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                    <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 13:08:16 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[VELUX Switzerland Newsroom]]></title>
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                        <title>Herausragende Tageslichtkonzepte gesucht</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/herausragende-tageslichtkonzepte-gesucht/</guid><pp:caseid>801663</pp:caseid><pp:subtitle>Velux prämiert innovative Entwürfe zum Thema «Licht.Raum.Mensch»</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Nun bereits das dritte Mal lobt Velux seinen Architektur-Wettbewerb auch in Österreich und der Schweiz aus. Unter dem Leitmotiv «Licht.Raum.Mensch» sucht der Dachfensterhersteller aktuell Neubauten oder Modernisierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Projekte sollen Tageslicht so inszenieren, dass es die Lebens- und Raumqualität in Wohn- oder Arbeitsumfeldern prägt. Eine fünfköpfige Jury mit Fachleuten aus Architektur, Medien und Unternehmen wird die Preisträger auswählen. Einreichungen für den mit insgesamt 12’000 Euro Preisgeld ausgeschriebenen Wettbewerb sind ab sofort bis zum 28. Februar 2027 <a href="http://www.velux.de/architektur-wettbewerb" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.velux.de/architektur-wettbewerb</a> möglich.</h3><p style="text-align:justify;">Jedes Bauvorhaben, das innerhalb der letzten drei Jahre fertiggestellt wurde, kann eingereicht werden. Die erlaubte Bandbreite reicht von kleinen Eingriffen im Bestand über umfangreiche Modernisierungsmassnamen bis hin zu komplexen Aufgaben bei Neubauten im Wohnungs-, Gewerbe- oder Verwaltungsbau. Einziges Kriterium: Das Tageslichtkonzept muss unter anderem mit Produkten von Velux umgesetzt worden sein. Entscheidend ist jedoch nicht die Anzahl der Dachfenster, sondern das Zusammenspiel von Licht, Material und Oberfläche im Raum. Gesucht werden herausragende Projekte, die zeigen, wie Tageslicht Lebensqualität, Raumwirkung und Architektur nachhaltig prägt. Der Wettbewerb will Ideen, Konzepte und Gebäude würdigen, die Tageslicht auf einzigartige Weise in den Mittelpunkt stellen. <br /><br />Für die international besetzte Fachjury der diesjährigen Auflage konnte Velux Markus Innauer (Innauer Matt Architekten, Bezau/AUT), den Gewinner des Velux Architektur-Wettbewerbs 2025, Liza Heilmeyer (Birk Heilmeyer Frenzel Architekten, Stuttgart), Lukas Imhof (Lukas Imhof Architektur, Zürich) und Jakob Schoof (stellv. Chefredakteur DETAIL, München) gewinnen. Komplettiert wird die Jury durch Christian Krüger (Leiter Architektur-Team Velux Deutschland, Hamburg). Im März 2027 nominieren sie in der Jurysitzung bis zu sieben Projekte mit innovativen und kreativen Tageslichtkonzepten, aus denen sie anschliessend die Preisträger:innen wählen. Wesentliche Bewertungskriterien sind dabei Atmosphäre und Stimmung, die gezielte Positionierung von Lichtquellen und optimale Lichtverhältnisse im Raum sowie die Dynamik und Veränderlichkeit von Tageslicht. Im Anschluss an die Jurysitzung werden die Nominierten ohne Nennung der Platzierungen bekanntgegeben. Die Prämierung der Siegerprojekte erfolgt dann im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung – voraussichtlich im Mai/Juni 2027. <br /><br />Der Velux Architektur-Wettbewerb ist mit insgesamt 12’000 Euro dotiert. Die Aufteilung des Preisgelds auf die einzelnen Preisträger:innen obliegt der Jury. Sie behält sich vor, bei besonderer Qualität Anerkennungen zu vergeben. Alle nominierten Projekte profitieren von der Medienpräsenz des Velux Architektur-Wettbewerbs. Neben der redaktionellen Berichterstattung werden alle nominierten Projekte in einer digitalen Dokumentationsbroschüre präsentiert. <br /><br />Mehr Informationen zum Velux Architektur-Wettbewerb 2026/27 und den Teilnahmeunterlagen gibt es unter <a href="http://www.velux.de/architektur-wettbewerb" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.velux.de/architektur-wettbewerb</a>. </p><p><strong>Termine des Velux Architektur-Wettbewerbs im Überblick </strong></p><ul><li><strong>Auslobungsbeginn</strong>: 01. September 2026</li><li><strong>Auslobungsende</strong>: 28. Februar 2027</li><li><strong>Jurysitzung</strong>: März 2027 </li><li><strong>Preisverleihung</strong>: Mai / Juni 2027 </li></ul>]]></description><category><![CDATA[Architekturwettbewerb,architektur,carousel,daylight,featured,tageslicht]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Attraktives Glas-Design auch im Mittelpreissegment</title>
                        <link>https://press.velux.ch/attraktives-glas-design-auch-im-mittelpreissegment/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/attraktives-glas-design-auch-im-mittelpreissegment/</guid><pp:caseid>742856</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Flachdach-Fenster mit Glas-Oberelement komplettiert Velux Sortiment</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Velux komplettiert sein Flachdach-Sortiment mit einer optisch attraktiven Lösung im mittleren Preissegment. Ab September bietet der Dachfensterhersteller das Basiselement seiner 2009 eingeführten Flachdach-Fenster-Generation auch mit einem hochwertigen Glas-Oberelement im robusten Aluminium-Design an. Damit lässt sich hochwertiges Design bei Oberlichtern im Flachdach auch abseits des Premium-Segments realisieren. Verfügbar ist sie als fix verglaste und zu öffnende Ausführung, wobei letztere im Markt durch die serienmässige Ausstattung mit Regensensor und den im Rahmen integrierten Motor heraussticht.</h3><p style="text-align:justify;">Das unter dem Namen Velux Flachdach-Fenster Glas-Kuppel eingeführte neue Produkt ist mit einer flachen Glasscheibe als Oberelement ausgestattet. Damit eignet es sich hervorragend für den Einsatz in Dächern mit einer Neigung von 2°-15°. Es basiert auf der 2-fach-verglasten bestehenden Fenster-Generation und ist in acht Grössen von 60x60 cm bis 120x120 cm verfügbar. Durch die 2-fach-Verglasung erreicht das Element einen sehr guten Wärmedämmwert von 0,75 W/(m²K). Bei Kauf eines Velux Solar-/Elektro-Flachdach-Fensters ist 2026 das Zubehör Velux App Control, das eine Steuerung über das Smartphone und damit auch per Sprachbefehl ermöglicht, kostenlos im Preis enthalten.&nbsp;<br><br><strong>Flachdach-Fenster für jeden Bedarf&nbsp;</strong><br>Mit den Premium-Lösungen Flachdach-Fenster Konvex- oder Flach-Glas zur Realisierung hervorragender U-Werte und grösster Tageslichtflächen, den Flachdach-Fenstern der 2009er-Generation mit Glas- oder Acryl-Kuppel für gute U-Werte und grosse Tageslichtflächen sowie den Lichtkuppeln Kaltraum für die Erfüllung von Mindestanforderungen an Lichteinfall und Energieeffizienz bietet Velux nun für jede Anforderung zur Belichtung über das Flachdach die passende Lösung. Das beinhaltet auch Ausführungen für Spezialfunktionen wie den Ausstieg aufs Flachdach, der seit September 2025 mit der Einführung des Velux Flachdach-Fensters CXU ermöglicht werden kann.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Neuheiten 2026]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Durchdachte Planung für kühle Nächte im Sommer – ganz ohne Klimaanlage</title>
                        <link>https://press.velux.ch/durchdachte-planung-fuer-kuehle-naechte-im-sommer--ganz-ohne-klimaanlage/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/durchdachte-planung-fuer-kuehle-naechte-im-sommer--ganz-ohne-klimaanlage/</guid><pp:caseid>756939</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Anforderungen an nachhaltiges Bauen rückt die Planung effizienter Lüftungskonzepte immer mehr in den Fokus der Baubranche. Der aktuelle Future of Home Report von Velux zeigt spannende Ergebnisse: 70 % der befragten Personen in der Schweiz sagen, dass zu grosse Hitze ihren Schlaf beeinflusst und fast die Hälfte (49 %) gibt an, dass ihr körperliches Wohlbefinden unter zu hohen Temperaturen leidet. Ein umfassendes Forschungsprojekt zum Thema Ventilative Cooling hat in einer bislang einzigartigen Studie unter Realbedingungen untersucht, wie sich verschiedene Lüftungsszenarien in der Nacht auf das Raumklima auswirken. Dafür wurden zwei baugleiche Testhäuser mit Ziegelwänden und aussenliegender Beschattung an den Fenstern auf dem Gelände der BAUAkademie Salzburg gebaut. Diese wurden über mehrere Jahre mit mehr als 200 Sensoren überwacht, um das tatsächliche Kühlpotenzial verschiedener Nachtlüftungsszenarien zu erfassen. Die Ergebnisse liefern empirische Daten darüber, wie natürliche Nachtlüftung und intelligente Steuerung gezielt zur Gebäudekühlung eingesetzt werden können. Sie geben Planer:innen und Architekt:innen fundierte Grundlagen für die Entwicklung innovativer und kosteneffizienter Lüftungskonzepte.</h3><p style="text-align:justify;"><strong>Detaillierte Lüftungskonzepte und gezielte Platzierung der Fenster essenziell&nbsp;</strong><br>Häuser zu bauen, ohne sich Gedanken über Lüftungskonzepte zu machen, ist nicht mehr zeitgemäss. Angesichts der immer heisser werdenden Sommer ist eine Aussenbeschattung zwar Grundvoraussetzung – doch auch sie kann nicht verhindern, dass ein Teil der Strahlung eindringt und die Innenräume erwärmt. Bei längeren Hitzeperioden führt das unweigerlich zur Überhitzung. «Was reinkommt, muss auch wieder raus», bringt es Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling am Department für Bauen und Umwelt an der Universität für Weiterbildung Krems, auf den Punkt. Die tagsüber in Wänden und Böden gespeicherte Wärme muss nachts gezielt abgeführt werden. «Dieses Prinzip ist nicht neu, es ist jedoch in Vergessenheit geraten. Während man lange Zeit Lösungen nur über die Haustechnik suchte, erweisen sich passive Massnahmen, wie das Zusammenspiel von Beschattung und gezielter Nachtlüftung, als deutlich nachhaltiger: ganz ohne zusätzliche Kühlenergie», erklärt Winkler. Wichtig ist hier vor allem die richtige Anordnung der Fenster und deren Öffnungsmöglichkeiten: Fenster sollten gezielt auf zwei unterschiedlichen Seiten von Räumen oder Gebäudeteilen platziert werden, um Querlüftung zu ermöglichen. Dachabschnitte sollten zusätzliche Öffnungen bieten, um Kamineffekte zu nutzen.&nbsp;<br><br><strong>Wärmespeicher zur aktiven Kühlung nutzen&nbsp;</strong><br>Auch die thermische Speichermasse, also die Wärmespeicherkapazität von Wänden und Decken, sollte in das Lüftungskonzept eingebunden werden. «Die thermischen Speichermassen eines Gebäudes sind nicht nur passive Elemente, die Hitze aufnehmen. Sie können ebenso gezielt als aktive Kühlkomponente eingesetzt werden. Wer diese Speichermassen in den Nachtstunden durch intelligente, gezielte Lüftung aktiv entlädt, schafft damit eine riesige passive Kühlkapazität für den folgenden heissen Tag. Das ist das Geheimnis dieser Strategie: Man nutzt die physikalischen Eigenschaften der Gebäudehülle, um ohne externe Energiezufuhr zu kühlen», erklärt Markus Winkler. Für Planer:innen und Architekt:innen bedeutet das: Speichermasse wird zur bewussten Planungsentscheidung und strategischen Kühlressource.&nbsp;<br><br><strong>Intelligente Steuerung macht den Unterschied&nbsp;</strong><br>Der dritte Erfolgsfaktor ist die intelligente Steuerung. Automatisierte Regelungen maximieren das Kühlpotenzial erheblich und ermöglichen es, dieses durch Nachtlüftung optimal auszuschöpfen. Solche Systeme berücksichtigen kontinuierlich die Aussentemperatur, Luftfeuchtigkeit, die gespeicherte Wärme in den Bauteilen und berechnen in Echtzeit die ideale Öffnungsstrategie. Sie öffnen die Fenster genau dann, wenn es draussen kühler ist, und schliessen sie, bevor die Aussentemperatur wieder steigt. Dies ist manuell kaum möglich – besonders nicht, wenn mehrere Räume koordiniert werden müssen.&nbsp;<br><br><strong>Sunlighthouse: Best-Practice für nachhaltige Gebäudeplanung&nbsp;</strong><br>Die Forschungsergebnisse sind nicht nur Theorie, sondern werden bereits von Architekt:innen praktisch umgesetzt. Das Sunlighthouse in Pressbaum wurde 2010 als erstes CO2-neutrales Einfamilienhaus Österreichs konzipiert und von Anfang an konsequent mit einem automatisierten Nachtlüftungskonzept geplant. Das Erfolgsgeheimnis liegt im integrierten Ansatz: 42 % Fensterfläche ermöglichen optimales Tageslicht, während ein intelligentes Lüftungssystem das Raumklima berücksichtigt – Wärmerückgewinnung im Winter und automatische Nachtlüftung im Sommer. Sensoren für Temperatur, Windgeschwindigkeit und CO2 steuern die Fenster vollautomatisch und führen tagsüber gespeicherte Wärme nachts ab. So bleiben die Temperaturen ganzjährig komfortabel.&nbsp;<br>Das beweist, die notwendigen Lösungen existieren bereits. Es kommt nur darauf an, sie von Anfang an in die Planung zu integrieren. «Energieeffiziente und klimaresiliente Gebäude sind nicht zwangsläufig komplexer, wenn sie von Anfang an richtig geplant werden. Lüftungskonzepte, die auf natürlicher Nachtlüftung, durchdachter Fensteranordnung und intelligenter Steuerung basieren, maximieren Komfort und Energieeffizienz ganzheitlich. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv», erklärt Heinz Hackl, Public Affairs Manager von VELUX Österreich, abschliessend.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>5 Tipps für ein kühles Zuhause: Nachtlüftung richtig nutzen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/5-tipps-fuer-ein-kuehles-zuhause-nachtlueftung-richtig-nutzen/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/5-tipps-fuer-ein-kuehles-zuhause-nachtlueftung-richtig-nutzen/</guid><pp:caseid>756933</pp:caseid><pp:subtitle>Mit gezieltem Lüften und Sonnenschutz bereits im Frühling Sommerhitze vorbeugen</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Eine von Velux in Auftrag gegebene Studie zum Thema Wohnen von morgen zeigt auf, dass Hitze einen negativen Einfluss auf unseren Alltag hat. 70 % der befragten Personen in der Schweiz sagen, dass zu grosse Hitze ihren Schlaf beeinflusst und fast die Hälfte (49 %) gibt an, dass ihr körperliches Wohlbefinden unter zu hohen Temperaturen leidet. Mit steigenden Temperaturen und immer intensiveren Hitzewellen wird der Wunsch nach einem kühlen Zuhause im Sommer zur immer grösseren Herausforderung. Ein aktuelles Forschungsprojekt zum Thema Ventilative Cooling hat in einer bislang einzigartigen Studie unter Realbedingungen untersucht, wie sich verschiedene Lüftungsszenarien in der Nacht auf das Raumklima auswirken. Dafür wurden zwei baugleiche Testhäuser mit Ziegelwänden und aussenliegender Beschattung an den Fenstern auf dem Gelände der BAUAkademie Salzburg gebaut. Diese wurden über mehrere Jahre mit mehr als 200 Sensoren überwacht, um das tatsächliche Kühlpotenzial verschiedener Nachtlüftungsszenarien zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen: Werden die Fenster nachts gezielt geöffnet, können Räume um mehrere Grad abkühlen und damit Komfort, Gesundheit sowie Energieeffizienz steigen. Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling an der Universität für Weiterbildung Krems und Heinz Hackl, Raumklima-Experte bei VELUX, haben fünf konkrete Tipps für ein kühleres Raumklima im Sommer – ganz ohne Klimaanlage.</h3><p style="text-align:justify;"><strong>1. Immer mindestens zwei Fenster gleichzeitig öffnen&nbsp;</strong><br>Richtiges Lüften macht einen Unterschied: das gleichzeitige Öffnen von Fenstern auf zwei unterschiedlichen Seiten des Raumes oder Bereiches erzeugt einen Durchzug, der die Raumtemperatur deutlich effektiver senkt. Messungen in den Testhäusern zeigen, dass Querlüftung mit geöffneten Fenstern zu einer Temperaturreduktion von bis zu 5,5° Celsius während einer Nacht führen kann – im Vergleich zu nur 1,6° Celsius bei einseitigem Lüften. Noch effektiver ist die sogenannte Kaminlüftung: Das gleichzeitige Öffnen von vertikalen Fenstern und Dachfenster lässt warme Luft nach oben entweichen, während kühlere Luft nach unten fällt. So wird die Innenraumluft innerhalb nur einer Stunde bis zu zwölf Mal komplett durch Aussenluft ersetzt und auch in höhere Raum- bzw. Gebäudeteile gelangt kühle Luft. Den allerbesten Effekt erzielt man mit der sogenannten Vogelhauslüftung: hier werden mehrere vertikale Fenster und das Dachfenster gleichzeitig geöffnet.&nbsp;<br><br><strong>2. Tagsüber Fenster verschatten um starken Hitzeeintrag zu vermeiden&nbsp;</strong><br>Eine effiziente aussenliegende Beschattung ist das Um und Auf, um die Sommertauglichkeit eines Gebäudes sicherzustellen. Rollläden, Raffstores oder Screens sollten an heissen Tagen bereits morgens geschlossen werden. Hier ist eine Automatisierung – es kann eine einfache Zeitsteuerung sein – fast unerlässlich. Die Beschattung verhindert, dass sich die Wärmespeichermassen des Hauses tagsüber zu stark aufheizen. Trotzdem wird untertags eine gewisse Erwärmung stattfinden. Diese kann dann in der Nacht gezielt durch Ventilative Cooling abgeführt werden. Dies reduziert den nächtlichen Kühlbedarf erheblich und spart Energie. Am meisten Effekt wird mit aussenliegenden Rollläden erzielt, da sie die Sonnenstrahlen abwehren, noch bevor sie auf die Fensterscheiben treffen können. Es ist also die Doppelstrategie aus Beschattung und Ventilative Cooling, die selbst bei langen Hitzeperioden ein relativ konstantes, angenehmes Raumklima sicherstellt.&nbsp;<br><br><strong>3. Auf smarte Lösungen setzen&nbsp;</strong><br>Um Nachtlüftung optimal zu nutzen, ist es wichtig, konsequent zu lüften. Moderne, intelligente Fenster-Steuerungssysteme wie VELUX Active öffnen die Fenster automatisch in den kühlen Nachtstunden und schliessen sie rechtzeitig, bevor es am Morgen wieder warm wird. Solche Systeme können per App bedient oder sogar automatisch an das Raumklima angepasst werden. Sie berücksichtigen Aussentemperatur, Luftfeuchtigkeit und die gespeicherte Wärme in den Wänden – und berechnen so die ideale Lüftungsstrategie. Das erspart nicht nur manuelle Arbeit, sondern optimiert die Kühlwirkung deutlich. «Ein kluges Lüftungskonzept ist kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Durch frühe und kluge Planung lassen sich mit einfachen Mitteln wie gezielter Nachtlüftung und einer effizienten Aussenbeschattung ein komfortables Raumklima im Sommer schaffen – ohne Klimaanlage und ohne den Einsatz von Kühlenergie», erklärt Raumklima Experte Heinz Hackl.&nbsp;<br><br><strong>4. Die natürliche Kühlkraft der Wände nutzen&nbsp;</strong><br>Massive Wände aus Ziegel, Stein oder Beton sind natürliche Wärmespeicher. Das kann in langen Hitzeperioden ein Problem werden – bietet aber bei richtiger und gezielter Nachtlüftung eine grosse Chance. «Wer die Speichermassen seiner Wände durch gezielte Nachtlüftung aktiv entlädt, nutzt damit eine passive Kühlstrategie, die völlig energiefrei funktioniert», erklärt Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling an der Universität für Weiterbildung Krems. Die Forschungsergebnisse zeigen: Erst wenn Wärmespeicher und intelligente Lüftung optimal zusammenspielen, entsteht das volle Kühlpotenzial.&nbsp;<br><br><strong>5. Schon im Frühling an die Sommerhitze denken&nbsp;</strong><br>Wer während der Sommerhitze ein angenehmes Raumklima möchte, sollte bereits im Frühling ans richtige Lüften denken. Schon ab Mai, wenn die Nächte noch angenehm kühl sind, sollten Bewohner:innen damit beginnen, ihre Fenster in den Nachtstunden gezielt zu öffnen. Dadurch werden die Wärmespeicher in Wänden und Decken bereits früh entladen und heizen das Rauminnere nicht zusätzlich auf. Das aktuelle Forschungsprojekt zeigt: Wer frühzeitig und konsequent mit Nachtlüftung beginnt, kann die Speichermassen des Hauses optimal nutzen und hält die Temperaturen während der heissesten Sommermonate deutlich niedriger.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:36:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Wohnen von morgen: Velux präsentiert den «Future of Home Report» 2026</title>
                        <link>https://press.velux.ch/wohnen-von-morgen-velux-praesentiert-den-future-of-home-report-2026/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/wohnen-von-morgen-velux-praesentiert-den-future-of-home-report-2026/</guid><pp:caseid>742576</pp:caseid><pp:subtitle>Der neue «Future of Home Report» von Velux zeigt: Europäer wissen, was ein gesundes Zuhause ausmacht – setzen dieses Wissen jedoch oft nicht um.</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Velux, der führende Hersteller von Dachfenstern, veröffentlicht heute seinen jährlichen «Future of Home Report». Die Untersuchung zeigt eine auffällige Diskrepanz zwischen dem, was Europäer:innen als Einflussfaktoren auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu Hause angeben, und dem, was sie tatsächlich zu deren Verbesserung unternehmen. So wissen die meisten Befragten, dass Faktoren wie Tageslicht, Lärm, Temperatur und Luftqualität beeinflussen, wie sie sich in ihren eigenen vier Wänden fühlen. Dennoch greifen viele eher zu kurzfristigen Lösungen, statt in nachhaltige Verbesserungen zu investieren. So geben etwa 52% an, im Sommer tagsüber die Vorhänge geschlossen zu halten, während 38% im Winter aus Energiespargründen darauf verzichten, die Fenster zu öffnen. Dieses sogenannte «Komfort-Paradoxon» führt dazu, dass viele Menschen unter Wohnbedingungen leben, die sowohl ihre Gesundheit als auch ihr Wohlbefinden beeinträchtigen.</h3><p style="text-align:justify;">Der «Future of Home Report» ist eine von Velux in Auftrag gegebene Studie, für die 9'000 Hausbesitzer:innen und Mieter:innen in sechs europäischen Ländern (UK, Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden und Dänemark) befragt wurden. Die Studie untersucht, wie Raumklima, Platzangebot, Tageslicht und Bezahlbarkeit beeinflussen, was gutes Wohnen heute ausmacht.&nbsp;<br><br>Die Studie zeigt, dass das Innenraumklima ganzjährig einen Einfluss auf das Wohlbefinden hat: Fast ein Drittel (30%) gibt an, dass schlechte Luftqualität ihre Produktivität und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Kalte Wohnungen im Winter haben einen negativen Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden von nahezu der Hälfte (46%) der befragten Personen, während im Sommer ein Viertel der Europäer:innen (26%) unter Hitze leidet, die sich nach eigenen Angaben auf den Schlaf (69%) und das allgemeine Wohlbefinden (47%) auswirkt.&nbsp;<br><br>Trotzdem werden Renovierungsentscheidungen grösstenteils von ästhetischen Aspekten bestimmt. So geben 43% der befragten Personen an, dass der Wunsch, das Zuhause schöner zu gestalten, ausschlaggebend für eine Renovierung war, während nur 15% darüber nachgedacht haben, ihr Haus zu renovieren, um die Wärmeregulierung zu verbessern. Auch Tageslicht wird weiterhin im Wohnungs- und Renovierungsdesign eher als optionales Extra betrachtet: Nur 11% sagen, dass mehr natürliches Licht der Hauptgrund für einen Umzug darstellt.&nbsp;<br><br>Gleichzeitig zeigt der Bericht, dass Europäer:innen eher renovieren statt umziehen, um ihre aktuelle Wohnsituation zu verändern: Fast die Hälfte der befragten Personen (49%) hat in den letzten fünf Jahren renoviert, verglichen mit 35%, die umgezogen sind.&nbsp;<br><br>Obwohl viele grundsätzlich wissen, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt, zeigt die Studie, dass nur wenige auch tatsächlich etwas dagegen unternehmen. Kosten stellen dabei für mehr als ein Drittel (39%) ein Hindernis dar. Aber auch mangelnde Zeit, fehlendes Wissen über Renovierungsarbeiten sowie fehlende Umzugsmöglichkeiten wurden jeweils von über einem Viertel der Europäer:innen (29%) als zentrale Hürden genannt.&nbsp;<br><br>Der «Future of Home Report» zeigt auch Unterschiede zwischen den Generationen. Gerade jüngere Personen (18-29 Jahre) verfolgen einen stärker lösungsorientierten Ansatz, wenn es darum geht, das Wohlbefinden im eigenen Zuhause zu verbessern. So achten sie stärker auf Tageslicht als andere Altersgruppen – mehr als jede fünfte befragte Person (27% gegenüber 22% im Durchschnitt aller Altersgruppen) gibt an, gezielt Renovierungsarbeiten durchgeführt zu haben um den Tageslichteinfall zu verbessern. Eine von fünf Personen (20%) hat einen Anbau am eigenen Haus realisiert. Zudem sind sie die Altersgruppe, die am wahrscheinlichsten kürzlich Fassadenfenster, Dachgauben oder verglaste Türen ersetzt oder installiert hat (31% gegenüber 27% im Durchschnitt aller Altersgruppen). Auch bei zukünftigen Renovierungsplänen berücksichtigen junge Erwachsene eher natürliches Tageslicht als Renovierungsprojekt (27% gegenüber 22% im Durchschnitt aller Altersgruppen).&nbsp;<br><br>Der «Future of Home Report» greift zentrale Diskussionen rund um das Wohnen auf. Die Untersuchung konzentriert sich zudem nicht auf luxuriöse Renovierungen, sondern auf durchdachte und langfristige Designentscheidungen, die für mehr Tageslicht, frische Luft und Lösungen für ganzjährigen Wohnkomfort sorgen. Mads Jul Hansen, Insights Manager von Velux sagt: «Unsere Forschung zeigt ein klares ‹Komfort-Paradoxon›: Menschen wissen, dass Tageslicht, frische Luft und die richtige Temperatur entscheidend für ihr Wohlbefinden sind, dennoch entsprechen Wohnräume diesen Bedürfnissen oft nicht. Die Art und Weise, wie wir Wohnräume entwerfen und renovieren, neu zu denken, ist eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, ein gesünderes und komfortableres tägliches Leben zu unterstützen».&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über den Future of Home Report&nbsp;</strong><br>Der Velux «Future of Home Report” ist eine umfassende quantitative Studie, die im Dezember 2025 durchgeführt wurde. Sie basiert auf einer Online-Umfrage unter 9'000 Haus- und Wohnungsbesitzer:innen sowie Mieter:innen im Alter von 18 bis 80 Jahren in sechs europäischen Märkten: dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden und Dänemark. Die Studie untersucht aktuelle Wohntrends, Komfortprioritäten, Renovierungsverhalten sowie deren Einfluss auf das Wohlbefinden und zukünftige Entscheidungen zur Wohnraumgestaltung.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Future of Home]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:53:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Leichterer Ausstieg aufs Dach</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/leichterer-ausstieg-aufs-dach/</guid><pp:caseid>738596</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Wohn- und Ausstiegsfenster mit verbesserter Gasdruckfeder</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Um den Ausstieg aufs Dach zur Überprüfung von Schornsteinen oder für Reparaturarbeiten zu erleichtern, bringt Velux eine neue Variante seines Wohn- und Ausstiegsfensters für beheizte Dachräume auf den Markt. Damit ist nicht nur der sichere Durchstieg auf das Dach gewährleistet, sondern das Fenster dank verbesserter Gasdruckfeder über die Türfunktion jetzt ohne grossen Kraftaufwand leichter zu öffnen. Das Öffnen und Schliessen erfolgt ganz einfach durch einen seitlich am Flügel montierten Handgriff. Es ist ab sofort mit den Blendrahmen-Aussenmassen 66 x 118 cm und einer Durchstiegsöffnung von ca. 51 x 110 cm in der Ausführung als klar oder weiss lackiertes Holzfenster erhältlich, entweder mit Türanschlag links (GXLA) oder rechts (GXLB).</h3><p style="text-align:justify;">Das neue Wohn- und Ausstiegsfenster ist als Schornsteinfeger-Ausstieg vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) nach DIN 18160-5 als Ausstiegsfenster für Dachneigungen bis 60° geprüft. Dank der sehr guten Wärmedämmwerte der 2- oder 3-fach Verglasung (Thermo oder Energie Plus) ist es eine hervorragende Lösung für beheizte Wohnräume, in denen der Einfall von Tageslicht und der freie Ausblick sowie die integrierte Lüftungsklappe dann für zusätzlichen Wohnkomfort sorgen.</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Neuheiten 2026]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mit nur zwei Scheiben den U-Wert von drei erreichen</title>
                        <link>https://press.velux.ch/mit-nur-zwei-scheiben-den-u-wert-von-drei-erreichen/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/mit-nur-zwei-scheiben-den-u-wert-von-drei-erreichen/</guid><pp:caseid>738595</pp:caseid><pp:subtitle>Velux definiert Wärmedämmleistung neu und reduziert CO2-Fussabdruck von Dachfenstern durch innovative Vakuum-Isolierglas-Technologie</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Im Rahmen der DACH+HOLZ präsentierte Velux der Öffentlichkeit mit seiner neuen Vakuum-Isolierglas‑Technologie erstmals eine Produktinnovation, die die Leistungsfähigkeit von Dachfenstern auf ein neues Niveau heben wird. Sie wurde in Partnerschaft mit Guardian Glass speziell für Dachfenster entwickelt, bei denen der Einsatz einer Vakuumverglasung aufgrund der höheren Belastungen im Vergleich zu Fassadenfenstern besonders herausfordernd ist. Die neue Verglasung bietet eine hohe Wärme- und Schalldämmleistung bei einem reduzierten CO₂-Fussabdruck und wird damit einen wertvollen Beitrag zu nachhaltigerem Bauen und Wohnen leisten.</h3><p style="text-align:justify;">Velux ersetzt bei dieser Technologie den Raum zwischen zwei Glasscheiben durch ein Vakuum, wodurch die Wärmeübertragung reduziert wird. Dies ermöglicht eine sehr gute Wärmedämmung in einer viel dünneren und leichteren Konstruktion als bei einer Standard-Dreifachverglasung. Während bei einer Standardverglasung mehrere Glasscheiben durch eine Gasfüllung mit Agon oder Krypton voneinander getrennt sind, kommt hier eine Vakuumschicht zum Einsatz, die Wärmeverluste weitaus effektiver verhindert als eine Gasisolierung. Das Vakuum-Isolierglas erreicht dadurch die Leistung einer Dreifachverglasung bei einer schlankeren und leichteren Konstruktion. Optisch unterscheidet es sich durch ein dezentes Punktmuster, das durch den Einsatz winzig kleiner Abstandshalter zwischen den Scheiben entsteht und den Ausblick nicht einschränkt. Velux setzt die Vakuum-Isolierglas‑Technologie zunächst in zwei Ausführungen ein: Einerseits als reine Vakuumverglasung, andererseits als hybride Lösung.&nbsp;<br><br><strong>Reine Vakuum-Verglasung&nbsp;</strong><br>Bei der Ausführung als reine Vakuum-Verglasung handelt es sich um ein ultradünnes Doppelverglasungsdesign, dessen Wärmedämmwert vergleichbar mit dem einer Dreifachverglasung ist. Durch den Verzicht auf eine dritte Scheibe überzeugt die neue Ausführung verglichen mit einer Standard-Dreifachverglasung mit einem um 1,5 bis 5 Kilogramm (abhängig von der gesamten Fensterkonstruktion) geringeren Gewicht für eine einfachere Installation. Zudem ist der CO₂-Fussabdruck im Vergleich der Isolierglaseinheiten circa 30 Prozent geringer. Ein Fenster mit dieser Vakuum-Verglasung erreicht einen hervorragenden Wärmedämmwert von Uw = 1,0 W/(m2K). Erstmals zum Einsatz kommt die ultradünne Verglasung 2026 in Grossbritannien und Irland bei den sogenannten Heritage-Dachfenstern. Diese Modelle sind gefragt, wenn die Erhaltung der traditionellen architektonischen Authentizität von entscheidender Bedeutung ist und gleichzeitig eine hervorragende Wärme- und Schalldämmung für mehr Komfort in Innenräumen erforderlich ist. Welchen Unterschied der Einsatz der neuen Verglasung bedeutet, zeigt die Scheibenstärke: Sie beträgt nur 11,5 mm, während es bei einer herkömmlichen Standard-Doppelverglasung 26,4 mm und einer Standard-Dreifachverglasung mit vergleichbarem Wärmedämmwert 38 mm sind.&nbsp;<br><br><strong>Vakuum‑Hybrid‑Technologie&nbsp;</strong><br>Bei der Ausführung als Vakuum‑Hybrid‑Lösung handelt es sich um Dreifachverglasung. Dabei kombiniert Velux die Doppelverglasung mit Vakuumschicht mit einer dritten Scheibe, die durch eine Gasfüllung von der angrenzenden Scheibe getrennt ist. Dadurch erreichen Fenster mit dieser Verglasung eine herausragende Wärmedämmung und hervorragende Schalldämmung bei einem geringeren CO₂‑Fussabdruck. Der Wärmedämmwert eines solchen Fensters von Uw = 0,83 W/(m2K) und ein Schalldämmwert von 38 dB zeigen, dass höchste Energieeffizienz und akustischer Komfort erreichbar sind und gleichzeitig zu einem nachhaltigeren Wohnen beigetragen werden kann. Denn im Vergleich zu einem vergleichbaren Dachfenster mit der bisher leistungsstärksten Velux Verglasung ENERGIE WÄRMEDÄMMUNG reduziert sich der CO₂‑Fussabdruck: Für das ganze Fenster verringert sich der CO₂-Ausstoss um fünf Prozent, vergleicht man nur die Scheiben sogar um zwölf Prozent.&nbsp;<br><br>Tina Mayn, Executive Vice President Products & Innovation der Velux Gruppe, erklärt: «Wir sind sehr froh, diese Produktinnovation auf der DACH+HOLZ präsentieren zu können: Es zeigt, dass wir uns kontinuierlich für ein nachhaltigeres Bauen und Wohnen engagieren und mit unseren Produktinnovationen so zukunftsfähig aufstellen, dass auch künftige, strengere Vorgaben für die Wärmedammwerte von Fenstern mit Velux erreicht werden können».&nbsp;<br><br>Ein Zeitpunkt für die Markteinführung von Velux Dachfenstern mit der Vakuum-Isolierglas‑Technologie in der Schweiz steht noch nicht fest. Grundsätzlich ist jedoch zu erwarten, dass das Angebot in allen europäischen Märkten eingeführt wird.&nbsp;</p><p><strong>Hintergrundinformation&nbsp;</strong><br>Schon vor mehr als 20 Jahren testete Velux Dachfenster mit einer ersten Vakuum-Isolierglas-Technologie und führte sie auf dem deutschen Markt ein. Das Konzept zeigte Potenzial, aber zum einen war die Nachfrage nach Produkten mit niedrigem U-Wert zu dieser Zeit noch geringer und zum anderen waren die Leistungsvorteile gegenüber Standard- Dreifach-Verglasungen noch nicht signifikant genug.&nbsp;<br><br>Seitdem hat sich Vakuum-Isolierglas erheblich weiterentwickelt und sich hinsichtlich Haltbarkeit und Leistung in Fassadensystemen bewährt. So kommt inzwischen thermisch gehärtetes Glas zum Einsatz, das widerstandsfähiger ist. Versiegelungsmethoden wurden zugunsten der Vakuumintegrität verbessert und ein geschlossenes Absaugsystem, das Rest- und freigesetzte Gase absorbiert, entwickelt. Darauf aufbauend entwickelte Velux in den letzten zehn Jahren eine Vakuum-Isolierglas-Technologie mit deutlich verbesserten Eigenschaften und finalisierte diese seit März 2024 in Partnerschaft mit Guardian Glass. Zu den Verbesserungen zählen eine vollständig aus thermisch gehärtetem Glas bestehende Lösung mit weniger Abstandshaltern zwischen den Scheiben, wodurch eine bessere Wärmedämmung erzielt wird. Dadurch können Dachfenster mit der Vakuum‑Hybrid‑Technologie jetzt einen geringeren Ug-Wert erreichen als mit einer Standard-Dreifachverglasung. Zudem können Dachfenster mit reiner Vakuum-Verglasung heute mit einer ultradünnen Zwei-Scheiben-Einheit und sehr schlanken Profilen eine vergleichbare Leistung wie Standard-Dreischeiben-Verglasung erzielen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Neuheiten 2026]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Schwingfenster für kabelgebundene Integration</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/schwingfenster-fuer-kabelgebundene-integration/</guid><pp:caseid>738593</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Fenster Elektro 230 Volt für Integration in Smart-Home-Systeme oder direkten Anschluss an einen Schalter</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Mit dem neuen Schwingfenster 230 Volt mit sechs-adrigem Kabel erfüllt Velux den Wunsch nach der in den letzten Jahren meistnachgefragten Produktinnovation im Markt. Es ermöglicht die kabelgebundene Integration in Smart-Home-Systeme ohne zusätzliches Velux Interface und den direkten Anschluss an einen Schalter. Ab sofort ist es mit der Verglasung Thermo 2 Plus in acht Standardgrössen von 66x118 cm bis 114x140 cm verfügbar. Grössere Grössen sind auf Anfrage möglich. Erhältlich ist es in allen Materialien: Holz weiss lackiert sowie in Kunststoff im Standard-Sortiment, Holz klar lackiert auf Anfrage.</h3><p style="text-align:justify;">Das neue Schwingfenster Elektro 230 Volt ist insbesondere für Neubauprojekte oder umfangreichere Sanierungen mit kabelgebundener Integration in ein Smart-Home-System oder direkten Anschluss an einen Schalter geeignet. Zudem können Standard Elektro Rollläden der ab Herbst verfügbaren neuen Generation von Velux direkt an ihm angeschlossen werden und so auch ganz einfach in Hausautomationssysteme intergiert werden. Unter Einsatz des Interface KLC 230 EU ist der Einbau des Rollladens auch in Kombination mit einem manuellen Schwingfenster und bei Neuinstallationen aller anderen Fenstervarianten der aktuellen Generation (V22) ab einer Breite von 66 cm möglich.&nbsp;<br><br><strong>So smart wie nötig, so simpel wie möglich&nbsp;</strong><br>Bei der Entwicklung des Dachfensters wurde Wert daraufgelegt, einerseits wichtige smarte Funktionen zu integrieren und andererseits die Ansteuerung so einfach wie möglich zu halten. Einklemmschutz durch das Erkennen von Hindernissen während des Schliessens und ein vorinstallierter Regensensor sind serienmässig integriert. Ansonsten ist die Ansteuerung bewusst auf die Befehle «Auf», «Stopp» und «Zu» reduziert.&nbsp;<br><br>Wie erfolgt der Funktionstest nach dem Einbau ohne Netzstecker?&nbsp;<br>Um die Funktionsfähigkeit der Dachfenster Elektro 230 Volt für kabelgebundene Integration nach dem Einbau zu testen, bevor der Elektriker die Drähte verlegt, bietet Velux als Zubehör ein Test-Kit (ZZZ 275). Es kann mehrfach wiederverwendet werden und erfordert somit von Handwerksbetrieben nur eine einmalige Investition.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Neuheiten 2026,Novelties]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Frühjahrsputz: Tipps für ein gesundes Zuhause</title>
                        <link>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz-tipps-fuer-ein-gesundes-zuhause/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz-tipps-fuer-ein-gesundes-zuhause/</guid><pp:caseid>734731</pp:caseid><pp:subtitle>Gut organisiert mit einer Frühjahrsputz Checkliste</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Für die einen eine unangenehme Pflicht, für die anderen eine entspannende Routine – der Frühjahrsputz. Der Dachfensterhersteller Velux zeigt, wie sich mit einfachen Tipps und der richtigen Technik selbst ungeliebte Aufgaben wie Ausmisten und Fensterputzen im Handumdrehen erledigen lassen – und dabei ein gesundes Wohnumfeld entsteht.</h3><p style="text-align:justify;">Wichtig ist nicht nur die richtige Einstellung, sondern auch ein guter Plan. Mit einer Frühjahrsputz Checkliste können Aufgaben Schritt für Schritt angegangen und die unterschiedlichen Punkte auch auf einzelne Tage verteilt werden. Dabei ist es sinnvoll, mit dem Groben zu starten und sich zu den kleinen Sachen vorzuarbeiten. Eine sinnvolle Reihenfolge für das Saubermachen im Frühling ist zum Beispiel wie folgt:&nbsp;<br><br><strong>1. Wichtigster Frühjahrsputz-Tipp: Ausmisten!&nbsp;</strong><br>Der Frühjahrsputz lohnt sich nicht nur für das Seelenheil, sondern auch für die Gesundheit. Eine gründliche Reinigung der Wohnung und das Entsorgen von ungenutzten Staubfängern können einen erheblichen Beitrag zu einem gesunden Raumklima leisten. Schränke, Regale und Schubladen sollten von Dingen befreit werden, die seit Monaten oder gar Jahren unberührt herumliegen. Vor allem in alten Polstermöbeln sammeln sich Staub, Schmutz und Allergene wie Hausstaubmilben. Diese Partikel können die Luftqualität zuhause beeinträchtigen und zu gesundheitlichen Problemen führen, inbesondere bei Allergikern oder Menschen mit Atemwegserkrankungen. Es lohnt sich daher, diese gründlich zu reinigen.&nbsp;<br><br><strong>2. Fenster putzen für mehr Licht&nbsp;</strong><br>«Für ein angenehmes und gesundes Wohnen ist ausreichend Tageslicht besonders wichtig», weiss Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux. «Unsere Leistungsfähigkeit und unser Immunsystem werden massgeblich davon beeinflusst. Tageslichtmangel führt dazu, dass wir uns auch am nächsten Tag noch müde und antriebslos fühlen. Deshalb ist es wichtig, im Frühling viel Zeit im Freien zu verbringen und auch die Fenster gründlich zu reinigen und Schmutz, Staub sowie Fingerabdrücke zu entfernen, die verhindern, dass natürliches Licht optimal in den Raum fällt». Wer in seinem Zuhause Fenster mit einem Selbstreinigungseffekt hat, geniesst besondere Vorteile. Denn hier verhindert eine hauchdünne, nicht sichtbare Beschichtung der Aussenscheibe effektiv, dass sich Schmutz auf dem Glas ablagert. Doch auch bei Dachfenstern ohne diesen Effekt, lassen sich die Spuren von Herbst und Winter mit der richtigen Technik schnell entfernen: Einfach den Fensterflügel um die eigene Achse schwenken und mit dem Putzsicherungsriegel an der Griffleiste unten am Blendrahmen fixieren. Schon hat man beide Hände frei und kann sowohl die Aussen- als auch die Innenseite des Dachfensters bequem im Wohnraum stehend reinigen. Zum Dachfenster putzen reichen schon Hausmittel: Lauwarmes Wasser, bei Bedarf etwas Haushaltsreiniger. Mehr braucht es nicht, um Fenster streifenfrei putzen zu können.&nbsp;<br><br><strong>3. Frische Gardinen für ein frisches Zuhause&nbsp;</strong><br>Gardinen können im Laufe der Zeit verstauben und so zu schlechter Luftqualität beitragen. Der perfekte Moment also, sie aus den Haken zu nehmen und ihnen eine kleine Wellnesskur zu gönnen. Viele Gardinenstoffe können problemlos mit einem milden Waschmittel in der Waschmaschine im Schonwaschgang gereinigt werden. Getrocknet werden sie entweder an der frischen Luft oder im Trockner - wenn es das Etikett zulässt.&nbsp;<br><br><strong>4. Wohlfühl-Kur für die Pflanzen&nbsp;</strong><br>Frühling ist die beste Zeit, die grünen Mitbewohner zu verwöhnen. Staubige Blätter können mit einem feuchten Tuch abgewischt werden, damit sie wieder richtig glänzen. Auch ein leichter Rückschnitt und das Entfernen verwelkter Blätter können Wunder wirken, um die Pflanzen wieder in Form zu bringen. Eine neue Pflanze in einem hübschen Topf oder ein frisches Arrangement auf der Fensterbank sorgen direkt für gute Laune - und für ein positives Raumklima.&nbsp;<br><br><strong>5. Böden und Teppiche nicht vergessen!</strong>&nbsp;<br>Böden und Teppiche sollten gründlich gestaubsaugt und gewischt werden, da sie Staub, Allergene und Gerüche festhalten können. Diese können das Raumklima negativ beeinflussen und auf Dauer der Gesundheit schaden. Je nach Material des Teppichs kann eine professionelle Reinigung notwendig sein, um eine optimale Hygiene sicherzustellen.&nbsp;<br><br><strong>6. Last but not least: Lüften!&nbsp;</strong><br>Um von der frischen Atmosphäre des Frühjahrsputzes zu profitieren, sollte in den eigenen vier Wänden auch an die Luftqualität gedacht werden. Für ein gesundes Raumklima empfiehlt Velux regelmässiges Stosslüften über einen Zeitraum von etwa 10 bis 15 Minuten. Dabei sollte unbedingt auf gekippte Fenster verzichtet werden, um Wärmebrücken an den Wänden zu vermeiden. Besonders effektiv ist das Querlüften, bei dem gegenüberliegende Fenster und Türen geöffnet werden, um den Luftaustausch zu fördern. Wer zusätzlich Raumluftfilter einsetzt, sollte den Frühjahrsputz nutzen, um auch diese zu überprüfen und wenn nötig auszutauschen.&nbsp;<br><br>Wer den Anfang macht und die Tipps beherzigt, wird schnell merken, dass sich der Einsatz lohnt: Denn was gibt es Schöneres als ein frisch duftendes, aufgeräumtes Zuhause.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[daylight,Frühjahrsputz,latest,carousel,featured]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Chancen im Unerwarteten entdecken</title>
                        <link>https://press.velux.ch/chancen-im-unerwarteten-entdecken/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/chancen-im-unerwarteten-entdecken/</guid><pp:caseid>728658</pp:caseid><pp:subtitle>Gelungene Symbiose von Wohnen, Arbeiten, Kunst und Design unter einem Dach</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Das ADA House nördlich von Kopenhagen macht seinem Namen alle Ehre, denn Art, Design und Architecture spielen in diesem atemberaubenden Neubau eine gleichberechtigte Rolle. Entworfen hat ihn das Paar Karina Mencke und Marcus Vagnby, das schon während des Studiums sein eigenes Designbüro <a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">mencke&vagnby</a> gründete. Neben ausreichend Platz für sich und ihre zwei Kinder zum Wohnen wollten sie einen Ort schaffen, an dem sie ihren kreativen und künstlerischen Impulsen nachgehen können – mit Platz für ein Atelier, eine Galerie und ein Homeoffice. Harmonisch eingebettet in ein wunderschönes Waldgrundstück ist das in bemerkenswerter Weise gelungen.</h3><p style="text-align:justify;">Marcus Vagnby und Karina Mencke entwarfen ihr eigenes Haus zu grossen Teilen während einer siebenwöchigen Wohnmobil-Reise durch Neuseeland. Was romantisch klingt, war jedoch eher aus der Not geboren. Denn kurz vor Aufbruch ans andere Ende der Welt hatten sich die örtlichen Bauvorschriften geändert. Ursprünglich für zweistöckige Gebäude vorgesehen, wurde das für den Neubau vorgesehene Gebiet nun so umgewidmet, dass nur noch einstöckige Gebäude erlaubt waren. Sie mussten das eigentlich mit zwei Etagen geplante Haus daher komplett neu entwerfen. Das bot aber auch die Chance, den gesamten Entwurf kreativ zu überdenken. Mit Erfolg, denn die Hanglage und Besonderheiten des Grundstücks, wie den vielfältigen Baumbestand, berücksichtigten sie beim neuen Entwurf viel stärker. «Trotz der Herausforderungen haben wir tatsächlich Vorteile gewonnen, indem wir abwechslungsreiche Ausblicke und unterschiedliche Raumerlebnisse geschaffen haben, auch wenn dies bedeutete, dass wir mehr Grundfläche nutzen mussten», erklärt Marcus Vagnby, Architekt und Hausbesitzer.&nbsp;<br><br>Das u-förmige Haus basiert konzeptionell auf einem geschwungenen Dach, das sich dem Gefälle der Landschaft anpasst und einen geschützten Gartenbereich schafft. «Der Hauptgrund für diese Form war der weitreichende Blick nach Westen über den Wald, und die Lage auf einer Anhöhe, die zwar eine Herausforderung darstellte, aber auch die Möglichkeit bot, unterschiedliche Räume und Ausblicke zu schaffen», erläutert Künstlerin und Hausbesitzerin Karina Mencke. Das Haus wächst quasi aus dem Gelände heraus und lässt durch die U-Form des Grundrisses die Sonne im Verlauf des Tages in weite Teile des Gebäudes einfallen. Durch die zusätzlich in die Dachfläche integrierten Oberlichter sind in nahezu jedem Raum des Hauses die Tageszeiten unmittelbar erlebbar. Ähnlich wie bei einer Sonnenuhr ist es anhand des über den Tag hinweg unterschiedlichen Lichteinfalls möglich, die Tageszeit zu bestimmen.&nbsp;<br><br>Der abgestufte Grundriss verbindet die Innenräume behutsam mit dem abfallenden Gelände. Die Innenräume stehen sowohl mit dem teilweise vom Haus umschlossenen Garten als auch mit den gepflegten Aussenbereichen rund um das Gebäude in Verbindung. Die Öffnungen nach aussen und die Nutzung des Tageslichts sind grosszügig gestaltet.&nbsp;<br><br>Der Eingang liegt im Nordwesten. Von dort wird das Haus wird über einen als Galerie gestalteten Flur erschlossen, der nicht nur Zugang zu den unterschiedlichen Bereichen bietet, sondern auch dank grossen Fenstern und Oberlichtern im geschwungenen Dach die Kunstobjekte mit einem rhythmischen Lichtspiel besonders in Szene setzt. Die zwei Kinderzimmer und das Schlafzimmer sind nach Nordosten ausgerichtet, um das ganze Jahr über sanftes, angenehmes Licht einzufangen. Alle drei sind mit bodentiefen Fenstern ausgestattet, welche die Grenzen zwischen Innenraum und bewaldetem Aussenbereich verschmelzen lassen. Um den Kindern genug Licht zum Spielen oder Lernen in ihren Zimmern zu bieten, wurden hier zusätzlich Flachdach-Fenster in das Dach integriert. Verdunkelungs-Rollos an den Oberlichtern und Vorhänge vor den Fassadenfenstern ermöglichen in den kürzeren Sommernächten das komplette Abdunkeln für einen erholsamen Schlaf. Das Paar entschied sich dafür, in den Kinderzimmern jeweils in einem Teil des Raums eine zweite Ebene für die Schlafbereiche einzuziehen. Unter dieser bieten begehbare Kleiderschränke reichlich Stauraum. Zwischen Kinderzimmern und Schlafzimmer liegt das Familienbad, das mit einem besonderen Highlight aufwartet. Ein Flachdach-Fenster über der Dusche sorgt morgens für schönes Sonnenlicht und nachts für einen Blick in die Sterne. Geht man nach Einbruch der Dunkelheit am Badezimmer vorbei, kann man sogar das Mondlicht von oben hereinscheinen sehen.&nbsp;<br><br>Der Flur mündet im grosszügig angelegten Koch- und Essbereich, an den sich auf der einen Seite das Wohnzimmer anschliesst, auf der anderen das Homeoffice. Dem Paar war es wichtig, dass der Arbeitsbereich nahe des Hauptwohnbereichs und der Küche liegt, aber dennoch separat genug, um eine sanfte Trennung zwischen dem beruflichen und dem privaten Leben des Paares herzustellen. Eine Treppe führt von dort nach oben auf das Dach, das später noch begrünt werden und eine Dachterrasse erhalten soll. Über die zweite Treppe wird der Keller erschlossen, in dem sich das Atelier befindet. Ein Velux Flachdach-Fenster im Homeoffice sorgt für viel Tageslicht im Arbeitsbereich und schafft damit eine helle und inspirierende Umgebung für kreative Projekte. Über die Treppen und Lichtschächte fällt das Licht sogar bis in den Keller, so dass auch dort tagsüber kein Kunstlicht für das Arbeiten im dort untergebrachten Atelier benötigt wird.&nbsp;<br><br>Karinas Erfahrung als Bildhauerin prägt ihre Herangehensweise an Raum und Material, wobei sich der künstlerische Ansatz in den Formen, Farben und dem gesamten ästhetischen Konzept des Innen- und Aussenbereichs des Hauses widerspiegelt. Sorgfältig ausgewählte Farben, wie beispielsweise das dunkelrote Regal im Esszimmer, das farblich auf die Buche vor dem Fenster abgestimmt ist, und Räume, die sich im Laufe des Tages und des Jahres mit dem Licht verändern, sind weitere Aspekte, in denen sich der künstlerische Geist in der Gestaltung des Hauses widerspiegelt. Es weist zudem viele runde Details auf, um die sich das Sonnenlicht fliessend bewegen kann und so deren Materialität hervorhebt.&nbsp;<br><br>Mit dem ADA House hat das Designer-Paar bewiesen, dass sich Wohnen und Arbeiten unter einem Dach harmonisch und mit hohem Anspruch an Gestaltung realisieren lassen. Durch grosse Fensterflächen in der Fassade und zusätzliche Oberlichter in der Dachfläche sorgt Tageslicht nicht nur für helle Räume, sondern inszeniert diese und die ausgestellten Kunstobjekte mit dem Spiel von Licht und Schatten immer wieder neu.&nbsp;<br><br>Wer mehr über die die Arbeiten von Karina Mencke und Marcus Vagnby erfahren will, findet unter <a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a> weitere Informationen.&nbsp;</p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td>Projekt</td><td>ADA House, Neubau</td></tr><tr><td>Bauherr:innen</td><td>Karina Mencke und Marcus Vagnby</td></tr><tr><td>Baujahr</td><td>2023-2024</td></tr><tr><td>Standort</td><td>2840 Holte, Dänemark</td></tr><tr><td>Architekturbüro</td><td>Mencke & Vagnby&nbsp;<br>Skodsborgvej 130B&nbsp;<br>Søllerød, 2840 Holte&nbsp;<br>Dänemark&nbsp;<br><a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a></td></tr><tr><td>VELUX Produkte</td><td><ul><li data-list-item-id="e2f2898b1e49252055fe06aacd848257d">6 x VELUX Flachdach-Fenster Flachglas</li><li data-list-item-id="eb285fb4a966ebe086e813d02935aa98c">2x VELUX Verdunkelungs-Rollos in Kinderzimmern</li></ul></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[carousel,latest,featured,Cases,Objektbericht,daylight,Renovation,Referenzobjekt]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 17:32:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1359/ad4a4987-8a83-4177-b01e-29d24e93d47f/velux_9784681_ada_house.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_9784681_ADA_House]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Architekt: Mencke &amp;amp; Vagnby / Fotos: Velux / Adam M&amp;oslash;rk]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Transformation einer Lagerhalle zu kreativem Workspace</title>
                        <link>https://press.velux.ch/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</guid><pp:caseid>724728</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Forschungs- und Entwicklungszentrum setzt Massstäbe beim schonenden Umgang mit Ressourcen</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Im dänischen Østbirk ist mit dem Velux LKR Innovation House ein beeindruckendes Umbau-Projekt verwirklicht worden. Eine 30 Jahre alte Lagerhalle verwandelten Praksis Arkitekter in ein modernes Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Dachfensterhersteller. Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe arbeiten dort jetzt an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen, die über die Kernprodukte des Unternehmens hinausgehen. Besonders bemerkenswert: Durch Nutzung des Bestands und Wiederverwendung von dessen Materialien konnten über 55 Prozent der Materialien, die für die Realisierung des LKR Innovation House als Neubau erforderlich gewesen wären, eingespart werden. Dadurch liegt der CO2-Fussabdruck deutlich unter dem vergleichbarer Gebäude in Dänemark.</h3><p style="text-align:justify;">Basis für den Umbau war ein 30 Jahre altes Velux Lagergebäude aus Holz. Lars Kann-Rasmussen; Sohn des Gründers und damaliger Vorstandsvorsitzender der Velux Gruppe, hatte seinerzeit die Vision, aus Rücksicht auf die Umwelt ein Gebäude zu errichten, das vollständig aus Holz besteht. Wo es möglich war, wurden im alten Gebäude Beton und Stahl komplett durch Holz aus dänischen und schwedischen Wäldern ersetzt. Es wurde unbehandelt verbaut, um seine Langlebigkeit zu testen und zu erforschen, wie nachhaltig die Verwendung von Holz als primärer Baustoff ist. Diesem Ansatz verdankt das Gebäude, das im Mai 1995 erstmals eingeweiht wurde, seinen Namen «Experiment aus Holz». Bis heute hat sich dieses Experiment bewährt: Selbst das Holz der Fassade war in gutem Zustand. «Unser übergeordnetes Ziel war es daher, so viel wie möglich vom Gebäude zu erhalten und es in die Zukunft zu führen», beschreibt Architektin Mette Tony von Praksis Arkitekter den Ansatz des Umbaus, bei dem grosse Teile der alten Lagerhalle für das Velux LKR Innovation House genutzt werden konnten.&nbsp;<br><br><strong>Doch wie wird aus einer Lagerhalle ein zeitgemässes, modernes Arbeitsumfeld?&nbsp;</strong><br>«Wir suchen immer nach der Koexistenz von Alt und Neu, um das Beste aus beiden herauszuholen und eine Einheit zu schaffen, denn man muss sich auch bewusst sein, dass man nicht der letzte Architekt ist, der hier arbeitet. In 20 Jahren kommt jemand Anderes und baut das Ganze neu auf», beschreibt Mette Tony den grundsätzlichen Ansatz. «Die wichtigste Aufgabe war es, Tageslicht hereinzulassen. Indem man das Gebäude aufschnitt und diese beiden Innenhöfe einbaute, konnte man die Natur von aussen nach innen holen und so alle mit Natur umgeben und unter den Himmel einladen», fasst Mette Tony die wesentlichen Prämissen für die Planung des Umbaus zusammen. In den geschlossenen Baukörper das Lagers wurden zwei Atrien eingeschnitten und begrünt. Der erste Schritt für deutlich mehr Tageslicht im Innern und für mehr Blickverbindungen zur Natur im Äusseren. Doch um auch in der Tiefe des Gebäudes helle Arbeitsbedingungen zu schaffen, war mehr nötig. «Als wir das riesige Dach sahen, dachten wir sofort, wir könnten eine Landschaft aus Velux Dachfenstern gestalten», beschreibt Mette Tony die zweite wesentliche Veränderung. Den Gedanken setzten sie konsequent mit Velux Produktlösungen um: 387 elektrisch betriebene Schwingfenster, zwei Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach und 26 Modular Skylights kamen zum Einsatz, alle 3-fach-verglast. Für angenehme Temperaturen auch im Sommer wurden alle Dachfenster mit aussen liegenden Hitzeschutz-Markisen ausgestattet. Bei den Modular Skylights sind innen Sonnenschutz-Rollos angebracht.&nbsp;<br><br><strong>Ressourcenschonender Umbau&nbsp;</strong><br>Im Rahmen des Umbaus zum LKR Innovation House kam Holz als Hauptkonstruktionsmaterial zum Einsatz, um die grauen Emissionen des Gebäudes zu senken. Bei der Restaurierung und Renovierung der 30 Jahre alten Lagerhalle wurde die ursprüngliche Holzkonstruktion des Gebäudes bewahrt. Indem so viele der vorhandenen Materialien wie möglich wiederverwendet oder umgenutzt wurden, konnte mehr als die Hälfte der ursprünglichen Materialien erhalten werden. Verglichen mit dem Neubau eines Gebäudes ähnlicher Grösse und Funktion konnten so ungefähr 55 Prozent bzw. 4.476 Tonnen Materialien eingespart werden.&nbsp;<br><br>Wesentlich dafür waren der Erhalt oder die Umnutzung der ursprünglichen Betonplatte, bestehenden Dachkonstruktionen und tragenden Holzbalken aus Brettschichtholz sowie der hölzernen Fassaden, Dachüberstände und inneren Betonwände. So wurde das Holz der bestehenden Fassade für die Dämmung der Aussenwand demontiert und anschliessend wieder montiert. Die in den Ausschnitten für die Innenhöfe entfernten Brettschichtholzrahmen kamen etwa in Nebengebäuden des umliegenden Gebiets oder geupcycelt für den Bau von Möbeln wieder zum Einsatz. Die vorhandene Dachfläche erhielt nur eine neue Dämmung und neue Oberlichter. Die Holzschnitte aus den neuen Fensteröffnungen kamen bei den neuen Fassaden in den Innenhöfen zum Einsatz. Weiteres Holz aus dem Bestand wurde verwendet, um notwendige Wartungen und den Austausch von Elementen zu realisieren.&nbsp;<br><br>Der vorhandene Betonboden konnte unverändert weiter genutzt werden. Innere Betonwände kamen zum einen als Wände um die Treppenkerne zum Einsatz, zum anderen wurden demontierte Elemente als Pflastersteine oder Aussenmöbel genutzt. Leichte Innenwände aus Gipskartonplatten und Mineralwolle in den Wänden wurden recycelt. Entfernte Vordächer wurden als Teil der Nebengebäude auf dem Gelände wiederverwendet. Zudem wurden viele Pflastersteine rund um das Gebäude entfernt, um einen harmonischeren Übergang zur umliegenden Natur zu schaffen. Sie wurden jedoch nicht entsorgt, sondern beispielsweise auf Parkplätzen, an Nebengebäuden oder auf Fusswegen wiederverwendet.&nbsp;<br><br><strong>Bedarfsorientierte Raumklimatisierung&nbsp;</strong><br>Das LKR Innovation House konzentriert sich konsequent auf natürliche Ressourcen und energetische Optimierung. Über ein intelligentes System zur natürlichen Lüftung, gesteuert über 400 WindowMaster WMX 804 Kettenantriebe, die per MotorLink zentral und zonenweise betätigt werden, wird ganzjährig eine bedarfsorientierte Frischluftzufuhr gewährleistet. Die mehr als 400 Velux Fenster bringen Tageslicht ins Gebäude, reduzieren den Bedarf an künstlicher Beleuchtung und unterstützen das passive Raumklima-Management. Im Zusammenspiel mit der thermisch optimierten Gebäudestruktur konnte so ein sehr niedriger CO2-Fussabdruck erreicht werden: Mit nur 4,6 kg CO2e/m2/Jahr liegt das Velux LKR Innovation House weit unter den dänischen Vorschriften für Bürogebäude und auch schon deutlich unter dem ab 2029 geltenden Grenzwert von 6,1 kg CO2e/m2/Jahr.&nbsp;<br><br>Die Gestaltung des thermischen Komforts in den natürlich belüfteten Räumen erfolgte anhand des adaptiven Komfortmodells. Das berücksichtigt die Auswirkungen des Aussenklimas auf den Innenraumkomfort und geht davon aus, dass sich Menschen an unterschiedliche Temperaturen im Laufe des Jahres anpassen und auch selbst Einfluss auf das Innenraumklima nehmen können. Ein Ansatz, der nicht nur den Bedarf an mechanischer Kühlung reduziert, sondern auch die Verbindung zwischen den Nutzenden und der Umgebung stärkt. Dieses Modell wird häufig zur Bewertung natürlich belüfteter Gebäude verwendet. Das LKR Innovation House ist danach in Kategorie 2 eingestuft, was bedeutet, dass die Innentemperatur innerhalb eines gemäss der europäischen Norm EN 16798 definierten Komfortbereichs bleibt und diesbezüglich keine Abstriche gemacht werden müssten.&nbsp;<br><br><strong>Die Arbeitsbereiche im LKR Innovation House</strong>&nbsp;<br>Das LKR Innovation House besteht heute aus einer Reihe von Räumen, die sowohl ineinandergreifen als auch unabhängig voneinander genutzt werden können. Das gesamte Gebäude ist durch einen natürlichen Fluss geprägt, der informelle Treffpunkte und Arbeitsbereiche entstehen lässt, die sich zu einem Gemeinschaftsgefühl verbinden. Alle Räume sind gleichberechtigt angeordnet und Funktionen klar erkennbar, wodurch ein einladendes und übersichtliches Arbeitsumfeld entsteht.&nbsp;<br><br>Betritt man das im Osten gelegene lichtdurchflutete Foyer, fällt sofort einer der grossen begrünten Innenhöfe ins Auge. Dank der grossflächig verglasten Fassaden ermöglicht er einen Ausblick in grosse Teile des Gebäudes und man erhält schnell einen Überblick, wo sich die unterschiedlichen Nutzungsbereiche befinden.&nbsp;<br><br>Das Foyer mit seiner hohen Decke dient als dynamische Fläche z. B. für Ausstellungen und Besprechungen sowie als Showroom, Lounge und Empfangsbereich. Es bietet eine direkte Verbindung zu den Werkstätten, den Büroräumen und dem Auditorium. Die Werkstätten befinden sich in dem Flügel links des Foyers und bieten vielfältige Möglichkeiten zur Präsentation von Innovationen. Zudem gewährleistet ihre Lage gute Bedingungen für Lieferungen von der Südfassade aus. Die Büroräume sind entsprechend der internen Zusammenarbeit einzelner Arbeitsfelder und je nach dem erforderlichen Grad an Vertraulichkeit angeordnet. Die meisten befinden sich im Flügel rechts des Foyers an der Nordfassade, sodass sie eine schöne Aussicht bieten, ohne sie vor direkter Sonneneinstrahlung schützen zu müssen. Weitere Arbeitsplätze sind in Nischen und vielen kleinen Zonen neben offenen Bereichen in grossen Teilen des Gebäudes zu finden. Wer vom Eingang aus zweimal rechts geht, erreicht das Forum – ein Schauplatz für ständig wechselnde Veranstaltungen, Vorträge und Konferenzen, die Menschen aus aller Welt zusammenbringen.&nbsp;<br><br>Im Zentrum des LKR Innovation House, umgeben von den beiden begrünten Innenhöfen, liegt die Kantine, was den Speisesaal zu einer Art grünen Herzen des Hauses macht. Der direkte Zugang zu beiden Innenhöfen ist gegeben. Sie bringen Tageslicht und frische Luft in die Mitte der ehemaligen Halle. Dort sind neue Innenfassadenbereiche entstanden, die die strategische Platzierung von mehr Arbeitsplätzen an Aussenflächen ermöglichen. Auf diese Weise holt das LKR Innovation House die Natur noch weiter ins Innere und die Grünflächen werden zu einem zentralen Blickpunkt für das gesamte Haus. Im Westen befinden sich die Forschungseinrichtungen, in denen kontinuierlich Experimente stattfinden. Diese Einrichtungen sind gesichert, um ein hohes Mass an Vertraulichkeit zu gewährleisten.&nbsp;<br><br><strong>Modellprojekt mit Vorbildcharakter&nbsp;</strong><br>Das 9.500 m² grosse Lagerhaus wurde in ein 14.000 m² grosses helles und inspirierendes Arbeitsumfeld transformiert. «Mit diesem beeindruckend renovierten und neu gestalteten Gebäude verfügen wir nun über ein bestens ausgestattetes Innovationszentrum, in dem wir ausgezeichnete Produkte und Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden entwickeln können», zeigte sich Tina Mayn, Executive Vice President, Products & Innovation der Velux Gruppe, nach Abschluss des Umbaus mehr als zufrieden. Das LKR Innovation House führt als innovatives Herzstück des Unternehmens die Forschungs- und Entwicklungsbereiche des Dachfensterherstellers in einer einzigartigen und kooperativen Umgebung zusammen, die Forschung und Kreativität fördert. Die Natur ist in diesem Haus allgegenwärtig. Von jedem Raum und jedem Arbeitsplatz aus haben alle Zugang zu Tageslicht und Natur. Entstanden ist ein wegweisender Standort, der das Selbstverständnis von Velux als Unternehmen widerspiegelt: ein hohes Mass an Tageslicht und gesundem Raumklima in Gebäuden gewährleisten, um so wesentlich zu Wohlbefinden und Gesundheit der Nutzenden beizutragen.&nbsp;<br><br>Zudem erklärt Tina Mayn zur Vorreiterrolle von Velux innerhalb der Baubranche: «Das LKR Innovation House ist ein Beleg unseres Engagements für Renovierung und nachhaltigere Bauweisen und Materialien». Der Umbau des historischen Gebäudes unter Erhaltung oder Umnutzung der Materialien, aus denen er ursprünglich gebaut wurde, zeigt eines ganz deutlich: Renovierungsprojekte können die gleiche Schönheit, Funktionalität und Leistungsfähigkeit wie ein Neubau bieten, ohne die Umwelt in dessen Ausmass zu beanspruchen.&nbsp;<br> &nbsp;<br>Mehr Informationen auf <a href="https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse" target="_blank">https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td>Objekt</td><td>VELUX LKR Innovation House</td></tr><tr><td>Standort</td><td>Ryvej 37, 8752 Østbirk, Dänemark</td></tr><tr><td>Typologie</td><td>Umbau</td></tr><tr><td>Bauherr/Bauherrin</td><td>VELUX Gruppe</td></tr><tr><td>Bauzeit</td><td>02.2023 – 05.2025</td></tr><tr><td>Nutzung</td><td>Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe werden zukünftig im LKR Innovation House an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen arbeiten.</td></tr><tr><td>Grundstücksgrösse</td><td>20'000 m²</td></tr><tr><td>Brutto-Grundfläche</td><td>14'000 m² (Bestandsbau 9.500 m<sup>2</sup>)</td></tr><tr><td>Architektur</td><td>Praksis arkitekter; https://praksisarkitekter.dk/</td></tr><tr><td>Ingenieurbüro</td><td>Søren Jensen, https://www.sj.dk&nbsp;<br>(Strukturelle Planung, Heizung, Lüftung, Raumklimatisierung, Energie-Design)&nbsp;</td></tr><tr><td>Generalunternehmen</td><td>KG Hansen (Baumanagement), https://www.kgh.dk/</td></tr><tr><td>Interior Design</td><td>BRIQ (Räumliche Gestaltung), https://briqgroup.com/&nbsp;<br>Holmriss B8, Spant Studio Architects, FRIIS & MOLTKE Design und KASPER MOSE (Interior Design)&nbsp;</td></tr><tr><td>Tageslichtplanung</td><td>Oculight, https://www.oculightdynamics.com/</td></tr><tr><td>Landschaftsplanung und -gestaltung:</td><td>DetBlå Landskab, https://somdetblaa.dk/</td></tr><tr><td>Dämmwerte</td><td><ul><li data-list-item-id="e4f14879b6cef153d5ddd130dffba23e9">U-Wert neue Aussenwand = 0.19 W/(m²K)<ul><li data-list-item-id="eaaca09d56a675ee9338318feb522608b">U-Wert Wand Bestand = 0.20 W/(m²K)</li></ul></li><li data-list-item-id="e65207888195fde46323d00e95e5bdc0c">U-Wert Bodenplatte = 0.27 W/(m²K)</li><li data-list-item-id="e5c620ed3a6535f06f882d9de33716877">U-Wert neues Dach = 0.11 W/(m²K)<ul><li data-list-item-id="ed190a2b1781aee9893d2d8f96effa7d7">U-Wert Dach Bestand = 0.17 W/(m²K)&nbsp;</li></ul></li></ul><p>Uw-Wert-Fenster = 0.8 - 1.4 W/(m²K)&nbsp;</p></td></tr><tr><td>Energiebedarf</td><td>38,6 kWh/m² jährlich</td></tr><tr><td><ul><li data-list-item-id="ea1d5a5a469ebf79ecf8939e7b9619688">VELUX Produkte</li></ul></td><td><ul><li data-list-item-id="e92beac11a6f08577d3d24d3178d23eb3">387 elektrisch betriebene Schwingfenster (48 davon als primärer Rauchabzug eingeplant)<ul><li data-list-item-id="e4172d866ffc448eb47f37e48812a68f0">3-fach-Verglasung</li><li data-list-item-id="e889593daa29208c0da1e5bde673f8a1f">vorwiegend in der Grösse 94x160 cm</li><li data-list-item-id="ed00a8e91a65302ab231bdce13cfda8a9">ausgestattet mit aussenliegenden Hitzeschutz-Markisen</li></ul></li><li data-list-item-id="eaac5be50268424049e917780c2066db6">2 Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach</li><li data-list-item-id="e865c0e160ea136faf8d9fd9fb6bf3afb">26 Modular Skylights<ul><li data-list-item-id="e4c1cf845e45cb1f62eb3d99f0becfc60">3-fach-Verglasung</li><li data-list-item-id="e103e6708910e8f1ec0df4d53c6f4550c">ausgestattet mit innenliegenden Sonnenschutz-Rollos&nbsp;</li></ul></li></ul></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[Referenzobjekt,Cases,Innovation,daylight,tageslicht,LKR Innovation House,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:52:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausstieg fürs Flachdach mit Designanspruch</title>
                        <link>https://press.velux.ch/ausstieg-fuers-flachdach-mit-designanspruch/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/ausstieg-fuers-flachdach-mit-designanspruch/</guid><pp:caseid>724744</pp:caseid><pp:subtitle>Velux präsentiert neue Variante der Flachdach-Fenster mit Bogen- und Flachglas</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Für die neue Generation der Velux Flachdach-Fenster ist ab sofort eine Variante für Ausstieg erhältlich. Damit lässt sich jetzt auch bei Bauvorhaben mit speziellen Anforderungen eine einheitliche Gestaltung der Oberlichter mit den anspruchsvoll designten Bogen- oder Flachglas-Lösungen realisieren. Erhältlich ist das neue Flachdach-Fenster CXU mit 60°-Öffnungswinkel in den drei komfortablen Grössen 100 x 100 cm, 120 x 120 cm und 150 x 100 cm, entweder mit 2-fach oder 3-fach-Verglasung. Die Ausführung mit Bogenglas eignet sich für den Einbau auf Dächern mit 0-15° Neigung; die Flachglas-Variante kann bei 2-15° zum Einsatz kommen.</h3><p style="text-align:justify;">Bei Reparaturen oder Wartungsarbeiten ermöglicht das neue Flachdach-Fenster CXU einen einfachen und sicheren Zugang zum Dach. Der sichere Ausstieg wird über eine separat zu bestellende Steuereinheit und das im Lieferumfang enthaltene Schlüsselboxkontrollset gewährleistet. Dies enthält je eine Schlüsselbox für Innen und Aussen. Die Ausstiegsfunktion wird im Gebäude per Schlüsselschalter aktiviert. Nach Ausstieg auf das Dach schliesst man das Fenster mit dem Schlüssel über die aussen auf dem Fensterrahmen angebrachte Box, womit der Einklemm- und Durchsturzschutz gewährleistet ist.&nbsp;<br><br><strong>Attraktive Optik, hohe Funktionalität und Komfortlüftung&nbsp;</strong><br>Velux Flachdach-Fenster mit Bogen- und Flachglas bieten mit ihren vollständig randlosen Oberelementen aus gehärtetem Einscheiben-Sicherheitsglas mit Hochleistungsversiegelung nicht nur eine attraktive Optik. Sie garantieren zudem ein einfaches Ablaufen von Regenwasser und Schmutz. Die Motorenkomponenten sind nicht sichtbar in das Basiselement integriert, so dass der durch den schlanken Rahmen besonders grosszügige Tageslichteinfall und Ausblick nicht beeinträchtigt wird. Zum Regulieren des Wärmeeintrags und Tageslichteinfalls durch das Fenster sind Hitze- und Sonnenschutz als Zubehör erhältlich. Zudem bietet Velux auch einen passenden Insektenschutz an.&nbsp;<br><br>Wie bei allen automatischen Velux Flachdach-Fenstern ist auch bei der neuen elektrischen Ausstiegsvariante der Einsatz für die tägliche Komfort-Lüftung möglich. Die Bedienung erfolgt über den im Schlüsselschalter integrierten Funk-Wandschalter. Bei einsetzendem Regen schliesst der serienmässig integrierte Regensensor das Fenster automatisch.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[tageslicht,Innovation,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:52:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Noch mehr neue Velux Eindeckrahmen-Varianten</title>
                        <link>https://press.velux.ch/noch-mehr-neue-velux-eindeckrahmen-varianten/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/noch-mehr-neue-velux-eindeckrahmen-varianten/</guid><pp:caseid>724723</pp:caseid><pp:subtitle>Vereinfachte Montage von Lichtlösungen bei vertieftem Einbau und in Indach-PV-Anlagen</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Velux setzt seine Offensive für die schnellere, einfachere und sicherere Montage seiner Produkte im zweiten Halbjahr 2025 fort. Ab sofort bietet der Dachfensterhersteller seine Kombi-Eindeckrahmen mit der patentierten, flexiblen Mittelrinne auch für den vertieften Einbau und den Einsatz in Indach-PV-Anlagen an. Um den Bestellprozess zu erleichtern, ist zudem das jeweils passende Dämm- und Anschluss-Set BDX jetzt auch bei den Eindeckrahmen für Zusatzelemente, Verlängerungsteile und die Lichtlösung Dachterrasse im Lieferumfang enthalten. Eine separate Bestellung ist nicht mehr notwendig.</h3><p style="text-align:justify;">Velux erweitert erneut das Angebot seiner zuletzt schon für die gängigsten Dacheindeckungen eingeführten Kombi-Eindeckrahmen mit der patentierten, flexiblen Mittelrinne. Ab sofort sind diese Eindeckrahmen für den vertieften Einbau für profilierte Bedachungsmaterialien von 1,5 bis 9 cm Höhe (EKJ) und flache Bedachungsmaterialien bis 1,6 cm Höhe (EKN) auch mit flexibler Mittelrinne und integriertem Dämm- und Anschluss-Set (BDX) erhältlich. Die flexible, patentierte Mittelrinne lässt sich einfach auf Breiten zwischen 10 und 16 cm anpassen und erleichtert Handwerksbetrieben den Einbau von Fensterkombinationen deutlich.&nbsp;<br><br><strong>Integration in Indach-PV-Systeme&nbsp;</strong><br>Der neue Kombi-Eindeckrahmen OKL ermöglicht jetzt auch die einfache Integration von zwei Fenstern nebeneinander in Kombination mit einer PV-Indach-Anlage. Somit ist es auch unter einem zur Energiegewinnung genutzten Dach möglich, Wohnraum mit reichlich Licht, Luft und Ausblick zu realisieren. Für noch mehr Flexibilität im Einzeleinbau ergänzt Velux zudem das ODL-Sortiment um die zwei neuen Standardgrössen 78x160 cm (MK10) und 94x118 cm (PK06).&nbsp;<br><br><strong>Weitere Eindeckrahmenelemente inklusive Dämm- und Anschluss-Set BDX&nbsp;</strong><br>Zudem sind ab sofort für einen vereinfachten Bestellprozess bei weiteren Eindeckrahmenelementen passende Dämm- und Anschluss-Sets BDX im Lieferumfang integriert. Ab September werden auch die Verlängerungsteile für profilierte Bedachungsmaterialien bis 9 cm Profilhöhe (ETJ) und flache Bedachungsmaterialien bis 1,6 cm (2x 8 mm) Profilhöhe (ETN) in der neuen Version erhältlich sein. Zudem sind die Eindeckrahmen inklusive BDX für die Lichtlösung Dachterrasse und Fensterkombinationen mit den Zusatzelementen Wand sowohl feststehend (VIU) als auch mit Kippfunktion (VFE) verfügbar.&nbsp;</p><table><tr><td><strong>Hintergrundinformation: Flexible Mittelrinne&nbsp;</strong><br>Dank der Flexibilität der Mittelrinne ist die Passgenauigkeit in jeder üblichen Einbausituation gewährleistet. Sie erleichtert insbesondere den Einbau nebeneinanderliegender Fensterkombinationen unter Erhalt des Sparrens und in Austausch-Situationen mit Erweiterung der Fensterfläche auf eine Zweier-Kombination. Bisher musste vor dem eigentlichen Einbau-Termin der Sparrenabstand gemessen werden, um die Mittelrinne im exakt richtigen Abstand zu bestellen. Um diesen Schritt einzusparen und etwa beim Austausch auch Einbausituationen mit schiefen Dachsparren einfacher meistern zu können, <a href="https://press.velux.ch/flexiblerer-einbau-einfachere-bestellung--dank-verbessertem-kombi-eindeckrahmen/" target="_blank">führte Velux 2024 dafür die flexible Mittelrinne ein</a>. Sie sorgt für deutlich mehr Flexibilität beim Einbau und eignet sich für Abstände von 10 - 16 cm zwischen den Dachfenstern. Bei der Montage wird sie unterhalb des linken Dachfensters angesetzt und dann auf den richtigen Fensterabstand eingestellt.&nbsp;</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[daylight,Neuheiten 2025,latest,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:51:00 +0200</pubDate>
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                        <title>VELUX Commercial präsentiert neues Flachdachfenster «Top 100 Glass»</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/velux-commercial-praesentiert-neues-flachdachfenster-top-100-glass/</guid><pp:caseid>723238</pp:caseid><pp:subtitle>Elegantes Design und hohe Energieeffizienz für hochwertige Industrieobjekte und gewerbliche Gebäude</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">VELUX Commercial Schweiz stellt mit «Top 100 Glass» ein neues, standardisiertes Flachdachfenster vor, das punktuelle Belichtung und Belüftung bietet. Mit seinem modernen Design, garantierter Langlebigkeit und optimalen Schallschutz eignet sich Top 100 Glass perfekt für hochwertige Industrieobjekte sowie öffentliche und gewerbliche Gebäude.&nbsp;</h3><h4 style="text-align:justify;"><br>Modernes Design und maximale Flexibilität&nbsp;</h4><p style="text-align:justify;">Das System der Top 100 Glass Flachdachfenster besteht aus einem Glasaufsatz mit Aluminiumrahmen sowie vorgefertigten Aufsetzkränzen aus Metall oder GFK. Der elegante Glasaufsatz sorgt für einen flächenbündigen Übergang zwischen Verglasung und Aluminiumrahmen und sorgt damit für verminderte Schmutzablagerungen. Ausserdem ist das System schnell und einfach zu montieren.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Für maximale Flexibilität stehen sowohl feststehende als auch öffenbare Elemente zur Verfügung. Während feststehende Flachdachfenster als Oberlichter Räume mit natürlichem Tageslicht durchfluten, bieten öffenbare Elemente zusätzlich die Möglichkeit einer komfortablen, natürlichen Belüftung. Bei Bedarf lassen sich feststehende Elemente mit entsprechendem Zubehör, wie einem 230V-Kettenantrieb (Kettenlänge 300 mm), unkompliziert zu öffenbaren Fenstern aufrüsten und erfüllen damit höchste Ansprüche an Design, Komfort und Qualität.&nbsp;</p><h4 style="text-align:justify;">Energieeffiziente Isolierverglasung für höchsten Komfort&nbsp;</h4><p style="text-align:justify;">Das Top 100 Glass wird einbaufertig geliefert und kombiniert einen eleganten Glasaufsatz mit vorgefertigten, gedämmten Aufsetzkränzen. Die weisse Innenverkleidung des Metall-Aufsetzkranzes ist standardmässig in RAL 9002, optional in RAL 9010 erhältlich. Beim GFK-Aufsetzkranz ist sie in RAL 9010 beschichtet. Mit zehn Standardgrössen, sowohl feststehend als auch öffenbar, bietet das Flachdachfenster flexible Einsatzmöglichkeiten. Für maximale Energieeffizienz sorgt eine 2- oder 3-fach-Isolierverglasung mit Ug-Werten bis 0,5 W/m²K, gehärteter Aussenscheibe, Verbundsicherheitsglas innen sowie «Warm Edge»-Abstandhaltern. Optional ist zudem eine Sonnenschutzbeschichtung verfügbar. Die Verglasung wird mit UV-resistentem Silikon auf den Aluminiumrahmen geklebt und verfügt über einen 115 mm breiten Randsiebdruck, der Funktionalität und Design verbindet.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Das Top 100 Glass Flachdachfenster ist für den Einsatz auf flachen und flachgeneigten Dächern von 0° bis 15° konzipiert, wobei ein Mindesteinbauwinkel von 3° empfohlen wird. Es ist mit gängigen Flachdach-Materialien kompatibel und eignet sich besonders für hochwertige Industrieobjekte sowie für öffentliche und gewerbliche Gebäude.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX Commercial,latest,feautred,commercial,Dachfenster,flachdachfenster]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Luxus oder sinnvoller Alltagshelfer?</title>
                        <link>https://press.velux.ch/luxus-oder-sinnvoller-alltagshelfer/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/luxus-oder-sinnvoller-alltagshelfer/</guid><pp:caseid>713160</pp:caseid><pp:subtitle>Warum sich die Investition in automatische Dachfenster lohnt</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">«Ein Dachfenster werde ich schon noch selbst öffnen können», so oder ähnlich denken wahrscheinlich viele Menschen. Aber ein motorisiertes Modell bietet viel mehr Vorteile im Alltag als nur etwas mehr Bequemlichkeit.</h3><p style="text-align:justify;">Sind Dachfenster in schwer erreichbarer Höhe eingebaut, liegt der Einsatz einer automatischen Variante nahe, die per Funk bedient werden kann. Aber elektrisch- oder solarbetriebene Modelle erleichtern auch aus anderen Gründen den Alltag massgeblich: Velux Fenster verfügen alle über einen Regensensor und schliessen automatisch, sobald es anfängt zu regnen. Kein Problem mehr, sollte man vergessen, die Fenster zu schliessen, bevor man das Haus verlässt. Auch wenn es nachts zu regnen beginnt, während man schläft, kann man entspannt liegen bleiben. Aber es gibt noch weitere Vorteile.&nbsp;<br><br><strong>Lüftungsempfehlungen einfach umsetzen&nbsp;</strong><br>Ein regelmässiger Luftaustausch wird in modernen Gebäuden immer wichtiger, da sie aus Gründen der Energieeffizienz zunehmend luftdichter gebaut werden. Wird dann nicht ausreichend gelüftet, steigt die Schadstoff- und Feuchtigkeitskonzentration in der Raumluft. Es drohen gesundheitliche Probleme und das Risiko der Schimmelbildung steigt deutlich. Expert:innen empfehlen deshalb, drei- bis viermal pro Tag die Raumluft komplett auszutauschen, indem die Fenster für jeweils fünf bis fünfzehn Minuten geöffnet werden. Automatische Fenster erleichtern das deutlich. «Menschen mit Velux Elektro- oder Solarfenstern lüften etwa doppelt so häufig wie die mit manuellen Dachfenstern», berichtet Fynn Hansen vom Dachfensterhersteller Velux über Ergebnisse aus der eigenen Marktforschung. «Die automatischen Modelle können dabei helfen, die Lüftungsempfehlungen einzuhalten», ergänzt er.&nbsp;<br><br>Einige Beispiele zeigen, was zu diesen Ergebnissen geführt haben könnte. Um effektiv zu lüften, empfiehlt es sich, die Fenster auf mehreren Ebenen eines Hauses gleichzeitig zu öffnen. So nutzt man den sogenannten Kamin-Effekt, der die physikalische Eigenschaft warmer Luft, nach oben zu steigen, beschreibt. Die verbrauchte Luft zieht dann oben durch das Fenster ab, während unten frische Luft nachströmen kann. So lässt sich die Raumluft in nur ca. sechs Minuten komplett austauschen. Zum Vergleich: Öffnet man nur ein Fassadenfenster, kann ein kompletter Luftwechsel bis zu zwei Stunden dauern. Gerade in Häusern mit mehreren Etagen ist es sehr hilfreich, wenn man die Fenster in allen Stockwerken gleichzeitig öffnen und schliessen kann, ohne dafür Treppen steigen zu müssen.<br><br><strong>Smartes Zubehör für weitere Vorteile&nbsp;</strong><br>Insbesondere für berufstätige Menschen, die den ganzen Tag unterwegs sind, stellt das Einhalten der Lüftungsempfehlungen schon aus Zeitgründen eine Herausforderung dar. Hier gibt es zwei Zubehörlösungen, die das wesentlich erleichtern. Mit dem Velux App Control Gateway lassen sich über das Smartphone mehrere Lüftungsintervalle am Tag festlegen, zu denen sich die Dachfenster dann von selbst für den gewählten Zeitraum öffnen. Zudem kann man auch fernab des eigenen Hauses auf dem Handy prüfen, ob man vergessen hat, die Dachfenster zu schliessen. Ist das der Fall, lässt sich das ganz einfach per Fingertipp nachholen. Das Smart Home System Velux Active perfektioniert die Regulierung des Raumklimas. Sensoren prüfen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Gehalt in der Raumluft und steuern unter Berücksichtigung per Internet-Gateway übermittelter Wetterdaten die Fenster so, dass sie sich exakt so lange öffnen, wie es für eine optimale Temperatur und Luftqualität notwendig ist. In der kalten Jahreszeit werden damit unnötige Energieverluste vermieden.&nbsp;<br><br>Wer über die Anschaffung neuer Dachfenster nachdenkt, sollte sich folglich überlegen, ob die Investition in automatische Modelle nicht doch sinnvoll ist. Schliesslich profitiert man jeden Tag nicht nur von mehr Komfort, sondern erleichtert sich das Sicherstellen eines gesunden Raumklimas erheblich.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen unter <a href="https://www.velux.ch/smart " target="_blank">www.velux.ch/smart&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Dachfenster,Automatische Dachfenster]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 11:32:23 +0200</pubDate>
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                        <title>Innauer Matt Architekten gewinnen den Velux Architektur-Wettbewerb</title>
                        <link>https://press.velux.ch/innauer-matt-architekten-gewinnen-den-velux-architektur-wettbewerb/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/innauer-matt-architekten-gewinnen-den-velux-architektur-wettbewerb/</guid><pp:caseid>712594</pp:caseid><pp:subtitle>Internationale Fachjury wählt Lukas Imhof Architektur auf Platz zwei und prämiert drei weitere Projekte</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Am 25. Juni wurden die Gewinner des Velux Architektur-Wettbewerbs 2024/25 im Rahmen einer Preisverleihung in München bekanntgegeben. Erstmals gewann mit Innauer Matt Architekten ein österreichisches Team den mit insgesamt 12’000 Euro dotierten Wettbewerb. Ihr Projekt Museum Bezau, ein Erweiterungsbau, der die Typologie eines traditionellen Bregenzerwaldhauses in eigenständiger Sprache weiterentwickelt, stach für die fünfköpfige Jury heraus. Der zweite Platz ging an Lukas Imhof Architektur aus Zürich. Den dritten Platz teilten sich die Basler Büros MET Architekten und Vécsey Schmidt Architekt:innen sowie die Demo Working Group aus Köln. Die Jury war von der hohen Qualität der Einreichungen beeindruckt. Ihre Auswahl der fünf Preisträger – darunter ein Kindergarten und ein Museum, Dachgeschossausbauten zum Wohnen und Arbeiten sowie eine Schulsanierung – dokumentiert, dass Tageslicht in allen Bauaufgaben einen Mehrwert bringen kann.</h3><p style="text-align:justify;">Velux lobte den Wettbewerb, der seit 2005 aussergewöhnliche Tageslichtkonzepte auszeichnet, bereits zum 14. Mal aus. Aus den eingereichten 79 Projekten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz prämierte die Jury einen Neubau sowie vier Umbauten und Bestandssanierungen. Innauer Matt Architekten konnten sich über den ersten Platz und 6’000 Euro Preisgeld freuen. Mit dem Erweiterungsbau des Museums Bezau schufen sie eine interessante Symbiose von Alt und Neu. Ein Bregenzerwaldhaus, dessen Kern bereits im 16. Jahrhundert entstand, wurde dabei um einen dreigeschossigen Anbau ergänzt. In dem Museum entfaltet sich ein kunstvoll inszeniertes Wechselspiel dunkler und heller Räume mit hohen und niedrigen Decken, in die Licht abwechselnd von oben und von der Seite einfällt. Die Dachfenster dienen dabei nicht nur dem Lichteinfall, sondern auch zur Belüftung und natürlichen Klimatisierung der Ausstellungsräume.&nbsp;<br><br>Platz zwei ging an das Projekt Kindergarten Horn von Lukas Imhof Architektur aus Zürich. Sie beeindruckten bei diesem Neubau mit klarer Struktur, gelungener Lichtführung und prägnantem Farbkonzept. Zentrales Element für die Raumwirkung sind zwölf Flachdach-Fenster, die durch runde Deckenöffnungen Licht in die Tiefe des Gebäudes bringen. Den dritten Platz vergab die Jury gleich dreimal. MET Architekten aus Basel überzeugten mit der Einreichung Sanierung und Dachgeschossausbau Sekundarschule Pestalozzi in Basel, die vom Spannungsfeld serieller Tageslichtöffnungen und individueller Raumzuschnitte lebt. Vécsey Schmidt Architekt:innen waren mit dem Umbau des ehemaligen Pfarrhauses Elisabethen in Basel erfolgreich. Sie beschränkten sich dabei auf wenige, gezielte Eingriffe, wodurch insbesondere im bisher ungenutzten Dachraum eine komplexe und spannungsvoll belichtete Raumfolge entstanden ist. Die Demo Working Group eroberte den dritten Platz mit dem Dachgeschossausbau Balth in Köln, bei dem die Mehrgeschossigkeit einiger Bereiche mit Licht- und Sichtverbindung eine spannungsvolle und dynamische Tageslichtatmosphäre schuf.&nbsp;<br><br>Zur Fachjury 2024/25 zählten der Preisträger:innen des Velux Architektur-Wettbewerbs 2022 Chris Schroeer-Heiermann (Architekturbüro Schroeer-Heiermann, Köln), Peter Hutter (Architekturbüro Barão-Hutter Atelier, St. Gallen), Klaudia Ruck (Winkler + Ruck Architekten, Klagenfurt), Jakob Schoof (stellv. Chefredakteur DETAIL, München) sowie Christian Krüger (Leiter des Architektur-Teams bei Velux Deutschland, Hamburg). Bei ihrer Bewertung liess sich die Jury von folgenden Fragen leiten: «Haben Überlegungen zum Tageslicht den Entwurf von Anfang an mitbestimmt? Wie passen Licht- und Raumkonzept zusammen? Wo sind die Fenster platziert und wie wird deren Licht im Raum gelenkt, gebrochen, an Materialoberflächen reflektiert?». Bemerkenswert fand die Jury, dass die qualitätvollsten Beiträge zum Wettbewerb das Licht, das durch Dachfenster einfällt, lediglich als Rohmaterial betrachten, das im Innenraum durch Laibungen, Wandoberflächen und Entblendungsgitter weiter geformt wird – und dadurch Raum schafft.&nbsp;<br><br>Alle Preisträger:innen werden in einer Online-Dokumentation ausführlich vorgestellt, das Gewinnerprojekt zudem in der Ausgabe 7/8 2025 der DETAIL publiziert. Darüber hinaus werden die prämierten Projekte und Architekturbüros auf den Webseiten der Architekturfachzeitschrift und von Velux präsentiert.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen zum Velux Architektur-Wettbewerb 2024/25 unter <a href="http://www.velux.de/architektur/aw2025" target="_blank">www.velux.de/architektur/aw2025</a>.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Die Preisträger des Velux Architektur-Wettbewerbs 2024/25 im Überblick:&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Platz 1</strong>&nbsp;<br><strong>Museum Bezau&nbsp;</strong><br>von <a href="https://www.innauer-matt.com/" target="_blank">Innauer Matt Architekten</a>, Bezau&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Museum Beza</strong>u&nbsp;<br>Seit über 100 Jahren hat das Heimatmuseum in Bezau seinen Sitz in einem typischen Bregenzerwaldhaus mit schindelverkleideten Fassaden und breit gelagertem Giebel. Der Kern des Gebäudes entstand bereits im 16. Jahrhundert und wurde in der Folgezeit immer wieder erweitert und aufgestockt. Nun haben Innauer Matt das Gebäude um einen dreigeschossigen Anbau ergänzt, der die Grundfläche des ehemaligen Stalls einnimmt. In seinem Innerem entfaltet sich ein kunstvoll in Szene gesetztes Wechselspiel dunkler und heller Räume mit hohen und niedrigen Decken, in die Licht abwechselnd von oben und von der Seite einfällt.&nbsp;<br>Die vergleichsweise dunklen Stuben und die Flurküche des Altbaus wurden im Original erhalten. Im Anbau liegen der Kassenbereich, weitere Ausstellungsräume sowie WC- und Lagerräume. Auch hier hat der zentrale Bereich niedrige Decken, aber dank weiss gekalkter Fichtenholzdecken und -wände einen ganz anderen Charakter als der Altbau. In zwei seitliche, vertikale Raumaufweitungen fällt Licht von oben durch die Dachfenster ein und belichtet, durch Holzroste blendfrei gefiltert, die Ausstellung. Überdies tragen die hoch gelegenen, motorisch gesteuerten Dachfenster zur Belüftung und Kühlung der Ausstellungsräume bei.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil</strong>&nbsp;<br>Durch zeitgemässe Interpretation von traditionellem Handwerk und Materialität verweben Alt und Neu im Museum Bezau miteinander. Während im bestehenden Vorderhaus Licht durch kleine Fenster in die niedrige Stube tritt, eröffnet sich im Hinterhaus eine beinahe musikalische Raum-Lichtkomposition, die man von aussen nicht erwarten würde. Abgesehen vom lichtdurchfluteten Foyer wirken die Räume eher introvertiert, doch die Ausstellungs- und Treppenräume werden fast feierlich ins Licht getaucht. Holzlamellen streuen das durch Dachfenster eintretende Tageslicht, helle Holzoberflächen reflektieren und leiten es weiter in den Raum, tauchen das Innere wie durch einen Schleier in angenehm diffuses Licht und lassen Raumschichten miteinander verschmelzen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Platz 2&nbsp;</strong><br><strong>Kindergarten Horn&nbsp;</strong><br>von <a href="https://www.lukasimhof.ch/" target="_blank">Lukas Imhof Architektur</a>, Zürich&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Kindergarten Horn&nbsp;</strong><br>Die Bauten der englischen Arts- and Crafts-Bewegung und der deutschen Reformarchitektur mit ihren hohen Hallenräumen und farbigen Nischen standen Pate für das Raumkonzept des Kindergartens in Horn am Schweizer Bodenseeufer. Im Inneren entstand ein zenital belichteter, hoher Raum als zentrales Klassenzimmer. Umgeben ist er von niedrigeren, geschlossenen Nebenräumen und Nischen. Die Nebenräume dienen als Malatelier, Lagerraum und Garderobe, in den offenen Nischen können die Kinder basteln, lesen oder kochen. Der ruhige Wechsel geschlossener und grosser, verglaster Flächen bestimmt das Fassadenbild. Noch wesentlicher für die Raumwirkung sind die zwölf Dachöffnungen, die Licht in die Tiefe des Gebäudes bringen. Um unter den quadratischen Flachdach-Fenstern kreisrunde Oberlichter anbringen zu können, wurde flüssiger Gips über eine CNC-gefräste Form gegossen und mit Netzen armiert. Aus den so entstandenen, viertelkreisförmigen Elementen wurden auf der Baustelle die Oberlichter zusammengesetzt.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil&nbsp;</strong><br>Die ruhige Einfachheit, die der Kindergarten Horn ausstrahlt, zieht sich durch alle Facetten des Baus. Ein grosszügiger Zentralbereich wird von niedrigeren, geschlossenen Baukörpern und Wandflächen umfasst. Unterschiedliche Höhen, Farben, Materialien und Lichtqualitäten gliedern den Raum und geben ihm Halt. Das Wechselspiel aus Grossraum und Rückzugsnischen erzeugt eine Vielzahl von Nutzungsoptionen für unterschiedliche Bedürfnisse.&nbsp;<br>Tageslicht erhält der zentrale Raum auf zwei Wegen: Die raumhohen Verglasungen sind Raumabschluss und eleganter Übergang zwischen Innen und Aussen zugleich. Die kreisrunden Deckenausschnitte erzeugen ein angenehmes, dezentes Licht. Der Übergang zwischen den runden Deckenausschnitten und den rechteckigen Flachdachfenstern ist geometrisch und handwerklich gekonnt gelöst.&nbsp;<br><br><br><strong>Platz 3&nbsp;</strong><br><strong>Dachgeschossausbau Balth in Köln&nbsp;</strong><br>von <a href="https://demoworkinggroup.eu/" target="_blank">Demo Working Group</a>, Köln&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Dachgeschossausbau Balth in Köln&nbsp;</strong><br>Der Dachraum eines Mehrfamilienhauses aus der Zeit der Jahrhundertwende sollte zur Wohnung für eine vierköpfige Familie umgestaltet werden. Der Bebauungsplan erlaubte eine Vergrösserung des Dachvolumens und so wurde das Dach durch eine neue Stahl-Holz-Hybridkonstruktion ersetzt. Darunter sind, getrennt durch sichtbar belassene Massivholzdecken, zwei Wohnebenen entstanden. Die verbindende Klammer und den räumlichen Höhepunkt der Komposition bildet der zweigeschossige Wohn- und Essbereich auf der Strassenseite. Er wird von zwei horizontalen, über die ganze Raumbreite reichenden Fensterbändern mit Tageslicht versorgt. Gegenüber, Richtung Hof, öffnet sich eine Faltverglasung zu einer eingeschnittenen Dachterrasse. Die feinfühlige Lichtregie setzt sich auch in den Individualräumen fort, die durch einzeln gesetzte Dachfenster eine intimere Atmosphäre erhalten. Monochrom weisse Wände unterstreichen den Abstraktionsgrad der Architektur und machen das Tageslicht zum prägenden Element der Wohnung.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil&nbsp;</strong><br>Der Entwurf bietet mit wertigen Materialien und Oberflächen überraschend viele unterschiedliche und spannende Raumsituationen auf zwei Ebenen. Die Belichtung erfolgt durch Dach- und Fassadenfenster in unterschiedlichen Raum- und Einbauhöhen. Dabei übernehmen die Dachfenster neben den Ausblicken auch die Belichtung der Galerieebene, eines sonst unbelichteten Bads und tiefer liegender Flächen im Haus. Durch den Einsatz der gewendelten Treppe als zentrales Element und der Sichtoberflächen der Massivholzdecken entstehen prägnante, grossformatige Flächen, deren Abstraktionsgrad die Architektur beinahe modellhaft wirken lässt. Die Mehrgeschossigkeit einiger Bereiche mit Licht- und Sichtverbindung lassen eine spannungsvolle und dynamische Tageslichtatmosphäre erwarten.&nbsp;<br><br><strong>Platz 3&nbsp;</strong><br><strong>«Sanierung und Dachgeschossausbau Sekundarschule Pestalozzi, Basel»&nbsp;</strong><br>von <a href="https://www.met-architects.com/de" target="_blank">MET Architects</a>, Basel&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Sanierung und Dachgeschossausbau Sekundarschule Pestalozzi&nbsp;</strong><br>1891-93 entstand die Pestalozzi-Schule in Basel nach Plänen des Kantonsbaumeisters Heinrich Reese. Inzwischen hat sie der Kanton Basel-Stadt in das Inventar der schützenswerten Bauten aufgenommen. 2003 wurde die Schule von Diener & Diener Architekten schon einmal saniert; 2019 wurden MET Architects aus Basel beauftragt, das Gebäude erneut an die geänderten Nutzungsanforderungen anzupassen und es energetisch zu sanieren.&nbsp;<br>Ein wesentlicher Bestandteil der Massnahme war der Dachgeschossausbau zu Lehrräumen für textiles Werken, Lagerräumen für Textil und Zeichnen sowie einer Mediothek. Neue, motorisierte Dachfenster bringen nun Licht und Luft in die Korridore und Unterrichtsräume. Von der Strasse her sind sie kaum sichtbar und wurden deshalb auch von der örtlichen Denkmalschutzbehörde akzeptiert. Doch ihre Wirkung ist enorm: Am Fusspunkt des Dachs platziert, bringen sie ein sanftes Arbeitslicht in die Räume. Um die Dachgeschossräume witterungsunabhängig zu belüften und eine Nachtauskühlung sicherzustellen, fügten die Architekten überdies Zuluftöffnungen im Kniestock des Dachs ein. Die Abluftöffnungen konzentrierten sie in drei turmartigen Dachaufsätzen, die nach historischen Originalzeichnungen rekonstruiert wurden.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil&nbsp;</strong><br>Der Dachbodenausbau der Pestalozzischule in Basel lebt vom Spannungsfeld serieller Tageslichtöffnungen und individueller Raumzuschnitte. MET Architects ist es gelungen, die Symmetrie der Fassaden trotz der Asymmetrie des Grundrisses und der komplexen Dachkonstruktion bis ins Dach fortzuführen. Durch die relativ kleinen, aber sinnvoll platzierten Fensteröffnungen fällt ein angenehm helles und weiches Licht in die Räume, das den Übergang von Dach zu Wand plastisch modelliert. Das raffinierte Lüftungskonzept zeigt beispielhaft, wie sich mit einfachen Mitteln auch ohne Lüftungstechnik ein gesundes Raumklima sicherstellen lässt. Der Innenausbau wurde nach historischem Vorbild neu erstellt und wirkt im historischen Kontext doch selbstverständlich. Mit hüfthohen Lamperien und bogenförmigen Oberlichtern über den Holztüren führt er die architektonische Sprache der darunterlegenden Geschosse nahtlos fort.&nbsp;<br><br><strong>Platz 3&nbsp;</strong><br><strong>«Umbau des ehemaligen Pfarrhauses Elisabethen, Basel»&nbsp;</strong><br>von <a href="https://www.vsarch.ch/" target="_blank">Vécsey Schmidt Architekt:innen</a>, Basel&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Projektbeschreibung: Umbau des ehemaligen Pfarrhauses Elisabethen&nbsp;</strong><br>Das ehemalige Pfarrhaus Elisabethen in der Basler Innenstadt entstand 1867 als Wohnhaus für die Pfarrfamilie und deren Angestellte. Schon in der Vergangenheit war das Gebäude mehrmals umgebaut worden, um zusätzliche Wohnungen einzurichten. Nun erhielten Vécsey Schmidt Architekt:innen den Auftrag für eine Fassaden- und Dachsanierung des denkmalgeschützten Hauses, den Umbau des ersten Obergeschosses und den Ausbau der Dachgeschosse.&nbsp;<br>Während die Beletage im 1. Obergeschoss wieder in einen repräsentativen, einheitlichen Zustand versetzt wurde, konnten die Architekt:innen unter dem Dach ihr zukünftiges Atelier einrichten. Der historische Dachstuhl, neue Dachelemente aus Massivholzplatten, alte und neue Bodendielen und wieder verwendete Dachbodentüren bestimmen die Atmosphäre der Arbeitsräume. Motorisch gesteuerte Flachdach-Fenster leiten Licht in die Tiefe des Raums und unterstützen die Nachtauskühlung. Kleinere, manuell zu bedienende Fenster in der Dachschräge bringen Licht direkt zu den Arbeitsplätzen und ermöglichen den Ausblick über die Stadt. Eine Dachterrasse ist über ein weit ausklappbares Ausstiegsfenster erreichbar.&nbsp;<br><br><strong>Juryurteil&nbsp;</strong><br>Mit ihrer Umnutzung des ehemaligen Pfarrhauses in Basel haben Vécsey Schmidt Architekt:innen die Herausforderungen des Bauens im Bestand exemplarisch gelöst. Ihr Umbau beschränkt sich auf wenige, gezielte Eingriffe - insbesondere im bisher ungenutzten Dachraum, wo eine komplexe und spannungsvoll belichtete Raumfolge entstanden ist.&nbsp;<br><br>Schlichte, paarweise angeordnete Dachfenster ergänzen die Dachlandschaft unauffällig und nehmen Bezug auf zur Fassadengestaltung der Wohngeschosse. Die Raumsequenz in den Obergeschossen macht das Denkmal in einer direkten und rohen Art erfahrbar. Dabei definieren variierende Lichtsituationen unterschiedliche Arbeitszonen - vom indirekt belichteten Besprechungszimmer über das Büro mit Zenitlicht bis zum Arbeitsplatz am Fenster mit Fernblick über die Stadt.&nbsp;<br><br>Susanne Vécsey und Christoph Schmidt schaffen mit minimal-invasiven Eingriffen spektakuläre Raumqualitäten. Dabei operieren sie aussen zurückhaltend und innen radikal. Ihr Einsatz von Tageslicht ist klug, direkt und effizient. Das Gesamtkonzept ist mass- und rücksichtsvoll, ihre architektonischen Interventionen sind souverän entwickelt und umgesetzt. Der Umbau des Denkmals ist kein Schlusspunkt, sondern ein intelligentes, schonendes Weiterbauen und Fortschreiben der inspirierenden Baugeschichte in die Zukunft.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Architekturwettbewerb,Velux Architektur,architektur]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:08:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tageslicht und Sicherheit in einer historischen Schiffswerft</title>
                        <link>https://press.velux.ch/tageslicht-und-sicherheit-in-einer-historischen-schiffswerft/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/tageslicht-und-sicherheit-in-einer-historischen-schiffswerft/</guid><pp:caseid>707031</pp:caseid><pp:subtitle>Objektbericht VELUX Commercial: Österreichische Schiffswerften AG (ÖSWAG)</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;"><span>Im 2024 kam die Österreichische Schiffswerften AG (ÖSWAG) aus Linz mit einer Anfrage und einem speziellen Anliegen auf VELUX Commercial zu: Ihre zehn Lichtbänder waren undicht und wiesen keine thermische Trennung mehr auf. Ausserdem liessen die verfärbten Lichtbänder kaum mehr natürliches Licht in das Gebäude. Im Zuge der Sanierung wurden Vario Therm energieeffiziente Lichtbänder installiert und die neuen Dachfenster überzeugen mit verbessertem Tageslichteinfall, umfassender Sicherheit und verbesserter Energieeffizienz.</span></h3><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Ein anspruchsvolles Projekt</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>ÖSWAG benötigte im Rahmen der komplexen Sanierung ihrer Dachfenster einen Experten, was sie zu VELUX Commercial führte. So wollten sie nicht das gesamte Dach sanieren, sondern lediglich die in die Jahre gekommenen Lichtbänder. Acht der zehn Lichtbänder befinden sich über der Dreherei und zwei weitere über dem Schiffbau, was bedeutete, dass die Sanierung in zwei verschiedenen Gebäuden und bei laufendem Betrieb vorgenommen werden musste. Weiter waren die Lichtbänder nicht nur undicht und verfärbt, sondern hatten zudem auch keine Rauch- und Wärmeabzugsfunktion, da die damaligen Anforderungen dies nicht erforderten. All diese Faktoren erforderten eine genaue Planung. Die besondere Form der Lichtbänder war sehr anspruchsvoll: Die Traufen-First-Traufen-Anordnung (flacher pyramidenförmiger Schnitt) erschwerte die Abdichtung und Isolierung, weswegen eine sehr präzise Messung des Neigungswinkels entscheidend war, um eine perfekte Passform zu gewährleisten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach intensiver Beratung mit den Experten von VELUX Commercial fiel die Entscheidung, Vario Therm energieeffiziente Lichtbänder zu installieren. Das Vario Therm Lichtband ist eine energieeffiziente Lichtbandkonstruktion in gewölbter Form und damit ideal geeignet für industrielle und gewerbliche Gebäude mit erhöhten thermischen Anforderungen. Obwohl die ÖSWAG zunächst nur die Lichtbänder austauschen wollte, konnten sie die Expert:innen von VELUX Commercial davon überzeugen, dass sich der Einbau eines RWA-Systems sowohl für die Sicherheit der Gebäudenutzenden und des Gebäudes an sich, als auch für die Belüftung lohnen würde.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Absturzsicherung an beiden Gebäuden wurde mit dem LB-DSL filigranen Stahl-Sicherheitsnetz gelöst. Für die Belüftung wurde auf verschiedene Lösungen gesetzt. Über der Dreherei wurden acht Doppelklappen für elektrische RWA sowie Komfortlüftung eingebaut, während über dem Schiffbau acht Doppelklappen nur für pneumatische RWA dienen und zehn Seitenklappen die Frischluftzufuhr sicherstellen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Mehr Licht, mehr Luft, mehr Sicherheit</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Trotz laufendem Betrieb konnte die Sanierung der Lichtbänder in der historischen Schiffswert der ÖSWAG erfolgreich und termingerecht umgesetzt werden – ein klarer Beweis für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die neuen Lichtbänder bringen deutlich mehr Tageslicht in die Hallen, gleichzeitig sorgt die neu integrierte Komfortlüftung für eine verbesserte Luftzirkulation im Innenraum. Durch den nachträglichen Einbau des RWA-Systems wurde ausserdem ein wichtiger Sicherheitsaspekt erfüllt, der vorher komplett fehlte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Energieeffizienz und Zukunftsfähigkeit</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch in Sachen Energieeffizienz konnte ein klarer Mehrwert geschaffen werden: Die thermisch getrennten Lichtbänder eliminieren die bisherigen Wärmebrücken und verbessern damit das Raumklima – im Sommer wie im Winter. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Abdichtung so konzipiert wurde, dass sie bei einer späteren Dachsanierung wiederverwendet werden kann. So ist die Investition zukunftssicher und flexibel einsetzbar.</span></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX Commercial,latest,featured]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 11:59:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux Tageslicht-Tour während Open House Basel 2025</title>
                        <link>https://press.velux.ch/velux-tageslicht-tour-waehrend-open-house-basel-2025/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/velux-tageslicht-tour-waehrend-open-house-basel-2025/</guid><pp:caseid>706700</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Die Velux Schweiz AG mit Sitz in Aarburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern verfolgt die Vision, mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft bessere Lebensbedingungen unter dem Dach zu schaffen. International ist die Gruppe mit ca. 12.500 Mitarbeiter:innen in rund 40 Ländern vertreten. Neben Dachfenstern und vielfältigen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutz-, sowie Hitzeschutz- und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Smart-Home-Lösungen und automatisierte Systeme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Mit Velux Commercial bietet ein eigener Unternehmensbereich Tageslicht-Lösungen speziell für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude.&nbsp;<br><br>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Velux Gruppe verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutz-Abkommens deutlich zu reduzieren und bis 2041 „lebenslang klimaneutral“ zu werden. Dies realisiert sie gemeinsam mit dem WWF durch Waldprojekte, die alle seit Gründung im Jahr 1941 verursachten CO2-Emissionen binden werden.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen unter <a href="https://www.velux.ch" target="_blank">www.velux.ch</a>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Frische Luft und Tageslicht sind entscheidend für ein gesundes Innenraumklima. Insbesondere Tageslicht prägt Räume, transformiert sie und beeinflusst das Wohlbefinden von Menschen in Gebäuden massgeblich. Darüber hinaus ist natürliches Licht ein zentraler Faktor unseres zirkadianen Rhythmus. Umso wichtiger ist es daher, Tageslicht als Gestaltungselement einer durchdachten Architektur zu begreifen und frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Das Resultat sind Lebens-, Arbeits- und Wohnräume, die eine Verbindung nach draussen schaffen und mehr Lebensqualität bieten.</h3><p style="text-align:justify;">In der Schweiz beträgt der Anteil der Personen, die ihr Zuhause als zu dunkel beurteilen, 7,3%. Zum Vergleich: 2019 betrug dieser Anteil noch 5,8%<sup>1</sup>. Daher ist es wichtig, Tageslicht frühzeitig in die Gebäudeplanung einzubeziehen, um die Vorzüge des natürlichen Lichts möglichst gut zu nutzen. Als offizieller Partner des Open House Basel 2025 organisierte Velux im Rahmen der Veranstaltung zwei geführte Tageslicht-Touren, die unterschiedliche Tageslichtkonzepte in der Architektur erlebbar machen.&nbsp;<br><br>Ein Rundgang durch drei Gebäude in Basel zeigte auf eindrucksvolle Weise, wie Tageslicht als Schlüsselfaktor genutzt werden kann und wie diese bauliche Haltung umgesetzt wurde:&nbsp;<br><br><strong>Pfarrhaus Elisabethen&nbsp;</strong><br>Das Pfarrhaus Elisabethen, ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1867, steht inmitten der Stadt Basel. Das Team von Vécsey*Schmidt Architekt*innen hat sich mit der Sanierung des Gebäudes dessen komplexer Raumaufteilung angenommen und die ursprünglichen Funktionen des Hauses in die Gegenwart überführt. Insbesondere der Dachboden barg aufgrund des natürlichen Lichteinfalls grosses Potenzial für inspirierende Räume und zeigt sich heute als lichtdurchflutetes Büro und Atelier. Was einst ein Ort der Begegnung zwischen der Pfarrfamilie und der Kirchgemeinde war, dient nun für verschiedene Parteien als Raum für kreative Arbeiten.&nbsp;<br><br>Glücklicherweise wurde der Tageslichtzufuhr bereits in den siebziger Jahren viel Wert zugeschrieben und damals Dachflächenfenster installiert, da neue aufgrund denkmalpflegerischer Vorschriften nicht erlaubt gewesen wären. Die Wahl mehrerer kleiner Fenster für die bereits bestehenden Öffnungen entsprach der Logik des Umbaus und gewährleistet einen optimalen Lichteinfall. In die bestehenden Öffnungen wurden neue, Velux Dachfenster mit passender Verschattung integriert, die neben der Versorgung mit Tageslicht auch eine gezielte, natürliche Belüftung sicherstellen. Die installierten Oberlichter sind zudem elektrisch und verfügen über eine Automatik.&nbsp;<br><br>Neben den Velux Dachfenstern tragen auch die alten Gauben zur Lichtgestaltung bei. Der Dachstuhl wurde von innen gedämmt, sodass die Lukarnen hinter schrägen Fenstern sichtbar bleiben. «Das grosse Potenzial des Dachbodens aufgrund des natürlichen Lichteinfalls macht das Arbeiten unter dem Lichtdom zum eindrücklichen Erlebnis», so Daniel Tschudy, Architect Consultant bei Velux Schweiz. Die Abdeckung der Innendämmung besteht dabei aus roh belassenen Dreischichtplatten aus Fichte mit verglasten Aussparungen für die Dachgauben. Dieses simple System zur Gegengewichtung der öffenbaren Flügel wurde von Vécsey*Schmidt Architekt*innen und dem ausführenden Unternehmen entwickelt. Das Pfarrhaus Elisabethen stellt eine raffinierte und stilvolle Einheit aus alt und neu dar, was durch die grosszügigen Verglasungen und den dadurch erzeugten gleichmässigen Lichteinfall unterstrichen wird.&nbsp;<br><br><strong>Aufstockung Wasserstrasse&nbsp;</strong><br>Das im 19. Jahrhundert erbaute Mehrfamilienhaus im St. Johann-Quartier wurde um drei Geschosse aufgestockt. Zwei beheizte Wohngeschosse werden von einem unbeheizten, nutzungsoffenen Dachraum gekrönt. «Mit jeder Treppenstufe wirken die Räume offener und heller. Das oberste, lichtdurchflutete Wohngeschoss überzeugt trotz geringer Masse durch clevere Lösungen wie Kaminlüftung und Nachtauskühlung und sorgt so für ein besonders gutes Raumklima.», beschreibt Daniel Tschudy das Gebäude. Die Struktur der Aufstockung in Holzbauweise bezieht sich auf den Bestand, wobei die Räume mit zunehmender Geschosszahl offener werden. Die Materialisierung, die aus sichtbelassenen Holzwänden und -decken sowie einem geschliffenen Anhydritboden besteht, ist robust und langlebig. Die acht Dachfenster im Metalldach bilden die Lage der Sparren ab. Der unbeheizte Dachraum funktioniert als nutzungsoffener Bonusraum und thermischer Klimapuffer. Der Raum ist ein Experiment und ein Statement für eine Architektur der Nutzungsoffenheit: wie er genutzt wird, ist offen, kann sich ändern und adaptieren.&nbsp;<br><br><strong>Lysbüchel – Wohnbau Feld 4&nbsp;</strong><br>Der genossenschaftliche Wohnungsbau ist Teil des 2022 entstandenen Blockrands auf dem Lysbüchel Areal. Typologisch offeriert das Haus mit neun wandelbaren Wohneinheiten die Bandbreite von Studio- bis zu 5.5-Zimmerwohnungen. Damit wurden Räume für ein kollektives Wohnen mit einem intensiven, nachbarschaftlichen Miteinander im Sinne einer familiären Hausgemeinschaft geschafft. Das Architekturbüro MAS Studio und die Genossenschaftler:innen pflegten während der gesamten Planungs- und Ausführungsphase einen engen Austausch, in dem eine auf die Hausgrösse angemessene Individualisierung für den Ausbau entwickelt wurde.&nbsp;<br><br>Zu beiden Fassaden hin orientiert befinden sich die Wohn- und Schlafräume. Eine überlegte Planung stellt grosse Flexibilität und Wandelbarkeit sicher. Daniel Tschudy lobt am Projekt insbesondere das raffinierte Schnittmuster: «Normalhohe Geschosse wirken durch intelligente Schnittmuster überhoch, lichtdurchflutet und gestatten damit ein sehr gutes Innenraumklima.» In den Betonwänden wurden Aussparungen für mögliche Türen angelegt und die Trennwände orthogonal zur Aussenwand sind als Leichtbauwände erstellt, so dass Türen und Umbauen kleinere Eingriffe darstellen. Auch haustechnisch sind die Anpassungen vorausschauend geplant. Die Lüftungsanlage ist als einfache Abluftanlage mit Limodoren und Nachströmöffnungen in den Fassaden realisiert.&nbsp;<br><br>Das Gebäude wurde im Kern als effizienter Massivbau realisiert, der in der Fassade und dem Dach durch eine Hülle als Holzkonstruktion geschlossen wurde. In der Aussenerscheinung knüpft das Gebäude konzeptionell an die ehemalige Nutzung als Industrie- und Gewerbestandort des St. Johann Quartiers an. Im Innenraum wurde auf eine helle, natürliche und freundliche Atmosphäre geachtet. Die Decken und Wände sind verputzt und weiss gestrichen, der Boden ist als geschliffener Anhydridestrich ausgeführt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><sup>1</sup> <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ilc_mdho04/bookmark/table?lang=en&bookmarkId=c2e36dbb-4c9a-48ac-b59f-f1073882e7a4" target="_blank">Statistics | Eurostat (europa.eu)</a></p>]]></description><category><![CDATA[featured,carousel,latest,daylight,tageslicht,Tageslichtplanung,Open House Basel]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 08:57:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Kühl bleiben in den eigenen vier Wänden</title>
                        <link>https://press.velux.ch/kuehl-bleiben-im-sommer/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/kuehl-bleiben-im-sommer/</guid><pp:caseid>704808</pp:caseid><pp:subtitle>Lösungen für ein angenehmes Raumklima unterm Dach</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Wenn die Temperaturen steigen, wird es in der Wohnung schnell ungemütlich: Nachts finden wir nur schwer in den Schlaf und können uns schlecht erholen, tagsüber machen sich Müdigkeit und Abgeschlagenheit breit. Um den Sommer unbeschwert geniessen zu können, ist es ratsam, rechtzeitig gegen das Aufheizen der eigenen vier Wände vorzubeugen. Denn übermässige Hitze beeinflusst unser Wohlbefinden und unseren Schlaf. Die Expert:innen von Velux teilen deshalb die effektivsten Massnahmen zum Hitzeschutz.&nbsp;<br>&nbsp;</h3><p style="text-align:justify;">Wenn unsere Wohnung im Sommer zur Hitzezone wird, kann das Zuhause schnell seinen Charme verlieren. «Wir sprechen viel über gesundes Innenraumklima und wie wichtig Tageslicht und Frischluft dafür sind. Viel Tageslicht bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich, gerade im Sommer. Denn mehr Fensterflächen bedeuten ein höheres Risiko, dass sich Räume aufheizen. Daher muss bei der Fenster- und Tageslichtplanung Sonnen-, Wärme- und Blendschutz immer von Anfang an mitgedacht werden», sagt Christina Brunner, Expertin für Architektur bei Velux.&nbsp;<br><br>Eine von Velux beauftragte Studie zeigt, dass jede vierte befragte Person in der Schweiz negativ von übermässiger Hitze in den eigenen vier Wänden betroffen ist. Weiter geben 46 % der befragten Mieter:innen und 37 % der befragten Wohneigentümer:innen an, dass extreme Hitze ihre Schlafqualität negativ beeinflusst - keine guten Voraussetzungen, um am nächsten Tag konzentriert zu arbeiten oder die Hausaufgaben zu erledigen.&nbsp;<br><br><strong>Hitzeschutz funktioniert am besten von aussen&nbsp;</strong><br>Ein echter Game-Changer ist der aussenliegende Hitzeschutz. Denn genau wie wir unsere Haut mit Sonnencrème vor der brennenden Sonne schützen, können wir auch unser Zuhause nur von aussen effektiv vor Hitze bewahren. Ein gutes Beispiel dafür: Rollläden. Diese stoppen die energiereichen Strahlen der Sonne, bevor sie auf die Fensterscheibe treffen und Innenräume aufheizen. Gemäss einer Studie von Velux investieren Schweizer:innen jedoch weniger in Hitzeschutz-Lösungen sondern ändern lieber ihre Gewohnheiten. So geben 21 % an, dass sie ihre täglichen Routinen anpassen und fast jede fünfte Person meidet gewisse Räume, die im Sommer zu stark aufheizen.&nbsp;<br><br>Die Studie zeigt auch, dass nur gerade 14 % ihr Haus für extreme Hitze auf den neusten Stand gebracht haben oder darüber nachdenken, dies zu tun, obwohl die Temperaturen weltweit steigen. Neben dem Rollladen ist die solarbetriebene Hitzeschutz-Markisette mit verdunkelndem Stoff eine passende und kostengünstigere Alternative. Sie können etwa in Einbausituationen, bei denen der Abstand zwischen zwei Fenstern zu gering für die Montage eines Rollladens ist, eine gute Lösung sein. Bezüglich Hitzereduktion sind sie genauso effektiv wie Rollläden, jedoch aufgrund der fehlenden Zusatzfunktionen wie Lärmschutz oder bessere Wärmedämmung günstiger. Als preiswerteste Variante bietet Velux zudem die Hitzeschutz-Markisette mit transparentem Stoff an. Diese lässt sogar noch Licht in den Raum und kann den Hitzeeintrag durch die Dachfenster trotzdem um über drei Grad Celsius reduzieren.&nbsp;<br><br><strong>Lüften für angenehmes Raumklima&nbsp;</strong><br>Auch wenn die Sommerhitze draussen brennt, benötigen wir frische Luft für ein angenehmes Raumklima. Tagsüber sollten Fenster und Türen geschlossen bleiben, um die Hitze draussen zu halten. Aber keine Sorge, das bedeutet nicht, dass die frische Luft auf der Strecke bleibt. Die beste Zeit zum Lüften ist der frühe Morgen, der späte Abend oder die Nacht, wenn die Temperaturen draussen sinken. Deutlich mehr als die Hälfte (62 %) der befragten Schweizer:innen sind sich gemäss der Velux-Studie bewusst, dass frische Luft positiv zu ihrem Wohlbefinden und der Gesundheit beiträgt. Dennoch geben nur 48 % an, über die Wichtigkeit von richtigem Lüften und einer angemessenen Luftzirkulation in Innenräumen Bescheid zu wissen. Clevere Tricks sind der Kamineffekt und das Querlüften: Beim Kamineffekt werden Fenster in verschiedenen Stockwerken geöffnet um oben die warme Luft abziehen zu lassen, während unten angenehm kühle Luft nachströmt. Wer zudem die Fenster auf unterschiedlichen Seiten des Wohnraums gleichzeitig öffnet, kann dank Querlüftung die über den Tag erwärmte Luft gegen frische, kühle Abendluft austauschen. So wird es zu Hause schnell wieder frisch und luftig.&nbsp;<br><br><strong>Smarter Schutz für automatisch optimiertes Raumklima&nbsp;</strong><br>Besonders komfortabel gelingt der Schutz vor Hitze im Dachgeschoss durch den Einsatz von Smart-Home-Systemen. Laut der Studie von Velux haben 62 % der Schweizer:innen Smart Home Geräte zu Hause installiert und immerhin 14 % gaben an, smarte Geräte extra für eine bessere Energieeffizienz angeschafft zu haben. Mit Velux Active bietet Velux eine solche Lösung speziell für elektrisch- und solarbetriebene Dachfenster, Rollläden und Hitzeschutzprodukte an. Intelligente Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Raum und steuern unter Berücksichtigung aktueller Wetterdaten Dachfenster und Zubehör automatisch. Der Hitzeschutz fährt von selbst aus, bevor es heiss wird und schützt das Dachgeschoss vor Überhitzung. Zudem lässt sich das System einfach über einen Abwesenheitsschalter deaktivieren und auch individuell über das Smartphone steuern.&nbsp;<br><br><strong>Passende Lösungen je nach Raumnutzung&nbsp;</strong><br>Je nach Raumnutzung und gewünschter Funktion gibt es drei Lösungen, die besonders effizienten Schutz vor der Hitze bieten. Rollläden schirmen mit ihrem Aluminiumgehäuse das Dachfenster komplett vor der Sonnenstrahlung ab. Damit halten sie nicht nur die Hitze am effektivsten ab, sondern verdunkeln den Raum vollständig und schützen zudem vor Lärm. Das macht sie zur idealen Lösung etwa für Schlafzimmer. Darüber hinaus reduzieren Rollläden Regen- und Hagelgeräusche, bieten Einbruchschutz und halten im Winter die Wärme im Raum.&nbsp;<br><br>Neben dieser Ganzjahreslösung stellen die Hitzeschutz- und Sonnenschutz-Markisetten interessante Alternativen für die heissen und hellen Sommermonate dar. Das wetterbeständige, lichtundurchlässige Gewebe der Hitzeschutz-Markisette liegt dezent aussen vor der Scheibe und hält die energiereichen Sonnenstrahlen fern. Räume, in denen Tageslicht essenziell ist, profitieren dagegen von speziellen Tageslicht-Markisetten, deren transparentes Gewebe die Hitze zurückhält, das Tageslicht aber dennoch durchlässt.&nbsp;<br><br>Den für das eigene Dachfenster passenden Hitzeschutz ermittelt man über das Typenschild, welches sich bei geöffnetem Fenster rechts oder links hinter der Griffleiste befindet. Mehr Informationen zu einem angenehmen Sommer im Dachgeschoss finden sich unter <a href="https://www.velux.ch/hitzeschutz" target="_blank">www.velux.ch/hitzeschutz</a>.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über die Studie&nbsp;</strong><br>Die Umfrage wurde im Februar 2023 im Auftrag von Velux durchgeführt. Dazu wurden in Grossbritannien (2’010), Schweden (1’005), Deutschland (1’004), der Schweiz (1’005), Österreich (1’008) und Dänemark (1’004) insgesamt 7'036 Hauseigentümer:innen und Mieter:innen im Alter zwischen 18 und 75+ Jahren befragt.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Hitzeschutz,sonnenschutz,latest,feautred,VELUX,carousel,featured]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 11:50:00 +0200</pubDate>
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                        <title>VELUX Gruppe eröffnet das LKR Innovation House – ein Ort für Kreativität, Kollaboration und Produktentwicklung</title>
                        <link>https://press.velux.ch/velux-gruppe-eroeffnet-das-lkr-innovation-house/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/velux-gruppe-eroeffnet-das-lkr-innovation-house/</guid><pp:caseid>705119</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Seit mehr als 80 Jahren bringen VELUX Dachfenster weltweit Tageslicht und frische Luft in das Zuhause von Menschen und schaffen so bessere Lebensbedingungen. Unser Produktprogramm umfasst Dachfenster, Flachdachlösungen, dekorative Rollos und Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehör für den Fenstereinbau und Smart Home Lösungen. Diese Produkte tragen dazu bei, helle, gesunde und energieeffiziente Orte unter dem Dach zu schaffen, an denen Menschen leben, arbeiten, lernen und spielen. Wir arbeiten global – mit Vertriebs- und Produktionsstätten in 37 Ländern und rund 11.900 Mitarbeitern weltweit. Die VELUX Gruppe gehört der VKR Holding A/S, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Besitz der Villum Foundation und Mitgliedern der Familie Kann Rasmussen. Im Jahr 2023 erzielte die VELUX Gruppe einen Gesamtumsatz von 2,91 Milliarden Euro und die VKR Holding einen Gesamtumsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im selben Jahr spendeten die Villum Foundation und THE VELUX FOUNDATIONS insgesamt 184,6 Millionen Euro für wohltätige Zwecke.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen zur VELUX Gruppe finden Sie unter <a href="https://www.velux.com" target="_blank">velux.com</a>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Die VELUX Gruppe eröffnet am 12. Mai 2025 das «LKR Innovation House». Das neue Innovationszentrum des Unternehmens entstand aus einer ehemaligen Lagerhalle aus Holz. Bei der Renovierung wurden über 50 Prozent der ursprünglichen Materialien wiederverwendet – so dass der CO<sub>2</sub>-Fussabdruck des LKR Innovation Houses deutlich unter dem vergleichbarer Gebäude in Dänemark liegt.</h3><p style="text-align:justify;">Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe werden zukünftig im LKR Innovation House in Østbirk, Dänemark an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen, die über die Kernprodukte des Unternehmens hinausgehen, arbeiten. Benannt wurde das Gebäude nach Lars Kann-Rasmussen, dem Sohn des VELUX Gründers Villum Kann-Rasmussen.&nbsp;<br><br>«Mit diesem beeindruckend renovierten und neu gestaltetem Gebäude verfügen wir nun über ein bestens ausgestattetes Innovationszentrum, in dem wir ausgezeichnete Produkte und Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden entwickeln können», sagt Tina Mayn, Executive Vice President, Products & Innovation der VELUX Gruppe. «Das LKR Innovation House ist ein Beleg unseres Engagements für Renovierung und nachhaltigere Bauweisen und Materialien».&nbsp;<br><br><strong>Ein Gebäude der Zukunft – umgestaltet mit Respekt vor seiner Vergangenheit&nbsp;</strong><br>Bei der Restaurierung und Renovierung der 30 Jahre alten Lagerhalle wurde das ursprüngliche Design des Gebäudes gewahrt. Indem so viel der vorhandenen Materialien wie möglich wiederverwendet oder umgenutzt wurden, konnten mehr als die Hälfte der ursprünglichen Materialien erhalten werden. Verglichen mit einem Gebäude ähnlicher Grösse und Funktion wurden so ungefähr 55 Prozent bzw. 4.476 Tonnen Materialien eingespart.&nbsp;<br><br>Mit einem CO<sub>2</sub>-Fussabrdruck von nur 4,6 kg CO2e/m2/Jahr liegt das LKR Innovation House weit unter den dänischen Vorschriften für Bürogebäude und wird voraussichtlich auch in den kommenden Jahren unter den Anforderungen bleiben.&nbsp;<br><br><strong>Lars Kann-Rasmussens «Experiment aus Holz»&nbsp;</strong><br>Die Idee für die Errichtung des ursprünglichen Gebäudes stammte von Lars Kann-Rasmussen. Dessen Vision war es seinerzeit, aus Rücksicht auf die Umwelt ein Gebäude zu errichten, das vollständig aus Holz besteht. Wo es möglich war, wurden im alten Gebäude Beton und Stahl komplett durch Holz aus dänischen und schwedischen Wäldern ersetzt. Es wurde unbehandelt gelassen, um seine Langlebigkeit zu testen und zu erforschen, wie nachhaltig die Verwendung von Holz als primärer Baustoff ist.&nbsp;<br><br>Diesem Ansatz verdankt das Gebäude, das im Mai 1995 erstmals eingeweiht wurde, seinen Namen «Experiment aus Holz». Bis heute hat sich das Experiment bewährt: Das Holz der Fassade ist in gutem Zustand und es ist zu erwarten, dass es auch weiterhin standhalten wird.&nbsp;<br><br><strong>Innovation durch Synergien&nbsp;</strong><br>Das heutige LKR Innovation House ist ein moderner Arbeitsplatz mit Büros, Laboren und Werkstätten für Teams der VELUX Produktentwicklung. Die Arbeitsplätze sollen Zusammenarbeit und Kreativität fördern und Synergien schaffen, aus denen Innovationen entstehen.&nbsp;<br><br>Fortan werden unter einem Dach neue Produkte, Technologien und Anwendungen entwickelt und am nahegelegenen Produktionsstandort getestet, bevor sie an unterschiedlichen Standorten in Europa in die Fertigung gehen.&nbsp;<br><br>«Ich freue mich sehr darauf zu sehen, was wir erreichen werden, in dem wir Kolleginnen und Kollegen hier zusammenbringen – um gemeinsam Ideen zu entwickeln und zu testen, die die Zukunft von VELUX prägen werden», sagt Tina Mayn. «Wir haben eng mit unseren Partnerinnen und Partnern zusammengearbeitet, um für das Gebäude die besten Materialien und Prozesse zu nutzen, so dass wir so viel frische Luft und Tageslicht wie möglich in die Räumlichkeiten bringen. Das Ergebnis ist eine einzigartige Atmosphäre, die Kreativität, Innovation und Unternehmergeist fördert».&nbsp;<br><br>Optimiertes Raumklima und ein Fokus auf die Natur&nbsp;<br>Frische Luft und Tageslicht strömen optimal durch das Gebäude und schaffen ein Raumklima, das ideale Bedingungen für komfortables und gesundes Arbeiten bietet. Die Natur ist ein Schlüsselelement bei der Innengestaltung des Gebäudes: Es gibt Innenhöfe mit Bäumen, auf die viele der Arbeitsplätze schauen. Bepflanzte Aussenbereiche regen die Kreativität an.&nbsp;<br><br>Vom Gebäude aus hat man ausserdem Blick auf «Nature Østbirk», einen 70.000 Quadratmeter grossen Park, der seit 30 Jahren im Besitz der VELUX Gruppe ist und von der Bevölkerung vor Ort genutzt wird.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Zusatzinformationen zum CO2-Fussabdruck:&nbsp;</strong><br>Die meisten Materialien konnten eingespart werden, in dem die ursprüngliche Betonplatte, bestehende Dachkonstruktionen sowie tragende Holzbalken (aus Brettschichtholz), die hölzernen Fassaden, Dachüberstände und innere Betonwände erhalten und umgenutzt wurden.&nbsp;<br>Der CO<sub>2</sub>-Fussabdruck des LKR Innovation House beträgt 4.6 kg CO2e/m2/Jahr. (Berechnet durch Mitarbeitende des Ingenieur-Büros Søren Jensen und durch Ingenieure von Artelia unabhängig geprüft).&nbsp;<br>Der CO<sub>2</sub>-Fussabdruck des LKR Innovation House liegt weit unter dänischen Vorschriften für Bürogebäude und wird voraussichtlich auch in den kommenden Jahren unter den Anforderungen bleiben. Zum Zeitpunkt der Eröffnung im Mai 2025 liegen die Vorschriften bei 12 kg CO2e/m2/Jahr, ab Juli 2025 bei 7,5 kg CO2e/m2/Jahr und verringern sich schliesslich auf 6,8 kg CO2e/m2/Jahr im Jahr 2027 und auf 6,1 CO2e/m2/Jahr im Jahr 2029.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen auf <a href="https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse" target="_blank">https://buildforlife.velux.com/en/LKRInnovationHouse</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[daylight,Innovation,tageslicht,featured,carousel]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 May 2025 16:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Komfortabler, leiser, schöner:  Der neue automatische Sonnenschutz von Velux</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/komfortabler-leiser-schoener--der-neue-automatische-sonnenschutz-von-velux/</guid><pp:caseid>692066</pp:caseid><pp:subtitle>Intuitive Bedienung direkt am Produkt, leiserer Motor und schlankeres Design</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Ab sofort bringt Velux eine neue Generation seiner automatischen Sonnenschutz-Produkte auf den Markt. Diese wartet mit einigen Verbesserungen auf: Mehr Bedienkomfort bietet ein neuer «Slider» an der Seitenschiene, der erstmals auch die Steuerung direkt am Fenster ermöglicht. Dank weiterer Optimierungen beim Design gibt es die elektrischen oder solarbetriebenen Rollos und Plissees jetzt mit schlankerem Profil und leiserem Motor. Ausserdem erhöht Velux die Produktgarantie auf fünf Jahre.</h3><p style="text-align:justify;">Ist das Smartphone oder der Funk-Wandtaster mal nicht zur Hand und das Fenster in Reichweite, kann man den neuen Sonnenschutz jetzt einfach und intuitiv direkt am Produkt bedienen. Durch ein kurzes, manuelles Verschieben des Sliders an der Seitenschiene, fährt das Rollo oder Plissee automatisch in die gewünschte Position. Besonders praktisch im Vergleich zum Funk-Wandtaster mit Auf-Stopp-Zu-Bedienung: Man muss nicht mehr warten, bis der Sonnenschutz die gewünschte Position erreicht hat. Wird der Slider etwa auf halber Höhe positioniert, fährt das Rollo oder Plissee genau bis dorthin aus und stoppt automatisch. Ab März wird jedes automatische Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollo sowie Plissee und Wabenplissee mit dem neuen Slider und Funk-Wandtaster geliefert. Mit dem entsprechenden Zubehör ist auch die Steuerung per Smartphone oder Sprachbefehl weiter möglich. Weiteres Plus: Der Motor wurde noch einmal optimiert, so dass die Sonnenschutz-Produkte jetzt noch leiser ein- oder ausfahren.&nbsp;<br><br><strong>Optimierungen beim Design&nbsp;</strong><br>Dank des um 25 Prozent deutlich schlankeren Profils wirkt der neue automatische Sonnenschutz optisch noch besser ins Fenster integriert – für einen ungehinderten Ausblick und maximalen Tageslichteinfall im eingefahrenen Zustand. Zudem konnte bei den Verdunkelungs-Rollos mit einer neuen Beschichtung der Profile die Reflektion reduziert und damit die Verdunkelungswirkung im Raum erhöht werden. Ob zur Verdunkelung als Wabenplissee und Verdunkelungs-Rollo, oder für den Blendschutz als Sichtschutz-Rollo und Plissee – eine grosse Farbvielfalt bietet weiterhin für nahezu jeden Geschmack und jede Wohnsituation das passende Dekor.&nbsp;<br><br>Mit Einführung der neuen Solar- und Elektro-Sonnenschutz-Produkte erweitert Velux zudem die Garantie von drei auf fünf Jahre und untermauert damit das Qualitätsversprechen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Neuheiten 2025,Handwerk,tageslicht]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 10:04:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Nachhaltigkeitsbericht 2024: VELUX Gruppe macht weitere Fortschritte bei der Emissionsreduktion und ergreift Massnahmen zur Förderung von Kreislaufwirtschaft sowie zum Erhalt von Biodiversität</title>
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                        <guid>https://press.velux.ch/nachhaltigkeitsbericht-2024-velux-gruppe-macht-weitere-fortschritte-bei-der-emissionsreduktion-und-ergreift-massnahmen-zur-foerderung-von-kreislaufwirtschaft-sowie-zum-erhalt-von-biodiversitaet/</guid><pp:caseid>692201</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Im Jahr 2024 reduzierte die VELUX Gruppe Emissionen des eigenen Betriebs um 11 Prozent – und verringert seine Scope-1-und-2-Emissionen somit um insgesamt 60 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2020. Ausserdem intensiviert das Unternehmen sein Engagement in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Biodiversität im Rahmen zwei neuer Initiativen.</h3><p style="text-align:justify;">Die VELUX Gruppe verzeichnet eine stetige Reduktion der Emissionen aus dem eigenen Betrieb (Scope 1 und 2) von 52 Kilotonnen CO2e im Jahr 2020 auf 21 Kilotonnen CO2e in 2024. Dies entspricht einer Reduktion um insgesamt 60 Prozent – wovon 11 % auf das Jahr 2024 entfallen und insbesondere auf den Einsatz erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz an den Produktionsstandorten zurückzuführen sind.&nbsp;<br><br>Zudem setzt das Unternehmen seine Bemühungen zur Reduktion der Scope-3-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette weiter fort. 2024 sanken die Scope-3-Emissionen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,53 % auf insgesamt 1.153 kt CO2e. Dies ist vor allem auf Initiativen zurückzuführen, die die Beschaffung sowie die Verwendung kohlenstoffärmerer Rohstoffe in VELUX Produkten fördern. In diesem Jahr hat VELUX ausserdem eine langfristige Vereinbarung mit ArcelorMittal abgeschlossen, um für die kommenden 10 Jahre eine garantierte Versorgung mit CO2-reduziertem Stahl zu gewährleisten.&nbsp;<br><br><strong>Verstärkter Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Biodiversität&nbsp;</strong><br>Mit dem Ziel, Kreislaufwirtschaft langfristig in die gesamte Wertschöpfungskette zu integrieren, hat die VELUX Gruppe 2024 vier Pilotprojekte in unterschiedlichen Märkten angestossen, die zirkuläre Geschäftsmodelle testen. Damit will die VELUX Gruppe wichtige Erkenntnisse zu Themen wie Rücknahme, Aufbereitung und Wartung sammeln, auf deren Grundlage die Angebote weiter skaliert werden können.&nbsp;<br><br>Darüber hinaus hat die VELUX Gruppe Massnahmen zum Schutz und zur Förderung von Biodiversität verstärkt. Dazu hat das Unternehmen eine neue Methodik entwickelt, anhand der die Biodiversität an Unternehmensstandorten bewertet und entsprechende Massnahmen umgesetzt werden können, die lokale Ökosysteme stärken. Basierend auf einer ersten Bewertung von sechs Standorten in Dänemark, Italien, Polen und Ungarn wurden Ausgangswerte festgelegt, auf denen zukünftige Massnahmen aufbauen sollen.&nbsp;<br><br>«Ich freue mich sehr, dass wir weiterhin Fortschritte bei der Reduktion unserer CO2-Emissionen machen, da dies eine wichtige Aufgabe für alle Unternehmen ist. Als Marktführer für Dachfenster wollen wir – gemeinsam mit unseren Partnern – die Kreislaufwirtschaftsagenda vorantreiben, um die Dekarbonisierung der Bauindustrie weiter zu fördern. Im Jahr 2024 haben wir wichtige Schritte unternommen, um unser Unternehmen stärker nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft auszurichten, und wir sehen bereits erste gute Ergebnisse der Projekte, die wir angestossen haben. Im nächsten Schritt wollen wir uns jetzt darauf konzentrieren, wie wir Kreislauffähigkeit in unser Geschäftsmodell integrieren können – angefangen bei der Entwicklung bis hin zum Lebensende unserer Produkte. Auch hier spielt die Zusammenarbeit mit unseren Kundinnen und Kunden eine entscheidende Rolle. Ich freue mich ausserdem, dass wir den Anteil von Frauen in Führungspositionen weltweit auf 31 Prozent erhöht haben. Das ist ein wichtiger Schritt, um VELUX zu einem vielfältigeren und inklusiveren Unternehmen zu machen», sagt Lars Petersson, CEO der VELUX Gruppe.&nbsp;<br><br><strong>Weitere Highlights aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2024:&nbsp;</strong></p><ul><li style="text-align:justify;">Anstieg um 3 % des Anteils von Frauen in Management-Positionen insgesamt (auf 31 %) und Frauen in Senior-Management-Positionen (auf 35 %) seit 2023</li><li style="text-align:justify;">Auszeichnung mit der Goldmedaille des EcoVadis Nachhaltigkeitsrankings, zum zweiten Mal in Folge seit 2023&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Beitritt zur «Electric Vehicle 100» Initiative und Erhöhung des Anteils an Elektroautos in der gesamten Fahrzeugflotte um 8,74 % im Jahr 2024&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Setzung eines neuen Ziels für die Senkung der Energieintensität um 56 % bis 2030 (im Vergleich zum Basisjahr 2015) durch Steigerung der Energieeffizienz und Umsetzung von Energiemanagement-Massnahmen&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Zusammenarbeit mit SOS Kinderdörfer Dänemark und anderen Unternehmen im Rahmen des Projektes «Children’s Living Places», das darauf abzielt, Kinderbetreuung in der Ukraine zu reformieren und gleichzeitig mithilfe des Living Places Konzepts den Wiederaufbau von Unterkünften für Familien zu unterstützen, die einen niedrigeren CO2-Fussabdruck haben und gesundes Raumklima fördern.&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;">Mehr Informationen im vollständigen Nachhaltigkeitsbericht und auf <a href="https://sustainability.velux.com/" target="_blank">sustainability.velux.com</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[sustainability,Nachhaltigkeit,latest,carousel,featured]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 11:34:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Frühlingserwachen im Wohnraum:  5 Tipps für gesundes und nachhaltiges Renovieren</title>
                        <link>https://press.velux.ch/fruehlingserwachen-im-wohnraum--5-tipps-fuer-gesundes-und-nachhaltiges-renovieren/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/fruehlingserwachen-im-wohnraum--5-tipps-fuer-gesundes-und-nachhaltiges-renovieren/</guid><pp:caseid>689156</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Endlich ist der Frühling da: Die Tage werden länger und es dringt wieder mehr Tageslicht in die eigenen vier Wände. Wenn die Natur sich wieder von der besten Seite zeigt, wird es auch im eigenen Zuhause wieder einmal Zeit für Veränderung. Doch wie sorgt man für ausreichend Tageslicht und ein gesundes Raumklima? Und wie können Umbauarbeiten nachhaltig gestaltet werden? 5 Velux Tipps für gesundes und nachhaltiges Renovieren.</h3><p style="text-align:justify;">Der Frühlingsbeginn bringt neue Motivation und Lebenslust. Die kommenden Monate eignen sich daher besonders gut, um bereits lang geplante Wohn- und Bauprojekte voller Tatendrang umzusetzen. Die Verbesserung von Raumklima und Wohlbefinden sollte bei jedem Renovierungsprojekt stets im Vordergrund stehen. Denn wir verbringen rund 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen, obwohl Tageslicht und Frischluft wesentlich zum Wohlbefinden und zur Gesundheit beitragen. Ausserdem sollte man die Nutzung von Ressourcen und Energieeffizienz bei einem Bauvorhaben ebenfalls im Auge haben – so lassen sich beim Wohnen schliesslich Umwelt und Geldbeutel schonen.&nbsp;<br><br><strong>Tageslichtquellen gezielt planen</strong>&nbsp;<br>Tageslicht sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin, steigert die Leistungsfähigkeit und ist gut für das Raumklima und die Gesundheit. Tageslicht ist für uns Menschen durch seine besondere Frequenz und Wirkung auf den Organismus durch Kunstlicht nicht ersetzbar. Nicht ohne Grund ist Tageslicht als natürlicher Stimmungsaufheller bekannt. Zudem gibt es uns wichtige Impulse für das Funktionieren unserer inneren Uhr und Produktivität. Auch in Punkto Stromverbrauch lohnt sich eine gute Tageslichtplanung, da Kunstlicht rund 10 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt ausmacht. Mit gut geplantem Tageslichteinsatz lassen sich somit nicht nur die Energieeffizienz durch Beleuchtung verbessern und die Stromkosten reduzieren, sondern auch das Wohlbefinden steigern.&nbsp;<br><br>«Es ist besonders wichtig die Tageslichtquellen in Wohnräumen gezielt zu planen, sodass tagsüber kein zusätzliches Kunstlicht notwendig ist. Die Ausrichtung der Räume sowie der entsprechende Lichteinfall zu jeder Tages- und Jahreszeit muss dabei berücksichtigt werden», erklärt Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux. «Durch Dach- oder Flachdachfenster dringt wesentlich mehr Tageslicht in den Innenraum. Der Einsatz von künstlichem Licht kann so reduziert werden, wenngleich das Wohlbefinden durch Tageslicht steigt. Zusätzlich bietet Tageslicht eine einzigartige Lichtstimmung und -dynamik sowie die Sicht durchs Fenster einen direkten Bezug zur Aussenwelt».&nbsp;<br><br>Bei der Renovierung bestehender Räume wie Arbeits-, Wohn- oder Badezimmer kann eine durchdachte Tageslichtplanung grosse Effekte erzielen. Zur Berechnung der optimalen Fenstergrösse für einen neuen Wohnraum dient eine einfache Faustformel: Eine Fensterfläche von rund 20 Prozent der Grundfläche des Raums führt in den meisten Fällen zu einer optimalen Belichtung, die der «Tageslichtnorm» SN EN 17037 entspricht. Dies basiert auf Tageslichtberechnungen in verschiedenen Beispiel-Räumen und mit unterschiedlichen Fensterflächen.&nbsp;<br><br><strong>Gesundes Raumklima durch richtige Fensterplanung&nbsp;</strong><br>Neben der notwendigen Tageslichtzufuhr sind «gesunde» Wohnräume vor allem von einem richtigen Raumklima abhängig. Dies hängt meist direkt oder indirekt mit einer zentralen Steuergrösse zusammen: dem Luftwechsel. Um hohe Luftqualität in Innenräumen sicherzustellen, bleibt der regelmässige Austausch der Innenraumluft daher die entscheidende Massnahme – sei es durch manuelles Lüften oder automatisierte technische Vorkehrungen.&nbsp;<br><br>«Eine entscheidende Rolle nimmt hier bereits die Planung und Umsetzung durch Architekten und Handwerker ein. Strategisch richtig platzierte Dachfenster und vertikale Fensterelemente als Zu- und Abluft sorgen für optimale Frischluftzufuhr und -zirkulation. Sowohl durch effizientes Querlüften oder noch besser unter Nutzung des sogenannten ‚Kamineffektes‘ ganzer Wohnräume und -bereiche als auch durch den punktuellen Einsatz in besonders feuchtigkeitsintensiven Räumen wie Küche oder Bad», erklärt Christina Brunner.&nbsp;<br><br><strong>Die passende Möglichkeit zur Wohnraumerweiterung finden&nbsp;</strong><br>Egal ob Familienzuwachs ansteht oder ein neuer Rückzugsort für das Home Office gebraucht wird – der Ausbau des Dachbodens ist eine gute Möglichkeit, den Platz im Haus optimal zu nutzen und den Wohnraum zu erweitern. Werden ein oder zwei zusätzliche Zimmer benötigt, ist der Dachgeschoss-Ausbau eine sehr beliebte Lösung, die auch oftmals günstiger ist als ein Zubau oder der Umzug in ein neues Eigenheim. «Dabei sollte man vor allem darauf achten, das Dachgeschoss mit möglichst viel Tageslicht zu versorgen und Wände und Decken in hellen Farben zu streichen. Passende Dachfenster sorgen hier nicht nur für ein gesundes Raumklima durch die Zufuhr von Frischluft, sondern können das Dachgeschoss in eine wahre Lichtoase verwandeln. Vor allem in Zeiten, in denen wir viel daheim sind, ist die ausreichende Versorgung mit Tageslicht auch ein wichtiger Faktor für die Gesundheit», so Expertin Brunner.&nbsp;<br><br>Ist ein Zu- oder Ausbau geplant, sollte man zuvor klar festlegen, wie der neu gewonnene Wohnbereich genützt werden soll. Zusätzliche Küchen- oder Essbereiche können beispielsweise das neue Herzstück des Eigenheims bilden. Durch öffenbare Dachfenster über dem Esstisch oder der Küchenzeile, kann dabei unangenehmen Essensgerüchen und zu viel Luftfeuchtigkeit gut vorgebeugt werden. Abgesehen davon sorgen sie für Tageslichteinfall genau dort, wo es benötigt wird. Dach- und Fassadenlichtelemente bieten zusätzlich Ausblick in die Natur und Umgebung.&nbsp;<br><br><strong>Energiegewinne durch Solar und Sonnenlicht nützen&nbsp;</strong><br>Wer ökologisch Bauen und Renovieren möchte, sollte auch über eine Solaranlage auf dem Dach nachdenken. Die aus Photovoltaik gewonnene Energie kann in das öffentliche Netz eingespeist und/oder für den Eigenverbrauch aufgewendet werden. Vor dem Hintergrund ständig steigender Strompreise kann es lohnender sein, den Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen. So wird ein wichtiger Beitrag zu Nachhaltigkeit geleistet. Jedoch sollte die Anbringung von Photovoltaik-Paneelen nicht auf Kosten des Tageslichts durch Fensterflächen gehen, da dies einen starken Verlust an Wohnkomfort und einen zusätzlichen Bedarf an Kunstlicht bedeuten kann.&nbsp;<br><br><strong>Renovieren im Sinne der Umwelt&nbsp;</strong><br>Nachhaltigkeit gewinnt in Hinblick auf den Klimawandel in vielen Lebensbereichen an Bedeutung. So ist auch ökologisches Bauen ein Thema, dass viele Haus- und Wohnungsbesitzer bei Sanierungsmassnahmen berücksichtigen möchten. Nachhaltige Baustoffe bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und verzichten auf den Einsatz von Chemikalien, wodurch sie die Umwelt schonen und ein gesundes Raumklima begünstigen. Besonders nachhaltig sind Baustoffe, die mit einem geringen Energieaufwand produziert wurden und kurze Transportwege hinter sich haben. Sie können zum Beispiel als Dämmung oder Bodenbelag zum Einsatz kommen. Klassische Naturbaustoffe sind Ton, Lehm, Holz, Kork, Hanf und Kalk. Verbunden mit ökologischen Farben und Lacken können Sie so nachhaltig und umweltschonend sanieren. Insbesondere im Dachgeschoss ist eine gute Dämmung unabdingbar, um Energie und Heizkosten zu sparen und frühsommerlicher Wärme entgegenzuwirken.&nbsp;<br><br>Eine weitere zentrale Rolle spielen die Fenster: spätestens, wenn sie beschädigt und verwittert sind, sollten sie getauscht werden, da sie den aktuellen Energiestandards nicht mehr gerecht werden. Dabei sind energieeffiziente Fenster ein Muss für nachhaltige Architektur, denn über alte Fenster geht viel Energie verloren, sodass sich die Investition in neue Fenster auf lange Sicht auch finanziell rechnet. Empfehlenswert sind zum Beispiel dreifach verglaste Fenster, die aktuelle Anforderungen erfüllen. Der sogenannte U-Wert, der Wärmedurchgangskoeffizient, gibt Aufschluss über die Wärmedämmung von Fenstern und Türen. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,carousel,featured,Innenraumklima,Renovation]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Schnelle Hilfe bei beschlagenen Dachfenstern</title>
                        <link>https://press.velux.ch/schnelle-hilfe-bei-beschlagenen-dachfenstern/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/schnelle-hilfe-bei-beschlagenen-dachfenstern/</guid><pp:caseid>689155</pp:caseid><pp:subtitle>Richtiges Lüften als Sofortmassnahme gegen Kondenswasser</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Beschlagene, feuchte Fensterscheiben und Rahmen, an denen das Wasser herunter tropft, sind ein Thema, das gerade in der kalten Jahreszeit gehäuft auftritt. Die Befürchtung, dass Wasser von aussen eindringt, liegt nahe. Zum Glück ist dies nur selten der Fall. Denn die Bildung von Kondensat ist ein ganz natürlicher, physikalischer Vorgang. Diesen kann man aber gut in den Griff bekommen und so drohende Schäden am Fenster und erhöhten Pflegeaufwand vermeiden.</h3><p style="text-align:justify;">Scheiben können innen beschlagen, wenn feuchte, warme Raumluft auf die kalte Oberfläche der Fensterscheibe trifft. Kühlt sich die warme Luft am Fenster ab, kondensiert ein Teil der darin enthaltenen Feuchtigkeit und bildet einen feinen Wasserfilm auf der Scheibe. Betroffen sind davon vor allem Dachfenster: Aufgrund ihrer schrägen Lage bieten sie der aufsteigenden, feucht-warmen Luft eine grössere Angriffsfläche als senkrechte Fassadenfenster, an denen der Luftstrom ungehindert vorbei strömt. Die vorhandene Luftfeuchte schlägt sich somit auf den Dachfenstern schneller und häufiger nieder als auf senkrechten Fenstern. Um keine Feuchteschäden oder Schimmelbildung am Fensterrahmen zu riskieren, sollte man Kondensatbildung möglichst verhindern.&nbsp;<br><br>Dachfenster-Experte Kevin Bode von Velux empfiehlt: «Kondenswasser am Fenster lässt sich mit dem richtigen Lüftungsverhalten einfach vermeiden. Die feuchte Raumluft muss regelmässig gegen frische, trockene Aussenluft ausgetauscht werden». Er empfiehlt daher in der kalten Jahreszeit, die Fenster mindestens drei- bis vier Mal über den Tag verteilt für etwa fünf bis 15 Minuten für einen kompletten Austausch der Raumluft zu öffnen. Ein Hygrometer kann hier bei der Orientierung helfen: 45 Prozent Luftfeuchtigkeit im Raum sollten nach Möglichkeit nicht überschritten werden. Damit der Luftaustausch so schnell wie möglich erfolgt und nicht unnötig Heizwärme verloren geht, sorgt man am besten für Durchzug.&nbsp;<br><br>Gerade bei Neubauten oder energetisch sanierten Gebäuden ist es wichtig, darauf zu achten. Diese verfügen in der Regel über eine so gute Dämmung und luftdichte Hülle, dass der früher noch durch Fugen und Ritzen erfolgende Luftaustausch ausbleibt. Was das bedeuten kann, wird deutlich, wenn man sich Folgendes vor Augen hält: Bis zu zehn Liter Luftfeuchte erzeugt ein Vier-Personen-Haushalt pro Tag etwa durch Kochen, Duschen und Waschen, aber auch durchs tägliche Schwitzen. Wird diese nicht möglichst direkt aus der Wohnung nach draussen geleitet, steigt das Risiko der Bildung von Kondenswasser oder sogar Schimmel, der dann auch an Wänden entstehen kann.&nbsp;<br><br>Bei der konsequenten Einhaltung der empfohlenen Lüftungsintervalle können elektrisch betriebene Dachfenster von Velux helfen. Mit Zubehör wie Velux App Control lassen sich regelmässige, kurze Lüftungsintervalle per Smartphone ganz einfach einstellen. Die Fenster öffnen und schliessen sich ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Sorgen vor plötzlich einsetzendem Regen sind unbegründet: Durch einen eingebauten Regensensor schliessen die automatischen Dachfenster in diesem Fall von selbst. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann auch bedarfsgerecht auf Basis von Sensorwerten lüften. Das smarte Zubehör Velux Active misst laufend Luftfeuchtigkeit, CO<sub>2</sub>- Gehalt und Temperatur im Raum. Sind Grenzwerte erreicht, öffnet es die Dachfenster automatisch so lange, bis wieder ein gesundes Raumklima hergestellt ist.&nbsp;<br><br>Weiterer Tipp: Bei Neubauten oder umfangreichen Modernisierungen sollten Heizkörper im Idealfall unter den Fenstern platziert werden. So kann ein zu starkes Absinken der Scheibentemperatur verhindert und damit das Risiko der Kondenswasserbildung zusätzlich gesenkt werden.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[latest,featured,carousel,Innenraumklima,Healthy Indoor Climate ]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 13:50:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Frühjahrsputz für Körper und Geist</title>
                        <link>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz-fuer-koerper-und-geist/</link>
                        <guid>https://press.velux.ch/fruehjahrsputz-fuer-koerper-und-geist/</guid><pp:caseid>689154</pp:caseid><pp:subtitle>Raus aus dem Winterblues – hinein in den mentalen Neustart</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3 style="text-align:justify;">Es gibt viele Tipps, die dabei helfen, das Stimmungstief im Winter loszuwerden: Gesunde Ernährung, regelmässige Bewegung im Freien und ausreichend Schlaf. Auch der Frühjahrsputz kann seinen Beitrag leisten: Aufräumen und die Wohnung frisch zu machen, sorgt nicht nur für Ordnung, sondern pusht auch das mentale Wohlbefinden. Zudem hat ein gesundes Wohnklima mit staubfreier Luft einen positiven Effekt auf die eigene Gesundheit. Der Dachfensterhersteller Velux gibt Tipps, wie der Frühjahrsputz nicht nur die Wohnung auf Vordermann bringt, sondern auch gut für die Seele sein kann.</h3><p style="text-align:justify;"><strong>Putzen als Mental-Health-Booster&nbsp;</strong><br>Putzen kann eine beruhigende und meditative Wirkung haben. Es hilft, das Grübeln einzustellen und den Kopf freizubekommen. Denn die Konzentration liegt dabei ganz auf Wischen, Schrubben und Aufräumen. Nach getaner Arbeit ist das Resultat direkt sichtbar. Dieses Erfolgserlebnis schüttet Glückshormone aus und wirkt wie ein Booster für unser Wohlbefinden.&nbsp;<br><br><br><strong>Mehr Licht gegen den Winterblues!&nbsp;</strong><br>Saubere Fenster bringen das Sonnenlicht direkt in das Zuhause. «Für ein angenehmes und gesundes Wohnen ist ausreichend Tageslicht besonders wichtig», weiss Christina Brunner, Tageslichtexpertin beim Dachfensterhersteller Velux. «Unsere Leistungsfähigkeit und unser Immunsystem werden massgeblich davon beeinflusst. Tageslichtmangel führt dazu, dass wir uns müde und antriebslos fühlen. Deshalb ist es wichtig, die Fenster gründlich zu reinigen und Schmutz, Staub sowie Fingerabdrücke zu entfernen, die verhindern, dass natürliches Licht optimal in den Raum fällt». Fensterputzen wird damit zur Investition in das eigene Wohlbefinden.&nbsp;<br><br><br><strong>Bringt mir das Freude?&nbsp;</strong><br>Marie Kondo hat es auf den Punkt gebracht: «Macht dieses Ding mich glücklich?». Wenn man diese Frage für alles, was man Zuhause hat, ehrlich beantwortet, wird man merken, wieviel Ballast man loswerden kann. Alles, was nicht zu dem eigenen Wohlbefinden beiträgt, darf gehen! Dieser radikale Aufräumprozess schafft nicht nur Platz, sondern auch eine neue Perspektive – und das Gefühl, im eigenen Zuhause endlich «aufgeräumt» zu sein, ist unbezahlbar.&nbsp;<br><br><br><strong>Musik für gute Laune</strong>&nbsp;<br>Putzen + Lieblingsmusik = pure Magie! Stellen Sie eine Playlist mit den besten Tracks zusammen und machen Sie die Wohnung zum Dancefloor. Musik hebt nicht nur die Laune, sondern lässt die Zeit vergessen. Der Takt gibt den Rhythmus, die Wohnung wird blitzblank, und man fühlt sich wie der Star des eigenen Musikvideos.&nbsp;<br><br><br><strong>Vorfreude ist die schönste Freude&nbsp;</strong><br>Ein wichtiger Motivator ist die Vorfreude: Setzen Sie sich klare Ziele – wie das Aufräumen der Küche oder das Abstauben der Pflanzen. Lästige Aufgaben am besten in kleine, machbare Schritte aufteilen. Wenn die Aufgabe erledigt ist, belohnen Sie sich mit etwas, das wirklich Freude bereitet. Ein wohltuender Tee, ein entspannendes Bad oder ein paar Seiten in einem Lieblingsbuch. So wird bereits der Weg zum Ziel von freudiger Spannung begleitet.&nbsp;<br><br><br><strong>Checkliste für den stressfreien Frühjahrsputz&nbsp;</strong><br>Der Frühjahrsputz ist also weit mehr als Staubwischen: Wer seine vier Wände entrümpelt, schafft nicht nur Raum für frische Luft, sondern auch für neue, positive Gedanken. Jetzt, wo die Motivation da ist, geht es ans Eingemachte: Ein guter Plan hilft, den Frühjahrsputz stressfrei zu bewältigen. Mit der «<a href="https://www.velux.de/magazin/fruehjahrsputz-checkliste" target="_blank">Frühjahrsputz Checkliste für gesundes und angenehmes Wohnen</a>» verhilft Velux Schritt für Schritt zu einer gesunden Wohnumgebung.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[carousel,latest,featured,Dachfenster,Innenraumklima,Healthy Indoor Climate ]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 13:46:25 +0100</pubDate>
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