br>Nicht nur Berufstätige haben im Alltag immer wieder Schwierigkeiten, diese Lüftungsempfehlungen zu befolgen. Dabei helfen können elektrisch betriebene Dachfenster von Velux. Mit ihnen lassen sich regelmässige, kurze Lüftungsintervalle ganz einfach per App einstellen. Die Fenster öffnen und schliessen sich ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Vor plötzlich einsetzendem Regen muss sich trotzdem niemand fürchten: Durch einen eingebauten Regensensor schliessen die automatischen Dachfenster ganz von selbst. In Kombination mit dem SmartHome-System Velux Active wird diese Technik noch optimiert. Ein Sensor misst die Luftfeuchtigkeit im Raum. Ist ein Grenzwert überschritten, öffnet sich je nach Einstellung das Dachfenster oder die Lüftungsklappe automatisch so lange, bis ausreichend gelüftet ist.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 15:13:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Automatisch frische Luft fürs Badezimmer</title>
                        <link>https://press.velux.ch/automatisch-frische-luft-fuers-badezimmer/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/automatisch-frische-luft-fuers-badezimmer/</guid><pp:caseid>626482</pp:caseid><pp:subtitle>Mit smarten Velux Fenstern genau so viel Lüften wie notwendig</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Sobald der Spiegel beschlägt und das Atmen schwerfällt, ist jedem klar: Nach dem Duschen muss im Bad gelüftet werden. Doch morgens sind Bewohner häufig in Eile: Die Kinder müssen in die Schule, die Eltern zur Arbeit und niemand hat Zeit, sich um den Luftaustausch zu kümmern. Helfen können hier automatische Dachfenster in Kombination mit dem Zubehör Velux Active. Dieses Smart Home System ermittelt durch Sensoren die Luftqualität und stellt eigenständig fest, wann und wie lange eine Frischluftzufuhr angemessen ist. Auf Basis der Konzentration von CO<sub>2</sub> und der Feuchtigkeit in der Raumluft öffnet und schliesst es dann die Fenster. Dies hat den Vorteil, dass nur dann und bloss so lange gelüftet wird, wie es notwendig ist. Es geht keine unnötige Heizwärme verloren. So sind Schutz vor Schimmelbildung und eine gute Energiebilanz sichergestellt, auch wenn die Bewohner unterwegs sind. Ein Regensensor stellt sicher, dass sich die Fenster bei Niederschlag nicht öffnen.&nbsp;</strong><br><br>Gerade im Badezimmer werden beim Duschen oder Baden grosse Mengen Wasserdampf freigesetzt, wodurch die Luftfeuchtigkeit stark zunimmt. Wenn sich diese Feuchtigkeit an den Wänden absetzt, besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Deshalb ist es wichtig, ausreichend zu lüften, um die feuchte Luft gegen trockene Aussenluft auszutauschen. Doch was tun, wenn nach dem morgendlichen Duschen keine Zeit bleibt, den Wasserdampf komplett herauszulüften? Die Fenster bei Verlassen des Hauses einfach offen zu lassen, ist – gerade in der kalten Jahreszeit – keine Lösung. Geht so doch wertvolle Energie verloren. Zudem drohen bei dauerhafter Kippstellung der Fenster die Wände des Raumes auszukühlen, wodurch die Schimmelgefahr sogar wachsen kann.&nbsp;<br><br>Helfen können automatische Fenster, die sich nach einer festgelegten Zeit von selbst wieder schliessen oder zu bestimmten Zeiten regelmässig lüften. Noch besser ist es, auf Zubehör zurückzugreifen, das ein bedarfsgerechtes Lüften ermöglicht. Mit dem Smart Home System Velux Active ist das möglich. Es vereint eine Smartphone-App, Raumklimasensoren zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Konzentration sowie ein Internet-Gateway mit modernsten Algorithmen in einem einzigen Produkt. Durch den Luftfeuchtesensor prüft das Smart Home System den Wassergehalt in der Luft. Sind Grenzwerte überschritten, aktiviert dieser ein Internet Gateway, dass die Fenster automatisch öffnet und den Raum bei zu hoher Feuchtigkeit mit frischer trockener Luft versorgt. Die Sensortechnik schliesst zudem die Fenster wieder selbstständig, wenn die Luftfeuchtigkeit ausreichend gesenkt wurde. Wasserschäden bei Regen drohen nicht, da automatische Velux Fenster mit einem Regensensor ausgestattet sind, der sie in diesem Fall umgehend schliesst oder gar nicht erst nicht öffnet. Bewohner müssen sich somit nicht mehr selbst um das Lüften kümmern und können zudem wirklich sicher sein, dass es nur dann erfolgt, wenn es wirklich sinnvoll ist. Denn das Smart Home System erkennt schneller als der Mensch, ob ein Luftaustausch erforderlich ist. Weiterer Vorteil gegenüber der manuellen Lüftung: Im Gegensatz zum Menschen vergisst die Technik nicht, die Fenster wieder zu schliessen.&nbsp;</p><p><br>Neben der Sensorsteuerung ist mit Velux Active auch die Steuerung der Fenster über das Smartphone per Fingertipp oder per Sprachsteuerung möglich. So können beispielsweise Zeiten eingegeben werden, zu denen sich die Fenster für eine ein paar Minuten öffnen. Wer nur manuell bedienbare Dachfenster besitzt, kann diese unkompliziert und schnell mit einem Solar-Nachrüst-Set automatisieren. Da es energieautark ist, müssen keine Kabel verlegt werden. Auch die Einrichtung des Smart Home Systems im heimischen WLAN ist einfach und ohne professionelle Hilfe möglich.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 14:59:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Tageslichtplanung für den Urban Jungle: Zimmerpflanzen für ein gesundes Raumklima</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/tageslichtplanung-fuer-den-urban-jungle-zimmerpflanzen-fuer-ein-gesundes-raumklima/</guid><pp:caseid>626476</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Yukka Palmen, Zimmerlilien oder auch Glücksfedern erfreuen sich aktuell grösster Beliebtheit: Mit dem Urban Jungle-Trend zieren immer mehr Indoor-Pflanzen Wohnungen und Häuser. Doch sie sind nicht nur dekorativ, sondern tragen auch, bei regelmässigem Lüften, zu einem gesunden Innenraumklima bei. Wichtig für die Pflanzen ist generell die Versorgung mit ausreichend Tageslicht. Von einer überlegten Dachfenster- und Tageslichtplanung profitieren also Menschen und Pflanzen.&nbsp;</strong></p><p>Natur in die eigenen vier Wände bringen – das umschreibt den Wohn- und Einrichtungstrend «Urban Jungle» wohl am besten. Immer mehr Menschen, vor allem im städtischen Bereich, begrünen ihre Innenräume durch zahlreiche Zimmerpflanzen. Das sorgt nicht nur für eine schöne Wohnatmosphäre, sondern unterstützt auch ein gesundes Innenraumklima. Denn während wir durch unsere Atmung CO2 produzieren und die Luftqualität im Innenraum so kontinuierlich abnimmt, produzieren Pflanzen durch ihre Photosynthese den für uns so wertvollen Sauerstoff und filtern Schadstoffe aus der Luft. So kann man zu Recht behaupten: Dekorative Zimmerpflanzen sind zugleich Nutzpflanzen.&nbsp;<br><br><strong>Zimmerpflanzen als Luft-Verbesserer&nbsp;</strong><br>Nicht alle Pflanzen eignen sich gleichermassen, um die Luft in den eigenen vier Wänden zu reinigen. Hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang besonders das Einblatt, der Drachenbaum, der Philodendron und die Grünlilie. Sie haben die Fähigkeit gesundheitsschädliche Stoffe über ihre Blätter aufzunehmen und abzubauen, was zu besonders positiven Auswirkungen auf das Raumklima führt.&nbsp;<br>Die meisten grünen Mitbewohner benötigen ausreichend Sonnenlicht. Ein Vertreter, der auch nachts für genügend Sauerstoff sorgt, ist der Bogenhanf. Aufgrund seiner Pflegeleichtigkeit ist er ein optimaler Schlafzimmergenosse.&nbsp;<br><br><strong>Regelmässiges Lüften bleibt wichtig&nbsp;</strong><br>Neben den vielseitigen positiven Eigenschaften von Zimmerpflanzen, tragen sie auch zu einer höheren Luftfeuchtigkeit im Raum bei. Ungefähr 95 Prozent ihres Giesswassers geben sie in Form von Wasserdampf an ihre Umwelt ab. Deshalb spielt das Lüften eine entscheidende Rolle für die Erhaltung eines gesunden Innenraumklimas. Als Faustregel gilt, drei bis vier Mal pro Tag sollte gelüftet werden. Die optimalen Lüftungszeiten hängen jedoch von der Jahreszeit ab: Im Winter sollte mehrmals täglich kurz gelüftet werden, während im Sommer bis zu 30 Minuten ratsam sind. Grundsätzlich gilt allerdings: Stosslüften – 5 bis 10 Minuten alle Fenster öffnen – ist effizienter als andauernd gekippte Fenster. Bei vielen Pflanzen im Schlaf- oder Kinderzimmer ist vor allem das Lüften vor und nach dem Zubettgehen für einen erholsamen Schlaf empfehlenswert.&nbsp;<br><br><strong>Tageslicht als Wohlfühlfaktor&nbsp;</strong><br>Damit Topfpflanzen in Innenräumen gut gedeihen, müssen sie mit ausreichend Tageslicht versorgt werden. Die richtige Positionierung der Pflanzen ist also entscheidend: Je näher am Fenster, desto höher die Lichtzufuhr. Pflanzen mit einem hohen Bedarf an Tageslicht fühlen sich deshalb im Dachgeschoss mit überlegter Tageslichtplanung besonders wohl. «Eine ausreichende Tageslichtzufuhr in den eigenen vier Wänden ist sowohl für uns Menschen als auch für unsere Pflanzen von entscheidender Bedeutung. Von gedeihenden Zimmerpflanzen profitieren die Bewohnerinnen und Bewohner sogar doppelt: fühlen sich Pflanzen im Innenraum wohl, reinigen sie die Luft und produzieren Sauerstoff. Das wiederum sorgt für ein gesundes Raumklima und hebt unser allgemeines Wohlbefinden», weiss Velux Tageslicht-Expertin Christina Brunner.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Mehr Tageslicht durch Dachfenster&nbsp;</strong><br>Im Vergleich zu Fassadenfenstern bringen Dachfenster, unabhängig von Jahreszeit und Himmelsrichtung, bis zu zweimal so viel Tageslicht in den Innenraum. Das liegt vor allem an der Lage der Fenster und der Ausrichtung in Richtung Himmel: Tageslicht von oben kann viel tiefer in den Raum eindringen als Licht von der Seite. Um hier für jede Dachform eine passende Lösung zu finden, kann auf unterschiedliche Lichtlösungen zurückgegriffen werden. Mit einer durchdachten Auswahl von Steildach-Fenstern oder Flachdach-Fenstern können auch vormals dunkle Ecken mit ausreichend Tageslicht versorgt werden. Mit dem Velux Dachfenster-Konfigurator lassen sich unterschiedliche Möglichkeiten durchgehen, um die vielfältigen Optionen einfach miteinander zu vergleichen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 14:35:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Das Zuhause vor schlechter Raumluft schützen</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/das-zuhause-vor-schlechter-raumluft-schuetzen/</guid><pp:caseid>626470</pp:caseid><pp:subtitle>Warum richtige Belüftung im modernen Wohnbau so wichtig ist</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Ob Neubau oder umfangreich modernisierter Altbau, aus Gründen der Energieeffizienz wird heutzutage nicht nur die Wärmedämmung, sondern auch die Dichtheit des Gebäudes optimiert. Lüften die Menschen dann nicht ausreichend, wirkt sich das negativ auf die Raumluftqualität aus und kann gesundheitsschädigend sein. Ein regelmässiger Luftaustausch sollte deshalb sichergestellt werden. Die Dachfenster-Expert:Innen von Velux empfehlen, Fenster dafür mit entsprechendem Zubehör auszurüsten.&nbsp;</strong><br><br>Während früher durch undichte Fugen oder Ritzen auch bei geschlossenen Fenstern ein sozusagen unfreiwilliger Luftaustausch erfolgte, lässt eine optimal gedämmte, aber damit auch luftdichte Gebäudehülle diesen heute nicht mehr zu. Ein regelmässiger Luftwechsel ist jedoch für ein gesundes Wohnumfeld notwendig. Denn bleibt dieser aus, kann es durch Atmung und Ausdünstungen von Möbeln, Reinigungsmitteln und Zigaretten zu einer zu hohen Konzentration von CO<sub>2</sub> und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) im Haus kommen. Dann drohen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Allergien und Augenreizungen. Weiteres Problem: Durch Schwitzen, Kochen, Duschen und Wäschetrocknen wird die Luftfeuchtigkeit zu hoch und in der Folge kann sogar Schimmelbildung drohen.&nbsp;<br><br>Expert:Innen empfehlen deshalb je nach Wohnverhalten und Raum über den Tag verteilt mindestens drei- bis fünfmal Mal für fünf bis fünfzehn Minuten zu lüften. Im Optimalfall sorgt man dabei mit weit geöffneten Fenstern auf mehreren Seiten der Wohnung für Durchzug und greift nicht auf die Variante mit gekippten Fenstern zurück. Dann dauert es deutlich länger, bis die Raumluft ausgetauscht ist. Es liegt jedoch auf der Hand, dass dies beispielweise für Berufstätige kaum möglich ist. Auch Bequemlichkeit oder Sorgen vor Feuchteschäden durch Regen sorgen dafür, dass diese Empfehlungen nur selten konsequent umgesetzt werden. Es gibt deshalb Möglichkeiten, den Luftaustausch automatisch sicherzustellen.&nbsp;<br><br>Neben einer zentralen mechanischen Lüftungsanlage, deren Einbau – gerade in modernisierten Altbauten – jedoch sehr aufwendig und kostenintensiv ist, gewährleisten inzwischen auch elektrische oder solarbetriebene Fenster den erforderlichen Luftwechsel. Bei Velux Dachfenstern etwa lassen sich regelmässige Lüftungsintervalle ganz einfach per App einstellen. Die Fenster öffnen und schliessen sich dann automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Vor plötzlich einsetzendem Regen muss sich trotzdem niemand fürchten: Durch einen eingebauten Regensensor schliessen sich die Dachfenster ganz von selbst. In Kombination mit dem SmartHome-System Velux Active wird diese Technik noch optimiert. Ein Sensor misst die Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Konzentration im Raum. Ist ein Grenzwert überschritten, öffnet sich je nach Einstellung das Dachfenster oder die Lüftungsklappe automatisch so lange, bis ausreichend gelüftet ist.&nbsp;<br><br>Wer keine automatischen Dachfenster hat, kann seine manuellen Modelle ganz einfach nachträglich mit einem Solar-Nachrüstset elektrifizieren. Es müssen dafür keine Kabel verlegt werden. Mehr Informationen unter <a href="https://www.velux.ch/produkte/smart-home" target="_blank">velux.ch/smart</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[carousel,latest,featured,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 13:56:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Tageslicht als Schlüsselfaktor der Raumgestaltung</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/tageslicht-als-schluesselfaktor-der-raumgestaltung/</guid><pp:caseid>583727</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Aarburg: Ein stimmungsvolles Zuhause lebt von Farben, Einrichtung und Tageslicht. Bei der Gestaltung von Innenräumen wird letzteres jedoch häufig vernachlässigt. Dabei kann das natürliche Element Licht, richtig eingesetzt, Räume vollständig transformieren. Innenarchitektin und Interior Designerin Miriam Medri erklärt, warum das frühzeitige Planen von Tageslicht im Eigenheim entscheidend ist.&nbsp;</strong><br><br>Die Designerin sieht im Tageslicht einen entscheidenden Schlüsselfaktor der Raumgestaltung. Denn es beeinflusst die Wirkung von Räumen massgeblich und wird, wenn überhaupt, zu spät in die Gestaltung des eigenen Zuhauses einbezogen. Als dynamisches Element leuchtet es nicht nur Räume vollständig aus, sondern setzt Akzente und sorgt für Atmosphäre. «Räume werden als gemütlich empfunden, wenn sie hell und harmonisch sind, ohne dabei langweilig zu wirken», so Miriam Medri. Und im Gegensatz zu anderen Gestaltungselementen ist Tageslicht darüber hinaus frei verfügbar und eine natürliche Ressource.&nbsp;<br><br><strong>Raumstruktur durch Tageslicht und Fenster&nbsp;</strong><br>Wie wir wohnen, hat sich nicht zuletzt mit dem Homeoffice verändert. Schlaf-, Wohnzimmer und Küche erfüllen zunehmend mehrere Funktionen gleichzeitig. Damit die Räume trotzdem harmonisch wirken, ist es wichtig für Struktur und Ruhe zu sorgen. Expertin Medri empfiehlt eine «Insel»-Planung, die das natürliche Licht einbezieht: «Neben Raumproportionen und -form achte ich bei der Schaffung von Inseln besonders darauf, woher das natürliche Licht nach Innen fällt. Wenn beispielsweise im Wohnbereich ein Lese- oder Arbeitsbereich integriert werden soll, dann sollte diese Insel so positioniert werden, dass sie mit ausreichend Tageslicht versorgt wird. Optimal ist es, wenn man den Blick nach draussen schweifen lassen kann – das entspannt». Insbesondere Dachfenster, die im Vergleich zu Fassadenfenstern bis zu dreimal so viel Tageslicht in einen Raum leiten, sind dafür im Dachgeschoss sehr wirkungsvoll. Ausgestattet mit einem Sicht- oder Sonnenschutz können sie je nach Bedürfnis der Bewohner:innen eingesetzt werden. So wird aus einer nach aussen gewandten Leseecke durch runtergelassene Rollos ein nach innen gerichteter Rückzugsort.&nbsp;<br><br><strong>«Let the nature in!»&nbsp;</strong><br>Tageslicht lässt nicht nur Grenzen zwischen Innen und Aussen verschwimmen, es ermöglicht Räume zu begrünen und die Natur nach drinnen zu holen. Vor allem im städtischen Umfeld lässt sich ein Trend erkennen, dass Innenräume mit zahlreichen Zimmerpflanzen belebt werden. Medri empfiehlt Pflanzen auf unterschiedlichen Ebenen im Raum zu kombinieren und grössere Pflanzen mit einzubeziehen, um die Innenraum-Begrünung besonders wirken zu lassen. Damit Topfpflanzen gut gedeihen, müssen ihre Standortansprüche berücksichtigt werden. Pflanzen mit einem hohen Bedarf an Tageslicht fühlen sich deshalb im hellen Dachgeschoss besonders wohl. Neben Pflanzen können auch Materialien, Farben und Textilien die Natur nacheinziehen lassen. Zurückhaltende erdige Farbnuancen lassen Räume sehr harmonisch wirken. Damit es nicht zu eintönig wird, sollten zusätzlich Akzente gesetzt werden, mutig und weniger pragmatisch. «Wer neben sanften Naturtönen von einer satten waldgrünen Wand in der Küche träumt, sich bisher aus Sorge vor einem Fehltritt vor der Umsetzung gescheut hat, sollte das Experiment wagen. Im Notfall lässt es sich wieder umkehren», ermutigt Medri. Dabei haben lichtdurchflutete Räume den Vorteil, dass kräftige Farbpigmente ihre optimale Wirkung entfalten können.&nbsp;<br><br><strong>Tipp:&nbsp;</strong><br>Wer bisher bei der Raumgestaltung das natürliche Element Licht vernachlässigt hat, kann im Dachgeschoss ohne allzu grossen Aufwand nachrüsten: Der Dachfensterhersteller Velux bietet eine individuelle Beratung zum optimalen Einsatz von Tageslicht im Dachgeschoss an. Im Servicepaket inbegriffen ist unter anderem eine Vorher-/ Nachher-Visualisierung des Raumes sowie die Vermittlung passender Handwerker:innen. Mehr dazu unter <a href="https://www.velux.de/service/rundum-service" target="_blank">https://www.velux.de/service/rundum-service</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 10:14:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Kein Dauerbrenner: Wie Duftkerzen die Raumluft beeinflussen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/kein-dauerbrenner-wie-duftkerzen-die-raumluft-beeinflussen/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/kein-dauerbrenner-wie-duftkerzen-die-raumluft-beeinflussen/</guid><pp:caseid>536528</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Vanille, Sandelholz oder Rosmarin – es gibt sie in allen Farben und Formen. Duftkerzen verbreiten eine heimelige Atmosphäre und sind besonders in der Weihnachtszeit und an kalten Tagen beliebt. Doch ganz nach dem Sprichwort «Wo Licht ist, ist auch Schatten» haben Kerzen einen negativen Einfluss auf das Innenraumklima. Durch den Verbrennungsvorgang des Wachses wird Feinstaub freigesetzt, weshalb Kerzen eine gesundheitliche Gefahr darstellen können. Um dennoch eine gemütliche Atmosphäre mit den wohltuenden Lichtquellen zu schaffen, gilt es ein paar Dinge zu beachten.</strong></span></p><p><span>Mit dem Einzug der kalten Jahreszeit, nimmt auch das Tageslicht ab. Kerzenlicht kann an einem kühlen Winterabend eine wohlige, warme Atmosphäre schaffen. Kein Wunder: Denn mit seiner archaischen Kraft gibt es kein anderes Element, das Menschen so intensiv fasziniert wie Feuer. Während Kerzen aber für eine gemütliche Raumstimmung sorgen, wird auch immer wieder vor ihrem negativen Einfluss auf die Raumluft gewarnt.</span></p><p><span>Hartnäckig hält sich der Mythos, dass Kerzen durch ihre ausgestrahlte Wärme die Luftfeuchtigkeit vermindern und sie damit der Bildung von Schimmel vorbeugen. Zwar stimmt es, dass Kerzen eine Steigerung der Umgebungstemperatur verursachen, doch für einen spürbaren Effekt müssten sich hunderte Kerzen in einem Raum befinden. Vor diesem Szenario sollte allerdings dringend abgeraten werden: Während des Abbrennvorgangs verbrauchen Kerzen nämlich nicht nur CO<sub>2</sub>, sondern verschmutzen durch den erzeugten Rauch ebenso die Raumluft. Besonders bei Duftkerzen werden durch die beigefügten Aromen zusätzliche schädliche Chemikalien erzeugt, die einerseits die Raumluft beeinflussen und andererseits auch menschliche Schleimhäute reizen können. Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder Kopfschmerzen können die Folge sein.</span></p><p><span><strong>Lüften als Schlüsselmassnahme</strong></span><br><span>Wer nun folgenlos den schummrigen Schein der Kerzen geniessen möchte, sollte folgendes beachten: Regelmässiges Lüften ist für ein gesundes Innenraumklima essenziell. Wichtig ist allerdings, die Kerzen während dem Lüften kurzzeitig auszulöschen, sodass Zugluft vermieden wird. Generell ist das regelmässige Lüften unserer Wohnräume wichtig und senkt auch die Feinstaubbelastung der Luft. Laut Healthy Homes Barometer, einer Umfrage der Humboldt Universität Berlin, gilt das «Lüften des Gebäudes» als zweitwichtigstes Kriterium für die Gesundheit. Ergänzend dazu erklärt Velux Tageslicht-Expertin Christina Brunner: «Menschen gewöhnen sich schnell an schlechte Raumluft. Erst wenn der Raum verlassen und danach neuerlich betreten wird, macht sich die schlechte Luftqualität bemerkbar». Wer bereits auf dem Weg nach Hause die Dachfenster öffnen möchte, um in einer frisch gelüfteten Wohnung anzukommen, kann auf die </span><a href="https://www.velux.ch/produkte/smart-home/velux-active-raumklimasteuerung?_ga=2.156335931.1497637530.1635945601-1017336422.1635510113"><span>Velux Active</span></a><span> App zurückgreifen. Damit lassen sich die Velux Dachfenster bequem von überall aus steuern.</span></p><p><span><strong>Kerzenschein trotz Feinstaubproblematik</strong></span><br><span>Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt, ist das Material der Kerze. Für Paraffin und Stearin gibt es zahlreiche nachhaltige Alternativen, die den angenehmen Kerzenschein mit beachtlich geringerer Feinstaubentwicklung zulassen: Kerzen aus 100% Bienenwachs beispielsweise. Diese erlauben eine Verbrennung bei bedeutend hellerer Flamme, wodurch weniger Feinstaub erzeugt wird. Wichtig ist auch, den Kerzendocht kurz zu halten, was zu einer sauberen Verbrennung und damit zu einer geringeren Erzeugung von Feinstaub und Kohlenmonoxid führt. Durch regelmässiges Lüften und der Befolgung einfacher Tipps, können die beliebten Lichtquellen also problemlos in der dunklen Jahreszeit eingesetzt werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wohngesundheit: Fast jede dritte Person in der Schweiz lebt in einem Haushalt mit ungesundem Raumklima</title>
                        <link>https://press.velux.ch/wohngesundheit-fast-jede-dritte-person-in-der-schweiz-lebt-in-einem-haushalt-mit-ungesundem-raumklima/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/wohngesundheit-fast-jede-dritte-person-in-der-schweiz-lebt-in-einem-haushalt-mit-ungesundem-raumklima/</guid><pp:caseid>532929</pp:caseid><pp:subtitle>29 % der Schweizer:innen sind einer Gefährdung des Innenraumklimas ausgesetzt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Wie wirken sich die eigenen vier Wände auf Wohlbefinden und Gesundheit aus? 163 Millionen Europäer:innen leben in Wohnungen und Häusern mit ungesundem Raumklima, dazu zählen zu hohe Feuchtigkeit bzw. Schimmel, Mangel an Tageslicht, übermässiger Lärm sowie Kälte. In der Schweiz ist fast jede dritte Person von einer dieser Gefahren betroffen. Die gesundheitlichen Auswirkungen von negativen Wohnraumverhältnissen sind bereits gut dokumentiert und umfassen Krankheiten wie Asthma, Atemwegsprobleme oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ist man allen vier Gefahren des Innenraumklimas ausgesetzt, hat man ein viermal höheres Risiko über einen schlechten Gesundheitszustand zu verfügen. Für Kinder erhöht sich diese Zahl noch weiter.&nbsp;</strong><br><br>Zu diesen Ergebnissen kommt das vom Dachfensterhersteller Velux veröffentlichte «Healthy Homes Barometer 2022», das jährlich in Zusammenarbeit mit dem RAND Europe Institut in ganz Europa durchgeführt wird. Die neue Studie zeigt den schlechten Zustand des europäischen Gebäudebestands auf und verdeutlicht die Dringlichkeit einer nachhaltigen Renovierung – für Gesundheit, Wohlbefinden und zur Verringerung der Klimaauswirkungen.&nbsp;<br><br><strong>Gesunde Wohnräume: Grosse Unterschiede in Europa&nbsp;</strong><br>«Als wahre ‚Indoor Generation‘ verbringen wir bis zu 90 % unseres Lebens in Innenräumen. Dieser Umstand hat sich in den letzten Jahren durch vermehrtes Homeoffice und Distance Learning weiter verschärft. Daher ist es umso wichtiger, dass wir nachhaltig Wohnräume schaffen, die sich auch positiv auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken. Wie unsere Studie zeigt, ist ein ungesundes Raumklima in ganz Europa, aber auch konkret in der Schweiz eine grosse Herausforderung», erklärt Rolf Biesser, Geschäftsführer Velux Schweiz.&nbsp;<br><br>Eine von drei Europäer:innen ist von mindestens einer der vier oben genannten Gefahren des Innenraumklimas betroffen. Im europäischen Vergleich stehen die skandinavischen Länder mit Norwegen und Finnland an der Spitze, wenn es um gute Raumklima-Qualität geht. Dort klagen nur 19 % der Einwohner:innen über schlechte Wohnverhältnisse, dicht gefolgt von der Slowakei (20 %) und der Tschechischen Republik (22 %). Die schlechtesten Bedingungen zeigen sich laut der aktuellen Wohngesundheitsstudie in Portugal (50 %) und Zypern (49 %) – die Schweiz liegt mit 29 % im Mittelfeld.&nbsp;<br><br><strong>Schimmelbildung: Regelmässiges Lüften als wirksame Massnahme&nbsp;</strong><br>Laut Healthy Homes Barometer 2022 sind 11 % der Menschen in der Schweiz von Feuchtigkeit und Schimmel in den eigenen vier Wänden betroffen. Dies ist oftmals auch ein offensichtliches Zeichen für schlechte Raumluft. Als einfache Massnahme ist hier regelmässiges und ausreichendes Lüften der Wohnräume ein wesentlicher Faktor. Langfristig ist im Bereich des Neubaus und der Renovierung von Gebäuden eine gut durchdachte Lüftungsplanung entscheidend: Je nach Ausrichtung des Hauses kann hier vor allem die Anordnung und Platzierung der Fenster einen entscheidenden Unterschied machen. Optimal ist neben dem effizienten Querlüften auch die Nutzung des sogenannten Kamineffekts. Dabei kann durch das Öffnen bestimmter Fenster in verschiedenen Stockwerken die feuchtwarme Luft noch schneller aus dem Wohnraum gezogen werden. Am effektivsten funktioniert richtiges Lüften, indem Fenster oder Terrassentüren drei bis vier Mal pro Tag während ca. zehn Minuten geöffnet werden. Die kurze Lüftungszeit hat zudem den Vorteil, dass nur wenig Wärme verloren geht.&nbsp;<br><br>«Wenn wir uns in unseren eigenen vier Wänden gesund und wohl fühlen wollen, braucht es viel natürliches Licht und frische Luft durch regelmässiges Lüften. Dabei spenden Dachfenster Tageslicht von oben und ermöglichen dadurch deutlich hellere Wohnräume und ein optimiertes Innenraumklima», erklärt Rolf Biesser.&nbsp;<br><br><strong>Ausreichend Tageslicht fördert Gesundheit und Wohlbefinden&nbsp;</strong><br>Während der Pandemie und der zahlreichen coronabedingten Massnahmen haben viele Menschen die eigenen vier Wände um einen Arbeitsplatz erweitert. Für die sogenannte «Indoor Generation», die viel Zeit zuhause verbringt, sind die Auswirkungen schlechter Wohnqualität daher noch intensiver zu spüren. 29 Millionen Europäer:innen bezeichnen ihr Zuhause als zu dunkel. Dies fördert Depressionen, Schlafstörungen sowie schlechtes Sehvermögen und wirkt sich somit deutlich negativ auf die Gesundheit aus. Tageslicht hat aber nicht nur einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Leistungsfähigkeit. Das natürliche Licht steigert die Aktivität vieler Hirnbereiche, schont das Auge und reduziert den Bedarf an künstlichem Licht.&nbsp;<br><br><strong>Notwendige staatliche Investitionen in Gebäuderenovierungen&nbsp;</strong><br>Die Studienergebnisse unterstreichen, welchen Wert Renovierungen für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Verbesserung der Umweltbilanz haben. Sie zeigen auch, wie dringend notwendig angemessener und leistbarer Wohnraum geworden ist. Mehr als 15 % der Europäer:innen leben in unzureichenden Wohnverhältnissen und 50 % verfügen nicht über genügend Ersparnisse, um ihren gewohnten Lebensstandard länger als drei Monate aufrechtzuerhalten.&nbsp;<br><br>«Durch Investitionen in die Renovierung des Gebäudebestands hat die Politik nicht nur die Möglichkeit, in die Gesundheit der Menschen zu investieren, sondern auch in die Wirtschaft. So zeigen die Prognosen beispielsweise, dass die Verringerung der Belastung durch Feuchtigkeit und Schimmel sowie die Beseitigung des Tageslichtmangels in Wohngebäuden in der Schweiz bis zum Jahr 2050 einen wirtschaftlichen Nutzen von über 1,4 Milliarden Euro bringen würde, zusätzlich zu Verbesserungen der Energieeffizienz und der Umweltbilanz», so Rolf Biesser.&nbsp;<br><br><strong>Problem der Energiearmut in Europa könnte sich weiter verschärfen&nbsp;</strong><br>Ein weiteres aktuelles Problem wird durch die Studie verdeutlicht: 50 Millionen europäische Haushalte leben bereits jetzt in Energiearmut, viele von ihnen können ihre Wohnungen im Winter nicht heizen. In Hinblick auf die derzeitige Energiesituation und die steigenden Heizkosten wird sich diese Gruppe voraussichtlich in der nahenden kalten Jahreszeit noch weiter vergrössern.&nbsp;<br>&nbsp;</p><table><tr><td><strong>Über das Healthy Homes Barometer 2022&nbsp;</strong><br>Das Healthy Homes Barometer ist eine Reihe von europaweiten Berichten (EU+27), mit denen der Zusammenhang zwischen Wohnen und Gesundheit untersucht werden soll. Die erste Ausgabe des Healthy Homes Barometer ist bereits im Jahr 2015 erschienen. Der diesjährige Bericht ist das mittlerweile siebte Barometer, das von der Velux Gruppe veröffentlicht wird und bietet eine neue Zusammenstellung von Fakten, Untersuchungen und Erkenntnissen zum Thema. Die Forschung und Analyse wurden dazu hauptsächlich von RAND Europe, einer gemeinnützigen politischen Forschungsorganisation, durchgeführt.&nbsp;<br><br>Die vollständige Studie zum Download finden Sie unter: <a href="https://velcdn.azureedge.net/-/media/com/healthy-homes-barometer/hhb-2022/velux-hhb-2022.pdf" target="_blank">Healthy Homes Barometer 2022&nbsp;</a><br>Den Bericht von RAND Europe finden Sie zudem hier: <a href="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RRA1323-1.html" target="_blank">Bericht von RAND Europe</a>&nbsp;</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Sep 2022 08:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1359/healthyhomesbarometer2022-1.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Healthy Homes Barometer 2022-1]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux engagiert sich f&amp;uuml;r ein gesundes Raumklima.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Energiesparen im Home-Office – Die 3-Schritte-Strategie für richtiges Heizen und Lüften</title>
                        <link>https://press.velux.ch/energiesparen-im-home-office--die-3-schritte-strategie-fuer-richtiges-heizen-und-lueften/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/energiesparen-im-home-office--die-3-schritte-strategie-fuer-richtiges-heizen-und-lueften/</guid><pp:caseid>532143</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Das Home-Office hat durch die Corona-Pandemie grossen Aufwind bekommen. Durch die aktuelle Energiekrise gewinnt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden wieder an Aktualität. Mieter:innen und Wohneigentümer:innen suchen nach Möglichkeiten, die Energie im Haushalt zu sparen und die steigenden Kosten zu senken. Richtiges Lüften und mehr Tageslicht spielen hierbei eine zentrale Rolle. Wie sich Verbraucher:innen auf die Situation vorbereiten können und auf was es beim Arbeiten von zu Hause aus ankommt, zeigt eine einfache 3-Schritte-Strategie von Velux.&nbsp;</strong><br><br>Schweizer:innen stehen vor einer Preisexplosion bei Heiz- und Energiekosten. Private Haushalte und Unternehmen werden angewiesen, Strom und Energie zu sparen. Neben Appellen zum freiwilligen Stromsparen gibt es auch einige konkrete Vorschläge, wie etwa eine zyklische Abschaltung, ein Verbot von nicht absolut notwendigen Geräten oder eine Rückkehr ins Home-Office. Letzteres wirkt jedoch nur dann, wenn über einen längeren Zeitraum ungenutzte Räume nicht beheizt werden müssen. &nbsp;<br><br>Alle, die nun im Home-Office arbeiten, können unterschiedlich tiefgehende Massnahmen ergreifen, um ihre eigenen Strom- und Heizkosten im Rahmen zu halten.&nbsp;<br><br><strong>Schritt 1: Richtig lüften&nbsp;</strong><br>Um konzentriert arbeiten zu können, braucht unser Gehirn Sauerstoff. Richtig heizen geht daher Hand in Hand mit richtigem Lüften. Das bedeutet: Fenster oder Terrassentüren etwa zehn Minuten und drei bis vier Mal am Tag öffnen. Am besten werden die Fenster gleichzeitig auf unterschiedlichen Seiten der Wohnung und in allen Stockwerken geöffnet. Die kurze Lüftungszeit hat den Vorteil, dass nur wenig Wärme verloren geht. Dabei lohnt es sich, zu festen Tageszeiten kontrolliertes, kurzes Stosslüften bei herunter gedrehter Heizung einzuplanen. Kipplüftung sollte vermieden werden. Stattdessen hilft es, Gewohnheiten zu schaffen, wie etwa Stosslüften nach dem Aufstehen oder während der morgendlichen und abendlichen Badroutine. Bewusst nur notwendige Räume zu beheizen (vor allem in der Nacht) und die Türen in den Innenräumen geschlossen zu halten, unterstützt zusätzlich dabei, weniger Wärme zu verlieren und Heizenergie einzusparen.&nbsp;<br><br><strong>Schritt 2: Bestehende Wohnsituation überprüfen und mit geringen Mitteln aufrüsten&nbsp;</strong><br>Auch wenn kein kompletter Umbau geplant ist, lohnt es sich den Zustand der Fenster und Türen zu überprüfen. Mit geringen Mitteln lassen sich Fenster und Türen mit Dichtungsbändern oder Bürstendichtungen abdichten. Auch die Nachrüstung von Rollläden ist noch eine überschaubare Investition und hilft, Wärmeverluste in der Nacht zu reduzieren. An besonders heissen Tagen schützen Markisetten mit einem transparenten Netzstoff die Dachfenster von aussen vor zu viel Wärme, ohne das Zimmer zu verdunkeln. Zusätzlich ermöglicht der Einbau von Fenstern im Dachgeschoss die Aufnahme von bis zu drei Mal so viel Tageslicht im Vergleich zu Fassadenfenstern und steuert so auf ganz natürliche Weise zusätzliche Wärme für den Tag bei. Ein schöner Nebeneffekt: Durch die verlängerte Tageslichteinstrahlung reduziert sich ganz automatisch auch der Stromverbrauch durch die kürzere Nutzungszeit von Lampen.&nbsp;<br><br><strong>Schritt 3: Energieberatung nutzen und Sanierungskonzept entwickeln&nbsp;</strong><br>Wer die richtige Energieversorgung umfassend angehen will, sollte eine Energieberatung hinzuziehen. Professionelle Energieberater:innen helfen unabhängig bei allen Fragen der optimierten Energienutzung: angefangen beim Fensteraustausch von Ein- zu Mehrfachverglasung, automatisierter Smart Home-Lösungen für energieeffiziente Heiz-, Tageslicht- und Belüftungssysteme bis hin zu der Entscheidung, wie sich ein individueller Sanierungsfahrplan rentabel umsetzen lässt, inklusive der Umrüstung von fossilen Energieträgern auf ein Heizsystem mit erneuerbaren Energien. Zu einem gründlichen Sanierungskonzept gehört auch, sich mit der Dämmung und Isolierung des Gebäudes auseinanderzusetzen. Denn diese ist ein entscheidender Faktor, wenn es um die Energieeffizienz eines Gebäudes geht. Dies weiss auch Daniel Tschudy, Experte für Architektur und Tageslicht bei Velux Schweiz: «Eine gute Dämmung ist essentiell zum Energiesparen. So braucht ein gut gedämmtes Gebäude bis zu einem Viertel oder noch weniger Energie im Vergleich zu einem schlechter isolierten Haus». Fenster spielen eine ganze besondere Rolle in nachhaltigen Häusern. Während früher das Fenster klassischerweise eine Schwachstelle in der Dämmung des Hauses war, können sie heute dank passender Verglasung, gedämmten Rahmen und dem richtigen Einbau für passive Energiegewinne sorgen. «Fenster, die nach Süden ausgerichtet sind und passend verbaut wurden, können den Wärmebedarf des Gebäudes über das Jahr verringern und wirken sich positiv auf die Energiebilanz aus. Daher lohnt sich eine frühzeitige Tageslichtplanung bei Neu- oder Umbauten», weiss Daniel Tschudy.&nbsp;<br><br>Wer sich für Schritt 3 entscheidet, muss die grösste Summe investieren. «Aber auch ein oder zwei weitere Fenster im Dachgeschoss bringen durch die höhere Tageslichteinstrahlung deutlich mehr Wärme im Winter. Zudem wird durch Querlüftung ein ganzes Haus oder eine Wohnung optimal mit Wärme und frischer Luft versorgt. Das spart Energie und schont den Geldbeutel», erklärt Daniel Tschudy.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1359/id10130043-xxl.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[ID10130043_XXL]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Die Tageslicht-Norm: Für mehr natürliches Licht in Innenräumen und als Wegbereiter für nachhaltiges Bauen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/die-tageslicht-norm-fuer-mehr-natuerliches-licht-in-innenraeumen-und-als-wegbereiter-fuer-nachhaltiges-bauen/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/die-tageslicht-norm-fuer-mehr-natuerliches-licht-in-innenraeumen-und-als-wegbereiter-fuer-nachhaltiges-bauen/</guid><pp:caseid>514972</pp:caseid><pp:subtitle>Die europaweite Norm sorgt nicht nur für eine ausreichende Tageslichtversorgung in Gebäuden, sondern hat auch einen positiven Effekt auf nachhaltiges Bauen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Wir verbringen 90 Prozent unserer Zeit in Gebäuden</strong><a class="ck-anchor" id="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html " name="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html "><strong><sup>1</sup></strong></a><strong> – unabhängig davon, dass das Arbeiten von Zuhause aus in den letzten zwei Jahren zur Normalität wurde. Eine ausreichende Tageslichtversorgung in Innenräumen ist daher wichtig, um eine Verbindung nach draussen zu schaffen und um den Aufenthalt und die Nutzung des Raums möglichst angenehm und gesund zu gestalten. Die Tageslichtnorm SN EN 17037 liefert Richtwerte zur Sicherstellung einer angemessenen Tageslichtversorgung und hat dabei gleich auch noch einen positiven Nebeneffekt auf die Nachhaltigkeit eines Gebäudes.&nbsp;</strong><br><br>Tageslicht wird oft nur auf die Ermöglichung des Sehens reduziert und ist weit mehr als eine Alternative zu künstlicher Beleuchtung in Innenräumen. Es beeinflusst auch Körper und Psyche und ist damit ein wesentlicher Faktor zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens. Da wir aber die meiste Zeit in Innenräumen verbringen, ist es umso wichtiger, Tageslicht bewusst in den Alltag zu integrieren. Auch der Schweizer Architekt Melk Nigg stellt sich bereits bei der Planung die Frage, was der Mensch will und was Tageslicht für diesen bewirken kann: «Der Mensch strebt nach Natur und Sonnenlicht, nach der Wahrnehmung der Jahreszeiten. Hell und Dunkel bestimmen unseren Tages- und Biorhythmus. Je mehr wir also in Innenräumen sind, desto wichtiger wird es, den ursprünglichen Bezug zur Natur zurückzugewinnen. So vermittelt Tageslicht auch Emotionen, Atmosphäre und Gefühle».&nbsp;<br><br><strong>Die Norm als Wegbereiter für nachhaltiges Bauen</strong>&nbsp;<br>Durch das frühzeitige Einbeziehen von Tageslichtquellen beim Hausbau oder Umbau profitieren nicht nur die Nutzer, sondern auch die Umwelt. «Eigentlich müsste Tageslicht der Baustoff Nummer eins sein», sagt Daniel Tschudy, Experte für Architektur und Tageslicht bei Velux Schweiz. Denn nachhaltiges Bauen beginnt bereits bei der Ausrichtung des Hauses und die Energie der Sonne kann als natürliche Licht- und Wärmequelle genutzt werden. Ideal ist dabei eine Nord-Süd-Ausrichtung des Hauses mit grosszügigen Fensterfronten nach Süden. Grundsätzlich ist ein möglichst ganzheitlicher Ansatz in der Planung inklusive Sonnen-, Wärme- und Blendschutz dabei am sinnvollsten. «Sind das verwendete Glas, der Hitzeschutz, die Tiefe und Materialisierung der Räume gut aufeinander abgestimmt, leistet Tageslicht einen wichtigen Beitrag zur verbesserten Energieeffizienz», weiss Björn Schrader, Professor für Gebäudetechnik sowie Kunst- und Tageslicht an der Hochschule Luzern. Da an der Nordseite der Immobilie der Lichteinfall jeweils am geringsten ist, sollten sich auf dieser Seite Räume befinden, in denen man tagsüber nur wenig Zeit verbringt, etwa das Schlafzimmer. Die Tageslichtnorm SN EN 17037, welche seit drei Jahren in Kraft ist, kann somit eine wegweisende Bezugsgrösse für nachhaltiges Bauen sein.: «Die Verwendung von Tageslicht als natürliche Ressource wird im nachhaltigen Bauen in Zukunft immer wichtiger werden - die entsprechende Norm dazu ist daher nur ein logischer Schritt», unterstreicht der österreichische Architekt Juri Troy, welcher seit Jahren über den Richtwerten der Tageslichtnorm plant.&nbsp;<br><br><strong>Sicherstellung einer angemessenen Tageslichtversorgung&nbsp;</strong><br>Die Tageslichtnorm liefert aktualisierte und erweiterte Richtwerte zur Sicherstellung einer angemessenen Tageslichtversorgung und basiert dabei auf der tatsächlichen Belichtung des Raums. «Die Tageslichtnorm wird dem Bedürfnis nach Tageslicht von Bewohnern und Nutzern endlich gerecht», meint Daniel Tschudy. Die einzelnen Aspekte können mithilfe der Norm in die Bewertungskategorien «gering», «mittel» und «hoch» eingeordnet werden. Für eine ausreichende Tageslichtversorgung für vertikale und geneigte Fenster führt die Norm zwei Kriterien auf. Diese Vorgaben beziehen sich jeweils auf eine Fläche im Raum (Bezugsebene) in Höhe von 85 cm mit jeweils 50 cm Abstand zu den Wänden:&nbsp;</p><ul><li><span>Auf <strong>50% der Fläche</strong> sollen mindestens <strong>300 Lux </strong>(Beleuchtungsstärke in Lumen pro m²) während <strong>50% der Tageslichtstunden</strong> erreicht werden.</span></li><li><span>Auf <strong>95% der Fläche</strong> sollen mindestens <strong>100 Lux </strong>während <strong>50% der Tageslichtstunden</strong> erreicht werden.</span></li></ul><p><span>Für horizontale Oberlichter gilt:</span></p><ul><li><span>Auf <strong>95%</strong> der Fläche sollen mindestens <strong>300 Lux</strong> während <strong>50% der Tageslichtstunden</strong> erreicht werden.</span></li></ul><p><br>Damit ist aber jeweils nur die Empfehlungsstufe «gering» erreicht. Die Überprüfungen können entweder mithilfe einer Ganzjahressimulation für Erreichung der empfohlenen Beleuchtungsstärken erfolgen oder mittels eines vereinfachten Verfahrens mit dem etablierten Tageslichtquotienten stattfinden. «Im Vergleich zu der einfachen Angabe einer Mindest-Fenstergrösse ist das neue Verfahren zwar aufwändiger, dafür ist es ergebnisorientiert und zuverlässiger, um den Nutzern eines Gebäudes eine ausreichende Menge an Tageslicht zur Verfügung zu stellen», erklärt Daniel Tschudy. Da die Berechnung relativ komplex und für viele Partner im Handwerk sehr aufwändig ist, bietet Velux mit einer Faustformel zur Annäherung der ausreichenden Fensterfläche eine Hilfestellung: In den meisten Fällen führt eine Fensterfläche von 20 bis 25 Prozent der Grundfläche des Raums zur Erfüllung der Tageslicht-Norm – so die vereinfachende Ableitung aus eigenen Berechnungen in Musterräumen.&nbsp;<br><br><strong>Die Verbindung zur Natur&nbsp;</strong><br>Neben der Helligkeit in Innenräumen geht die Norm auch auf die Themen Aussicht, Besonnung und Blendung ein. So liefert sie für die «Sichtverbindung nach draussen» Qualitätsanforderungen, ob man den Boden, die Landschaft und/oder den Himmel beim Blick nach draussen von verschiedenen Positionen im Raum aus sieht. Zusätzlich wird die tatsächliche Versorgung eines Raums mit direktem Sonnenlicht durch die Dauer der Sonneneinstrahlung bewertet. Für den Bedarf gegen Blendung legt die Norm fest, dass Nutzer maximal 5% der Nutzungszeit der Wahrscheinlichkeit ausgesetzt sein sollen, durch Blendung gestört zu werden.&nbsp;<br><br>Die europaweite Tageslichtnorm hat einen Richtwert-Charakter und spricht Empfehlungen aus, die sich positiv auf Wohn- und Nutzungsqualität sowie auf die Umwelt auswirken. Für die Wichtigkeit von Tageslicht setzen sich auch Björn Schrader und Daniel Tschudy ein. «Tageslicht ist kostenlos, steht uns unendlich zur Verfügung, ist CO2-neutral und schafft Mehrwert. Dennoch wird es noch viel zu wenig genutzt», sagt Björn Schrader. «Daher ist es unsere Aufgabe, dem Tageslicht den Stellenwert zu geben, den es verdient hat», ergänzt Daniel Tschudy.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><a class="ck-anchor" id="1" name="1"><sup>1</sup> </a><a class="ck-anchor" id="1" name="1" href="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html"><span>https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html</span></a><a class="ck-anchor" id="1" name="1"><span>&nbsp;</span></a></p><p><strong>Tageslicht-Symposium für ein stärkeres Bewusstsein&nbsp;</strong><br>Das dritte Schweizer Tageslicht-Symposium vom 15. Juni 2022 in Basel stand unter dem Motto «Das Tageslicht braucht eine stärkere Lobby». Velux ist Veranstaltungspartner des Symposiums, das sich als Plattform für den Austausch praxis- und anwendungsrelevanter Themen zwischen Architektur Lichtplanung, Industrie und Forschung sieht. Das Symposium verschafft dem Tageslicht das nötige Gewicht in der Fachwelt und hebt dessen Bedeutung als Gestaltungselement in der Architektur hervor. Internationale Referenten aus verschiedenen Disziplinen berichteten über die Vielfältigkeit des natürlichen Lichts und vermittelten Kompetenzen und Resultate sowohl aus der Forschung, als auch aus der Praxis.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 09:08:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Richtig lüften im Herbst und Winter</title>
                        <link>https://press.velux.ch/richtig-lueften-im-herbst-und-winter/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/richtig-lueften-im-herbst-und-winter/</guid><pp:caseid>478445</pp:caseid><pp:subtitle>Regelmässig energieeffizient lüften mit automatischen Dachfenstern steigert auch die Aufmerksamkeit im Home Office</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Während im Dachgeschoss lebende Personen im Sommer die kühle, frische Luft, die am Abend und in den frühen Morgenstunden durch weit geöffnete Dachfenster strömt, geniessen, lassen sie die Fenster im Herbst und Winter allzu gerne geschlossen. Dabei ist es gerade in der kalten Jahreszeit wichtig, auf richtiges Lüften zu achten, um gesund und konzentriert im Home Office durch die kühlen Wintermonate zu kommen.</strong></span></p><p><span>Lüften hat zuletzt im Zuge von Aerosol-Debatten an Aufmerksamkeit gewonnen. Doch unabhängig von Viren ist es wichtig, im eigenen Zuhause regelmässig zu lüften und für ein optimales Raumklima zu sorgen. Die vielfach diskutierten Luftfilter ersetzen das Lüften nicht. Diese können helfen, Schadstoffe und „Partikel“ wie beispielsweise kleinste Virenteilchen in der Luft zu reduzieren. Sie sind aber nicht in der Lage ausgeatmetes Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) gegen Sauerstoff zu tauschen und überschüssige Feuchtigkeit abzuführen. Während eine zu hohe CO<sub>2</sub>-Konzentration in der Raumluft häufig zu Müdigkeit und Kopfschmerzen führt, kann eine zu hohe Luftfeuchtigkeit auf Dauer gesundheitsgefährdend sein. Durch Kochen, Duschen und Wäschetrocknen, aber auch Atmen und Schwitzen kann diese schnell steigen. Jeder Mensch produziert durchschnittlich bis zu vier Liter Wasser pro Tag, die an die Luft abgegeben werden. Wird dann regelmässiges Lüften vernachlässigt, erhöht sich das Risiko von Schimmelbildung in der Wohnung.</span></p><p><span>Besonders effektiv ist das Stosslüften, bei dem alle Fenster für fünf bis 15 Minuten weit geöffnet werden – am besten gleichzeitig auf unterschiedlichen Seiten der Wohnung und in allen Stockwerken bei einem Haus. Die kurze Lüftungszeit hat den Vorteil, dass nur wenig Wärme verloren geht. Wer viel Zeit zu Hause verbringt, sollte in der kalten Jahreszeit diese Prozedur drei- bis fünfmal am Tag wiederholen. Ein dauerhaft nur einen Spalt geöffnetes Dachfenster ist deutlich weniger effektiv. Zudem führt es gerade in der Heizperiode durch unnötige Wärmeverluste zu höheren Kosten und begünstigt durch das stärkere Auskühlen der Fensterlaibung dort das Risiko der Schimmelbildung.</span></p><p><span>Nicht nur Berufstätige haben im Alltag immer wieder Schwierigkeiten, diesen Empfehlungen zu folgen. Helfen können elektrisch steuerbare Dachfenster und das Zubehör Velux App Control. Mit ihnen lassen sich regelmässige, kurze Lüftungsintervalle ganz einfach über das Smartphone einstellen. Die Fenster öffnen und schliessen sich ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Wer bedarfsgerecht lüften will, dem helfen sensorbasierte Lösungen wie Velux Active. Mit ihnen öffnen sich die Dachfenster automatisch, sobald die Konzentration von CO<sub>2</sub> oder Feuchtigkeit in der Raumluft zu hoch ist. Ist ein ausreichender Luftaustausch erfolgt, schliessen sich die Fenster wieder automatisch. Sorgen vor plötzlich einsetzendem Regen sind unbegründet: Durch einen eingebauten Regensensor schliessen die automatischen Dachfenster dann ganz von selbst. Manuell bedienbare Fenster lassen sich übrigens mit einem Solar-Nachrüst-Set nachträglich elektrifizieren.</span></p><p><span><strong>Konzentriertes Arbeiten von Zuhause aus</strong></span><br><span>Seit Beginn der Corona Pandemie ist auch die Zahl der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die von Zuhause aus zu arbeiten und so noch mehr Zeit in den eignen vier Wänden verbringen, deutlich gestiegen. Diese zusätzliche Zeit zuhause beeinflusst auch das Innenraumklima. Und vor allem für das Wohlbefinden und für effizientes Arbeiten im Home Office sind ausreichend Tageslicht und Frischluft besonders wichtig. Der Velux Healthy Homes Barometer 2020</span><a href="#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference">[1]</span></a><span> zeigt, dass beide Faktoren die Konzentrationsfähigkeit und die Produktivität massgeblich beeinflussen. Zusätzlich steigern auch regelmässige Pausen die Konzentration. Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux meint deshalb: «Arbeitspausen können ideal zum Stosslüften genutzt werden, zum Beispiel, wenn man sich einen Kaffee holt, während der Mittagspause oder wenn man sich kurz die Füsse vertreten will». Für ein optimales Arbeiten zuhause empfiehlt Christina Brunner, Arbeitsplätze dort im Haus einzurichten, wo viel Tageslicht vorhanden ist. Da kann sich vor allem das Dachgeschoss anbieten, das zusätzlich aufgrund der relativen Abgeschiedenheit im Haus in der Regel recht ruhig gelegen ist. «Über Dachfenster gelangt bis zu dreimal so viel Tageslicht in den Innenraum wie über Fassadenfenster. Das ist durchaus als Chance zu sehen, seinen Arbeitsplatz jetzt so gestalten zu können, dass man optimale Bedingungen erreicht», so Christina Brunner weiter. So steht einem angenehmen und gesunden Innenraumklima sowohl zum Wohnen, wie auch zum Arbeiten bei dem richtigen Lüftungsverhalten auch in Winter und Herbst nichts mehr im Weg.</span></p><div><div id="ftn1"><p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference">[1]</span></a><span> https://velcdn.azureedge.net/-/media/com/healthy-homes-barometer/hhb-2020/hhb_main_report_2020.pdf</span></p></div></div>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1359/velux-appcontrol-136333.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_appcontrol_136333]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Hitzeschutz im Einklang mit Tageslicht</title>
                        <link>https://press.velux.ch/hitzeschutz-im-einklang-mit-tageslicht/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/hitzeschutz-im-einklang-mit-tageslicht/</guid><pp:caseid>391598</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Aarburg, 26. Mai 2020: Von Jahr zu Jahr steigen in der Schweiz die Temperaturen, vor allem Sommertage mit Maximaltemperaturen über 25°C haben zugenommen<sup>[1]</sup>. Auch Architektur und Bau beschäftigt dieses Thema zunehmend. Räume sollen mit Tageslicht durchflutet sein, aber auch vor Überhitzung geschützt werden. Dies erfordert einerseits eine Anpassung der Bauweise, andererseits die Berücksichtigung von wirkungsvollen Hitzeschutzmassnahmen.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die VELUX Gruppe</strong></p><p>Als weltweit führender Hersteller von Dachfenstern und Oberlichtsystemen steht VELUX für Licht, Luft und Ausblick im Dachgeschoss – drei Merkmale, die das Leben in Millionen von Häusern und Wohnungen auf der ganzen Welt bereichern. Das Unternehmen wurde 1941 von Villum Kann Rasmussen mit der Vision gegründet, mehr Tageslicht und Frischluft in die Häuser zu bringen und so die Lebensqualität in Wohn- und Arbeitsräumen zu steigern. Die VELUX Produktpalette umfasst heute nebst vielseitigen Fensterlösungen für geneigte und flache Dächer ebenfalls Storen wie Innenrollos zur Lichtregulierung und Aussenrollläden für den Hitzeschutz, Installationslösungen sowie intelligente Steuerungssysteme.</p><p>Die internationale VELUX Gruppe zählt mit mehr als 10’000 Mitarbeitenden, Produktionsstandorten in 11 Ländern und Vertriebsgesellschaften in mehr als 40 Ländern zu den grössten Produzenten von Baumaterialien weltweit. In der Schweiz beschäftigt VELUX rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <a href="http://www.velux.ch/">www.velux.ch</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Die durchschnittliche Temperatur in der Schweiz ist seit Messbeginn (1864) um 2°C gestiegen. Die Sommertage mit Maximaltemperaturen über 25°C haben zugenommen, während Frosttage mit Minimaltemperaturen unter 0°C abgenommen haben<sup>[2]</sup>. Die steigenden Temperaturen, vor allem im Sommer, haben auch eine direkte Auswirkung auf Gebäude. An heissen Tagen kann es drinnen unter Umständen unangenehm warm werden. Vor allem Dachgeschosswohnungen haben oft den Ruf, im Sommer besonders heiss zu werden. Mit einer cleveren Bauweise und den richtigen Hitzeschutz-Massnahmen gibt es keinen Grund zur Sorge. Betrachtet man zudem die Vorzüge der verschiedenen Lösungen, haben diese neben dem effektiven Schutz vor Hitze auch weitere Vorteile.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die entscheidenden Parameter für den Hitzeschutz</strong><br>Hitzeschutz und Tageslicht müssen kein Widerspruch darstellen, sofern beides in der Planung und im Bau berücksichtigt wird. An der Swissbau 2020 haben auf Einladung von VELUX und Minergie Schweiz mehrere Entscheidungsträger dieses Thema diskutiert. Andreas Meyer Primavesi, Geschäftsleiter MINERGIE, versteht die Thematik Tageslicht versus Überhitzung als wichtige Basis in der Bauplanung, mit der sich die Branche in Zukunft noch stärker auseinandersetzen und für Lösungsansätze sensibilisieren muss. Drei entscheidende Parameter, die bei der Planung zu berücksichtigen sind, nennt Patrick Hertig, BSc FH Holztechnik, Gartenmann Engineering AG: «Die Ausrichtung des Gebäudes, der g-Wert der Verglasung in Kombination mit einem aussenliegenden Hitzeschutz, sowie die Wärmespeicherfähigkeit (Bauweise) können als zentrale Einflussgrössen für den sommerlichen Wärmeschutzdefiniert werden». Dabei müssen vor allem Dachraumsituationen von Fall zu Fall im Detail untersucht werden. Dass solche Parameter nicht zwingend eine Auswirkung auf die Gestaltung eines Objekts haben müssen, findet Andrea Rüedi, Projektleiter Energie + Nachhaltigkeit bei der Stadt Chur: «Eine bewusste Wahl der Baumaterialien, aussenliegender Sonnenschutz, Blendschutz auf der Innenseite und aktive Nachtauskühlung sind zentrale Kriterien, die ein optimales Raumklima schaffen – ohne Abstriche beim gestalterischen Entwurf.»</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das richtige Zubehör für jeden Anspruch</strong><br>Wie von Andrea Rüedi zum Ausdruck gebracht, ist es nebst der Masse und der Art der Baumaterialien wichtig, auch den aussenliegenden Sonnenschutz, den Blendschutz sowie die aktive Nachtauskühlung beim Hitzeschutz für ein optimales Raumklima zu berücksichtigen. Welcher Lösungsansatz zur Regulierung der Raumtemperatur am besten geeignet ist, hängt von den individuellen Ansprüchen des Hauseigentümers beziehungsweise des Mieters ab. So ist zum Beispiel zu beachten, ob neben Hitzeschutz auch Verdunkelung oder Lärmschutz erwünscht ist und ob freier Tageslichteinfall und offener Blick nach Draussen gewährt werden soll. Grundsätzlich leisten Flachdach- und Dachfenster aber einen wesentlichen Beitrag für gutes Wohnen unter dem Dach und mit den richtigen Hitzeschutzprodukten halten sie dem scheinbaren Widerspruch von Tageslicht und Hitze entgegen. Eine moderne Dreifachverglasung für Dachfenster weist einen g-Wert (Gesamtenergiedurchlass nach Norm EN410) von 0.45 - 0.55 auf. Mit einem Aussenrollladen senkt man diesen Wert auf unter 0.05. Somit kann mit dem richtigen Hitzeschutz bis zu 94% der eintretenden Wärmestrahlung durch die Verglasung abgehalten werden. VELUX Aussenrollläden halten nicht nur Hitze ab, sondern verdunkeln den Raum auch bei hellem Tageslicht vollständig und schützen darüber hinaus vor Lärm. Diese Eigenschaften machen Aussenrollläden zur idealen Lösung für Schlafzimmer. In Räumen, in denen natürliches Licht essentiell wichtig ist, wie etwa in der Küche, im Wohnzimmer oder im Home Office, bietet sich die VELUX Hitzeschutz-Markisette an. Neben dem Schutz vor der Hitze unterm Dach lässt die Markisette genügend Tageslicht in den Raum, dass es beispielsweise fürs Kochen, Spielen oder Arbeiten noch angenehm hell ist. Auch der Ausblick durchs Fenster bleibt erhalten.</p><p>Die neue blickdichte VELUX Markisette mit verdunkelndem Stoff ist ebenfalls eine interessante Alternative für heisse, helle Sommertage. Das wetterbeständige, lichtundurchlässige Gewebe liegt dezent aussen am Fenster und hält die energiereichen Sonnenstrahlen fern. Mit dem Schutz vor Hitze und der Verdunkelung der Räume sind die beiden wichtigsten Funktionen durch die neue Hitzeschutz-Markisette abgedeckt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kühlen mit Dachfenster – effizient durch Automatisierung</strong><br>Um Dachräume vor Überhitzung zu schützen, ist es zudem wichtig, nachts ausreichend zu lüften. Damit sich die Fenster bei Regen schliessen oder falls die Fenster in der Nacht nicht durchgehend geöffnet sein sollen, lohnt sich eine Automatisierung. Die VELUX Dachfenster und die dazugehörigen Hitzeschutzprodukte können mit dem als Zubehör erhältlichen Smart-Home-System VELUX Active per Smartphone und Sprachsteuerung bedient werden. Das System arbeitet mit Sensoren, die das gewünschte Raumklima steuern und berücksichtigt die Daten der Wetterdienste. Eine Dachfenster-Steuerung reguliert mittels automatisierter Fensterlüftung und automatischem Hitzeschutz das Raumklima, kann aber auch individuell bedient werden.</p><p>Die Kombination aus bewusster Auswahl der Baumaterialien sowie den passenden Hitzeschutz-Massnahmen inklusive Automatisierung der Nachtauskühlung führt zu einem optimierten Raumklima und lässt somit keinen Widerspruch von Tageslicht und Hitzeschutz erkennen. Bauen mit viel Tageslicht ohne Überhitzung setzt aber viel Wissen im Umgang mit der Strahlkraft der Sonne voraus. «Genügend Tageslicht ins Gebäude zu bringen ohne es zu überhitzen wird gebäudetechnisch und architektonisch anspruchsvoller. Ich denke, das wird uns gelingen – und die Schweizer Architektur sichtbar verändern», vermutet Andreas Meyer Primavesi.<br>&nbsp;</p><p><sup>[1]</sup> Bundesamt für Umwelt: «Klima: Das Wichtigste in Kürze», <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1439031039">https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1439031039</a></p><p><span><sup>[2]</sup>&nbsp;</span>Bundesamt für Umwelt: «Klima: Das Wichtigste in Kürze»,<br><a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1439031039">https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1439031039</a></p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zu den VELUX Hitzeschutz Produkten finden Sie auf <a href="https://www.velux.ch/de/produkte/hitze-sonnenschutz">velux.ch<u>/hitze-sonnenschutz</u></a>.</p><p>Bildmaterial finden Sie im <a href="https://newsroom.prfact.ch/?p=84355&token=e00f955d8bcf0431df72ce678c00d93c2uCvMsgnf%2BhtfYZxyZ9AefUCJ%2BcGAeZYw1aO5Bljcfcu6QdG6g%3D%3D&preview=1">Newsroom</a>.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Medienkontakt VELUX:</strong><br>PRfact AG<br>Silvana Zollinger<br>Seefeldstrasse 229<br>8008 Zürich<br>Telefon +41 43 322 01 10<br><a href="mailto:velux@prfact.ch">velux@prfact.ch</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,featured,latest,carousel,tageslicht,Hitzeschutz,architektur,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2020 11:34:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Erholsame Nächte unterm Dach – auch im Sommer</title>
                        <link>https://press.velux.ch/erholsame-naechte-unterm-dach--auch-im-sommer/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/erholsame-naechte-unterm-dach--auch-im-sommer/</guid><pp:caseid>391604</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Aarburg, 26. Mai 2020 – Räume mit Dachschrägen haben den Ruf, besonders gemütlich zu sein – dies gilt vor allem für Schlafzimmer. Damit die Nacht unter dem Dach auch wirklich erholsam wird, gilt es einiges zu beachten. Faktoren wie frische Luft, Raumtemperatur, Licht und Lautstärke spielen eine wichtige Rolle. Mit ein paar einfachen Tipps von VELUX zum Thema «Erholsamer Schlaf» steht einer ruhigen Nacht nichts mehr im Weg – auch während tropischen Sommernächten.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über die VELUX Gruppe</strong></p><p>Als weltweit führender Hersteller von Dachfenstern und Oberlichtsystemen steht VELUX für Licht, Luft und Ausblick im Dachgeschoss – drei Merkmale, die das Leben in Millionen von Häusern und Wohnungen auf der ganzen Welt bereichern. Das Unternehmen wurde 1941 von Villum Kann Rasmussen mit der Vision gegründet, mehr Tageslicht und Frischluft in die Häuser zu bringen und so die Lebensqualität in Wohn- und Arbeitsräumen zu steigern. Die VELUX Produktpalette umfasst heute nebst vielseitigen Fensterlösungen für geneigte und flache Dächer ebenfalls Storen wie Innenrollos zur Lichtregulierung und Aussenrollläden für den Hitzeschutz, Installationslösungen sowie intelligente Steuerungssysteme.</p><p>Die internationale VELUX Gruppe zählt mit mehr als 10’000 Mitarbeitenden, Produktionsstandorten in 11 Ländern und Vertriebsgesellschaften in mehr als 40 Ländern zu den grössten Produzenten von Baumaterialien weltweit. In der Schweiz beschäftigt VELUX rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <a href="http://www.velux.ch/">www.velux.ch</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Gut temperiert</strong><br>Die ideale Temperatur im Schlafzimmer liegt laut Experten bei ca. 16 – 18° Celsius. Dach und Fenster mit guter Wärmedämmung sind die Grundvoraussetzung dafür, dass es im Sommer nicht zu heiss und im Winter nicht zu kalt wird. Gerade in heissen Sommermonaten sind die angestrebten, milden Innentemperaturen nicht immer einfach zu erreichen. Das richtige Zubehör für Fenster ist in dieser Situation entscheidend. Hochwertige Aussenrollläden und Markisetten können sowohl die Sonnenstrahlen aufhalten, aber auch den Lichteinfall bestimmen. Aufgeheizte Zimmer lassen sich dann vermeiden, wenn Sonnenstrahlen erst gar nicht die Fensterscheiben erreichen und diese aufheizen. VELUX Aussenrollläden halten bis zu 94% der Hitze zurück und sorgen so für angenehme Temperaturen mit zusätzlichem Lärmschutz – ein weiterer wichtiger Faktor für einen erholsamen und tiefen Schlaf. Aber auch die Markisetten von VELUX bieten einen guten Hitzeschutz, so erreicht die Variante mit Netzstoff eine 74% Reduktion und die neue Ausführung mit blickdichtem Stoff bis zu 84%.</p><p>Sind die Fenster und Hitzeschutzprodukte bereits tagsüber geschlossen, reduzieren sie den Hitzeeintrag durch Dachfenster deutlich. Die Fenster sollten dabei erst am Abend oder in der Nacht für kühle Luft geöffnet werden. Dank des Smart-Home-Systems VELUX Active kann die Nachtauskühlung automatisiert werden. So werden zum Beispiel die Fenster erst geschlossen, wenn die angestrebte Zimmertemperatur erreicht ist. Und Regensensoren schliessen die Fenster automatisch – dank des zuschaltbaren Flüstermodus nahezu unbemerkbar.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gut abgedunkelt</strong><br>Neben einem niedrigen Lärmpegel und einer angenehmen Raumtemperatur ist auch absolute Dunkelheit eine wichtige Voraussetzung für einen ungestörten und gesunden Schlaf. So schön lichtdurchflutete Räume bei Tag auch sind, möchten die wenigsten Schlafenden morgens zur Unzeit von der Sonne geweckt werden. VELUX Aussenrollläden dunkeln den Raum zu jeder Tageszeit komplett ab – sogar tagsüber für den Mittagsschlaf.</p><p>VELUX bietet neu die solarbetriebene, blickdichte Markisette mit Verdunkelungsfunktion an, die Hitzeschutz und Verdunkelung in einem Produkt kombiniert. Die aussenliegende Hitzeschutz-Lösung bietet dank Steuerung per Knopfdruck einen hohen Bedienkomfort. Alu-Querstreben sorgen für zusätzliche Stabilität des wetterbeständigen Stoffes.</p><p>Wer jedoch nicht ganz auf Tageslicht verzichten möchte, kann auf die bewährte Hitzeschutz Markisette mit Netzstoff von VELUX zurückgreifen. Sie reduziert die durch das Fenster einfallende Hitze um bis zu 74%, lässt gleichzeitig aber genügend Tageslicht herein.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gut gelüftet</strong><br>Frische Luft spielt eine ebenso wichtige Rolle für einen gesunden Schlaf. Daher sollten vor dem Zubettgehen die Fenster zum Durchlüften weit geöffnet werden. «So lange wie die Aussentemperaturen eine abendliche Auskühlung erlauben, soll gelüftet werden. Dank des Smart-Home-Systems VELUX Active können abendliche Lüftung und die Nachtauskühlung auch automatisiert geschehen», unterstreicht Etienne Wolf, Product Manager bei VELUX. Mit Hilfe der automatisierten Raumklimasteuerung VELUX Active wird eine optimale Wohnumgebung angestrebt. Der Raumsensor erfasst die aktuellen Gegebenheiten und lässt je nach Bedarf die Fenster zur Lüftung öffnen. Über die App können Zeitfenster definiert werden, wann ein Eingriff und somit ein Luftaustausch über die Dachfenster stattfinden soll oder nicht. Damit verbessert VELUX Active das Raumklima proaktiv und steuert die Lüftung intelligent. Dies sorgt tagsüber, aber auch nachts für eine optimale Luftqualität und die Dachgeschossbewohner können sich zur Aufwachzeit ganz natürlich von frischer Luft und Sonnenlicht wecken lassen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gut geschützt</strong><br>Im Sommer stören oft ungebetene Besucher wie Mücken oder andere Insekten den Schlafrhythmus. Insektenschutzrollos halten Insekten draussen und ermöglichen so einen ruhigen, ungestörten Schlaf ohne nächtliche Jagd nach Plagegeistern.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Übersicht VELUX Produkte</strong></p><table border="1" width="604"><tr><td><strong>Produkt</strong></td><td><strong>Vorteile</strong></td></tr><tr><td>VELUX Aussenrollladen</td><td>Hitzeschutz bis zu 94%, Verdunkelung, Lärmschutz, sehr robust</td></tr><tr><td>VELUX Hitzeschutz Markisette mit Netzstoff</td><td>Transparente Netz-Markisette mit Hitzeschutz bis zu 74%, gewährt Tageslichteinfall</td></tr><tr><td>VELUX Hitzeschutz Markisette mit blickdichtem Stoff</td><td>Fester, lichtundurchlässiger Markisetten-Stoff, Hitzeschutz bis zu 84%, mit Verdunkelungseffekt und Sichtschutz</td></tr></table><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zu den VELUX Hitzeschutz Produkten finden Sie auf <a href="https://www.velux.ch/de/produkte/hitze-sonnenschutz">velux.ch/hitzeschutz</a>.<br>Bildmaterial finden Sie im <a href="https://newsroom.prfact.ch/?p=84352&token=b9d90f9e177df65e73aa7579f3dff0718tc1tiVOrMXNQTLwb%2FVMdoR3kNoy4LLtoOgjjHmjd0KVad3j2A%3D%3D&preview=1">Newsroom</a>.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Medienkontakt VELUX:</strong><br>PRfact AG<br>Silvana Zollinger<br>Seefeldstrasse 229<br>8008 Zürich<br>Telefon +41 43 322 01 10<br><a href="mailto:velux@prfact.ch">velux@prfact.ch</a></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,featured,latest,carousel,tageslicht,Hitzeschutz,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2020 11:33:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Gegen die Hitze unter dem Dach</title>
                        <link>https://press.velux.ch/gegen-die-hitze-unter-dem-dach/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/gegen-die-hitze-unter-dem-dach/</guid><pp:caseid>346679</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Trimbach, Juli 2019 – Warme und sonnige Sommertage sind wunderbar – unter dem Dach kann die heisseste Zeit des Jahres aber auch schweisstreibend werden. Die direkte Sonneneinstrahlung lässt die Raumtemperatur spürbar ansteigen. Ein paar einfache Massnahmen helfen bereits, das Innenraumklima auch im Dachstock angenehm zu halten.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Als weltweit grösster und führender Hersteller von Dachfenstern und seinen ergänzenden Produkten steht VELUX für Licht, Luft und Ausblick im Dachgeschoss – drei Merkmale, die das Leben in Millionen von Häusern und Wohnungen auf der ganzen Welt vervollkommnen. Das Unternehmen wurde 1941 von Villum Kann Rasmussen mit der Vision gegründet, mehr Tageslicht und Frischluft in die Häuser zu bringen und so die Lebensqualität in Wohn- und Arbeitsräumen zu steigern. Heute umfasst die Produktpalette von VELUX neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer unter anderem Sonnen- und Hitzeschutzprodukte, Aussenrollläden, Installationslösungen sowie intelligente Haussteuerungssysteme. Die internationale VELUX Gruppe zählt mit mehr als 10’000 Mitarbeitern, Produktionsstandorten in 11 Ländern und Vertriebsgesellschaften in mehr als 40 Ländern zu den grössten Produzenten von Baumaterialien weltweit. In der Schweiz beschäftigt VELUX rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <a href="http://www.velux.ch">www.velux.ch</a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Um Innenräume vor Hitze zu schützen, müssen die Sonnenstrahlen bereits abgehalten werden, bevor sie die Fensterscheiben überhaupt erreichen und die Räume dadurch aufheizen. Diese grundsätzliche Regel gilt auch für Dachfenster: Gegen den Einfall von Sonnenstrahlen sind Aussenrollläden am effektivsten. So lässt man jene erst gar nicht rein und kann die Temperaturen in Räumen direkt unter dem Dach am besten und auf einfache Weise regulieren. Die Aussenrollläden von VELUX zeichnen sich nicht nur durch ihr modernes Design und die harmonische Integration im Dach aus. Sie halten auch bis zu 94% der Hitze zurück und sorgen so für angenehme Temperaturen – im Sommer gerade bei Schlaf- und Kinderzimmern unentbehrlich. Auch Markisetten bieten bis zu 74% Hitzereduktion. Sie haben zudem den Vorteil, dass sie dank ihrem lichtdurchlässigen Netzgewebe den uneingeschränkten Blick nach draussen zulassen und sich damit besonders für Wohn- und Esszimmer oder das hauseigene Büro eignen – wo man trotz Hitzeschutz nicht auf Tageslicht verzichten möchte.</p><p>Während der Hitzeschutz immer über die Aussenflächen der Dachfenster erfolgen muss, lassen die Innenseiten Spielraum für persönliche Ästhetik und Gestaltung: Innenrollos regulieren flexibel den Lichteinfall, sorgen für Privatsphäre und setzen dekorative Aspekte. Dabei können nebst der Art des Innenrollos auch verschiedene Farben oder Sujets gewählt werden, so dass die Rollos perfekt zur Einrichtung passen. Weiter dienen sie als optimale Verdunkelung und sind somit hilfreich für einen guten Schlaf.</p><p>Nebst optimalem Hitzeschutz sorgt Frischluft für ein angenehmes Innenraumklima. Daher ist es wichtig, morgens und abends, wenn es draussen noch angenehm kühl ist, regelmässig zu lüften. Mit dieser natürlichen Luftzirkulation und den passenden Hitzeschutzprodukten lässt sich die Temperatur unter dem Dach auch in den heissen Sommermonaten erfolgreich regulieren. Bildmaterial zu Hitzeschutz-Produkten von VELUX finden Sie auf unserem Newsroom. (Quelle: © VELUX <a href="https://www.velux.ch">www.velux.ch</a>)</p><p>Medienkontakt VELUX:<br>PRfact AG<br>Silvana Zollinger<br>Seefeldstrasse 229<br>8008 Zürich<br>Telefon +41 43 322 01 10<br><a href="mailto:velux@prfact.ch">velux@prfact.ch</a></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,featured,latest,Hitzeschutz,Aussenrollladen,Innenraumklima]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 09:05:47 +0200</pubDate>
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